Indiana Tribüne, Volume 22, Number 189, Indianapolis, Marion County, 29 March 1899 — Page 3

chlechtes

DlnL

,.SaSeretZ ihm, aXti, tooltro ths itw tot wird, und stud ttat wirklich windervsll Medizm. Ich oft ew, EUMjra geVSuf,.i. Die zemhm ja 2& J" M hab itf, sie in Cacrnt . 5"? 6 ft edrauche, ift nett tut grntmat sa neta leint hat ftch wundvoa gebNM. nd ich Nich dk!1n ,U ld Bezieh,,. alli & Ge.i;. iattnlZm knzentd, smackiast, wir. Ee gut. tt pt otacbe alt krank Bcc vad. vr,rid tetae ioc.25c.5uc Heile Bnftopfnn. tartU!! CWt Chta, lutml, Itw Ttrft. 3If Xsl-HPst-Ti 1 P ertmtet nl ooraTttlrrt ten tDni tmcJtuT Wtet , Qtüaat Xs XafcaU Dr. J. A. Sutcliffe, Wund -Arzt, Geschlechts, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice:l5SOKMirketste Tel. 941 CfficeJUnbe : 9 ii, 10 Uhr Sorm.z S lii 4 Uhr Die Office von Dr. EL PINK und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Oft Oljlo Straße Telephon No. 827 wie bisher. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania tk. a I vird auf Wunsch angewandt. MüUors Leber - Willen i ift das beste un nebenbei auch gelindeste Wittel gegen Un 'erd lulichkeit, VerstovflUlg, Leberleiden 'tc. 25 (5e"tS di? Tckachrel bei fferd. Ä. Mller, Lpothtker, Ecke Uaft nd Washington Str. mm o4 ( mStm .der ,.thk,,. , Dr.O.G.MKff hat seine O'fice nach dem Willoughbv Geb&ude. No. 224 Notb Mrridian Str.. ei?e Stage. verlegt. k,fkeeTtden : Vn i bit 4 Uhr mittag Telephon : Offtce Sohnng S. Die Wohnung befindet ftt mit Itf (er : l'cZl Nord Pennsylvania Srraße Dr. Bühler, 120 Sst ?N-5rty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Vorm. ; lii 8 - Yr Nachm. ; 8 fcli 9 Uhr Abends. Telephon 1440. Szrech?rudek Conslaji am Brtttagl. WALTER FBANZ, ZtiHtt'Arzt, Xo. 90K Oft Market Sttaß. Soffin lock. Simait 43. Dffla.et: 9IU11V., 11(1 ist., Tttl tbretl. Conntijleal0u5tCa.lUXU5:R RlPANS TA3U1ES tre inttndcd (or rkArea, bdies tad 1) wi)9 preser a medldne dlsjuUtd votk 1 ketionery. They taxy now be haA (pet up u Tin Boxcs cvtnty-two ja a box price. twenty-siv cents or five txrxts tot cce calsr, Any drugyt will get thea ispu in, nd they nuy ümjx b ctttxccd by renutueg xnt pnee to wVMA4 " co YEAR3 EXPERiENCB D Tradc Marks rff CCPYRIQKl ÄC DIIMNI AfiTtA MBdlne en afPRt Sii.tir merudn oxsr optnloa Jrm wbU mA VJealon lprobablrPtr'll. Commanlofc tioaVitrlctlT eonfldentt! Uandbook on uaXM nt tr, Oli-t DcrformiirpÄtÄntv Wiki t&keo throne Mann Jk . TofT tfteial mMc, withoot cbrt. ia ia Sciantine jnnertean. A. biomly tnuitrmtwd weklr. Um litUom o ar ectefluao loarniO. Tenne. U r-Kt , 1m ootU, tU Bol4 d,Q U;::i&co."'iie7Ycrt krncl Ohn. O T Pt. Wialiarton. D. C. M. Gterk?, Dtscher 417 Oft NrSnty Vtt LZ Last. OtalTtt. ttt rl V Za 7 Ti le -etz, n.f Adüph üTcey, 'Old Trtom M Wtt.) Ifotary Public, Translator, Corrspondent etc ITo. 070 Yleut Walnut St. Ttha Eliha Ccfe

L J

iFvi) lx VL,, JfJ QON'BONS 4 . HANKIS MARKE 0C3O1CHT NfeS5SS

i ? cr- TTvfn MSW) MS Ww0im

V

f ir i m

m

f I

;Th2Hlpans Chcrnjaslyfs -. Cöapanjv:i e f : a2rr i X?&-W SZ'&Z ji ( i ( j: i

y i

ATrAA. W äa

uuwmvvv

Perlen.

Roman von Friedrich Jaeobsen. fftoitlcjnng.) msS toaxt vielleicht Beflet gewesen, lieber Freund, wenn ich das letztere unterlassen hätte, denn es zeigte sich nunmehr bei der .Tochter meiner Schwester eine Eigenschaft, die wenig mit den Traditionen unserer Familie harmonirt und lediglich auf ihre Ab' stammung von. einem Geschäfts manne zurückgeführt werden kann. Ich will damit keinesweaS einen Tadel aussprechen, sondern nur einem gewis sen Gegensatz der Anschauungen Ausdruck geben nämlich Wera sprach ganz plötzlich und mit jener Bestimmt heil, die Sie an ihr kennen, die Absicht aus, unter den obwaltenden Umständen das alte Erbstück zu veräußern. Jch bringe meinem zukünftigen Gatten sagte sie, kein so bedeutendes Vermögen mit, .daß ich es verantworten könnte, die Hälfte desselben in einem vollständig todten Capital liegen zu lassen; ich bin auch vollkommen frei von jeder sentimentalen Regung und hänge an diesen Perlen um so weniger, da ich nicht einmal den Namen der Familie trage, welche vielleicht ihre Erinnerungen mit diesem Schmuck verknüpfte, ja. eö ift sogar besser, daß ich in meinem künftigen bürgerlichen Stande alles abstreife, was solchen Er innerungen ähnlich sehen könnte " Das waren ihre eignen Worte, lieber Doctor, und Sie dürfen es als ein Zeichen meines Vertrauens ansehen, daß ich durch deren Wiedergabe Ihnen in der freimüthigsten Weise das Ver." hältnib Zwischen meiner Nichte und mir klarlege. Ein Verhältniß, welches von WeraS Seite die Bezugnahme auf verwandtschaftliche Regungen fast schrosf ablehnt und mir nur übrig läßt, die Eigenthümer! dieses allerdings be deutenden Werthobjects nach Kräften in ihren Zielen zu unterstützen.Graf Friesen machte ne kleine Pause, und sein seingeschnittenes, aristokratisches Gesicht nahm einen harten, stolzen Ausdruck an. Als Mlson noch immer schwieg, fuhr er fort: .ES ist selbstverständlich, daß ein Friesen sich .' nicht dazu entschließen lUNN, Mll eMkM 12I0IU(X tfü mitte auf die Märkte zu zhen, und daß er, wenn es dennoch sem mutz, nach einer diöcreten und freundschaft lichen Vermittelung sucht. Wenn ich Sie, lieber Doctor, als meinen langjährigen Sachwalter und Freund im Namen meiner Nichte bitte, diese VerMittelung zu übernehmen, so verkenne ich keineswegs daö Eigenthümliche Jh rer Lae... denn Sie. verschaffen damit Ihrem Sohne gewissermaßen einen Zuwachs am Heirathögut. Aber ich dächte, wir könnten uns darüber eini gen, daß in Geldsachen die Sentimentalität schlecht am Platze ist. zumal, wenn die Hauptperson in dieser Angelegenheit. so. nüchtern denkt, daß sie uns Männer vielleicht beschämt. Habe ich recht, lieber Freund?Dr. Wilson Hitte wahrend der langen Auseinandersetzung deL. Grafen keine Miene verzogen: nur als jener die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen sich und seiner Nichte streifte, zuckte es wie ein feines Lächeln um die Lippen des Anwalts. Nun nahm er den Schmuck an sich, schloß das Etui sorgfaltig zu und entqegnete: Da Sie an den Geschäftsmann ap, pelliren. Her? Graf, so will ich die Sache auch nur als solcher ansehen. Meine Beziehungen zu den großen Vetriosenmärkten. insbesondere zu London, sind allerdings derart, daß ich .- ' . n n . cr It V m..( Dit guningjic xjtiwziu)wi yci -ciuii in Aussicht stellen kann, zumal ich als EoncurSverwalter schon mehrere Ver käufe in Juwelen abgeschlossen habe. Vielleicht ist eS Ihnen recht, wenn ich den Schmuck sofort in Verwahrung nehme?" . Natürlich.- rief Friesen sichtlich erleichtert, und aufstehend fügte er halbscherzend hinzu: . Ich selbst bin ja. wie Sie wissen, von heute ab Raubanfällen ausgesetzt, und daS erinnert mich an etwas anbereZ.. Die flassenschränke in Ihrem Bureau sehen zwar sehr 'zuverlässig auS, aber 'dieselben sind doch Nachtö über ohn Bewachung. Wollen Sie mir nicht ' den Gefallen erweisen, die Perlen einstweilen in Ihrer Wohnung aufzubewahren?'Meinetwegen entaegnete n dann zögernd. ES geht eigentlich aegen mein Princip, aber diese Sache lst in jever Beziehung so ungewöhnlich, daß ch tvoyl ne Ausnahme eintreten lasen darf.": .Einige Vnnuten später war der Rechtsanwalt allein. .Er erledigte noch einige eilige Un terschriftm und besprach sich mit seinem Bureauvorsteber über die am fol. enden Tag anitedenden Termine. .Aber er that daS alles in sichtlich zerstreuter Weise und verabschiedete sich früher als gewöhnlich, um nach fxrnu su fahren. ' 'Auch aus dem Heimweg saß ti in den Polstern der aeschlossenenDroschke, ohne auch nur einen einzigen Blick durch das angelaufene Fenner xxti den u werfen. Das Wette? stand im uearrn, na v . m mm 1U ändern, der Wind war umgesprunen uno iVnoo leunzr uoer oie uun i r r. 1. ! . Off n rum. Er trug vereinzelte grone ' ' . . -. egentropfen durch die Luft, und der Schnee begann auch dort, wo er nicht do, Ruß und Rauch . geschwärzt war, , , , M . mn . ne iruoe, yagncye aroung anzuneo men. , Der Horizont war im Westen von Yt r-L it. i ' m. t gciocu preisen umiaumr, uno uoer diese thürmten sich graue Wolken em por; eS stand Thäuwetter in Aussicht uno eine leor ounii vtami. Als Dr. Wilson sein HauS betrat, kam Karl Busse ihm auf dem Flur entgegen, um den Pelz diensteifrig in Empfang zu nehmen. Jen vinltt un2tduldi2 mit tzx

Hand, gina nach dnTHUr jttNeS ZiMmerS und frug dänn über die Schulter zurück: . . . 3st mein Sohn zu Hause?- - Der Diener verneinte. Der junge gnädige Herr sei erst vor einer halben Stunde heimgekommen und dann gleich wieder fortgegangen. Er habe nur hinterlassen, daß man nicht mit dem Essen auf ihn warten möge. . ES lst gut," sagte Wilson kurz und ging in sein Arbeitszimmer. Ohne sich Zeit zu nehmen, seinen Pelz abzulegen, trat er sofort vor den Geldschrank, öffnete in der Dämme rung die Thür desselben, nahm die eiserne Eassette heraus, schloß sie mit einem in seine? Börse befindlichen Schlüssel auf und legtedas Etui mit dem Perlenschmuck hinein. , Dann verschloß er wieder die Eas-' sette, stellte sie in den Schrank zurück und verschloß ich zuletzt die schwere Thür des letztern. Dieses ganze, kaum ne Minute in Anspruch nehmende Werk verrichtete er im Halbdunkel mit der Sicherheit ' eines Mannes, der daran gewöhnt ist,

die genaueste Ordnung in seinen Sachen zu halten, und erst, nachdem er sich gleichsam einer unangenehmen Last erledigt hatte, warf er tiefaufathmend den Pelz ab und begab sich auS seinem Zimmer in die oberen Räume der Villa. 9. Der auf diesen Tag folgende Abend schritt immer weiter vor und ging allmälig in die Nacht über. Der Wind hatte sich allmälig zum Sturm ausgewachsen und schnob mit Regenschauern vermischt durch die Straßen Hamburgs; wen nicht Arbeit, Verbrechen oder Laster in'S Freie trieben, der blieb daheim und hockte hinter dem Ofen, oder steckte den Kopf früher unter die Bettdecke, als die Sitte der lustigen alten Stadt es für gewöhnlich gestattete. Hie und da fanden sich auch beson ders gute Freunde zu einem behaglichen Plauderstündchen zusammen; die dere Ehrenmänner, die von Vergangenem redeten und dabei entdeckten, daß die Jugend schöner sei als daS Alter, unzufriedene Ehrenmänner, die auf die Steuern schimpften und auf die Poli zei und den hohen Senat dunkle Ehrenmänner, denen Jugend und Al ter, Vergangenheit und Zukunft, Regiment und Gesetze gleichgültig waren, die aber dereinst in einer staatlichen VerpflegungSanftalt Wolle gesponnen hatten und nun an einem jener tausend dunkeln Fäden weiter spannen, deren Anfang in Finsterniß beginnt, und deren Ende in Nacht verlaust. In der dumpfen Hinterstube eines alten am Spieloudenplaj belegenen Hauses wurde eine solche heimliche Zwiesprache gepflogen. Man mußte durch ein ziemlich geräumiges, mit allen nur denkbaren Trödelgegenständen angestelltes Gewölbe hindurch, um in das Heiligthum von JosiaS Dreyer zu gelangen, und nur wenige durften sich rühmen, wirk lich bis dorthin vorgedrungen zu sein, denn," Pflegte der würdige Alth'ändler gelegentlich mit einem schlauen Au genwinken zu sagen, wenn man den ganzen Tag von Gesinde! überlaufen wird, dann will man wenigstens ein Plätzchen haben, wo nur anständige und zuverlässige Menschen hinkommen, und die anstandigen Menschen werden heutzutage immer seltener." Der anständige Mensch, welcher augenblicklich die Einsamkeit deS alten JosiaS theilte, lag ziemlich ungenirt auf dem yarien, schmutzigen Kanapee und wärmte seine Füße an dem kleinen, rothglühenden Kanonenofen; er hatte ein GlaS Grog neben sich stehen, rauchte eine schauderhafteFünfp fennig ngarre und spuckte in regelmäßigen Zwischenräumen mit großer Geschick lichleit gegen den zisyenven senron. ES war Ludwig. Köhler, und er sah in dieser nach seinen Verhältnissen ziemlich behaglichen Umgebung noch finsterer und verkommener aus, als wenn er sich draußen in Nebel, Regen, Sturm und Schnee, also unter dem Einfluß jener Naturmächte befand, die von Kindesbeinen an seme treuetten Genossen gewesen waren. Daß sie eS voraussichtlich biS an sein Lebensende aber gewesen waren, und daß sie eS bleiben würden, davon redete er in dieser Stunde, während er von Ant zu Zeit den Kopf hob und in daö Unwetta hinauölauschte. .Sie sollen allesammt verdammt sein," sagte er. ES ift ganz einerlei, m. t- cm . e . V . 1 was ver uicenia? roiu, oenn e rommi nur daraus an, vaS er muß. Und der Mensch muß fressen, um nicht zu verrecken, daS ist die Weisheit von der ganzen Geschichte, die Dummheit aber dabei ist die. daß der Mensch nicht aus freien Stücken verhungern rann, denn ö thut weh. Sie hätten mich todt schlagen sollen, als id) gevoren wuroe, denn dazumal wußte ich nichts davon, und ich wurde keinen MU5 Vagegen gethan haben. Aber sie gaben mir gerade so viel zu fressen, daß ich Lust kriegte nach mehr. DaS ist eine Ungerechtiakeu und eine Narryett. Zum andernmal aber hätten sie mich - todtschlagen sollen, als sie mich imt Zuchthaus behaftet hatten und dann wieder laufen ließen. Denn man kann ebensogut einem Menschen die Hände abhauen und hinterdrein Arbeit von ihm verlangen, als vag man einem Menschen d Reputation rnö in die afchgraue Ewigkeit abhaut und eS m die Bücher schreibt und in die Welt binauSlckreit. binterdrein aber fein sauberlich verlangt, daß einer Ehre im Lei vaben soll. Wenn me? sie wirk lich hat und arbeiten will, dann kriegt er einen Fußtritt, und wenn er sie nickt bat und maust. dann kommt er alS unverbesserlich in' Loch. .Und so geht eS, wie mit eines alten WeibeS Rede; eS fängt immer wieder da 'an, wo S angefangn hat. .Und zum dritten sollten sie mich iett todtscklaaen. ?kck bin bei den Herren gewesen, die dem Gefananißverein vorstehen und habe die Hände zusammengelegt und m . 9 . . fttf um Arbeit geoeien, wie um ein xumo (iu Mb! d5.'Jel5I. r-sS vt lös

ten? Jtt ihre Böcher schrieben sie mich ein mit Vor- und Zunamen und mit dem ganzen Rattenkönig von Vorstrafen. Und dann sagten sie, ich solle nach so acht bis vierzehn Taaen wiederkammen. dann wollten sie sehen, waS sich machen ließe. Ich sollte mich inzwisch:n gut führen und auch nicht betteln gehen, sie würden sich erkundigen. Sie mögen allesammt zum Teufel . gehen!" Josias Dreyer strich sich daö glattrasirte Kinn mit der Hand und lachte: Ich kenne die Litanei, Lude, ich kenne sie auswendig von vorne und hinten. Du bist ein Narr, daß du den Leuten nachläufst und dich von ihnen zum Besten halten läßt. Deine richtigen Freunde sitzen ganz wo anders, i das solltest du nachgerade wissen.Sie sitzen in Löchern, wie dies eins ist sagte der Verbrecher finster. Du kannst auch zum Teufel gehen, ,

Josias, du kommst mir mitunter vor wie eineSpinne, und ich bin die dumme Fliege. Aber ohne euch Halunken ist nun mal nichts zu machen, und ihr gebt uns wenigstens Arbeit. Also leg los. alte Unke." Er warf den Cigarrenftummel weg und richtete sich auf, während . der Trödler an den Ofen trat und sich den Rücken wärmte. Nach einer kleinen Pause, während welcher beide auf daö Heulen des SturmS lauschten, nahm Dreyer mit gedämpfter Stimme daö Wort: Der Gimpel bat eö mir ziemlich leicht gemacht," sagte er verächtlich. Er war gestern mit seiner Braut bei dem Alten, ich hatte daö glücklich herausbaldowert und lief ihm natürlich von ungefähr in den Weg. Nachher bugsirte ich das Pärchen in den Stock fisch- du weißt ja, hinter der nglU seyen Kirche.Köhler nickte. Da kommt unsereins freilich nicht hin, und du, JosiaS, bist wohl auch ange nicht in so anstandiger Gesell chaft gewesen ?- Ich war natürlich ein sehr respabler Mann; ich nannte mich Gold ner weißt du, daS hat so'n netten Klang und hatte als Kammerdie ner in vornehmen Diensten gestanden. Ich verzehrte jetzt meineRenten. ba. ha, ha! Du hättest hören sollen, wie ich dem Schafskopf die Würmer aus der Nase zog, es fehlte nur noch, daß er m:r den Plan vom Hause auf den Tisch malte.- . Ja, das verstehst du " meinte Köher kopfschüttelnd. Du hättest Spitzel werden sollen. Also, wie ist die Geegenhen? So gunstig, wie nur möglich. Unen drei Zimmer; in daö erste, wo der Geldschrank steht, hast du ja schon hineingesehen, dann kommt die Viblio. thek und zuletzt da Schlafzimmer von dem jungen Herrn." ' Teufel, fuhr der Einbrecher auf, und das nennst du günstig?" Josias Dreyer spuckte verächtlich aus und schüttelte den Kopf. Ja, mein Junge, die Geldschranke pflegen nicht im Pferdestall zu stehen. ein bischen Risico ist immer dabei. Die Hauptsache bleibt immer, daß -sich eme Hundeschnauze im ganzen Hause befindet, und daß du fünfzig Quadratfuß freie Luft hast. Wenn es überhaupt mein Metier wäre, dann wollte ich den Schrank im Schlamm mer selbst aufmachen." . Pl 4. M . . l. A. oyier nuyre oen ops in vie saune und starrte vor sich hin. Du bist emGroßmaul, JosiaS. und du redest von Dingen, die du nicht der-ri-tn crt. neyn. noer inj kenn reine urcyl, und deswegen möchte eS schon sein. Wenn's nur nicht gerade dieses HauS wäre Weshalb Lude?" Ueber das verwilderte Gesicht deS Verbrechers ging ein eigenthümliches Ducken, wie das fluchtige Aufleuchten einer Erinneruna an bessere Gefühl-, lFortletzung folgt.) Ser Schatten. Von Hjalmar SSderderg. Ich weiß nicht, ob ich daö Leben lieb oder hasse; -aber ich hänge daran fest mit meinem ganzen Willen und cl meinem Begehren. Ich will nicht sterden. Nein, ich will nicht sterben: we der heute, noch morgen, weder heuer, noch nächstes Jahr. Gleichwohl hatt ich einmal vor vielen Jahren einen Traum, der mich wünschen ließ, nie geboren zu sein; Ich gmg einsam auf einer stillen, menschenleeren Straße. Es war an emem VorsruhlmgLtage, die Dachtraufe glitzerte in der Sonne, auf der Straße bildeten sich blanke Seen, die blau spiegelten, und über den .Schornsteinen und Dachern der Häuser keuchteie die Bläue eine blassen Lenzbirn mels. Die FrühlingSluft. die ich ein athmete, dünkte 'mir ein Balsam und ein Heilmittel für den heimlichen Kummer, der um diese Zeit meme Seele selbst im Traum vergiftete. Dennoch fühlte ich ein gewisse Unruhe. War ich wirklich allein? Ich hatt dal Ge suhl,', daß Jemand : an '. meiner Otix aina. aber ich sah nicht recht. , wer. eZ war, denn er hielt sich beständig inen halben Schritt hinter mir; und als ich mich einmal umwendet, um sein unt lid zu sehen, war u gerade im Begriff, sich , zu schneuzen, und . verbarg - hierf C "f I fN P . W H m vurry ven grogien yeu umci ueuq teS mit dem Taschentuch, daS vom Winde ausgespannt wurde. Plötzlich fiel eS mir ein," daß ich auf der Son nenseite der Straße ging und daß eS mein Schatten sein konnte, der mir auf dem weißen Weg folgte. Ich hatte selbst ein wenig Schnupfen von der FrühlingSluft bekommen, warum sollt . jf 1 1. , mnn scyanen mcyl aucy !was ' avgekriegt haben? Ich hatte mich nie zuvor durch mei nen schatten genm aemvir. aver an diesem Tage belästigte er mich ein BiS chen. Ich t:ug neue Handschuhe . und Kleider: aber mein Schatten war grau und bleich und machte einen ärmlichen r t. fw Uinorua. sojarum muLle er-mir - gerade :on ; ienem Csnnenkat ckolgenan

dem Ich üUSg!g. sie zu treffen, die ich liebte? Sie kam mir entgegen, und sk strahlte und lächelte, aber eö schimmerte auch etwas wie eine Thräne in ihrem Auge. Sie trug zwei Rosen in der, Hand. Die eine war rosa, die andere roth. Sie gab mir die rosa. Rose; idoch die rothe, deren Stengel voll Dornen war, barg sie an ihrem eigenen Busen. Warum gibst Du mir nicht auch die rothe Rose?" fragte ich sie. n Noch nicht," antwortete sie und lächelte. Und es schien mir im Traume, daß ihr Lächeln dasselbe war, mit dem Lionardos Frauen lächeln. Ich wollte ihren Arm nehmen, aber sie ergriff an statt dessen meine Hand. Und wie zwei Kinder gingen wir Hand in Hand die Straße hinab. Ich ließ sie mit Fleiß auf der Seite gehen, wo mein Schatten war. so daß sie ihn niedertrat. Und er verschwand. Doch der Traum wechselt rascher als die Zeit. Die Gasse, auf der wir gingen, war dieselbe wie eben erst, mit Holzhäusern und mit Gärten hinter rothen Planken, aber sie war doch eine andere, denn eS war kein Schnee da und keine blanken Seen, die blau spiegelten, eS war wirk lich Frühling geworden. Der Flieder stand in voller Blüthe, und die Kirfchenbäume in unseres Nachbars Gärtchen hatten große KnoSpen. Und eS war mit einem Wale dämmerig aewor

den; die Thore der kleinen Häuser schimmerten durch das unsichere Licht des TraumeS wie schwarze Höhlen, und ein alter Mann mit einer Fackel in der Hand ging umher und zündete eine Laterne hier und eine Laterne dort' an. Wir blieben in dem Thore meines Hauses stehen. ES war das HauS, in dem ich als Kmd wohnte und daS nun längst verschwunden ist, zugleich mit der Straße und den Gärten und den Kirschenbäumen. Wir standen in der Dämmerung und flüsterten und streichelten uns die Hände, und die Zeit ntschwand in einem Kusse. Und die rothe Rose?" fragte ich sie. Ist sie vielleicht verwelkt?" Nein," antwortete sie. Noch ist sie nicht verwelkt. Sieh hier, sie hat meinen Busen. blutig gestochen, und ich sehne mich darnach, sie Dir geben . zu dürfen.' Aber ich wage es nicht. Nein, ich wage eS nicht." . Und ihre Augen waren voll Thrsnen, als sie den Arm ausstreckte und die Rose in daS Sonnenlicht hielt, das n Streifen durch daö Thor einfiel. Ich konnte mich nicht halten, ich faßte ihre Hand mit meinen beiden, und ich drück te die rothe Rose an meinen Mund und küßte sie. Mein Kopf schwindelte, vor meinen Augen wurde es schwarz, und ich vergatz Alles. Aber alS ich wieder zu mir kam, stand sie, die ich liebte, weiter weg von mir als früher, ihre Wangen wa ren bleicher, und ihr Ausdruck um den Mund hatte etwas Schmerzvolles. Ich Wollte mich ihr nähern, doch sieh, vo glitt em Schatten zwischen sie und mich. Er war grau und bleich, und er war von den Krallen der Armuth zeichnet. Ich wollte ihn beiseite schieben; doch er war stärker als ich, und indeß wir rangen, ich und mein Schatten, glitt die Geliebte immer weiter fort tn das Dämmerlicht deS TraumeS und verschwand wie ein blei che? Nebelstreif Ich ging zum Thore hinaus, und der Schatten folgte mir. ES war nicht mehr Frühling draußen, eS war Winerdammerung. der Schnee lag frisch gefallen und weiß unter einem dunklen. grauen Himmel, und es schneite immer weiter, immer weiter. Ich hegte nicht länger Groll gegen meinen Schatten, denn ich war alt und gebückt und hatte AlleS vergessen. vdifo als arnegie's Eoneurrentl Der aroße Erfinder und noch viel E 'oßere Versprechungen Macher Edt1, ist jetzt auch unter die Schiffsuer gegangen. Wenigstens hat er eine Compagnie in'S Leben gerufen, welche nach emem neuen Verfahren ganz Wunderbares in der Herstellung von Panzerplatten leisten und die ganze Schiffsbaue!, namentlich den Bau von Kriegsschiffen revolutioninn" will, billiger thut em Edi on eS natürlich nicht. Er behauptet, daß er durch ein neuerfundenes elektrisches Verfahren der Härtung von Stahl seqszolllae Panzerplatten erzeugen würde, welche vollkommen s u n s z e y nzolligenPia:ten aleickkämen. die nack dem Harvev' schen oder dem Krupp'schen Verfahren behandelt wurden! Dabei sollen erstere Platten noch allerlei besondere Vorzüge haben. UebrigenS sollen di Segnungen dieser Erfindung auch auf Stahlschienen und allerhand andere wichtige DinZe ausdehnbar sein. .Kuso weit hört sich di Geschichte wunderschön an; die Fortsetzung liegt einstweilen noch im .Schooße der Götter, aber wann wird Edison, auch unter die Büchermacher gehen und ein bübscheZ Souvenir - Buch seiner v r sprochenen umwälzenden Erfindüngen herausgeben? Der Stoff dafür hat -sich nachgerade mächtig angehäuft. Der Jurist. Was, Herr ReckiiSanwalt. der Vater der Ella ha! Ihnen einen Korb gegeben?" Macht ja nichts! Ich appellire an die zweite Instanz: daS Mädchen." -f- W i e ' S r m. Wie ist die bübsche Tänzerin X 'ntlich dazu ge kommen, vom Wege . ' Tugend abzu weichen?" - ' Eö wurven ihr zu diele Edelstewe in den Weg gerollt." - Auch e i n B e r u f. Beamter: .Was ist Ihre Beschäftigung?"Junger Mann: Ich bin Geldentlei ' . H e r a u S g e p l a tz t. Arzt: Daö Leben ist'auS dem Körper Ihrer . Frau soeben entflohen. . Pantoffel.Held: .Aus derZun auch?!"

MwÄE (gX?

KolUoicn verstehen es nicht.

Villa i,e. II.. 18. Der. Ich bin froh, tafe tl Jemand in fett Welt ,ibr. In die Srankhtite der grauen versteht und sie von ihre Lei den errette kann, kein Toktor. den ich probirtk, schien mich n verstehen der mir helfen ,u können. Aber Wine of Tardui und Black Drauaht hals, ir bedeutend. Ehe ich dieselbe brauchte, konnte ich die meiste Zeit meine Arbeit nicht verrichten, aber jetzt kann ich hn irgendwelche Anstrengung. . Su Mary E. Dal U.

K I

"O I

rtfe.

wmtti

III II T"P Tl

mm

Die meisten Aerzte sind damit beschäftigt, Hunderte von verschiedenen Leiden zu behandeln. Sie unternehmen zu viel. Das Leben ist zu kurz, um alle Krankheiten, denen die Menschheit unterworfen isi, zu bemustern. Darum versiegen so wenige von ihnen die Frauen. Sie begehen Irrthümer und verordnen Medizinen, die nur wenig helfen. Wine of Cardui hingegen wird hergestellt aus gewissenKrautern, welche direkt auf den zarten weiblichen Organismus wirken. Dort haben die Frauenleiden" ihren Sitz. Von jenem Theil des Systems dehnen sich die Schmerzen über den' ganzen Körper aus. Wine of Cardui. heilt, die Ursache und vie Quelle von beinahe allen Leiden, die von Frauen erduldet werden. Er stellt die Lebenskraft wieder her; beseitigt zehrende Einflüsse; hilft Mädchen beim Uebergang tti? Jungfrauschaft; bringt Frauen sicher und bequem über die Geburtsstunde; und wenn der Lebenswechsel" kommt.

ukftAVarteefS, Dme. ftttr Vulkans?, im Satte besondere 'ifvnaes erforderlich sind, dressirt tt ode der evmtme: Ldla' Ad rlory Dvplirtmanv. Thm Chattanotjfft Mtdlcia Co.. Siattaaeega. Xcnt. Dkntsch etUfc deutsch leantvonet. -

NpeH:Äv vztlautn ötttfo Flaschen zu Ot.oo.

roMS

i?

YÄÄÄÄÄSÄÄQÄSSSÄÄÄÄÄSASÄSSÄÄASSÄA)??

Z Ein herdsrragender deutscher

bezeugt lf KZUsumen ötäflt ttteser Ar7NlmMel.

ch daie 1 wei Dackete von Dr. Kav's l dor liabreu. cb Ich bin überzeuat. da d,e Bekanntmachunaen rechtfertigen. Ach fühlte c?

Ja, aeorauchke lyrea enovotor vor aznflmaig. ?u ven ersten lagen kühlte xq mm ae schmachter. aber nach einer Woche wetteren Gebraucht zngte sich ein merklicher Wechsel zum e. Irr werden. Ich ehm jetzt gelegentlich, e nach Bedürsnrn, jede achminog ein d, zwei Dosen. Durch den edrauch Ihre enovator habe ich tn einer natürlichen Weise meine Em geweide wieder in die gehörige IHUtgkeit Gebracht.Dr. Hlay9 Ron.ova.tor Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Llnfall von Vrirpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angrissen dieser Krankheit ungeiäyr um dieselbe Seit auigesevt. Ihr Dr. ay'Lugebalsam heilte mich , diesem Winter sofort. Ich habe stet mit siche re Ersolg diesen LungeBalsam in metner Familie gegen Husten und Erkältungen angewen dtt. Somett meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Sennffen Ihre Wedizia alt da empfeh len. wa Lie sur dieselbe deanipruchen.- Ganj Ergebenkt EarlZang, Hnauigeier de? UzUchea nd toSchenkltchea tansai City Presse." kavsa ltv, Mo., den .Mär, 1SS7. . PU ti Cents X $1.09. 9tf rnft V Zh,!er ver dnrch die P,ß versandt. Oenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Segenmitte! fehlschlagen, so beseitigen unser Mittel die Ursache nd hnten chronNcde rankhette. Schreibt un für "Or. Ky Horn

c? 9 Tmtmtati" ( tn eta moBouci ucs v OR. 0. J. KAY MEDICAL CO., -

VVVSVVVVVVVVVVVSVVVVVVVÄ

ffgrotijsJgraT

Eine 25.

D S7-s? B XV V " y 3 j -f 7i V

erhalten, da werdet Ihr sage wenn Ihr unsere Offerte angenommen dadt. Steht au genau wie eine ächte goldenen Uhr. Tal Eekäuse ift doppelt 14-karatiae Sold öder Tomvl'siti?n Metall und ift garantirt sür IS Jahre. Tal Werk ist so gut wie irgend ein im Markte, lauft auf Steinen, ist sehr solid und dauerhaft gearbeitet, und geht richtig ans die Secunde, jede einzelne tu abjo-

I im garannrr. user ee Torte Kay xv:?. z so tiltn tvit tint Wir dah ihr die Eioarren und Uhr gesehen und

Ä

-v

1 r t

' ) ?J

e ne rpinjnJTn an, uno wir icctcen um p edt an vb ihr Herren der lamenllhr wünscht.

fcstr Zn,n fl?sisfiT ist diese eine , . " V 7 . ""'""'"'V tgarre

s Sogar ei ffrau. Junge oder MödSm h f lie Eigarren zu ifreunde und elannte wieder erkaufen. I 0lJ Cihr (nnA. Tkim Rtnnr-r (A V m ftvmH iVw K V. KV f. 1.... .

;uiic uc einen yoati vtwmmcn uno uuoe nocs Wenn, r sogar die (Zigarren für den halben Ihr uer eld wied.r, und habt die Uhr skr ! noch 9 Dollar ertra vrosit. 0,fit hd ich lae, schreibt sofort Il

uer nZchSen Exprek-Offtc. Tann konnt Ihr Such die Waare ansehen, und wenn Ihr Alle de kuuden k angegeben, dann bezahlt ExrrefMgenten tzZ.00, und Cigarren und Uhr ift Euer. CHn rsll ,l Horre' oder Oam'Ut,rkit lb extrck Zgad wenn Ihr ks.c mit uer Order schkkr. Dann senden wir Euch die Zaare bet oft franco. Wir thun dies indem tr dadurch viel uchhalten sparen, und e die Cache einfacher macht. Auf alle Falle garanrtren wir LsriedeuhcU oder erstatten da Selb zurück. Adressttt

6 r :

UNUri EAGLE CICA.R CO.. Dep. F., da on ti rx 0 c nrui

ü: mtVt LSaS wird aus falschen Zähnen? Es giebt soaar in unseren Großstädten Leute, welche sich allen Ernstes einHilden, falsche Zähne könnten belzanveit werden, wie andere Waaren auq; ne liefen sich zweiter Hand" wiederver kaufen, könnten beim Psandonkel verseht werden u. s. w. Das ist, eine sehr irrthllmliche Vorstellung. Wenn es überhaupt irgendwo einen Trodelhandel ' mit falschen Zähnen geben sollte, so muß derselbe vcrschwindend geringfügig sein. Gewöhnlich besteht der einzige Werth solcher.Zahne in dem Platina Draht den ste ent. halten, und wenn sie in die Hände wirklicher Zähnefabrikanten- fallen,- so zerschlagen diese sie ohne Weiteres, um daS Platina herauszukriegen. Vor noch nicht langer Zeit ging der Finder eme vollständigen GebisseS'zu einem Händler, um dasselbe''' zu verkaufen, und war sehr überrascht, als derHändler ihm gar kein Angebot machen wollte und ihm erklärte.-10 Cents sei Alles, waS ein ..solches Gebiß für irgend Jemand werth sei, außer für die Per-son.-filr'deren Mund eS gemacht sei. -Er kommt freilich vor,' daß falsche Gebisse! noch von anderen Mitgliedern derselben . Familie benutzt und für diese entsprechend eingerichtet werden. In solcher Eigenschaft bilden sie manchmal sogar Lermächwlß-Gegemtände. . Na. türlich werden auch welche ' gelegent. lich gestohlen öder gehen sonstwie vex? loren, die allermeisten aber wandern mit .den sterblichen Ueberresten ihrer Sellder oder Besiderinnen in'S Grab M ÄeM für immer unter der

EKMÄ

t

m rn'ri - J

A

" , kSr -r- c

1W

m

mildert und modistzirt er .das Leiden, welches gewöhnlich jene kritischePeriode begleitet. Wine of Cardui kurirt Neun auS zehn Fällen. ZlXy3D kkedaktenr & Reaovator aebraucbt und küble iedt besser.

Z

aroken Ersolae Ihrer Heilmittel die erhaltenen

V t z b lt b & fr b 55 z b fr fr fr fr fr durc und durch krank, ermüdet und hinfällig. cciua. i - Man adressire ; Omaha, Nibkaika. fr H r. t Schneidet die? ans Oollpon h. 6 und schickt mit Order

00 Wx . Fm

. v-- r t--- . - -

Wi, find Fabrikanten von Oiah tZrad, Eiaar und

to 6eni C irre schneu anzusudre n !0e. Jr.MM iva viata Uh, Frei mit ied Order von 100 Ei

. . 1 . r rv n l ri s

wmivi

H 1 r mnni w r.i

garte em vreu vo s.v. Diese Lrt anzuzeigen kommt un beinah, ebenso billig, al wie theuere Reisende, macht jedoch unsere Waare diel schneller bekannt. Wir sind im Stande diese Offerte zu machen, indem wir neulich' dal gaiue Lager von einer bankerotten Uhren Firma, für den halbe VrtiS gekauft haben. Bestellt brtbalb schnell so lange wir noch Borrath habe spater können wir diese nicht mehr thun.

verlangen kein Geld

eyen uno gevrusi vavr. sauir un enere vrene, uno gevr scbicken Euch die Waare frei zur tlnstcht.

gevrlift habt. 1 e lseleaenheit. Indem Sie sonst 5 Len für eine befahlen, weil Sie hier ine gute 10 Een o.s usr ttcu Brei. Kr 5 eent da Ertick verkauft, s bekommt lcht. erlauft Ihr sie sür 10 cent so macht Ihr nd wir schicken Such Cigarren uud Uhr nach ,! ijl l'i I fi mtWWt B Mmi W . V! IkHHVt hl fc. .- 35ft23J . Wenn man das Budget 1 Lim n..ci r. e l .1 ver:aol Paris smoui, 0 ymoci man, daß sie noch heute Renten zahlt, die unter Ludwig dem Vierzehnten Eigen thümern von Grundstücken und ttir chen bewilligt wurden. Gegen 1650 ordneten die königlichen Commissare dte Ausiubruna von Arbeiten an. die da?u bestimmt waren, den Laus der . , . . ' 1 . umeren iurcq cvissvar zu muuv. Eine am 6. Februar 1672 erlassene Ordonnanz stellte für gewisse Gebiete läng? des. Flußlauses ewige enlen für Schäden aus. die durch diese Ar. beiten' verursacht wurden, und die zlaor Pari ai rweg w alten. Verpflichtungen nachzukommen. t 1 c 1 CV.!s Cl ! . 1. 1 W!.r. Das städtische Budget hat demnach L K9.i Pi-hrea btt SiitAt llblllh W.. " 1 Saint Nicolaö von La Ferte-Milon. eine andere von 200 Livres der Marolleö Mühle, deren Eigenthümer der Senator Wallon. der .Vater der Ver. fassung der dritten Republik- ist, eine weitere von 300 Livres dem Gute Mareuil. das den Erben deS Verlags. büchhändlers Michel Levy gehört, und ferner eine Rente von 500 Livres dem Gute und der Muble Lizy zu entrtch - CöönUit flöt im OluU NeweZ Olnt bedeutet reine Haut. unnt tttt tnnt oöönDetr. - .atjca VUH WH V6JHIU. WttVfcW ret,.,Caudy Cathartte reinigen al Dlut, kräftigen die Leber und . entfer - ne alle unreine aus oem norper. gangen Ote heute an, vufteln, Cf sqdöre, Litten, uno so Vetter zu dertrkiden. : OSZnbeit für 10c. 3a " " . I ellen Uvotheken. Zufriedenste: exZt'- XC 55c -

Eiwvarm.LabeVe

ktckuntt und Ldaang d verschiedenen Eisen kaZnzJLr w Untsn Der, JndtanaxeliZ. vcmtalis. Wgang Poftzug 7s5 Ob SN??ek 1135 NN Cjpreit 12 35 3?ot Ac-omodatton 7 2 1 N Expreß 4 00Sim Erpreß .-. 8 10 9U Ankunft Expreß 3 20S5ii Expreß 4 45 92a AccornodatiON , 1 ) 00 5m Expreß S 25 Nm Schnellzug. 7 S? $m rnadatio Cchnellpostzug 7 8 20 Nm Tleveland, Eincinrutti, Chicago und CL Louis. . Indianapolis un, Eleveland Division Alnang Expreß.. 416S? Expreß 35 5m Expreß ia 35 5m Limited Expnß 11 15 Vm .Erpreß , 25N nkunft Expreß 4 10 9Irr Expreß 1130Lm Limited Expreß ... 8 45 W Exprek 310Fhn ExxnK .....10 6ZNm Lt. LouiZ Divifw. M gangExpreß .......... .... 73Vm . . . Limited Expnß. 11 45 Dm Expreß.. 11 20 Nm . .?lpß, täglich 3b0Nm Lukmft Expreß tözlich '.. 4 05 5m Expreß .. 10 30S?m LtMted Expreß 5 Sa Nw ElpreB.i 10? IZicago und Sincinnstt Division östlZS. Lbgana Schnellzug . . 2 45 5m ccomodatwn t5zli 7 00 im Acumodation....... 10 60 rm Postzug... 2 459m Accond. lnur LenntsgL). Aecomodatlon... 6 30 ihn nkmft-Rushvill eeomdatton. jopiuff..;...-.....1140 3rVp Cce (nur Osnnt.). Accomodation. ...........11 IKT'n Occpmodatisn... 640 b SchneSjug.... .....11055m Chicago und incinnkti Diviston vesiNch bgang Accomodatton 7 10 5m Scönell.Poft 11 45 Tm LafapeUeAccomadation.... f 15 S m Schnell, 12 30 Tra tikunft Schnellzug 3 30 Tm asayette Aemario . . . 10 so um Schnellpost.; . .. . . .. ... 2 35 ?.-m klcttmodatio.... 6 45??m Peotta Division westlich. gang Expreß 7 25 i, , Expreß 11 45 Sin Danville LettModation. ... 4 L5 ftu; Expreß 11 15 Lntunft Expreß 3 30 1?n Danvill erdation....lo $) jt Expreß 242 3iw Expreß ... Vi A-n Peoria Division LKlich. klbgana Expreß 6 2- 3 : Accomodatua Ervreß lnrunft Expreß 11 Ueumooatto , Expreß 900 Safe Srie und Western. b gang Expreß 7 00 in 1 20 Km 7 Of) Expretz Expreß.. SchnellErreß Zlnkmft SchnellExpß Expreß 10 20Cia Expreß 2 40 5!n Expreß.' kcÄm 5ttUi urg, Cineiunati, Chicago znl Ot. Louis. JndianqxsliZ Diöion. vgzng-Eivres . 50r vim T c .a ev w ? ä k vr?nu?sun. . W iilii Expreß 3 2 ; EchneUpostzag Ro. 14 8 2S Na expreß 7 w Vm In'unft qneuzug 8 05 Expreß 12SNm Lkunnodatisn 3 jb im Exprek Expreß 10 n . m Ehtcsgo Division tU okomo. ttgang Expreß .n 3 - m Ervreß ?2lK Nrn nkunft Expreß - 45 31m xpreß 8 2 Cm Loiöville Divtsi. lbgana Expreß . . . ..... SS'D . - LouiivilleLcttrnsdcltwn... '5,m Schnellzug' 3 ö Vccomodation. . t 0 Km Qlrmft Accomodation ........ 102.) 5m M trr m a . qneujug ij tu rtr. Accomovation 9 4 Vm 0pe,ial täglich 12 25 -ineinnati, Hailto usd Dadton gang MaU S05?m idgan Expreß 8 4ä Eincinnati Lomodiitin . . 10 45 Im Expreß. 700 Cd Expreß 4 S.m I Lftcepmod".! 1145T I gw . . Expreß 3Sim Expreß 12 45 vm expreß. .. 7bOS!m Expreß... .....lOULiv Ciftt . 50 Lm nkunft Wall bOVm Zriöianspslis und OiseenneI. Ugana Expreß 8 15 .. 4 2z zz " 4eoKa I ; ' ' ' ' ' " 4 tÜ JiXX I Cweinnatt, Qabash . nn Nichizan Lbgag-Exprß 6 5 Cm ' Expreß..... 11 15 Cm Lb - v - ikMftExpnß 9SL5Cm l : Ciweß... ... 810zi : ... 83Ka -nHflnshftni I Indianapolis, Deeatur und Oe2 txi abging Expreß 615 r. ' ccornodatwn 8 45?n Schnell.Ervreß 11 10 Ha. XnhsftchiiiCirrtS 8 5 CccrnotMUHoa.. 10 40 Crx Cnj. 40Ct I Ehieago, Sndianap.liS d LsnUdille. Hcncn ttontu Wgang Cxpreß 12 55 Lm P 33y:a Rail .... 7 00 Cm SrprekcviaJQckOZ 1150L LnkLNft Expreß 8 3 Cr all 7 38 ErkviaJDÜO) L40 5m Qorumdly 4 C7 Hn rwrm fTWw.AIAl. TüO Ti7CDÜeth, ContOTy, I e euZgrzrUtt m w k prtdllLQ.IZc? -7. . IC '

OsSe-sritt, c:::

orrschrittlich gesinnt Lesern ser zu trUj mist. I der XtsXzzi it fc;trlti'p.

erden doch endest fcriSIlS darin nparteiisS t?, tzt.

HwiMiIivi-mm y r- ' 1

i T, CJ