Indiana Tribüne, Volume 22, Number 201, Indianapolis, Marion County, 10 April 1899 — Page 3

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iSaieattti thu alleS, waßvoa ihnea dehaup. tt xdz und jiad eine wirklich wundervzlle Medizin. Ich Haie oft eine K:bijm sesünscht. di, auzenchm zu 2? mid endlich ftube ich sie in CaZcarets geWo. Skit ich sie .brauche, ist mnn Blut pereimat, ZUlS uinn Teint hat ftch wunderso2 gebessert, und ich &U mich be iser in jeder Beziehung. Mri. Callie E. Sellar. Luttnll. Tena. Lnzenekm. fcamaiWf. trffam. CchmeZn gut, wnn gut. inai&en nie trän! ctvr schmal, verursache kein Schmerz. '.0c. 25c.&jc Heile erftvvfnng. Sterilag BMdy Ihl, SaatTMl, tiww T.r. 319 ÄmiUCÄ"WÄ gvvl)vU. Dr. J. A. SutcliiTe, 20 u tt fc 21 r t, Geschlechts-, Urin und HecturnKrankheiten. Office: 155OstMnkchtr. Tel. 941 Cfficefiunbtn : 9 6U 10 UZr vorm.; 2 iii 4 Ohr Nm Dr. I. Wühler, 180 Sst sNcSrty Str. Sprechstunden : 8 MS Uhr Vorm. ; 2 615 a hr ftachrn. ; 8 bis 9 Uhr AdendS Telephon 1446 vrechkuuden: Sonntag ul Vormittag Die Office von Dr. H. PINE und Dr. I OLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 vie bisher. C. C. EYEIIT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Hennsylvania Str. o 8 roird aus Wunsch ar.citoanlt. MirUrs Leber - Pillcn ist das beste um trbenbet auch gelinde' Mittel aeaen Un -erd 'Michkit, Perstovfuna Leberleiden tc. 23 (?e. tS di- Sckachlel bei !?erd. Ä. Mulle?. Apotheker, Ecke l?ast w Wapivgion Sn ab nach in alt anderen Svotlx?. r.G.G.Mnss hat seine O'sice nach dem Willoughbv Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str. erste Stage. verlegt. JGfflätunben : Von 2 tt 4 Uhr Namitta Telephon: Office 20S-Woh"ung 930. Die Wohnung befinde fi wie bisher : 1537 Nord Pennsylvania Straße. WALTE II FRANZ, ZahnArzt, No. 90& Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. Ofce.Stundeu: 9 Hl 13 Cm., 111,5., 7 8119 Abend. Sng mb 10 Uhr v. bt U5r X? rri& M tbl rcüaüUACf PalM RlPAMS TABüLES Ire intendeel for chüdrcn, tadics and all who preser a medidne dlsguiscd as con scctlonery. They may now be had (put uq ia Tin Boxes. scvcnrv-twö in a box f . - -price, twenty-sive cents or nve boxes for onedollar. AnydruztUtthera i isyou insist. and thsy rnay always be obtained by rcmittmg the pnee to ThcRlpans Chemjcal impan7V tlÖ.Q Z rftfr SPRUCH YEARS Tradc Mark Designs 'rtfH COPYRIOHT ÄC ABTtne- ndUnj a ttetch ansl ö'rriptUm mT oS Mcsruin onr oplnk.n sree wteer i fuTntlon probably Mtentl mnrdÄ tlonj imcürconoaenuij. uuujjntfr. tfldeat -eency for iecnrtngptMtt. Ffttnta tXen tii.'oaash Mann A Co. rolT tpieüü notic, wlthout cnin?8, ia u : Scittttiflc American. k bandjoinelT ulustrated weeklr. Irsrwit w. ulatton ot any iclontlfle Journal. Terms, M rrt fonr roonth, II. Sold byaü nwideari. ni)Kii&Co."'B-a""-HewYQrk ; - Brauch Oflc. C25 T Pt, WaiMngton. D. C. iA3olSa Frey, lOld rretttom nigzu) otary Public, Translator, ; Correspondent etc, No. 970 West Walnut 3t. aVa Blik St C . M. S&:lxs Dectfcbet BuchbittdeV. 117 DU STUSottD Grr. Qit Qa üpfltaliB.: trc Catl Vtze. T Cftft 5tTJl

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Roman von Friedrich Jaeobsen. (Fortsetzung.) Gras Friej.'n hatte, nachdem Wi?a ihn verlassen, zunächst den beabsichtizten Bericht an die Hamburger Polizei abgefaßt; derselbe lag gesicg.'lt und adrefsirt aus dem Schreibtisch und konnte als das letzte Werk des Versiordenen gelten. Sodann mußte er sich abermals in jenes Schreiben vertieft haben, in welchem sein Sohn die bevorstehende Ankunft meldete, denn auch dieses Blatt fand sich offen auf der Platte des Schreibtisches und der leere Rand desselben trug eine kleine, von der H.ind des Grasen yerruyrende und mit Alc stift geschriebene Berechnung, aus w:lcher erhellte, daß Friesen mit Hilfe des Kalenders die ersehnte Ankunft seines Kindes bis auf Tag und Stunde festgestellt hatte. Und dann war um Mitternacht die Votschaft übrc den Todten eingetroffen. Sie m: ßte in ihrer furchtbaren, von der Str .ige des Dienstes gebötenen Kürze e'.aen geradezu erschütternden Eindruc! gemacht haben diese beiden Blätter nebeneinander, von denen das zweite eine Begebenheit bericht tete, welche die ungeahnte Erfüllung jener Botschaft enthielt, die auf dem ersten Blatte verzeichnet stand. Ich kehre beim!" hatte der. junge Officier jubelnd geschrieben und er ist heimgekehrt meldete um Mitternacht der Todesbote. Und dann war Graf Friesen zusammengebrochen. Ein wohlthätiger und schmerzloser Tod hatte ihn so blitzschnell vor dem drehenden Gespenst eines vereinsamten Alters bewahrt, daß seine Züge nicht einmal einen gramvollen Ausdruck an zunehmen die Zeit fanden es lagen noch auf denselben der Widerschein des letzten Glückes und eine hehre, unend liche Ruhe. Und diese Nuhe theilte sich, nachdem die erste Bestürzung überwunden w:r, den gesammten Bewohnern desSchlosses mit. Man hörte kein Schluchzen, sondern nur gedämpftes Flüstern, man sah in den Augen keine Thränen, sondern nur verstohlene Blicke, die mit fragendem Ausdruck auf Weras blassen Zügen haften blieben. Graf Friesen war ein streng gerechter, aber niemals besonders gütiger Herr gewesen, und wenn auch Niemand seinen Heimgang als eine besondere Erlösung empfand, so erschien er auch keinem als ein unersetzlicher Verlust. Der andere Todte aber war stets wie ein Schatten gewesen. Man hatte gewußt, daß er dereinst, früher oder spater, das gräfliche Elbe übernehmen werde; er war ein vnbc schriebencs Blatt. Dec Wind hatte das Blatt vergeht: e'n alter Name war erloschen, das e den rauschte darüber hin. und die Lebenden wandten ihren Blick in die neue Zukunft. Sie lag in Wera'2 Hänsen. Wera Malmsky bedürfte , naturgemäß einiger Sammlung, bevor sie sich die Folgen der letzten Begebenheiten klar machen konnt;; ihr Geist drängte nicht darauf hin, aber sie wurde von den Thatsachen zur Erkenntniß getrieben. Sie wußte, daß de? Graf kein Testament errichtet hatte, und es war ihr ebenfalls bekannt, daß Rönnekamp kein Lehen oder gstdeikommiß sei. So war sie die einzige, nächste und gesetzliche Erbin ihres Oheims und von diesem Augenblick an Herrin seine gesammten Vermögens. Alle materiellen Fragen, die sich bis jetzt an ihre Zukunft geknüpft hatten, erschienen jetzt so unendlich gleichgültig gegenüber der einen, die nun in den Vordergrund trat. Der Frage nach einer treuen, stützenden und schützenden Hand! Schon in den Morgenstunden dieser Nacht schrieb sie an ihren Bräutigam. Sie theilte ihm den Tod des Oheims und ihres Vetters mit, und wenn es ihr auch widerstrebte, gleichsam unter den Augen des Abgeschiedenen von ihrer äußren Lage zu reden, so deutet: sie dieselbe doch zwischen den Zeilen an. Der Schluß des Briefes aber lautete: Du hast eine schwere Krankheit hinter Dir und bist von derselben noch nicht vollkommen hergestellt. Daö habe ich aus Deinem Schriiben ersehen und will auS diesem Grunde auf dasselbe nicht näher eingehen. Bei dem Begräbniß meines Oheims werden wir uns wiedersehen, und wenn in Deinem Herzen noch die alten WUnsche und Hoffnungen leben, dann wollen wir die Zuversicht hegen, daß eine freundliche Zukunft uns die Schatten der Vergangenheit verscheuchen wird.16. Manfred war thatsächlich noch im mer krank. Der Arzt hatte ihn allerdings auS seiner Behandlung entlassen und das körperliche Uebel für gehoben erklärt, er hatte aber zugleich angedeutet, saß sich aus irgend einem verborgenen Grunde eine tiefe Melancholie des junen ManneS bemächtigt habe, deren eseitigung nur von ver jm erooiii werden könne. ' Manfred verlangte nicht nach Beschäftigung, und man ließ ihn in der Hoffnung gewähren, daß die vollkommene Untätigkeit daS beste Mittel sei, um eine endgültige Genesung herbeizuführen, aber wenn seine Eltern, geahnt hätten, auf welche Weise er die langen Stunden zubrachte, während welcher er angeblick weite Spaiergänge unternahm, so würden sie vielleicht auf ein: geregelte Beschäftigung gedrungen haben. Er verweilte unter den Todten. Jeden Tag wanderte er vor das Dammthor nach dem St. Petrikirchhof hinaus, und diese Neigung erschien um so sonderbarer und krankhafter, als er lub entschieden aeweiaert batte. zur

Beisetzung des Grafen Friesen nach Rönnekamp zu reisen, und diese Grille damit begründete, daß er die Nähe des Todes hinreichend gespürt und nun

das Bedürfniß h-'be, zede Erinnerung . an denselben abzustreifen. I Stundenlang rnd bis zum Hereinbrechen der Abenddämmerung wanderte er unter de:: laublosen Bäumen des alten FriedhrkS zwischen schwngenden Gräbern o'f und ab, und w:nn er sich einmal b besonders milder Witterung auf eiier Bank niederließ, dann geschah da? regelmäßig in dcr Nähe eines einzelnen frischen Grabhügels. der noch keinen Gedenkstein trug und auch nur spärlich mit ranzen geschmückt war. Es hatte fast Un Anschein, als ob Manfred nur dU?s einen Grabes Wesen die Todtenstk.'te besuchte. Sie hatten dort den alten Laßen zur Erde bestattet, weil der Verstorbene keine nähern Verwandten besaß, so war die Pflege seines Grabes dem Friedhofswärter anheimgegeben, der natürlich nicht mehr that, als seine Pflicht unbedingt von ihm verlangte. Manfred gab dem Manne Geld. Er rzäblte. dak der Verstorbene ihm nahe gestanden habe, und daß es ihm peinlich sei, den Todten so rasch der Vergessenheit anheimfallen zu sehen. Er sei ein guter Mann gewesen. Ich habe nicht viel Gutes von ihm gehört, Herr." hatte der Friedhofswärter erwidert. Er soll die Leute betrogen haben und dann in die Alster gegangen sein. Er mag froh sein wenn er sich noch freuen könnte , daß man ihm einen Platz auf dem FriedHof gegönnt hat und daß die Menschen ihn schnell vergessen. Es ist für manchen in Hamburg gut, daß Hamburg so groß ist." Ver der täglichen Wiederkehr Manfreds würden die beiden etwas näher miteinander bekannt. Der Friedhofswärter war, wie dies sein Beruf so mit sich brachte, ein Grübler, der sich mit allerhand philosophisch klingenden Gedanken trug. Eines Tages sagte er- im Laufe einer Unterhaltung: Es ist wunderlich, wenn man so seine Betrachtungen darüber anstellt. was für Volks alles hierher zu mir yerauskommt. Ich meine damit mcht die Todten, denn die gehen mich nix an, sondern ich denke an die Lebenden. Natürlich sind es mehrstentheils Weider, und wenn sie zu den Grabern ihre: Kinder kommen, dann will ich nir gesagt haben. Aber die Wittwen, Herr. Es sind viele darunter, die ihren Mannern das Leben sauer gemacht und die ihre Männer damit unter die Erde gebracht haben. Die stellen sich am öf tersten ein, manmal jeden Tag, den Gott werden läßt. Die hätten vielleicht zu Hause was Besseres zu thun, aber es ist, als ob sie bei den Haaren hergezogen würden. Können Sie sich darauf einen Vers machen, Herr?" Ja, entgegnete Manfred, ich kann fj." So eigentlich sind Sie zu jung dazu. Ich habe Jahre gebraucht, bis ich den Nenn fand. Es ist das bose Gewissen." Und das Bedürfniß, etwas gut zu machen," fügte Manfred hinzu. Der Friedhofswärter spuckte verächtlich auf den Erdboden. Für daS letztere gebe ich keinen Hamburger Schilling. Herr. Das wäre eine schöne Sache, wenn man hinterdrein alles gut machen könnte mit ein paar Thränen so wie die Kmder es pflegen. Nein, ich sage Ihnen, es zieht was an. Sehen Sie da das Unkraut an dem Grabe?" Das mit den zackigen Blättern?" Ja, eö ist daS erste, was im Frühjähr herauskommt. Die Blätter haben fünf Zacken, wie eine Hand. Das sind die Finger von den Todten, die aus der Erde herauswachsen und nach den Lebenden greifen. Die Gelehrten haben einen besondern Namen für das Zeug, aber den kann ich nicht behalten, und ich bleibe bei meiner Meinung, man sollte es Fingerkraut nennen. Seien Sie froh, Herr, daß dieses Zeug nicht nach Ihnen greift." Wie können Sie wissen, ob das nicht der Fall ist?" sagte Manfred. Da blickte ihn jener von der Seite an und brach ab. In einiger Entfernung von den beiden wurden Schollen aus einem neuentstehenden Grabt aufgeworfen. Es arbeitete dort ein alter Mann, und der Friedhofswärter schien nach einem Vorwand zu suchen, um sich von Manfred zu entfernen, der ihm unheimlich geworden war. Ich muß mal hinllbergehen und sehen. wie der sich anstellt," sagte er. Das ist ein neuer, den ich erst seit gestern in Arbeit habe, und so'n Grabloch will gelernt sein. DaS ist so gut wie Hauser bauen, nur mit dem Unterschied, daß es in die Tiefe geht, anstatt in die Luft." Manfred hatte auch schon hinübergeblickt: das Gesicht des Alten, welches von Zeit zu Zeit über den Rand des Grabes auftauchte, kam ihm so merkwürdig bekannt vor, und er äußerte darüber seine Verwunderung. Vielleicht sind Sie schon mal an ihm vorübergegangen." meinte der Friedhofsw'ärter gleichgültig, denn der Mann war früher Asphaltarbeiter, und die sitzen einem ja überall im Wege. Ich glaube, er heißt Busse." Die Dämmerung kam und mit ihr die Zeit, wo Manfred heimzugehen pflegte. Aber es war, als ob dieHand, von welche? der Friedhofswärter in seiner geheimnißvollen Weise gesprochen hatte, schon ihr Wrk verrichte und ihr Opfer festhalte. Manfred setzte sich auf die Bank neben Laßens Grab und schaute unverwandt zu dem neuangeworbenen Todtengraber hinüber, der jetzt seine Arbeit beendet hatte und langsam näher kam. Es lagen einige Werkzeuge in der Nähe, die der Mann anscheinend haben wollte, denn es war Feierabend. Manfred redete den Alten an. Sie wollen wohl heimgehen?" . Jener nickte. Einmal muß man ja doch in leine vier Wände zurück, und

hier wird bald' abgeschlossen, sonst wrrde ich ganz gerne bleibm." Ist Ihnen diese Arbeit denn so lieb, Herr Busse?" Klaus Busse stutzte und schüttelte den Kopf. Sie kennen mich wohl? Na, meinetwegen, ich kenne Sie nicht. Aber was die Arbeit anlangt, junger Herr, so haben Sie mich wohl nicht richtig verstanden. Ich meine, es wäre gut, wenn man ganz hier bleiben könnte, ohne zu arbeiten und ohne zu denken! Aber davon weiß so ein feiner Herr wie Sie nicht mitzureden, denn Sie kommen dock nur b!er hinaus, um sich die lange Weile mal auf eine abson verliehe Weise zu vertreiben." Er nahm sein Handwerkszeug auf und wollte sich zum Gehen wenden, aber Manfred hielt ihn zurück. Ich spreche nicht mit Ihnen aus müßiger Neugier," entgegnete er hastig. Mein Name ist Wilson, und ich kenne Ihren Sobn, er war bei meinem Vater im Dienst. Was macht Karl?" Der Alte war stehen geblieben und

hatte sich aus seinen Spaten gestutzt; seine rauhen Hände umklammerten fest den Griff des Werkzeugs, und er blickte starr in die Augen seines Gefährten. So, sagte er endlich mühsam, also aus dem Hause sind Sie. Und Sie fraaen mich auch noch, wie es meinem Karl geht? Wollen Sie mich denn verhöhnen, Herr?" Nein," entgegnete Manfred leise, das haben Sie nicht zu befürchten. Gott weiß, wie leid es mir gethan hat, daß Ihr Sohn in diesen falschen Ver. dacht gerathen mußte, bloß well er sich zufällig in unserm Hause befand. Und wenn ich nicht gerade zu zener Zeit schwer krank und besinnungslos darniedergelegen hätte, dann wäre es nie und nimmer so weit gekommen, das dürfen Sie mir glauben, Herr Busse." Die Worte klangen so seltsam demu thig, daß der schlichte Arbeiter schnell seinen Groll vergaß und den jungen Mann sogar mit theilnehmenden Augen betrachtete. Also Sie sind krank gewesen ia, ja, ich entsinne mich, daß mein Karl davon gesprochen hat. und wahr muß das schon sein,' denn Sie sehen noch immer was klaterig aus. Und dann lonnen Sie wohl auch nix dafür, Herr Wilson, daß die Gerichte den Jungen noch immer nicht in Ruhe lassen wol len " Sie hatten ewige Schritte nach dem Ausgang des Friedhoss gemacht, und Manfred blieb plötzlich stehen. Er stutzte nch schwerfällig an em Grabgitter und stammelte: Mein Gott, davon weiß ich ja noch gar nichts. Ich glaubte immer, daß Ihr Sohn bereits am folgenden Tage auf freien Fuß gesetzt worden sei, weil die Aussage des eigentlichen ich meme, weil die Aussage des andern ihn vollkommen entlastet hatte?" Busse schüttelte den Kopf, lgor ,ezung folgt.) teilt ZzöerlllÄ's ZHreivvrief. No.14. Nei Iork. 3Mi. Geehrt Mistet Edithor! Ich hen, wie Se wohl genohtist hawwe wer'n, hinnig Nei Jork Zittie" geschriwwe. Ich hen das for den Riesen gedahn. daß Niemand nit denke soll, ich wär in so e seckendhendiges Nest, un ich will, daß Jeder wisse soll, daß der Mister Meik Habersack, Eskweier, in die größte Zittie von die Welt is. Ich kann Jhne sage, Nei Jork is t große Zittie, do is Apple Jack. Holie Terrer auntie, nit in it. Gelernt hen ich noch it viel, awwer Eckspierienzes hen ich e gnze Latt gesammelt un Geld Hot mich's aach genug gekost, awwer was geb ich drum, die Zittie kann's jo bezahle. Die hen jo doch Un Bennefitt fMfon. Was duht's for gut. wann se n Esel oder e anneres Rindöviehch for Scherriff hen, e Zittie wie Apple Jack, Holie TerrerKauntie, braucht en Mann mit eme lewwel Hedd, nit mit tmt Schwellkopp, wie's ere so viele Hot. Awwer Sie eckspeckte mehbie, daß ich Jhne ebbes von die Zittie un mei Ecks'uerienzes schreiwe duhn. un das is, was ich jetzt duhn will. Off Kohrs hen ich mich in t Hotell einloschiert, bikahs ich gleiche nit in seckendhändige Bohrdingheiser erum zu fahre. Am erschte Owend do sin ich off Kohrs arig teiert un ausgepleht gewese un so wie ich mei Sopper gehabt hen. do sin ich obbstehrs in mei Ruhm. Awwer sell is nit so iesig gange, wie ich gedenkt gehabt hen. So en kleiner Bub. wo t Hunikobrm aewore Hot, Hot mei Sätschel getäckelt un vor zu Micy gezagt, ich sollt mit ihn gehn.- Mer sin e paar SteppS gange un oo yen mer uff eemot rn Front von e eiserne Dobr aestaune. die. bot ir ufsgemacht un do sin mer in so t kleine . 1 icurroeore siuo komme, awwer von Bett un so'n Stoff ben ick aar nicks a, sehn.' Bei Galle, hen ich gedenkt, ich rann oocy ml uss vie ensch schlohse! Der Bub bot die Dobr uaemackt un ich hen grad gefiehlt zu kicke, bikahs ich hen gedenkt, der Bub wollt am End die Nacht bei mich stehn. Awwer. denke Se nor emol an, was es do uff eemol gewwe Hot! Der Kid Hot en Botten gepuscht un oo ,s jo vocy vas ganze Ruhm sl schnell Wie der Blifc obbstebrs aefabre Ick ben aefieblt. alS wann mick m ganze Jnnseit autseit komme wollt. Ich hen mich in meine schreckliche Angst an den kleine Bub festgehakte un hen gehallert, alS wann mei letztes Stündche gekomme wär. . Das Kid Hot gelacht un in e Seckend Hot's gestappt. ES Hot zu mich geguckt, als wann mir wenigstens fukig Meilö obb in die Ehr gefloLe

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Ware.. Der Bub Hot die Doyr uffgemacht un do wäre mer in en Hahlweg. Ich kann Jhne sage, ich hen mich gefreut wie alles, wie mir aus die verdollte Fleibacks Ware. Der Bub Hot mich dann in mei Ruhm, geführt un is dann fort. Ich muß sage, es war e schönes Ruhm, es war ziemlich schmal, awwer en sinkele? Mann mitaus Famillie braucht jo aach nit viel Platz. Nor eins Hot mich nit gefalle un ich muß sage, ich hen's nit gegliche. Das Ruhm war so dunkel, wie en Nicker um zwölf Uhr Nachts Ich hen e Mätsch L?!:it un hen for die Gäslämp geguckt, atomr es wäre keine do. Ich hen do fo zwei gläserne Dinger hänge gesehn, die hen geguckt wie Birne un ich hen aach getreit, die zu leite, awwer es is nit gange. Mein Finger hen ich mich an den Mätsch arig verbrennt, sell war awwer aach all. Well, ich hen gedenkt, mehbie, die Leit hen ihre Gäsbill net bezahlt un do hen se das Gäs abgedreht gekriegt. Es war nicks weiter zu mache, als mich dunkel auszudresse un sell hen ich gedahn un hen mich in's Bett gelegt. Ach, sell Hot awwer emol gut gefiehlt! Ich hen mich gestreckt, als wann ich fufzig Fuß groß wär un sin dabei mit mein reckte Vorderarm gege die Wahl gestoße. In dieselwe Minnit war das Ruhm hell, wie am Dag. Well, sell Hot mich awwer doch geposselt. Zuerscht hen ich gedenkt, es wär mehbieJemand in das Ruhm gewese. mitaus daß ich's genohtist hen. un hätt das Gäs ge-

leit. Ich hen awwer schnell ausgesun-. ne, daß es gar kein Gäs war. Es Hot in die Birne wie zwei Wermcher gebrennt un erscht de annere Dag hen ich ausgefunne. daß es elecktrick Leit war. Ich hen aach ausgefunne, daß ich selbst das Licht geleit gehabt hen. wie ich mit mei Händ an den Bitten in die Wahl gepuscht hen. Awwer in die Nacht hen ich mich arige Gedanke dnwwer gemacht, bikahö ich hen jo doch nit ausmache gekönnt, wie das alles komme is. Ich hen schuhr gedenkt, es deht in den Haus nit mit rechte Dinge hergehn, un es Hot e lange Zeit genomme. befohr ich Mich klar gemacht hen, daß ich doch sozusage der Schernfs von Apple Jack, Holie Terrer Kauntie. sin un vor nicks effrehd sein derf. Sell Hot mich Widder e wenig besser fiehle mache, awwer ich yen doch bei mich gewischt, die Nacht wär iwwer. Ich hen aach driwwer nachgedenkt, warum ich so en Fühl war un aus mein schönes Zittieche in die große Stadt sin gange un daß der Christ mehbie doch recht gehabt Hot. Ich hen mich wenigstens zwei Stunde erumgerohlt, bisohr daß ich hen emschlose . könne. Ich hen schreckliche Driems gehabt. Ich hen gedriemt, ich wär Widder mit den Kid in die Fleibacks un deht bis in de Hewwen fahre, dann hen ich gefiehlt, als wann mich Jemand an mei Lehk pulle deht. ich hen mei Ballenz verlöre un bums, sin ich erunner gefalle un wach war'n ich. Jesses, was war sell e sonniges Fielina' Es Hot e lange Zeit genomme, bis ich Widder e wenig von den Schrecke riekowwert gehabt hen. Uff eemol hor'n ich ancn Fuß End von mei Bett so t peckjulier Neus. Was werd dann sell sein, hen ich zu mich gedenkt. Ich sir. ganz still unne an mei Veit gekrahlt un hen enunner geguckt. Uff emol do macht ebbes knack" un das ganze Bett geht M die Höh un Hot Mich aach in die Höh gelupft. Ich hen eraus tschumpe gewollt, awwer do hen ich schon festgesesse. Das Bett Hot mich gege die Wahl gepreßt, als wann s mich doht dricke wollt. Sie könne immätschinne. daß ich do gehallert hen. Ich sin noch mehr verschrocke, daß uff eemol das Licht aus un das Ruhm Widder ganz dunkel war. Ich denke, ich hen bei Mistehk Widder den verdollte Botten gepuscht. . llss mei Gehaller sin die Leit rbei gelaafe komme un all hen se mich ausgelacht. Der Propreieter von den Hotel Hot gesagt, ich müßt noch arig grün sein, wann ich noch nit emol wüßt, daß es elecktrick Leit un Fohlding Betts geww, deht. Ich hen's jetzt gemißt, awwer for die nächste Nacht hen ich mich doch e anneres Bett geordert. Jetzt will ich stappe un in mein nächste Brief do solle Se noch annere Sache erfahre, wo ich hier erlebt hen. Mit allerhand Riegahrds Juhrs trulie Meik Habersack, Eskweier und Scherisf von Apple Jack, Holie Terror Kauntie. in Esel alS Erde. Wohl selten ist ein Esel für sein beschwerliches Tagewerk so belohnt worden, wie derjenige des englischen Gemüsehändlers Gotthard in Walworth di Cheltenham. Dieser Mann hatte sich während seines Lebens ein bedeutendeö Vermögen erworben. Kein Wunder, daß er seine Liebe auf seinen Gefährten übertrug, der 26 Jahre ihm getreulich zur Seite gestanden, Leid und Freund mit ihm getheilt und nicht wenig zu seiner Bereicherung beigetragen hatte. Dieser treue Gefährte war ein Esel, den, der Verstorbene aus Dankbarkeit jeden Tag neben sich an seinem eigenen Tische speisen ließ und der, wie er im Leben von seinem Herrn geachtet, so auch nach seinem, Tode nicht von .ihm vergessen wurde. Gotthard setzte dem Esel in seinem Testamente eine lebenslängliche Rente aus. welche hinreichte, dessen bescheidenes Dasein zu verschönern. Aber nicht genug mit dieser Aufmerksamkeit, emvfabl der närrische Mann in seinem Testamente seinen Erben bei Verlust ihreS ErbtheilS, daß toar o rnen daS Langohr als Leidtragender bei der Leicbenfeier erscheinen müsse. Die Geistlichen deS Kirchsprengels und der Gemeinderath widersetzten sich dieser rm 1. C! sS.l.i. ..mW . nlweiyung; aoer cic liiucu uuu uu mentlick der. dem die Obhut deS Thie S anvertraut war, erklärten aufS entickiedenste. dak ne die Bestimmung deS Testamentes getreulich ausführen würden, und daß nur Gewalt t varan hrftni-TTi IßTTtf ' Der Leichenzug setzte sich daher zur bestimmten Stunde nach der Kirche in Beweauna. um ilck von da nach dem 1 uljkdbvst !N begeben. Hinter dem

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o z Ein hervorragender deutscher ?

bezeugt ttt NeUlÄmen Kräfle dieser Arzneimittel. Ick babe zwei Packet? von Dr. Kay'SRenovator gebranctit und fühle jkyt besser, al? Vor Iabren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Jvrer Heilmittel d,e erdeltenen Bkkanntmacdunaen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet uud binfalllg. Ich gebrauchte ihren Renorator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich geschwächter, aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs zngke sich ein merklicher Wechsei zum Be ier werden. Ich nehme icyt gelegentlich. ie nach Bedürfniß, leben Nachmittag rrn bi zwei Tosen. Durch oen Gebrauch Jdres Renovators habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

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Die üxxx schriftlich garantirt, oder das Geld zurückerstattet. Mit einem avital von einer halbe Slilllo Dollar hinter unS. garantiren wir venerische BAtversifruna nicht etwa theilweise der nur vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir wrir. vnhaibmäbia' kurzer eit und ,ür alle Zeit. l HlS1 giituna. die wir vor zehn Jahren geheilt haben, sind snt damal mcht mehr auegebrochen. Wir geben ikdem unserer Parienten eine schriftliche arantie. ihm daS für die Kur gezahlte Geld zurückzuerstatten, falls wir ihn nicht kurrce sollten. Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer den von unk aus brieflichem Wege kuritt, wenn fte unS eine genaue Beschreibung rhre, Falles und ihres Zustandes einschicken. Alle außerhalb Ebicago wohnende Pattenten bekommen vou vnS die selb, bindend schriftlich Sarantie. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will. . dessen vvtel und Rnsekoften werden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen, ichreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit grürdltch zu eilen, für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. CSitfotdetn die aa, lkSel na ine Fall , zeigen, den unser wunderbares Heilmittel Nicht hat heile können, einer unserer PaNenten kann um sein eld kn.men. Wir garanttren tm Fa7 Mibersolg jeden Cent urMzuzahlen. Andere haben weder geheilt, noch den Parienten ihr 0 zurückgegeben. Alte, chronische, tieseingewurztlte FSU wer: den i SV bis 90 Tage geheilt. Schreibt nnS um die Adressen von Leuten, die wir geheilt. und wir werden selbe mit deren Erlaubnis einsenden. Da, kostet ja nur et, nf? euch nsSaliche schmerzen und Eeelengualen ersparen.. Smd tit Ehmviome AuSschlagk im Gesichte. BläScken ta Mund und Hai, rheumatische chmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehendes Haar. AuSschlöge am Körper, Niedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. s. w., dann soll man wahrlich keine öeü mehr veriieren. Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe es sofott auf, da dieses

nur Sunden und Geschwüre bnngr. retve

entsch, rief werde dentfch beantwortet.

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fV M--V VWWJ I 307 Masdnie Temple. Chicago. All.

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THE STUDENTS' STANDARD DI0TI0NARY Edited bj Jaxss C. Feuxald, Editor Synonyms, AntoDjms, and Prepoeltiona In Standard Dlcüonary. Assisted by larje cori of Eminent Spocialiaü.

It has ecllpeed in everr particalar all other academic dictionarles heretofore publUhed and Ia tlie most valuaDle work of lU clasa in exiBtence. It deünitiona are of eurpaiwing thoroaghnesa ; its etymologies and rhetorical featarea are the most complete ver preaented in a tudenü dictionary. It is tastesulij üliutratd. It ia a llttle univereity. COMPARISON PROVES VAST SUPERIORITY. Yoeab.Termg Synonym HIustraHom Antonym- Prepotiüon rage Stadent Standard . . 62.2S4 593 1,225 2.0OO I.OOO 915 Webster'B AcademiC .... 36,059 m None None 70 VTorceater'B New Academic . . S5.T73 - 1,000 266 None None (öS

AN APPENDIX OF

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Sarg schritt gravitätisch der tl cm her, ihm folgten die vierzehn Häupter der übrigen Hinterbliebenen in der ernstesten Stimmung. Die Seltsamfeit der Ceremonie kalte eine aroke Menschenmenge angezogen, und der Kirchhof mutzte mit Polizeljoldaten besetzt werden, um die Neugierigen abzubalten. Um den Tumult zu vermeiden. hatten die Behörden und Geistlichen endlich aus wleoeryoltes drangen zugegeben, daß der Esel an der KirchHöfsmauer der Begräbnißfeierlichkeit beiwohnen dürfe, worauf die Bestattung vollzogen wurde. Trotz' des Lächerlichen der ganzen Situation wurde die gottesdienstliche Handlung nicht gestört, und der Esel nach geschehener Beerdigung, begleitet von Ur neugierigen Menge, nach seinem Stalle zurückgeführt, wo er nach dem Willen des Erblassers den Rest seiner Tage in Frieden beschloß. E i n W i tz ist tin Blitz, aber kein Carroussel Pferd, auf dem man herumreiten kann. Daß die Wein - Industrie in Californien mehr und mehr in Schwung kommt, geht aus iser Thatsache hervor, daß bei Fresno allein gegenw'ärtig drei große Kellereien errichlet werden. Die größte derselben wird täglich fast 400 Tonnen Trauben verarbeiten und eine Capacität von 2.000,000 bis 3.000.000 Gallonen haben. Bei jeder Kellerei sind etwa 30 Acres Land und sie werden durch Ge leise mit der Hauptbahn in Verbiß dung gebracht werden. Der 40 Jahre alte Paul Powell. .Gärtner im Dienste des

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The Appendix of 100 pages embracea : Proper Name in EiocraDhT. FiCtion. IHstory. Geoeraphy.etc: Foreien Word

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tfnollföood County Club" tn Gmh ford. N. I.. wurde mit dem Kopf in einem Wasserbehälter, todt aufgefunden. Man nimmt an, daß ihm beim Bestreuen von Pflanzen im Treibhause Insektenpulver in die Augen gekommen war und er beim Waschen der Augen am Behälter das Gleichgewicht verlor und mit dem Oberkörper in's Was, ser fiel. Eines der g rö ß t e n Steuerrüder wurde in der Pennsylvania Steel Casting Co. in Ehester, Pa., für den Dampfer Rhynland" der Am?rican Line, gegossen. Das Steuerruder, das aus einenl Stück besieht, wiegt 13,000 Pfund und der Spiegelpfosten, der zur gleichen Zeit gegossen wurde. Hai ein Gewicht von 900 Pfund. Bisher wurden Steuerruder in zwei Stücken hergestellt und dann zusammengenietet. Die genannte Gießerei hat es unternommen. in Zukunft alle Steuerruder in einem Stück zu gießen, weil nach Ansicht von Sachverständigen dieselben leistungsfähiger sein sollen. Die Kunst, derartige Ruder nach der jetzigen Methode zu meßen. ist em Geheim niß. das bis jetzt weder englische noch deutsche Giekerettn ergründet Koben. Ocbönbelt sitzt im Olut. Reweö Vlut bedeutet eine Haut. Ohne oiest keine Schönheit. Eaöea retö, Eandy Eathartic reinigen dak Blut, krä tiaen die Lebe? uud entser aen alle? Unreine au dem Körper, yangeu Ste . heute an, Pusteln, Qt schwüre, Mitesser und so dritte zu vertreiben.' Ochönhett für 10e. 3n allen Qvetieken. ZufriebenfttLusg ic5c.

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