Indiana Tribüne, Volume 22, Number 199, Indianapolis, Marion County, 8 April 1899 — Page 3

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gpvmwzMeine Iran nnd ich, dir Knbea UYbt Caicaxet georauot. uno sie stnd die dejle Medl Ita. die to'.rie im Hauie gehabt habe, letzke Woche atte meine ftraa ,',vet Taae lana tafcnbe KopfiSmer tn. fte nah einice ton Sörta EascaretZ. uud Mi , i killten bie öchziern i ilirra stopfe satt aiiaenbllS trcö, PMZdur Sase & TeVosit So.. ViMörg. is. atr ernctenien eei&c toencare.- ttQM. teicoe Dkg ei, schmackhaft, wirksam. Likmekken gut, tvmt t, maeu n trank eer chwach, neruracdn (eine Schmerze. 10c.2Sc.5uc Heile PttftSVfNNg. Btfrilac 9-m4j fmfmj, CkWf f., H.atr), 5.w Y.rk. ZI 7? TCrt TTl 11 ls Perf.'nrt nn gcnttert von all? OU'lU'DAl Tpvlheker , v--"a tetlaiak(ODotnbett Dr. J. A. Sntcliffe, W u n d . A r z t, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155 OSMirk-tstr. Tel. 941 CffUifUait : 9 bi, 10 UZr Sa.; 2 Itl 4 Uhr Dr. I. Bühl er, 120 Sst ZRcCnrty Str. Lvrefklnden : StilSt Uhr Vsrm. ; 2 618 3 . Sr Nachm.; 8 biS 9 Uir dendS. Telephon 1446. TtzreSku: Senatisi nm Botatttaal Die Office von Dr. H. PINK und Dr. ( OLE, befinset sich in No. 24 Ost Ohm Strafte Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEI1T8, Deutscher Zahn - Arzt. Ho. 34 Nord Pennsylvania Str. al cirv aus Kunscö anücvandt. MnUers Leber - Pillen ist dai beste unn nebenbei auch aeli" beste Mittel aegen Unerdiultchkeit, Perftopfnng, Leberleiden 'te. 23 CetS die Sckachtel bei Z?erd. A. Müller, Apotheker, EZe ?ast und Wasbiugton Str. xb cd i I der Rvotöek. r.G.G.Mff bat seine O'stce nach dem Wllloaghby Gebäude, No. 224 Nord M.ridian Str.. rk tage, erlegt. Qkäce.Ttundeu : Von 1 bis 4 Uhr Natmittazt Telepho: Offtee 22 Wad"ng 036. Dt Wohnung eftnbet stch i bieher : lb87 Nord Pennsyloania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Eofftn lock. Aimmrr 43. Cfflrt.Crnnb: IIIMC., lM6ft., 71119 d d. Cannujl von 10 Uhr Vm. btl Nir RlPANS TABULES Are intended for ch'ldrcn, hdiss and all who prcTer a medicin disgutsed as cox fcetionery. They "may now be had (put up !a Tin Boxes, seventy-twö in a box price, twenty-flve cents or fivtf toxes for one dollar, Any drurrst will ret them tsyou inaist. and they may always be j obtaincd by remitting the pnee to ThcRlpans Cheipjcal tjompany f'n iri .nrV L WRLtt --- m d J H: . L:r"'r . ct rv julv - jw-T YEAR8 EXPERIENCE Traoc Mahr Designs r Jb f rm A..U..cd.naMM.V ' fJfnwrScäSSiS IS LnaaHriTarnedentliJ. ilMiflfcookon fatenti Hot fr. Oldemt seency for wcurtDPtntPaient tvkea tbrouib Mann 4 o. recin social notice, withoat cbarre. In tfc sciemnic ütnencan. A.kodOTnelr mnstratftd weekly. Innren ct Tenne, 11 enjunn of ny sdmifl5 linrn&i er : f nur raenth, L Sold by all nwdMn. '.lUHH&Co.88" New York brauch Offioa. CS J Ft. Washington. C & Ad!igh fFrey, 014 FrWiDia RUit.) - "Votary Public, Translator, Corrftspondent etc. No. 970 West Walnut St. TaVn HU " vtHrnrUtf, Deutsche? Buchbinder. 417 Oft iftcSaxttj Er?. LZ: Last. Up Stair. tm atl $tx?cra:TGäVIiu9 ttlt trnsU EtUZst f2x ich ui;nrj

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Perlen.

Roman von Friedrich Jacobsen. (ffortsetzung.) wi?5 tt also doch wohl so, wie die Polizei es angenommen hat sagte er im Laufe der Unterhaltung. Daß der Schmuck durch einen Einbruchsdiebstahl entwendet worden ist. steht unumstößlich fest; die anonyme Zuscndung desselben denn es liegt kein Schreiben bei kann also nur von dem Thäter, oder vielmehr von einem der Betheiligten erfolgt sein. Denn der eigentliche Einbrecher sitzt hinter Schloß und Riegel, es is! also vollkom men unmöglich, daß diese Sache von ihm ausgehen konnte. Damit ist über das Vorhandensein von Komplizen festgestellt. Er selbst bezeichnet Josias Dreyer als Mitwisser der That, ich kann es mir aber nicht gut denken, daß der als habsüchtig und geizig bekannte Trödler sich freiwillig etneö so kostba ren Schatzes entäußert haben sollte, falls derselbe wirklich in seine Hände gelangt wäre. Dann aber ist der auf unsern früheren Gärtnerburschen Karl. Busse gefallene Verdacht gerechtfertigt. Er steht, wie auch die Polizei annahm, mit öer That in unmittelbarer Verbin dung, er ist durch den eigentlichen Thater in den Besitz der Perlen gelangt und hat es ungeachtet der stattgehabten Haussuchung verstanden, diesen Besitz den Augen der Beamten zu entziehen. Ich halte den jungen Menschen nicht eigentlich für schlecht, sondern er ist wohl mehr das Opfer einer Verführung geworden. Außerdem mag es ihm zu gefährlich geschienen haben, die überall bekannt gewordenen Perlen zu verwerthen, und wenn man außerdem noch ein gewisses Gefühl dn Dankbar keit annimmt denn wir haben ihn immer gut behandelt, Wera dann erscheint es mir ziemlich natürlich, daß er sich zur Rückgabe eines Raubes ent schloß, den er uns doch ursprünglich gar nicht hat entwenden wollen. Vielleicht ist eö auch zu seiner Kenntniß ge langt, daß Du Dein übriges Vermögen verloren hast 3 sind da so viele Möglichkeiten vorhanden.daß man nur die eine anzunehmen braucht, um auf ganz natürlichem Wege zu diesem Schlüsse zu gelangen.So hatte die kühle und klare Auöeinandersetzung des Grafen gelautet, und Wera war derselben mit der ihr angeborenen Verstandesschärfe auf merksam gefolgt. Aber sie hatte keine Antwort darauf gegeben. Sie glaubte nicht an diese Lösuna des Räthsels, und eS war ihr dennoch unmöglich, eine andere zu geben; sie scheute sich wenigstens, tiefer in dieses Labyrinth hinernzuirren, in dessen dunkelstem Winkel ihr vielleicht etwaS Ungeheuerliches entgegentreten sollte. So sagte sie ihrem Oheim zum erstenmal mit einem Kuß gut Nacht und bat ihn. nicht weiter nachzugrübeln und ebenfalls die Ruhe aufzusuchen. Aber der Graf schüttelte lächelnd d:n Kopf und legte seine etwas durchsichtlge Hand aus den Bries des Lohnes. 3ch bin zu freudig erregt, liebes Kind," sagte er. als daß ich in dieser . . rr P i . vcaqi vm nuye smoen ronnie. pater vielleicht ja. Wenn der Morgen kommt, Wera. Aber jetzt habe ich noch mancherlei zu ordnen, was keinen Aufschub erleidet, auch will ich noch in die ser Nacht einen kurzen Bericht an die Hamburger Polizei Direktion aufsetzen, damit endlich Klarheit in diese Angelegenheit kommt..Ist eö nicht vielleicht besser, die ganze Sache todtzuschwetgen?- meinte Wera zögernd. Wo denkst Du hin, mein Kind! DaS ist eine Rechtssache, und dem Rechte muß. man seinen Lauf lassen. ES thut mir ja leid, daß der junge Mensch nun dennoch belastet wird, zu mal wir ihm eigentlich dankbar sein können, aber personliche Rücksichten dürfen uns niemals . abhalten, einen Schuldigen der verdienten Strafe zu überliefern.Dann legte er die Perlen in WeraS Hände. Ich sehe heller und ruhiger in allem, liebes Kind, auch in dem, wa Deine Verlobung anlangt. Ich kann das nicht näher ausdrücken, es ist wohl eine Gefühlssache. Nachdem wir uns miteinander ausgesprochen haben, brauchst Du Dich dieses alten FamilienerbtheilS nicht mehr zu tfäußern, und ich werde mich freuen, an Deinem Hochzeitstage diese Perlen an Deinem Halse zu sehen." Wera ging. An der Thür deS großen Zimmers wandte sie sich noch einmal um. Sie sah ihren Oheim wieder am Schreib tisch sitzen und sah, während der übrige Theil deö Gemaches im Dunkeln lag, " fern Gesicht von der Lampe hell ub: r liraqii. Es war still und freundlich, aber s.f,? filntV Du sprachst vorhin von Deinem Befinden, 'Onkel. Ich have orge. . f. T - -1t t .1 V. . 0C wenn tet) xjia) qitz o auem uci uct xt beit weik." Friesen hatte einen Logen Papier vor sicö binaeleat und die Feder er gissen er wollte seinen Bericht schreiben. Nun deutete er lächelnd mit der linken Hand auf den elektrischen Knopf, der auf der Platte semeS Schreibtisches angebracht war. Ich kann ja schellen. Wera. wenn ich etwas brauche.' Sie nickte und stieg die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. -Unterwegs blieb sie stehen, um zu borchen: - das Wetter hatte sich in diesem Augenblick I (CIi1M. tVt frJiVw4t tyVMttvtt, wmirn uuvutytu uywn.yn, und es trat jene seltsame Stille ein, die des Menschen Seele oft mehr bedrückt, als der Ausruhr der Natur. In Weraö Boudoir saß Bertba Fi scher bei der Lampe und schlief: sie war nicht von ihrer Herrschaft entlassen worden, denn man hatte allmälia die Ueberzeugung erlangt, daß sie in keiner Beziehung zu ierxn Begebenheiten

stand, die über dem Haupte ihres Äer lobten eine Wolke zusammenzogen. Wera weckte das junge Mädchen mit einem gütigen Wort und ließ sich für die Nacht entkleiden. Während dieses Geschäfts erzählte sie Bertha, daß der Perlenschmuck sich ausgefunden habe, daß derselbe ihr von unbekannter Hand in das HauS ge sandt worden sei. Sie that das in dem unbestimmten Gefühl, daß diese- Mittheilung für die Aermste einen Trost enthalten möchte, und obgleich Graf Friesen genau das Gegentheil angenommen haben wükde, o schien Wera doch daö Richtige ge troffen zu haben. sott fei Dank, gnädiges Fräu lein," sagte Bertha treuherzig, daß Sie die schönen Perlen wieder haben und daß diese dumme Geschichte nun aus der Welt ist. Sie sind ja immer gut zu mir gewesen, und Sie haben n?ohl niemals daran . geglaubt, daß mein Bräutigam eine Schlechtigkeit be gangen haben sollte; aber besser ist besser, und nun kann kein Mensch ihm einen Vorwurf machen.Die Worte waren nicht sehr logisch, aber sie besaßen dennoch mehr überzeu gende Kraft, als die scharfsinnigen Auseinandersetzung: des Grafen. Wera nahm sie ebenso schweigend hin, wie sie vor einer Stunde ihren Oheim angehört hatte. Sie entließ die Kammerzofe und be trat daö Schlafgemach. ES war wie alle Zimmer deSSchlos ses ein großer Raum mit dunkel gehal tenen Tapeten, die daö ohnehin ver schleierte Licht der Lampe vollends aufsogen. In dieser Dämmerung war nur ein Heller Gegenstand die leuchtende Perlenschnur, welche jetzt auf der schweren Brokatdecke des Tisches lacz und sich -wie eine glänzend beschuppte Schlange zu ringeln schien. Wera griff sich an den entbloßt:n Nacken, sie hatte daö Gefühl, als ob diese kalten Thrgnen der Tiefe an ihrer warmen Haut entlang rieselten. Ich soll sie an meinem Hochzeit tage tragen,- sagte sie leise. Ich werde sie nie tragen." Und dann sann sie darüber nach, welche Bedeutung dieser Gedanke berge. Eine Hochzeit ohne Schmuck? Keine Hochzeit ? Da draußen' war die Stille der Nacht. Wera trat an daS Fenster und sah über die jetzt regungslosen, von wech selndem Mondlich! überflutheten Baume deS Parkö hinaus indie Ferne. Sie konnte daS Meer erkennen, welcheS sich nicht so schnell hatte beruhigen können, dessen Wellen noch über einer dunkeln geheimnißvollen Tiefe flu, theten. So war hie Zukunft. Die Gegenwart schien stille zu sein, aber die Vergangenheit wirkte übö? sie hinaus, es gab keinen Frieden. An dem Parkthor zo; sich die mondhelle Landstraße vorüber; Wera vermochte von ihremStandpunkt aus auch diese zu überblicken, und sie sah einen Reiter xi raschem xat)t herankommen. ' Derselbe trug Uniform, denn die blanken Knöpfe blitzten, und das Rasseln des Säbels klang deutlich durch die Stille. Er hielt vor dem Parlihor

und riß an der dort angebrachten, m die Gärtnerwohnung fübrende Schille. tr . jr yy . c. 'rti" i ' 'Jiaq einer vutut lam'ver mariner aus seinem Häuschen, na durch die Gitterstäbe deS ThoreS etwas Weiß leuchtendes in Empfang und ging da mit in den Herrenbau, während der Reiter sein Pferd wandte und langsam davonrUt. Die beiden Männer hatten auch einige Worte miteinander gewechselt, aber obwohl Wera das Fenster öffnete und sich hinausbeugte, vermochte sie wegen der Entfernung doch nicht? zu verstehen. - Witz eS mußte eme ungewöhnltche Begebenheit eingetreten fein, deren Nachricht mitten ta der Nacht uver bracht wurde. ' Und daS junge Madchen begann zu zittern. 1 Sie kleidete sich wieder an. um zu ihrem Oheim hinunterzugehen, aber so sebr sie sich dabei beeilte. eS vergingen immerhin einigeMinuten, und sie hörte an dem Schließen der Thur, daß der Gärtner die Botschaft übergeben und das Schloß wieder verlassen hatte. ES war alle still. Und dann wurde diese Stille plötz lich durch den Ton einer elektrischen Schelle unterbrochen. 'Es war kem kurzes, ruckwenes An klingen, sondern ein lange, einförmi geö, gellendes Läuten, welches nicht , , tt" x- v 21 r.:. .- roieoer auiqunc, unu um jciucui uci venzerreißenden hellen Tone daö ganze s-v - m l.!. Lt n . on:..( vcqiob is in oic ciuicguiicn jtu in' Aufruhr versetzte. Wera stürzte entsetzt auS ihrem Zimmer und traf schon auf dem Kor ridor mit einem Theil der ausgeoyeuq ten Dienerschaft zusammen; man redete und schrie durcheinander, und alles drängte sich nach der Treppe, denn eS unterlag urnem Zweifel, day dieses unaufhörliche, keinen - Moment aussetzende Klingeln seinen Ursprung in dem Zimmer deS Grafen habe. , . i c 11. xjtz eine Uno ver anucre qauc uuuy die Thür gehen hören, und eS wurde mitten in der grenzenlosen Verwirrung die Vermuthung laut, daß der SchloßHerr das Opfer eines räuberischen Ueberfalls geworden sein möge. Allen anderen voran betrat Wera daS Zimmer, welche! sie vor kaum einer Stunde verlassen hatte. ES war keine merkliche Veränderung in demselben zu entdecken. Die Lampe brannte nach wie vor auf dem im Hintergründe deS NaumeS stehenden Schreibtisch und erhellte mit ihrem verschleierten Lichte nur die allernachsten Gegenstände. Am deutlichsten trat in diesem kleinen Lichtkreise die Gestalt FriesenS hervor. Er saß in seinem Arbeitsstuhl und hatte den Oberkörper leicht vorgebeugt; beide Arme lagen auf der Platte des Schreibtisches, der linke Arm etwas weiter vorgestreckt als der rechte, d Kopf war. auf die Sruft gesunken und

daS Gesicht von einer fahlen Blässe überzogen. So sah ihn die Dienerschaft, die sich wie aufgescheuchte Lämmer an dcr Thür zusammengedrängt hatte, und keiner von den Versammelten wagte ein Wort zu reden oder auch uur eine

Hand zu regen. , Aber es war kein einziger unter diesen bestürzten und verwirrten Menschen, der nicht mit einem einzigen ialiJ gesehen und mit einem einzigen Ge danken begriffen hatte, was hier geschehen sei. Graf Friesen war todt, das Leid:?, von dessen Vorhandensein die meiste? unterrichtet waren, hatte sein H?rz stille stehen heißen um die Wende der Nacht. Und das schreckliche Kiin geln dauerte fort. Man sah nun auch die Ursch: dieses unheimlichen Vorganges. Der Graf hatte vermuthlich in dem Augenblick, wo der Schlagflüß eintrat, und in dem letzten Auszuaen einer El:, pfindung den Knopf der elektrischen Schelle niedergedrückt, um Hilfe her beizurufen. Dann war die Hand erstarrt, -und ihr bleiernes Gewicht hielt das Läutewerk in Gang; der Todte rief selbst die Zeugen seines Todes herbei. Man hob den Grafen empor und bettete ihn auf das Sofa; es wurden die üblichen Belebungsversuche angestellt, uno ein Bote ritt zum nächsten Arzte; aber man befolgte damit mehr eine Sitte, als daß man einen Zweck tm Auge gehabt hatte; der Graf Friesen war so todt, wie es nur ein Menzch sein kann, dessen Herz nicht m:br schlägt. Und sie sagten alle, dak ein MöMi.cher und heftiger Schreck ihn getödtet yaven mutte. Dann wurde auch die Ursache desselben festgestellt. Man sah auf dem Tevvich nebn dem Schreibusch ein erbrocheneSchreiben liegen und machte Wera aus dasselbe aufmerksam, denn in diesem Augenblick und bis zu dem Eintreffen des jungen Erben war sie die Herrin in diesen Räumen. Sie besaß Fassung genug, um das Papier aufzuheben uno von seinem Inhalt Kenntniß zu nehmen, aber die Worte, welche sie lcs.'N mußte, erschienen ihr unfaßlich. Der Zörkes war von dem Manne Eommando abgesandt und als Expreß bezeichnet. Sem Inhalt lautete folaendermaßen: - Ew. Hochgeboren babe icb die bier soeben einaetroffene erschütternde Nachricht zu übermitteln, oaö Ihr Herr Sohn. Lieutenant zur See Dietrich Graf Briefen von Rön nekamp in den afrikanischen Gewäs jern em Opfer fernes Berufs geworden ist. Er fand bei der Rettuna eines über Bord gestürzten Matrosen seinen H:l dentod in den Wellen. 5Zndem ich mit der Erfüllung meiner traurigen Pflicht den Ausdruck der aufrichtigsten Theilnahme verbinde, bitte ich Ew. Hochaeboren einiaen Trost aus der Versicherung schöpfen zu i tY. C . w!. t l CYY ; rooucn, öüe oic gcarnrnie ncarlne r. Maiestät in dem so früb Dabinaeschiedenen den Verlust eineö liebenswürdi gen und braven Kameraden tlkf beklagt. N. N. Kapitän z. S. -Der Zusammenhang der Begeben heilen lag nunmehr klar zu Tage. igor sezung folgt.) ,,, Neihengrüber. vei München. Der kürzlich in den beiden Münchener Vororten Giesing und Mitter Sendling aufgedeckten Begräbnißstätten hat sich jetzt auch die Leitung deS prähistorischen StaatsmuseumS angenommen. Nachdem die Funde auS 50 Gräbern muthwillig zerstreut worden waren (der erste von sinemSchutzmann abgefaßte Bericht bezeichnete Vxt altheidnischen Thauperlen als Rosenkränze), sind jetzt aus sieben weitern Gräbern die Skelette, die Skramasaze (einschneidige Kurzschwerter) und eifernen Cllrtelplatten kunstgerecht ausgehoben worden, und weitere Eraebntsse erwartet man von einem für den Herbst bevorstehenden HguSabbruch. Durch die vermoderten Reste jener Bretter, die bloß bei den Badern, aber bei keinem andern deutschen Stamm den Todten auf die Brust gelegt wur den, ist erwiesen, daß eS sich um baiuarische Begräbnißstätten auS der Hei denzeit handelt. Als mit dem Chriftenthum die Benutzung von Särgen auskam, entstand dieSitte, solche Bret ter, mit Sprüchen bemalt, zum Anden ken an die Verstorbenen an den Wegen aufzustellen, die aber heute nur auS nahmSweise vorkommt. Ausfallender weise sind, wahrend man von Franken und Alemannen zahlreiche Reihengrä her kennt, nur verhältnißmaßia wenig gut beglaubigte Vegräbnißstätten der alten Bajuvaren aufgefunden worden. Da nun die fränkischalemannischen Reihengräber Langfchädel enthalten. Wahrend die heutigen Badern Kurz und Mittelschädel haben, so war man bisher im, Zweifel, ob der altgermam sche LangschädeltypuS der Markoman nenBajuvaren schon in Böhmen (wo sie von der Zeit um Christi Geburt bis etwa 600 n. Chr. gesessen haben) durch durch Vermischung mit zuruckgebliebe nen Resten der keltischen Bozer oder erst nach der Einwanderung inö Heu tkge , Bayern zur Kurzschädelform umgewandelt worden sei. Die Funde von Giestng, wo Langschädel zum Vorschein kamen, lassen, wie Professor v. Ranke darlegte. aus daS letztere schrie ßen. Demnach müßten ihm heutigen m .TV. - fr.M . zayern naaj Dem viuazug ver xomi schen SkeitkrSstfe und nach der wahr scheinlich friedlichen Einwanderung der germanischen Bajuvaren stärkere Reste von Romanen im Lande zurück geblieben sein, alö man bisher an nahm. Denn um die Bajuvaren in solchem Grade, wie eS heute der Fall ist, zuKurzschädeltr'ägern umzuformen, bedürfte ti schon einer recht beträcht l ttöen Llutmischung.

Neues auö Natur und Heilkunde. UeSerdieLebensdauerver schiede ner Bäume macht die Semaine Horticole" folgende Mittheilungen: Zwischen derAl ter-Zschwche der Pappel, die am Onta riosee nur eine Lebensdauer von 40 bis 50 Jahren erreicht, und der wunderbaren Lebenskraft, die die Bäume der nachstehenden Reihe zeigen, herrscht ein großer Unterschied. Berechnungen, gestütztauf zahlreiche Messungen und Schätzungen, geben die durchschnittliche Lebensdauer nachstebender Baume unter den ihnen zusagenden Wachsthumsbedingungen wie folat an: Judasbaum' 300 Jahre. Ulme 335. Epheu 450. Feldahorn 516, Birke 570. Pomeranze 020, Cypresse 800. Oelbäum 50). Walnußbaum 800. Platane 1000, Linde 1100, Fichte 1200. Eiche 1500, Ceder 2000, Eibe 320) Jahre. Vermuthlich giebt es aber noch ältere Bäume. So sollen die Wellingtonien EalifornienS bis 5000 abre und htr

Affenbrotbaum gar 6000 Jahre alt werden. Vögel als Wetterprophe-,-. t e n. Auf Grund eingehender Beobachtungen vor und während des Auftretens von Stürmen hat der Meteorologe E. Linney die Vögel als Wetterpropheten entdeckt und danach folgende Wetterregeln aufgestellt: Hören die Vögel gleichzeitig zu singen auf, so ist Regen und Gewitter wahrscheinlich. Picken die Vöget an ihren Federn herum, waschen sich und fliegen zu ihren Nestern, so ist Regen in Aussicht. Papageien und Canarienvögel sind am Vorabend eines Sturmes besonders lebhaft und beschäftiaen sich viel mit ibrem??ederkleid. Schreit der Pfau, bevor er sich zurRuhe vegievt, anhaltend, so ist Regen zu erwarten. LanaeS und lautes Sinaen der Rothkehlchen am Morgen deutet auf Regen.- außerdem vflegen sich diese VLgci bei nahendem Sturme aus die höchsten Zweige der Bäume zu setzen. Dak auch die Hausthiere, unter ihnen besonders daö Geflügel, vor einem G:witter eme merkliche Unruhe zeigen, ist bekannt, ein ähnliches Verhalten aber der Singvögel war bisher nicht genüend beachtet. Das Vogelgeschlecht kann in dieser Hinsicht zu den ahnungsvoll sten Lebewesen gerechnet werden, da es auch alö Verkünd von Erdbeben un- ? weifelhaft anerkannt ist. Selbstverländlich handelt eS sich aber nicht um eigentliche Ahnungen, sondern um die Wahrnehmung gewisser Vorzeichen vermöge eineö besonders feinen Empfin denö. Ein kritischer Tag-. Auch für daS Jahr 1899 ist von ängstlichen Gemütern für den 13. November der Untergang der Erde vor hergesagt worden, weil der Bielasche Komet die Erdbahn schneiden wird. DaS bedarf einer kleinen Berichtigung. Nicht der Bielasche Komet, dessen Thel lung 1846 beobachtet wurde, wird am 13. November die Erdbahn kreuzen. sondern der Schwärm der Andromedlden. in dessen Bahn sich vermuthlich Noch ein oder zwei andere Kometen be wegen, uebrigens wird die Erde die Trümmer deS Bielaschen Kometen auch m diesem Jahre treffen, am 27. November, doch wird dies uns keine anden Wirkung, als die eines prachtvollen Sternschnuppen und 'Meteoritenfalls haben. SI TfsmS n n 2 Kr ffitar. . V V M V. 44 JM V V ll b f V 4 reich. Man sollte meinen, daß die Thiere ebenso wie die Menschen daS Bedürfniß empfinden, zu trinken. Und doch giebt es gewisse Thiere, welche ihr ganzeS Leben lang keine flüssige Nahrung zu sich nehmen brauchen. So die LamaS in Patagonien, ja auch bestimmte GazeLenarten, welche ihr ganzes Leben ohne einen, Tropfen Wasser zubringen können. Auch die Kaninchen brauchen thre Nahrung nicht anzufeuchten. Ferner hat man Schlangen und Krabben in der Wüste Sahara beobachtet, welche keinen Durst verspüren. In Frankreich, in den Thälern von Lozöre, weit entfernt von jedem Flusse und jeder Quelle, leben herdent?eise Kühe, welche niemals tunken. Und doch geben diese Thiere Milch, sehr viel und sehr gute Mich, aus welcher der berühmte Roquetfortkäfe fabrieirt wird. ' - Die Rothköpfe. Ein hervorragender Gelehrter hat kürzlich erklärt, daß Leute mit rothem Haar weniger als solche mit ander! farbigem Haar oedroyt stnv, raol kövkia zu werden. Die Mittelzahl ro ther Haare auf dem Menschenschädel erreicht nur.. 29.200. Gewöhnliches dunkles Haar ist weit feiner und drei dunkle Haare entsprossen etwa dersel ben Hautfläche wie ein rothes. Im Mittel finden sich deren I05,wa S.ondkopfe sinD anfangs ncq besser ge stellt, sie haben Manner ebenso wie Frauen ein Heer von 140 bis 160 Tausend Haaren aus dem Schädel Dieselbe Autorität spricht sich zwar nicht über die besonderen Eigenschaften rothhaariger Personen. aus. eS ist aber bekannt, daß solche gewöhnlich leidenschaftlicherer Natur sind, alS. andere und daß ihnen oft feinfühlendes, fast emdftndfameS Wesen eigen ist, derwandt mit dem, daS man künstlerische Veranlagung nennt. Lrontgenfirahlen in der Photographie. Dem italienischen Professor Villard ist S gelungen, mit Hilse der Röntgen, kttablen auf der vhotoaraphischen Blatte positive Photographien von er ftaunlicher Weichyeit der Tone und ganz außerordentlicher Naturtreue zu . erzielen. Zu diesem Behufe ließ Villard 'die - vbotoarapyischen" Platten durch . ttöntgenlicht bestrahlen. (Wollte man i sie. nach dieser, ersten Operation ent- ' wickeln, so würden die Platten gleichmaßia schwarz werden.) Verwendet man die bestrahlten Platten wie gewohnliche, 'ungebrauchte und nimmt . mit ihnen eine Photographie aus, so i Lellt i bei ' der Entvickeluna der

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Mahrhaste Behauptungen.

M o d e st o , Ga., 8. Feb. Ich habe Wine of Cardin und Black Draught gegen Frauenleiden gebraucht und glaube, daß sie mir mehr ge holfen haben, als irgend etwas Anderes. Sie halten in jeder Hinsicht, für waö sie empfohlen werden. Frau M. E. Barrett.

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In den Anzeigen von Wine of Cardui werden einige weitgehende Behauptungen gemacht. Einigen Lesern erscheinen sie übertrieben, aber jede Darstellung ist wahrheitsgetreu. Es mag unmöglich erscheinen, daß eine Medizin neun aus zehn Frauen kurirt, aber Wine.of Cardui thut es sicherlich. Beinahe alle Frauenleiden, einerlei ob die Leidende jung, mitteljährig oder alt ist, werden durch Schwäche oder Störungen in den weiblichen Organen verursacht. Manchmal ist der Schmerz im Kopfes manchmal in der Seite, dem Rücken, der Brust, dem Magen oder Unterleib, aber die Ursache kann bis auf die zarten und empfindlichen Zeugungsorgane oerfelgt werden. Wine of Cardui wirkt direkt auf jene erkrankten Theile. Er gibt ihnen Kraft, beseitigt die schwächenden

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.Vor ewigen Wintern litt ich unter einem heftigen Assal von Srirpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dies Araukhnt uagrfSyr um dieselbe Zeit auaefetjt. Ihr Dr. Kay'sLungendalfam heitre mich in diesem Winter sofort. I dabe stn mit sich rem lkrfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und rkaltungea angemen bet. Soroett meine öriotjmna geht kann ich lt gutem Sewtlsen Ihre Wedeln al da emxfeh len, tva Ei für dieselbe beaulpruche.- Sanj Sraedenk EarlLaug. Herauigeber der täglichen und Schentltcheatansa Elty Presse." kausal llitv. M.. den 30. Mir, 1897. Pni 2 J atnti f 1.00. nkemst X ,tdekn dn durch die Pgß derst. Wenn Äerzte erfolglos find und alle andere Vegerrmittel fehlschlagen so beseitige unsere Mittel die Ursachen und heilen chromiche Krankheiten. Echre,dt un für "Dr Kiy'i Hoax Trtmnt;" t ist ein wenhoolle Such SS Heike. Ma adsli : 0. S. . KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA. NE8RACXA.

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tLrite Blatte KerauZ. dan Ssnnenlickt die Wirkung der'Röntgensirahlcn roteder ausgeglichen hat, uno aus oer schwarzen Platte entst:?: em pojtnves Lichtbild. Diejenigen Partien der be strahlten Platte, die vom Sonnenlicht unberührt bueoen, werden tm irrn wickelungSbade schwarz. Die am hellsten beleuchteten Theile deS Sonnen bildes geben matte Töne, je nach der Intensität deL Lichtes. Die Entwiclelung kann man bei Tageslicht vornehmen. Phänologie. In der Kölner Gartenbaugesellschaft behandelte. Apotheker Bellingrodt die Phänologie-, d. h. die Lebenöaußerungen der Pflanzen und Thiere nach ihrer zeitlichen Reihenfolge. Als erster unö bekannte? Ph'änolog ist wohl ein Krakauer Apotheker zu bezeichnen, der um daö Jahr 1500 lebte und die ersten wissenschaftlichen Beobachtungen über die Entwicklung deL Pflanzenlebens in seiner zeitliazen Folge anstellte. In neuerer Zeit wird die praktische Ausübung der Phänologie hauptsächlich in den forstlich.ph'änologischen Anstalten betrieben, doch ist jedem Naturfreunde, mancherlei Gele genheit geboten, sich an .dem Ausbau dieser bedeutungSdollen Wissenschaft zu betheiligen. Eine Pflanze, die infolae ihrer Blüthenpracht und ihreZ stattll. chen Baues ph'änologisch in ganz aus aetticön:ter Weise durü viele abre bindurck beobachtet worden ist. ist der Goldregen (EytisuS Labuinum). Die Vlütheeit deS Goldregens schiebt "sich vom '44. Grad bis zum 58. Grad 53 Tage lang hinaus. Die Tmervbanolo

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mslue uno von ver ersten Dosis an beginnt ein wunderbarer Ausbauprozeß, der mit per manenterHeilung endet. grssze Llascheu zn $1.00. Redakteur j& b ö t h t z Ren.osro.tor i fc z t to to to to to to wrsta-aa ZSSZSÄZSLW srza 17 n i IK B unsere tnau tote Sckoeidet die? an IC Dopcrlt - Ä II scnnonlft. li) rr s i. und schickt it Order

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