Indiana Tribüne, Volume 22, Number 193, Indianapolis, Marion County, 2 April 1899 — Page 9

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Jahre lang war ich et CtUt btt Tvspkpfia in ihrer Ichlimmjten Form. Ich toun nicht utz MilchIoast. und zumeilen tonte KiB,2Rge lelöft tat nichl behalt und verdauen. LetzttnMürz begann ich diEacaret nehmen, .a seitdem bin iA ftcticx besser worden, bis ich mich ' jetzt so wohl Ifthle wie je in meinem Leben. ' ' Dav, d H. vturph o. Stewark. O. ' : ngrartwi 1mardst. trkkam. SchmeSe gut kön nt, macven nie trank der tn?oft, verursatdeu leine Caut. loc.Vc.i. Heile Vttftopfnng. ,, J C f j, CM f. tr.tl, Kw Trfc. 311g Ust llVrl 4 verkauft und garantiert ron allen ilUlU-liAteot5tleni , Heilung dnTadaks. - gewvHnheU, Dr. J. Ä. Sutcliffc, fls it tt S QX i. : .' . JVA UZ 0juajl5-f unn- uno cciurn-1 . Krankheiten. Osstce:1bkOltMark.,stt. Tel. 941 ,5..-....,,. ,.4,.. -i j&1 . lAr . ft WlW irtft hat sei Okfiee ch dem WlUyuykbv (Zedkuüs. - flo. 224 Nord W.ridian Str., rr1r ge, verlezr.' -Qsstee.Standeirr'Von t IM l NhrNaimtttäg XtUfni Uff et Sha 939. 'DikWvhnunz befindet stch nie bteher : - 'lb27 Nord Pennsylvania Straße. Dr.. F. Gü hl er. .lL0 Sst sÄcCnrty Ltr. i ?x sl,.', " I Telephon 1446. trt5ftaaita: tag n Vrtttagl. DleOsstcevon HiPM A ' und V vr.00, ''. AaCmKaA Cl 1 . : -kUluuuii Lt-u &ift ... Na. 24 Qtt OKio StraKe. TeleVhon No. 927 wie biShn. C. C. EVERT8, .Deutscher Zahn-Arzt. . -? to. S Nord Pennsylvania Str. a Utrd aus WunsS angevemdt. MttUers Ha !i XXöft övwv' -V7 ' TV -ist "las beste un? 'iiebenöei auch gettndefte Mittel gegen Unverdauliqrett, ?LeSleidenkt:. : . ;; 25 eutS die Scha ffett. A. Müller, Apotheker, Scke' Saft und Washington Str. s ch 1 S(a den Pihr. VLW ll . FB AXZ, Zahn Arzt, s.'o. 90) Oft Nartet Straße. Eofftn lock. öl u. Ofsttd ttUUBi Abend. 6eniMl mb 10 wst Bn. III uöi km I lleTtschttttke Seebach's Thee. . . (Deutsche Schweizer räuter k istig ?i,,de. rlänigt ttt r,lktdiSeb'?, fislt i, Vtr Ctsllitii; cifoilfrt Z?ra,e yt ?khl. 9oltful00c. , ,,.la,t. B. Seebftch. Peru, Jll. )f o kV blitzblank a w am a a i a n triniii ia Laucu in au uu v' i m -m m . T. tU 1. ltde gut. Su.sru mit gerechtem Stolz. Bai vtnt Mtmi, ave e.Nw... i t nrtl ffi hif ttiuwuuttu . ..5,... mm n. I. 1. f. 1 V .llHi..li m tm mm m 1 1 n m m nii.ninni 11 n u luuiiirnu vie einen Spiegel zu machen, ist die jfc. j g. . Metal Polish ?ast9, tlc ton der altbekannten u. bewahrten Fwna George W. &offmanf " 29b Ost Washington Qttaße, - in JrManapott hergestellt wird. ' Für Gaftwirthe ist lal allbewäbrU ?ut criUtlThe BarkeeperB'iFriena von derselben Firma hergenellt, zum Putzen der L FiitureS n. einfach unentbehrnq nd vn ei einmal gebraucht hat. wird et . füii wieder holen. ,var eeper's Frtend dai Unentbehrliche, ist überall in kpothek z haben. UnrernnHk ttt B M-MMM BSSl. ttric) v vlo 3f emtC3 C9. IN. 110 cet 143 Kzuna CM,

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lc-?; AlHthrAil - VilhV . 0nne iU. .8 vorzutragen. . . . wichen, der tief ergri fen-mit großen K55j AM 11 sA L I 1 1 DJN f kurzem Spiel, aber die Nacht kommt Keiner von Euch, liebe Brüder, der. Schritten .'durch ras Zimmer fling. VV I r, weid.. anu wieder und verschlingt Mit ihrem steht da den Freund in unserer-Mitte Endlich drängken sie ihn doch an eim fÄÄÄÄ"?iSaK f ttf 5Ut fiVihJtw cht. :6r mahnt-.Nlcht zur Trübsal er Wand und liehlosten ihn wie ein' kleiI :.n? M.?u,liiklin. kommt und zerstreut das lockere Fleisch, fordert nicht, aus. ZUM Tollsein und rütl, nes 'Kind, ' durcheinander . schwatzend KS.,'S'V Die Menschen bäumen sich dagesenaus; aüä) iY; itn i2tilitn ben stopf wie'derzückteMeiber. . i ' men Thurm habesie gebaut zu Ba. abzuschneiden!- Mir sagt er: Freue Dich .Ehrlich. eZ aibt Söwes. als 'lee-

Das (QuintettVon Hugo Canz.

ES war gegen Au?gang des vorigen Jahrhunderts, da saßen im Seiten, . i cm ' nn.!..ri..t. . ! laolnei einer wiener Leinuuoe oici ansehnliche Herren beim Sckoppcn und rauchten aus ihren holländischen P'ei sen. Die Unschlittk..'rzen, die in seit, sam gezackten Leuchtern brannten, war sen ihr dämmeriges Licht über einen massiven Eichentisch mit blaugemirlter Decke, über bauchige Nö.rer, in denen der Gumpoldslirchner sonst erglänzte und auf eine graublaue Dampfschicht, j die langsam schwebend aus und ab wagte. Aus dem Halbdunkel der Wände tauchten ein paar aufgeklappte Geigenkasten mit rothem Sammtsutter auf; die Instrumente waren fast un sichtbar, und nur die weißen Strähne der Fidelbogen leuchtet: matt aus dem Dunkel. Auch die vier Herren mit ihren gepuderten Zopfperrücken wurden nur aus Momente in der Dampshuue deutlich sichtbar. Dann erkannte man würdige, ranrte Gesichter Mit vollem Rinntuulst etwas Weinroth auf . den beträchtlichen Nasen und Nestchen von 6? fcfiteltt to ite W'n. Ee UWm 1 li, I tief in m juciiLyityiigCJl wiuic uuu u,iuicytii. rif..r..ts..i.i. mtkt Kt Xnti. "Ulgcnuppic uu uii vPelfeitigen Ständen zeigten, , daß die ßenen soeben ein Quartett beendet hatten. ES mochte bedeutende .Mustk gewesen sein, nach dem sinnenden Schwelgen der Herren zu schließen. Nun stand Einer von ihnen auf, mit einem FidibuS seine schlecht brennende Pfeife in besseren Brand zu setzen Dabei stieß er vcn ungefähr den' Fiöl busbehälter um. daß die Pap'erstreifen auf den Tisch kollerten. Jetzt konnte man wahrnehmen, welches elgemyum lichen Gesäßes sich die Herren zum Tra gen ihrer Fidibuse' bedienten. Ein "Xfnhf nrtv'S rn5 nHSLnrfftftttT Anfm w ?s?rttnd?n wollt,, naeö. dem die idlbule einaerafft waren. y wwy x W I ww " x " Endlich stieb ihn der ungeduldige Mu fikant etwas derb auf die Kinnbacken und nun blieb er wirklich stehen. Ein kurzes Flackern des Papiers und des Tabaks und die Pfeife brannte wieder ruhig. Der Musikant lieh sich in sei . , i t cm i . nen Vtuyl meoer, aver oie 2!lonon hatte daS Schweigen unierbrochen. ..Ein elaenthümlicher Geselle l r doch, der unö da schon Jahre läng zu hört,- sagte der, beweglichere Primgei V,. T!. y ffnfi ger; iaj moazie wissen, ivic wci -ojuiv auf die Idee gekommen ist, gerade einen Tcdtenkops in fernem SchenlstUvqen va aufzupflanzen. Audere Leute al unS könnte das Sinndild des Todes gar fch ecken, und auch wir haben uns doch erst an ihn gewöhnen müssen.Ich möchte ihn nicht mlen." enl gegnete der Cellist kurz. Und warum nicht? fragte der Primgeiger. Erzählt er auch Euch so mancherlei Dinge wie mir, wenn ich ihn anschaue? Bielerlel Gedanken steigen m mn auf, ernste und eindrinaliche. ant wortete der Cellist und sein beträcht vM.vk. 0J " -..... des TcdeS. weil er. ein Trost für mich ift. Ich habe Weib und Kind verloren an einem Tage, als die Cholera durch die Stadt' ging. Michaeli war'S vor elf Jahren. Die liegen jetzt draußen an der Marxer Linie in der kalten Erde, Da ist mir. in die Lebensfreude ein Trovken aetallen. und wenn ich Kinder iaen he, thut mir'S weh. AlleS ist falsck. Alles bunter Schein, nur der I w vy y W cfnh st tnrttir nS itnhrnftrtrtstA tnt I 'A . ou 'lamr. i;mmer wleoer geyl ole I sonne aus unn ioai ara crvvr zu I r w i r .... ic ; Z nw cÄ'Llr Ä Der Hlmmel aoer spottet ihrer mit iinrSmr S 'SnZ lst nur Geflimmer, alles Menschenthum vtx 200 aoer m llkser urgeuon, groy und gewaltig wie daS MeereSbrausen k. t r. r . (i... .- wie das mtxtimw cn m. m, m irt Pit mrrrrtrrT nnn r lirnrnnriT i ..-v ..cx- , ÄF. sw

) SS'S ÄrCLÄt. W '"'. " doch.? .. Ernst: ' 'Jhr'habt in Wunder

i (m.'ij r: : v . er - sni: z.i . , . - , , -or . v vui t u . vtuw tiiv ittiviii

.,'.', r. " 1 toume atu, o,z uns mit'uno i 6tai,-ffl!t stet SBoIfoana; : '1k -&afct ri schkr Tislant '? den K,rchenchr Il.ngt. g,,, köstliche Metalle, fit? leben LÄ0vLn JnS ÄS

Keduld. wenn mir unS in se n ViullZKälllLV

, . , ----- Wzuzn Btricmc. crauiBn ,l,vtii Im innif nr r x. r t - f- ti. uu om..w r iV ?'pkdttmTM j5 ; . sm- . mt . .m. . oer lellt t wie. lm. Traume oracy. uno I ot er öüfhörlc. hstbrona btrofbftrnfiftc t- r m - w , W . . iMtrn usltt oer tentfit Ktröfcr.tti Dst3 cinef enofaite: ' bie Stille. Die Viere lauschten eine Mo - I ov. -t..- iAf...v.. m.:-v.!... I uicn.- u .um, jujiuu uHiüciact I - . . rw p- k v p t. . ,. . ... , -i . mr pam f . a I 1 . , am I . . . i uu ucti uup UIC WyiUCl liilVlCtl und schriee .Hol' Euch der Kuluk. Meister, mit Eurer Melancholie; Ihr könnt Einen ja bei lebendigem Leibe inL Grab-reden ' l rr v -f l- rc... CV Hin eurem rgellvn. Uln zuiinvl t- w rr. . iT-.-X. ..Mw CiM Kif tuM( w. vr WT da d.t nichl d . Freude A dir Cnn, I ttt t T" nnn ir 11 m ' 11 11 11 iiiiie. u r im

tLa iCiV-x fH, Tt we en und etzt' Nicht mehr ist! 'Freue. 'JZ:lt laüt litzito&riiMi, such fluthet gleich einem brüten, tiefen. Dich.' daß Du bist;. beneide.Niemanden. .Wff dunklen Strom.- . . fürchte, uichtö, uche da? Glück' nicht - M??!?'??" V l5m?an, mn int'moA alt Lu.l7 ?'?v!' im? m:!? v..akxT. tig zu Tische, - und warf den. Todten-

v na i r niiKpr. - unurrii in jir: uns uuujiir

kellen uno ounlien .iromen. -. wui s lle schrieen nun durcheinander. Platz suns Mark bezahlt Dame: gesessener, der

denn nur eme '.-sa, i ow ocx : geif bei Cavellmeister nichl Tact Und ich habe für meinen Hut fünfzig gegangen war

Ale? matten ai ieves ijittumens, c.,,. ; K& KiZa, arteii Mark bezablt.' . . .- , ; mackt tttrden

..W ?r Mnr li.k cker denn G. I 1 vr - " I m i rn in st n h n n T r '

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tsi.t. '7; " m i 7, mu,uin. ;ft,roAf "ffTfTftr ffNnTf Minier und nach jeder Nacht sangt, sie i?e..MMWff

k..i.i.t , immr iniTimpi? unn von vorn an. Fragen du na, dem Tde. wenn sie zuitschern. Und !M'??.M.?: 5kr,nkzn5?? Mir saater Schädel da yi ortnom können. 5DC lNa OTt g Mi aus a heremtra ein ' . . -T 4 -m -rn -mr -w m, w T m w w VT '- , üngerernn n,,t emx - kinn. langer, doch nicht unschöner Nase . m . ' - uno großen, in unoeroarem u: s. .rs: fmTrt.TTrtl m SKSSte.

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ganz wa's Anderes als Euch und MÜJ-- 4 fi f

geres. wie mir vunlt. leyuu,,agr er mir, das ist das Ende, dahin kommt ?lbr Alle, ob Skr nun aeseufzt habt im Leben ode? fröhlich wäret. Sei ge scheidt, genieße das Bischen, das Du c.ft. .... In)j filio tu (tnH (i!n tjuHi muiwui lutm iuiijuviuvt m. Der Wein. aber, der mir einmal ae schmeckt hat, den hast Du wlrlllch ge. rtotfen, und das mam, das u einmal küssen durftest, hat wirkliche Lippen über dem Kiefer. Willst Du Dir ihren Anblick dadurch verderben, daß Du an die Knochen denkst, die unter dem Fleisch smd? Well eS einmal em Ende nehmen muß, )l der em Mrr, oer vas eden zu ernst nimmt. Skomml oann daS Ende, dann kannst lagen: Mir ist das Leben nichts schuldig geblieben; macht mir'S uach. wenn Ihr Verstand habt. Und meinetwegen kann man dann auch meinen Schädel da herstel lenl Der Geiger schwieg und that dann einen langen Zug'aus dem Römer, als ob er beweisen wollte, daß er'S ernst meine mit seiner heiteren Lebensphilo sophie. Der Cellist winkte abwehrend mit der Hand. Der Sekondgeiger aber, ein großer Republikaner vordem Herrn, der sich nur in ein blutrothes Taschen tuch schneuzte, hub eifrig an: Ihr Beide versteht den Kovs da nicht und was er predigt, weil Ihr nur an Euch denkt und an Euer bischen Leben. . Ueber den Einzelnen steht das Volk und über den Völkern steht die Idee. Der Kopf dort aber spricht klar eine Idee auS, die lch die höchste; nenne auf , der "Welt. WaS für eine Idee? Die Eerechtigkeit! Auf Erden ist Alle? ungleich, da gibt'S Herren und Knechte, Reiche und Arme. Der Eine kann das Leben genießen und weiß nicht, wohin mit feinem Uederfluß, der Andere bleibt ein armer. Teufel fein Leben lang und muß froh 'fein, 'wenn er einenBissen erhascht für Plage und Müh! Dort unten aber ist AlleS gleich; Reich und .Arm, Fürst und Knecht. Wer weiß. welch großer Herr einmal diesen Kopf auf den Schultern getragen hat? Nun hält er uns armen Teufeln die Fidibuse. Wie oft, wenn wir bei Herrschaften aufspielen müssen und man unS hinten bei der Dienerschaft deckt, während die vorn, auf Damasttüchern tafeln und süßen. Ungarwein trinken, denk ich mir, da müßte doch der Teufel 'dreinfahren und Ordnung machen, daß da vorn sitze, der waS kann und der Menschheit ttwaS leistet, da hinten im Tienerz'.m mer aber daS nichtsnutzige -Volk, daS seine zackige Krone trügt und nichts ge lernt hat. Wie?- Meister Bach mußte sein Leben lang Organist bleiben in der Thomaöschule und hat Fugen ge schrieben, so alle Welt rnnücken. , Was aber kann so ein Eräflein? Versteht er waS von Generalbaß undContrapunkt? WaS versteht er überhaupt? . Er aber ist Herr, weil er sich die Mühe gab.! gebo' ren zu werden, wie Figaro-sehr gut bf merkt. Wir aber müssen ihm zur. Ta fel aufspielen. Eoll da nicht die Guillotine dreinfahren. d'e . jetzt im Frankenlande erfunden ' worden ist ? Der Kovfbier ift die Gereütiakeit. Nach dem Tode sind wir alle gleich, und . . - ... . . ; . , r- ' lern und Palästen, daß auch die großen Herren sehen, daß AlleS egal lst. : MU stertaub, oder Fürst Staub, und wenn man lhnen die Hälste abschneidet istlhr hui uiuu, junucui ciuuc ,v ordinär roth wie unseres.. .." . Der wüthende , Geiger brach mit einem Schneuzer ab, der selbst, dem schwermüthigefi Cellisten ein Lächeln ablockte. , - ' - , I , v I ' ffv "TO-lf JUia t. t cV ... jeti j4uiuyii uuci urnuicuic uu e.um nun aucu eine Madnuna mit ' ' milder Salbung vorzutragen. LibenS. denn Du bist. Dit ha,t Ua3 mi ton Millionen Keimen, so da ausgestreut den wirklich zum eben- w aelanaen:: n ckt auMern a. v - dW m w ur i nt: rIf füllen stjjtt yjit I -mr -r nur wniim nii? vn m i i -m w w m - -nmr m . m?.s ,,nK k.!st hn i ü v- . r r F'L ÄW i " . ."""' I II lil IC 1U1111I1 U. I111UCL1. U JLCLII WJC unb auf ! Ä mÜt'NUr elN -ge stimmtest , l.::..Miftix. I oas o ulqe gericyler. , . rum, ieyrr mich der stumme Fund. der iinft ge1 m U -1 I ' w " " ? iAl,, käst Z tontr at st ki. I sc-m-,. . ; KlIULlili " ' l r.; w:.r. r-:n.-. i. "YtVrn" 1 .g besser nie auk die Welt gekommen lllt.8,)llei' ÖUf ) fl"OWmf N i , s.jn I liHl . Odo, zu leben muk man nur der stehen! rief der' Primgeiger wieder GerechUakeltl jfine der .vtepublika' n'ervon der zmeiten.Geige. . : if n rn n w . . r:n m : . innern. Muoer. illienz,-, roie I miTTfT . TTVTT TTimi 11T PTTPTTTTPTT . iii.: ".'.' . r nwm w- - ' iBDiiRI fvM.t. ;rm. In isvr,m rr,!, i uuv wniiii vwiivuiuumihBfW--, ai pa,m logit" l PS 3lc i en unUr;;m;Sirae hI .k.. Imm 'ie . . mmrn . . " Ä M .0.,,,,..,.,, uuuu unuunu .mlmmk mim, n..:.l.li. T. IT en, gu! , drn t niügleng, frw llingt.I .T - - 1 . ' .""-!. WKI Stw. ugie. .o' einzelnen in , .. Licy-V-iTTf. ttv K'VTtZSTÄfflÄjM

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fciUt W . ClT . L. .11 M. s iA a a . .v rocn, u. vr,., vsirncn, von Correcturen . gattzllch freien Manuscripte das Quinietto vom Blatt zuspielen. Sie waren Jeder einzeln Meister auf seinem Instrument und fen.4i.aCFf !niST trtrfHtTI wmiu u( .....VK. Ihre Musik klappte" besser als ihre Philosophie. Gleich bti den ersten Tacten emes icymerziicyen Ällegro singen die Wangen auch schon an zu glühen und die Äugen zu leuchten. Ein sües, bei aller Lebhaftizkeit doch wehmüthiges Thema wand sich durch im mer neue, in ihrer Abwechslung sei selnde und doch wie nothwendig an muthende Variationen. Jeder Ton eine Perle, jeder Tact ein Treffer. Der Primgeiger ließ die Töne und die köstlichsten Figuren quellen, wie der Born seinen perlenden Strahl wirft. Zweite Geige. Bratsche und Celli san. gen bald begleitend mit, wie Waldes rauschen den Grundton gibt zu den schmelzenden Melodien der Boglein; bald machten sie sich selbstständig und trugen selber das Thema vor in immer neuer Klangfärbnng. Als der Satz zu Ende war, wollten die Spieler den Componisten beglückwünschen, der aber wehrte ab und rief nur: Weiter, weiter!" Ein Menuett folgte. eine gleich merkwürdige Mischung von ' heiterer Form und wehmüthigem Inhalt, wie daS Lächeln eines kranken Kindes. ' Die Musikanten machten keinePause mehr., um Glück zu wünschen, der Schmerz war ihnen leise, leise.' in die Seele gedrungen und verlangte neue Nahrung. Und nun hub ein Adagio an. wie es Menschenohren noch .nie gehört, ein schmerzvoller, gewaltiger, die Seele in ihrem Tiefsten aiifwühlender Klagegesang, der von namenlosen, nimmer erträglichemLeid erzählte; ein Jammerruf ohne Ende, wie ihn die Mutter ausstoßen mag an .der Bahre . des Kindes. Immer, wieder wollte die Geige sich durchringen zu Tonen, .der Fassung und der Starke, und immer wieder sank sie schluchzend in leidenschaftlichen Nachschlägen in die Tiefen grenzenloser Verzweiflung hinab. Unsägliches mußte die Seele leiden, der solcher Sang entquoll. Und doch wie süß und herzbewegend flössen die Melodien, im tiefsten Leide, tröstend wie ein erlösender Thränenquell, wie daö, Herzblut eines Märtyrers, der in der Todesqual schon die Wonnel. - des Himmels erschaut. . Schon . begannen die kunstgeübten Hände zu zittern.'-die Bogen u entIleisen; es war Zeit, daß der Satz zu Ende ging., sonst wäre vor den Augen der Künstler Notenheft und Kerzenlicht in Eins verschwommen ; schwere Thränen tropften herunter auf die solcher Kost ungewohnten Jnstrumente. Der Meister aber am : Cello schluchzte .laut auf, .daß 'ihrr'- sein Nachbar umfassen und ihm die chuls ter als Stütze bieten, mukte. ' Hatte er sein eigenes Leid gesungen? " Ahnte er r .' : . o- e e O" . ' v vca. frugen aqu, .oaa ücqciocn voir oen Geliebten? Doch er war der Ersteder sich wieder faßte;, weiter",. drängte' er. seine. Thränen trocknend, und Leiter aing.es durch ein Andante,. das! lang sam, langsam .vom Tode zum 'Leben zurückführte. auS tiefer Nacht in die Dämmerung. und .dann durch, ein neueZ, freudigeres Allegro,. das' dem ersten .widersprach' wie Mörgenstrahl dem letzten Schein der.'-Abendrothe. cun ruhten vte Instrumente: eine Mi. nute war tiefe Stille, nur unterbrochen von schweren Athemzügen. Dann aber brach ein JubesloZ. ' der seltsäm'con trastirte zu denThränenspuren auf den vollen. Wangen' der Männer.'. ; .Wäh rend die eme Hand mit dem -Schnupf' tuche um die Augen fuhr, suchte die an dere einen Jmger des Meisters zu erreS. Plaisir.. rief derPrimgeiger. .n!c' war ich so glücklich und doch so traurig zugleich als bei -Eurem- Adagios ryTT5sf :f,r ihm ? l '--..n;-t c:- tm;rxc.!i .j'v i.' - rrwrr imsTn i rr rn "ni f r in w i irm m iwtt ttitt n lCDcrr uno m.inr ms m öue mtoie WÄ!' wrUonen. ä-ben &tÄ I .t i. euä, ker UnsterkittckkeZr SStffiS fopf,- daö Symbol der Sterblichkeit, mit weitem Schwunae "mm finster hinaus. " w . u n v e g r e l s l l eh.. , Mann : alle acht Tage mit einem neuen . öut!JmTheater. . Herr: Uxirf m mw 1 A r ' ich dlUen, meine Gnädige, den Hut av w w v w ä Ä..r cr - " . . v m niiTT i c n nr n v i I V t -ka -.'? K-kannst -DuI UHU 17 'wu '"ir4 - ttwi - schpreche?' - Der Pa. ti, i r, : ( pa3ei: .Wenn ich nicht besser spreche drrÄtk.Du..M.. nun schon w?g,, ragen umgeoreht,' l i AirDiciiDX..- noininen-. it einmal in . '1 . " - . , r " . . W W I I mein dirakrwm. Jean, -.ich Zwerde Si? einmal mUoen-.iiahUn 1- 7- ick kaoe aber. an, k,wik den MV ,1V. ..I 4t:vm ' ... , ' u,'gen,lln,e, , ,.' Vte?---

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JSßt habe zwei Packet? von Dr. Kay'sRenovator gebraucki und fühle jevt besser, ali vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Ihrer Heilmittel die erhtene Vekannrmaau"gen rechrfenigea. Ich küdlte durch und durch krank, ermüdet und dinsäillg. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschnftimähig In den erite Tagen fühlte lch .mich ge scdmachter, aber nach einer Woe weiteren Sedrauch zeigte Na ei merklicher Wechsel zum Be ser werden. Ich nehme i??t gkleaem!tch.:ie nach eourfmb. irden Rachmtttaa em dig zwel Dosen. Durch den Gebrauch Jdre Renovator habe ich m einer natürlichen Weise meine Ein gemeide wieder in die gehörige Tdättgkrit gebracht." -7 - - - --: . -

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, V i " 1 - - - h viedaktenr ; ' ' ' h z ö b ö h i tv Renovator heftigen Anfall don Grippe und bin seitdem or fc b i W . T H . MM. .... MMV.I.y.. . ungetayr um dieielve Zeit gesetzt. Ihr anz rgevenil b täglichen und wöcheuttlche ansa Situ Presse.- . 1 mtt . ... . . . w kl . mm . m & . ' Jr u arl an. 'CCf o VFSVVSSSA V VVV V V

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