Indiana Tribüne, Volume 22, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1899 — Page 3

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yspSPsia Sechs Jahre lang war ich ein Cfcfe der TYSPepfia ,a ,hr lOHimmittn Form. Ich tonnte mözli eisen ausser Milch.Toast. und guaeiien fonite i .ueagen tiut bat nicht btDaliirt und versauen. Letzten TUT dezana ich die Saiearet zu nehmen, un settdem Im ich stetig besser ewordetl. bi ich raich jetzt so wohl i ühle wie je in meinem Leden. Dav, d H. Murpyi,. Newark, O. tngenrtm, schmackdast, wirksam. Schmecke gut, Run gut. mache nie trank v skdwark. veruriatde lein . Schmerz. lOe.Ve.s. Heile erstopfnng. lUrilBf lmij Cmu;, Cklctf. Xoatr!, Iw Tark. 311 g NO.Tfl.Tl s! nt auft und s-r;ntlert von alle . Y liA-Xj VjoiWivn , vk--na der TadaU. gewshndett. Dr. J. A. Sutcliffe, 20 u n b 21 r t, Geschlechts, Urin- und Hcc.urnKrankheiten. Ossi: 155 O;tMirktstr. Tel. 941 Ossickstunde : S Ml 19 UZr 3 atm.; 2 il 4 llhr MÜUorr Leber - Pillen ist da beste in N'benbki auch gettr'deste Mittel atmn Un -erdautichkcit, Verstopfung, Leberleiden tc. 23 CevtS die Schachtel bei fferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Eost und Washington Str. und 4 i a2ea andere vothtken. Ar.G.G.Mfaff hat seine O'ftce nach dem Willoughby Gebäude. No. 2U No.d M.ridian Str., erste Staae. verlege. Ofstce'Ztunden : Bon 1 US 4 Uhr Nachmittag? Telephon : O'sice 2S2 Wohnung Jg. Die Wohnung befindet sich wie bisher : lb37 Nord Pennsylvania Strafe. j. 0. EYERT3, Deutscher Zahn Arzt. Sio. 8 fr Nord Pe-msyldania St,. f a l wird auf Wunsch angewandt. Dr. F. Wühler, 120 Äst fHcöattt? Str. Sprechstunden : 8 fc i & Uhr Vorm. ; 2 biL 3 h? Nachm.; S bis Uhr bendö. Telephon 1446. TiluAt: Sonntag nui VorrNinakb. Dke Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet fich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie biiher. WALTE FRANZ, Zal)tt-A?zt, o. 60 Ost Market Strebe. Coffin Block. Ztm 43. 0ffU(etandent 9 eil 12 Cm., Ii(l5 9trn., 7 6119 Abend. Sonnt.g 10 tu Ihn. 61 2 Uhr R RlPANS TABIIiES Are jntendcd sor ch'lJrcn, ladics and all rho prcscr a medldne dlsgulscd as con scctjoncry. Tney 'may now be had (put p in Tin Boxes, sevcnty-twö jn a box), price, rwenty-sive ccnts or sive boxcs sor one doilar. Any druggist will get thera if you iiuist, and they may always bc obtained by renutung the pnee to fhcRiparis CheipJcalj,r. Company K raiov-i&ij öA5ßS MvceL MMi? 50 YEAR8 Vv EXPCniENCB D -x ' 1 A Tradc Marxo V js'rtwti n r.tnM. COPYRIQHT ÄC A7ne Itndlnf a itetch and öcr!ptloa maj m.klT uiwuln oor optnton fmwbtU)r M ? -1 i. MAk.kl.rt.unUh L nirrf. y.j-. ff'wVr T VCTV m ni spiel noff f it irtthoatciiÄrw in tü ScieuMic J3i;;ai1can. ; .rirHr tIu. frBXIlU V&KU UlrVUKU liu w.w -rw. Oicrlti?, OctsOir ifV)ti öch rvr Ä17 Ost r3artq Sir- Cle Esst, üp Qtnirs. . tm Carl Utrapsnfr a1-"' f n-W W.t.-. .M- - AdbDpCa IFcey, (OM mertom A Eiltet.) Tfotary Public, Tranolctor, . . CorresDoniient otc. Iso. 970 7eat Wolnut Ot.

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Perlen. Roman von Friedrich Jacobsen.. (fottfeftung.) Infolgedessen hielt Köhler sicy that sächlich nicht längere Zeit auf, als erforderlich war, um den heißersehnten Thaler in die Tasche zu schieben, aber diese wenigen Augenblicke genügten doch, um ihm das Innere des Zimmers in der ungewissen Beleuchtung der Kerze zu zeigen und seinem für dergleichen Dinge ungemein geübten Gedacht niß jeden einzelnen Gegenstand in dem selben unauslöschlich einzuprägen. Er murmelte flüchtiq seinen Dank, schlich gebückt um das Haus herum und schlenderte sodann, seinen Hut ins Gesicht drückend, dem Ausgang zu wie einer, der soeben in dem Gesindeflllgel irgend eine Besorgung erledigt hatte. Es wa? in der That auf dem zwi schen den Gerten entlang führenden Wege nicht .alles in Ordnung".., Der Polizeisergeant Brinkmann, dessen Versetzung in das Revier Uhlenhorst thatsächlich erfolgt war, wußte um die bei Wilson stattfindende Gesell, schaft und hatte in der Nähe der Villa feine Aufstellung genommen, um bei der Auffahrt der geladenen Gäste einer etwaigen Störung des Verkehrs vorzubeugen. . Während er in der vollkommen inenschenleeren Seitenstraße langsam aus und ab patrouillirte, fiel sein gewobn heitsmäßig überall hin?pähender Blick auf die Gestalt eines Mannes, der sich in auffälliger Weise an der HinterPforte des Wilson'schen Gartens zu schaffen machte. Er verbarg sich hinter einem mit Schnee bedecktem Busch und wurde von dort auö Zeuge jener flüchtigen Zusammenkunft zwischen einem Diener des Hauses und dem verdächtigen Sudjekt. ? In dem Diener hatte er bei dem Aufflammen der Kerze Karl Busse mit ziemlicher Bestimmtheit erkannt, wäh rend das Gesicht des Fremden von der Dunkelheit verhüllt geblieben war Der Gestalt nach aber konnte es recht wohl .Schlosserlude-gewesen sein, uns Brinkmann entsann sich sofort, daß er die beiden bereits einmal in einem verdächtigen Verkehr miteinander b?obachtet hatte. : Nun war es allerdings nicht wavrscheinlich, daß die soeben stattgehabte Zusammenkunft einen Diebstahl bezweckte, denn der Fremde hatte sich sofort wieder auf einem Wege entfernt, wo seine Entdeckung sehr leicht erfölgen konnte, und außerdem war Xt Zeit denkbar ungünstig gewählt, allein der vorsichtige Kriminalbeamte schöpfte dennoch einen unbestimmten Versacht. und er beschloß daher, die Auaen osfen zu halten, im Uebrigen aber seine B:-ob-n keinem mitzutheilen, r Wenn ijnn in der nächsten Zeit wirklich etwas passirte, dann hatte er die Spur sofort in Händen, und es konnte ihm das Lob einer feinen Eombinationsgabe keinesfalls entgehen. Von einer sofortigen Verfolgung des Unbekannten nahm er aber um so mehr Abstand, als in diesem Augenblick üii Rollen der ersten Wagen hörbar würbe und damit der eigentliche Revierdiens! seinen Anfang nahm. 6. i Ein Viertel nach sechs Uhr hutten sich die Gäste in dem großen EmpfungZ salon der Wilson'schen Villa vollzäylig versammelt. - Als einer der letzten war Graf Fritsen mit seiner Nichte eingetroffen, und wie er mit der jungen Dame am Arm unter das Licht des Kronleuchters trat, ging ein leises Ah! der Bewunderung von Mund zu Mund. Wera Malinsky trug ein schlichtes Kleid aus blaßrother Seide, dessen Schnitt den schlanken Wuchs dortbeikhaft hob. Das reiche, schwarze aar lag in einem schweren kunstlosen Kn ten tief im Nacken, und um d'.i Hälfe trug sie eine dreifache Perlenkette, dc ren alterthümlich geformtes Schloß aus den Emblemen des Friesen'schen Wappens zusammengesetzt war. Ihre eigenthümliche Schönheit wurde durch diesen alten und prach.g?n Schmuck nicht nur gleichsam würdig eingefaßt, sondern erhielt zugleich jene! charakteristische Gepräge, welches nicyt selten in adligen Familien gefunden wird und in seiner kühlen, klassischen Reinheit an Kameen erinnert. ! Man neigte sich vor dieser Schönheit und bewunderte sie; aber dennoch gah es Augen, die durch den matten Glanz der Perlen auf der frische. wanne Haut 'deö jungen , MadchellS , fast schmerzlich berührt Kurden u. in dem Ausschnitt 'deö Kleides . lieber eine leuchtende Blume, als das schlangen artige 'Geschmeide geseh:.i' yä:t:n. . ja einzelne' der Anwesend: gben dieser Empfindung sogar verstohl:n Ausdruck. Ein alter Kaufmann, der vieleJahre in Brasilien gelebt hatte und nun lerne Millionen teilweise dazu verwendet um kostbare Sammlungen seltene? Schmuckgegenstände anzulegen, brachte das Glas gar nicht mehr von den kurzsichtigen Augen weg. I Er schüttelte wiederholt den Kops und sagte endlich leise zu seiner Nachbarin: Werni ich recht unterrichtet bin,- ... r Ct i M. . w . gnavtge Frau, 10 oenLi yi ct Grafen nur ein sehr bescheitnes V?rmögen; bei diesem Anblick aber könnt man gegen die Richtet: dieser An. nähme wohl berechtigte Zweifel erye-den.-.Wieso. Herr Petersen?" entgegnrt'. die Angeredete und setzt: ebensall) it); Lorgnon in Bewegung. Sehr einfach, meineGn'ädigste; wer einen Schmuck von mindestens hunvetttausend Mark Werth tragen kann. alc vollkommen todieö Kapitil. der pf.'egt doch auch das Geld für solch: kostspe lige Liebhabereien '; zu besitzen. Im entgegengesetzten Falle-war? das eine Thorheit, die ich der Tochter emeSBan kiers. kaum zuzutrauen waae.- ' " ' .Hunderttausend , Mert ? . Afi-ir dai ist io kaum denkbar. Herr Vetreftr!"

.Der alte Herr lächelte etwas überlegen. Wenn nicht noch mehr. JÄ glaube, in solchen Dingen Kenner zu sein; natürlich müßte man die Perlen g'nauer betrachten können, um den wahren Werth zu schätzen. Uebrigens. offen gesagt, ich hätte gegen eine nähere Augenscheinnahme nichts einzuwenden, die junge Dame ist wirklich allerü:'?." V;", Herr-Petersen!" Man ging zu Tisch, und der Kenn:r von Perlen und weiblichek Schönheit reichte seiner alten Freundin lachend

den Arm. Manfred führte natürlich Wera, er hatte sich das alt' selbstverständli-z ausbedungen. Er hatte auch durch den Tafeldecker ein besonders lauscyigeS Platzchen herrichten lassen, das durch große Blumenvasen den Blicken der Gesellschaft nahezu entrückt wurde, und dort saßen nun die beiden juugen Leute dicht zusammengeschmiegt, ohne sich viel um ihre Nachbarn rechts und links zu kümmern. Aber das Gespräch wollte zuerst rncbt recht in Fluß kommen. Sie hatten in Norderney so harmlos mit einander verkehrt, es war ihnen schließlich ganz selbstverständlich erschienen, daß sie einer den anderen mit Vornamen nannten, und nun schwebte plötzlich etwas zwischen ihnen. Was war das? Natürlich mochte wohl die Erwär tung, daß der heutige Abend über ihr künftiges Leben die Entscheidung bringen werde, einen Theil zu dieser ungewöhnlichen und fast peinlichen Stimmung beitragen, aber sie suhlten Beide, daß nicht die Spannung, mit welcher zwei Liebende dem . ersten zärtlichen Wort entgegenlauschen, ihre Lippen fesselte, sondern vielleicht eher derZweifel, ob .es wirklich gesprochen' werden sollte.' Und dennoch, erschien das Letztere so sehr selbjlverständlich. . ' Sie hatten ziemlich unverhohlen einander durch zahlreiche Handlungen und Worte zu, verstehen gegeben, daß eine lebhafte gegenseitige Neigung zwischen ihnen bestehe und daß. diese Neigung getragen sei von der Ueberzeugung einer socialen Zusammengehörigkeit es war eine zw.ir unausgesprochene, aber darum nicht weniger feste Vereinbarung dahin getroffen worden, daß Weras einundzwanzigster Geburtstag und die durch denselben erlangteSelbstständigkeit als derZeitpunkt der eigent lichen Verlobung angesehen werden sollte, und es fehlte, im Grunde genommen, zu derselben nichts weiter, als daß Manfred zum ersten Mal mit seinen Lippen den Mund des jungen Mädchens berührte. Sollte das heute wirklich geschehen? Es war natürlich an diesem Platze nicht möglich, denn selbst 1er reiche Blumenflor und die'diöcrete Unaufmerksamkeit der benachbarten Paare boten keine .genügende Bürgschaft gegen - die Entdeckung heimlicher Zärtlichkeiten, aber in solchen Fallen pflegt man sich einstweilen mit den Augen au küssend . - Und als Manfred Wilson das 'erste Glas des feurigen Rüdesheimers hastig getrunken hatte, heftete er seinen Blick auf den weißen Nacken des jungen Madchens. Wie schön haben Sie sich heute ge schmückt. Wera," sagte er leise. - Sind diese Perlen ein Geburtstagsgeschenk Ihres Oheims?" rm Mni i Auera lacqene slucnilg. ES scheint. Manfred, als ob Sie noch weniger davon verstehen als ich. Ich kann Ihnen nur sagen, daß dieser Schmuck sehr alt, und daß er etn Erb theil meiner Mutter aus der gräflichen Familie ist. Aber ich trage ihn heute zum ersten Male auf dm ausdrücklichen Wunsch meines Oheims." Also Nicht aus eigenem Antriebe?' Nun, ich liebe diese Perlen nicht im Mindesten." Daö freut mich aufnug. Warum?" frug sie verwundert. Sie sehen so uniiahhr darin aus. und ich möchte Ihnen gerade heute rech, nahe sein." Manfred beuate nä bei Diesen Wor ten zu sewer Nachbarin hinüber, un'i. das junge Mädchen lehnte sich auf bei. ötuhl ?uruck. In ihrem Gesicht stieg eme semi Rothe auf, und ihre duntlen Augen ge wannen einen zärtlichen Glanz. Vior sie beherrschte sich und schob leise sein. Hand zurück, die nach der Ihren suchte Spater, Manfred, man veovacyte uns." Und dann ließ sie die Perlew schnür durch die Finger gleiten. Wenn es Ihnen lieber ist. werde icr den Schmuck nicht mehr tragen. E'. hat ohnehin eine Geschichte, die mir sei nen Besitz verleidet." Darf ich sie hören, Wera?" Gewiß, aber vielleicht werden Si über meinen Aberglauben lachen. erwähnte schon, daß die Perlen sich seh lange in der Familie meiner Mutte befinden; ihr Ursprung ist mir indessen unbekannt, jedenfalls haben sie dereinst wie alle ihresgleichen, auf dem Grunde des Meeres gelegen und sind von ar men, unglücklichen Menschen mit Le. benSgefahr aus der Tiefe heraufgeholt worden. Aber davon wollte ich nicht reden. Meine Großmutter mütterli, cherseitS trug den Schmuck zuletzt 'an ihrem' Socbttitötaae. und da aesüah daS Seltsame. Ein Zigeunerweib hatte icy Eingang m die Gesellschaft zu ver'chaffen. gewußt und , wahrsagte der ungen Frau. Sie prophezeite natürich alles Gute und Schöne, wie das bei 'solchen Gelegenheiten der Fall zu', sein pflegt. . Aber memer Großmutter :hat eS zu diel geschienen. Sie nimmt deöhalb das Weib hei Qeite und fordert die Wahrheit. ' - -I Wenn du die Wahrheit weißt." hat sie gesagt. Da sieht . dieMe meiner Großmutter prüfend tn'dte Uugen-und'entaegnet: ; ' Die Wahrbeit ist'selten gut. und ick kanis sie nicht immer . deuten. Aber EMS hat nocy ntemals betrogen: Per len bedkuten Türänenl- :v r Auch diese Perlen?". : fragt' meine Großmutter und-jenL entgeanet:' Ich kenne keine AuSnahme. ' Jede Perle, die ein Sterblicher trägt, fordert mehr Thränen., r als das Auge eines Menscherr w einer Stunde zu weinen rtrm ÜÄ' Zsuuüint' wisset dciK eS

ihrer diele sein Tonnen in einer Stunde." Mehr hat sie nicht gesprochen und ist gegangen, ohne einen Lohn für diese Weisheit fordern." Wera Malinsky schwieg und nahm ihren Römer in die Hand: irgend einer

aus der Gesellschaft hatte die Parole ausgeg'ben: ,,uf das Glück." und der feine Klang schwebte von Glas zu Glas. I Auch die beiden jun" "eute stießen, miteinander an. Hat sich ttx Spruch jenes WeibcZ bewährt?" frug Manfred nachdenklich. Ich kann Ueber mit ja" noch mt nein" antworten," entgegnete W:n lcise. Meine Großmutter hat den Schn.uck niemals getragen, meine Mutter ebenso wenig. Meine Großmutter soll eine heitere und glückliche Frau geWesen sein, meine Mutter hat viele Thränen vergossen. Aber keine derselb:n stand mit den Perlen in Verbin tag." Wäre das nothwendig?" Ich weiß nicht. Die Wahrsagur.z ist ja ganz allgemein gehalten jeder Mensch hat wenigstens einmal im Leben einen großen Schmerz zu tragen. Aber ich bin nicht ganz frei von Abeiglauben. In einer wichtigen Stunde möchte ich diese Peilen nicht tragen." Das Diner war zu Ende, und man erhob sich von den Plätzen. Die Gesellschaft zerstreute sich in der an den Speisesaal stoßenden Zimmerflucht. Manfred frug Wera, wo er sie hinführen dürfe. Wo es kühl ist," sagte sie, es wa: drinnen zuletzt zu schwül." Er ging, seiner Mutter im Vorüberschreiten bedeutsam zunickend, durcmehrere Zimmer und kam zuletzt in ei; nen Raum, wo nur eine Ampel brannte. Das Gemach war fast vollständig mit Gewächsen gefüllt, die str; malerisch um eine Fontäne gruppirtendie Außenwand wurde durch eine ein. zige große Glasscheibe gebildet, hinter welcher der schneebedeckte und jetzt vom Mondlicht überflossene Park sichtbar war. Die beiden jungen Leute befander sich ganz allein zwischen dem dunkelgrünen Blättergewirr, und nur aus d:r Ferne klang das Schwirren und Sum men der Stimmen zu ihnen herüber. Dann verstummte auch dieses plötzlich, und über die eingetretene Stille erhob sich eine schöne Frauenstimme im Gesang: Das Meer erglänzte weit hinaus " Wera," sagte Manfred leise, weißt du noch, als wir den letzten Tag beisammen am Strand weilten? Da leuchtete auck die Nordsee im Sonnenschein, und es war sehr einsam. Aber ich dachte nicht an die seltsame Schönheit der Natur, die uns umgab weißt du. Wera. woran ich dachte?" AuS deinen Augen, sehnsuchtsvoll, Fielen Thränen hernieder," schwebte es eise durch die Räume. lftor se,ung folgt.) ,. Schwindler in Nord und Süd. Der . Motor deS seligen" Keely. welcher jetzt ziemlich allgemein als eine der größten Schwindelmeiereien' 'des Jahrhunderts angesehen wird, hat gar manche andere Ersmdungs- oder Entdeckungs -'Schwindeleien in Erin nerung gerufen, die zum Theil noch frecher waren, obwohl freilich keine derselben so lange den Wind in den Segeln bWelt, wie jener famose TonKraft - Motor! Auch die zwei nächstehenden Schwlnoelgeschlchten haben et nigen Anspruch darauf, der Nachwelt im Gedächtniß zu bleiben. Da ist vor Allem der Eolorado'er Edelstein - Schwindel, welcher - im Herbst des Jahres 13 .2 namentlich das Publikum am Goldenzn Thor halb verruckt machte. Unier Berufung aus Persönlichkeiten, deren bloße Namen schon überzeugend auf Viele wirkten, wurde der Welt von San Francisco aus verkündet, daß Diamantenfelder von geradezu unfaßbarer Ergiebigkeit tm nordwestlichen Colorado, unfern der Grenze von Wyoming. entdeckt worden seien. Dieselben sollten eine Ausdehnung von nicht weniger als Pcres haben, und George W. Roberts erzählte in einer Versammlung. in der eS sehr feierlich zuging, daß zwei Männer schon an der Oberfläche für nahezu I00.000 Dollars Diamanten von reinstem Wasser, Rubine, Granate, Saphire Amathvste undSmaragde aufgelesen hätten! Auch legte er einen ganz schwärmerisch , gehaltenen Bericht von einem, dazumal ziemlich berühmten Bergbau - Sachverständigen NamenS Henry ' Janin vör. Eine ganze Reihe Leute, von Gewicht lieh der. Sache ihr Ansehen, und förmlich im Handumdrehen bildete sich eine Gesellschaft zu? Ausbeutung feie ser märchenhaften Diamantenfelder, welchen schon infolge der Nachbarschaft zweier Bergströme die denkbar' glänzendfle Zukunft 'garantirt erschien. Binnen L4 Stunden waren. 16.000 Actien zum Pari Werth von je $40 gezeichnet, und daö Publikum schrie nach mehr! .0 v . ," T.--Aber alle diese guten Leute ' wurden an. einem großen 'Narrenseil geführt. Jeder hatte sich auf den Anderen, und Alle .wiederum auf Dritte' verlassen, die nicht 'ganz so gut waren, wie sie. Ein BiSchen spät fiel eS der neu gegründeten Gesellschast bei, eine gründliche Untersuchung an Ort und Stelle durch ihre eigenen . Sachverständigen vornehmen zu lassen. Und. siehe., da! Höchst wunderbare Dinge - wurden . da entdeckt: Diamanten vom Cape der guten Hoffnung,' Edelstein von Brasilien - und so fort mit Grazie;. nichts als importirte sample" und ein Haufen Schund.' ' . ' ' Die zwei' ursprünglichen EnWer" Arnold und.Slack die sich bi! dahin vorsichtige ixn . 'Hintergrund gehalten hatten', verdufteten schleunig nach un bekannten ' Regionen Aber ein, Spieß geselle dieses edlen Duetts. I. B. Coo per. legte nachher ein volles Geständ Niß ab. Die Schwindler hatten eS sich ein Kubisches Sümmchen kosten lassen: Anrold'.haittnLvndon.fgr rundM,,"000 Roh SiamLntm und' andere stl

teuere Steine angekaüst und spater tn Arizona von Indianern noch S0 Pfund Steine zweiten oder dritten Ranges ohne nennenswerthe- Auslage erwor- . ben. worauf er jenes Feld im nordwestilichem Colorado mit erstaunlichem, vielleicht in dieser Art einzig dastehen, den Kunstverständnis salzte". Das war vielleicht der malerischste Schwindel des Jahrhunderts! Gedieh er bis zum richtigen Augenblick, so mußte sich der Einsatz lohnen, betrug doch schon der PariWerth der erwähnten Actien im Ganzen 600.000 Dollars! Eine Anzahl hervorragender Kaufleute wurde nur

dadurch, daß sie die Einzahlung ihrer Zeichnungen unfreiwillig verzögerten, vor völligem Ruin bewahrt. Als Schwindler zweier Welten kann jedenfalls Alfred Paraf, der berühmte" Elsässisch Amerikaner, dessen Stern endlich hinter den Mauern eines siidamerikanischen Zuchthauses unterging, sein Jahrhundert in die Schranken fordern. Paraf, ein hochgebildeter Chemiker und bezaubernder Gesellschafter, hatte I f.! Vi'lllrVr&a? rtt.ti l Kit.. 3 ;Ak..:t... - U vm umuuyw viiu wi 'uiyivt;imi gen verpraßt, und dies fcheint ihn auf die Bahn des Schwindels und der Hochstapelei geführt zu haben. Die Erträgnisse seiner chemischen Schwindel Erfindungen vergeudete er immer wieder in neuen Ausschweifungen, und dieS führte ihn immer weiter auf der abschüssigen Bahn und machte ihn auch immer verwegener! Sein erstes 'Operationsfeld w-r Alt - England gewesen, sein zweites wurde Neuengland (wo er u. A. den Gouverneur Sprague von Rhode Irland 'reinlegte) und New York, sein drittes San Francisco, ' aber die Krone setzte cr seinen Schwindeleien denn doch auf dem vierten Operationsfclde auf. in derRepublik Chile. Hier führte er sich als wahrhaftiger Goldmacher ein, und eS schien unglaublich, welches Furore er damit machte! Er heimste' mindestens 6 Millionen Dollars ein. Actien der von ihm gebildeten Gesellschaft, welche einen Pari - Werth von $1000 hatten, vertauften sich blS zu $140,000 daö csiua: VI Leider hielten er und sein .DienerFrancisco Rogel sich ein klein Bischen zu lang im Lande auf. und ein Direc? tor der Gesellschaft entdeckte, daß daö. angeblich aus gemeinen Metallen herausgezogene Gold vorher erst sehr geschickt hineingeschmuggelt worden war. Die Polizei mußte Paraf's Leben vor dem wüthenden Voll retten, und daS chilenische Deportations - Zuchthaus von aldiria stutzte ihm die Fliigel für immer. Melkwürdlger ffeuerungdstoss. Der kanadische Ort Kettle Point, am südlichen Gestade des Hurönsees, ist in manchcr Beziehung eine der seitsamsten Localitaten der Welt un) dürfte von Vielen anderwärts in Zeiten des Kohlenmangels lebhaft oeneldet werden. ; Hier ist nämlich der ' ganze Vor-. strand am See ein wundervoller Brennstoff! Es ist weder Kohle, noch Holz irgend welcher Art, sondern b'esteht aus ienem feinkörnigen, schieferhaften gelagerten Boden - Gestein, daö bei amerikanischen Hzuserbauern und Anderen als Shale" bekannt ist. aber sich von anderem derartigen Stoff da durch unterscheidet, daß es stark erdpechhaltig ist. Seine Farbe ist schwarz, und die Oberfläche ist eben und glat:. Aber durch Risse ist dieser Strandboden in Stücke getheilt, welche eine so regelmäßige Gestalt hab:n, wie Eisblocke, die für das Lagerhaus zersägt worden sind. Dieser Stoff nun ist in hohem Grade brennbar und brennt außerordentlich anhaltend. Wenn man ihn in kleinere Stückchen bricht und auf Feuer legt, so kann er monatelang im Brennen erhalten werden, ja an manchen Vlätzen hat er jahrelang gebrannt und in solchem Fall als natürliches Leuchtfeuer für Matrosen draußen auf dem See gedient! Eine andere Merkwürdigkeit, wovon Kettle Point seinen Namen hat. besteht in riesigen natürlichen Kesseln", kallarlige' Gebilde, die auö demVoden förmlich emporwachsen und dabei den umgebenden Stoff beiseite drängen. Wie es scheint, entwickeln sie sich jeweils auS einem gewissen Kern und vergrößern sich durch magnetische Anziehung neuer Theilchen. Manche dieser Gebilde, die theilweise zur Ausschmückung von Rasenplätzen u. s. tt 'zeihelten müsen. haben einen Durch: r.csfer von 5 Fuß. Und auch sie bren.en wie N:ichkohle! ' I m d ritten rer x 1 1 iahr des vorigen JahreS sid nach Lloyds Register 192 Schiffe aller Arten völlig verloren gegangen oder beschädigt worden. Sie hatten zusammen ein Tonnengehalt von 164.213 TonS. Ion den 192 Fahrzeugen wurden 9 auf hoher See verlassen, 34 brachen in Stücke. 23 gingen nach einem Zusammenstoß unter. 7 sanken, 9 verbrannten. 84 zerschellten und 4 werden vermißt, 64 von den 192, Schiffen wareä Dampfer. Nach dem Bericht deS britischen HandelsamteS sind . im .Monat Januar 61 britische Schiffe verloren gegangen. 63 Menschen haben dabei ihr Leben eingebükt. . ; DaSMillennium König Alfreds des Großen soll im Jahre 1901 in England gefeiert werden. Man plant die Errichtung einer Statue deS Königs in Winchester, mit der eine Halle verbunden sein soll, die als Museum für die älteste englische Geschichte zu dienen bestimmt ist, ferner die Veranstaltung einer Konig Alfred' Ausstellung in London und die Veröffenttichung populärer Schriften über das Leben und Wirken des Königs. Der Lord - Mayor von London hat eine Versammlung im Mansion - House einberufen, in der auch Vertreter anderer Städte erwartet werden, und diese soll einen Aufruf ergehen lassen zur Aukbrinauna der auf 30.000 Vfd. Sterling angelegten Fonds für die z MillemitumSseier. -

Ich babe zwei Packet? von Dr. ffay'Rnovator gebrauckl und sudle jryt besser, al vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die groben Ersolge Ihrer imirtcl die erv.'.tenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschnftsmänig. In den ersten Tagen fühlte ich mich ae schwachter, aber nach einer Woae weiteren Gebrauch ngte st ein mertcher Wechsel zum Be ser werden. Ich nehme ifpt gelegentlich, je nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein d zwei Dosen. Durch den Gebrauch Ihre RenovatorS habe ,ch in einer natürlichen Wel,e meine frtn geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich nter einem heftigen Anfall von Grivpe und bin seitdem iedkll Wmtkr lklaikrkn Anqnffen dm'rr rankhni ungefähr um dik,elbe Ze,t ausqrielzt. Ihr Dr. 'Lungendatkam dnlte mich in diesem Winter sofort. Ich bade stet m,k sich rein Srsolg diesen Lungen-Balsam ,n meiner Familie gegen Husten und irrkaltungen angewrn det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Piebtzi al, da empfeh len, wa Sie sur dieselbe deanlpruchen." Ganz Eraebenft , ttarl Aang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen anfa Eitn Presse." Kansa City. Mo., den I0. Marz 17. Prell 25 Ztnti uH $1.00. verkauft 5 bgtheker der durch die Post versandt. Wenn Amte erfolglos sind und alle andere eqenmittel fehlschlagen so deseitlgen unsere Mittet die Ursachen und beilen cdromicde irankhnteu. Schreibt un für 'Dr timy Horn Trernnont;" e ist ein werthvolle Buch von SS Seiten. Man aoresstre ; DR. J. KAY MEDICAL CO., - . - - Omaha, Nebraska. V 5? V V V V V 5? V V y V V V V V V V 5? 5?

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uno Vovz lonocn lriuc mit oncn nuuiinunv". , -v vr . . 5 V, , . . i-TrA.c..Z null nlSaliche Schmerzen und Seelengualen ersparen. . Sind die Symptome schlüge im esichte.

Blächen in Mund und Hal,. rheumatt che schmerzen noaen uno etenien, u-geyrnvr, aar. Ä-Kagettrp

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st? Döfcnte 0c?lc4 ÄWsSWZZWWII MiN?lZtU.M!.Ng. S'on R. ZuSS. . Im Thalgrund schwillt der Wasser Brausen; Slrn V:rghang rieselt's unterm Schnee; Der Buchen kahle Kronen sausen; ', Ist'S Hosfnungsjubel, Sehnsucht- ... weh? . Der Wand'rer z!eht aus oden'Weg Durch modernd Laub mit müdem Fuh. Da lacht durch's Wolkenzrau entgegen Ihm wonnig-mild ein Sonncngruß. Hüllt neidisch auch ein Flockenschleicr ' Gar bald des Himmels lzoldcs Licht. Hell brach eS in die Wintertrauer Wie gold'ne FrühlZng2zu?erslcht. . Und mächt'ger braust eZ in den Bau men, Und leichter wiid deZ Wand'rers Gan?; Ein Heer von künft'gen Vlüihenträu ' - - ' men Schwebt still den kahto Forst entlang. An alte Wunder,' ewigneue. . Erwacht der Glaube, selig-sacht. An erstes Grün und Himmölsbl'äue, An Lerchensang und Veilchenpracht! ,--- Q x ix 0 1 n re. Sind Sie aber gläubisch?" O, nicht im geringsten!" .So dann pumpen Sie mir dreizehn Dollars!" . Ihre. Ahne n".. . , .Octavia besidt ine Menge 'wunderbarer. Ju welen'' 'Ja! Ihr Gßvater' war VriLarüevdieö " , -

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the Home or the Class-room. j BIST H THE UNGIACE." 1 I believe that 5t will prove to be the best student'e dictlonarj of the Engllsh larjguape in existence. William Haye Ward, D.D., J?ditor-in-Chitf qf Ui4 Arw York Jndependeni. LATEST MOST AMPLB MOST COMPLETB . (

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