Indiana Tribüne, Volume 22, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1899 — Page 2

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-ÖJVWte Ersüzeu? TäIttÄ und SoM?. Dt täglich Tr'.S2n, koket durch ein Er lg; J (Jeart per Woche, die Conntaa.,XrtöüeM ttfpQoU Veide inftc IS Tttt IS (SaUf pn Qtx VN nfcerSaÖ Gtt HJttftfi t Su8UltcclIU33 V p JaHr. Crt 12 C&fc SwisWS dtt&lu Jndwnapottö, Ind.. 23 März 189. fc, S?konopol grgen 2)!onopol. ctb UNschlungen, KiMonen!" ' Tagtäglich hören wir jetzt von der vollzogenen oder in Aussicht stehenden Bildung neuer Trusts" in unserem Land-, und dieses Wort, das erst seit toenigen Jahren im Sinne industrieller .Massenverschmelzungen oder Ringe allgemein angewendet wird, ist dem Amerikaner so geläufig geworden, wie nur . ? c - l ; a r iwiig: anoere, ja es oeglnni logat, m der ganzen utturwett die uorigen für.dsen. Begriff gebrauchten Bezelch'nungen zu verdrängen! Einer der in teressantesten der im Entstehen begriffenen Trusts", von welchem, in den Neuigkeiten - Spalten der meisten Zeitungen noch nicht die Ncde war, verdient es, daß man ihm einige Augenblicke sozusagen in' Gesicht schaut. ,- Es ist, dies nämlich ein Trustsämmtlicher unabhängigen (nicht von der Äell'scken Gesellsckaft veisckluckten) Telephon - Fabrikanten der Ver. Staaten. Groß Anstrengungen werden augenblicklich gemacht, einen sol chen Ring zu Stande zu bringen, und diese, vom Westen ausgegangene Bewegung ist schon weit genug gediehen, daß ihre Hauptmacher mitÄestimmtheit auf einen endgiltigen Erfolg rechnen. Nach dem also so lange in allen Tonarten übedaZ Lell'scke Televbon Monovol 'KZgezogen worden war, und viele un.'abhängige Telephon - Gesellschäften die solcherart erzeugte Stimmung nach Möglichkeit für ihre eigenen Unternehmungen ausgenutzt '.hatten, sollen .sich jetzt alle Gegner der Bell - Leute gleichfallZ verrnonopolistren und ein Uiono vol'öeaen das andere aussvielen '.natürlich" nur zu erfolgreicher Betämpfüng des Lell-Ringes. Selbstverständlich ist das Publikum auf alle Fälle an diesem Rummel bedeutend, wteressirt, obwohl dieses InTs m hnfÄ(tA ,rrta tf iam wvtw. vvtiuuiy tiu fajjiuc uitivcii nü&VUnb ein Trust- gerade aus .."Yntlim (3f&tie ist in nemiRtr N?zZe!hung bemerkenswerthör, als alle oder ',d:e'allermeisten anderen. Die VerhältFiffe im. Telephon - Geschäft nämlich, .welche.'zu .dein Gedanken führten, alle Anti Bell Interessen unter Einen Hut zu bringen, haben aar nichts mit ueverproouctlcn zu thun. Es wird wenigstens versichert, daß alle betres- : fenden Fabriken, welche überhaupt et--was zu bedeuten haben zur Zeit.Besiellungen genug an Hand" hätten, um ihren Betrieb damit allein mindestens ein Jahr lang im Gang erhalten zu. können. Aber, an einer anderen .Stelle' hat das Register ein .Loch. Nämlich: Die betr. Fabrikanten klagen, daß eö ihnen so überaus schwer, falle, baaresGldfür ihren Geschäftsbetrieb zur Verfügung zu haben, wenn sie'dasselöe brauchten. Sie erklären, dak ibr, Geschäft notbwendiaerweise die Gew'äizurig. langen Credits erfordere, und'dag sie jeixn Dollar ihres eigenen (Ieldes in ihr: Einrichtungen und Fabrikate gesteckt hätten Und da die An theilscheine in den meisten' dttser Gesellschaften nicht quotirt seien, so sei es recht schwierig, 'aus dieselben Baargeld '? i rw i , zu rriegen. lwas Änoeres wäre es dagegen, wenn eine große GesammtCorporation gebildet werden könnte, für .deren .Actien wiederum irgend eine große. Lankfirma einstehen würde; auf solche" "Trust- - Werthpapiere hin .ließe 'sich. jederzeit baares Geld genug erlangen, und man stehe dann unerchütterlich gegen das Bell - Monopol So lautet im Wesentlichen daö . Schutz- und Trutzlied der neuen BewegUNg.,', ".' ' . Dean'che fürchten jedoch stark, gerade die' Bildung eines solchen Ringes und v: (..r :.fs.m. ..... w.. ulc ijc uuic iniLiiiLiTiiEikiriiiinciLiini ur; selben könnte dazu führen, daß die ganze Herrlichkeit mit Einem Mal von dem Bell'schen Monopol verschluckt werde! "Andere freilich meinen, das Bell'fche, Monopol, könnte es billiger baden, wenn es .die Opposition Ge sellschaften eine nach der anderen, wie man die Klöße ißt, verschluckte. Wer von Beiden Recht hat, läßt sich vorerst nicht nur Bestlmmthett agen, da müßte man erst weit hinter die Coulissen gucken können. Immerhin wird die erstere Befürchtung auch von manchen der bet?4 Gesellschaften aetornt und tragt nebst einigen Eifersüchteleien da zu bei, die Verwirklichung, des schönen General Umschlmgungsgedankens et was zu verlangsamen. So stehen augenblicklich die Dinge, vrJb man darf auf die weiteren EntWickelungen gespannt sein. Von wie großer Bedeutung die vorliegende Be vxgung in günstigem oder ungünstigem Sinne werden kann, geht schon allein daraus hervor,, daß es heutzutage in den""Ver7' Staaten, nach bester OatzU2Z. rund ,3000 solcher unab gängiger Telephon-Gesellschaften gibt! Xal wurde im Ganzen allerdings so gar für den Bell'schen Moloch ein gro her Bissen sein. :'..- ' Ootttsman und MuSkellzeld. Die nachstehend zu schildernde PersonZichkeit geHort auch zu den Charak teren, welche. . heutzutage wenigstens, fast nur in unserem' Lande vorkommen! ES handelt sich hier übrigens nicht um einen streitbaren Gattesmann in irgend einem : abgelegenen wild westlichen Lerabauer Lager, der Nicht zögert," gelegentlich auch vom'Re dolver Gebrauch zu machen gleich allen Anderen um ihn h:rum son dern um einen viel cultwirterenGentle man, der sich indeß auf die edle Xtost deZ Fauttkarnvfes ebenso vor-

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v...., und anderen zehrenden Krankheiten. , , ir. m . t v!. c r.

iüicieiDcnn oic cayrung, oiz iz zu iiuj niaji ivcnuiuj uuvum y und assimilirt wird. Die Folge davon ist Abmaaeruna und Nachlassen tl der Nervenkraft. DaS echte Johann HosZ'sche M kl z-örttakt verdankt sj seinm Weltruf seiner Ciaenjchaft, diesem Uebelstand abzuhelfen. Es ist fltrtfrsfi tJrflffmlft-1. da Älut, und ftlfifffanfslft erttuat. SeckS U

VttaMlvf " j V I W 9 sj I ndsiebzig Prämien sprechen dafür. Ehrenvollste Anerkennungsschreiben von Aerzten. Königen, Kaisern und gelehrten Gesellschaften aus allen

t,yeuen ver iuai. mn sei vor FälschnngkN auf der Hut. Verlangt daS echte Aonann Hoss'sche Malz-Vrtrakt.

izZMZM züglich versteht, wie auf seine Kanzelthätigkeit, dabei auch auf den Brettcrn. die die Welt bedeuten", sich ausgezeichnet hat und endlich auch schriftstellert. Bei alledem ist er noch ein sehr junger Mann! . Aus der Mormonen - Kirche ist dieser vielseitige Prediger hervorgegangen, und er ist der Einzige seiner Art in diesen Kreisen, wie auch größtentheils in seiner geistlichen BerufsSphäre überhaupt. Hier ist seine Vi. sitenkarte, die bescheidentlicherweise nur zwei seiner Talente aufzählt: Rev'. Willard W. Bean, Champion Middle - Weight of Utah Letzteres ist keine Uebertreibung; denn Bean ist in Utah thatsächlich der Meisterschafts - Faustkämpfer seiner Klasse und hat als solcher auch anderwärtö im .Westen schon manche Lorbeeren errungen. Doch ehe davon weiter die Rede sein kann, muß noch das Rothdllrftigste über seine Herkunft gesagt werden. Bean hat seine erstaunliche Körperstärke von seinem Vater, dem Richter Bean vom iSuperiorgericht. von Utah, und, ist eineZ!von.20 Kindern, welche drei angesiegelte Gattinnen seinem Vater, einem orthodozen Mormonen, geboren. ,Er selber ist übrigens kein .Anhängender Melweiberei; bis jetzt hat er sich sogar noch nicht einmal eine einzige Gattin erkoren, wozu er allerdings auchnoch.Heit genug hat, da erst 27. Sommer über sein Haupt, dabinaeogen sind. An allgemeinem religiösem Eifer aber kommt er seinem Zater .mindestens gleich. Dabei ist, er ein wahrer- amerikanischer, Mustermensch, 'ja schon mehr eine Art Heiliger; denn er genießt nicht nur absolut keinen Tropfen geistiger .Getränke, sondern enthält sich, auck .vollkommen aller anderen Reizmittel wie Thee, Kaffee u. s. w., und überhaupt soll er ohne alle Laster, und .gewöhnliche Schwächen sein. - Abgesehen von seiner faustkämpferischen -Tüchtigkeit, ist er auch ein vortrefflicher Hammerwerfer, Läufer, Springer und Schütze! Bei alledem ist er eiu, regelrecht ordinirter Aeltester der Mormonenkirche, und er ist als Prediger eine wahre Verühmtheit; feurig quillen ihm die Worte von den Lippen. Auch für seine eigenen geistlichen Standesgenossen scheint Vean's Beredtsamkeit unwiderstehlich zu sein.. Eines. Tages besuchte ihn eine Anzahl Würdenträger der Mormonenkirche, welche bei aller Anerkennung seiner sonstigen glänzenden Eigenschaften und seines tugendhaften Lebens alles Mögliche versuchten, ihn von der Faustkämpferei abzubringen. Bean aber, schlug nicht nur alle Argumente der Herren mit stärkeren nieder, fondern. überredete sie sammt und sonders. Eintrittskarten zu seinem nachsten Faustkampf anzunehmen, der in '22 blutigen Gängen, streng wissenschafilich" auIgefochten wurde! Wie es scheint, treibt Bean du Faustkämpferei lediglich als Passion in demselben Sinne, wie ein Zweiradöold das Radeln. 'und kann' insofern nicht in dieselbe Linie mit John L. Sullivan und Consorten gestellt werden. Man höre nur, welche Anschauungen über Leibes- und Geistespflege er in einer neuerlichen Nummer der .National Review" entwickelt. Er sagt da u. A.: , Als mein Körper meiner' Sorge anvertraut wurde, war er in seinem Organismus vollkommen. Ich bitt verpflicktet, ihn rein und frei von aller Befleckung zu erhalten und alle meine . Fähiakeiten. und sämmtliche Körpertheile so hoch zu entwickeln, wie nur möglich, damit ic schließlich meinen ganzen Leib in eme symmetrische Gestalt und auf die höchste AuZbil. dungsstufe bringe, welche dem Ebenbild Gottes, meines Schöpfers, so nahe wie möglich kommt, entsprechend seiner Anordnung.-. ?' 1 " r In diesen Worten liegt seine ganz? Philosophie, und wie blutig ernst- ? ihm damit ist, geht fencer daraus her vor, daß er mit großem Vergnügen auch Andere in der Faustkampferkunsi ausbildet. .Nach. den letzten Nachrich ten will er n'ächstdem eine Klopffechter. Kunstiour durch die größeren Städte Californiens machen. . Eine Zeit lang war er auch erfolg, reicher regelrechter Comödienspieler :r einer Truppe, und da käm eö vor, daß er z. B. am Freitag Abend den Pos, senspieler im Theater machte, am Samstag sich als Faustkämpfer her vorthat und am Sonntag vor einer großen Gemeinde hinreißend predigte! Chinesen in unserem OaynbauDaö jetzige, in ganzen Welt mV solcher Aufmerksamkeit verfolgte Vordringen auswärtiger Mächte im Reich der Mitte- kann ein sehr interessantes und romantisches Capitel in der Ge schichte unserer Pacisicbabnen in Erinnerung bringen,. und eö besteht' sogar eine gewisse merkwürdige Verbindung zwischen diesen Pacisicbahnen und den Dingen,' die sich vermuthlich noch weiterhin bei der bezopften Nation abspie lea werden. : " ' Niemand anders nämlich, als die Chinesen, sind die eigentlichen Erbauer, der Central - Pacisicbahn, nämlich' soweit die wirkliche iorperliche Arbeit in Betracht kommt,' und wäre nicht John Chinaman- und seine Begierde nach amerikanischen Dollars, . vor Allemaber sein billiges Arbeitt Angebot gewesen, so hätte, vor dreißig Jahren wenigstens, diese Yahn

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An mangelhafter Ernährung leiden j x t v iHX. k.V..4 fi wohl überhaupt nicht gebaut werden können, ein so dringendes Bedürfniß sie auch war! Jedenfalls hätte es ohne diese Chinesen noch sehr lange gedauert, bis die Pacisicbahnen ihre vielversprochene Schuld, sei es auch unfreiwillig, an Onkel Sam hätten abtragen können, wenn dies überhaupt jemals geschehen wäre. Das ist wenigstens die Ansicht von Eisenbahn - Sachverständigen. Wenn einmal die .amerikanische Expansion- im fernen Asien zum Ab.chluß gelangt sein wird aleichviel. welcher. Art dieser Abschluß sein mag dann wird es auch Zeit sein, die Seschichte'von John Chinaman in Amerika wahrheitsgetreu zu schreiben: abernicht bezüglich' der Änzahl Hemden, welche die schlltzäugigen Waschonkel gebügelt, haben sondern im Hinblick auf die vom chinesischen Eisenbahnler gebügelten- westlichen BergRücken und Felskämme! - 7 Ehe es die wohlfeile Chinesen-Arbeit möglich machte, ein: Bahn von schier endlosen Tunnels und holzüberbrückten Schluchten zu bauen (und vielfach an An- und Abstiegen, welche so glitscherig waren, daß der Regen sie beinahe unpassirbar machte) bildete die Reise vom Missouri bis nach dem Goldlande, die Arbeit eines halben Jahres. Trotzdem war der Äustrom dorthin anfangs der LOer.Jahre ein colossaler, und schon in Einem Sommer hätten die Wagen, welche ' die Emigranten nach Californien beförderten, einen ununterbrochenen Zug von 700 Meilen Länge bilden können! ES . war also, hohe Zeit für , eine Eisenbahn.. Recht ungläubig aber sah eine Volksmenge drein, als 1863 Gouverneur. Stanford von Californien, aus einer Wagenladung Erde stehend, : feierlich eine Schaufel voll in eine Schlammpfütze warf, womit die Erbauung der Central - Pacisicbahn beginnen sollte. Doch die Schlitzaugen - thäten das Uebrige. L000 Chinesen mit ihren Spitzäxten Vertreter der konservativsten unter den größeren Nationen der Welt! verrichteten diese hochwichtig! moderne Cultur - Arbeit, ohne eigentlich zu wissen, was sie thaten. Auf schlüpfrigen Höhen, wo sich kaum eine Katze hätte halten können, drangen sie schwellen- und schienenlegend vorwärts, mit bewundernswerther rubiqer Ausdauer und ihrem sich ewig gleichen Lächeln, ob sie auch gar manches Mal rückwärts rutschten! Und. sie tunnelirten Felsen, welche so hart waren, daß es beinahe unmöglich schien, sie zu durchbohren, und rangen noch in manchen anderen Beziehungen mit den ärgsten Mühsalen und Gesahren. Sie leisteten ost schier UnglaublicheS an Geduld, und so lange sie noch ihren Thee l-atten. waren sie mit Allem zufrieden, selbst mit den Scheltworten anaelsächsischer Aufseher. Nur sür das Geld arbeiteten sie, im verwegensten Sinne des Wortes. . ' DaS Material für ihre Arbeit wurde in New York versandt und 19,000 Meilen weit um Südamerika herum befördert! Einmal umsegelten unge fähr gleichzeitig 31 Fahrzeuge mit Schienen und LocomoLven daS Cap Horn. Achtzehn Monate, nachdem der Bau der Central - Pacisicbahn. begonnen hatte, begann man von Omaha aus md dem Bau der Union Pacisicbahn. Hier boten sich wieder ganz andere Bilder! Diese Eisenbahnler waren meistens frühere Soldaten, die sich im Krieg an daS Leben im Freien und an die Lagerwirthschaft w!5hnt hatten. Sie hatten nicht mit den gewaltigen Natur Schwierigkeiten zu kämpfen, wie die Chinesen am anderen Ende; während aber jene an lZeduld sich selber übertrafen, leisteten die SoldatenEisenbahnler Erstaunliches an Schnelligkeit und organisatorischem Geschick. Bei ihnen ging eS jedoch weit weniger ruhig zu. Ganze Schwären von Knei-ven-, Tanzhallen-' und' ' SpielhöllenUnternehmern u. s. w. folgten ihnen von Lager zu Lager, und über das tolle Leben, daö sich da abspielte, könnte noch mancher Gerstäcker spannende Bücher-schreiben! ' Wenn diese bedenklichen BegzkitS - Elemente eS übrigens g zu arg . trieben, wurden sie mit wenig Umständen aufgeknüpft. .".Monat für Monat strebten die Chinesen im Westen und die Soldaten im Osten einander entgegen und als sie endlich zu Promontory Point sich einander die' Hände schütteln konnten, war dieses, sofort vom Telegraphen nach beiden Seegestadcn-, hin . gleichzeitig übermittelte Ereigniß eines der groß artigsten in unserer Geschichte. Beir. Eintreiben der letzten Speiche würd: Kanonen abgeprotzt, Glocken .g:läut:k Und' ieute? ' Dieselbe Pacificbahr. welche John Chinaman mit seinen Handen, erbaute, . mag dazu beitrage die 'Segnungen- - der modernen Civi--lisatiön viel tiefer in daö Herz seiner Nation hinein zu treiben, lalZ ihm lieb ist.' Die Weltgesch'Me.ist gar oft ironisch! ' ' . . "as yuo',che" Sümmchen von 550)0 hat der. reiche Viehzüchter Cok. C. G. Slauahter in Dallaö, Tex.. für einen Hereford - Zuchtstler bezahlt. Nach z Col. Slauahter'S, Dafürhalten sind während der Blizzards des letzten WlnterS in TexaS etwa.. 25,, Procent aller Rindviehheerden eingegangen; er selbst hat von seinen 30,000 Haupt zählenden Heerden etwa S000. Stück verlogen. ,

Deutsche Lokal-Nachrlchten.

Cachlen. Dresden. Der kürzlich hier derstorbene Rentier Julius Schwartze hat die Stadt Frankenberg zur Universalerbin seines etwa 170.000 Mark betragenden Vermögens eingesetzt. Ihr 30j'ähriges Jubiläum als Zeitungsausträgerin der Dresdner Nach-richten-konnte die L0jährige Johanna Caroline Neumann begehen. Die würdige Alte erfreut sich noch einer seltenen Rüstigkeit. Annaberg. Das diamantene Ehejubiläum feierte Herr Robert H:eger, Gründer und langjähriger Jnhaber eines Schnittwaaren - Geschäfts, mit seiner Gattin. Verthelsdorf. Beim Schlach ten einer von Mizbrand befallenen Kuh zog sich der Fleischer Sehfert eine Blutvergiftung zu, die eine Operation nothwendig machte. .Böhringen. Spurlos verschwunden ist derHausbesttzer und Privatier M. Schreiber. C h e m n i tz. Dem langjährig bei der sächsischen Webstuhlfabrik beschästigten Tischler Friedrich Wilhelm Neubert, dem Eisenbohrer Karl August .Winkler, dem Schmied Karl August Mulde und dem Schraubenschneider Friedrich Ernst Kunth ist das -Ehren-zeichen, für. Treue in der Arbeit verliehen worden. ' . .Cri.mmi tschau. In einem fast wasserleeren Teiche an der Dänkrihei Straße wurde der Privatier Ferdi nand Hermann List, genannt Donath. erfroren aufgefunden. Deutsch kupp a. Der seit dem 9. December v. I. vermißte Gutsbcsitzerssohn Marx von hier ist auf Wermsdorfer Staatsforstrevier von einer Holzleserin erhängt aufgefunden worden. DornhennerSdorf. Das Kindermädchen des RittergutspächterS MLbius hatte die beiden kleinsten 'Kinder im Alter von 1 und 2 Jahren zu Bett gebracht, zuoor im Ofen Feuer angemacht und sich dann wieder hinunter in das Wohnzimmer begeben. Als daS Mädchen später wieder heraufkam, fand es das Schlafzimmer mit Rauch gefüllt. Es hatte sich in der Nähe ' des OfenS lagerndes Holz entzündet; die beiden Kinder- waren durch Einathmen des Rauches erstickt. Ellefeld. Erfroren ist der 62. jährige Dienstknecht Tunger, welcher in einer Scheune genächtigt hatte. E r l b a ch. Die Ehefrau des TodtengräberZ Haller r):J sich erhängt. Lavera. M ü n ch e n. Der Privatdozent Dr. Angela Knorr ist einer schweren Anpeckung, die er sich in seinem Berufe zuaezogen hatte, erlegen. Der Journalist Carl Usselmann wurde aus der Tribüne deö Landtags von einem Schlagfall betroffen. Er wurde am Arme gelähmt und der Sprache beraubt. DaS Landgericht verurtheilte d:n Tefraudan'en Ludw g Roßgoitrer von Passau zu 4 Jahren 5 tonaten Gefängniß. Derselbe hatte als BuchHalter der Blumenfabrik I. v. Heckel (Inhaber Kommerzienrath Danzer) nach und .. nach 56,000 Mark unter(chlaaen und das Geld in leichter Geellschaft vergeudet. ; Augsburg. Nach kurzem Krankenlager verschied im 75. Lebensjahre der k Oberlandesgerichts Präsident a. D., Herr Alexander Freiher Harsdorf von Enderndorf. Aus Furcht vor Strafe stürzte sich der 14 - jährige FortbildungSfchüler ' Carl Fischer aus dem Fenster seiner im vierten . Stock gelegenen elterlichen Wohnung und blieb mit zerschmettertem Schädel auf dem Pflaster deö HofeS liegen. ' . - D e 1 1 1 1 6 a ch. In einem Steinbruch unseres Nachbarortes Bibergau verunglückten zwei Steinbrecher infolge Einsturzes einer Steinschichte. Der 23 - jährige Steinbrecher, Keil blieb sofort todt am Platze, während fein College mit einer ungefährlichen Fußderletzung davonkam. Ebern. Gestorben ist der . k. Ju stizrath und frühere Notar Herr Martin Walk, 73 Jahre alt, langjähriger Dirigent des Gesangvereins und eifri ger Forderer des hiesigen Verschöne-" ruvgSvereinS. ' ' 5,Er.din5 Die Stiftsbrauerei (Eigenthum der. Stadt) , wurde von einem Brande heimgesucht. Dem verheerenden Elemente fielen - 4000 Centner Malz zum '''Opfer.' - außerdem erlitten die Brauereiraumlich leiten betrachtli ch;n-Schaden. ... , .Grafeuau Verschüttet wurde der ''42 Jahre. alte Gütler. Georg Hofl von Schlag.' - Er war mit dem AuZ-schläuchen-eineS'.BrunnenS beschäftigt, alS :d!e lErdmassen-.sich loslösten . and .ihn erdz Lckten. ... ., : ? r. : i WürtteQberz. ' ' Stuttgart! Sein 60 - jahriges Dienftjubiläum im Hause Johs. No rninger,ier,-:begmg.der Ptokurifi, C. G. Blind, , Nach längerem .Leiden 'verschied '.Oberstaatsanwalt a., D. fiäul v. Haußmantt hier. Der Lerstordene war zuletzt in Heilbronn beamtet. L o p f i n g e n. Spurlos : verschwunden ist der Kaufmann Paul Linse, der mehrfach . Wechselfälschun ; . ti. i gen oeruoze. - Eberstatt. Der 22 Jahre alte Fr. Dierols von hier stürzte beim Ab räumen in den , Eicheleschen Steinbruch hinab und erlitt so schwere Verletzua gen. daß der. Tod nach einigen. Minu ten eintrat. ' 5, v v ,:..v :-. . , . , 5 h i n g t tu . Zwei Stromer, Wendel von Unterdeüsstetten und Gomwag von- lebenburgen, stahlen in. der hiesigen unteren 'Kirche eine, Opferbüchse, s Die Diebe, wurden alsbald, ,!n ... einer hiesigen Wirthschaft festgenommen. Schultheiß .Lraur von Berg. ' ein be-' jahrter vermögljcher, Md angesehener Mann, hat' sein Leben durch Erhängen ! geendet. Eine schwereKrankheit,.die ihn längere '-Zeit dienstunfähig gemacht hatte And don.der. er scheinbar genesen war, Me seinen 'Geist verwirrt.' Soppingen Auf der Fahrt von Holzheim hierher, ist der .verZeirathete

Dlenstknecht Joseph' Nagele deZ Bau. Unternehmers Maunz unter daSFuhrwerk gekommen und getödtet worden. Maunz hinterläßt eine Wittwe und 3 Kinder. G r u n b a ch. Zum Zwecke der Errichtung einer Präservenfabrik im

hiesigen Ort wurde durch Herrn E. Löflund - Stuttgart ein in der Nähe des Bahnhofs gelegenes 14,000Qua. dratmeter großes Grundstück zum Preis von 14.000 Mark angekauft. K i r ch h e i m. Das Anwesen des Oberamtspflegers Hirzel nebst großem Bauplatzareal an der Schlierbacherstr. ist um die Summe von 45.000 Mark angekauft wden. Auf dem Platze soll eine katholische Kirche erbaut und das Wohnhaus als Pfarr- und Schulhaus verwendet werden. Baden. Karlsruhe. Der 24 Jahre alte Taglöhner Franz Scherer aus Beinheim im Elsaß, welcher dahier wegen Diebstahls zu 8 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden war, hat sich in seiner Zelle an seinem Handtuch erhängt. Auf ' 8 Monate in's Gefängniß wandern muß der ledige Äandwirth Kaspar Westermann, der sich ein Sittlichkeitsvergehen zu Schulden kommen ließ. . Schwer verletzt hat ' sich im Hoftheater der Schauspieler Zörnitz in der Aufführung von ' Thuilles' Oper Lobetanz" bei der Kerkerscene, in der er gefesselt auftrat. Er hatte das Unglück, im Vorwärtsschreiten über die Ketten au.,ein Versatzstück zu fallen und sich eine schwere Erschütterung im Unterleib zuzuziehen. Ädelsheim. H. Schöpf, Aufseher der Ciaarrenfabrik L. Alexander hier, wird sich Anfangs Juni nach Krautschou begeben, um die Leitung ti ner deutschen Cigarrenfabrik zu über nehmen. Schöpf gedenkt einige deutsche Arbeiter mitzunehmen. . Bil fingen.. '. Das 9 - jährige Söhnchen deS BahnarbeiterS Doller von hier aerieth unter einen umstürzen den steinernen Gartenpfosten, den daS Thauwetter gelost hatte; der Knabe wurde so unglücklich getroffen, daß der Tod sofort eintrat. . D u r l a ch. DaS 4 jährige Mäd chen der Familie Spengler zog sich auf 'bis jetzt unaufgeklärte Weife so schwere Brandwunden zu, daß es denselben nach kurzer Zeit erlag. . E i m e l d i n g e . Den Folgen eines Sturzes von semem Fuhrwerk, er lag der 20 - jährige Arbeiter Schöps lin. E n d i n g e n. Im Gasthaus zu den .Dr Königen geneth der Knecht deS Fruchthändlers K. , Bindn mit dem Landwirth F.. Berger in 'Streit. Als 'der Seilermeister W. Leonhard abwehren wollte, wurde ihm von Ver ger die Nase vollständig abgebissen.' Nheinpfal Verahausen. Fabrikarbeiter Joh. Schmitt n., 43 Jahre alt, hat stch der Blutschande an seiner ILzahrl gen Tockter schuldig gemacht, derTLn cher AloiS Gutting hat an einem 4jäh riaen Mädchen ein SittlichkeitSverbrechen begangen. Beide Unholde wurden in das Amtsgenchtsgcsangniß . nach Speier eingeliefert. t Breitenbach. Durch Feuer zerstört wurde das Anwesen, des AckrerS Ludwig. Schrodter. . El m st ein. Steckbrieflich verfolgt wird Joseph Gantert ' von hier. geb. 1863, vom Staätsanwalt in Freiburg wegen Dlevstahls. . G'öllheim. Gestorben ist Ackerer Jacob Würd, jo man annimmt in Folge einer ihm durch seinen eigenen Bruder Johann vor Kurzem beigebrachten Zerletzunz. 'Letzterer ist'ftstgenommen worden s - Elsaß-Lothrmzen. K 0 l m a r. Wegen Weinfälschung verurtheilte der Gerichtshof den 5G Jahre alten Weinhändler Johann Geo. Barben zu einer Geldstrafe von 2500 Mark. Desselben Vergehens wegen wurden dem 32jährigen Weinhändler AlsonS - Laurent aus Niedermorfchweier 300 Mark Geldstrafe auferlegt Metz. Hier sind zahlreiche Messeraffären vorgekommen, in denen Mas kirte die Angreifer waren. Ein Bankbeamter. Albert Weinachter, erhielt von Maskirten mehrere Messerstiche in den Kopf, die sein Leben gefährden. Ein Droschkenkutscher,' Calba. erhielt in der Feroystraße einen Messerstich in die Schulter. Ein junger Mensch NamenZ Dondeldinger wurde von Maskirten arg mißhandelt. . . .Mecklenburg . Güflrow. Wundarzt Fr. Früschow feierte sein 60jöhrigeS BürgerJubiläum. 4 . j G r.- Laa s ch. Feuer kam in dem Wohnhause deS BüdnerS Fr. Harloff aus.. Das aanze Gebäude-wurde' ein Raub der Flanimen. Daö Feuer . war schon gelöscht'und die Löschmannschaft ten wollten bis 'auf die "Wache die Brandstätte verlassen, da brach auch in der Scheune des Kaufmanns Jantzen, welche über 100 . . Schritte von der Brandstätte entfernt war, Feuer auö. Auch dieö Gebäude brannte total nieder. Kurz' darauf würde dann auch noch die. Scheune des Büdners Fr.' Harloff eingeäschert. . i . 6&3:a A a r g a u. Der Vrandstijter Fri Haberstich, der in Ob:rentlede.-l e:-. Haus anzündcte m.d sich dann selü der Polizei stellte, hat gestanden, daß er dies gethan habe, um im Zuchthaus Gelegenheit zu bekommen, einHanöwerk, zu lernen. ,Aarwangen. Hier gerieth der 60jährige Landwirth Joh. Ulr. Bögli auS Meiniswyl unter seinen mit, zwei Pferden bespannten Wagen ' Er erlitt einen Schädelbruch und? zahlreicüe Quetschungen und wurde .in, hoff nungslosen Zustande in's Spital verbracht.' Basel. DaS Basler Strafgericht verurtheilte einen deutschen '"Steinhauergesellen Johann Marquard welcher am 4. Sept. vorigen Jahres den Tramsührer Soland durch einen Messerstich' getödtet 'hätte, zu 6 Jahren ZuchthauZ..Ein'ComvNce MarauardS

Nrguliren Im Frübiinae muß

Zustand rerfttzt werden, dieses geschieht am : besten durch ....... . .. . DAlMWoen: Hamburger Tropfen.

Sie rrfluliren und spornen Thätigkeit an. ö

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An elderly lady llrln at Fordham Helghts, a part of New York City, and wfco was knowa to ba a warm adrocate of Ripans Tabnlea for any cas of 11 ver tronble or ladlgestlon. sald toa reporter who vlslted her for tbe purposa of learnlntr the partlculars of her caset -1 had alwaya employed a physlrian and dld ao on tbe Hit cccasioa I had for one, bat at that tlme obtalned no bsoeflcial results. I had nnver had any faltb in patent meriiclnea, but haTins secn Ripana Tabules recommended very hlghly in the New York HtraU I concluded to cire them a trlal. and I found they wcre just what my ease demanded. 1 have never eaployvd a phfalclaa Tlnea, and tfiat maans a aaTlnfot t acall. A. dollar'a worth of

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last m a month, and I wonld not be withont them now if lt wer my laut doUar." At the vlme of thls Interview there were prerent two dausthters whospecially objccted to tLeir ciotber givtng a testimonlal which should parade her name In thenewepapers, bat to thls tbe eider lady arjrued : There may be other casea just like mine. and i am aurel take sreat pleasare in recommendine the tabales to any one affected as I ra. If the telllng abontmyrase In the papeneoableseome other personeimilarly affected to be as greatly beneflted as I have been, I eee no objection." And the daughters, familiär with her case and knotring bow eamestly she feit abont tbe benentahe had received from Ripans Tabales, decided that their mother was qoite rlght.

euenraus ein ueuifct (Sictriauer Namenö Ninn, erhielt 3 Monate Gefängniß. Vüron. Die älteste Vürzerm von Bürcn wurde zu Grabe getragen; nämlich Jungfrau Maria Wüest. Sie war geboren im November 1803. Dö Hingen. Es scheint, daß di: seit einiger Zeit vermißte Frau Verena Pfyffer von Döttingen in einem Schwermuthsanfall den Tod in der Aare gesucht und gefunden hat. Entlebuch. Hier ezplodirte unter donnerähnlichem Getöse der Acetylengas Erzeugungsapparat der Gebr. Gyger, Maßgeschäft. Der Apparat mußte letzten Herbst auf polizeilich Veranlassung aus dem Haufe m den Garten verlegt werden,- es ist deshalb lern werterer Matertalschaden zu be klagen. Das Geschäftspersonal lau mit dem Schreaen davon. Feld Feusiöberg. Nach schwerer Krankheit starb im Alter von 52 Jahren Kantonsrichter Joses Burgl, der als Genossenprasident und Ge meindeschreiber in herwärtiger Genös same und Gemeinde langjährige Dien sie leistete. .' : - ? F r e i b u r g. Der Dachdeckermci ster Sevenn Moulinet der mit Arbel ten auf dem. Dache eines 'im Bau be griffenen Hauses beschäftigt wär, that dabei einen Fehltritt, stürzte auf die Straße hinunter und wurde als Leiche aufgehoben. ! -. - Oestemich'Unzn!? Wien. Gestorben auf der Mieden. Schonbrunnerstraße 4, der Regierungsrath und Professor i. P. tu Wiener Handelsakademie Georg Kollmer, Hauptkassirer der . Stadterweiterungstasse, im Alter von 82 Jahren. Der Hoflieferant und HauZbentzer Peter eiß feierte mit seiner Gemahlm Frau Leopoldine das Fest der golde nen Hochzeit. Erschossen hat sich der Lehrer Carl Peyrl. Im Irrsinn hat die Kattm des Staatsoahnoeamten Franz x:u!acs aus ihre Mutter nn Mordattentat unternommen und sich dann selbst eine Kugel m den Kopf ge schössen. Der Oekonomie-Verwal-ter Rudolph Richter aus Voitelsbrunn bat sich hier erschossen. Der Jubel Priester der Congregation der Mission vom h. Vincenz von Paul,' Herr Franz Zainker. ist im Alter von 90 Jahrin gestorben. ' - Also K u b i n. . Zwischen dem Obergespan Ludwig Kürthy und dem Husaren-Lieutenant Nikolaus Justh fand ein Sabelduell unter schweren Bedingungen statt, bei welchem Justh verwundet wurde. . Die Ursache des Duells war ein Wortwechsel. , Aussig. Die Polizei verhaftete zwei Mitglieder einer über Oesterreich und Deutschland verbreiteten Verbre cherbande,- den 26jährigen aus Szege din gebürtigen Kellner Julius Pipl und den 26 Jahre alten Josef Hartmann. ' Baden. Eine berüchtigte Hoch, ftaplerin NamenS Maria Sparing, die zuletzt alö Bonne : bei einer Rittmei. stersgattin.in Traiökirchen bedienstet wär und nach dem Diebstahl 'eines Schmuckes im Werthe von ' ' 1000 fl. flüchtig geworden ist, wurde verhaftet und dem Preisgericht eingeliefert. '. Auch eine Kritik. .Saben Sie die berü,hmteAntiqui.täten'Samm lüng des Professors Buddler gesehen?" Mu berühmt hatV ich sie gerade nicht gefunden; IS sind ja meist reraUete Sfich,!-,,. (

die Leber.

die Leber in einen auten die Leber zu frischer Tabyfles Bia POtTSr. "The Sea Level Vwie" -TODouble Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dinlng Cars. 01. . SnfifH, ttinbent. O. SJJcCtormtrf. Cnftrtbltirter. Warre I. Lynch, sst. et!. Soff. & tuet ttgt. H .ro o, . .V.. DkpixulStt lMGAW ist die deSe Linie nach o r-i I O A c-- o. Vier Auge! erlassen Jndiauarcli 7 0033m U ttVa 3 ttittn, 12 U acht Rkuf in Shicags ili VOMt b SS Abend' iL40L!d JiSVm rifisi if tir tin I Ä20m 7Wim ' ' j z im TSglich aukaen Gonarag. imixa Die neuesten verbesserte lIsstibute Qngen, Wngner Schlnfwugen elegante Varlor Wagen und Sßwagen. Voral-aasaiien in Jsoranapott ncat t SMSdenb derekt. Cetiafet htcago 45 Morgen. Sann jede öm nacB i veno, vennr eroen. lt S3eÖ Wasbtnaton Strak, Ncket.Ofsices Union Bahnhof, V!aachn fett oe. ahnhof nd 11. vIilBI, 5krank I Reeb, (fcnl Vass.?ge?t. W. e. MeD oe l Ltce'Prös und Oml. Sbal. ttotf reell. Ix sffeManager. io. Q. Haoler, cift Püss. atn:. Vtix. Cincinnati Züge ! C.V. & B. R. B-. Abfahrt Indianapolis Cincinnati nri t. fahrt 4Sm nknnft TB0ib . . 11 Vm SvZVM . 10 4SM , 1 4SNM , 4 4SM , 7 00 IMfto W9lm T m 10 m Dayton Züge. C. H. iz D. 5!. 5k.' Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton bfahrt SttVm Lkunft 1108 10 44 . 115n 14M , m , 44LM . llSthn ?! , 11! Toledo s Detroit Züge. ! C.H.&D.R.R; Abfahrt Ankunft Ankunft Jnb'pl: Toledo: Detroit bsahrt10ttm Wf? Bnrft84?m 7 VON . . 4 09B . US ) aenomme Vonntag. Ticket.Offieen : Union Station und Ao. 26 WeS Wasbinato trabe. Odt

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