Indiana Tribüne, Volume 22, Number 195, Indianapolis, Marion County, 4 April 1899 — Page 2

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K r-re" C7r kis fc-W tit -Wi- ll'UUt, EnsclV TöZÜH Lö i? T)tttZöttche,Tr'dllnk' fctm K?? tiöff i ÜtnU per ßot, die Ccnntaj8-.Irturt" Sxtl petOottc tBeliutasrwco W3ie m IS Cents ptiRaxit pkr AzirZTJ tt Ji pllkschiSZ t 9Tiilitttiü; 5 v-;,. CJTi i3 EM) 3&S Sntsianapoli. Ind.. 4 April 1899. OttrgkrNechte und pflichte - In einem Runschreil'en an unsere?: Vertreter im Ausland tpt das StaatZDepartement der LundeZ - Nezizrung in präciser Weise die Verpflichtungen der Vereinigten Etaaten geg:nüber naturalisirten Bürgern, welche ihren dauernden Aufenthalt im Ausland gensrnrncn haben, festgestellt und den zuständigen Beamten zugleich wichtig: Jnstructionen in Bezug auf die Ertheilung bezw. Erneuerung von Passen ertheilt. Der Erlaß behandelt speciell die Ausfertigung von Pässen an naturalisirte Bürger, die in die alte Heimath zurückkehren und dort wegen ihrer früheren Militärpflicht, der zu entgehen häufig die Ursache ihrerAusWanderung gewesen war. mit den Behöroen in Eonflikt gerathen. Tie InstruZtion an die. Beamten im Auslanddienst hat folgeroen Wortlaut: 3Me Bundesregierung macht keinen Unterschied zwischen eingeborenen unh naturalistrten Bürgern, gewährt beiden gleichen Schutz im Auslande, denn gleiche Behandlung ist geselich vorgeschrieben. Jedoch zur Entscheidung der Frage des Weiterbestehet des' amerikanischen Bürgerrechts und in Bezuz auf das Anrecht auf einen Ausland Paß ist vernunftgemäß in Erwägung zu ziehen, zu welchem Zwecke das Bürgerrecht erworben wurde. Ein natura lisirter Bürger, der nach dem Lande seiner Herkunft zurückkehrt und ' dort wohnen bleibt, ohne ersichtliche Absicht, wieder nach den Ber. Staaten zurückzukehren, läßt im Allgemeinen die Anahme an, daß er das Recht auf Schutz seitens der Ber. Staaten verloren hat. Seine Naturaliftrung in den Ver. Staaten kann nicht als Mittel zum Zweck dienen, um ihn von den Lerpflichtungen gegenüber dem Lande seiner Herkunft zu befreien, während er auch keine der Bürgerpflichten in dem Lande erfüllt, das ihn naturalisirt hat. Seine Erklärung der Treue und Anhänglichkeit an 'diese Regierung wird widerlegt durch die Wahl eines Wohnsitzeö im Auslande' und giebt dem Verdacht Raum, daß sie durch Vortheile, die aus der Umgehung der Bürgerpflichten in beiden Ländern erwachsen, veranlaßt wurde. Es ist darunter aber nicht zu verstehen, daß naturalistrten amerikanischeu Bürgern bei Rückkehr in das Land ihrer Herkunft der Schutz eines Auslandpasses verweigert werden soll. Im Gegentheil, es soll ihnen voller Schutz gewährt werden, bis sie ein thatsächliches Aufgebe ihrer Wohnung und Heimath in den Ver. Staaten ht künden. Eine Vocausbedingung zu der Ertheilung euei Passes ist, daß dasBürgerrecht des Applitanten, sein Wohnsitz in den Ver. Staaten und seine Absicht, dorthin zurückzukehren, um seine Bürverpflichten zu erfüllen, ausreichend festgestellt sind.- Einer, der sich selbst expatriirt hat. kann keinen Paß erhzlten. Auch wenn die Expatriation nicht erwiesen sein sollte, kann ein: Person, die dauernd ihren Wohnsitz außerhalb der Vec. Staaten nimmt, keinen Paß erhalten. Die Behandlung .individueller Fälle hängt im Wesentlichen von den begleitenden Umständen ab. Wenn ein Applikant seine Beziehungen zu den Ver. Staaten. vollständig abgebrochen, (eine Angehörigen oder Eigenthum zurück gelassen hat, während er im Auslande wohnt, und seinem Erwerb nachgeht, so sind solche und ähnliche Umstände bei einer ablehnenden Entscheidung des .Gesuches in Tetrachtzu -ziehen... Auf der anderen Seite spricht für eine günsitze Beurtheilung des Gesuches d'? Vorhandensein von Familien- und Ei'genthumS Beziehungen in den Ver. Staaten.' ferner wenn Rücksichten auf den Gesundheitszustand das Reisen oder die Heimkehr verbieten oder wenn pekuniäre Hindernisse, vorliegen: Jedoch der günstigste Umstand für einen Applitanten ist vielleicht der Nachweis, daß er sich imAuslande aufhält zu dem Zwecke, i!m amerikanische geschäftliche Unternehmungen zu fördern.

Jere Expansion" in Alaöka Bald sollen die Officiere der Bun-KeSarme-, welche im vorigen Jahre das Copperfluß Land in Alaska erforsch ten, eine neu Expedition von Cool's Inlet aus antreten. Es handelt sich dabei um einen Zweck, der schon voriges Jahr angestrebt, ober nicht verwl?!lcht wurde, nämlich: eine ausschließlich amerltanis che Route nach den Goldregionen des londikeDistrutes zu bahnen. Zugleich soll daö ganze Land zwischen Cool's Inlet und der Klondikeregion, von dem man sich noch besonders Großes versp,icht, forscht werden. Biö iefct hat den meisten rcatextckn Vertheil von dem Klondike Rummel doch Canada gehabt (obgleich die voltsthümliche Routt bis 'zum ChilkootLaß aufmerikanisch:m Gebiete liegt). Qenu die Eröffnung einer neuen, aui schließlich amerikanischen Route in der cngedeuteten Nichiung gelingt, so wird, wie man erwartet. d:r Haupt Geschäftsverkehr nach einem noch unentwickelten, aber angeblich überaus viel r:rsprechenden Theil: von Alaska gelenkt, wo nicht blos Gold auf den Unt:rn:hniungsgeist zu warten scheint. QieseZ Gebiet allein ist so groß, wie die sann Ber. Staaten östlich vom Mis. Issippifluß, und man sieht im Geist chon eine ganze Reihe neuer amerikaGütlt ttblüben!

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Sind Sie abgespannt.schlass.ubcrmüdct, so gebrauche Sie Johann Hoff'sches Ma7z-Ertralt

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Dr. Carl Grady von Tyron, N. C., sagt in seinem Bericht ttber akute, tuberkulöse Kelittopfia.windsnct,t : . . . . Auch kann ich mit Anerkennung von fern auSgezeici neten Wirkungen dcS ve brauchS von Aokiann Hcss'schcn MalZ'(?ktrll!t als Appctitr.i;er sprechen. Ich habe noch keinen Fall ges. hen. in welchen kS nicht ten Appetit äuge regt und die Besserunz dcS Patienten deschleuuigt htte. ülan verlange daS echte AoKaun Hoff'fche Malz-Extrakt. Meidet Fälschuugeu. Alle anvercu sind wcrthlose Nachahmungen.

mnz w l A 14. L i X i A A De Chartreuse. Wenn es wahr ist, daß ein Getränk um so giftiger ist, je mehr Pflanzensafte es enthält, dann gebührt der berühmten Chartreuse unbestritten der erste Nang. Zu ihrer Herstellung sind mehr als. 40 Pflanzen nothwendig. Obenan steht die Melisse, die Erzeugerin des bekannten Karmelitergeistes, von derenSast nicht weniger als 250 500 Gramm auf das Hektoliter ge nommen werden müssen. Dann kom snen in Mengen von je 123 250 Gramm Ysopdluthe. Pfefferminze, Alpenschafgarbe undTamen und Wur?ln des Engelwurz (Angelica). In kleineren Mengen von 1530 Gramm werden der Chartreuse noch folgende Pflanzensiosfe einverleibt: Arnikablüthen, Thymian, Frauenbalsam. Knospen der Balsampappel, Chinarinde, Muskatenblüthe, Koriander, Aloe. Cardamom u. s. w., u. s. w. Das ist aber noch nicht Alles, denn jetzt kommt erst noch zu jedem Hektoliter eine Essenz aus einer Reihe anderer Pslanzenstoffe m Malagawein. Darin finden sich Majoren, rothe Nelken und Lavendel, vier verschiedene Sorten von Pfeffer (langer Pfeffer. Jamaikapfeffer. Kubeben und gewöhnlicher Küchen Pfeffer). Fichtenharz. Theriak, Hyacinthe. Muskatbalsam. Die gesammte Meng: der Pflanzenstoffe auf 1 Hektoliter des Liqueurs bemißt sich auf über 5 Pfund, deren Kosten übrigens den hohen Preis des Chartreuse nicht rechtfertigen. Daß der berühmte Liaueur bei einer derartigen Zusammensedung nicht gerade zu den harmlosen Getränken zählen kann, wird sich jeder selbst sagen. Der einzige Vorzug. der ihm zugestanden werden muß, liegt darin, daß der zu seiner Fabrika tion verwandte Alkohol von ausezeichnete? Beschaffenheit und hohem Alter ist. yausverordttunzen für Lolkette schab er. Viele unserer großstädtischen Niesengebäude ind auch Lahm gelangt, sich eine ganze Reihe eigener Gesetze, und zum Theil sogar recht strenge, zu leisten; diese Gesetze oderHausoerordnungen stehen zwar nicht etwa mit unseren Staats oder sonstigen öffentlichen Gesetzen im Widerspruch, regeln aber das Verhältniß zwischen Vermiether und Miethern in ciner Weise, wie sie für Ungewohnte, theilweise recht iiberraschend sein mag. Hauptsächlich sind solche Verordnungen wohl im Interesse der Gebäude Eigenthümer selbst erlassen worden; doch können auch die Geschäftsleute, welche ihre Bevölkerung bilden, vielfach Vortbeil davon haben und sich so vielleicht mit dem lästigen Charakter mancher dieser Hausregeln aussöhnen. Einem Dieb z. V., welcher in einem, von solchen Verordnungen regierten Gebäude irgend etwas fortzubringen sucht, was beträchtlich größer ist, als ein Taschenmesser, dürfte dies äußerst schwer fallen, und es sind in der That noch sehr roenige Versucqe dieser Art gemacht worden. Ebenso aber muß sich auch der Miether, welcher irgend etwas fortzuschaffen sucht, woran die Eigenthümer des Gebäuoes direct oder indirect ein Interesse haben, auf eklige Schwierigkeiten gefaßt machen! Er hat an bezahlten DetectivS vorbei förmlich Spießruthen zu laufen und setzt'sich jederzeit der Möglichkeit aus, von einem Special Polizisten, der wie ein gewöhnlicher Elevator Starter" aussieht, am Fuße des Fahrstuhl - Schachtes beim Wickel genommen zu werden. Ja er kann daraus mit Bestimmtheit rechnen, wenn der betreffende Gegenstanv nicht klein genug ist, daß er sich ganz unauffällig verbergen läßt. Miether, welche sich um Verpflichtungen drücken und sich mit ihren Siebensachen allm'älig verziehen wollen, sind in diesem Punkte kaum ein Bischen besser daran, alö Langfinger. Sowohl die Ausmöblirung einer G:schäftsstube, wie die Wegschaffung der AusstattungZgegenstände ist in manchen dieser Gebäude mit so vielen Förmlichkeiten verbunden, als handle es sich um irgend , eine tüftelige Kanzlei Angelegenheit! Von der SchreibMaschine bis zur Geldspinde u. s. w. kommt nichts in das Gebäude ohne die besondere Zustimmung des Eigenthümers oder seiner Vertreter, und wandert auch nichts ohne solche Zustimmung wieder hinaus! Und das Publikum irrt sich sehr. wenn eö glaubt, der-obenerwähnte Beamte habe weiter nichts zu thun, alö den Fahrstuhl-Be-diensteten zu sagen, wann sie ihre Fahrsiühle in Bewegung setzen sollen. Die ser Special . Polizist hat im Nothfalle ebenso weitgehende Befugnisse in solchen Gebäuden, wie die Blauröcke auf den Straßen, und hat aus alle verd'äch tig aussehende Personen und Gepäck." stücke scharf zu achten. Oft macht er andere Angestellte deS Gebäudes durch einen stillen Wink zu seinen Mitwirken den, sozusagen zu DputieZ". Ist Jemand beargwöhnt und kann auf Fra gen keine befriedigende Auskunft geben, so ist daö Mindeste, waö ihm passireu kann, daß er augenblicklich zum Tem pel hinaus" spedirt wird. In der Nezel müssen alle Vegen-

schafft Fleisch und Blut. ffr

m ?M 4 !! I" stände, welche nichk unter d:e 5rat?zorie eines kleinen Hand - Gepäck fallen, mit dem Fracht - Fahr ..-üf oder herab befördert werden.- Sogar Botenjungen oder Diener, welche z. B. mit mehreren Geschäftsbüchern ankommen, machen davon keine Ausnahme! Am Fracht - Fahrstuhl aber fragt der Conducteur vor Allem nach dem Erlaubnißschein. Kann ein solcher nicht vorgezeigt werden, so muß der betr. Gegenstand am Fahrstuhl - Schacht liegen bleiben, und in der Office" der Hausverwaltung mun um den Erlaubnißschein nachgesucht werden. Solche Erlaubnißscheine sind, stets sehr genau gehalten, und niemals fehlt auf ihnen der Vermerk: Nur für das heutige Datum giltig!" Manche dieser Gebäude haben sogar verschiedene Formulare für Aufwärts- und für Abwärts fahrten, und wenn der betr. Clerk aus Versehen das unrichtige Formular ausgefüllt hat, so erkennt der Fahrstuhl - Conducteur dasselbe unter keinen Umständen an, und man muß um einen neuen Schein nachsuchen! Solche Beispiele ließen, sich noch leicht vermehren. Bei genauerem Zusehcn erscheint es durchaus nicht verwunderlich, daß mit den modernen Wolkenschadern auch solche Einrichtungen kamen. Haben doch manche diejer Geschäftsgeväude eine Bevölkerung von 20L0 bis 5L00 und darüber und sind also mit ganzen Städten zu vergleichen. DieS bedeutet natürlich eine .ungeheuer gesteigerte Verantwortlichst für die GebäudeVerwaltungen, denen im Falle von Verlusten stets Schadenersatz - Processe droben. Scblimmer noch als die Kosien und Scheerereien solcher Processe j . M . . 4 ist die Schädigung des geiazaftilqen Rufes eines Gebäudes, worin irgend dergleichen vorgekommen ist! Die Ei genthümer haben daher das dringendste Interesse daran, daß ihre Miether überzeugt sind, in jeder Beziehung geschützt zu sein, so lange sie und ihr Zudehor sich innerhalb dieser Mauern befinden. Außerdem haben natürlich diese Eigenthümer zur Wahrnehmung httr unmittelbarsten Interessen aeaenüöer einer so gewaltigen Mietherzahl ausaedeonte Zllorlevrunakn zu rrenen. ,, . Nachspiel deö Llneoln?kordts. Als dce Grand Army of the Repu blic" ihre letzte Tagung in der Bundes Hauptstadt hatte, bemerkten einige der alten Michiganer Veteranen die daran theilnahmen, daß alle Gebäude in der Umgebung ihres Hotels beflaggt waren mit Ausnahme eines einzigen, un mittelbar gegenüber dem Hotel. Neu gierig fragten sie weiter nach und erfuhren, daß dieses Gebäude emen Cl garrenladen enthielt, welcher von. der Schwester der Frau Surratt betrieben wurde. Hier war ein Herz, in welchem eme alte Wunde noch heftig branme! Denn Frau Surratt war eine der Vier, d:e wegen des Lincoln - Mordes ge hängt wurden, und zwar die Meistge nannt!, und ihre Schwester kann es bis zum heutigen Tage mcht vergessen, daz einer der Michiganer Unronssoldaten vom Schicksal dazu bestimmt war, das Henkersamt auszuüben. Dieser Michiganer war Hauptmann C. Rath von Jackson, welcher derzeit eme Postamts - Stelle in der Garten stadt bekleidet. Rath hat die Lincoln Mordverschwörer in ihrer Haft besser kennen gelernt, als irgend ein Anderer. Am 14. April sind eS bereit 34 Jahre. daß Präsident Lincoln erschossen wurde, und Hauptmann Rath . mag t.: i L vo crn x re . 1 cuiiu vas illzori zur srzaoillng kiNl ger persönlichen Erinnerungen auS je nen erregten Tagen haben: Im April 1865 wurdeGeneral Hart ranft, bei dessen Stäbe ich zur Zeit als Adjutant bedienstet war, hastig nach Washington beordert. Wir hatten augenblicklich keine Idee von dem Grunde dieser Verfügung; aber schnell genug erreichte uns daS Gerücht, daß der Präsident 'von der Kugel eines Mörders gesäten war, und wir begnsseit alsbald, daß unsere Berufurg nach der Bundeshauptstadt etwas . mit der Bestrafung der Schuldigen zu thun hatte. Als ich in Washington eintraf. war dereltö Wittes Aooth. der Mörder selbst, auf der Flucht entdeckt und getödtet worden, und mehrere Mitverschworen? saßen gefangen. Ich wurde nach dem Arsenal gesandt, um die ObHut über daö Gefängniß zu übernehmen, und so fügte es sich, daß mir eine HenkerSrolle zufiel. ' Bekanntlich wurden die? der Gefangenen gehängt: Harold, Payne, Atzerot und Frau Surratt.. Arnold, Mudd und 2)ieLaughlin wurden zu lebenslänglicher Haft verurthcilt und Spang ler. der im Theater, in welchem Lin coln erschossen worden war, als Haus Zimmermann angestellt gewesen war, wurde aus 6 Jahre nach den Dry Tortugas gesandt. Spangler war am Tage der Hinrichtung der nervöseste von Allen; er wußte nicht, daß auch beim kriegsgerichtlichen Verfahren daS Todesurtheil den Delinquenten' borge lesen werden mußte, und als jene Vier abgeholt wurden, rief er auS: Das ist die erste Schicht; bin ich in der zweiten?" In entsetzlichem Langen lauschte er eine Stunde lang ' auf jeden Laut, und er saate mir später, feafc? w der

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einen Stunde1 ein langes Jahr'durchgelebt habe! Nie werde ich vergessen.

welch' ein Bild der Zerrüttung und des Jammers er bot, als ich ihn zur Beförderung nach den Dry Tortugac heraufholte und seinBlick auf den Galgen fiel, wo soeben eme so furchtbar. Tragödie sich abgespielt hatte. I:.. glaube übrigens bestimmt, daß er vo., allen Gefangenen der e i n z i g e wirl lich Unschuldige war und, obwohl von Booth benutzt, keine 5cnntniß davon hatte, um was es sich eigentlich han delre! Bis zum letzten Augenblick wußte ich nicht, ob Dreie öder Bier gehängt werden sollten, und es war ein ganz beson ders schmerzliches Gefühl für mich, als nach längerem Warten General Hancock, der Secretär des Kriegsdeparte ments, keuchend erschi und mir Weiung gab, d:e Hinrichtungen zu voll trecken. Alle Vier. General?" ragte ich srn Herzens. Alle Vier," kla' . . ominöse Antwort. Unheimlich, wie dieser Augenblick ohne dies gewesen wäre, wurde er es sür mich noch mehr durch eine qualvolle Enttäuschung. Ich hatte es nämlich für so gut wie gewiß gehalten, daß Frau Surratt nicht gehängt würde, und wenig fehlte, daß ich sogar am Hinrichtungsmorgen mich über allen Zwang hinweggejetzt und ihrem kleinen Töchterlein zugerufen hätte: Hab' keine Angst. Deine Mutter bleibt am Leben!" Es war sehr eifrig dafür ge arbeitet worden, sie zu retten, und Payne der sich nachher bei der Hinrichtung am muthigsten von Allen zeigtc, obwohl er nacy seiner Verhaftung sich den Schädel einzustoßen versucht hatte versicherte mir hoch und heilig, Frau Surratt sei des Mordes völlig unschuldig und nur mitderhaftet worden, weil man ihn in ihrem Hause fest genommen habe. Ob er die volle Wahrheit gesprochen? Ich weiß es nichts indeß hielt ich es für meine Pflicht, ungesäumt den 5:ilfs - Kriegs secretär, Major Eckert, von dieser Unterhaltung in Kenntniß zu setzen. Ich wurde ersucht, einen schriftlichen Bericht darüber an das K.riegsdepartement zu senden, was ich auch sofort that. Aber Alle? war vergebens. Der Anwalt der Frau Surratt, der von dieser Bewegung noch nicht unterrichtet war, verdarb die ganze Geschichte dadurch, daß er am Hinrichtungstage den General Hancock verhaften ließ, unter der Anklage, von Frau Surratt's Körper Besitz zu haben". Natürlich wurde der Knegssecretar bald m Frei heit gesetzt. ' Die Mode. Allgemach ziebt der Frühling in'S Land und die Damenwelt paßt ihre Kleidung dieser schonen Jahreszeit an. Hat sich auch die Mode im Großen und Ganzen gegen die desJorjahres gründlich' geändert, wenigstens was die Machart der Rocke anbelangt, so brau chen sich die Damen darum immer noch keine Sorgen zu machen. Die sögenannten englischen, die Taylor-made Kosiüme lassen sich für den Frühling nicht verdrängen. Diese anliegenden Röcke und , anliegenden Taillen oder Jacken sehen für .vorrehme, schlanre G:stalten iminer gut aus. und es wird daher den garnirten Röcken nicht so leicht gelingen, sich einen dominirenden Plag zu erobern. Die englischen Kleider, die vortheilhaft aus Tuch, Covertcoat und Loden gefertigt . wer oen. zeigen in diesem Jahr, reichlichen Besatz aus Soutachiruna und Kurbet neu sind, ebenfalls für solche Kostüme, große. Slasknöpfe. .die. indek nicht nach Jedermanns Geschmack sein werden. . Wer durchaus ein. streng modernes FrühlinccLkostüra baben viÜ. der kann auch ohne allzu große Kosten em vorhandenes Kleid rnodernisirenv Die Tunika- und Volonaisenaarnitu ren. denen eine so große Zukunft vorhergesagt wird, werden gern abstechend vom Rock, jedoch passend zum Leibchen efertigt. so daß man: seh? gut auö zwei vorhandenen Kleidern ein neue, höchst modernes Kostüm erstehen lassen kann, Lila Tuchstoff ist zu der Kübscben Toilette Figur 1, verwendet. - deren' gfx. 1 , , , . r .-t . vscymu in uroeinuierei, VUioure und Sammetbesatz besteht.-: An dem Rock imitirt die Stickerei von Sammet band begrenzt einen vorn seid emvor. steiaenden Serpentineansatz. . 'Die Taille hat vorn einen aus -Seide ruhenden Einsatz auS gelblicher Gui' püsve..undein Kurzes. Volerojäck."

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LA XA ehest tmtttre'lib, Kurdelsttckerci mit Sammetverzierung. Auch der an den Seiten höhere Stehkragen ist gestickt und mit Sammet begrenzt. Vorn ziehen sich bretellenartig zwei Sammetstreifen bis zu dem mit einer Schleife geschlossenen Sammetgürtel hinab. Die Aermel haben Stickcreiverzicrung und spitz emporsteigende Sammetbesatz. Die zweite Abbildung veranschaulicht eine -Frühjahrstottette mit Boa und Hut. An der Toilette aus röthlichem Kaschmir ist die mit faltigem Sammetgürtel abschließende Taille mit einem mit Krawattenenden geschmückten Einsatz nebst Stehkragen aus plissirter Gaze versehen. Er wird vorn' und hinten von weißen, seidenen Aufschlägen begrenzt, die mit rother Seide bestickt sind und mit schmalen Gazefrisuren abschließen. Die unteren Aufschläge haben keine Plissöumrandüng; sie werden durch kleine Stoffspangen mit Passementerieknöpfen zukammenaebalten. Der oben fast.kal tenlose Rock ist vorn viermal in derti kalen Linien bestickt. Ungemein chic erscheint zu dem Kleide der Hut aus beifarbmem Phantasieg'flecht mit t ner vollen Blätteriande. sowie die aus - weißen, röthlich abschnürten Straußfedern bestehende kleidsame Boa. Sehr hübsä) ist der Paletot. Figur 3. mit vorn abgerundetem, hinten lanaem Schoß aus grauem Tuch, mit einem bogenförmig gejchnittenen, großen: Kragen und sich diesem anschließenden Aufschlägen aus weißer Seide, die ? mit Tuchapplilation geschmückt und mit einem Tuchstreifen begrenzt find'. Ein bogenförmig' geschnittener Tuchstreisen z.ert die Vorderteile uno setzt sich oben und unten über die Rückentheile fort. , Der Paletot ist Lbereinandertretend mit schönen Krystallkug:l!nöpfen g.sch.ossen; die glatten Aermel htbrn am Handgelenk bogenförmig: Stepperei. Der Ar.zug '.Figur 4. ist aus lila Sammet hergestellt und' besteht aus alattem. unbesetzten Rock und der offenen Jacke. Letztere ist hinten anliegend und vorn halblose; sie zeichnet nten eine abgerundete Link und ist oben mit Aufschlagkloppen beseU. die auf w:ißer Seine eine dunkellila Seidenstickerei zeigen. , Den Aufschlägen entsprechend ist der Sturmkragen hergerichtet, und auch die Blusenweste ist aus weißer Seide eine dunkellila Seidenstickein der Taille' in einem lila Seidenbandgürtel mit Stahlschnalle. - Keulen'ärmel mit manschettenartiger Er-Weiterung-am'. Handgelenk., Jabotschleife aus weißer Seidengaze . und Rand aus schmalem, weißem AtlaZbändchen. Hut aus dunkellila Sam'net, mit. Schleife aus aletchlarviaem Sammetöand innen und Helllila Seidenbandschleifen und weißen Federn außen. ' : -Das Kleid Figur 5, hat einen unteren ! Rock aus , mittelgrauemSammet und einen Ueberfall aus etwas hellerem .Tuch, her nach . unten ziemlich weit geschnitten ist und ringsum den Sammet s ehen läßt. Das Le'bchen ist.: dem unteren Rock entsprechend." aus Sammet hergestellt. Es hat Jäckchenformend ist h'.nten . glatt oh?ie Naht gearbeitet., ' Die Vordertheile, , vorn etwas abstch:nd gehaltsn, sind, unten mit ' Einschnitten -versehen, zwischen denen ein Blusenhemd aus weißer Seide, sichtbar, -wird. . Oben -klappen die Vordertheile als spitze Aufschläge zurück, die mit weißer Seide belegt

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rather ne;im 1 mcheo'i aliem ns wh ch I ued UND, und unterhalb derer die Vordertheile rnit- großm Zierknöpfen besetzt werden. Der hohe Sturnikragen ist dem JäZchen angeschnitten und wird vorn durch einen über Zierknopse fassenden Neg'l znszmmengchzlten. Den Ausscknitt füllt ein Jabot aus weißen Spitzen. Toque aus grauein Sammet, rnit weißem Seidenband und schwar zen Federn garnirt. M i t 4 i n e m besonderen .Knalleffect" endete im ' Friedrich Wichelmstädlischen Theatern Berlin die erst: Aufführung der parodistiichen Posse Fuhrmann Henschel". Im fünften Act (Persi:n-) ist auf der Buhne die Manöge des Clrcus Busch nachgebildet in Gestalt eines mächtigen mit Waffer gefüllten Gla-baisins. Nachdem der Fürst Kantscouhkops den unfreiw'.lligen Sprung in die wässerige Tiefe gemacht hatte, gab piogllch t nen Knall er war der Glaswand zu nahe gekommen, hatte d.ese eingedrückt, und mit rauich.ndem Getose ergossen sich die Fluthen über die Bühne. Die Souffleuse und das Orchester wurden von dem herabstürzenden Wasser voll, ständig überschwemmt und mußten sich durch die schleunige Flucht in Sicherk:it vrmaen. Etn furchtbarer Unglücksfall hat sich in Göding abgespielt. Bei der Rückfahrt von der Assentiruug women auf der Strahe die Wagen mit den Rekruten aus dcnOrtschaften Mu tenik und Lovoran sich aecenseitia vorfahren und dabei stieß d:r Fuhrmann des Mutenitzer Wagens derart an de.. Wagen aus Hovoran. daß dieser um kippte und die sämmtlichen Passagiere aus die Strafe stürzten. Tlii belspiel loser Rohheit sehte ' der siegreiche' Fuhrmann die Fahrt über die Leiber der ' Hinausgestürzten. ' fort. Hierbei fingen die Räderndem Rclruten Franz Ozicka über den Kopf, so daß derselbe aus der Stelle todt blieb. Dem Re kruten Franz Skoda wurde die Nase weggerissen. Peter Hcrak verlor ein Auge, dem Adalbert Marousch wurden. beide Fuße gebrochen. Außerdem er litten noch drei andere Personen schwe re Verletzungen. Von den Verunglück ten waren sier, darunter auch der todie Ozltta,-zum' Mmtar affenurt wor den. JorzweiJahrenwurd.' in W:en d:e damals 4ahrlge Annc. cj.-.5i i t ' : j .f v . sicfcistcijr wccjc lltimctvttn verurteilt. Sie hatte Zu Jahre Man. nerklcidung tragen und sich Polizeilich als Anten Horner, Hausknecht". gemeldet. Als . es durch de Berhandlungööerichte , bekannt geworden war. daß Anna Drkzelsberger nur deshalb Männerkleidung getragen habe weil sie nur als Mann die Stellung eines Hausknechtes habe, erhalten.. können," vZkdte sich die Aufmerksamkeit dieser resoluten Frau zu.' Von allen S:itcn wurde ihr Arbeit ' und Beschäftigung angetragen, damit sie nicht mehr ge.zwungen sei,.ihr Geschlecht zu verleug. nm. Sie ntsyloß sich endlich. , als Gesellschafterin zu einer ,.alten Dame zu gehen. Vor Kurzem starb Anna Drexelsberger in London, nachdem sie kurz vorher von ' ihrer Dienstgekrm L0.cc0 Gulden geerbt hatie. Von die. sem Gelde vermachte sie, 30,000 Gulden einem Mädchen in Wien von welchem sie alL Mann verehrt worden war" und zwar (wie eö in dem Testa. ment hieß) als Genugthuung dafür, daß sie das arme Mädchen in ihrem Ärrthüm belassen und aenarrt hatte".

? f i die Leber. die Leber in einrn auten die Leber zu frischer said the editor of a New York tndt paper, . , , , , aMe st, discrafort pase away, my atoiracll pat , or , c'ciick I tra out for m v asual ruioei lXI, J V BON-BONS JL WDMMg. KURICRCN VER5T0PrUNÖ !sWJ SIÖ FOtJS,. "The Sea Level -Honte" .TO Double Daily Service. Wagner Sleepir.g Cars. DiniDg Cars. vi. . JvgllS.Vrtknt. Q CSJltdvtma . titUMUrtttn, Warren I. Lynch, fit. ütnl. rff. & Ticket,. V . Brvn v, . . P. Die populäre lWUWD tft die deftk Lrnte naa, Kl I Ä (3- . Vier Züge! erlassen Jndtaaapolt, 7 00m 11 6ttRm 35m li li U4t nkunf t hieago... Uiocih i5det!, JeOWb 7 ZLB, s,e tttfft hier et.... l ' IUI m li unim 4 film Täglich Ogen Son,ag. Dte r.kveften vrde?rie Oestibuts Wsgen, QSsgner Schlnfrvngsn . . .,' clcaame yarlorWageu und Egwageu LokalGchl'sgen tn Jdlnspoi keht 0 9 80 benti term. BerlSkt Sdtcszo Hl Moraen. Staun jtte, nni naaj , sv ,veno veuxr erve. - Tilket'Ofkiccs : Hnl0n ut. Ma. H VfettBcaUt3flt nah 21. X IQtttlilmi, vuaGi. XTOBf ?l ttffK Ofnt Wiiff STaii'. rr k r n. Z . . . "l.-"T 'S.A.Ocarl ftirnfirM nh .k u u . OK n i m .11. . V rnra4innrtnv e 0. . Ha, ler. ttst Pss. Cotnt. . ' Cincinnatt Zstge ! Abfahrt Indianavoliß Ankunft Civcianati. nkunft 7 SOP dfahrt !458m - e w ö w m: lofm 1 - 1 4591m , 4 4Za , roo9!m Dayton Züge, Wahrt . 11 m I5m VVM 7m .10 km C. H.ö?D. R. N. Ankunft Indianapolis bfalzrl V5m Dayton ' kskunft N58m Z ISilm m 6 . iwfim "ioi5wm m i Wm ' , 4 4391m , 7 ootta m 1103 Toledos Detroit Jüge. V. xl. li. K, K, bfabrt Ankunft . . 3nO vis : iolffen df.hr, fcrftlio 7VVm . 4 09Ba ) nzgenommen Sonntag. lltfeNffi en Union tan d 5?0. Z5 QeS Qssoissto OtkakF. CfAt

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