Indiana Tribüne, Volume 22, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1899 — Page 2

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mehr hat eine große Anzahl schlimmer Erfahrungen, namentlich mit Erkältungen und allen daraus hervorgehenden Uebeln, nothwendigerweise darauf geführt. Es handelt sich nämlich einfach darum, Kinder schon von früh aus " daran zu gewöhnen, sowohl im Schla fen wie zu allen Zeiten des Wachens, wenn sie den Mund nicht zum Essen, . Trinken oder Sprechen gebrauchen, ihn unbedingt geschlossen zu halten! Nicht als ob dies nicht auch für Erwachsene von der größten Bedeutung wäre. Aber c3 gehört dies eben zu den folgnschwer'n Gewohnheiten, die sich am leichtesten in der Kindheit aneignen und dann, einmal festgewurzelt, sozusagen zur zweiten Natur für das ganze Leben werden, auch in mancher Beziehung gerade für den zarten Kindes - Organismus von entschiedenster Wichtigkeit sind. Es kann gar nicht eindringlich genug betont werden, in wie vielerlei Hinsicht oti Mißbrauch des Mundes zum Athmen Schaden und Unheil bringen kann. Selost wenn keine b e s o n d e r e n ErkältungS- oder AnsteckungSGefahren vorliegen, ist das natürliche Organ zum Athmen unter allen Umständen die Nase; nur sie hat von der Natur die gznze nothwendige Ausstattung für diesen Dienst erhalten, wenigftens beim Menschen und bei allen anderen Wesen, deren körperliche Organe ähnlich eingerichtet sind. Die Luft, welche durch dieNase eingeathmet wird, findet sowohl Erwärmung wie R e i n i g u n g, ehe sie die Lungen erreicht, und daS sind zwei Umstände von unschätzbarem Werth. Durch daö Athmen mit dem Munde 'wird zunächst d:r feine, unsichtbare Staub, welcher die Luft mehr oder weniger erfüllt. im Winter wie im Sommer, in gewobnlichen Zeiten wie in Zeiten großer Seuchen - Gefahren unmittelbar nach den Lungen geleitet. und er schädigt die zcirten Häutchen des ganzen AthMsysteinS. Häufig hat diese unnatürlich: Gewohnheit katarrhalisch: Leiden im Gefolge, die nur schwer, oder gar in manchen Fällen niemals gänzlich wieder zu beseitigen sind. Aber noch manches andere, und zum Theil noch viel ernstlicheresUnheil kann daraus entstehen. Ein Quantum eistger, oder doch nach Maßgabe der WerHältnisse zu kalter Luft, welches durch das Mund - Athmen unmittelbar nach den Lungen gelangt, verursacht häufig schwere Erkältungen und genügt nicht selten schon allein, die Lungen Entzündung herbeizuführen, welche sich in der letzten Zeit wieder so vielfach als Würgengel gezagt hat! Und eine Menge Krankheit?- und Seuchenkeime, welche beim Athmen durch die Nase in den ??asenhöhlungea zerstört werden, können beim MundAthmen üppig im Korper gedeihen und vielleicht den Tod bringen. Es ist eine Selbsttäuschung, die von Manchen noch gehegt wird, daß (von abnormen Zuständen abgesehen) das Athmenschöpsen durch den Mund besser unterstützt werden könne. Nicht umsonst dringen Turnlehrer und Andere, welche sich mit körperlicher Ausbildung befassen, darauf, deß ihre Zöglinge bei den Uebungen allezeit den Mund schlössen halten. Und jeder Athlet kann unö sagen, daß er durch daö Na-sen-Athmen seine Puste" länger behält. Er weiß, daß ein Athmen durch . den Mund ihn sofort in Nachtheil bringen würde, indem seine Zunge dabei trocken, ja st'rmlich ausgedörrt wird, und dann ein stechender Schmerz in der Brust stch einstellt, welcher ' ihn - zwingt. Nast zu machen. Das Alles sollte gewiß schon mehr alS genugsam zeigen, von wie weittragendem Werih eS ist, die junge Generation schon von Klein auf an das v ' ausschließliche Athmen durch die Nase " zu gewöhnen. Und wie oft kann man beobachten, daß die Gewohnheit, den Mund offen zu halten, dem Gesicht einen leeren und blöden Ausdruck der . leiht! DieS kann den Kindern noch lanae Jahre hindurch nachgehen. Noch gar manche Eltern gibt tl, roelche dieser Gewohnheit zwar den Sag über stets zu steuern suchen, aber stch nicht weiter darum kümmern, ob ihn Kinder im Schlaf durch denMund Qthmrn. Läßt man aber die Kinder mit offenem Munde schlafen, so ist eS bedeutend schwieriger, sie dahin zu bringen, bj sie während deS Wachens den Mund geschlossen halten! Man kann die Kinder bald daran gewöhnen, ' vor dem Einschlafen sich nicht in dieser lüeise nachzugeben. (Und auch Erroachsene können mit etwas WillenSkraft daS Schlafen mit offenem Munde f-ch noch abgewöhnen.) ES ist. wie gesagt, erfreulich, daß n!scZe Mütter sich für diesen linkt mehr zu interessiren beginnen. 2o eZ nicht anders geht, da ist. wie ssn bei einer früheren "Gelegenheit . tizll?Jt, der moderne Erfindungsgeist ru Hilfe gekommen, und die betr. Bansind bequem zu tragen. Ist eS 'Lztz3 r.iTvd dauernd unmöglich, deZ

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76 Preisen gekrönt. (Sin wunderbarer Erfolg. Jede Jakr werdkn dem Publikum dirle neue Artikel osserirt. ManSt (ty

ialtrn sich eine Sveile, manche längere Zeit, aber nur wenige haden An LJ pruch auf die Empfehlung, daß sie sich suufzia Jahre lang in der Werth. M

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UVUUi M Vhklt MJllHf HUV MVVtV)mi)H WVV uWkv f tavutiiiki Bit ökkise klar, daß das echte Audann Hoff'sche NalZ'Sitrakt nicht seines Gleichen hat. ülan hüte sich dor Nachahmungen. Verlangt attdrückllch daß eiZtt

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Johann Hoss'scht NalZ'vrtrakt.

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MundeZ zum Athmen zu entbehren, f ist daran gewöhnlich ein Gewächs zwischen Nase und Kehle schuld, dessen Entfernung stch ohne Gefahr bemerkstelligen läßt. Dreimal so viel wie das Gold. Man spricht soviel von den neuen Goldfunden auf Gebieten der Ver. Staaten; es ist indeß eine Thatsache, die noch für gar Manche überraschend sein dürfte, dah noch heute der Werth der Steinkohle, welche ni den Ver. Staaten gefördert wird, jährlich über dreimal so viel beträgt, wie der Werth des bei unZ geförderten Goldes. Ein diesbezüglicher amtlicher Vergleich ist zwar niemals angestellt worden, aber verläßliche Schätzungen Nahestehender bestätigen jene Armahme. Daö Produkt unserer HartkohlenFelder allein ist werthvoller, als dasjenige der Goldminen unseres Landes (mit Alaska) und Canada zusammengenommen! Die amerikanische Stein-kohlen-Production, die ietzt 220 Jahre alt ist, wird, mit alleiniger Ausnahme derjenigen Chinas, der sie ungefähr gleichsteht (die chinesischen Kohlenfelder umfassen 200,000, die amerikanischen östlich von den Rocky MountainS allein 190,000 engl. Quadratmeilen) noch lange d gewaltigste der Welt bleiben, und maü berechnet, daß die amerikanischen Kohlenfelder sich erst in 616 Jahren erschöpfen werden, dagegen z. B. diejenigen Englands schon in 212 Jahren! DaS heißt, unter der Voraussetzung, daß daS jetzige FörderungSverhältniß ungefähr auch fernerhin anhält, und nicht neue Erfindüngen, oderVerbesserungen schon vorhandener, dieBenutzung der Steinkohle ganz bedeutend einschränken.' Dieser letztere Fall wird allem Anschein nach schon weit früher eintreten, als in sechs Jahrhunderten! Llus LTZayagoni'LZÜlder. In der mittel-amerikanischen Repablik Nikaragua, an deren Küste eS geaenwärtig wieder sehr ungemüthlich hergeht, erreicht der Mahagoni-Baum, elche? das so beliebte Edelholz liefert. eine Höhe bis zu 100 Fuß, und wegen seines gewaltigen und eigenthümlich gruppirten LaubdacheS, daS ein viel helleres Grün zeigt, als alle anderen Bäume der Gegend, sind wenigstens die berufsmäßigen eingeborenen Mahagcnisucher, .BuScadoreS ' genannt, allemal im Stande, jeden solchen Baum schon auS großer Entfernung zu erkennen. Es sind kreuzehrliche Leute, die Farbigen, wenigsienS gegenüber ihren Auftraggebern, und ebenso kreuzfidel wie crbeitölustig. Mit ihrem Machete versehen, machen sie sich gewöhnlich schon sehr bald nach Sonnenaufgang auf Mahagoni Expeditionen. Sie bahnen mit jenen Messern sich und ihren Begleitern einen Pfad durch daö dichtverschlungene, übrigens an Naturschönheiten reiche Gestrüpp, in derRichtung irgend einer Erhöhung deS Bodenö, und sobald sie eine Ceder oder einen sonstigen ausgewachsenen hohen Baum erreicht haben, machen sie Halt, erklettern mit katzenartiger Geschialichkeit die höchsten Aefte dieses aumeS und halten prüfend Umschau. Dann hastig sia wieder herablassend, wenden sie sich dlrect der Richtung au, wo sie daS Gewünschte erschaut haben, und schneiden in die Rinde jedes geeigneten MahagonibaumeS ihre Zeichen ein. So geht es weiter und weiter, bis genug Bäume markirt sind, die dann von Anderen ohne Weiteres in Angriff genommen werden können. Nie ist ein Fall bekannt geworden, daß ein Bus cador darin einen Fehler gemacht oder seinen Auftraggeber irgend wie betrsgen hatte. Die Dienste dieser Mahagonisucher km Centralamerikanischen Urwald sind geradezu unentbehrlich. Fashlonable ydelstetN'FSlschungen. Daß Edelsteine, wie überhaupt AlleS in der Welt, gefälscht und nachgemacht werden, ist längst allbekannt, und eö sind zum Theil schon recht ergötzliche Beispiele hierfür erzählt worden. aber welch' ungeheure Vielseitigkeit diese Fälschungen gerade in der neuen Zeit erreicht haben, und in welchem Maße dieselben auch bei dem vornehmen Publikum sozusagen .hoffähiggeworden sind, darüber weiß auch daS geehrte Publikum selber noch lange nicht AlleS. ES lohnt sich von Zeit zu Zeit ein kleiner Streifzug auf dieses Gebiet, das 'sia viel schneller ausdehnt, als Onkel Sam'S Besttzungen! .. Immer mehr nimmt die Zahl der GesellschaftSgrößen. Schauspielerinnen u. s. v. zu. welche zu ihren sämmtlichen echten Edelsteinen, so zahlreich dieselben aüchfein mögen, falsche Seitenitücke anschaffen und letz, tere viel häufiger tragen als erstere. Auf alle Fälle behängen sie sich mit den Nachahmungen überall da, wo irgendwelche Gefahr vorhanden ist, daß der Schmuck verloren gehen oder gestohlen werden könnte, um die Nachahmung vom Echten unterscheiden zu können.' Diese Fähigkeit hört fcr schon auf veniLe Fuö s-uz 2.sL? dl

tonangebend und mit

haben. Die semSundsiedzig Prerse, l j f 4 k. z f L . Kenner auf, wenn die 5!achahmung:n einigermaßen gut sind, und was man in letzterer Beziehung heutzutage leisten kann, ist einfach wunderbar! So erfüllt der falsche Schmuck ganz denselben Zweck, wie der echte, und die Gesellschafts - Damen und IndustrieKönige können sich gleichwohl jeden Augenblick sagen, daß sie ja auch das Echte aufzuweisen haben, wenn es unbedingt sein muß. In diesem guten Gewissen" unterscheiden sie sich immer noch von den gewöhnlichen Habenichtsen, und Schein und Wirklichkeit ergänzen einander wunderschön. Während dergleichen früher in vereinzelten Fällen vorkam, wird dieses Juwelen Doppelleben", verläßlichen Berichten zufolge, gerade bei uns immer mehr zur Regel in den betreffenden Kreisen. Kein Wunder also, daß der Handel mit falschen Juwelen, neben dem mit echten, ein hochlegitimer und hochanständiger geworden ist, und auch unsere feinsten Juwelenhäuser sich nicht geniren, Beides offen neben einander feil zu halten und den Käufer oder die Käuferin ohne Weiteres zu fragen, nach welchem von Beiden der Sinn steht. Kann man eine größere Aufrichtigkeit der fashionablen Welt verlangen, ja ist eine größere überHaupt möglich? Bon jenen Falschiuwelen - Geschäften, welche sich mlt Beschwindelung lyrer Abnehmer befassen, sei hier gar nicht die Rede, einen so riesigen Umfang diese Schwindel-Jn-dustrie auch da und dort angenommen hat, sondern nur von ehrlichen Fälschungen! Natürlich ist eö nicht ausschließlich die Hautevolee, welche solche Fälschun gen kauft, vielmehr finden dieselben auch in den Mittelklassen ein großes, dankbares Publikum. Denn eS ist eben gar zu verführerisch für Viele, sich für 10 oder 25 Cents bis hinauf zu L Dollars und darüber Nachahmungen zulegen zu können, welche für den Nichtkenner oder nicht Nahestehenden genau wie Juwelen für 75 bis 500 Dollars aussehen! Die oberen Zehn tausend machen ja in gar vielen Beziehungen durchaus nicht blos für ihre eiaene Klasse Mode. Und man hat bereits schier unz'ählige Formeln für ' solche Nachahmungen, eine brillanter als die andere! DaS Falsch Juwelengeschäft hat gewaltig zur Förderung unserer GlasIndustrie oder wenigstens gewisser Zweige derselben beigetragen, und eS ist gewiß sehr bezeichnend,' daß schon längst kein Buch über GlaSwaarcn mehr sür vollständig gilt, wenn eS nicht auch ein Capitel über nachgeahmte Juwelen enthält. , In einem unserer Juweliers - Fachblätter ist dies erst vor Kurzem wieder constatirt, und zualcich in aller Gemüthsruhe ebenfalls eine ganze Anzahl Nachahmung? - Recepte mitgetheilt worden. Der amerikanische Fach-Ausdruck für solche Fälschungen, wenn sie auS GlaS bestehen, lautet einfach paste", und eö gibt in dieser Beziehung schon allein eine ganze Menge Recepte und Mixturen! Dazu kommt dann noch die 'überaus schwungvoll; und vielseitige Benutzung wirklicher Steine niedrigerer Gattung zur Darstellung von solchen ersten Ranges. Und besonders interessant ist die Thatsache, daß man in der Welt der fashionablen auch ein großes Gebiet hat, welches für Edelsteine ungefähr dasselbe ist, wie die Fourniere auf dwi Gebiet der Edelhölzer: eine mit großem Geschick , angebrachte, ganz dünne Schicht deS echten Edelsteins auf GlaS oder, einer sonstigen geringmzrthigen Grundlage! Wie hoch .der Ranader TaM fc-n Edelsteine heutzutage gestieyen Zst. geht auch daraus hervor, daß vielfach '.! te Gold - Artikel wie Fingerringe, hrringe. Brachen, Busenknöpfe u. s. w. mit solchen btzt werden. EZ gibt nicht wenige Häuser, welche nch eigenZ damit besassen. UebrigenS sind die meisten - der dabei verwendeten Falschjuwelen auS gewissen auSwäriigen Ländern (besonder? auS toi französischen Jura - Region und aui Böhmen) importirt,. und hierzulande wirden ihnen dann hochtrabende Namen beigelegt, zum Theil amerikanisch krugSpatriotisch! , , . Jm Neich der vrausamkelt. MM Te? französische HorschungSreisende Jacolliot lieferte nach seiner Heimkehr ei ne hochinteressant Betreibung der Sitten und Gebräuche, welche er bet einigen afrikanischen Stämmen angetroffen. Die Z)ebouS sind passionirte Raucher und beklagten stch eines ZageS bei ihrem Oba (Häuptling), daß feine Soldaten sie bestahlen und ihnen sogar ihre Täbakoorräthe wegnahmen. Der Oba'möae ihnen wenigstens diese ersetzend .Bm ich ein Tabakhändler?". schrie sie der Okawüthendan. Na, wartet Ihr clt Tabak bekommen, mehr, als Euch lieb fein dürfte. Nun ließ er eine Art Tonne aus Lehm hrrftellen und mit Ta. bak füllen; in diese 'Tonne waren zehn Löcher gebohrt, in welche ' ebenso viele vambuZröhrm gesteckt wurden. Run befahl er den' zehn VebouS," welche vor seinem Throne Klage führten', bei To reöftrafe sofort den in der Tonne befindlichen Tabak aufzurauchen. , Die armen YebouS begannen nun kästig zu schmauchen aber' schon nach einer ai?ftttlfea fir unUbiz. diesem

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Zwangsgenusse weiter zu frönen, und emer nach dem andern sank ohnmächtig zu Boden. Erst nach Verluuf von zwei Tagen waren sie wieder so weit, die Fortsetzung ihrer Strafe antreten zu können. Doch schon nach einigen Zügen rief der eine der Verurtheilten anS: Herr, ich kann nicht weiter! Ich ziehe den Tod vor!" Im nächsten Augen blick rollte sein Haupt in den Sand, während die anderen neun jefct ihre Anstrengungen verdoppelten, um mit dem Vorrath endlich fertig zu werden. Aber einer nach dem Anderen mute von dem versuche abstehen, und so lagen bald neun adgesch'agene Köpfe um die Tonne herum. Als nur noch einer kalb bewußtlos an seinem Rohre zog, hieß ihn der Oba aufstehen: .Dir scbenke ich das Leben", redete er ihn an, damit Du zu Li:m Stamme zurückkehren und dort berichten kannst, was dar auf steht, wenn mc , eim Oba um Tabak bettelt!" Eine d.r furchtbarsten Strafcn, diese ein enschent.elz ersonnen, ist die folgende, gewöhnlich bei Diebstählen ange wandte: Der Delinquent wird bis an daS Haupt eingegraben. Rlngs um die Grube sind an kleine Pflocke Ratten gebunden, die just bis zu dem Kopfe des Verurthcilten gelangen können. Ta man die Thiere zuvor ohne Nahrung ließ, so stürzen sie sich mit Heißhunger auf daS arme Opfer und beginnen, es anzunagen. Diejenigen Ratten, welche so unvorsichtig sind, sich dem Munde deS Verurtheilten zu sehr zu nahcn. büßen diesen Versuch mit dem Tol e; denn der Verzweifelte beißt ihnen i ie ttöpfe ab. Gelingt es dem Unglücke chen, alle sechs Ratten (das ist die für diese Procedur bestimmte Anzahl) zu tödten, so Wird ihm das Leben geschenkt. Auf diese Möglichkeit hin wird die,e Art der Bestrafung als eine der gnadigsten betrachtet. Dem Reifenden wurde eir derart Geretteter vorgeführt, der eine vollständig durchgefressene Ba cke hatte. Er hatte mehrere Ratten ge todter, indem er sie mit dem Kinne zer quetschte: erst nach achtstündigem Kamvfe mit den übrigen, gelang es ihm. sie alle zu tödten und so aus seinem Gra be hervorgescharrt zu werden. Die Strafe deö Ge!och!merdens" ist jeden falls eine noch v'.el grausamere: denn t nach dem Grade des Verbrechens wird der Betreffende zu einem ein oder mehr stündigen Veldrühcn verurtheilt. Die ZNode. Beeinflußt von der immer mehr zunehmenden Vorliebe für compltcirte Garnituren nehmen die leichteren Ge wcbs wie Covert-coat, Mouline, Etamine, Popeline etc., sowohl in uni, als in der Musterung gleichfarbigerPunkte oder durch starke Fäden markirter CarreauS die erste Stelle ein. Die in Aussicht gestellte Streifenmode, welche sich auf englischen melirten Geweben mit weißen, auf buntem Chinefond mit Creponstreifen in einer der dominirenden Farben des letzteren ausprägt, wird ebenfalls daS Interesse anregen, obgleich die Mitwirkung des Garnitur-

matmalö eme gewisse Reserve .bei der Farbenzusammenstellung bedingt. Die hübsche Mode der englischen Kostüme, mit den offen oder geschlossen zu tragenden Jackchen, hat durch die reichen Stickereien auf den breiten, abwärts oder seitlich gerichteten Reverö, sowie den Sturm- oder Umlegekragen außer, ordentlich an Eleganz gewonnen und wird mit der unverändert in hoher Gunst stehenden Bluse noch an Bedeu tung zunehmen. Für Jaquettes gilt die Länge von Liz bis 22 Zoll als die maßgebende Die Form der anliegenden, zweireihig geknöpften Jäckchen , variirt mit den offen zu tragenden in allen möglichen Mode - Nuancen. Erstere schließen mit gerader Nandlinie ab, während die Lordertbeile der' letzteren, ' abgeschrägt, eine Zackenform bilden, die sich an den Teltentyeilen und dem Schoog wieder holt. .Pelerinen und- CaveS auS schwarzem CorkscrewS, Sammet oder Stldenfioss lassen unter der Fülle der Stickereien. PailletteS,. schmalen Bändchen oder Applikationen kaum den Grundstoff errathen. Ein sensationelleS Genre kommt mit den EapeS auS lichtfärblgen Tuchen mit abstechendem Changeant Seidenfutter zur Erscheinung, .deren stlbergraue. Hellmode oder arünllche Tone mlt sckmalen, ringekrausten' weißen Seidenbandlinien, Stickereien und Spitzen garnirt, am unteren Rande von einem SerpentineVolant begrenzt werden, dessen schmalere Auskaufe sich . bis zum HalöauSschnitt fortfetzt. Den Widersachern der Lt ffmlt der VZäntille. d. h.

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der Pelerme mir Stola-l5ndet,, welche bis zum Knie reichen und die GleichMäßigkeit der flachen Linien auf dem anliegenden Kleide vortheilhaft unterbrechen, eine vielfach zu variirende Eonfection. Mit der Volant - Mode werden die Damen trotz aller Widersprüche mehr

denn je zu rechnen haben; außerdem gewinnt die Tunika, dieser theils kurze runde, theils vorn auseinandertretende oder frackähnliche Doppelrock immer mehr Einfluß auf die Mode. Die unten wenig , an Weite zunehmende, über den oben flach anliegenden Kleiderrock fallende Tunika .begrenzt den unverändert in Gunst stehenden Serpentine - Volant, dessen Ansatz zum Theil deckend. Je nach der Eleganz deS KleideS garniren Stoffrüschen den Tunikasaum und verhindern gleichzeitig daS Aufflattern desselben, oder Applikationen und Stickereien in aufsteigender Musterung zieren den ökand. Augenblicklich ezcellirt die Phantasie der Künstler der Nadel mit Arrangements contrastirender Stoffe und Far ben, deren harmonische Zusammenfiel lungen daö Kunstverständniß bewundern lassen.' Eine vermittelnde Rolle dieser Farben - Symphonie spielen die zarten. Töne der Spitzen, welche zu blusenartigen Draperien der Taille Verwendung finden, deren unteren Rand eine breite, seitwärts verschlunaene Bandschärpe begrenzt. Für fleißige Hände empfiehlt sich die Mchbildung der effektvollen Garnituren aus Point-lace"-Spitze mit ihren die Bändchen verbindenden netzartigen Eäden, sowie den überschürzten kleinen ingen. Nicht nur helle Alpacakleider mit breitem Spitzenvolant geschmückt, auch die Tunika wird durch netzartige Spachtelstickereien verschleiert, ebenso ver bis auf den Handrücken als Scknebbe spitz auskaufende enge Aermit, dessen Ellenboaenlinie kleine schwarze Sammetschleifen zieren. Ueber die Zusammenstellung dieser auS drei bis vier Stoffarten hergestellten Toileiten entscheidet der gute Geschmack. Hierzu entstehen w endloser Reihenfolge Stoffkragen aus möglichst keuchtendem Seidenstoff, mit vom Halsbund ausragenden Zackenkragen und Schleife in der vorderen Mitte vervollständigt, deren Ränder , Chiffonrüschen oder Spitzen begrenzen. Schnallen und Gürtel sind nur noch zwei Zoll breit comme II saut Die beliebte Verwendung zweier Farben zeigt auch die anmuthige Toileite aus marineblauem Panama-Al paka und weißem Taffet, Figur 1. Den auS Taffetroyäl aruzöertrgten Rock bedecken unten drei übereinanderlieaende Serpentinevolants, die boaen förmig ausgeschnitten und mit blau und weißer,, melirter Borte besetzt sind. Die gleiche Garnitur zeigt die vorn und hinten zugespitzte, lange -Tunika. Die Taille in Jackenform ist am üntern Rand ebenfalls in Bogen auöge schnitten und mit Borte besetzt. 'Die beiden vordern Bogen verlängern sich zu runden Patten. Oben hat die Taille einen vorn bis zum Gürtel reichenden Einsatz auS roeike. vlkssirtem Taffet, über dem sie durch eine Spange zusammengehalten wird. Den Einsatz umgibt ein weißer Taffetkragen mit blauer Ehenillestickerei. dessen bogen, sörmiger Rand mit Sammetbändchen garmrt ist. Den oberen Abschluß deS Einsatzes bildet ein Stehkragen mit weiter, von Äüfchen vegrenzier Seze. krawatte. Die engen Aermel haben am Handgelenk Bogen und Borten befatz. Der in englischer Form geschnittene Rock deö KleideS aiit melirtem, bräun lichem Covert-coat, Fiaur 2, ist dorn in vdrei ; Sruvpen. 1 mehrmals über

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CÄnankite. (lociyannte' Bilenstep, '

Veränderliches Wetter. 2m Frühlinge muß man aufpasse. Vlöyttche Kälte bringt .... Steifheit in den Gliedern.

Ourch den Gebrauch don . . 5St. Lakobs Dtti

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A Colorado Editor says of Ripans Tabules i " For heartburn, dizziness and headache I have never found the equal of . . . . . . . P.Ä TaMes And other rnernbers of rny farnily usc thern for variotis ills with excellent results, I cannot afford to keep house nor run a pririt shop without. thern, nor do I believe anyohe eke can afford not to use therru They are a vonder.",

perei) Lurchsteppt. Ueber ein Blusenchemisett aus braunem Sammet legt sich daö offene Jäckchen, daS vorn rrnt untergesetzten Theilen versehen ist; sie legen sich mit breiten Aufschlägen um und sind mit dem sich anschlietzenden, geschweiften Kragen mit Bisensttpperei verziert. Diese wiederholt sich an dem Jäckchen, es unten ringsum begrenzend, und bildet auf den Aermeln zierliche Figuren. . , Das lange Cape auS graugrünem Tuch mit dunklerem Atlasfutter, Figur 3, besteht aus zwei übereinandertretenden Theilen, die am Rande bogenförmig ausgeschnitten und mit At laS unterlegt, sowie mit Seide durch steppt sind. Auf jeder dadurch gebil beten AtlaZzacke befindet sich ein kleiner Zlerknopf. Der untere Theil ist noq einmal mit einem schmalen, eingesteppten Atlasstreifen versehen. Dem Cape schließt sich eine tiefe Jacken -bildende Passe an. die mlt dem Kragen tm m sammenhang geschnitten ist. Den Schluß begrenzen kleine Knöpfe. An dem Kragen wiederholt sich der Atlas bpsatz des Capes. Voll reizender Frische erscheint der runde Hut aus weißem Reisstroh, Fl gur 4, dessen Kopf von einer blauen Spiegelsammet Windung umgeben ist. Vorn an der- hochgeschlagenen Krempe oefmdet sich eme Sammetschleife mit einer großen rosa Rose. Eine Ranke auS Blattern und Knospen legt sich von hier aus auf das Haar. Außerordentlich geschmackvoll ist die Toilette auS goldbraunem und beige farbenem Tuch, Figur 6. DaS Unter kleid besteht aus braunem, die vorn lange, hinten kurze Tunika, sowie die Taille auS beigefarbenem Tuch. Die Tunika rst m Patten ausgeschnitten. die mit beigefarbenem Seidenpaspel umrandet und irnt brauner Schnur siickerei verziert ist. Die küraßähnliche Taille besteht aus einzelnen abgerunoe ten Theilen, die mit Paspel begrenzt und leicht bestickt sind. Sie schließt eine plissirte. hinten und vorn spitze Passe. mit Stehkragen aus beigefarbe ner Seide ein. Die Aermel haben oben einige hornontale alten, unten eine kleine Erweiterung. JnRewOrleanSwurdeder schändliche Versuch gemacht, die St. Francis-Schule an der Ecke von Marigny und Villiere Str. zu zerstören. Die Schule wird von den Schwestern der immerwährenden Verehrung geleitet. Der Uebelthater setzte daö Gebäude in Brand und sein Werk war in sofern von Erfolg gekrönt, als dem Haufe ein .Schaden von $2000 zugefügt wurde. Ehe das Feuer noch mtdeckt wurde, bemerkte Schwester Anthony den Verbrecher .in ihrem Zimmer. Als sie um Hilfe rief, beschimpfte und, mißhandelte der' Unhold die altliche Nonne, worauf er entfloh. ..Die liebe Eitelkeit hat den Tod deö Frl. Modelle Ethelind Wallace in Battle Creek. Mich., herbeigeführt. Die junge Dan - war die stolze Besitzerin überaus prachtvollen HaareS daS fast auf ihre Füße herabreichte,' und auf diefeS Naturgeschent war sie nicht wenig eitel. Aber daö große Gewicht der Haarmassen brachte auf. ihre Kopfhaut einen starken Reiz bervor' und fast, unaufhörliche Kopfschmerzen waren die Folgen. Den ärztlichen Rath, das Haar zu opfern, wieS sie mit Entrüstung zurück; schließlich erkrankte sie am Gehirnsieber und biu lü setzte iörtm Leben ein fäl

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