Indiana Tribüne, Volume 22, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1899 — Page 1
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Lditorielles. Nach dem Muster deS Kansasser Gesttz;"lt die Legislatur von Vir. glnlen vor einiger Zeit ein Ges,h Pasfirt, daS dem "goverarnent by injunction" Einhalt thun sollte. S bestimmt, daß Prozksse wegen Miß. achiung deS Gerichts", wenn dieselbe nicht in Gegenwart des Richters erfolgt, vor. Geschworenen ' verhandelt werden müssen. " " Aus diese Weise wird eS den ich tern unmöglich in autokratischer Weise in Fällen zu verfahren, in welchen 3emand der Mißachtung deS Gerichts hofeS beschuldigt wird, weil er einem Einhaltöbefehle nicht Folge geleistet hat. DaS Verfahren bei Gesuchen um SinhaltSbefehle ist sehr häusig derart, daß der Richter zunächst nur die klägerische Seite hört. Nach seinem Ermessen erläßt er dann, ohne den Verklagten gehört zu haben, einen zeit, weil'gen ClvhaltSdekehl (temporary iriz unetiori) Dieser wird vem Verklagten zuaekellt, mit der Weisung av ' 9 nnem bestimmten Tage im Gerichte zu erscheinen' und Gründe anzugeben, warum ver - ElndaltSbetebl Nickt dauernd (permanent) gemacht werde soll. An diesem Tage, wenn sonst kein Aufschub öatlsilidet, wird dann über die Sache verhandelt und der Richter bedt entweder den EinhaltSbesehl auf, oder erklärt ihn für permanent. Der R.chter kann die Frist zwischen dem Erlaß deS temporären EinbaUS befehl und der Verhandlung so lange machen, wie er will. So kann eS vor kommen und ist eS vorgekommen, daß Richter die Verhandlungen so lange hinausschoben, dt die Aushebung ttt zeitweiligen SinhalttbefehlS keinen Werth mehr halte. VerleKle dann die Partei, gegen welche der Befehl gerichtet war, den. selben, so trat der Richter als Klager und Richker zugleich auf und entschied über eine Verletzung i e i n e r Autori tat. So war er also auch aleiösam Partei. ES ist klar, daß dem Richter ein arger Strich durch die Rechnung ge macht werben kann, wenn er nun nicht mehr sozusagen Partei, läger und Richter in einer Person sein kann, wenn die Entscheidung, ob eine Miß achtuvg deS Gerichtes vorliegt oder mcht, Geschworenen zufällt. Richter aber find, wie andere Menchea. Niemand giebt gern eine Machtbesagnih auf. Und so entschied denn iMx.i.. I1 m ititiiii I . fc - betreffende (Sefifc betfafTunol anölig sei. ES stellt sich aus den Standpunkt, daß dem Gerichte daS Recht der Selbfterhaltung und Selbst Vertheidigung zustehe und daß ein Gesetz nicht dadurch bisser werde, daß er das Recht den Geschworenen in die Hände gebe. Die Legislatur könne die Eompetenz der Gerichte reguliren, aber die ,ur Ausübung derselben nöthige Autorität nicht einschränken. Nicht mit Unrecht bezeichnet daS Philadelphia Tagblatt" diese Sntscheidung als offene Rebellion der Rich t gegen die gesetzgebende Gewalt und die Grunde dafür al völlig nichtsdoi wt w iBv: I Kein Selbstberrsch,r gebt freiwillig
daher begreifen, wenn die amerikani-
schen Richter, die in diesem Punkt Abhülfe zu erlangen. Der CorreDespoten find, fick dagegen wehren, l spondent beschreibt dann die Entrükung ihrer absoluten Mcht entkleidet zu der D-utschen über die Jr.struktlo werden. Die Virginier Richter füdlen deS auswärtigen Amtes, welcde die . . . . ffl L
ck. wie auS der Begründung ihrer Entscheidung ersehen lassen, sehr gekränkt darüber, daß man ihnen ein Recht nehmen will, daS sie nie mißbraucht hätten. DaS mag schon sein. Aber in diesem Zeitalter deS heftigen Klassenkampfes ist der Mißbrauch deSselben thatsäch ich erfolgt, gleich jenseitS der Grenze ihres Staates, in West. Virginia. Die Richter werden sich zu fügen haben und wenn die' demokratische Partei sie nicht dazu. zwingen kann, so wird ihre Platsorni.Forderung als werthloS anzusehen sein." Diese Schlußbemerkuvg bezieht sich auf die Forderung der demokratischen Nationalconvention von 1696 nach Aufhebung der Regierung durch EinhaltSbefehle". S.S mag nicht ganz gerecht erscheinen, eine Partei für richterliche Entscheidungen verantwortlich zu halten, man kann aber auch nicht sagen, daß in Amerika Richter außerhalb 'deS Ein flusseS politischer Parteien Sehen Man kann aber sagen, daß der Einfluß kapitalistischer Anschauung und der Eirfluß großer reicher Korporationen größer ist alS der Einfluß politischer Parteien. tmWetterbericht. SchöneS Wetter heute Nacht und morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 55 Grad, niedrigste 25 Grad. V iln ' 3o, ja, Man erwartet. Washington, 22. März. Die Trankportdampfer, die in nächster Zeit von New Jork und San Francisco nach Manila abfahren, werden einen großen Vorrath Munition mit rauchloser Pul Verladung für die Philippmen-Armee mitnehmen. Man erwartet zwar, dab die Insurgenten nach ihren vielen NieVerlagen nun bald um Frieden bitten werden, doch der Vorsicht halber will man eS den Truppe an reichlichen Mitteln zur gewaltsamen Vernichtung der Rebellen nicht fehlen lassen. Die TranSportdampfer Grar.t" und Tderman" haben eine riesige Ladung Kriegsmaterial mitgenommen, auch die Theridan" bringt Munition, die für oie Truppen auf mehrere Wochen ausreichen wird. Die Vortheile von rauchlosem Pulver haben sich in dem Philippinen-Feldzug so wesentlich gezeigt, daß man nun die ganze Armee deS Gen. OtiS mit solcher Munition versorgen wll Reicher Leute Hund. New gork. 22 März. Donald." ein 8 Jahre alter, englischer Mop?, dem reichen Schchtelfabrikanten Gev. W. Leach. No. 164 Hart Str., Brook. Ivi, gehörig, verreckte am letz'en Sonntag. Gestern wurde da todte Bied. verpackt in einen kostbaren Kindersarg, den ein Leichenbertatter geliefert hat e, von der Familie per Kutsche nach der Lonz Island Bahn und von dort nach each'S Landsitz bei Lybrook. 2. 3.. traakportirt, wo die Beerdigung stattfand l um Protest gegen Ehamberß. Ber lin, 22. Mä?z. Dem auSwältigen Amt ist eine von allen Deutschen in Samoa unterzeichnete Petition zugegangen, worin heftig dagegen protestirt wird, daß Oberrichter EbamderS im Amt bleibt, und die Verhältnisse auf Grund deS Berliner Vertrages. welche als unerträglich hingestellt werden, fortbestehe. Die Petenten füdren eine ganze unzaol anaebucher Verstöße gegen den Bertrag seitens des Herrn EhamberS und besonders gegen Herrn Grevetmühl, den Polizeichef, an. Die Petitton und die amtlichen Berichte werden dem amerikanischen Botschafter, Herrn White, zur Unter ftützung der deutschen Auffassung zugestellt rrerden. Der Lokal - Anzeiger publizirte ei nea Brief seineS Correspondenten in Samoa, Herrn von WolferSdorss vom 21. Februar. Der Verfasser beschreibt die kritische Situation und erklärt. wenn die deutsche Regierung die Deut schen in Apia gegen die Ungerechtigkeit und Uebergriffe deS Herrn khamberS nicht in vchutz nehme, so würden die-
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selben sich erheben, um die Verlangte
. Anerkennung des verrn .oamorr verfügt. . . ' ' DaS Tageblatt fordert die Abberufung deS britischen Konsuls S. O. Marse in Apia, welchen eS alS den Haupturbeber aller Wirren bezeichnet. Bezüglich der UnzutrSglichkeiten de? Berliner Vertrages stellt die Petition vor, daß, falls die Regierung nicht ?en Vertrag aufheben und ein deutsches Protektorat erklären kann, sie wenigSenS ein AmevdkMknt durchsetzen sollte, welches den drei Nationen -wirkliche Rechtsgleichheit sichere, so daß deutsches Gesetz, deutsche Sprache und deutsches Gelb gle'chberechtigt find, und daß nach dem Vertrage Beamte ernannt werden, welche Deutsch verstehen, sowie, daß die Vollmalten deS OdernchterS angemes sen beschränkt werden. Die Petenten sprechen sich gegen eine Theilung der Inseln auS. ''"" ' - -A u S Deutschland un d ' Oestreich. B e ili; 22. März. Durch öffentltche Bekanntmachung in den Blättern warnt daS Berliner Polizeipräsidium davor, Bittschriften dem Kaiserpaar in den Wagen zu werfen. ES wird, dabei mitgetheilt, daß kürzlich die achtzig Gramm wiegende Littschrift eines DrehorgelspielerS um ein Haar den Kopf der Kaiserin getroffen hätte. Wie jetzt bekannt wird, haben auch die baveriiche Regierung und die Regieruag von Sachsen-Meinigen Bedenken gegen die Auflösung des ReichstageS geäußert und der ReichSregierung empföhle, lieber in einen Kompromiß bezüglich der Mililäevorlage zu willigen. Bei dem letzten Philharmonischeu Concert in Hamburg hat Fürst Heinrrch der Vterundzwanzigste von ReußKöstritz persönlich seine S-Moll-Sv-phonie dirigrrt und stürmischen Applaus geerntet. Me auS Wien gemeldet wird, tritt von Neuem, aber diesmal mit grober Bestimmtheit, das Gerücht von dem bevorstehenden Rücktritt deß öfterreichischen Ministerpräsidenten Grafen von Thuu-Hohenstein auf. AlS sein Nachfolger wird der frühere Minister Johann Freiherr von Chlumecky genannt, dessen Ernennung mit einer vollständigen Schwenkung der Regierung in der Nationalitätenfraae aleichbe deutend sein würde. Wie eS heißt, wird die bereits angekündigte Oktroyirung eineS neuen SprachengesetzeS, in welchem ein Theil der deutschen Wünsche berücksichtigt wird, daS letzke Werk deS Grasen Thun alS Ministerpräsient fein. V o n M a a i l a. Manila, 2.. März. 5 Ukr NachmiitagS. Trotz anscheinender Unlhätigkeit ging eS am Sonntag bei den amerikanischen Truppen sehr lebhaft zu. Eine Reorganisation, welche diele Aenderungen mit sich bringt, ist ' im Gnge, seit die fliegende Kolonne ausgegeben ist. General WheatonS und General HallS Brigade haben ihre Bestimmungea noch nicht erhalten, aber das Regiment Oregon und daS 22. Regiment sind im Lager an der Laneta am keanve covcentrnt und bereit zum sofortigen Vorgehen, sobald die Pläne der militärischen Führer feststehen. Unsere Truppen find verschanzt und die Situation ist fastunverändert. Der Feind hat momentan seine Angriffe eingestellt und scheint seine Munition für eine entscheidende öewegung zu sparen. Nach Aussagen von Gefangenen hat Aguinaldo KNgekündigt, daß er persönlich sich an die Spitze der Reserven in MaloloS setzen und in 20 Tagen in Manila einziehen wird, falls sich die Amerikaner biS dahin nicht zurückziehen. Die Eoaeentration der Rebellen bei Malabo macht diese Angaben wahrscheinlich. Ein Küsteadampfer berichtet, daß in Cebu AlleS ruhig ist. Auf de hier eingetroffen Transportschiff Sherman ist AlleS gesund. Aber auf der Fahrt starben ein Kind', zwei Makrosen und zwei Soldaten und ein Mann ertrank im Mittelmeer. Ne m gork. Z2. März. Nach einer Depesche aui Manila wird ütit einen Kampf auf der Insel NezroS ohne nähere Angaben berichtet. .DaS Transportschiff Sndiana geht mit ei-
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em Bataillon California Infanterie unter Col. Duboise nach NegroS. New Sork. 22. März. EineDepefche aus Jloilo sagt : Heute gebt die Nachricht von einer Panik in NegroS ein Ueber S0 spanische fluchtige Pflanzer find hier eingetroffen und berichten. daß in Stamm von Eingeborenen aus der Gegend deS MonteScoS FlusseS. 20 Meilen südlich von Baiolad, 20.000 Mann stark, die HaeiendaS und Felder zu zerstören droht. Einige haben Schußwaffen, die Meisten aber Speer und Bogen. Die Spanier haben General Miller um Schutz ersucht. Hier ist die Situation unverändert. Der Zustand der Vermundeten bessert sich. Baron MohrenheirnS V er rath." Paris, 22. März. Ja der Deputirtenkammer wurden heute die Behauptungen über den Verrath deS früheren russischen Botschafters, Baron von .Mohrenheim, von Militär-Geheimnissen an Deutschland zum Gegenstand einer Interpellation gemacht. Der Premier, Herr Dupuy. wieS alle derartigen Insinuationen gegen den Vertreter einer alliirten Nation, dessen', Dtekfte Frankreich nie vergessen könne, mit Entrüstung ab, und protestirte gegen die Zeitungen, welche solche seandalösea Lügen verbreiteten.' Allerlei telegraphische s Nachrichten. Die Champagner-Importeure haben sich zu einem Trust vereinigt. Kapital b0 Millionen. Ja Cineinnati ist eine Bewegung im Gange die Esfigfabrikanten zu einem Trust zu vereinigen. Unterhandlungen find im Gange, um die Fabrikanten von Glasgeschirr und ebenso um die Fabrikanten von Lampen zu einem Trust zu vereinigen.. . Nachrichten von Rom besagen, daS Ende deS PapfteS nahe bevorstehe. Mit den aufgefundenen Leichen beträgt biS j,tzt die Zahl der bei dem Brande des Windsor HotelS in, New Jo k Umgekommenen achtzehn. Die Zahl der Vermißten stellt fich j,tzt auf 82. ES wird schwer, wenn überhaupt je. möglich sein, die Zahl der bei dem Hotelbrand in New Aork Umgekommenen festzustellen, weil man viele einzelne menschliche Knochen in den Trämmern siidet, deren Zusammensetzung unmöglich erscheint. Die Zahl der abzulöknenden eubanischea Insurgenten beträgt nach genauer Zäblung bloß 13 2l9. Von Rom wird gemeldet, daß China die Forderung Italiens um Abtretung der San Mun Bucht rundweg abgeschlagen habe. Ja Trenton, N. 3. wurden zwei neue Trusts inkorporirt, die National Oalt und die Boston & Sevea DedilS Copper Compagnie. Erstere hat ein nominelles Kapital von I12.000.000, während die andere über $5,000,000 verfügen soll. . . . MIM . cot.naaricuo. Angekommen in: ' 4 - - . . New vork: Kaiser Friedrich von Bremen; Anchoria" von slaSgos. Bremen: Kaiser Wilhelm der Große" von New gk. Ooutdamplon: St. Paul" von New Lork. QueenStovn: Catalonia" von Boston. . Rotterdam: Werkendam" von New Lork. Oie öis s en, die unangenehm daS MübrgkeitSgefüht ist. V,el besser ist zu wissen und eine Probe wird Sie überzeugen, daß Hoods Oarsapzrilla dieselbe vollständig hebt. HoodS Villen kuriren Srbreöen, Kopfschmerzen. Hartleibigkelt und Un, Verdaulichkeit, yreitz 2b.
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