Indiana Tribüne, Volume 22, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1899 — Page 2
t SnDtena MdUQe. Ciföra Tügllly uno OvM?. ' Vi, tZzttch .TrUSn-kostet bsrd) IroXtlgci Z Ccxti r Ooche, die vontagI.Tttbü'k LuZxnOoch. vtU iuxrmtn 1J 8ctl br H SnUZ pn Ettntt. V V ralrraO C:b lzeschi l Dirtvlittiilxs? J r-r k CTM 13 MSSMS Indianapolis, Sud.. 1. April 1899. egner von LNesenhüuscrn. In New York uiacht sich in ärztlichen Kreisen eine Agitation gegen den Bau allzu hoher' Gebäude bemerkbar. Es wird hervorgehoben, dafc sie zunächst das Leben und das .Eigenthum der Bewohner gefährden, da bei AuZbruch eineS. Brandes die Ansrüstung d: Feuerwehr nicht mehr genügt, um daZ s?euer in den höchsten Stockwerken zu ernicken. Aber Den Hauptgrund zu ihrer Be!amvfung seh:n sie oari.-., bCif. sie den Streben das Sonnenlicht entziehen." Die moderne wissenschaftliche Gesundheitspflege hat nachgewiesen daß der Sonnenschein der grögte Bakterienfeind der Natur ist. Eine sechsstündige Belichtung mit direkten Sonnenstrahlen tödtet unfehlbar all! Keime, selbst solche von der Lebens. Zähigkeit des Tuberkelbazillus. (H giebt Aerzte, die biZ zu der Behaup tung öehen, daß die 21!enschh:it zu einer Zeit, wo sie noch keinerlei Mitte ,ur Bekämpfung der Bakterien selb; ergreifen konnte, unfehlbar hätte 31 Grunde gehen müssen, wenn nicht da: Sonnenlicht in ausgiebigem Maße all schützende Macht gegen diese winziger und dem Menschen früher ganz unbe. kannten Feind: aufgetreten wäre. Gi ist ohne Zweifel zutreffend, daß eirn Zunähme der heutigen Mode, die Häuser immer höher zu bauen, zu einer Gefahr für daJ3 gesundheitsgem'aße Leben in Großstädten werden kann. Nity nur. daß das Sonnenlicht auf fc:r Straßen selbst dadurch an Meng: irnl Dauer verkürzt wird, erhalten auch d.c unteren Stockwerke der Häuser immn weniger Sonne, wenn sie sich in bei Nachbarschaft ron Riesenbauten befinden. Die. Medical News" sieht g:radezu eine Zunahme der Sterblichkeil unter den Städtern voraus, die gezwungen slnd, stundenlang in solchen Räumen ' . ohne Zutritt von Sonnenstrahlen zu'arbeiten. Man will sogar statistisch festgestellt haben, daß schon jetzt die Krankheiten der Athmunasorgane, ' besonders Lungenentzündung und Schwindsucht, unter den Arbeitan, die sich in solchen, von großen Gebäuden bestatteten Räumen aufhalten müssen, häufiger sind als bei denen, die unter normalen Bedingungen von Luft und Sonnenscheinleben. Hierin liege also eine große Gefahr, und die städtifchen Behöid'n seien verpflichtet, dem Geiz der Eapitalistender behufs mög. lichster Ausnutzung eines Bauplatzes auf tut große Hohe der Gebäude hindrängt. Schranken zu ziehen, damit daS allerhaltende Sonnenlicht überall Zugang finde. Sie Fabrikation echter Perlen. Echte Diamanten und andere Edel? steine versteht man schon seit längerer Zeit herzustellen, wenn auch die Kosten der Fabrikation so. immense sind, daß sie eine praktische Bedeutung nicht hat. Jetzt ist eS auch gelungen, echt: Perlen zu erzeugen?'von einer" Fabrikation kann hier allerdings nicht die Rede sein, da man die Natur selbst den kostbaren Schmuck schaffen läßt und nur den Anstoß zu de Prozedur giebt. Es ist bekannt, daß eine Perle durch daö Eindringen eines fremden, Körpers zwischen die Schalen der Muschel entsteht; gelingt eö dem Thier nicht, d:n schmerzenden Gegenstand zu entfernen, so wird er allmälig von einer Schleimmasse umgeben. auS der sich dann schließlich durch langsame Eonsistirung die Perle bildet. Ebenso bekannt ist es. daß nicht allein die See-Perlmuschel wirklich werthvolle Perlen liefert, sondern auch andere Acephalen;,so erhält man von einer bestimmten Art der Flußverlmuscheln(Iai'LaritaOa. inar garliifera) mitunter vorzügliche Exemplare von Perlend Ein-französi-scher Naturforscher, Monsieur Boutan von der Sorbonne, ist jetzt aus den Gebans nr gekonrinen diese Flußperlmuschel ' zur Lieferung von Perlen zu zwwaen. Er 'legte zuerst eine Art Au sternbank zur Züchtung der Muscheln an und ging dann daran, einige der Thiere einer besonderen Behandlung z unterziehen. Er bohrte in die Schale ein sehr seines Lohr und brachte durch dieses ein winziges Stückchen Perl. "mutter in den- Körper des Thieres. Alödann ging der" natürliche Prozeß der Perlenbildung vor sich, und nach ewiger Zeit konnte Monsieur Boutan seine Perlenernte abhalten. UebrigenS kommt Eurcpa mit dieser Erfindung, wie schon öfters, nicht zuertt; die geschickten Bewohner des Reiches der Mitte haben sie schon lange gemacht. Die Chinesen pflegen mim lich in die chinesische Flußperlmuschel KLgelcheu oder zinnerne Buddhabild ch:n zu schieben, UIN sie späitt, wenn sie sich mit einer Ablagerung von Per. lensubstanz bedeckt haben, zum Schmuck der Kopsbedeckung zu benuten. C l n L o n d o n e r M a g a ; i n ist cus eine großartige Jo:e verst'Ne'.r. Qi sandte nämlich an die bekanntsten Schriftsteller eine Schüssel voll einet Pilsen Sorte Gelatine mit der Aikte, l:t:re zu erhitzen, den nackten ffh darauf zu setzen und dann die 'Nlsse erkalten zu lassen. Die Schüssel rzzilt xsvtz abgeholt, der Futzabdrilck pdot5grahirt und veröffentlicht werden. So tonnen dann' die Bewunderer .:nd besonders die Levunderinnen sin es cder jeneS berühniten Mannes konstotiren. ob die Füße derselben dem Ideal entsprechNt, daS sie sich davon geinacht .
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Verdient Qppxxlavitat und hat sle errelcht. Wa könnte dem Erzeuger de brsten von allen nSbrendea tonischen Präparaten mehr Befriedigung gewähren, alt bah dessenPovularl. tät von Jahr zn Jahr zummmr, und welche bessere (psehlm'g kZunte einem Artikel Trzeil werden, als daß ihm seqNfieVztS yreise ali eben so viele B.lege für ferne Werth und feme SuVerw rität zuerkannt werten. . Ä ' . Da Johann Hoss'st5:e Malz,(?xtra?t hat dieZeitprooe bestanden."Ks hat der Menschheit über ein Hilde Jahrhundett lang gute Dienste geleistet und während dieser fünf Decennien hat e Prel nach Vrei errungen, bis die enorme Zahl 7i erreicht war. viity nur seine lange Karriere undestreildarr Nützlichkeit zum Hell lerer, die es gebrauchen, ode der wunderbare Erfolg auf dem Vedute der Preiskonkurrenz, in d?m es si.1, allen anscrcn Präparaten überlegen er toie, empfehlen es dem Publikum, sonder.l auch die vielen Anerkcn. miiigrn utio Zeugnisse von Aerzten, Künsilern, Sängern, Schau spie5rn, Staatsmännern und selbst von Königen und Kaisern srem der Länder. O!an verlange daS echte Iolmnn Hosf'sche Nalzl?xtrakt. Vor.Fzlsifikatrn fei au auf der Hut.
fl y ttelteude Hünve. Berlin, im März. Mitternacht: In dem großen Lotale von Berlin X. icheint diesmal berntS alles erstortxn; nur in einem an den Festsaal stoßenden Nebenraum regt eS stch noch. ES ist ein etwa hundert Personen fassender Raum. Zum Em pfange von Gästen steht er gerüstet. Eine Anzahl weißgeveckter Tische ist mit Tassen, Kannen und Küchenschüsseln bestellt. - Aber trotz der vorgerückten Stunde sind noch alle Plätze leer. Nur einige Damen sieht man gesch'aftig von Tisch zu Tisch eilen, hie? und da noch etwas zu ordnen, oder sie sie hen bei einander, ihre Muthmaßungen austauschend, welchen Verlauf der Abend haben dürfte. Höre ich recht? Mit Frau Gräfin- und .Frau Baronin reden die Damen sich an. Grä sinnen, Baroninnen hier zu solcher Stunde? Bald ist das Räthsel gelöst. ' Durch den dunklen, weiten Festsaal hallen Schritte. Jetzt ist der Nahende zu dem aus dem Nebenzimmer drin genden Lichtkreis gelangt. Ein Blick lehrt, wer da gekommen ist. Ein Mäd chen, deren Gesicht deutlich ein unzüch tig betriebenes Gewerbe verräth. Der alte verschlissene Mantel, daZ Fehlen deZ HuteS zeigen, daß sie unter den vom Laster Erniedrigten eine der Nie drigsten ist. An der Thür, bleibt sie verschüchtert und rathloS stehen. ES sieht so traut, so heimlich im Zimmer da drinnen auS. Darf sie da eintre ten? Sie möchte umkehren. Aber schon hat eine der Damen sie bei der Hand gefaßt. Kommen Sie nur, Fräulem," spricht zu ihr eine Stimme, in so freundlichem Tod:,' wie 'sie ihn gleich lieb und sanft wohl nimmer gehart. Wollen Sie nicht den Mantel ablegen?- fragt eine Zweite, und die so Angesprochene nimmt die dargebotene Hilfe stumm und widerstandslos an. So wird sie hinein und zu einem der Plätze geführt. Nicht lange mehr ist sie allein. Sie kommen im ganzen Trupp, und jede bietet dasselbe Bild der Gesunkenheit. Nun ist alles besetzt. Die Tassen werden mitTH gefüllt, und dem dam p senden Trank wie dem Gebäck wird fleißig zugesprochen. Ruhig geht eS her, kein überlautes Wort wird dernommen, und doch herrscht rege UnterHaltung. Die Damen wechseln freundliche Worte mit den Mädchen, geben Acht, daß eS an nichts fehlt, und daß die Tassen nicht leer bleiben. Jnzwi schen sind zwei Männer erschienen. Graf Pückler, der eine. Pastor Faber. der Andere, und eS beginnt eine Art Gottesdienst. Die Baronin von ct.. Sprößling eines alten russischen FürstengeschlechtS, setzt sich an daS Clavicr und begleitet die Cyoräle, die vielleicht seit der Kinderzeit zum ersten Male wieder durch die Nacht von diesen Lippen schallen. Dann redet Gräfin W. die Mädchen alS liebe Freundinnen" an und sucht sie mah nend zu erheben. In knapper, kerniger Art spricht Pastor Faber. Darauf nimmtGraf Pückler daS Wort. Er spricht mit tiefer, innerster Begeisterung. Alle sind wir Sünder. Darin hat kein Sterblicher vor anderen etwas voraus... Aber, durch GotteS Sohn winkt auch.allea Sündern Vergebung. Christum mögen sie daher suchen Der Graf hat mit einem heiligen Feuer gesprochen, daß eS selbst diese Seelen ergreift. Auf die Kniee sinken die Unglücklichen nieder, zum Gebete lösen sich d?eLippen dieler, und ringsuin tönt lauteS Schluchzen und Weinen. ' Zwei Uhr Morgens: Die Andacht ist beendet, und nun beginnt die Arbeit für dzZ irdische Heil. Da konnte man sie erkennen, .die wahrhaft vornehmen Frauen. Sie fürchteten nicht, im Verkehr init den Gefallenen sich twaö zu vergeben. Liebevoll nahten sie sich den Mädchen. Fräulein!- Möchten Sie nicht wieder ein ordentlich-cö Leben be ginnen?" fragt Frau vonP., sanft ihre öand auf die Schulter einer armen Verlassenen lehnend. Ja! Ich will!" antwortete ein thränenerstickte Stirn me und Ja! Ich will!" haben noch fünf andere gerufen. Sechs von Sech ziz. DaS ist nicht viel. Aber die U:. bngen waren ebenfalls Zeuge, diß für sie noch Herzen schlagen, für sie, die sich bisher uur verachtet sahen. DZ kann nicht ohne Eindruck bleiben, und die Sechs, welche, um mit der Sräfm 23. zu sprechen,. die Hand ergriffen ha ben, die sie dem Schlamm entreißen will werden den einstigen Genossin nen ihres Schicksals schon berichten, Kelchen Wandel sie erfuhren. Wie nun vollzieht sich dieser DesserungöprozeßV (zme nnzaol dracer Fammcn yat sich bereit gesunden. d:e cadcyen in ihr Hauö zu n:ymen, na lürucQ nicht o, wie man sie tötn In Strafe runden hat. Sie tonnten, in guten Pensionen untergebracht, jelt finden, über ihre V:rgängenyelt nacy zudenken und den &nt,qrnB reisen la ti:t ein anderes ' Leben zu .beginnen. Niemand verlangt, daß sie nun auch gleich arbeiten sollen, daß hieße die der Beschäftigung Entwöhnten dem Laste: gl.'i'cy wieder in die Arme treiben. Sie werden als kranke, als Entnervte be trachtet und behandelt; und wennGeist und Körver unüiend kräftig 5md.
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führt man sie elner löhnende ' ttg kett oder einem Dienste zu. Es ist die St. Michael Gemeinschast, dle bitti Letterungsierl aus uot. Zwei jolcher Verjammlungen hielt sie icyon, uno zehn iadcyen qat sie in der geschilderten Weise gewonnen. In dem Augenblick, da ein solches zur Umkehr sich bereit erklärt, steht es bereits unter dem Schutze der Gemein schast. Nach ihrem Quartier darf S nicht mehr zurück. ES verbringt die Nacht in einem von der Vereinigung gemietheten Asyl, um am nächsten age ihrer Pension zugeführt zu wer den. Daß sie gleich mitgehen sollen, will den Mädchen nicht in den Köpf. Noch einmal möchten sie zurück, mor gen würden sie sich dann infinden. borgen! Das ist die Klippe, an der das gute Werk zu scheitern droht. Seltsam, wie sie selbst in diesem Au genblitf, der sie die ganze Traurigkeit ihres Geschicks erkennen läßt, zögern, die rettende Hand zu ergreifen. Wr baben bei unserer Wirthin auch , noch Schulden!- Damit begründen sie ihr Sträuben. S bezeugen hiermit, daß sie noch Gefühl für Rechtlichkeit besitzen. Die Zusicheruna aber, daß nächsten TageS ihre Schulden bezahlt werden sollen, hatte die wieder schwan kend Gewordenen zumeist in dem Entschluß gefestigt, sofort mitzugehen. Wie kommen diese Versamrnlungen zu Stande? Wenn daS Getriebe. deS Tageö erloschen ist, daö Nachtlebenb:ginnt und jenes lichtscheue Gewerbe seine unglücklichen Vertreterinnen auf die Straße schickt, dann tauchen auch die Sendboten der St. Michael . Gemeinschaft auf. Sie drücken den Mäd chen eine Karte in die Hand, deren Inhalt, wenn man die Empfängerinnen sich vergegenwärtigt, zu charakteristisch ist, um nicht wied?rgrgeben zu werden. Er lautet: Sie sind freundlich eingeladen zu einer christlichen Zusammenkunft bei einer Tasse Thee Al'endS 12 Uhr in dem Damensaal" der Germa nia - Prachtsäle. Diese Einladung?karte gilt zugleich alS Eintrittskarte und berechtigt außerdem zur Einfüh rung von weiteren Damen Ihrer Bekanntschaft. Herren haben keinen 5utritt Trägerinnen hochadliger Namen haben diese Einladung unterzeichnet. " Fürst ut,d Advokat. Jn TifliS lebt die Fürstenfamille Vagration MuchranSki, ein alteö grusinisches Aoelgeschlecht. Dem Stammhalter Fürsten Iwan stand 23 Jahre lang ein alter, treuer Rathgeber, der seine sämmtlichen Geschäfte führte, Rechiöanwalt Plustschewsky, zurSeite. Geld für seine Mühe erhielt er selten von seinem Auftraggeber, damit wurde er stets auf bessere Zeiten vertröstet. Des Anwalts Forderungen erreichten schließlich eine ganz bedeutende Höhe, fast 100.000 Rubel. Fürst Iwan stellte dem Gläubiger ein Schriftstück auö. worin er sich verpflichtete, die Schuld in Raten abzutragen.' Der alte Fürst starb. Sein Erbe war aber durchaus nicht gesonnen, deS AaterS Schulden mit ' zu erben. Der Verpflichtung entzog er sich' auf leichte Weise: Er erklärte einfach, die Unter, schrift seines VaterS auf genanntem Papier fei gefälsch,.' und schleppte den Fälscher vor Gericht. Vergeblich erinnerte er den Erben daran, ' daß tri seiner Gegenwart der alte Fürst das Vapier als von ihm stammend aner kannt habe. Vergeblich bat der Anaeklagte um Anwendung einer 'gericht lichen Untersuchung. Dem Berichte genügte eS. ab ein Fürst Klager seil Plustschewsky wußte ganz genau, waS eine UntersuchungZZast'in TisliZ tf deutet, diese konnte möglicherweise Jaw andauern. ''Er setzte ' sich hin und schrieb seiner Familie, welche in Wien lebt, daß er trotz seiner Unschuld verurtheilt werden solle. S? bitte sie alle inständig um Verzeihung für die That, die er zu begehen beabsichtige lange würden sie einen' '73jährigenMann ohnedies nicht mehr haben. ' (erwerbe sich selbst daS' Leden nehmen, nickt aber obne vorbk? an Wun Aner Rache grnommen zu habend 1ßr ' suchte den jungen Fürsten noch einmal auf und fragte ihn, ob er daJ'Pavier anerkenne oder wenigstens erne Untersuchung veranlassen walle." - Der Mrss lachte höhnisch da krachte ein Schuß, . ... ein zweiter, und PlustschemZky sank zur Erde. Der junge Fürst swerm man ibu mit 60 Jahren noch so nennen kann) war nur leicht vnletzt und kannte sich ohne' Hilfe '.?:ach'Hlse Gegeben. PlustschewSkv aber war todt Die Popen zzerweigerien dem Älbstmorder zunächst ttn christliche Segräbnih und wollten eS auch nicht gestatten, daß 'die Familie .seinen Leichnam' von TifliS nach .Odessa überführe. Shxr mitMühe gelang eS dieser, die Erlaubniß zu erwirken. Darauf begab sich die älteste Tochter PlustschevSkvS nach QeterSbura. um die Gnade deS?5iaren anzuflehen. Der Justizminister Mu. rawiev interessirte sich für den Fall.' Er ordnete eine Untersuchung' an. Die Schreibsachverständizen, stellten . die Unterschrift deS Fürsten Iwan Jagra. tion-MuckranSk nlS i,t?Zs ks Die- Gattin PlustschewSkJ'ö hat leid
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belven zugendNchenTdchter haftn dann aber nicht geruht noch gerastet, bis die Unschuld des Vater? im ordentlichen Gerichtsverfahren erwiesen war. Die
.Todten kehren aber nicht zurück, und der vornehme .Adelsmarschall von TifliS freut sich nach wie vor seines hohen Ansehens, seiner Aemter und Würden und seines Reichthums. , - VI oQ (In auSsterdender Bogel! Eines der wichtigsten Reviere der großen Waldschnepfe bei uns Woodcock" genannt auf dem nordamerikanischen Eontinent war in den letzten Jahren der Theil der canadi schen Provinz Ont irio' welcher alS die Niagara-Halbinsel bekannt ist. NeuerdingS aber berichtete ein Eorrespondent der Zeitschrift Fönst' and Stream" mit großem Bedauern von dort Folgendes: ES ist mir in der jüngst verflossenen Saison besonder? aufgefallen, wie stark sich hier die ahl der Waldschnepfen vermindert hat, selbst in der Zeit, in welcher sie sonst sehr zahlreich auf traten, nämlich vor und während ihrer Wanderungen. Wo ich vor fünf Iahren rasch die Jagdtasche gefüllt hatte, waren diesmal kaum ein oder zwei dir ser Vögel zu finden. Ich möchte wissen, ob dies auch der Erfahrung der Sportsleute in den benachbarten Thei len der Ver. Staaten entspricht, sowie den Wahrnehmungen kanadischer Rimrode' in Quebec, Reu-Braun-schweig und Neuschottland. Wenn in der ganzen Hauptgeaend der Waldschnepfen. von der Seeküste bis nach der westlichen Grenze der großen Bin nenseen. die Verhältnisse ebenso liegen, so erscheint der Glaube vieler meiner College, daß auch dieser Vogel bei uns büld der Vergangenheit angehören werde, nur zu wohl begründet! Sollte andererseits diese Seltenheit eine mehr örtliche sein, dann können wir noch ei nige Hoffnung für diesen Vogel haben; aber wie gesagt, gar Manche geben ihn schon scgut wie verloren. , Vor 33 Jahren haben Sportsleute, in deren Gesellschaft ich jagte, in jeder Saison ihre 200 bis 300 Waldschne psenH'ähne hierherum geschossen; in der letzten Saison habe ich nur 3 ein gebracht, und man sagte mir, ich sei noch besonders vom Glück begünstigt gewesen, daß ich überhaupt welche ge funden hätte! Ich weiß recht wohl, daß in den alteren Ansiedelungen die Nistplätze die ser Vögel fortwährend kleiner werden; aber durch die Eröffnung neuen Ge bieteS für Farmzwe sollten sich wie. derum neue bieten, die in bedeutendem Maße jenen Verlust ausgleichen. ES scheint mir stark, daß daS rücksichtslose massenhafte Schießen dieser Vögel die einzige Ursache dieser melancholischen Seltenheit ist, wie m so mannen an deren Fällen auch! In Ontano wer Len diese Vögel noch leidlich gut durch d'aS Gesetz geschützl; der Jagd auf sie im Frühjahr hat man hier schon vor dielen Jahren Einhalt gethan, und von Zeit zu Zeit ist die Jagdzeit noch mehr verkürzt werden. Drüben in den Ver. Staaten dagegen werden diese Vögel zehn Monate im Jahre geschos sen, oder wurden es bis in die jüngste Zeit hinein! Neues ans Natur und Heilkunde. Langlebigkeit bei Irr sin nigen . . ist eine häufig beobachtete Thatsache, die neuerdings in England eine er höhte Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Kürzlich starb in einem dort! aen Asyl ein Mann, dessen Lebenöge schichte jetzt diel besprochen wird. Im Alter von 29 Jahren verübte er einen Mordversuch'und war bereits zu einer schweren Strafe verurtheilt, alö man fand,"daß'er blödsinnig war und ihn nach Vedlam schickte.' In' diesem be rühmten englischen Irrenhause blieb er 21 Jahre biö 1864. . Dann wurde er in daS neueröffnete Broadmoor Asyl übergeführt, wo. er. noch über 34 Jahre lebte.-; Wahrend der 55 Jahre, die er im Irrenhause verbrachte, soll er keinerlet Neigung zu Gewaltthaten mehr gezeigt ' haben; er . war' ein :ruhiger, friedlicher.' Schwachkopf, der sich -meist mit allerhand . Späßen abgab. : Als er am Anfange dieses Wahres starb, war er L4 Jähre.' alt:', als '. Todesursache wurde AlterSsckmäche. angegeben. - Dr. VlandfvTd hat kürzlich auf andere ahn liche Fälle tnaewiesen. . In einem klei nerc Asyl für bessere Stande lebten un ter setner Aussicht. gleichMg 24 weib liche lkanke.' . Von diesen waren vier über L0 und drei über IQ Jahre alt? sie hallen Jahre rm Irrens hause verbracht. ' Die Berichte über an dere englische llshle,'bessnderi die älteren! Berichte, enthalten - mehrere'. Fälle ähnlicher. Langlebigkeit deiGeisteSkranken, die'älso oft dem '.Staate bezw.den Angehörigen' recht 'große und langwierige Lasten auferlegen. ' ' :r. l:'J, yalze im Meer aas ser. In 1000 Kilo Wasser" deS Todten MeereZ finden m S3i stllfl'Salac: in dem' deZ Rothen MeereS 42 1s5. im ZV,,wH, tischen Ocean .36, im Ärmelkanal L2' !m Schwarzen Meere HZ. in'der Oftstt 8j und in 1000 Kilo des Easpi, seeö 5 Kilo Galze. . Man' hat berechnet, daß, Wenn die' Oceane völlig auötrockneten und Ihr 1fcafrttrt& als Äamv? verfmqttte. der Rückstand eine' Flache von ?Zk,;. inrtft SÄVK Salz, so würde daS Wasser derselben - Daß Licht der cZlllhvürm. chen. . ' Die photögraphische Wirkung deS Lichtes des Glühwürmchens wurde in Kyoto (Japan) durch . angestellte! Ver suche festgestellt. - ES wurden einige unver: von Glubwurmchen . tn eine Schachtel, ' die Nstatt deS . Deckelö ein . Sck M ldiu .. :
20 MillionenQuädrat urtraniung erlesenen ewen. vefonoe Theile. Ur schmeckt angenehm, ist leicht,
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chen nicht wegslsegen können) unö in der sich eine in schwarzes Papier eingewickelte photographische Platte befand, eingepfercht. Es stellte sich heraus, daß das Licht aus die pyotograpyliazePiatle einwirkte. Bei weiteren Versuchen wurde bemerkt, daß . das Licht der Glühwürmchen durch Karton, Holz u. s. w. drang und so die Eigenschaft der Nöntgenstrahlen besitzt. . ' Durchschlagskraftleichter Körper. Ein eigenartiges Beispiel für die Gewalt, mit der leichte, mit großer Geschwindigkeit begabte Körper festere zu durchdringen vermögen, führt dasFachblatt Engineering- an. Bei den Versuchen im Royal Arsenal mit Spreng' gasen in Minen, wie sie kürzlich vom Capitän Cooper Key. R. A., vorge nommen wurden, wurde statt deSBohr locheS ein Lewehr mit hochexplosiblen Stoffen gefüllt un mit einem gepreßten Cylinder aus trockenem Lehm (3 Zoll lang, '1Z Zoll im Durchmesser) verstopft. Diese Schüsse- sollten in verschiedenen Mischungen von Lust, Gas, Kohlenstaub u. s. w. ihre Wir kung erweisen. Um den Stoffen .abzufangen, wurde eine 1 Zoll dicke guß eiserne Zielplatte , in 25 Fuß Entfer nung unter einem Winkel von 43 Grad aufgestellt. . Nach 3 oder 4 Schüssen durchschlug der. Lehmstopfen, der nur 7 j Unzen wog, die zollstarke Eisen platte. Daö' berühmte Talglicht, das eine eichene Thür durchschlagt, muß sich vor dem 7t Unzen schweren Lehmcylm der. verstecken, der ein zollstarke Eisen platte unter einem Winkel von 4SGrad durchdringt. - Zweifellos 'muß die ihm durch die Explosion mitgetheilte Ge schwindigkeit 'eine immense gewesen sein. ' Die Photographie alö Wetterprophet. Die Herrschen Wellen, die Träger der so schnell berühmt gewordenen Te legraphie ohne Draht, scheinen auch auf die photögraphische Platte eine deutlich nachweisbare Wirkung auszuüben. Diese Frage war der Gegenstand eines Bortrages. mit dem F. H. Glew in der letzten Sltzunz der Komallchm Photo graphischen Gesellschaft tn London ein nicht geringes Aufsehen erregte. Der Forscher zeigte zunächst, datz die pyo tographische Platte auf Grund jener m.iAtL F?;.-.i! cn . rlenninlg zum jiugzcingcn atacgrocis von Gewittern benunt werden könnte. Die Dauer einer elektr'.schen Entladung !n der Atmosphäre ist durchaus nicht so kurz, wie man bisher immer geglaubt hat; diente doch der Blitz geradezu als Bezeichnung , für . eine ungewöhnlich plötzliche und schnell vorübergebende rw r r " v ri . .ri... t . razeinung. z;unacyu nun oe,ieoi oer Bli in Wirklichkeit nickt auS einem zusammenhängenden elektrischen Strev me, sondern auS einer großen Zahl von Funken, die in derselben Bahn schnell auseinander folgen. Außerdem aber ist diese elektrische Entladung der Urspruna für elektrische Wellen, die von der Blitzbahn nach allen Seiten hin in die Utmosväre hinausgehen. Wenn man nun einen besonders eingerichteten Cohärer (Frittröhre), wie sie auch bei der Telegraphie ohne' Draht benutzt wird, w einer geeigneten Abänderung vor. der photographischen Platte - an bringt, so wird die Gegenwart elektri scher Wellen in der Luft, die von einem noch sehr weit entfernten Gewitter her rühren können, durch Veränderungen der photoaraphischen Platte angezeigt. Glew spricht bereits die Erwartung auö, daß eS durch die von ihm erfunde ne Anordnung deS Apparates gelingen werde, auch mittelst kunstlich erzeugter elektrischer Wellen Photographien zu erhalten. Zu welchen Ergebnissen die Fortsetzung dieser Forschungen führen wird, läßt sich noch nicht absehen, im merhin wird man die weiteren Erfolgmit Interesse 'erwarten können. ' Vom Fischgift. Die Wirkung deS Fischgiftes konnte Dr. David in Mechernich. wie er in der letzten Nummer der Deutschen mediciNischen Wochenschrift mittheilt, jüngst an sämmtlichen Mitgliedern einer Familre beobachten.' Die auS fünf er wachfenen Personen' bestehende Familie genoß Bücklinge, welche bereits et was stark gerochen haben sollen, und zwar jede Person einen ganzen Bückling., Bereits einige Tage nach dieser Mahlzeit traten bei Allen die ersten VergistungLerscheinunaen ein. ' Während aber die betagten Eltern nur leich tere Beschwerden zeigten. wie'Erbre x. crj fc.!i l rL.tr. irv . r . qcn, lylleiiqeil.im izaije, oppcic f)tn u. s. w., erkrankten die Kinder, ein Sohn und zwei Töchter, in recht bedrohlicher Weise, so daß zeitweilig Le bensgefahr bestand. ES kam zu Lähmünzen der verschiedensten Muskel aruppen, im Rachen, an den Augen, jm Darm; zumal die beiden Mädchen suquen. nq auBotoeiituaj matt uno hinfällig und erholten sich erst nach monatelangem Krankenlager. Bei der ei, . ;r... r:, r. nen von Ihnen bildete sich sogar ein ausgesprochener Herzfehler auS. Auf Grund sewerBeobachtunaen am Kran ,pnk,.tt tAfinrrk W 3?s , t rli. r - r - ... .. i un icfit, van es fia bei-der lelschver 0-----0- - ' g giftunz um eine Jnfectionskrankheit Äfi uimiu uciiyu uu diese sind, ist noch nicht sicher erwiesen; , ' m A.rir. 71?':?? V": I-.??, gelungen, oel Gelegenheit emerEDidemie von Fleisch Ml s V . ' Vergiftung auZ den Resten eineZ -lm m m . 1 sim Bacillugne Gift (Äiin) nefei empsangllSen Thieren die Er hfiUht. Ml h, mrrm VT.7ri Zv7..a - 1,1 ii und ruft dadurch , zum. .?hel recht schwere LahmungZerschelNUNgen her- : '7 ;: . v. t I , v. Sömkdel. vürken . Nadri. kant. . 71tt 5? TkeSartd Ctt . . m 1 , 0ersAMtnhf4f Trt ht sch. yfeiken. Siesrrensviten ee be
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Eine gräßliche Mord that frurde aus dem Wege von Tölnach Oberbuchen verübt. Man fand daZ zwanzigjährige Mädchen Mario Schweighofer von Heilbrunn, im Dienste bei Bacher, Bauer in der Linden, todt mit Stichen in Kopf und Hals und aufgeschlitztem Bauche, sc dah die Gedärme heraushingen. Der leere Geldbeutel lag daneben. Da? Mädchen, das Abends sich von Tölz nach Hause begab, hatte kem Geld Iti sich. Die Äeim-Tl, leorle. , Eine wichtige Entdeckung. Lch CrLkNkrnvg des Oystess derdkn fesi uue uranroetten geyeur. Ztt krd in diesen Taqen v'el über Pilzr c M 4" . m W mipiömcn uno 009 Mi oxta relir muv'ge e rede.' DaS Mikroskop enthüllte die That ca. a. . m t. iuuc, oag üicic ranroetten vurq nen oe sonoeren Keim oder iiZilt bervoraerusen er den. Ein eingehenderes Studium und fton schunaen Z"m Zwecke der Entdeckung einel Mittels. elcheS diese Pil:e auS dem Szstelu entfernen würde, haben vor Aurzrm ergeben, daß eS nothmendia sei, daS C?stcm zu er neuern und daS Blut dureb die eseiiiauna der Pilze u reinigen, um die Heilung dieser rllnlyeiren zu enieien. ncllke )q yer auS, daß Dr. Kay'S Nenovator daS vollkom menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS blS jetzt entdeckt urde. ES erneuert daS ganze Evstem, rein'gt daö ?lut, berei chert dassrlde, belebt da System und verleiht oem anzen orver neurs reden un) ver jüngte Kraft. Um die rounderbar n Ergeb Nisse beim Eebraucke von Dr. Kau'S Reno, vator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu ,uyren, vcocn roir soiaenoen iuszuq au einem Briefe von Frau u. A. AdamS, S. und Martha Str.. Omaba. Ncb.: Beant, roortling Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. a?'S Reno vator hatte, theile ich (V Vft IX r. A. c '...T , ? u cii uiu, vllg 1(9 große rmoerung j:no und nun esund bin. In erster Linie batte ich die Grippe und cS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu eichen schien ; dai:n trat Ma laria einund ich nahm hinreichend Chinin M mm um H Immm -t ' u V.fc iilCi. ."C4Uli fl l VtUiilCll verjvütte aber keine Linderung, bi ich Dr. Stcny Re iovator brauchke. Ich litt an Unverdaulich keit, starkem Kopfweh und hatt Eöaindklan alle, und es m: als oB feurige ffäven und kleine Ste-ne vor meinen Augen gaukelten. ES freut ich, berichten zu ton nen. daß ich nach, dem Gebrauche einer 4TS.JL.JL.it CN cn.-o.!.. c. . m rt - . UWUWid UICIIWUIUIB lilUnB CCIIC . wahrnahm und gesund würde, ehe die zwei:eEchachtel zu Ende war, roo-aus diese nüßlichen Uebel -. Dank Ihrem Nenovator änzlrch auöil eben. Jch kann mchtum dens lben der lüdmden MenWeit zu empfehlen. Eeiit daS bene bettehendeHell. ?iltet. w-il er a2e Krankheit'n hellt, bei wel, chen sogar ae anderen Mlttel venebllch an. kmanvr rourv'it. mit unntTnauiiATut. in und Nreren.Krankbeiten. Berstovfuna. va und Nleren'rankheiten, Verttovfu Kopfschmerz, .Maenbeschwerden. Geschwüre, oro8erunq.oovrennen. unreine i Vlm, Schlaflosigkeit. Calllgkelt. B:rdauungSe. schwerden. Matt elilmvftoeik. Vi ttmatUmu,.-Ä liralai. iqrrvrn, mnuiAicu, itaiaria, oeiurze o Nervenschwäche. Schlaflub. Beulen. Salz! fin&, Skrovbeln r hat einewunderbart 2it'ft . 1 V CTnA.. A . . rrnr wen 501. tcoer uno ttmae fniini myr 1T P 1 0 Tr wAßrt VTflnitif aXm W a D p'a wfef mt,lim,0 V,mik. Vli 10 ir eltchen. und enthält zwei, bck viermal iVhr iim -.TOcöical P0. kWestlrt Wh uot. 10. 'Str., Omaha, Nco.,vor reufJzne derselbe vromxt per Vojr unö iwarvortofreizugeschrcktwlrd. Tiefe stirm, rerögentlicht ferner .Dr. Kif HndBooi es YrUuabia Hecdpti and Treatise cn ?'welch. rosch g uereiicttne wiigiMc irnkn runa önen arans uae arar wrro. .uuu uaeschrckt wird. eute ' ICödfceTi Dtrtn xj erty anx runs vouarz. anoerscume nichteine Ldresse einten.
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