Indiana Tribüne, Volume 22, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1899 — Page 3

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Ich hi Ihr teert ollen GaStntttt ge. braucht und find fie Vvllkommkn. önnt, nicht meh, c$ae fit sei. Ich habe sie eine Zeit lang gegen Uuver danlichkett nd allenlnde gebraucht und bin tfct dvLftöndig geteilt Empfehle fie an jeden. SB sie eanml versucht, wird nie ohne fie in dn FanlM sein. Eh. CSItti, ÄXdaa?,. ). genehm, fAvradVift, wlrkwm. Schmkk gttt, MI tot, mache nie krank oder Ichrcaft, verursache keine etjurje. ioc,25c,öüc. HziK Berstopsnng. , CU, iMtml, lw Tark. SU Kst.Tst.TI A f! tfft tut garantiert do all, Lei: u Vvldetera , Hellung ctXadaU gewehnheit Dr. F. A. Sutcliffe, Wund. Arzt, Geschlechts, Urin- und RectumKrankheiten. Office: 155OKMarketstr. Tel. 941 - Offtnftd, : 9 bt 10 Uhr .; S Ii 4 Uhr Müllers Leber Pillen Ist lal beste und nebenbei auch gelindeste Mittel Regen Unyerdauiichkeit, Verstopfung, Lebleidenete. 2Z CeutS die Schachtel bei Ferd. Tl. Müller, Lpotheker, Ecke Satt und Washington Str. auch i alle anbei pothtke. r.O.G.MÄff hat seine O'ftc, ach dem Willonghby Gebäude. 224 Nord M.ridian Str., erste tage, erlegt. QseeStude : von 1 M 4 Uhr Nachmittag! leleph: Office Wohnung 930. Die Oohnung befindet sich wie itther: 1337 Nord Pennsylvania Strafe Dr. I. Bühl er, 120 Sst McSnrty Str. Svchfiunden : 8 M8 Uhr Vorm. ; S bis S er Nachm. ; 8 Sie S Uhr WendS. ' Telephon 1446. ?rech Kunde! Eonntast Vo?tttagl. Die Ofsice von Dr. H. PIN und Dr. C0LE, befindet sich in Clo. 24 Ost OHio Zttafc. trieben Sie. 837 ie kiSZ. C. C. EYEHT8, Deutscher Zahn - Arzt. it. St Hort Penzsylvauil Sk. : 28 trtrt aul BunftJ angewsndt. WALTER FRANZ, Zahn.Arzt, 5ko. 90K Ost Market Straße. Hessin vlock. &tmmn IS. Offl.tnd, itZIZ., 11115., 7 8H9 li&. Vountag ,o la Uhr V. di AlUzr 77S fk ii i. .IM mm ßlPANS TABUIES rc intoxled sor cLHdrtn, bdie lad fcl) who preser a med!d& disgubed as oot fcefcooery. They 'may nowbe bad (put s ia Tin Boxes. seventv-rwt la a box pnee. rwenr-siye cents or siv boxes sor cae-dolur Anjr crugjist will gtt thea . , , . . u you iojuz. ana mey ma aijrayi do .i..' ii ? etauxoa uj rcnuiung iac pnee ? rnipans Chemical fsss7se M vtvMA4;, BO YEAR8' EXPERIBNCE D v x . - - Tradc Marks - .! DCIIQN ... :tm Copyright ÄC. jii -mt aätnv rtfttch u4 dmaripttoa m9 i. onr ODtnlo nw wnthr. M ' TsonUprobablrPtenUt)i. CommanJo. -r &!sÄ!y fiutll ca Pituaia Ttt Vii thro bä b wn i (Cr? t ' t)Ui Mtie, wtthout U u w citntinc Jltnetlcan. , . . . m ...t m i ilTr ttimt M .. , mnnnj uimuw i 1 - wlaUoa ot nr olontia looral, Trxp. Mi m 9 mx : so mcmthi. IL Bold bT aA dMltr. r.:ut;;i & coä TIgv YcrS lnfton.XX,U Brawhtt. xvct La. CB T PV, WiAtoft ' ; Gleite, ' . Ocalsört Buchbinder. :. . ,' . .. - - . ' , 417 Ost NcCsrtq Str. LZe Last. I7p0tu1r. er T,rl Vtnzvast. 7 nirat 1 ' J ÄÖöHpIli Fn,ey9 (Oia rrMrtom a iuit.) ITotiry PnbUe,Traii3lntor, Ctorrcaponflont etc. Ho. 970 7eat 7stlnut Ot. Tt3 n-.:? Ccr,

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Perlen.

Roman von Friedrich Jacobs. s Fortsetzung.) Er kniete ohne Rücksicht auf Schnee und Schlamm neben die regungslose lÄstatt.- untersuchte dieselbe wenige Augenblicke und sagte dann mit einer Bestimmtheit, die dem Publikum Re spect einflößte: .Dem Manne ist nicht zu helfen, der ist todt. Das Wasser hat s vielleicht nicht gethan, aber es ist ern Schlagern r w , , c c f Tau yinzugeireien, txr oas erz ge lahmt hat; ist unter den Anwesenden dlleicht zufällig Jemand, - der die Leiche recognosciren kann? Der nlei dunq nach " ES war endlich Manfred gelungen, bis dicht unter die Laterne zu kommen. Er sah daS Gesicht deS Todten, welches von dem zitternden Schein überstrahlt wurde und in dieser flackernden Beleuchtung auf einen Moment wieder aufzuleben schien; er packte den ihm zunächst stehenden Constabler am Arm und schrie laut auf. Kennen Sie ihn?" frug der Beamte und griff nach seinem Notizbuch. Die Antwort erfolgte leise, aber sie weckte ein Echo. . ! Bankier Laßen! Der alte La ßen! ! Dann trug man den Todten in die Restauration, und der eine der beiden Polizisten ging mit, um die Revierwache telephonisch zu benachrichtigen ; die übrigen folgten, und Manfred blieb mit dem zweitenEonstabler alleln am Unglücksplatz zurück. . Beide Manner schwiegen einen Mo ment und sahen einander stumm in die Augen. .Sind Sie nicht der lunae err Wilson von Uhtenhor?- frug der Beamte endlich. - Mich dünkt, wir haben neulich miteinander gesprochen vor der Villa JhreS Herrn Vaters. Mein Name ist Brinkmam?. Manfred nickte. ES ist richtig, Herr Brinkmann, ich entsinne ' mich. - Meinen Sie wirklich. ? t il!f!iif.rt . Daß oas oa ein ungiuassau geweien ist?" - ' , Jener zuckte vorsichtig die Achsel. Wer kann das sägen, Herr Wilson! Der alte. Herr wohnte ja wohl hier irgendwo draußen, er kann aus dem Heimwege gewesen sein. Gesehen habe ich den Vorgang nicht so genau. aber ich meine, eö ist immer für alle Fälle besser, ein Unglück anzunehmen. Oder wissen Sie mehr?- ' . 5 .Ich weiß nicht.mehr alö Sie, . saqte Manfred leise, aber Sie haben wohl recht; es ist einWindstoß gewesen. Herr Laßen stand so wie so nicht mehr ganz fest aus den Füßen er war ein alter Mann." ' ; Dann gingen sie auseinander, ohne die Sache weiter 'zu' erörtern, und ein jeder mit feinen- Gedanken beschäftig Der Consta5ler'Brinkmann hatte eigentlich um diese' Zeit hier draußen Dienst, aber er begab sich in die Stadt, um sofort der Vorschrift gemäß seinen Bericht zu erstatten. ' ' Manfred schntt langsam seiner elterlichen Wohnung zu. Die :Ne Errei gung war durch die andere abgelöst, er befand sich in einein Zustand geistiger Unklarheit, der eine ruhige Erwägung ausschloß. Und dabei spurte er eine körperliche Erschöpfung, die seine Glieder nahezu ; lahmte. , i Er schloß gerauschlos die Haustyur auf. tastete sich im Dunkeln nach sei nemZiwmer und entkleidete siü mecha msch. ann warf n slq aus sein a ger und versuchte' einzuschlafen. Aber immer wieder riß ihn die Er innerung an die Begebenheiten der letz ten Stunden aus dem dumpfen $l stand körperlicher und geistiger , Erschöpfung empor; er sah die Karten, nach recht? und links fallen, und einen, der großen grauen Scheine nach - dem andern - davonflattern; dazwischen hörte er daS Heulen des Sturmö und das Klatschen der Alsterwellen un starrte in ein blasseö, unbewegliches Antlitz, aus dessen Zügen ihm ein son-. derbarer, geheimnißvoller Vorwurf, entgegenzublicken' schien. ' ' - Was wollte dieser todte Mann, er, hatte doch von keinem Rechenschaft u fordern, er durfte froh sein, wenn Niemand ihn selbst oder seinen Schattten zur Verantwortung zog. . ES wurde nicht stiller draußen, wie eS sonst wohl zu geschehen pflegt,' wenn die Mitternacht-üöerschritten ist und der neue Tag sich ankündigt, sondern die entfesselte Naturlraft wuchs. ---Aber daS junge Lickt war noch fern, es war' um die schweigsamste Stunde der Winternächt trotz dem Brausen in der Luft. - Und man konnte eimn von dem Pfeifen deS SturmS abweichenden Laut deutlicher hören, als wenn er sich unter die tausendfachen Stimmen deS TaaeS gemischt hätte. Horch?WardaS nicht solch' ein Lau:? V. "s 10. . ?lakob Dirren. der alte, langjährige Diener deS Wilson'schen HauseS. hatte die Verpflichtung, jeden ivtorge daS Arbeitszimmer - seines i)tirn in Ordnung zu bringen, und er. wachte Über diese Obliegen: um q elsersuqilger, ai er rxn tunaern. neu öiixuactwui MkNkN Collegen usse oizne?in um sckeelen Auaen ansah und daS Ueber flüssige seiner Ezistenz bei jeder nur möglichen Gelegenye:: - rvorzuyeoen beitissen war. ' ' So war er auch am Morgen, naaj der Sturmncrchi der erste auf den Fiißen. Er hatte wie-gewöhnlich sehr gut aeicklaien und ftä nickt im aerinaiten vom Ausruhr, der Elemente .in' semer rn - f-f a miye sioren lassen; ersl an er zum Fenster seiner Schlafkammer hinaüSblickte, fiel ihm die im Ga?wl bkiir j w . ck-.j;n i 1. , m , IQjcnoc Liwuiiung IN 0 ugen. ' , i Einige Ziersträucher waren vollstän dig geknickt, und sogar in dem an der RUSseite ve, Hauses entlanglaufenden Haune befand T6 ein etwa mannS breite Lücke. Dieser Umstand erschien ' , ;. $.-' I ; . ' ! I -' . 1

aUerdtngS elwaS ausfällig, denn es war nicht recht ersichtlich, wie der Sturm , an jener .Stelle die dichtverwachsene Hecke ) hatte . fassen . können, aber Dirzen machte sich darüber keine weitern Gedanken, fondern kleidete sich gelassen an und ging sodann in daö

Arbeitszimmer desechtsanwalts hin'über. . Es war noch vollkommen stille im Hause, und er vermied natürlich, das Schlafzimmer des zungen Herrn zu betreten, denn dieser pflegte ziemlich lange zu-schlafen und ließ sich nur ungern in feiner Morgenruhe stören. Als der alte Diener die Thür zu dem Arbeitszimmer öffnete, stutzte er und schüttelte verwundert den grauen Kopf. Das war doch höchst seltsam! Er wußte ganz bestimmt, daß er gestein wie gewöhnlich den innern Ber chluß der Fenster sorgfältig - geprüft hatte, und jetzt 'stand 'der Flügel des einen derselben sperrangelweit offen, und '. die unterste . große Scheibe war theilweise zertrümmert. ''Aber es konnte' immerhin möglich sein, daß Dr. Wilson am Abend vor dem Zubettgehen das Fenster noch ein mal geöffnet und dann zu schließen vergessen hatte, und Mrxen holte daher das Versäumte nach. Es ' fiel ihm dabei auf, daß die theilweife zertrümmerte Scheibe - mit Lehm beschmutzt war und daß sich so gar etwas lehmige Erde auf dem Fensterbrett vorfand; ja, diese seltsamen Spuren ließen sich sogar in daS Jn nere des ZimmerS verfolgen und führten über den Teppich bis Jakob Dirxen wurde plötzlich leichenblaß; er stand in zwei Sprüngen vor dem großen Geldschrank und starrte darauf hin. ES war nichts Auffälliges an dem schwerfälligen und etwas veralteten Möbel zu bemerken, dasselbe hatte seinen gewöhnlichen Platz, etwa drei Fuß von. der Wand entfernt, seine Tür war wie immer verschlossen, und keine Spur deutete darauf, daß irgend eine unbefugte Hand . dieses Heiligthum des Hauses angetastet hatte. Aber der alte Diener ließ sich in sei. nem einmal wach gewordenen Verdach: bricht so leicht täuschen; er zwängte seinen Körper in den schmalen Raum, welcher von der Zimmerwand und der Rückseite deSSchrankes gebildet wurde; er tastete vorsichtig über letzteren hin. und dann hatte er auch schon eine Entdeckung gemacht, die lhm fast ' den Athem raubte. Mitten in der Rückwand des Schrankes befand sich ein kreisrundes Loch. Es war mit großer Accuratesse gearbeitet und dadurch hergestellt, daß der Einbrecher mit einem seinen und sehr harten Instrument dicht nebeneinander eine Anzahl Löcher gebohrt und sodann mit der Faust oder einem besonders dazu bestimmten Gegenstand die umgrenzte Fläche eingestoßen yatte. Dieselbe war nach innen, gebogen und gestattete nicht nur daS bequemeDurchgreifen 'der Hand, f o'ndern ermöglichte eS auch, einen nicht allzu umfangreichen Gegenstand aus dem Innern des TresorS hervorzuholen. ., Ob das letztere wirklich 'geschehen war konnte Dlrzen natürlich nicht. beurtheilen. Er' blieb mehrere Minuten auf den Knien liegen und starrte vollkommen fassungslos vor sich hin. ' - Zunächst empfand er nur ein dumvfes Entsetzen vor der Thatsache, daß vieFamilie. in welcher er fo dle Jahre gedient hatte, daS Opfer ir.eS Verbrechens geworden war, dessen Tragweite ich noch gar mcht überblicken ließ. Dann aber zuckte ein anderer Gedanke durch seme Hirn. ; Der Geldschrank befand .sich aller dingS schon sehr lange im Hause und gehörte infolgedessen einer ältern Construction an; er mochte der geschickten Hand eineS mit allen Mitteln der Neuzeit ausgerüsteten Verbrechers nur der haltmßmaßig geringen Widerstand ge- . - . ? . .3 leiM yaoen, aoer immermn war es kaum denkbar, daß diese verwegene und zeitraubendeArbeit von einem ein zelnen und ohne vorbereitende Beihilfe ausgeführt worden sei; eine derartig Unterstützung konnte aber nicht von außen her gekommen sein,' sie mußte vielmehr ihren Ursprung im Hause sel-. oer yaoen. In einem je, oeen Dienerschaft stets als musterhaft treu und zuverlässla aeaolten batte. Jakob Dirxen stöhnte vor Zorn' und Schmerz. . . Er dachte keinen Moment . daran. daß ihn.selbft irgend ein Verdacht trefsen konnte; diese Idee war so thöricht und widersinnig, baß er jede Andeutung mit einem verächtlichen Lächeln, oder je nachdem mit einem Faustschlag beantwortet haben würde aber er war mcht allein. Da hatte sich dieser Karl Busse, das bestrafte Subiect. bereinaedränat! Der alte Diener erhob sich mühsam aus der knieenden Stellung; er zitterte noch immer, aber er war voch ruhiger worden und beschloß, die erttenNach Forschungen allein und in aller Stille anwmllen. Er verlieh daS Zimmer und begab sick geräuschlos durch den Corridor . . nach Busse'S Kammer, die ganz am andern - Ende des Seitenbaus und ziemlich weit von DirienS Stube ent fernt las. Aber schon auf dem Weae dahin blieb er stehen und grisf sich an die Stirn: da war soeben ein neuer, fürchterlichnGedanke aufaestieaen. unter dessen Einfluß sich die Haare zu Berge sträubten. . War eS denn denkbar, daß Manfred, dessen Schlafgemach nur durch einen ewzigen Raum von dem Orte des VerbrechenZ getrennt wurde. keinen'Laut' kein Harmnern, kein Feilen und Bohren gehört haben sollte? , Oder hatte man Vorkehrungen getroffen, daß er nicht im Stande war, irgend etwas zu nehmen ? Vielleicht nie mehr ? . , Die Stille, welche um diese Stunde noch im Hause u herrschen pflegte. dUnkte dem alttn Diener plötzlich nicht mehr natürlich, sondern entsetzlich; n glaubte zu fühlen, daß sie mcht da? Schweigen des Schlafes bedeute, son dern die Stummheit des andern,' den man als Bruder des Schlafts zu be Zeichnen vfleat. " -1 I M 4. w t Und Blrzen Ichttq na? an oie ,ur n Mmfred'S Zimmer. von 1 t

" nn xitnxx -. , Die zitternde Hand deS Horchenden lag aufder Klinke und drüctie sie nie der." Das Gemach wurde von dem ersten grauen Lichte des heraufkommenden Tages ungewiß erhellt, aber man vermochte dennoch schon dte einzelnen Gegenstände mit ziemlicher, Sicherheit von einander zu unterscheiden. Es herrschte in dem Zimmer . nicht, gerade eine auffällige Unordnung, aber ebensowenig war in demselben al-

les wie sonst.. Der Stuhl vor dem Bette, auf welchen Manfred seine Kleider zu legen pflegte, stand schief und weiter als sonst in daö Zimmer gerückt; die einzelnen Kleidungsstücke , waren wirr durcheinander geworfen und lagen zum Theil auf dem Teppich des Fußbodens; die Decke des Bettes hing halb herunter, und in den zerwühlten Kissen lag eine regungslose Gestalt. ' Es war nicht zu erkennen,' ob sie schlief - - Aber jetzt kam ein leiser, röchelnder Laut von dorther, und im nächsten Moment stand Dirxen an dem Kopfende des Bettes. Junger Herr!" schrie er, um Gotteswillen, junger Herr!". Der Ruf war laut genug, um ernen Sterbenden aufzurütteln, :. aber im ersten Augenblick erfolgte keine Antwort. Dann aber richtete . Manfred sich langsam auf und starrte mit verstörten Blicken auf den alten Diener, der im plötzlichen Uebergang vom Schreck zur Freude die' Hände faltete und unter Uhränen stammelte: . Gott sei Dank, junger Herr, dak Sie lcben und gesund sind! Ich dachte schon es ist nämlich bei uns einge krochen worden!" , ' .Ja, ja." entgegnete Manfred. Er schien noch ganz vom Schlaf befangen zu sein und nicht zu wissen. was er sprach.' denn er strich sich nach diesen halb gemurmelten Worten über die Stirn, fiel in die Kissen zurück und richtet: sich gleich darauf wie ..einer empor, der letzt erst zum vollen Sto wußtsein gelangt war. ' ' WaS sagen Sie, Dirxen?" Es ist diese Nacht eingebrochen worden drüben imZimmer deS gnädigen Herrn wiederholte der Diener langsamer- und mit gedämpfter Stimme. Manfred schien die Sache noch immer nicht recht fassen zu können; er saß'jetzt aufrecht im Bett, schüttelte den Kops und fingerte an der Decke. v Eingebrochen, sagen Sie, Dirken ? Bei uns? Weiß mein Bater schon von der Sache?" Nein, der gnädige Herr schlaft noch; ich habe es soeben entdeckt." Dann müssen wir me Sache wohl untersuchen." Manfred erhob sich schwerfallig. kleidete sich mit Hilfe, des Dieners langfam an und trat an eine im Zimmer 1. .es fr . t. . i. r oefinolicye uoinmooe, in veren vverm Schubfach der Schlüssel Neckte. ' Er zog den Schlüssel ab. schob ihn in die ?rj- w r i . . aae uiiu auie; . . Nun wollen wir hinübergeben. Dirren,' und uns die Geschichte an sehen!" ' - V. Ueber die näheren Umstände . kein Wort nicht einmal eine Frage, ob denn wirklich etwas gestohlen sei." Der alte Diener schüttelte den Kops und folgte seinem jungen Gebieter m die Bibliothek. . . - . - Es war mittlerweile Heller gewor den, und da? Tageslicht fiel durch.tte . ! M !. ? 'i"t unoerouulen j)enner auf oen geiasei ten, von keinem Tepvich bedeckten Fußboden. Manfred blieb in der Nähe der um Arbeitszimmer seines Vaters ührenden Thür stehen und deutete aus den Fußboden. i Hier -sind die Diebe auch gewesen, sagte er nachdenklich; sehen Sie nur die Stearinflecken auf dem Parkett, Ditxen." ' Es waren in der That einige Tropfen sichtbar, die offenbar von einer rothgefärbten . Stearinkerze berrührten: Dirren untersuchte .dieselben aenau und schüttelt den Kopf. . Das kann ich mir gar nicht recht denken, junger Herr," fagte er endlich. Solche Kerle pflegen doch ihre eignen Laternen mitzubringen, und wenn, sie wirklich den , Wachsstock auf . dem Schreibtisch deS gnädigen Herrn angezündet yaden sollten der ist ja nicht roth, fondern weiß." ! , So hm. ' . : ; Sie betraten daö Arbeitszimmer, und Manfred ging geradewegS auf den Geldschrank zu. ' ' ' ; Er mochte wohl annehmen, daß dort der Einbruch verübt worden sei. - und diese Vermuthung erschien nach Lag der Sache ziemlich natürlich.' . Dagegen wurde zeder gewiegte Erimmaltst über die' unerfahrene Art und Weise aelä chelt haben, mit welcher der junge Bankbeamte die Untersuchung an dem Tresor vornahm. Er schren keine Ahnung davon zu besitzen, daß jeder Einbrecher, wenn eS ihm haldwegS möglich ist. die Rückwand der soaenannten diebsfestenGeldschranke in Angriff zu nehmen pflegt, da diese weniger Widerstand lei iici als oic .yur, UNS oa rorecoen ' !l f n 1 . t. 1. 4 eine zwenen, oauslg im Innern vor handenen Beschlusses erübrigen. lJortfezung folgt.) ' Ple Zaschingsnummer. von Cfniit Murr. Die Tbür des ChefredacteurS wurde aufgerissen. DaS RedactionSmitglled Tulpe flog nur so herein Na. neu Tulve!" tief Dr. Motil erstaunt. Fassüna! , WaS. aibt'S denn? Srand? Einbruch? Krieg? WaS ut venn ioif . Herr Doctor.- stöhnte Tulpe, mir ri . m ry- .it-ltf , . r t m v,i 10a n.ietlq vainrlt .War vielleicht, krua sein Vor sekter tbeilnekmend. Ider Mann, mit den vielen, überflüssigen Siegeln bei 5iknin?" lch nein," sagte Tulpe, wenn'H nur daS wäre! Aber eS ist diel diel ärger mein LebenSglück " : Man meint, man hörte den Roman spalten College !" lächelte Dr; Moriz gutmüthig. Nun . setzen Sie 5 V-l Wd Ußtn Os? uns die C$s

' was meyr irt Togsfchen Zusammenhang bringen -7 nicht . so wirr und fragmentarisch, bitte!". - .Alfo." saate Tulre und.fakt, Nck

j etwas, wir , geben -doch wie alle Jahre auch heuer eine Faschingönummer für . unsere Abonnenten heraus !" Stimmt!- meinte Dr. Moriz. Diesmal famos geworden! So tolles, ulkiges Zeug haben wir uns noch nie -in -i 1 u ' ucciici; Eben darum!" stöhnte Tulpe. nno ia, yatte nun doch die Inserate die Juxannoncen dafür zu schreiben " Sehr richtig!" nickte sein Chef. Habe zwar nicht alle gesehen, aber waö ich gelesen habe, war von. einem zwerchfellerschütternden Muthwillen!" - Tulpe ächzte, wie wenn er gerädert würde. t Nun denken Sie sich," jammerte er, ich habe auö' Versehen die Verlobungsanzeige meiner Wenigkeit' mit Ulrike Förster, die ich zur Expedition geoen wollte, unter die Witzinserate gebracht!" - - i ' Dr. Moriz brach in ein schallendes Gelächter aus. Aber daS ist ja famos!" rief er. und trocknete die Augen. rm0" sagte Tulpe im kläglichsten Ton. Sie kennen meine Braut und ihre Eltern nicht: Wenn ihnen die Ge,cyicy:e zu (öesiSt kommt, ist alles vertoren: - - n i. j ' ? Aber man wird'S doch rechtzeitig gemerkt haben!" tröstete der Chefredat teur. . Niemand hat's gemerkt!" winselte Tulpe. Niemand! -Nicht einmal ich selbst! Im Drang der Geschäfte hat man darübn hinweggelesen!" Dann ist'S allerdings fatal!" meinte Dr. Moriz. Vor einer halben Stunde wurde mir telephonirt, daß die ganze Auflage gedruckt sei!" . Tulpe sank zerschmettert zusammen. .' Eine tteue drucken?" murmelte er. Was kostet das?" ,,0!1 wehrte sein Ehef. Das waren sa für. Sie unerschwingliche. Summen." Denken Sie: 150.000! Und dann fehlt auch' die Zeit!" ' r Eine tiefe Stille trat ein. - j Dann kam-Puntel. r Max Puntel der Humorist der Redaction, der-deshalb auch ein äußerst bärbeißiges Gesicht zur Schau trug. -Waö gibt's?" frug er, als er Tulpes Leichenbittermiene sah.' , Ha! ihn der Tenor geprügelt oder die Naiv: an ihrem fünfzigsten Geburtstag geküßt?" ' - : Mit fliegenden Worten berichtete ihm der Freund daS Unheil. j Hm!" brummte Puntel und verschränkte die Arme. So eine Art Ne'mesis; denn ich hatte selbst. daS bessere meiner beiden Augen auf daS süße Kind geworfen: doch sie zog die Kunst der Satire vor nun muß sie dafür wenigstens alsVerlobte in mein Reich!" Er ging ein paar Mal im Zimmer auf und ab. .Qa!" saate tt dann, ch weiß! Jn.diese Brust vereinigt EureSpeere!" Was soll das heißen?" stammelte Tulpe. .DaS soll beiken." rief Vuntel arokartia. .ick ovfere mich, ick stebe vor die Bresche. Du wirst sagen: DaS Ganze sei eme Bosheit von mir, eme Rache deS verschmähten Verehrers!" Großartig!" sagte Dr. Moriz. Brauchen Sie Vorschuß?" . Immer!" nickte der Humorist. . ??reundZ" schluchzte Tulve mit einem feuchten Blick. Freund! Wenn ich Dir das vergesse! - Aber,- stockte er,, ist es mcht schändlich .on mir, wenn ich " ' Thu Dir keinen Zwang an," wehrte Puntel, ich gebe Dir Generalvoll macht,' mich nach allen Regeln derKunst . t ? ü . zu verleumoen, wie xw toüi - - Aamit rrennien ne fy. Trts rinintn Ä!a?n ht Kfl . twf t , Q , p mw w schingSnummer war schon erschienen trafen sich Beide wieder. Nun." sagte Puntel, wie steht'S ?" Kie wein AlleS!" entaeanete Tulve dumvf. .Sie entaeanete aar nichts! Ich weiß nickt, was ich davon denken soll! Kaum daß ich ihr'S gesagt hatte, m m M I M Jk. IL es tyre mumx it weg: Jcy itm Qualen der Hölle. Seit vorgestern war ich nicht mehr dort!" -1 Du bist em Dummkops!" memte Vuntel ' wobwollend. ' .Geb', bin. schimpf Dich auZ über mich, versöhn' Wich!' , Dabei nahm er den Freund , unter den Arm und führte ihn in seine Wohnung herauf, vor der sie eben standen. Ich hab' einen famosen Cognac!" saate er. Vuntel Hausfrau war in freudiger llufregung. - . : Für Sie ist etwap angekommen! schmunzelte ne. ' ...... ZahlbeselzlV Postauftragv. frug er. '.J wo!" lacht sie.1.Sehen Sie nur hinein!" ' - ( ' : auf dem : Tischt pemd ein . wunder voller Sektkorb. ... , - . , I,' was ist denn das ?" riefen Qeide.'' v , ' Puntel öffnete rasch daS Couvert, r-klSe wischen den Maschen steckte. .' Da-machV inir -nun .-einen .VerH drauf!" .sagte er verblüfft .und reichte vtt ane femem reunoe. . . ' : Dies sa8i - - 1 Iffamfn TttTÜtt in dankbar Ön erkennung deS ausgezeichneten Verlö vungHfqerzesl , -.feild stand erstarrt. . . " M?H muß hin! DaS Räthsel muß stchlösenl" - 'Nach einer Stunde kam er wieder e?Slend ton Qlllck. v . 1 .llü. Ce sind ; berrlich!" saate er. - QSnkeit Übt in Dlttl ! Neines D lut bedeutet reine Haut. One dies kei OüSebeit. atea retZ, Candy 7 Cathartie . ttlsizeu d:k Olut.kräftiaen dit Ltbn und entfernen alleß Unreine aus be Körper. Nanäen Oit heute an,' Ynpela, ?eKvüre, Mitesser und so ' fcrite p dnrniben. OchSshett für10e. Sa ell:a . Ortk. . Zzsru::: szzzr lZutZz.'y-

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dezeugt CU Utitfamtn Kraft, äitftv Arzneirnitt!. Ich lzabe zwki PzZkte von Dr. Say'TReaovator gebraucht und fühle jk?t bksser, IS vor abren. Ich lnn überzeugt, daß die grohrn Erfolge Ihrer Heilmittei die erbltenea ekanntmactiungen cdrfertigen. ' Ich füdlte durch und durch krank, ermüdet ad binfäUlg. Ich gebrauchte ihren Renovakor vorschrifrimäkig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich ae schmachter. aber nach einer Woche eiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Be fer werden. Ich nehme irizt gelegentlich. e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein dt zwei Tosen. Turch den Gebraucd Ihre Renovator habe ,ch in einer natürlichen Welse meine vn gemeide wieder in die gehörige Thätigkett gebracht." Dr, Kay's Renovator J?or einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem feden Winter lelchteren Angriffen dieser ftronlhert unaefivr um dieselbe Zeit ausgesetzt., Ihr Dr. au'SLungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stet mit sicherem erfolg diesen LungewBalsam in meiner Familie gegen Husten uud rkaltunge angnven det. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Meoijln al da empfeh len, wa Ee für dieselbe beanspruchen." - Ganz Eraebenst Sari Zang. Herausgeber der täglichen und tvSchenlluheu tansa Sity Presse.kansal itv. Mo., den 3. März 1897. Preis 25 Cent und 91.00. verkinft U Potheker, tttt durch die Post Hfd. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Eigenmittel fehlschlagen, fo beseitigen unsere Mittel die Urwckrn und de,In dronnche Krankheiten. Schreibt unt für "Or. Kiy't Horn Treatmoot;" ti ist ein wetthvolle Buch von ttt Setteu. Man adressire ; DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - .? -. - . Omaha, Nebraska.

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1(19 tttPtttöC oitumqe oaravm. rt.u.. 'r . , dessen Hotel, und Reisekosten erden wir. im Falle wir ihn nicht hnlen sollten,' glnchfall bttableu. Schreibt um Beweise, ran ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diele furchtbar Krankheit gründlich zu

eilen, für die die besten Aerzte bher ur vorübergehende netarerung vaoen ericyaffe ronue. i Oit ioedern die östjt Grtt heran, n tinm 031 icigeit. e se, wnde,dre Heilmittel nickt Kat Keilen könne, einer Kserer Vattnteu tau um sein Seid kommen.

Kiu aaranttre trn alle tt 'nrotgeG ien eitt aununttzanien. noere uaoea wevn gconti, noch den Patienten ihr Seid zurückgegeben, tte, chx,che, eesetear,ele KiiUe ipe Un In SO bis 90 Tagen geheilt.. Schreibt n um die Adreffen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren ErlaubmK einsende. Das koktt ta nur eiue vnefmarke und wird euch sSaUche Schmerzen nd Seelenauale erspare. Sind d,e Symptome Tlulkchläge tm Gesichte. LlÄchekt Mund und Hai, rheumatische Hchmerz K nochen nd elenkea, auagehende paar, nöiZuge 0er. iedergedrSttdeit.' Echmerzen im opfe u. s. tv,. dann soll man abritch keine mehr verlieren. Wer Quecksilber oder votafche gebraucht, ebe s sofort ant. da dieses nur Lunden und Geschwüre bringt. Schreibt ssort. Prompte Serfchwiegenhett garanttrt. nrsch Oriese werde deutsch beatrtn.

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Ulrike! Und ihre Elierns Zu Osiern ist Heirath!- ' Und ich? Und der Sekt?" frug Puntel. ' Ja," sagte Tulpe, denk' D!r nur: Sie sind entzückt! Und weibt Du. warum? Wegen der dreifachen Auflage! Mindestens 1(X),)CK) Menschen mehr alö bei anderen Nummern lesen so die weltbewegende Neuigkeit, datz Ulrike Förster verlobt ist!" - Puntel schüttelte den Kopf.' Frauenherzen sind unergründlich eitel!" sagte er dann. , Komm, brechen loir-Einer den HalSl" Die ?5rau des .Ladendesitzerl, Friedensrichters und gewesenen Postmeisters Phil. Melroy von Sylvia Switch, Ja., erhielt neulich eine Ehelcheidung .bewilligt. 'Binnen' einer Stunde waren- Beide wieder anderweitic vnheirathet; der Squire mit Magaie Donovan von Jndependence, die geschiedene Frau mit Matthias Kieffer. Dies ist die dritte Heirath der Frau, die fünfte des Squire Melroy. der zwei Frauen begraben hat und , von . zweien geschieden würde, und die zweite Heirath von Kieffer. . , Da ö die Prohibition lm StaateKansas nichts weiter als eine alberneFaice ist,' nmrde den dortigen Staatsmännern neulich wieder einmal ad oculos demonstrirt.Bei einer Revision des Jrrenasyls in Topeka fan den die Regierungsbeamten vier Irrsinnige mit der Bedienung der Dampfkessel und Heizapparate betraut,' während die betreffenden Angestellten, um ein Fäßchen' Bier" gelagert, Karten kielten. ' ' . . .

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The Appendix of 100 page embracea : Proper Käme in Bl-

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