Indiana Tribüne, Volume 22, Number 197, Indianapolis, Marion County, 6 April 1899 — Page 3
WM Atem.
de exearet9 ebracht, ud all VCMti and wrrtlam Sbsuhrnqmlttel sind ft, em fach wundervoll. Mem Todter und t2) wurden durch meu tranken Magen gerlagt. und unier Atem war feit bdel. Nach dem Denn weniger Tosen von Eal 4 ) h . . . . . - . ngeneS, smakbast. wirksam. Cchmeiken gut, t$vn tat, ch rtc krank Ichwach, verursache tt&t Sch,. ur.c.s. Heilen liverstopsnng. tUttoaf tmij Cttpamj, CUttff, tril, Zk. Tark. tiig Vst-Tst-Tl I f verkauft n aaranttert von allen v- a u-uiiv porhekera zur Heilung der Säfccli1 aednHu. ;Br. J..A.Sutcliffe, W u n d . A r z i, Geschlechts-, Urin, und Rectum Rrankheiten. Ossice:l5OitMlrk ist? T'l. 941 ' OZfittad : 9 lll 19 U5r S.; 3 lll 4 Uhr MnUers Sever - Pillen ist da beste und nebenbei auch gelindeste Kittel aegen Un?erdau.ichkeit, Verstopfung, Lebecleideaete. . ; 2Z etS die Schachtel bei Z?erd. A. Müller, Kpotheker, Ecke Sast und Wasbington Str. ad aach i alle deren otZekeu. Dr.O.G.Maff . bat seine Öfter ach dem .,. Willoughbv Gebäude, Ns. 244 Nord Mediän Str., rie Stage, erlegt. QfSeeZtuade : Bon I M8 4 Uhr NaSmtttaz Telephon : Office SSS Wohnung 930. Die Qodnung befindet st cd rote btdlzer : 1837 Nord Pennsylvania Strafe. Dr. I. Bühler, 120 Gft MEnrt? Ltr. ,. Sprechstunden : 8 dl H Uhr Vorm. z 2 Mi 3 hr Nachm.; S Ixt Ntzr bendZ. Telephon 1446. Sreiirde : Sontsa nn VortttgG Dle Otnce von vr ü. mm und Dr. (X)LE, besinset sich la tto. 24 Ost Ohio Straße. Telephon ?!o. 827 wie b:Sher. C. C. EYEHTS, Deutscher Zahn-Arzt. Ro. 8z Roid Vennsldani2 Str. a s wird ans Wunsch angewandt. WALTER FKANZ, Zahnarzt, o. Ost Vkarlet Straße. Sosfin lock. lüuax 48. Cftoa: 9 lll 11 Ew.. 11(1 5 71(19 Mb tag 10 tU v bt Aii RlPANS TABULES tn intendcd sor tljildrcn. ladits and all who prdscr a rnedidne dlsjulscd as con fectjooery. They rnay now be had (put cp ift Tin Boxes scvcnty-twö ja a box) crice. twenty-dve cents or ve boxts ibr cacdolhr. AnydruggistwiUgctthcsi iljou ustst, and they may alvays be cttaised dj rcnitürj the pnce to rV!T!n?iTXi äTrSim?rrl r"" im, w . m vi ym m Cönpany---v,r?vl uhu- i!4:JUtn: r x- " ...KAA, co YEARS Vv EXPERIENCB D A Truoc Des "lUrw" :-. COPYRIOI Marko tIGNS laHTt Ac. Anm niing tketeh and doMripUon mj fr jt Maertatn oar optnion fr wbtar M I lTirU9Q U TODmDir IV"loi. L!dM ftrtctlr confldenti. Bandbook on PtoM t-t rM. a wer f or nitatx. IrnUati tiken throueh Mona Jt Co. nolrl Mtii. Ue, wltboot cbanrw, tn U $ct:ntif!C rican. A.7iad-omlrvlTatTt4 wWy. Trraxt IHiMI V 7 fWiiM jv' M" Ä jw v . ! Unix monüu, L Seal 07 U cwdMür. im & Co. Usw York joasab OOoa. C3 r UWaatUagtoa. D. & I AdoQpEa IFrey, -' ' sOM tdom 4k Bit.) Hotiry Public, Translator, . .. ' . Correapondont etr, Ito. 070 West Walnut St. TV Blmlr "S . . - , M. Stol, Qfögr. -
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Perlen.
Roman von Friedrich Jacobsen. ' (Fortsetzung.) Da wären wir ja wieder einmal beisammen, Köhler," sagte er in jenem gemüthlichen Ton, den viele Verbrecher mehr fürchten, als eine rauhe Anreoe, denn er ist häufig ein Gradmesser für das Gewicht der Beweise, ich glaube, wir haben uns seit drei Jahren nicht gesehen." - Das kann ungefähr stimmen, Herr Landrichter." Und Sie wissen natürlich, um wa3 es sich handelt?" Der Gefangene nickte. Es hat mir zwar keiner gesagt,H:rr Landrichter, aber ich weiß das ooch. Es ist wegen der Geschichte auf Hhtai horst, bei dem Rechtsanwalt Dr. Wil son. Ich will Ihnen auch ein ganz ofjenes Gestandniß ablegen." Dr. Mannstedt lächelte ein wenig und deutete auf einen Stuhl. Sie können sich setzen, Köhler. ES ist sehr vernünftig von Ihnen, daß Sie keine Flausen machen, ich hatte das auch gar nicht anders von Ihnen erwartet. Also Sre räumen n, den Einbruchödiebstahl bei Dr. Wilson ausgeführt zu haben?" Köhler setzte sich nicht. Ich will lieber stehen bleiben, Herr Untersuchungsrichter," sagte er ruhig, denn wenn Sie alles angehört haben, dann werden Sie doch nicht recht mit mir zufrieden sein. Die Sache liegt nämlich so: es ist wohl in Nichtigkeit, daß ich bei dem Herrn Rechtsanwalt eingebrochen habe, und wenn Sie wirklich ein richtiges Lock in dem alten Geldschrank vorgefunden haben, dann soll das Loch auch von mir herstam men, und eS ist obendrein Zeine schlechte Arbeit; aber, weiter bin ich nicht gekommen, Herr Unters uchungörichter, sondern es ist bei dem guten Willen geblieben, oder waS die Herren vom Kri minal so einen Versuch nennen, un wegen dem Versuch können Sie mir die Strafe geben, die das Gesetz dafür aus geschmissen , hat aber was Wei teres, nehme, ich nicht auf mich, und das ist meine Rede,- die ich zu thun habe, und die Wahrheit muß sich ja ganz leicht ausweisen.". Die Worte kamen mit einer gewissen Treuherzigkeit heraus, die. unter an deren Umständen ..kaum ihre Wirkung verfehlt haben würden. Aber Dr. Mannstedt hatte unwider legbare Thatsachen aus seiner Seite und glaubte daö Manöver deS allen Spitzbuben zu durchschauen. Das ist dumm von Ihnen, Köhler." sagte er kopfschüttelnd. Natür lich, Sie wollen mir nicht verrathen, wo Sie Ihre werthvolle Deute unter gebracht haben, denn Sie. denken coäj mal wieder herauszukommen. Daö ist dann schließlich Ihre Sache, und ich kann Sie nicht dazu zwingen, sondern böchstens darauf hinweisen, daß mau Ihnen dafür wahrscheinlich mehr Strafe geben wird.' Aber zu behauv tat, daß es bei dem Versuch aeblieben ist, und daß Sie nichts gestohlen lp ben, daö, mein Ueber Köhler, ist eme Thorheit gegenüber der Thatsache, daß der Geldschrank thatsächlich auge- ... - n 11 raumr woroen iix. - i Ludwig Köhler stand da, drehte sei neu Hut, in den Händen und .sperrt:! den Mund aus. ' ,Daö wäre doch nock netter, H:n Untersuchungsrichter! ' Ist denn lrirk. lich Geld gestohlen?" . ! ; Es machte einen fast komischen Ein druck, daß der halbwegs geständige Thäter seinen Rickter nach den näheren Umständen der That frug. Aber Dr Mannstedt hatte m diesem Auaenblic trotz seiner Ruhe mehr ein Gefühl deö Aergers. Sie wissen ja recht gut. Mler sagte er aufstehend, daß kein Geld ge stöhlen ist. sondern ein sehr werthvolle: Perlenschmuck, der sich ebenfalls in den Schranke befunden hat." Köhler l!eß seinen noch immer offenen Mund zuklappen. Teufel auch!"? Mehr sagte er nicht Sie können sich ja denken.- fuh Mannstedt fort, daß ein so seltene, und auffälliger Gegenstand nur seh schwer zu verwerthen ist, uno dä jedenfalls Ihnen die Früchte Ihr?. That niemals zu Theil werden Von neu. Sollen denn Ihre beiden Kum. paneich spreche natürlich von D?eHer und Busse sich allein w die Beute theilen. Köhler?" -; Daö Gesicht des Verbrechers - war immer finsterer geworden. : Er schien mit sich zu kämpfen und sagte endlich: Herr Untersuchungsrichter, itt sehe wohl ein, daß Sie mir keinen Glauben schenken können; es ist mir von der Ge schichte ja selbst ganz dumm im 5kopfe. Aber ich kan wahrhafttg mcht ander. V l' agen. als w:e es gewesen ist; darf ich it Sache mal erzählen?" . Dr. Mannjtedt setzte sich mtt einem leisen Seufzer. ' ' ' Dazu sind Sie' hier. Köhler." . Also cer Josias Dreyer steckt mit darunter. Herr' Untecsuchüngsrickter. aber Karl Msse ist ganz , unschuldig. Er bat mir nur mal einen Thaler ge aeben, auö reinem Mitleid und ohne Wlecötiakeit. aber. bei der.Selegeuhelt kriegte ich einen .Einblick in die. Ver. . jf - r't.. CLfIJL V.m "XatyallNlne. rq lag nanuiu ueu 1' n cmifr'fi... lmranr. im timmer ce üwu i hen, und weil 'tch'nnch auf die - Sache verstehe, so merkte ich gleich, daß eSeine alte Konstruktion wäre, und .daß. .sich da waö macken lieke. Aber ich kannie nicht die Haus gelegenheit und getraute mich auch nicht, mit dem Busse von der Sache zu reden, denn er.hat noch nicht gestohlen und . hatte mich am Ende an gezeigt. So erzählte ich dem'Jößäs Dreyer von meinem Plan. denn , was dieKanaille ist, so gibt es keinen Lump in ganz Hamburg, der schlauer und verschwiegener wäre, wenn eö gilt, eine Sache auszubaldowern und . in Sang zu bringen. Notabene, wenn er seinen eigenen HalZ dabei salvirt. Also, der wußte gleich Rath. Er pürschte sich cm Busse, den suten. barmlsl' 22riv
heran und stellte sich ihm als so'n alte? pensionirte? Kammerdiener vor;, schauspielern kann der Kerl, Herr Untersuchungsrichter, und da währte es denn auch nicht lange,' bis er wußte," was er wissen wollte Ich meine die Gelegen heit mit den Zimmern, die Hausbewoh ner, die Hausordnung und alles, was
unsereiner so für das Geschäft braucht. Aber gemerkt hat der junge Mensch nichts, darauf können Sie sich verlassen." Ludwig Köhler machte eine kleine Pause und räusperte sich. Als er aber den etwas ungeduldigen Blick des N ch ters bemerkte, schüttelte er leise den Kopf. i Ja, das glauben Sie mir nun wie der mcht, Herr-Untkrsuchungsnchter; der Karl Busse muß eben partout dabei gewesen sein, und Sie denken na 'türlich, daß ich. ihn. nur herauslügen will, weil ich doch schon einmal in der ' Patsche sitze und er kann mir vielleicht nutzen. Es ist schon nchtlg, wlr pfeifen nicht gerne, denn wir haben auch unsere Ehre und unsern Komment, aber hier liegt die Sache tiefer, denn hier gehe ich mit der Wahrheit um. und das bischen Gewissen, was wir aus dem Zuchthause zurückbringen, macht mir Pew. . 1 Ich hätte ja auöreißen können, denn ich wußte schon, daß man mich suchte, und Schiffe gibt eö genug; aber als mir gesagt wurde, daß Sie den jungen Menschen eingelocht hätten, da ließ ich mich auch fangen, weil ich dachte, es konnte ihm vielleicht Nutzen bringen. Und nun sehe ich an Ihren Augen, da es. mir nicht.? genutzt hat, und daß i dumm gewesen bin." Dr. Mannstedt lächelte ein wenig. Dann werden Sie klug, Köhler," sagte er, erzählen Sie weiter und kommen Sie mit der Wahrheit an'S Licht." - Das, wovon ich nun sprechen soll, war eine dunkle Sache." fuhr der Berbrecher fort, und es hat nicht mehr Licht dabei geleuchtet, als daSStümpfchen in meiner Laterne. Sie wissen ja, in der Nacht, wo es stürmte. In der Villa schlief alles, und ich konnte ganz bequem ein bischen Lehm an dieScheiöe schmieren und daö Slaö einstoßen; Sie wissen ja, wie man das macht. Auch daö ; Anbohren deS SchrankeS machte mir keine große Arbeit, denn es war noch alte Konstruktion. Bei den neuen müssen wir ja Sauerstoff haben ünd eine Stichflamme, ich brauche Jh nen das nicht auseinander zu setz:n, aber sehen Sie sich nur mal den Schrank an, dann werden Sie begreifen, wie ich so schnell damit fertig wurde, und ohne Hilfe, Aber einmal kriegte ich eS doch mit der Angst. Da kam einer mitten in der 'Nacht nach Hause. . Wer'S gewesen ist, weiß ich nicht, ich hörte ihn nur aus dem Kor ridor tappen, und daß er nicht herein kam, das war sein Glück und .nein Glück. Denn man wird bei so einer Sache leicht handgreiflich, und hernach ist die Sache schlimm. :AlS es wieser still wurde, machte ich weiter, und dann kam zuletzt das eine, wo man nicht mehr so stille Hantiren kann. Sie wissen ja, Herr .Untersuchungsrichter, wenn man den Kreis rundum gebohrt hat, dann thut man einen Faustschlag, und knaz dann ist daS Loch offen, j Wenn man den Schlag gethan hat, dann horcht man, das ist so Brauch, und ich horchte auf.". ES stürmte, aber ich horte auch sonst noch was. . Woher ! es kam, weiß ich nicht, und ich kann Mich auch getäuscht haben,- aber vor meinen Ohren war's, als ob ein Stuhl umfiel. Und. dann war ich mit zwei Sprüngen am ZZenster, und mit emem dritten zum Fenster hinaus. . Meine Hand hat nicht durch das Loch in den Schrank gegrrnen, und meine Hand hat nichts herausgeholt keinen Pappenstiel, Herr UntersuchungSrihrer. uno oas iagc icg inqr,.um eine lindere Strafe zu kriegen, denn Sie werden mir schon ebensoviel aufknaxen. alS wenn ich wirklich was genommen hatte, aber ich sage eö. well die Wahr heit ja "dock mal an den Tag kommen muß, und ich dann nicht dastehen will als einer, der sich mit Lügen befaßt. Und nun bitle ich submjssest, mich in meine -Zelle abfuhren zu lassen, denn ich habe seit zwei Tagen nichts u fres sen aekrieat. und ich füble mich flau." ES .mußte ah:' sn, denn der Mann, sah elend aus und konnte sich !aum aus den Fußen halten. ' Er wurde abgeführt. Dr. Mannstedt aber, saß noch länaereZeit an seinem Schreibtisch und sann varüber nach, warum es mazt eniastenS hier und da dem Menschen von der. Vorsehung verliehen sei, in dem Herzen der Mume.njschen uno in ihrem Gewissen lesen zu können. ? Er gab sich sonst nicht gerne mit unfruchtbaren Grübeleien ab. aber. in dieser Stunde empfand er die ganze Er-bärmlichkeit-aller Hilfsmittel, die dem Rechte zu Gebote stehen. Hatte dieser Mann, dem die Pforten deS ZuchthauseS doch wieder aufgingen, denn wirklich ein Interesse daran, die Wahrheit za entstellen? - ... : Versuch oder Vollendung eines Lerbrechens? : Du lieber Gott, der Gefangene selbst hatte eS ja cynisch genug ausgedrückt, und Mannstedt wußte ebenfalls, wie eö in der Praxis hergeht; ob ' da . ein Schritt mehr oder weniger auf .der Bahn des Verbrechens geschehen war. das blieb sich einem alten Zuchthäusler genüber ziemlich gleich also aus die, sem Grunde brauchte Köhler daö, Gelwgen einer That, nicht in Abrede zu fteuen, die durch daö Fehlen deö Perlenschmucks deullich genug für sich ttoete. ,. .TaS . hatte alles einem jungen Be amten wenig opfzerorechen - verursacht, aber der grau gewordene. Kriminalist suchte nach Gründen, und n?enn der größte Psychologe auch sagt hat. daß .Grunde billig sind wie die Brombeeren, der alte Jurist wußte recht wohl, daß man sich, oft durch Dogestrüpp hindurcharbeiten muß, 9 J I ,1. .i.r um aucy nur eine einzige wci er mag baren Früchte zu finden, - -,. :: .14... . O
in daS Land.geZangen, ohne' daß die Untersuchung ein wesentlich anderes Resultat zu Tage gefördert hatte, als wie es sich durch das Gestandniß des Untersuchungszefangemn Köhler her ausgestellt hatte. - -Dieser Mann, dessen zahlreiche Vor-
alten in keinem einzigen Falle ein hir! näckiges und zweckloses Leugnen aufwiesen, blieb mit sonderbarer Behirrlichkeit dabei stehen, daß er bei seinem Einbruch nicht die geringste Beute gemacht habe, und wenn man ihm die nackten Thatsachen entgegenhielt, dann schüttelte er den Kcpf und meinte, wenn man ihn nicht etwa zum Besten : halten wolle, dann gehe diese Sache über seinen Verstand. Unter diesen Umständen war gegen seine beiden angeblichen Komplizen wenig auszurichten. Die sorgfältigsten 'Nachforschungen ' in der Wohnung des Trödlers wnen i ebenso erfolglos geblieben, wie dieUmj fragen bei sämmtlichen Juwelieren d:r . Stadt, und da Josias Dreyer durch ? t. . nr .-sr r..Ii d:c Auslagen ooiers nur. in iomcn belastet wurde, als es sich um eine juristisch höchst zweifelhafte Beihilfe zum Versuch handelte, so wurde der alte Hehler vorläufig wieder auf. freien Fuß gesetzt und lediglich unter eine scharfe polizeiliche Ueberwachüng gestellt. Noch günstiger schien sich daS Schicksal Karl Busses zu gestalten. ' " Gegen diesen lag eigentlich so gut. wie gar kein Belastungsmaterial, vor, denn, seine Verhaftung war. ledigliü in der Voraussetzung erfolgt daß Kohler ein umfassendes Geständnis ablegen werde; da letzterer aber im Ge gentbeil wiederholt und energisch die Unschuld des jungen Menschen betbeuerte. so blieb nichts anderes übrig, als auch gegen Busse das Verfahren einzustellen und den gegen ihn erlasse nen Haftbefehl aufzuheben. Er begab sich einstwellen tn die Wohnung seines Vaters, verließ sie nur selten, und wenn feine unbedeutende Persönlichkeit überhaupt jemals irgend welches Interesse erregt hatte, so verschwand dasselbe rasch unter den Tagesbegebenheiten, die ebenfalls eine so einfache und alltagliche Thatsache, wie den Einbruchdiebstahl selbst, mit sich hinwegspülten. : Da trat plötzlich ew neues, vollkommen unerwartetes Ereigniß ein. . ' Graf Friesen hatte unmittelbar nach der Entwendung deS Schmucks und dem gleichzeitigen Zusammenbruch des Bankhauses Laßen seine Wohnung in Hamburg aufgegeben und war in Bealeituna seiner Nichte, nach Schioz Nönnekamp in Holstein zurückgekehrt. Einen klaren und verständlichen Grund für diese überhastete Maßregel hatte er nicht angegeben, aber Wera konnte sich der Empfindung nicht versüließen. daß ihr Oheim, durch diesen plötzlichen Abbruch seiner Hämburner Beziehungen zugleich die allmälige Lofunq eines Verhältnisses anstrebte.dem er stets, wenn , auch nicht feindlich., so dock sehr kühl aeaenüber. gestanden hatte einer Auflösung der Verlobung zwischen Wera und Manfred. - Wera batte ssck anfanaS dem Vlane des Grasen widersetzt uno darauf hingewissen, daß sie gerade jetzt nicht nur die Pflicht, sondern auch das Bedürfniß empfand, m der Nahe ihreS schwer erkrankten Verlobten zu weilen. lftor.seIung folgt.) OemtlunütztgeS. Räucher-Oel. Einen Tropfen tin Oliv, ligni.rhodii.läßt man auj Kohlen oder einen heißen Ofen fallen. um einen angenehmen Wohlgeruch tm ganzen Zimmer zu erzielen. Glyce.rinistdoSbesteMttt e l bei Verbrennungen; man sollte es daher stets im Hause halten. Thut rnan einige Tropfen auf die Brandwunde und verreibt eS, so schwindet sofort ieder Schmerz, und die in fast allen Fällen sonst folgende Entzündung und Abstoßung der Oberhautschicht wird fast vollständig verhütet. Die hartnäckig jien Trin ker werden von ihrer Trunksucht geheilt, wenn man sie bewegt, nach jeder Mählzeit zwei biZ drei Aepfel zu essen. Der regelmäßige Genuß dieser Früchte ist auch Gesunden an Stelle des schadlichen Alkohols zu empfehlen. ' RascheZ Aepfelschälen. Kommt eS darauf an, Aepfel rasch von ihrer Schale zu oesrelen, so rauche man dieselben einige Sekunden lang tu brausend kochendes Wasser; sie lassen sich alsdann wie Pellkartoffeln a&zit hen. Dies Verfahren hat auch dann den Vortheil, daß dabei vom. Fleische des Apfels nicht daZ .Cerwgste, verloren geht. " .. . s - . Könservirung von einge. machten Ftücöttn. In Essig einaemachte Fruchte .lassen sich besser erhalten, wenn man dem Essig, von Zeit zu Zeit eine Klewigkeit Weingeist ode? Branntwein zusetzt, der,' nach und nach in Essig übergehend den nächtheiligen. Einfluß der Luft ändert oder ganz aufhebt. , - 7 ! Die Reinigung von Leder s s s e l n u. d e r g l, nehme man alle 3. biö 4 Monate einmal vor, und zwar wasche man sie mit Salmiakgeist) dem die HalsteWann zugesetzt wurde, kras tig ab. - Danach müssen sie mit emem wollenen Tuch gut trocken pMeben und schließlich mit"' Etweiß .rmch2Nben norden, daZ mn'zuorzu'SchN schlagen hat7'r2'1etzleS'7ommt die schöne schvrze Farbe wieder um Vorschein und erhalt auch einen hübschen Glanz. Kleinkinderstühle.' Tische usw mit Ledertuch bezogen, sind in gleicher Weise zu reinigen und roetden dann immer nett und neu' erscheinen. Äasumtopfen (Versetzen) der Pflanzen darf nickt während oeer kurz vor dem BlÜhcn - geschehen. - Sobald infln die betreffendePflanze auSgetopst hat, entfernt man die äußere, den Ballen umgebende Erde, 'je 'nach der Dicke deS. Ballens, ungefähr in der Starke d!Z zu einem 3011 uno jnitzt mt min heraus stehenden z Wurzeln etwas ? ab. Der Topf mußhem.Wurzelvermögen Pflanzt angemessen und etwas ,te setz. eU bu' alte. tsrn txz
allen gu: vJrchgewurzett war. Die Auffüllerde muß . gut 'zerkrümelt und frei von Ungeziefer sein. Auf den
Boden des Topfes bringt man eine Schicht fein gestoßenen Evs.es. l Entfernung von Tintenflecken aus Tepp ich en. Dies gelingt, besonders jo lange die Tinte noch feucht ilt, wenn man zuer,l all: 1 Tinte, welche noch nicht in den Stoss ! eingedrimgen ist. mit Fließpapier oder Baumwöue vorsichtig aufsaugt, dann : ein wenig süße Milch auf den Tinten- . rr.j i .. - . ' Tien .ropseln laßt unv mit emem Stückchen reiner Watte aufsaugt. Die. ses Verfahren muß zwei- bis dreimal. ; jedesmal mit frischer Milch und reiner 1 cmn. i . v t. . . c v , öauc wleoeryou weisen. öajueBUcn muß man den Fleck noch mit reinem Seifensud auswaschen und mit einem reinen Tuche trocken -reiben. Ist der Tintenfleck schon älter und einzetrocknet, so muß die Milch' länger darauf stehen bleiben.' DasWaschenundPlätten der langen Gardinen ist für die Hausfrau stets eine mühsame Arbeit. Die selbe wird sehr vereinfacht , durch folgendes Verfahren: nachdem die Gardinen gewafchen und aus dem letzten Wasser gewrungen sind,' ziehe man sie sofort durch eme mäßige Lösung von gewöhnlicher oder Erömestärke. Man hange sie. dann derLänge nach gespannt am Seile und wenn möglich im Freien auf, wo man sie nahezu trocken werden läßt, aber doch nicht ganz.' Sie werden sofort, in dem ; leichtfeuchten Zustande gebügelt und ist dies ein Spiel gegenüber dem Plätten von in gekochte Stärke getauch:en Gardinen. Die Gardinen werden, nach dem angegebenen Verfahren behandelt, - sehr chön und bekommen jene angenehme, mäßige Steifheit, wie. sie neugekaufte . besizen. ! E n t f e r n u n g v 0 nF e t t- u n 0 S ch m utzfleckenausBüchern. Die meisten Schmutzflecken können 'durch Auswaschen mit Chlorwasser entfern:., werden. In schwierigeren Fällen nimmt man verdünnte Salz säure anstatt' des Chlorwassers. Wo beide Mittel fruchtlos geblieben, dürfte eine Mischung beider von Erfolg sein. 6? ist zu diesem Behufe nöthig, das betreffende Papier in die Flüssigkeit zu ligen, jedoch nur so lange, bis man steht, daß die Flecken verschwinden. Alsdann legt man dasselbe in frisches Wasser, von welchem die Saure nach und nach herausgezogen wird. Das Wasser muß mehrere Male abgegossen Und durch frisches ersetzt werden. Es gilt diese letztere Maßregel für alle Fälle, da sowohl Chlor wie auch Salzsäure, noch mehr aber eine Mischung beider, daö Papier in kurzer Zeit zerstören würden. Handschriften etc. oder Bücher, mit. in Tinte geschriebenen Pandbemerkunaen -dürfen nur mit einer warmen Alaunlösung behandelt werden. - - ; in .- ' (5 in e icfcr zeitgemäße R sprm wird in Jzneöville, Wis., durchgeführt. Seit Jahren wurden dort (wie anderswo) die Lokalpolitiker jedeZ Frühjahr von beutegierigen Subjecten gedrandatzt, welche unter, der Drohung Geld auS ihnen sogen, daß sie aUeö in ihrer Macht thun würden, um ihre Niederlage herbeizufuhren, wenn dieselben ihnen nicht so vielGeld gäben, wie sie verlangten. Auf diese Weife werden die Eandidaten von einem G:lichter um 25 Cents bis zu 51 pro Person geschröpft,- bis der Unfug einen fvlch großen Umfar.g angenommen hat, daß er nicht länger mehr geduldet wer. den kann. Pollzeiches Hogan hat nun bekannt gegeben, daß er alle Diejeni gen. welche Geld auf diese Weise erpressen, verhaften und. vor den Richter führen werde. Er ließ dem Worte auch die That folgen und verhaftete ei. nen dieser . Schmarotzerbande und schleppte denselben vor den Richter, der ihn zu'60tägiger Gefängnißhaft verurtheilte. Das hat den Uedrigen einen sähen, aber heilsamen Schrecken eingejagt, und mit einem Male hat in j Janesville der sogenannte politische ' JZZallm aufgehört, obgleich die Wahl vor der Thüre ist. ' Frau Reynolds liegt in Atchinson,' Kans., an den Verletzungen, die sie sich in selbstmörderischer Absicht beigebracht hatte, hoffnungslos darnieder.. Ihr Satte, ew prominenter Bauunternehmer, starb vor " einem . Jahre, und sie bewohnte mit Auönähme von. wenigen Zimmern, die sie dermiethet hatte ihr elegantes HauS allein. Die Frau ward wiederholentlick zu spater Stunde auf den Straßen gesehen, zuweilen mit geschwärztem Gesicht und anderen Verkleidungen. Kürzlich sind verschiedene Brandstis. tnnaen vorgekommen. und' der Verdacht lenkte sich auf sie. ' Neulich - Abends wurde sie. am Hause Don SyaS, arritt. Kassirer der Ktchison National Äank, herumlungernd gefunden. "AIS sie sich endlich entdeckt sah. ergriff sie die Flicht, brach jedoch bald erschöpft zusammen und wurde verhaftet. .Sie bat, daß man sie nach Hause ' . bringe; ihr Wunsch wurde erfüllt, jedoch wurde sie vom Sheriff und einem Polizisten begleitet..' Im Hause angelangt,' nahm sie einen Revolver aus ihrer Commode und feuerte zwei Schüsse auf sich, selbst, ab. Eine Kugel drang ?rnter der rechtat Brustwarze ein und kam amRückea wieder heraus. Die prau ist 23 Jahre alt und "obgleich hochgebildet, dem Worphiumgenuffe ergeben. .Befragt, weshalb sie den Selbstmordversuch gemacht' habe. erLarte sie, fit wisse eö tobst triebt 1 ' 1 3 norv!erlenT!agerneS HauseS in der Rückertstraße zu Hannover vobnte.die geschiedene Eheftau Luise Evert. geb. Krohn, die als Ockneiderw Nr Geschäfte ünd Private ihren Unterhält erwarb.' Die L7jäbrigt kinderlose Frau genoß im Aüse ein ßea nns. hatte em Zimmer an ge Leute abvermiethet und war mit einem tat noch M ihr wohnend Ar beiter der Mechaniscoen Webern Mit lobt, mit dem sie sto) vnnnacyn zu verheirathen gedachte. Etwa .ein halb? Jahr lang. biS Mitte Januar, hatte außerdem der Wqhrige Schlosser Karl Oehlmann bet.ihr-gewohnt und sich Unfalls die -Gunst der.Frau ve Cfct
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Ols Ony sJrikUiS garantirt, oder daö lZelv gnrüSerstattet. Ort es Lapttuk d d tzS CI121 Salat h tutet ms. anttren wir venerische Oatttegtftiraa icht tn HeÄetse oder nur dot ergebend, sondern dauernd iu heilen. W kurrrrnt vdUroma,ia kzer Rett vnd tftt N Jett. Fälle von svphiluischer lutver. gtrntn, die wir vor h Zajr eilt haben, find seit bamali nicht meör auigevrochen. Wir gebe tedem unser Uariearea eine schriftlich rati, ihm da für die ur gezahlte Seid uruÄuerftatten, sallö wir Ü nicht tunrtn sglUen.' Leidende, die nicht iu Ehicago wobnen, wer den von uns auf brieflichem Wege kurtrt, wenn st l ine genau Beschreib? ihres Falle und thr Luffand eulschukelr. tZllli ausierhaU Tdicago wohnende Patienten bekomme von un die srib Mufec fjnif1(t4) 0tti. ser aber ach Ehicag ur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reisekosten erden wir, tn stall wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall bezahlen, schreibt u Vewelse. wenn ihr unsere Sahigtelt bezweifelt, diese furchtbare Krankheit rundlich zu neuen, sü dt, die beste er bisher ur vrübergdend Erleichterung habe verschaffen können. iStrs-rder dieaiiett der, s eine NUi zeige, de ser .derb, HeUiUel nicht Kat htl, .- ei nsnn VaNenten tan um sna eld kommen. Wie gerranrirea tm alle de nfolge jede Cent trröckzntahle. ndere haben weder geheilt, noch den Paricntknhr Seid zurückgegeben. ,,, h,ise, i,sinaeur,te ffSUe er de t ZO (ii 90 rage geheut. EchreiSt n um die dreffev von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selb att de aulml etnsendea.. Da kostet ja nur eine Brieimarke und wird euch unsägliche Vchmerzen und Geelenanalen erspare. Lind die Symptome schlage im Gesichte. ölUchen tn Wund nnd Hal, rhemnattsche Hchmerze K Knochen und Gelenken, ausgehende Haar, öuischläoe am örper. iedergedrötstdeit, Schmerzen tm köpfe u. s. a. dann soll man wahrlich kein, Leu medr verlieren. . Wer Quk!Uder oder Botasche gebraucht, gebe e sofort auf, da diese nur -Snnden und Seschakrn bringt. Ochrelbt sofort Vrompte SerschViegenlzeU gcmuüut. nttslSe OxUi werve petsch r,tkta. Cook Mmeds Co.
Z.l)7 lascnir OeWle. issss: mrr - ,-aVVaVaVtVZK-'7- ' Ot Unapproached Value for
TUE STÜDEWTS' STANDARD DICTIONARV ; Editad bj Jaxn O. fsasaXD, Edltor Synonyma, Antonyms, and PrepoaiUona La Standard Dicüonary. Aealsted .by lrg cerpa ot. Eminaot SpeclaUilla.
It bu tcUpted la crerj partlcalar all other academlc dlctlonarlea heretofora pabllshed and is tha . most raluabl work of tu ciaaa la eiiittoct.- Ita dafinltionj ar of rnaln thoroaghneM ; lts . atymologlea and rhatorical featiirca ar tha most oooiplat rer presafitod In a atnrtftnta dictionary. :Xt i taatafuily moatratad. It la a Uul unlTacalty. ) - COMPARICOM PRÖVCO VAOT CUPGRIORITY.
CtttdcBts Ctandardl . Wabatar'a Acadamlc . . . Wocraatar'i New Anadamlo . AN APPENDIX OF
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tWtWTWfAAVb-TWVWtWTWTNaTW morden und hatte, n ihrer Äeriooütt lüsz!eh:n. muffen. Seitdem verfolgte Qehlmann die Ebert wiederholt auf ihren AuSg'ängen.' Neulich NlichniittaJ5 nun suchteOehlmann die Ebert in ihrer Wohnung auf. wahrscheinlich w der Adslchtnoch einen letzten Versuch zu machen, sie zu 'seinen Gunsten zu fiimnten. Um 6 Uhr horten die HauSbewohner plötzlich schnell hinteremander in der Ebert'schen Wohnung mehrere Schüsse fallen. Mair fand die Ebert und Oehlmann mit durch Schüsse zerschmetterten Kopftn w laer Blutlache am Boden liegen. Leider ist einer der Scküsse noch die Ursache eineS weiteren lkglückfalleS geworden. Wie ein Loch iq der Scheide deö KüchenfensterS zeigte, war eine fehlgcgangene Kugel durch oetlselbe hinausgegangen. ' Sie durchschlug dann in dem Nachbarhause daö Fenster der Stube deL LohndienerS Segler tn der vierten Etage und traf d,' an der Nähmaschine sitzende Ehefrau Zieglr, eine Mutter von drei Kindern, in die Brust. Nach arztlichem Befunde ist die Lunze getroffen, so da& die schwer verletzte Frau, nachdem ihr die Sterbejacramente verabreicht waren. nach oem Ainunzstiftc geschafft werden mukir ' (ZQönbett slyt i Olut. Newe Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen da Olut, kräftigen die Lebe und evtfernen alles Unreine auk dem Körper, gavgeu Ote heute an, YuftelaLestdvöre, Mitesser und so Veit er zu . II l ii l vnrrllven. uqonqm im iue. 30 Ä8'
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