Indiana Tribüne, Volume 22, Number 187, Indianapolis, Marion County, 27 March 1899 — Page 2

SuDtona Tribüne.

Erschein Täglich ans imxacs XU tägliche .Tribüne" kostet durch den Xxlgt J QEctttl per Oo4t, die eonittafi8,Xrtdumt"9 Ctxtl pL Voche. Veide urac 15lntl ,d tS ffmtl p Vtoact. V VK Äierhali Ui IBU xegeschtt Im ,ri ,hla V P Ir. crrt io ca e5 Indianapolis, Ind.. 27. März 1899. In sechs Stunden von Berlin nach Galizien. Die preußische Militär - Luftschifferabtheilung darf auf die schnellste und interessanteste Ballonreise zurückblicken, die sie bisher zu verzeichnen gehabt hat. In nicht ganz sechs Stunden haben die Theilnehmer der Fahrt die Luftstrecke von Berlin nach Galizien, das sind 680 Kilometer oder ca. 420 engl. Meilen, durchflogen. Es fehlte dabei nicht an wechselreichen Zwischenfällen und nach der Landung auch nicht an Abenteuern. Wie so häufig, wurde der Ballon auch hier und zwar von den ruthenischen Bauern für ein gefährliches Ungethüm gehalten und erst nach Ueberwindung großer Schwierigkeiten und Fährnisse konnte er geborgen werden. Freilich fanden die kühnen Luftschiffer, drei Officiere der Berliner Luftschifferabtheilung, auch liebenswürdige Gastfreundschaft. Die Fahrt wurde von den Herren Oberlieutenant von Siegsfeld, Lieutenant Freiherrn von Harthausen und Lieutenant Hildebrandt um 10 Uhr 12 Minuten Vormittags vom Tempelhofer Felde aus angetreten. Das Wetter war windig, dabei aber herrlich. Um 1 Uhr befand sich der Ballon bereits über Breslau. Um 3 Uhr überschritt er in einer Höhe von 16 Metern die österreichische Grenze. Dann überflog er die Ausläufer der Karpathen. Im Gebirge erfaßte ihn ein merkwürdiger Luftwirbel, der den Ballon hin und her schüttelte und die Haltetaue mit den Schlepptauen zusammenrollte. Das Schlepptau wurde in Folge dessen über den Wald geschleppt; dieLuft erdröhnte von schußähnlichem Getöse. Nachdem der Ballon Neu Sandec überflogen fyitit,' tanbtlt er bei Baguska in Gali zien in einem Seitenthal? der Karpa then glatt und ohne jeglichen Zwischenfall um 4 Uhr Nachmittags. Die Luftlinie dieser in Zeit von ca. 6 Stunden gemachten Fahrt beläuft sich auf 680 Kilometer, so daß die Geschwindigkeit 113 Kilometer durchschnittlich in der Stunde betrug, ein Resultat, das bis dahin alö unerreicht dagestanden hat. So glatt die Landung von Statten gegangen war, so wenig angenehm gestaltete sich dn Empfang seitens der Bewohner deZ Fleckchens Erde, auf dem sie erfolgte. Die Einwohner von Baguska sind.Ruthenen, die nur ruthenisch verstehen; nur ein Einziger von ihnen, ein Jude, sprach etwas Deutsch. Zudem hatten sie vor dem Ballon große Angst und wagten sich nicht an das ihnen unbekannte Ungethüm heran; erst nach langem Zaudern und vielem Hin- und Herreoen kamen ne :n rne viaqt ver 1 m i v t Luftschiffe? und waren dazu zu oewegen, bei der Bergung des Ballons hilfreiche Hand anzulegen. Die fremden Officiere erregten den Verdacht der Leute, die in ihnen jedenfalls Spione vermutheten, und der Ortsrichter von Baguska machte Schwlengkelten hm sichtlich ihrer freien Bewegung. Jnzwischen war es dem Lieutenant Hildeorandt gelungen, mit dem deutsch redenden Jsraeliten von Baguska unbe merkt sich entfernen zu können. Sie wanderten Beide nach Kaminska-wiel ka, wobei sie inen infolge Hochwassers siark angeschwollenen Bach mehrfach durchwaten mußten, bis sie endlich in stockfinsterer Nacht den genannten Ort erreichten. Hier waren sie wohl gebor gen. Lieutenant Hildebrand meldete dort die glückliche Landung durch Telegramm nach Berlin, gleichzeitig bat er den Bezirkshauptmann Justanowski in .Grybow telegraphisch um seinen Beistand für den Transport des Ballons und die Freigabe der beiden Officiere. NachtS um 12 übt wurde ein Gendar merie Wachtmeister nach Baguska entsandt und unter dessen Assistenz der Ballon nach der Bahnstation Ptasch kowa mittels eines mit sechs Ochsen be spannten Wagens transportirt. Der Commandeur des 20. österreichischen .Infanterie Regiments,' das m Neu Sandec liegt, sandte einen Lieutenant nach dort, der die preußischen Officiere zum Bezirköhauptmann einlud, wo sie außerordentlich gastfreundliche Auf Nahme fanden und sich von ihren Stra pazen sehr bald erholten. Die Fahrt war nicht nur, wie bereits bemerkt, bis zetzt die weiteste und schnellste von allen Reisen der Lustschlsserabtheüung, son dern auch die bei Weitem interessanteste und hat in Oesterreich ungeheueres Aufsehen erregt. Oe? Lerchenfang in Frankreich. Ueber den Lerchenfang an der franzosischen Kufle zur Wmtttszelt spnq Mayaud o'Aubusson im .Naturallstc" Der Fang wird an der Küste des Aer inelmeereZ, besonders in den DeparternenN Somme und Pas - de - Calais betrieben, woselbst zahlreiche Lerchen überwintern. Dieselben kommen m großen Schwärmen au5 dem Innern Frankreichs und vom Norden, wo sie durch die Ungunst der Witterung ver trieben werden. An der Seeküste und auf denDünen haben sie mehr Aussicht ?!ah?ung zu finden, als auf den beschneiten Fluren ihres sonstigen Aus enthaMortes. Der Fang ist am loh nendsten, wenn der Schnee fchon sei längerer Zeit in dichten Massen , die Zrde bedeckt; denn dann kommen im rne? neue Schwärme an der Küste an; sobald Thauwetter eintritt, ist dieJagd vorüber. Die Fangweise ist eme. sehr einfache und leichte, so daß sich auch Binder rnii- dem Fange - beschäftigen können. Man bedient sich dabei cmeS Ctn:3 von beliebiger .änge, an dem

as h&twa sehen

ist heutzutage nicht nothwenbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesundheit erzeugender Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudel salz enthält die ganze Heilkraft, welche den Platz seit JahrHunderten so be- j rühmt gemacht hat, d. b., wenn Sie den echten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen wertblosen Nachahmungen, welche als verbessertes ("lrnproved7 ) oder Künstliches- Karls bader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen dsn gewöhnlichem Glauversalz oder Sewutzpulver, die vo gewissenlosen Händlern des größeren VerdiensteS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das echte, lmportlrte. natürliche Wasser und Salz. Auf jeder S.M m rss . tfiajcge oavon oer zcamenszug oer Eigner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New orf," zu sehen. Schreibe um Pamphlet. in bestimmten Zwischenräumen Haarschlingen befestigt sind, so daß etwa ein Dutzend auf den Meter kommen. Dies; Stricke legt man nun an den erwähnten Stellen auf dem Schnee aus, so daß die Haarschlingen glatt auf dem Boden aufliegen, was man erreicht, indem man den Strick an beiden Enden und an einigen Stellen in der Mitte mit Steinen oder Erdschollen beschwert. Der Strick wird nicht in einer geraden Linie hingelegt, sondern in der Form eines Vierecks, um auf diese Weise eine größere Fläche des Terrains zu bedecken. Längs des Strickes werden Hafer- und Gerstenkörner, mit Spreu vermischt, ausgestreut, auch verwendet man zu diesem Zwecke Rübsamen. Der Vogelfänger zieht sich nun in ein Versteck in der Nähe zurück und beobachtet von hier aus seine Fangvorrichtung. Die umherschwärmenden hungrigen Lerchen bemerken bald das ausgestreute Futter, lassen sich nieder undlaufen längs des Strickes hin, um die einzelnen, zwischen der Spreu lie genden Korner aufzupicken. Hierbei fangen sie sich bald in einer Hanfschlinge, in der sie meist mit den Füßen, seltener mit dem Halse hängen bleiben. Hat sich eine genügende Zahl von Vögeln gefangen, so geht der Lcrchenjäger herzu, zerreißt die Schlingen, drückt den Vögeln mit dem Daumen den Kopf ein und wirft sie in einen Sack. Aubusson hat beobachtet, wie ein Vogelfänger , auf diese Weise an einem Wintermorgen innerhalb zweier Stunden gegen achtzig Dutzend Lerchen fing. Die günstigste Zeit für den Fang ist der Morgen und der Spätnachmittag; wenn der Schnee jedoch schon längere Zeit liegt, so fliegen die Thiere den ganzen Tag umher, um Futter zu suchen. Die Lerchen werden theuer be zahlt, bis zu 1,75 Francs pro Stück, später sinkt der Preis auf 30 Centimes und noch tiefer, aber auch dann machen die Lerchenfänger noch gute Geschäfte. Welchen Schaden die Landwirthschaft von diesem Lerchenfang hat, daö läßt sich leicht einsehen, wenn man bedenkt, dak die Lerche im Nruhlina und Som mer sich hauptsächlich von schädlichen Insekten ernährt. Auffälligerweise hat die internationale Commission für den Voaelschutz, welche 1895 in ParlS zusammengetreten war, die Feldlerche nicht.in die Liste der zu schützend: Vögel aufgenommen. Generäle gegen KrlegSdeparte. ment. ES wird wohl noch lange dauern, bis die Streitigkeiten zwischen Heer führern und innrem Kriegs - Departement, welche der amerikanisch - spa nische Krieg hervorrief, völlig zurRuhe gekommen sind. Wiederholt ist in der Presse daran erinnert worden, daß auch der amerikanische Bürgerkrieg nichts weniger als arm an solchen Skandalchen war. Aber auch der ame rikanisch - mexikanische 5drieg hatte recht garstige derartige Streitigkeiten auszuweisen. Einiges sehr Bezerch nende daraus, daö Einen stellenweise gerade so anmuthet, als wäre es ge stern passirt, sei hiermit für die Heutige Generation in Kürze vorgeführt, vielleicht kann die Vergangenheit ein Blschenur die Gegenwart trösten! General Taylor, welchen die ameri kanische Regierung in's Feld sandte, hatte vom ersten Augenblick an bis zu letzt eine höchst unerquickliche Stellung gegenüber der Polrschen Administration, sowie gegenüber allerlei College und Untergebenen und seine Siege schienen seine Mißlichkeiten eher noch zu erhohen, bis ihn die Negierung end lich ganz vom Schachbrett zurückzog. Taylor war, nebenbei bemerkt, der Oberbefehlshaber des ersten Militär Departements, welches das westliche Loulsiana lN sich schloß, und die vor liegenden militärischen Operationen, die sich über Texas hin erstrecken soll tzn (auf dessen vollständige Gewinnung es zunächst ankam) sielen ihm naturge maß zu. Er verlegte sein Hauptquartier von Fort Jessup nach NewOrleans und traf in aller Eile die nöthigen Vorbereitungen, seine Streitkräfte nach einem, für die Einschiffung nach' der teranischen Westgrenze möglichst gün stig gelegenen Punkt zu bringen, wie er ri i - . ' -r r r r r r injxruui war. vsein iiiqcgijunga Depot war St. Joseph's Island, etwa 30 Meilen von Corpus Christi, und daö dortige seichte Wasser machte die BeNutzung vonBooten mit geringem Tles gana zu einer unbedingten Nothwen diakeit. Taylor drang darauf, daß ihm die nöthigen Boote unverzüglich ' . i - ? . von New Orleans aus zugeanor rourden aber sie blieben aus. Die verlangten Vorräthe erhielt er auch nicht oder nur zum Theil und mit riesigen Ver z'ögerungen. DaS KrieaS - Departe

ment war nur groß im Jnstruiren und Nörgeln! Aber klappen wollte nichts. Mittlerweile erfuhr Taylor von der bedrohlichen Bewegung mexikanischer Truppen von Monterey nach Matamoras und machte schleunig darauf aufmerksam. Er verstärkte jetzt sein Heer durch alle Landtruppen, die er von Texas, Louisiana, Alabama und Mississippi aus kriegen konnte. Dann gab er Corpus Christi auf und bewegte sich die Küste abwärts nach Point Jsabel. Dort hörte er, daß die mexikanischen Truppen bereits in Matamoras seien. , Und entschloß sich, ohne Weiteres mit seiner ganzen Streitmacht den Nio. Grande aufwärts zu rücken, möglichst nahe Matamoras (das auf der anderen Seite des Stromes liegt.) Fast un-:

ausgesetzt warf ihm der Knegssecretar Marcy sozusagen Knüppel zwischen die Beine, peinigte ihn beständig mit Rüaen weaen Nickt - Meldung von allerband Lavvalien. welche für die Herren in Washington ohne allen Werth waren, rüffelte ihn wegen angeblicher Be- : c .nx.V icioigungen, wicv iiyu vciuuuig o Eile und that so gut wie nichts dazu! Ein etwas strammeres Tempo kam in die Geschichte erst dann, als am 25. April 1846 eine Abtheilung Mexikaner über den Fluß kam und eine Compagnie amerikanischer Dragoner bis auf zweiMann tödtete oder gefangen nahm. Ein Schrei ging durch vas ano: Amerikanisches Blut ist auf amerikanischem Boden vergossen worden!" und Freiwillige strömten massenhaft zu. Aber das Kriegs-eparlemenr suyrwerkte auch jetzt wieder in der gewöhnten Weife weiter! Taylor verlangte dringend Dampfboote, da der Rio . .. r, rm Grande von yocyner icyligleli für weitere militärische Operationen war. Aber die Boote kamen nicht, Vorräthe blieben wieder aus, und Taylor war gegenüber einem mächtigen Feind zur Unthätigkeit verdammt. Zum Ueberfluß war auch kläglich wenig ärztliche Hilfe auf dem Kriegsschauplatz. Vom Kriegs - Departement bekam Taylor nur einen giftigen Nadelstich um den andern. Es gelang ihm aber, einen WagenTraindienst zwischen seinem Lager und Point Jsabel zu organisiren und so auf eigene Faust einigen Transportmangeln nothdürftig abzuhelfen. Jetzt ging es endlich vorwärts, und schließlich wurde die zweitägige Schlacht von Monterey siegreich ausgefochten, worauf Monterey capitulirte. Jetzt aber wurde dem Sieger das Leben erst recht sauxr gemacht von den Herren in oer Bundeshauptstadt, zumal sie sahen, daß das Publikum immer mehr für Taylor zu schwärmen begann! Taylor, welcher nach der Einnahme von Monterey einen Waffenstillstand abgeschlössen hatte (das Allerbeste, was er augenblicklich thun konnte, da es ihm durch die Schuld des Kriegs - Departements wieder an Allem gebrach!) wurde dafür officiell nur geschulmeistert und geschmäht. Jetzt aber trieb man ihn nicht mehr in hochtrabenden Worten an, nach den Hallen Montezuma's zu marschiren". Vielmehr wurde er benachrichtigt, daß die Regierung kein Vordringen über Monterey hinaus wolle, daß sie dagegen eine Epedition nach Vera Crm zu senden gedenke, und General Taylor 4000 Mann seiner Truppen dafür hergeben müsse. Mit dieser Expedition wurde Brigadegeneral Patterson, ein Untergebener Taylor's, betraut, und zwar ehe Taylor selber etwas davon erfuhr! ' Dieser Act rief allgemeines Erstaunen und Entrüstung hervor, aber das Kriegs - Departement blieb dickhäutig. Auch mit seiner geschwächten Armee errang Taylor indeß noch einen Erfolg um den anderen und siegte in der Schlacht von Buena Vista über Santa Ana selbst. Jetzt wiederhallte sein Name im ganzen Lande, aber gerade jetzt fand es das Kriegs - Departement angemessen, an seiner Stelle den General Scott in's Feld zu schicken! . Diesem erging es aber noch schlecht ter. Das Kriegs - Departement ließ ihn mit Allem im Stich oder handelte, als ob es hundert Jahre Zeit hätte, rüflte ihn dabei fortwährend, und je mehr er siegte, desto mehr wuchsen die Ränke gegen ihn. Er gerieth endlich ganz in Verzweiflung darüber und verlangte seine schleunige Abberufung aus der Armee! Indeß hatten die Dinge sich so weit entwickelt, daß die Regierung es zur Zeit nicht gerathen fand, diesem Ersuchen stattzugeben. Er durfte noch die siegreiche Armee in die Stadt . Mexico führen. Dann wurde er erst recht chicanirt und schließlich seines Postens enthoben, der an Generalmajor Butler überging.., - Das war noch nicht Alles! Er wurde vor. einem Kriegs - UntersuchungSgericht proccssirt und war thatsächlich Gefangener. Senator Daniel Webster geißelte oamals in flammender Rede die BeHandlung Scott's. Letzterer rourde allertmgs nicht schuldig gesprochen: aber gestürzt, gedemüthigt und als ein unglücklicher Mann kehrte er heim! Praktisch benutzte Wunderhöhlen. Fast alle bekannten merkwürdigen Höhlen unseres Landes sind lediglich Sehenswürdigkeiten . und . haben al? solche ja eiu;n, gewiß hoch zu schätzenden Selbstzweck, der sich mit der Sleigerung des Fremdenverkehrs' noch immer stärker geltend machen muß. Doch kann eö ja'auch vorkommen.' daß eine Sehenswürdigkeit unmittelbar praktisch nutzbar gemacht wird, ohne dadurch etwas von ihrem ersten Rang einzubüßen. Die Leute, welche zu der socialist.ischen Ruskin-Cooperativcolonie in den Hinterwäldern des mittleren Tennessee gehören, die während ihres kurzen Daseins schon beträchtlich' von sich reden gemacht jjat haben auf ihrem Ländstück' ebenfalls Höhlen,, welche große und bisher noch wenig bekannte Naturwunder bilden. Diese Colonisten sind ausgesprochene Zweckmäßigkeitsmenschen und können ja vorläufig auch kaum etwaS Anderes sein, 'und, sie machten sich dementsprechend so schnell wie möglich daran, auch diese .Höhlen-

wunder zu dtrectem Prämien Ge-1 wollle ihr da Anstreichen schon anbrauch zu verwerthen; für alles Jdea- streichen! lere" ist ja späterhin noch immer Zeit, Herr Mattner lachte erfreut über wenn die Höhlen in ihrem natürlichen sein Wortspiel. Zustande verbleiben, dem sie unter den Wie denn?" fragte Eva athemlos obwaltenden Umständen auch thatsäch- vor Spannung. lich nicht entrissen zu werden brauchen. ,-O das sind so chemische GeheimEme dieser Hohlen muß als Emma- nisse. wissen Sie. Wenn die Dame cherel und Esiigfabrik herhalten, sowie meinen Wunderpuder gebrauchte, als Lagerhaus für frisch: und für em- fic würde grün und blau werden vor gemachte Producte. und man konnte sich Aerger, ja, grün und blau." in der That keine von Natur aus geeig-. ch!" stieß Eva.heraus. netere Statte hierfür denken! ie sah mit so leuchtenden, erwarMan stelle sich ein geiraltiges Bahn- tungsvollen Augen den Apotheker an, Depot vor mit gewölbtem naturlichen ß er wohl begriff, hier bot sich ihm Dach aus gelegenem nelsstem und e günstige Gelegenheit, einen RacheMauern von etwa 500 Fuß Lange bei flC auszufübren s, c..r. rn w . s, -: , er. r.. uw "w')ul uV,wl

du tf uu ;orcuc, uuuci iuucuu,i, .Fräulein Eva", sagte er mit mögMit emem Eingang, der hoch und breit 'lochst schmeichelnder Stimme, - ich genug ist, daß ein Halbdutzend Ge- Qtxn 3U einem guten Spaß spanne neben einander hineinfahren behilflich sein, wenn Sie wollen. Wenn können, dann hat man einen schwa- Sie dafür sorgen könnten, daß die chen Begriff von dieser Wunderhohle orene Meier einen gewissen Puder oder emem tytti bergen In der n einem bestimmten Abend bei GasXPf l!!1 b&SViS ltT licht gebraucht, so - so ist sie blamirt. stallheller See von etwa 50 Fuß Durch- Tüchtta blamirt." messer und 35 Fuß Tiefe; so klar ist . . - . m. , rw. das Wasser, daß man die Steine bis JSÄ? auf den Grund sehen kann. Dieser Zwischen Gut und Bose. Aber ihre See ist weiter nichts als das Becken ei- SÄ ner unterirdischen Quelle, welcher das ßte j Rivalin rnrncht n! - Noch Wasser beständig und in verhältnißmä- ge Augenblick flüsterte ws unßig starkem Strom entfließt; die Eolo- Sche Paar in ternanD dann war nisten leiteten dieses Masse zunächst bas Eomplott f rtig und Beide erhodurch einen hölzernen Schacht abwärts bm sich, um mit möglichst Armloser nach einem hierfür construirten Rade. Miene zwi chen den weniger schwarzen das mit großer Gewalt eine Pump! en dieser Abendgesellschaft einhertreibt, welche das Wasser 200 Fuß her- bUSeyen. auf bfördlrt, bis auf den großen rJKKl ?f' Kalkst in - Hügel, in welchem diese Freude erfüllte sem Herz schon Höhle liegt. Bon besonderer Wichtig- 'm Vorgenuß der zu erwartenden Berkeit für die oben erwähnten Zwecke ist . uung. der Umstand.' daß diese Höhle eine . Sva h elt sich tapfer. Ihr war garwunderbar gleichnmig- kühle Tempe- ?:cht gut zu Muthe denn sie war ratur hat. Ü swcichcr sich z.58. bie gio&e "L11"; V1' Sellerie-Ernte der Colonisten monate- willigen Streich ihres Lebens zu begelang im vollkommensten Zustande er- &

hält. Bon dieser Hohle gehen noch verschiedene Gänge aus. welche nach anderen, noch lange nicht völlig durchforschten Höhlen führen; die Colonisten haben auch eine . Tramway - Bahn nach einer zweiten Höhle gelegt, die ebenfalls in großem Maßnabe als Lagerhaus dient. In der Nahe Dieses HoylenMems weist dieses Landstück noa? eine herrliche ' ' . , I , ' . ' Tropfstein - Hohle aus. von deren mgang aus man eine aroßartige A:.rt nuf Vrn3 Wrtrfifirtrsrmh firrt. 5,? 1 ist bisber nur für Unterüaltunsuo.cle. ! l , . , ' ' unter Heranziehung der ganzen um - wobnenden Wevo keruna. vrac sck au- - genutzt worden. Eva's Lache. von C. Fahrow. Diese alte Stettina brinat mich noch um! Morden könnt ich sie. die entsetzliche Person!" rief Eva Römer, und ihre sonst so sanften, blaugrauen Augen blitzten, daß es ordentlich gefährlich aussah. - Giebt es denn auch etwas Tragischeres, als wenn der junge Held, den man liebt, und der oh, so etwas merkt man ! gerade auf dem Sprung gewesen war, um einen anzuhalten, plötzlich abschwenkt? Und wohin abschwenkt? Direct hinein in die Netze einer verblühten, künstlich ausgetakelten Wittwe, die sich auf die Geistreiche, auf die Geniale hrnausspielte! Regina Stetting hieß sie jetzt, die Dame "die Eva Römers so gerechten Zorn erregte, ehemals hatte sie Regina Meier geheißen. Eva bedauerte tief, daß dies nicht heute noch der Fall war; vielleicht hätte sich ihr flatterhafter Mlli doch noch abschrecken lassen, einer simplen Frau Meier den Hof zu machen. Er hatte so viel Schönheitssinn, so viel ästhetisches Gefühl, der .junge Mlli Bensdorf, Sohn von Bensdorf &do.i ,: Eva war boshaft genug, zu ihrem heimlich Geliebten von der schönen Wttwe nie anders als von deo gedorenen Meier" zu sprechen. Sie wußte, das ärgerte ihn, und deshalb that sie et. Denn auf andere Weise durfte sie ja ihre brennende Eifersucht nicht zeigen das war ja das Allerquälendste an der Sache. - - Jede Woche traf sie ein- oder zweimal sowohl Willi Bensdorf wie Frau Stetting irgendwo. , In Gesellschaft oder im Theater, bei Bekannten oder im Concert überall traf man sich, denn daö ist nuu einmal selbst in Berlin nicht anders, wo die einzelnen Kreise klettenhaft und grausam zusam menhängen gleich indischen Kasten. s Früher war dies häufige Begegnen ja freilich EvaS größte Seligkeit gewesen. Sie hatte bei diesen Gelegenheiten aus Willis Feuerblicken, aus einzelnen Händedrücken deutlich seine wachsende Liebe für sie . herausgelesen. Jetzig aber! Jetzt war diese schwarzlocklge Wittwe mit den grün-braunen Nixenäugen aufgetaucht, hatte Willi' an eimge gemeinsame Wochen aus dem Seebade erinnert undhn ziemlich deutlich tn ihr Haus gezogen. ;Eö gab übrigens äußer Eva .noch eine gekränkte Persönlichkeit in dieser Comödie, und das war der reiche Apothekenbesitzer Mattner, der sich eineZ Schmerbauches, einer Glatze und eines (ehr widerhaarigen Characters erreute. ' Diesen hatte Frau Stetting abfallen lassen, gründlich, unwidervrmgltch! Ja. sie hatte sich über ihn mokirt. ihn lächerlich gemacht. Welcher Mann vergäbe jemals dergleichen! ' So brüteten nun zwei, sonst recht verschiedenartige Menschenkinder gegen dieselbe Person Rache. ' - Arme Regina! Es machte sich eines Abends, ' daß Eva und Herr Mattner über die geborene Meier" herzogen so herzlos waren sie! hierbei auf die erborgten Reize der Dame zu sprechen kamen. VSie schminkt sich!"' erklärte Eva empört.' Natürlich thut sie das. Sehr geschickt zwar, .sie nimmt- gelbliche Schminke mit etwas Carmin darüber, daA sehen unerfahrene Augen nicht. Ader haha! wenn ich nur mal an ifan Toilettentisch rankönnte, ich

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5Uuutiit, v u)iuuu iii vimtij und ihr Grimm wieder hoch an. Und der Tag der Rache nahte. Eva's Eltern gaben ein Mittagessen, das nach Berliner Sitte um sieben Uhr Abends stattfand. Es war ein Elite-Diner. Die anSesehendsten und reichsten Gäste waren : jitr4i YCrnM fc iihts u"rz c ü : Willi ensdorf. i Eva sah entzuSend aus. i . In ihrem luftigen, anspruchslosen ' C$T;sr!k. i? mVn sUi. Y,r,r , l.in. . ""UZ UU3 yi" r. . ..V: '"M" ijinQ ,v ,iuyuuÖiaBi8 aus sah. wie ihre eigenen Wangen, begrüßte sie neben den Eltern alle Ankömmlinge. Sie wußte, Frau Stetting ' würde etwas spät kommen. Zur richtigen ' Lt fand sie stcy in der Damengarde- , robe ein, scheinbar, um nach dem Rechten zu fehen. Mit geschicktem Griff vertauschte sie die bereitstehende Puderdose vor dem Spiegel mit einer anderen, deren geheimnißvollen Inhalt nur sie allein kannte und der dicke Apotheker Mattner. Ein nur zu wohlbekanntes Rauschen seidener Röcke und eine Wolke schweren Parfüms kündeten die Ankunft ihrer Feindin an. Mit gutgespielter Ueberraschung wendete Eva sich um: Ah. Sie sind's, gnädige Frau! Mr haben Sie schon sehr vermißt darf ich Ihnen behilflich sein?" Ach. Sie sind sehr liebenswürdig danke sehr ja, diese jungen Mädchen, sie sind immer so flink... so sehr flink ach nicht so schnell" . . . Oh." sagte Eva mit süßer Giftigkeit, Sie sehen ja selbst noch so jung aus, gnädige Frau! Aber bitte schön hier ist alles Nöthige vielleicht befehlen Sie etwas Puder das ist ja Abends unerläßlich diese Sorte ist mir übrigens als ganz neu dringend empfohlen worden rechts ist weiß, links couleur ifcichel verzeihen Sie, wenn ich inzwischen wieder zu den Eltern Sie könnten' nach mir verlangen . . Bitte bitte sehr, mein liebes Kind!" , Mit einem devoten Knix war Eva davongeschwebt, mit einem .herablassend gütigen Lächeln hatte die interessante Wittwe sie entlassen. Jetzt rasch die Puderquaste her! Dieser Irrwisch von Mädchen hatte i' doch bei ihrer unerlaubten Hilfe den ganzen Nasenrücken und auch die Wangen blank gestreift. Natürlich! Wenn mairden seidenen Kopsshawl quer ühtt das ganze Gesicht wegzieht! Prüfend besah Frau Stetting den gelblichen Puder. Hm! Er war fein, auch roch er sehr gut. Sie betupfte erst vorsichtig ihr Gesicht damit, dann, da sie sah. daß er gute Wirkung machte, rieb sie sich tüchtig damit ein. VoilM", sagte sie, nachdem sie fertig war. Nun werde ich wohl dem kleinen Bensdorf wieder gefallen. Gott, diese Jugend! Es hat doch etwas Berauschendes, wenn so ein Fünfundzwanzigjähriger einen liebt!" Merkwürdiger Weise begrüßte sie Willi heute Abend jedoch etwas weniger enthusiastisch als sonst. Das hatte zwei Gründe. Erstens sah Eva heute so reizend aus, daß der junge Schmetterling sich plötzlich erinnerte, dieses kleine Mädchen ja eigentlich" und"vielleicht" heirathen zu wollen. Und zweitens hatte bei Frau StettinaS Eintritt sein Nachbar ihm zugeraunt: Donnerwetter, die alte Stetting sieht doch, weiß Gott, noch ganz gut aus !" ' Die alte?, Stetting? Und noch" ganz gut? . Hm ! ' " Während des DinerS saßen Eva und Willi, nur durch zwei Leutchen getrennt, schrägüber von Frau Regina. Es war ziemlich warm im Speisezimmer. Gerade 'über- der schönen . Wittwe brannten mehrere Gaslampen, die ihr Licht auf. das wohlpräparirte Gesicht hinabsandten, intensiver, als wohl seiner Besitzerin lieb war. Sie coketnrte stark, wie gewöhnlich. . Mit Mlli .auch. wie. wöbnlicö. - Ge

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Unreines Blut. U kommt von elnem außer Ordnung gerathenen Magen. . . Dr. Sgug König', Hamburger Tropfen lst tke beste FrühlingSmedkzln um den Magen in einen guten Zustand ,u bringen und dadurch da lut , reinigen. ..........

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The villagc doctor seit the Boy's pulse and ihen said : "Lct nie see yotir tonguel? When that wai slio wn he said : " It's white ! Ifs coated ! " and then he gave the rnother hals a dosen little thinw that looked like chocolate lozengxs. "Let him take one now and a nother betöre he goes to hed to-night." Next day the boy was as good as new and went in swimming three times, and when the mother determinea to know what medicine it was that cured so quickly, the doctor honestly told her WMS Iaie

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L gen Ende des Mahles begab sich etwas Fürchterliches ; . . Das Pastellbild", wie Eva ihre Feindin titulirtc, begann sich langsam, aber immer deutlicher zu verändern. Der Nasenrücken, die Wangen, das runde, etwas zu fette Kinn, kurz, alle die Stellen, welche mit dem schön duftenden Puder eingerieben waren, färbten sich nach und nach sonderbar bläulich, grünlich, schwärzlich. Man begann Frau Stetting mit entsetzten Blicken anzusehen. Man stieß sich an und raunte mit einander, das Gesicht sah jetzt geradezu schreckenerregend aus,grünblau marmorirt. Die Besitzerin dieses furchtbaren Gesichts allein merkte nichts. Lebhaft und lustig plauderte sie weiter, während sie dem Grunde der immer bemerkbarer werdenden Heiterkeit nachforschte. Was gibt es denn Komisches? fragte sie endlich ihren Nachbarn. Man lacht überall da muß doch etwas vorgehen ..." Verzeihen Sie, gnädigeFrau," stotterte dieser, aber ich glaube ich furchte, es ist irgend etwas mit Ihrem Teint wenn Sie vielleicht einmal in . der Garderobe nachsehen wollten -" Frau Stetting erbleichte unter ihrer Schminke jäh. Nasch erhob sie sich, drückte das Taschentuch vor ihr Gesicht und ging in die Damengarderobe. Dort vor dem Spiegel fiel sie nicht inOhnmacht, sondern stieß wuthbebend eine Verwünschung aus, die nicht ganz salonmäßig klang. Sofort ahnte sie den Zusammenhang.... Die Puderbüchse ergreifend (in der längst schon wieder ein ganz unschuldiges Präparat ruhte), steckte sie dieselbe in die Tasche. Sie wollte den greifbaren Beweis für die Schlechtigkeit dieses mchtswurdigen Geschöpfes- haben.. In der nächsten Minute war sie die Treppe hinabgeraüscht auf Nimmerwiederkehr. Nachdem die gescheckte Witttoe verschwunden war, brach sich die boshafte Heiterkeit der Jugend vollends Bahn. Willi B?nsdors konnte sich nicht helfen, er mußte mitlachen; es ha!te zu unübernnndlich komisch ausgesehen, dieses schottische Gesicht .. . Das kommt vom Schminken!" sagte Eva bedeutungsvoll zu ihm. Erst nach Wochen, nachdem er wie der reumüthig ganz zu ihrer Fahne zuruckgekehrt war und sich mit ihr verlobt hatte, beichtete sie ihm ihre Verrätherei. Sie wollte kein Geheimniß vor ihm ha ben. Und seinem etwaigen Urtheil vorgreifend, setzte sie reuig hinzu: . Ich that's ja nur aus Liebe zu Dir! Aber nie wieder thu' ich so etwas!" Und deshalb verzieh er ihr diese erste und einzige Perfidie ihres achtzehnjährigen Lebens. Eva ist niemals wieder heimtückisch oder rachsüchtig geWesen. Sie hatte es ja auch nicht mehr nöthig! freundlicher Wu'n s ch. Redakteur (zu einem Dichterling): Wie betitelt sich drn das Gedicht?" Jubellied im Mastkorb!" Na hoffentlich wird kein Klagelied im Papierkorb daraus!" . l Moderne Kinder. Vater: Elfe, das ist aber schrecklich, schon wieder sitzen geblieben. Wirst Du denn immer sitzen bleiben?" Else: O nein, beruhige Dich, Papa ich bin schon im Geheimen. verlobt." , ,

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