Indiana Tribüne, Volume 22, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1899 — Page 3

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raiet, i . Sanbroarm. wentasten IS ffah lang, rara , tat. als id) jtoct i&atfcaTtt enommea. it war fichrrliq die UriaSe für mein schlechte Beftn den währesd der letzten drei Jahre. Ich nehme noch fcalcartU. da einzige Remiqungsmlttel. bai tit sd chtung vernunstiger Personen verdient. St o. W. Bowle?. Land, Mass. genedm, schmackhaft, trksam. Schmecke gut, ttu gut, machen nie krank vdrr Ichmach, verursache keine Schmerzen. l0c.2Se.c. Heilen Aerftovsnvg. torfia XUmty Cmii;, Chteac. New Ttrt. SlZ? NO-TOrBACKÄ Dl J. A. Sutcllffe. xji . e. KOULuiic, 515 n n v - Ul r t, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 15 Ost hrfetjlr. Tel. 941 Qffieestunde : S bi, 10 Uhr vorm.; 2 lil 4 Uhr m ü. C. EVBKTS, Deutscher Zahn - Arzt. Äo. 8z Rord Pennsylvania Str. s a total aus Wunsch ai:zevand!. Dr. 3' ühler. 120 Gsb sNcSnrty Str. öfreZzstunden : 3 bi? Uhr Vorm. ; SbiS8 i hr Skchm.; 8 MS 9 Uhr Aöendö Telephon 1446 &9Xf)TivKiirA7 ßcnmat nai WernotttaaDie Office von Dr. M. P1NK und Dr. f OLE, befiitee t sich in S!o. 24 Ost OU'w Straße. Xelephöi, No. 927 wie bisher. MüUors Leber . Pillen ist das beste un nebenbei auch gelir beste Nittel aeaen Un erd ulichkeit, Verstopfung, VeoecUiden -tc. 23 (5e tö die Sckachtel bei ZZerZ,. A. tf-ttit l l er, f, r?,. 5mk,,. y" " ab nch I alle adne Kpot&tetn. r.O.G.Mfaff tat seine D'ftce nach dem Willoughbv Gebäude. No. 24 Noo M.ridian Str.. trfte kktage, erlegt. Qffteestnken : Von 1 bl 4 NHr Naraittag Telkrizo: Oiftee SOS WoH"nng 930. Die Wodnunz befindet si ie bisher : 1,- 37 Nord Pennsyloavi, Straß. WALTElt RMZ, ZahnÄrzt, No. 90$ Ost Market Straße. Eoffin Block Ztminn 18. CfRte.ü.abn: 8bl13Sni lilB9t., 7BIt itinb. onntg ton lu Uhr Vm. di2 Uör R RlPANS TABU1XS Are inten Jed sor cK3rcn, ladics aad all who prescr a medldne disguised as consect!ony. 1 hey "may novr be had (put cp in Tin Boxcs. $eventy-twt jn a box pricc. twcnty-Gve cents or ve boxcs fbr one dollar. Any druggist will get thcni j if you instst, and they may alway be obtaincdby rcmitllngthepnceto TheRiDans Chem!cal. Gompanyv0söb . aiov-(JSiKGS) SU ' UM WKüvi.- !4Ul:tt ' AA4J BÖ "yEARS' Vv f EXPERIENCE yrr-s ' D Tradc Marks Sr DCSIQN8 i CflVRiaMTI Afi. AjX7a a? tkteb and dMcnptkm CSrut1!! HUT upuuuu Isis usmu , nrobtblT DatentAbl. Commanle Uoum uiatlr confldntiaa. Hmdbook od PtU utration Ür confldntuO. UandbookOD PtBi I a mcwrtfw fDP .QHirlng MtttlU. Mnt tr. tpteiai notier wtthoat chur, Ifl ti Uiea tbrousb Mann & Co, rtcwri H Wl fWtrMr W 1 f Scfentific American; jk nuoionifur iurai"i " 7" m alatlon ot tnr itclentiflo Journal. Tertn, li m a wuV! T . Ff.lt nnr(oarmontlu,$L SoldtjJUl pwdJrj. r.UIUI & Co."''- flew York Bnactx Offloa. tLA T 1t yfithlngioo. D. C M. Gievke, Qntfsöft Buchbinder. 417 D? UUSittü Ttr- Qät Last. Up Stai7s Crt Cott tx.2t&U1 rTt-i.V t . , - Ä'dolpb IFrcy, fOld rrtMom Blct.) Xotory Pablic, Translator, Cstrraspnnäent etc. No. 970 West Wnlnut St.

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crl.c n. Roman von Friedrich Jacobsen. sftortievnnff.) Jaz lzone Dien Draußen; mein Junge." sagte Dr. Wilson, die Feder hinlegend, du scheinst keine rechte Nuhe zu finden. Es gab eine Zeit, wo ich die nämliche Erfahrung machte, eine Zeit, in der auch ich den Mondschein aufsuchte, selbst wenn er über einer Winternacht schien. Wir sind heute woh! in vielen Dingen anders geworden, aber in einem bleiben wir uns gleich. Habe ich recht mit meiner Vermuthung?" Manfred setzte sich neben seinen Vater an den Schreibtlsa. In einem gedankenlosen Spiel schloß er den Deckel der Kassette und ließ seine Hand dar aus liegen. "Ich aU nld toazmi. Vater. sagte er, auch in dieser Beziehung i st , die Jugend von heute nüchterner geworden. Sonst aber magst du recht haben, ich besitze Weras Hand. Möge es eine glückliche Hand sein," versetzte der Rechtsanwalt schlicht. Seitdem du erwachsen bist, habe ich mir nie das Recht angemaßt, auf deine Entschließungen einzuwirken, so ließ ich auch dieser Sacht ihren Lauf. Ob die Verbindung einer alten Hanse familie mit der noch älteren gräflichen in allen Beziehungen günstig sein wird, muß die Zeit lehren; mir genügt es vorläufig, daß Wera Malinsky einen bürgerlichen Namen trägt. Bist du über ihre Verm'ögensverhältnisse unter-richtet?-Manfred zog etwas empfindlich seine Hand von der Kassette; er spürte plötzlicb das lalte Metall an den Nerven. Glaubst du denn wirklich. Vater -stutze, mein Junge.' Ich bin weit entfernt, die Ehe für ein Handelszeschüft zu halten, und 3 freut mich so gar, einer gleichen Anschauung bei dir zu begegnen. Aber man muß doch rechnen, in Hamburg doppelt. Ich war 'btti dabei, und du kannst daraus erehen, daß deine Zukunft mir am Herzen liegt, obgleich du nicht immer meinen Wünschen entgegengekommen bist. Aber davon wollen wir jetzt schweigen. Bist du hinreichend Hamburger Kind, um heute Abend meine Berechnung mit mir durchzugehen heute, an deinem Verlobungtage?" Manfred richtete sich aus seiner nach denklichen Stellung auf. Sein Vater hatte nocb niemals Veranlassung genommen, mit ihm über Vermögensfachen zu reden. Er wußte nur. daß er das einzige Kind eines. reicken Mannes sei, und das Taschengeld, welches er erhielt, bestärkte ihn in diesem Glauben. Heute sollte :hm .nun endlich Klarheit gegeben werden, und er bejahte daher die Frage seines VaterS mit einem derI icuicii viici, uci ixm uiuu cui -cu cheln abnöthiate.' 1 Ein sehr flüchtiges Lächeln, denn Dr. Wilson beugte sich sofort wieder 52. :e. w o-si- k," über seme Papiere und sagte: Da deine Braut heut: volljährig geworden ist, bedarf sie zu ihrer Verehelichung nicht der Einwilligung des Grafen, an welcher übrigens nicht zu zweifeln ist. Ihr werdet sodann na türlich den Wunsch hegen, sobald alS möglich zu heiraihen, und da Geburt. Familie und Stellung dich an Hambürg fesseln, so bleibt nur noch zu!erwägen, welche Mittel euch für die Begründung eineL Haushalte zur Ber, fugung stehen, und ob sie zu einem standesgemäßen Unterhalt ausreichen. Das Vermögen, welches deine zukünftig Frau dir frei und unbeschwert zu bringen wird, bcläuft sich auf rund hunderttausend Mark; ich ' bin als Sachwalter deö Grafen mit diesen Verhältnissen gemlu vertraut und kann dir die Versicherung geben, daß Graf Friesen auch nicht im Entferntesten da ran denkt, diese nicht sehr bedeutende Summe durch Schenkung oder Erbverfügung zu erhöhen. Eine Schädigung seines einzigen Sohr.ei! liegt ihm eben so fern, als ein wärmeres verwandtschaftliches Gefühl für WeraMalinsky. und wenn ich diesen etwas starren Rechtsstandpunkt auch nicht zu loben vermag, so ist derselbe jedenfalls vollkommen correct und für mich als Jurist durchaus begreiflich. Habe ich dir mit allen diesen .Dingen irgend etwas Neueö mitgetheilt, 'mein 'Junge?'Manfred schüttelte etwas ungcduldia den Kopf.' " ' Weras . Vermögen wird ja von Laßen verwaltet," entgegnete er hastig, ich dachte, du wolltest von dir und mir sprechen, Vater.Drl Wilson' lächelte etwas sarka. stisch. Mit dir, mein lieber Manfred, w'a rtn wir wohl bald fertig. Das Salär, welches du zur Zeit als Volontär bei Laßen beziehst, beläuft sich meines Wissens uuf Null Mark, es müßte denn neuerdings verdoppelt worden sein. Ich glaube nicht, daß du damit deine Cigarren bestreiten kannst. Also bleibt nur meine eigne Person übrig. Stimmt daS?- ' ES wird wohl stimmen, Papa,sagte Manfred unbehaglich. Ich. selbst, mein lieber Sohn, bin nicht so reich, wie manch Leute glau den Der Rechtsanwalt legte bei diesen Worten seine Hand auf den Arm deS jungen MnneS und fuhr beschwichtis gld fort: ' .Du brauchst nicht so ängstlich auSzusehen, Fred, ' vom Verhungern ist noch keine Rede, denn wer auf Uhlenhorst wohnt, der kann nicht gerade ein Bettler sein. Aber zum Reichthum gehören in Hamburg Millionen, will sa gen, wenigstens eine Million, und mein Vermögen belauft sich nur auf unget" r ' t i e rm sayr sunmaiyunoerllaueno - vjcaxu Daß sich von dem Abwurf dieser Summe ein Haushalt, wie ich denselben zu führen yezwunaen bin, nicht be. streiten läßt, liegt aus der Hand, und ich bin daher ,um Theil auf den Ertrag meiner Anwaltspraxis angewie sen, der sich in früheren Jahren allerdingS auf fünfzig, bis sechzigtausend Mark belief. in der legten Zeit aber

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ryeoi:cy avenommen' Yak, . weil die Concurrenz nicht mehr im Verhältniß zu meiner Arbeitskraft steht." Ich sehe die Stunde immer näher rücken, wo ich meine Thätigkeit ganz werde einstellen müssen, und alsdann bin ich lediglich auf die Zinsen meines Vermögens angewiesen. Begreifst du die Consequenzen meiner Auseinandersetzungen?" So ziemlich," entgegnete Manfred bitter. Ich soll mit andern Worten auf die Zinsen von dem Vermögen meiner Frau angewiesen sein, also aus ungefähr zweiVrittel des Gehalts, den du deinem ersten Bureauvorsteher zahlst.' Mein erster Vureauvorsteher ist ein sehr tüchtiger Mann," sagte Wilson trocken. Uebrigens befindest du dich doch im Irrthum, denn ich habe keinesWegs die Absicht, Unmögliches von dir zu verlangen. - Meine Darlegung hatte nur den Zweck, deine Erwartungen auf ein vernünftiges Maß herabzustimmen. Hier in dieser Cassette liegen hundertundfünfzigtausend Mark ; die Summe ist mir gestern auf eine gekündigte Hypothek zurückgezahlt worden, und ich bestimme dieselbe hiermit zu einer Abschlagszahlung auf dein zukünftiges Erbe, fällig am Tage deiner Hochzeit. Mit dem Vermögen deiner Brcut ergibt das unter Annähme eines Zinsfußes zu 4 Procent die jährliche Summe von zehntausend Mark, und wenn ich auch ohne weiteres zugebe, daß stch damit ein glänzender HauLhalt nicht führen' läßt, so ent spricht ste doch ungefähr ' dem Durchschnittsgehalt unsrer höhern Beamten und muß demnach als auskömmlich bezeichnet werden." Dr. Wilson erhob sich von seinem Platz, nahm die Cassette, in welcher sich die hundeetundfünfzigtausend Mark befanden, und schloß sie sorgfältig in den Geldschrank ein. Er schien die geschäftliche Auseinandersetzüng mit seinem Sohne als been det anzusehen und blickte auf die Uhr, deren Zeiger bereits Mitternacht wie sen. Auch Manfred war mit einem leichten Seufzer aufgestanden. Er hatte sich seine Zukunft weit glänzender ausgemalt, aber die bestimmte und trockene Ausdrucksweise seines Vaters belehrte ihn über daS Unabänderliche der getroffenen Be stimmungen. Da kam ihm plötzlich ein guter Gedanke. Papa," sagte er, da meine Verheirathung mit Wera so gut wie fest steht, darf ich wohl diese hundertündfünfzigtausend Mark als mein Eigen thum ansehen?" Der Alte nickte. Gewiß, mein Zunge; wenn auch vielleicht nicht juristisch, so doch thatsächlich." Dann bitte ich, sie mir heute auszuhändigen. Mein Chef, der Bankier Laßen, steht im Begriff, eine bcdeutende, durchaus sichereBörfenoperation zu unternehmen, die einen Voraussichtlichcn Gewinn von etwa hundert Procent abwerfen wird. Er wird mir sehr gerne gestatten, mich an derselben zu beteiligen, und ich würde auf diese Weise mein Capital verdoppeln kön nen. Da ich nun einmal das Banksach

ergriffen habe, so liegt es doch aus bei Hand, daß ich mich auch in demselben bethätige, und eine günstigere Gelegen heit smdet stch so leicht mcht wieder. Um die feinen Lippen deS alter. RechtsanwajteS spielte ein leis:5. ironisches Lächeln. Mein lieber Sohn," entgegnete er. ich sehe, daß du noch recht sehr Volontär bist. Börsengeschäfte, mit denen hundert Procent zu verdienen sind. liegen nicht auf der Straße, und wen:, sie es thun, dann streckt ein vorichtigci Mann seine Hand noch lange mcht danach 'aus. Denn Gewinn und Nisicc stehen in einem , festen Verhältniß zu einander, und in dai sehr seltenenAus nahmefällen bleiben diese ' ein tiefel Geheimniß des glücklichen Besitzers. Soviel davon. Ich ziehe es vor. dil an deinem Hochzeitstage dein vorlauft geZ Erbe :n sichern Papieren auszu händigen, und ich würde den Ankau, derselben schon heute bewirkt haben, wenn nicht ein momentaner Niedergang der von mir in'L Auge gefaßten Effecten bevorstände. Du siehst, daß auch ich mich um die Börse bekümmere. Ich werde das Geld daher noch etwa eine Woche liegen lassen und bin überzeugt, daß ich alsdann ein gutes und sicheres Geschäft abschließen kann. Wolltest du, noch etwaS sagen, mein Junge? Nein, Papa gute Nacht Manfred zündete eine Kerze an und begab sich in die anstoßende Bibliothek, um durch ' dieselbe in sein eignes Schlafzimmer zu gelangen Während er hinter der Thür einen Moment stehen blieb und auf die Schritt seines Vaters horchte,' welcher ebenfalls das Zimmer nach der anoern Seite verließ. sah er in dem flackernden Schein' eine dunkle Gestalt in der Ecke zusammengekauert. Er griff unwillkürlich nach irgend einem Gegenstand, der ihm als Waffe hätte dienen können, überzeugte sich aber dann sofort, daß er seinen Diener Karl Busse vor sich habe. Der junge Mensch hockte in der dem ArbeitSzimmer zunächst liegenden Ecke auf einem .niedrigen Sessel und schien zu schlafen; er fuhr wenigstens verwirrt in die Höhe, als Manfred ihn anredete, und starrte blinzelnd in daö Licht. Waö treibst du hier um dieseZeit?frug Manfred scharf, und jener entgegnete stotternd: Gnädiger Herr, ich wartete darauf, daß Sie zu Btt gehen würden ich dachte, Sie hätten vielleicht noch einen Befehl,' und in meiner Kammer ist das Feuer ausgegangen!"' ' Du hast geschll-.fen?" .Ja, ich war sehr müde, aber eS soll nicht wieder vorkommen. Die Worte machten den Eindruck der Wahrheit, und Manfred sagte nichts weiter. Er winkte dem Diener. in'S Bett zu gehen, und begab sich in sein Schlafzimmer Während deS Auskleidend ' dciSte'.. er- einen . Koment

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daruver nacy, oo arl.wohl daZ Sesprach zwischen ihm und seinem Äater gehört haben könne, aber dann ließ er diese Idee wieder fallen, denn sein Kcpf war zu sehr mit andern Dingen beschäftigt, und er lag noch lange grü'. belnd in seinem Bett, während die tiefe Stille um ihn von keinem Laut unterbrochen wurde. Es blieb auch alles ruhig, bis das Morgengrauen heraufdämmerte und einenTraum brachte, in welchem Manfred mit Wera durch die kalte, mondhelleNacht ging und. nach einem Schatten ausspähte, der vor ihm herschwebte, d'ssen Gestalt aber immer wieder in unbestimmte Formen zerfloß. Jn der Dämmerstunde des folgere den Tages hatte sich eine kleine Ge,cüschaft auf dem Dammthorbahnhof der- ' sammelt. Graf Friesen wartete im Nelsp: auf den nach Holstein fälligen Zug, und lr. leiner Begleitung befand - j:a) oas junge Brautpaar. , Manfred war bereits im Laufe des Vormittags bei dem Grafen erschienen und hatte um die Hand Weras angehalten; er war nach Erledigung dieser, unter Umständen ziemlich belanglosen Förmlichkeit zum Frühstück eingeladen worden, und stand nun im ,Vegriff, das junge Mädchen feinen 'Eltern allein zuzuführen, da der Graf eine zweitägige Reise auf sein Schlcs, vorbereitet hatte und von derse.ber keinen Abstand nehmen zu können ' erklärte. Es wäre mit einigem gutoi Willen vielleicht möglich gewesen, aber die beiden jungen Leute drangen nicht weiter in ihn, denn sie fühlten sich ir. seiner kühlen, vornehmen Nähe ich; recht behaglich und waren froh, ungestört eine Stunde miteinander verplaudern zu können. Als der Zug abgefahren war, ver ließen sie Arm in Arm de.l Perron, aber sie wendeten sich nicht direct nach Uhlenhorst, sondern schlenderten langsam durch die hinter dem Bahnhof nach der Gänseweide führenden Anlagen, um von dort aus eine die Außen alster durchkreuzende. Fähre :zu benutzen. Der frostklare Mintertag neigte sich rasch seinem Ende entgegen, unter, den überreiften Bäumen der Anlagen war es ziemlich menschenleer, nur die Äaternenanzünder gingen .stumm ihrer Arbeit nach, und während ein Licht nach dem andern ausflammte undjseinen glitzernden Schein auf den Schnee warf, tönte von links herüber .das einförmige, endlose Rollen der Wagen, hie und da unterbrochen von dem schrillen Pfiff einer Ranairmaschine und dem dumpfen Pusten des ausströmenden Wampseö. Daö ist die Stimme der Großstadt," sagte Manfred, plötzlich stehen blei-bend.'-Wer'nicht 'gezwungen ist.! sie den ganzen Tag hören zu müssen, und wer sie dennoch nicht zu entbehren braucht, der ist glücklich." ; Wera hatte sich dicht an die Seite ihres Bräutigams geschmiegt und blickte mit lächelnden Augen zu ihm auf. Ich verstehe dich vollkommen." entgegnete sie lebhaft. Auf Schloß Rönnekamp war es immer sehr einsam,' und in unsrer Wohnung 'am Jungfernstieg wird man von dem .unaushorllchem Getöse förmlich betäubt. Ein kleines, behagliches Heim irgendwo draußen in den Villenvierteln' ist '.uch mein Wunsch, und ich denke, ochatz, wir werden uns unser Nest so hübsch einrichten, daß die Sehnsucht s-.ach Bällen, Theater und Gesellschair . mm i t m .n aar jiimi auilomml. (ftor fefuna solar.) Gins L)! ..öv.r 5?isod. Um zu !llustriren,wie der verstorbene zweite Reichskanzler Eaprivi unter umstanden auch nach Oden hin recht nackensteif sein konnt?, erzählt ein frücerer affiner eine Manöver - Episode, die sich in der Zeit abspielte, wo der Oberst v. Caprivi - zum ostsriesischen Infanterie - Regiment No. 73 commandirt war (1874): Großes Gefecht dicht vor Hannover. Ich stehe in meinem Schützenzuge, als em höherer Osficier vom Generalstabe oder KriegsMinisterium mit der weißen Schiedsrichterbinde am Arm auf mich zu'gesprengt kommt. Schon auf beträchtliche Entfernung rief er mit wüthenden Geberden:' - ' ' .. - WaS ist das hier für eine Schweinerei, wer commandirt hier?" Ich nannte den Namen meines BataillonöcommandeurS. . ' In der gleichen dienstwüthigen Manier ging es weiter: Wo ist der?" Ich wies hinter mich und richtig, da hielt er; neben ihm aber der inzwischen herangekommene . Oberst v. Caprwi. Nun war eö für mich äußerst interes sant, zu beobachten,' wie GesichtSauSdruck und Sprache des fremden Offi cierSsich änderten, als er mit einem Male Caprivi gegenüber stand. ' Fast hoflich kam von seinem Munde, d Frage: , " Se. Königliche Hoheit Prinz Karl lassen fragen, waS das hier für eine Unordnung wart." ':.:. : Caprivi wippte auf dem großen Braunen, mit , den gespreizten Leinen und luk seme Blicke rn all Seelen ruhe über daS Schlachtfeld 'schweifen. Dann that er die Gegenfrage: -. ''Bitte,' sehen Sie Unordnung?" Se. : Kgl. Hoheit -?-", ' fing der Schiedsrichtergehilfe wieder an, aber Caprivi schnitt ihm' daS 'Wort mit der etwaS scharfer gesprochenen Wkderho luna seiner Frage ab: - Sitte, sehen Sie Unordnung?" .Nein aber Se. Kal. Hoheit " So melden Sie Sr. Königlichen Qobeit. daß Sie und ich keine Unordnung gesehen haben!" ' -Damit hob sta) UApnvt'L Hand an den Helm und der fremde Her? derschwand in sausendem Galopp. 'Au! A.: " Weswegen verkehrt denn der ' Schauspieler Strampel so gern mit Studenten?" J.:"Ach. d liebt so sehr die vollen Häuser!"

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Me Z'cdoute. I Eine beitere Ceschiite von Hugo Kle'n. I. - Herrn Fritz Fürib, Chef der Bandwaaren-Firma Fürth & Comv. ' hier. ' Geehrter Herr! Eine junge Dame, die sich lebhaft für Sie interessirt. bittet Sie. auf der Masken-Redoute am 12. d. zu erschcinen. An einer blauen Schleife an dör Schulter erkennen Sie tmi SchwarzenDomino. II. Lieber Herr Fürth! Noch stehe ich ganz unter dem Eindrucke der entzückenden Stunden, die ich gestern an Ihrer Seite verbrach! habe. Ach. wie mir bangte im Menschengewühle! Meine Gestalt war ja wohlverhüllt im D?mino, die schwarze Sammtlarve bedeckte mein Gesicht, und. doch fürchtet: ich. daß mich jemand erkennen konnte Und wie, wenn sich einer Frechheiten herausgenommen hatte? Ich bebte an allen Gliedern und schwur, nie mehr allein und ohne Be schütze? einen Maskenball zu besuckcn. Plötzlich erblickte ich Sie im Rotundenfaal. Ich athmete auf. Und . nun folgte die Entschädigung für mein Bangen und Fürchten. Sie waren lieb, sehr lieb mit mir, und jedes Wort, das Sie mir in der lausch!gen Ecke zugeflüstert, wird unvergessen bleiben. Es war etwas außerordentlich Stimmungsvolles in der Stunde. Der Notundesaal war nur dämmerhaft beleuchtet, die Paare, welche die kleinen Sammtsitze längs der Wände eingenommen hatten, flüsterten nur- miteinander, die Gesvräcke der vorüberwandelnden Menae. ein Kickern oder' ein Lachen unter einer Sammt- oder SpiVenlarve hervor, brachte allein ernen lautern Ton in die schwüle Ruhendes SaaleS. ' Es war entzückend. Sie wollten wissen, wer i se . 5tä konnte mich, nicht entschließen, sofort, bei .der ersten Begegnung mein Mas-lkn-Jncogmto zu lüften. Alles, was ick zuaestand. war. dan ick versorack. Ihnen Andeutungen zu geben, welche Sie auf die richtige Fährte führen könnten. Und um dieses Versprechen zu halten, ergreife ich heute die Feder. ES war. lieber öerr ffurtb. auf dem Maskenbälle . nicht daS erste Mal, daß wir uns vracöen. Wir baben ickon m ihrem Bandladen einiae Worte mitein. ander gewechselt. Einige Tage !vor l. nn s f c . rY. . m. ? , vcui iuiuaiciiuuuc iuuuic iaf nauuicy blaue Bänder kaufen und trat in .br Geschäftslokal. ES war wie gewöhnTirf' hftrt GYrrYT ÜWfüTY f2S ..lt. iwy wti uiiuit u Vhl uui. Vs lt CU.CU selbst Herbei, mich zu bedienen, und waren mir bei der Auswahl eineS himrnelblauen Bandes behilflich. Erinnern Sie' kick? 5lck fraate.' ob mir nickt! ein Band um eine Nuance dunkler,' besser zu Gesichte stehen wurde? Sie sagten darauf wörilick: Me!n ttrauleln. Sie Wird alles gut kleiden." Daran müs-! sen Sie sich doch erinnern! Oder sa gen Sie jeder jungen -Dame dieselben Complimeme? Da? rann rch von Ihnen nicht annehmen. Denn ich erfuhr eS im Rotundenfaal, daß Si: nicht bloß ein witzig-r, sondern geradezu ein aeistvoller Mamt sind, was viel mehr ist. Ich sage das, ohne Ihnen schmeicheln zu wollen. Noch eine Andeutung will ich Ihnen geben. '. Wer wählt ein blaues Band zu Gesichte? Doch nur eine Blondine. Habe ich zu viel verrathen? Eine Blondine, die Sie selbst bedienten, der Sie halfen, ein himmelblaues Band auszuwählen, der Sie das bewußte Comvlimeni machten jetzt erinnern Sie sich g.ir.z gewiß! Trctzdem ich derart me.n Jncognlto gelüftet, wäre ich' trostlos, wenn eZ mir nicht gegönnt wäre, nächstens wieder Ihrer geistreichen Coersation lauschen können. Ihretwillen möchte ich auch die zweite Redoute besuchen. Ich erwarte' Sie wieder im Rotundensaal. an derselben Stelle, wo S:e nur zum Abschiede die Hand geküßt haben ' Ihre Verehrerin. ni. Mein lieber, lieber Fritz! 5kck sende Dir diese teilen, um Dir zu sagen, daß ich unendlich glücklich bin. Diese kleinen oaen nevcn- oen Sveileräumen der Reooute sind ein: reizende Einrichtung. Schade, daß ti bloß ein leichter Vorhang ist, der eine: von der Menge trennt und welchen je:r Neugierige oder der Kellner, der oie Bedienung obllezt, jeden Augenbli zur Seite schieben kann, ohne Rücksich darauf, ob man gestört wird oder nich. Es ist ganz unmöglich sich eine Freihei zu erlauben, und die zrcei Küsse, d. Du mir raubtest, Geliebter, warer wirklich wie Blumen, gepflückt von Rande der Gefahr. Ich weiß wirklick, nicht, warum im Kreise der Frau und Mädchen eine so seltsame Furcht herrscht, die Redoute zu besuchen Wollte man sich was erlauben, si könnte man es auch nicht, und einet. Kuß im Fluge kann man eigentlich, zwischen den vier Wänden des spießbürgerlichsten Interieurs doch noch im mer leichter erHaschen, als inmitten der Menge, welche die Räume der Redout? füllt und selbst die kleinen Logen w beständiger Controlle hält. Doch ich will nicht schmälen. Die kleinen Loge?, sind allerliebst und vielleicht gerade darum so reizvoll, weil jeder Wind d'e dünnen Vorhana lüften kann und d:. drohende Gefahr die kecksten . Herren hindert, kühnere Angriffe auszuführen. Spreche ich nicht auch wie ein FranzoS, Lieber? Bin ich nicht noch immer von dem süßen Champagner besvritzt? Ach. daö ist ein Göttertrank, und 'er mündete mir umso h:rrlicher, als ich selten, sebr selten davon m nippen bekomme. Aber süßer noch als er waren Deine Liebesworte, Deine Schwüre unv .nctbeuerunoen. Und Deine Küsse bren--nen mir nock auf den Lippen wieFeuer! Wann sehen wir uns wieder. Du Liebn? Vnd soll eK wahr werden dajl.

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Toien. Tura, oen eoraua, Jvre enovators habe ich m einer natürlichen Weije mnne Min gemeide wieder in die gehörige Tdätlgk.tt gebracht.Dr. Kay's Ronoveitor JRor einigen Wintern fitt ich unter einem bettigen Anfall vn Gnrre und bin sntdrm jeden Winter leicdteren Angriffen dieirr lirankhnk ungesävr um dieielbe 3rit au4qe,vl. Ihr Dr rav 4Lungevdalsam heilte mich ,n d,eiem Winter sofort. Ich bade stetö mit stche rem Eriolg diesen Lungen-Balkam in meiner Jamilie gegen Husten und (rrkalkunaen angewn det. soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre MevlZiu an tat emPfed Un, toai S.e für dieselbe deanipruaien.'' Ganz Eroebens: Sari Zang. Herausgeber der täglichen und roSchenllichen iansa Cito Presse.ausak Cito, Mo., den 30 März 1897. Preis 25 Cents nn $1.00. verkauft di Potdeker der durch die Poft versandt. Wenn AerUe erfolgioS sind und alle andere tteqenmittel sehsschlaqen so beseitigen unsere Mittel die Ursache und heilen chronnche Krankheiten. Echreibt uns iur -Dr kay s Homo Treatment;" f ,st ein werthvvUe Buch von t Seiten, Mau avrejfire i Du. B. J. KAY MED1CAL CO.. - Omaha, NEBRASKA.

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THE STUDEfJTS7 STAUDARD DIGTI0HARY Edltod by jAjm C. FxRjrixo, Editor Synonym, . Antonyms, and PrepotitloQa in Standard Dictionarj. Asalsted bj largo corpa of Eminent i SpeciaUata.

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