Indiana Tribüne, Volume 22, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1899 — Page 2
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SnDtonc SttDüne CErföttzj TägiiSi anD SvZMZMc ietSslliSe.lc'baa- kostet durch kenXilsct J Scati ptr Ooche, die SonntagI.rribüe'I Ccxtf pe, Woche. Selb lüsternem 18 Settti , IS ttetttl pr vi,t Y tttfctttjalJ to 6uk plzeschi! Im S,reJiti,Hlz V Cftt 52 CfU CUötÄ erfc& Indianapolis,' Ind.. 21. März 1899. Expansion ohne Menscheni)ilfe. ' Da jetzt doch so diel von Gjpcm sion-, namentlich nach Asien hin, vei uns die Rede ist, so sei auch einiger interessanten, übrigens vorläufig durchaus nicht politischen Auslassungen von Professor W. I. McGee, dem bekannten, im Dienste unserer Bundesregierung stehenden Naturgelehrten, über eine Art Expansion, wie er sie erwartet, in Kürze Erwähnung gethan. ' Schon, früher wurde die Frage der Erbauung einer Brücke vom äußersten nordwestlichen Amerika über die Berings - Meerenge nach dem äußersten nordöstlichen Asien hinüber gelegentlich erörtert; aber es wurde dargethan, daß dieser großartige Plan, schwerlich jemals durchgeführt werden oder sich bewähren könne.' An diese Frage nun knüpft, Prof. McGee seine Betrachtungen an,' er hat jedoch seine ganz eigenen Ansichten darüber. (Sine Brücke über die Veringssee bauen?- ruft er aus. (Sott bewahre! Ich möchte jedenfalls nicht der Ingenieur sein, der mit einer solchen Auf gäbe betraut wird, obgleich es sich da nur um die Kleinigkeit von '40 engl. Meilen Entfernung und um verhält.nißmäßig flaches Gewässer handelt. Aber ich habe ine andere Brücke im . Sinn,- zu deren Erbauung wir ' gar 1 kerneHand Anzulegen brauchen, weil die - Natur so gütig ist, alles Nöthige selber zu besorgen! Diese Brück ist-zwar viel langer, als jene 'geplante Kunstbrücke, aber sie ist eine durchaus praktische Möglichkeit, ja noch mehr, ihre Erbauung ist bereits im Sang, und gewlsseÄhelle sind schon fertigt - ' Lassen Sie mich erklären: - Auf jeder guten Weltkarte kann man diese künftige Brücke durch die Kette der Meuten. 'Inseln angedeutet finden, welche sich -vom südwestlichen Alaska auZ in einer Biegung, die sich ein wenig nach dem Süden zuneigt, westwärts erstreckt. Diese Jnsel:ett: wird weiterhm vervollständigt durch gewisse russische Inseln, welche der Natur nach zu demselben System gehören, und bildet im Ganzen die südlich: Grenze der Beringssee. Sie reicht vollständig nach der asiatischen Seite hinüber; ehe sie jedoch zu einer wirklichen Verbindung wird, sind natürlich noch 'viele Lücken auszufüllen: Es scheinen mir jedoch sehr gute Gründe für die Annahme vorhanden zu sein,' daß diese Ausfüllungen sich von selbst und mit Nothwendigkeit vollziehen, und wir solcherart schließlich eine vollkommene Landbrücke zwischen -unserem Gebiete und Asien haben werden. Es ist nämlich aar nicht m:hr zu bestreiten, daß die Inseln der Aleutischen i c fri? rr Ktut oeuanolg yooer auszieigen. iinc allmäliäe Zusammenfaltuna dieses Theiles 'de? Erdkruste findet statt, und die Falten Lm:e ist eben durch zene Inseln, einschließlich ' d:r russischen, dargestellt. Man braucht 'nicht weit von dem Schauplatz zu 'gehen, um die Ursache dieses Faltungs - Processes zu finden. Gleichwohl lst dle betressende, merkwürdige Erscheinung bis jetzt nur von seh? Wenigen beachtet worden! Die westliche Küste von .Onkel Sam's Eis kelle?- rückt thatsächlich im mer weiter nch dem asiatischen Gestade hin; da trockene Land des westlichen Alaska 'gewinnt der See immer mehr ab. Und dies wiederum wird durch den Aukonfluß verurs acht, welcher auch als Land-Ansetzer einer ver großartigsten und interessantesten Ströme der Welt ist. Dieser Strom führt fort und fort ganz enorme Mengen abgeschürften festen StofseZ aus dem Innern von Alaska nach der ufle und lagert sie außerhalb des Gestades ab. Ein im xiti Bild hiervon könmn die Abfälle Lagerungen mancher Städte bieten, wo diese Ablagerungen schließlich große Flachen neuen Grundes für dieBerlän aeruna von Straßen und die Funda mentirungen von Häusern abgeben. Es lst Thatsache, daß der Nukon solcherart schon ungefähr tausend Quadratmeilen dem Gebiet: von Alaska im Laufe der Zeitalter hinzugefügt hat. Er hat das ganze gewaltige Jukon Delta ausgk baut und . die Gewässer jenseits des Gestades "schon so seicht gemacht, daß soaar kleine ??akrzeuae kaum bis in Sicht der dortigen Küste gelangen kön nen. Mit der Zeit müssen sich auch ' diese seichten Gewässer in Trockenland verwandeln! Man braucht ch nicht darum vor zustellen, daß der fcjuion direct eine Brücke bis nack, Asien hinüber bauen werde; das ist ?uch r.icht nothwendig. Die ganze Eroln:Z!? befindet sich m ei nem Zustande soaenannten bvdrostrati schen Gleichgewichtes, und eö kannkein D'ruL auf irgend einen Theil ausgeübt werden, ohne daß ein anderer Theil, sich in entsprechendem Grade hebt. Und so bringt auch dn gewaltige Druck, welcher durch die . ungeheueren Mengen schwerer Stoffe auf der Hohe der alaöramschen Küste entsteht und diese Region niederdrückt, das beständige HL hersteigen der Aleutischen Inselkette, resp, die gelegentliche Entstehung neuer Inseln in den Zwischenräumen hervor. So wird die Brücke nach Asien; die ich meine, schon zu einer vollständigen werden, und dann. wird, man von New Fork bis nach' Paris fahren könnrn, ohne irgendwo über einen anderen Qasserlörper' zu 'kommen,' als 'einen Fluß. Von geologischem Standpunkte vollzieht sich dieser Proceß sogar ziemlich rasch! Ich glaube außerdem, daß sich schließlich die ganze. BeringSsee in trockenes Land -. v?rwandeln wird (Od:? viederverwanUln?)
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Der echte Zohann Doss'sche MnlextrnKt macht Fleisch und Blut. ?knliann Ziakk. Ml " c-, -irr l m: n. 7? ; f - vm&ülZkimftrNo.l. stGVr n.: u w. ' iuiir, kj vvuk -sy l'Echiauier. New povt, 156Franlii Str. Dle Weltteleplson.Jdee. Schon vor einiaer Zeit tauchte der kühne Gedanke aus, eine Fernsprechleitung über den Atlantischen Ocean (und weiterhin noch über andere Weltmeere) zu legen. Wie gewöhnlich in Fällen. i - i- - i w . y . v . 1 i IN oenen es ncy oarum qanuzu, oen ix sien Fühler für die etwaige Unterstutzung eines neuen Prozectes auszustrecken, hieß eö auch in diesem Falle alsbald, daß einflußreiche Capital! sten" hinter dem Plan steckten; auch eine Anzahl Telephon und Telegra phen Gesellschaften sollten bereits Interesse daran gefaßt haben Indeß war es unmöglich, irgendwel che weitere ' verlaßliche Auskunft dar über zu erhalten, besonders über die Frage, wie man die gewaltigen techni schen Schwierigkeiten zu beseitigen gedenke, welche bisher die Verwirklichung eines solchen Gedankens selbst dem Hoffnungsvollsten nur "als frommen Wunsch erscheinen ließen; ganz zu geschweigen von den ' geschäftlichen Schwierigkeiten. Es wurde nur allgemeinhin versichert, daß man dasHauptHinderniß überwunden haben. Andere Ereignisse in unserem Lande drängten dieses gigantische Project in den Hintergrund, zumal die betreffenden Interessenten gar nichts dafür tha ten, das Interesse anderer daran wach zu erhalten. Vielleicht wäre der ganze Plan vollständig zerronnen,' wie eine Seifenblase, wenn nicht Thomas Ed! son, der, Unverwüstliche, ihn wieder aufgegriffen und einigermaßen in's Gerede gebracht hätte. Edison hat verkünden lassen, daß er bereit sei, nicht nur über einen emzel nen Ocean, sondern sogleich, um den ganzen Erdball herum eine FeinfprechLeitung nach seiner' Idee zu legen, vorausgesetzt nur, daß ihm der nöthige Mammon dafür zu Gebote gestellt werde! Nun, interessant sind Edisons Auslassungen immer, und er mag daher auf einige Augenblicke seine besondere Idee hierüber selber vertreten: Das Telephoniren über den Ocean wird, wenn es je möglich sein soll, nach einem ganz neuen System bewerkstelligt werden müssen.. Ich bin mir vollständig bewußt, daß es allem Anschein nacu unmöglich ist, in einem langen unterseeischen Telephon - Eabel die sogenannte statische Induktion zu überwinden, welche die raschen, kurzen Schallwellen in lange Schwingungen verwandelt, die das Ohr des Menschen nicht mehr wahrnehmen kann. In der That wird kein Mensch jemals im Stande sein, ganz direct von Amerika nach Europa zu telephoniren, so lange nicht eine' n o ch mächtigere Kraft entdeckt ist. als wir sie in der Electricität besitzen., ES .wäre natürlich gegen standslos, sich heute darüber weiter zu verbreiten. , ' Dagegen bin ich auf eine andere Idee gekommennämlich: nicht nur ein neues unterseeisches Cabel für Telepho. nirungs - Zwecke allein zu legen, sondern dasselbe eigentlich nur zu einer Verbindung einer Anzahl . kürzerer selbstständiger Theilstrecken zu machen, mit Zwischen -'Schallstationen, die sich alle 50 oder 100 engl. Meilen weit befinden und für die Weitervermittlunz der Schallwellen, oder die Erneuerung derselben, sorgen würden; solche Stationen ließen sich an geeigneten Stellen in ähnlicher Weise einrichten, wie z. B.Leuchtschiff '' Stationen. Durch Ez perimente im Kleinen habe ich die Ueberzeugung gewonnen, dab sich dieser Vorschlag mit Erfolg ausführen ließe.So weit Hr. Edison selbst. Nun seien aber auch einige der nüchternen Bemerkungen mitgetheilt, welche eine unserer elektrischen Fach Zeitschriften, unbeirrt von Edison's Ansehen, zu die sem Vorschlag macht:. Nach Allem, was wir wissen, ist noch nie ein brauchbares unterseeisches Te lephon Cabel von einer qrößeren Länge, als 30 Meilen hergestellt worden; darnach berechnet, würden, außer dem Cabel selbstnicht weniger als 66 der besagten ' Stationen erforderlich sein, um eine Telephon Botschaft von den Ver. Staaten bis nach Großbritannien zu vermitteln. Auf alle Fälle würde die Ausführung des Planes ganz enorme Geld - Auslagen v:rursa chen. Und wenn eine solche Stationen kette nicht weit außerhalb des Eurses der regulären Oceandampfer läge, würde sie eine bedenkliche Bedrohung deö S'chiffZverkehreS bilden. Bestan den solche Stationen nur auS festgean kerten Schiffen, so Ware stets Gefahr vorhanden.' daß dieselben bei sehr stürmischem Wetter losgerissen oder durch Eisberge zerstört würden. Vor Allem aber: Der Gewinn würde auch im gün' stigsten Falle .in keinem Verhältniß zu dem colossalen Mühe und Kostenauf wand stehen! Ein weißer Rade. .Der junge Doctor Blaubach ist ja heute ge storben. .Endlich einmal ein Arzt, ; der seinen Patienten mit gutemBeisplel vorangeht. , BeiderModedame. Stubenmädchen:.Waö macht denn die Gnädige -.augenblicklich?- ,Aofe: .Ohnmachtötoilette für eine Toilette': ohnmacht. Auf richtiger Fahrte. .Denk Dir nur. wie prüde meine Hulda ist: wegen eines Kusses grollt sie. mir .Gewiß, weil Du ihr nicht mehrere eeaeben.-
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schatten vom Nevolutlonökrleg. Es wäre für die amerikanischen Jingos manchmal gut, auf die Ge-
schichte des eigenen Landes, und zwar nicht blos auf die Lichtseiten derselben, leidenschaftslos zurückzublicken, um etwas bescheidener und gerechter in der Beurtheilung Anderer zu werden, die sich zum Theil in ähnlichen Verhältnissen befinden, wie seinerzeit ihre Vorväter. So auch z. B. bezüglich der Fi li'inos, deren Befähigung zur Selbstregierung gegenwärtig von so vielen Amerikanern so tief in Zweifel gezogen zu werden scheint, besonders im Hinblick auf Uneinigkeit unter j'nen Ein geborenen selbst, auf das Hoortreten selbstsüchtiger Regungen und auf militärische Rückständigkeit. Bon der Philippinen-Frage selbst soll an dieser Stelle nicht weiter die iRtU sein. Von besonderem Interesse ist es aber gerade jetzt, einige Thatsachen des amerikanischen Revolutionskrieges, von denen in Schulbllchern keine Rede ist, an's Licht zu ziehen! Wie John AdamS erklärte, war mehr als ein Drittel der leitenden Persönlichkeiten des , kolonialen Amerika ganz entschieden gegen ine Auflehnung gegen England, und unter Denjenigen, welche die Grundsätze der Unabhängigkeitsfreunde billigten, waren noch Tausende, die es nicht der Mühe werth erachteten, dafür zu kämpfen! Zwölf Colonien ohne New Aork ' entschieden sich im Jule 1776 für Unabhängigkeit. Vermont war bekanntlich niemals im Bunde, welcher vor der Annahme der Verfassung der Ver. Staaten bestand. Rhode Island mußte 1790 erst durch Androhung eines Handels-Boycotts gezwungen werden, diese Verfassung anzuerkennen. Und über die New Vor ker schreibt Lecky: .New Yorker Freibeuter schwärmten über benachbarte Meeresgewässer hin und begingenRäu bereien am Handel der Staaten, welch: sich im Revolutions-Zustande befanden." Und ferner: .Die glühende Ergebenheit des Town New Fork für England war äußerst ermuthigend für die Engländer, und 6000 seiner be waffneten Bürger waren bereit, die Stadt gegen die Rebellen zu verthei digen." Und George Washington selber schrieb: .Während unsrre Arm fast täglich Mangel leiden muß. führt sich diejenige des Feindes in New Fort reichliche Vorräthe zu aus eincm Han del mit denNachbarstaaten New Yorks, New Jersey und Connecticut !" Hören wir, waö die beiden Letztgenannten über Patriotismus und Selbstsucht in jenen Tagen zu sagen haben! Lecky schreibt: .Die große Masse (der Amerikaner) war gleichgültig oder nur halb bei der Sache, von ihren privaten Beschäftigungen oder Interessen ganz in Anspruch genommen und n i ch t s zu riskiren bereit, bis sie den Ausgang des Kampfes klar sehen konnten." Und pessimistisch genug drückte sich Washington folgendermaßen aus: .Die Menschen mögen von Patriotismus reden ... Ich weiß, es ezistirt solcher, und er hat viel gethan in dem jetzigen Kampf. Aber ein gro ßer und längerer Krieg kann niemals von diesem Princip allein getragen werden, - er muß durch Aussicht auf Gewinn oder Belohnung irgendwelcher Art unterstützt sein." Unmittelbar darauf spricht er von .dem häusigen Abfall von Officieren, welche durch Rücksichten auf Privat-Jnteressen verführt wurden, die -Sache ihreö Lande? auszugeben.- Weiterhin wird bericht tet, daß eine Compagnie nach der andern .vor dem Feinde, und in den lebHastesten Wehen eines Kampfes, von welchem die ganze Zukunft abhing". darauf drang, augenblicklich entlassen zu werden! Es war geradezu die Regel, daß ameruanlsche Truppen ohne reichlichen Sold gar nicht dienen wollten. Fortwährend boten der Congreß und die einzelnen Staaten hohe Handgelder, um Leute zu bekommen, und doch genügte das nicht.. Vielfach wurden Ge-sangnlk-zroyungen angewendet, um Leute zur Fahne zu kriegen. Negersclaven und sogar Kinder wurden in's Heer genommen. Dabei schrieb Washington: Außer twa 400 Rekruten vom Staat Massachusetts Bay (wovon ein Theil wie man mir sagt, die Kinder zu je etwa $1500 für neunmonatlichen Dienst aedunaen wurden) habe ich seit dem letzten Feldzua keine Verstärkungen für diese Armee erhal ten." Und an anderer Stelle spricht er mit Entrüstung von den Vielen, welche auS der Armee lediglich große Vermögen gezogen hatten und Anderen alle UnzutraglichkeiteneineS längeren VerbleibeS in derselben och besonders empfindlich fühlbar machten! . Diese Zeugnisse ließen sich noch be, deutend erweitern. Erwähnt sei nur noch nebenher, daß die Katzbalgereien zwischen den amerikanischenOfficieren. hohen und niedern, um Rang und Sold zahllos waren, daß Pobelherrschast an Platzen, die unter Controlle der amerikanischen Truppen standen, nichts Seltenes war, daß daö Pctrio tenHeer niemals einheitlich bewaffnet und uniformirt war. und viele der Soldaten eine Zeitlang nur Knüttel urtd Heugabeln hatten, und daß Gue rilla und Buschkl:vperKr':ea vielfaÄ von amerikanischen Befehlshabern qeführt wurde, und Washington selber sich ganz auf einen ' solchen verlegen wollte wenn er sich in den KustenGegenden nicht behaupten könnte! A l L s l ch der Farmer John Samuels von Stattford, 'Minn.', von einem Nachbarorte aus auf der Heim fahrt befand, trennte sich zufällig die Waage von- der: Deichseln Samuels beugte sich vor. um dieselbe wieder ein. zuhängen; das Pferd erschreckte, schlug aus und ein Stollen des Hufeisens drang in Sainuels linke Schläfe. Der MJf'i. Cm . JS-Jt.1llL unaiuaiitgc xiann jizi vom txqmicn und dieser, ging sihcr ihn weg, ihm das LkM brechend.- ... l
Im Neiche der ZNode. Da man die englischen Formen auch für die Frühjahrstoiletten bevorzugt, so hat die Industrie den dafür besonders aeeianeten Covertcoatinas. Viaou
reu? und Lodengeweven die lebhafteste ! Aufmerksamkeit zugewendet. Die Covertcoatstoffe sind sowohl mehrt, wie ein-, zwei- und dreifarbig mit feinen Streifen und kleinen Carreaus durchzoaen. Streifen und Carreaus sind durchaus discret. Ost ziehen sie sich nur in der Starke eines oder zweier Faden durch das Gewebe, so daß ihre Musterung in völliger Harmonie mit . der schlichten Form der Toilette steht. Aehnlich in Farbenzusammenstellung und Musterung sind die melirten und einfarbigen Vigoureuxgewebe, die sich durch vornehme Farbentöne und neue, interessante Bindungen auszeichnen. Daß auch die widerstandsfähigen, daher praktischen Lodenstofse durch viele hübsche Neuheiten in Farben und Mustern bereichert sind, ist nur natllrlich, da sie ebenso wie die vorherge nannten Stoffe für Frühjahrs- und Sporttoiletten mit Vorliebe verwendet werden. Von reicher Wirkung sind gestickte, abgepaßte Kleider. Die einfarbigen und melirten, guten Wollenstoffe in soliden Farben haben für die Taille eme latzartige, für den Rock eine den Vordertheil abgrenzende Schnurstickerei. Diese ist in Soutachemanier oder in leichten, graziösen Ranken mit feiner Tüllauflage d. dergl. ausgeführt. So!che Toiletten machen jeden Besatz überflüssig; einige schöne Krystall- oderMetallknöpfe mit Sammetunterlage genü gen für den weiteren Schmuck. Zu den Geweben, die sich durch ein fache Eleganz auszeichnen, gehören auch femeWollenstofse mit starlsadigen, ern gewebten Carreaus oder Streifen, Kaschmir diagonal und Popeline mit schmalen, ombrirten Streifen. Schöne Farben' in Beige, Mode. Grau, Grün oder Blau werden am häufigsten für diese aus bester Wolle gewebten Stoffe gewählt. Auch in Schwarz und Weiß gibt es neue Stoffe, die sowohl einfach melirt, wie mit schwarzen Punkten durchsireut oder in klarer, von starken, eingewebten Fäden durchquerten Streifenmustcrunz gehalten sind. Wenn die erstgenannte-l Stoffe besonders sur altere Damen ge eignet sind, so passen die letzteren mehr für junge Damen. Wunderhübsche und überraschende Neyetten sieht man in wollenen und halbseidenen Crep)ns; namentlich die letzteren zeigen in dem leuchtenden Glanz ihrer Muster mit d?n eingestreuten, großen und klemenPunk ten und in den. feinsinnigen Farben die großen Wandlungen dieser eigenartigen Gewebe, die sich nun schon ziemlich lange der allgemeinen Gunst bt tu ganten Damenwelt erfreuen. Daß die schwarzen Crepons bei der Neugestaltung nicht zurückstehen, sei ebenfalls be merkt. Auch bei ihnen spielen die gro ßen'und kleinen Punkts sine hervorrg gende' Rolle. Ungemein vielseitig sind auch die neuen Stosse sur Einsätze und Garnt turen. sowie' für dieia noch immer be liebten praktischen Blusen, die zü allen möglichen Geleaenbeiten verwendet werden können.' ' Unter den Stoffen zu Einsatzen ist der mit Sammet .- oder Chenille durchwebte Taffet sehr beliebt. Recht vornehm scheint , auch weißer aner . mit . lzeitokropsaroener, in Schletfenart -' auSaefübrter Sammetrnüsterung oder schillernder Taffet, der unregelmäßig mit schwarzen. Sammetvunkten verschiedener Größe durchwebt ist, , sowie marineblauer Tafset, der gleiazmaßtg mit Weißen Chenillepunk ten durchstreut fc fSrürHauS und Sportblusen werden ums! zwei- und mehrsardige, eher klewals großcarrirte Wollenstoffe getragen, deren bunte, in den Falten der Bluse gebrochene Musterung in' den Farben' zusammenstellungen ebenso hübsch wie kleidsam erscheint. ' ' ' Eben? neu wie eigenartig ist -daZ erste Costüm auS siahlgrauem Wollen-stoff-mit? abaevakter.' türkischer Worte und angewebter, schmaler Franse. DaS Kleid hat einen glatten Rock, der unten ! ausschließlich eines ' schmalen Vorder-'. theils nur mit der schmalen Borte be- ' seht ist.: Ueber durNock fällt eine dorn ' offene, hinten mit einer Spitze gearbeitete Tunika, deren Rand mit der Bordüre und Franse abschließt. Die der tikalen Ränder der Tunika sind mehr- ' fach durchstevvt. Ein mit : tlnki Schnalle-, geschlossener ' Stoffgürt schließt den Rock ab, der über die hm-
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ten und vorn gleichmäßig gearbeitete Taille gehakt wird. Die Taille ist auf dem Futterstoff nach Erfordernis mit türkischem Stoff bekleidet, der zwischer den geschlitzten Theilen sichtbar wird. Die grauen Taillentheile sind oben in schmale Säumchen genäht und an den Schlitzen vorn durch je drei Schleifchen im Rücken nur durch Riegel aus erd beerfarbenem Sammet mit feinen Schnallen aus geschliffenem Stahl zu sammengehalten. ' Den 'oberen Ab schluß bildet ein seitlich mit Spitzen geschnitten und mit Pailletten bestickter Kragen aus erdbeerfarbenem Sammet. Die Aermel aus türkischem Stoff ha ben drei in Säumchen genähte Aufla gen auS grauem Vollenstoff. Die auf die Hand fallenden, türkischen Manscheiten sind mit Sammet unterfüttert. Ein runder Hut mit .hochgeschlagener Krempe aus gelbem Phantasiegeflecht, sowie in Sonnenschirm mit gemupertem,' hellem Seidenbezug und helle Handschuhe vervollständigen die hübsche Toilette. Der Hut ist mit weißer, schwarz betupfter Gaze und einem gleichen großen Straußfederpompon gar nirt. Seitlich zieren ihn Rosen. An der zweiten Toilette aus graugrünem Tuch hat der Rock einen besonders hübschen Schnitt. An der oberen Hälfte' sind, um ihn möglichst eng anschließend zu gestalten. Keile herauögeschnitten, während derStoff an der un teren Hälfte in Tollfalten geordnet ist, deren zugespitzteEnden festgesteppt sind. Auf den unteren Rand sind bogenförmig sich kreuzende Stoffstreifen aufge steppt. Die Taille mit kleinem, vorn rundem Schößchen hat am Rande meh rere übereinander liegende Theile, die aufeinander gesteppt sind. Sie öffnet sich mit Aufschlägen aus grünem Sammet mit Tuchumrandung über, einem schmalen, mit Perlmutterknöpfen geschlossenen Westeneinsatz aus weißer, mit rothen Punkten durchstickter Seide. An die Aufschläge, die an den Spitzen schöne Stahlknöpfe tragen, schließt sich ein stehender, mit Tuchstrelfen umrandeter Sammetkragen. Im Taillenab schluß wird das mit Stahlknöpfen besetzte Jäckchen durch einen Gurtthett aus Sammet mit Tuchbesatz zusammengehalten. Die glatten Aermel ha ben am Handgelenk an der Untergesetzten Manschette mehrmals noch untergesteppte, schmale Theile und Stahlknöpfe. Recht flott wirkt zu dem CostUm das barettartige Hütchen aus bronzefarbenem Filz und Sammet und der braune Sonnenschirm. Das Hütchen ist an der Krempe von einer mit dem losen Kops im Zusammenhang ge schnittenen Frisur aus Sammet be deckt' Eine große, .graugrüne, nur durch eine Agraffe gehaltene Straußfeder bildet die Garnitur des Lutes. Hellgrau in- der Verbindung mit Weiß ya: trotz der Farblosigkett eine feine jugendliche Wirkung, wie eö die Toilette auS leichtem, hellgrauem Wol lenstoff, Figur 3, bestätigt. Den einfachen Rock bedeckt zum Theil eine hinten und vorn lanae und svike. seitwäris" kurze, mit schmaler, weißer Passementeriebordure umrandete Tunika. Die , hinten glatt überspannte, vorn blusenartig gearbeitete Taille ist von einem weißen Atlasgürtel umschlössen, den seitlich eine rosettenartige Schleife ziert. Die vorderen umgelegten und mit Bordüre aenersen Ränder treten unten leicht übereinander. Den Ausschnitt füllt ein Chemisett mit bu!tem Stehkragen aus -weißem, in Säumchen genähtem Atlas. , Der Taille liegt ein am Rande z ckig aus geschnittener 'Kragen auf, der hinten eine Spitze,' an den Schultern Epaulet ten bildet und. ringsum - mit Bordüre umrandet ist. Die engen Aermel haben am Handgelenk einmal, oben zweimal in Bogen aufgenähten Lesatz. Hellgraues Tuch ist für das reich mit aufgesteppten Stoffstreifen verzierte Costüm, Figur 4, verwendet, das auö Rock und Paletot besteht und durch ein dunkelgrünseideneö Blusen .Chemisett vervollständigt' wird. . Die, Vordertheile des mit abgerundetem Scho'oß gearbeiteten Paletots haben vorn unten kleine, gerundete ' Patten, oben geschweifte. Aufschläge, die, wie. innen der jürmkrag'en, aus grüngesticktem, weißem Tuch bestehen und mit grünen Seldenstreisen begrenzt sind. Schmale, zugespitzte 'Tuchpatten,- mit .kleinen Knöpfen verziert, schmücken die Vor vertheile zu. beiden Seiten des SchlusseS.und unten die sich kelchförmig er wetternden Aermel, denen oben epaulettenartia der aus schmalen, übere!njm-
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Der Grippe specifisches Heilmittel.
Die Grippe tritt .der epidemisch auf. Vll er,te wissen, daß sich dieselbe in Folge von Er. kältungen entwickelt. Sie greift fiets tle scha. chen Punkte de menschlkchen System an, darin liegt den da, gefährliche dieser Krankheit. D?.AugusbNu!g,'s HlZinbUlM iZruWe
i? mit solch großem crsolq gkgkn diese schmerzhafte Leiden angewandt worden, daß viele Aer,te dessen LZertk schäsen und denselben häufig ver schreiben, tät wärmt das äPlt, beruhigt die Nerven, indert den ei stärkt des ganze Syftcm und beseiZigt dadurch die Krankheit. k?otl;! -??uk in Qriginal.PaSeten verkaust, und der tcbt fcat die Unterschrist von Dr. Auzusi tiönkg auf irdcm Umschlage, ffr wird niemals löse verksust.
A wholesale paper dealer in New York City relates that bis first eaperience with Ripans Tabules began 18 rnonths ago. Prior to that he could not recall a tirne when he was not troubled with constipation. Nothing gave rnore than temporar relief ; but, since talring 'Ripsras Tabules nobody ha had more perfect digestirs Organs than he. Th bowels peiform their functions with regularity ; there is no distress alter eating, tr headache, no heartburn, no dizziness nothing of a dysptptlc nature. The sume gentleman also relates that ' if he occasionally stays a little too late at the club and meets convivial companions, a Tabule taten beforo going to bed wards off every nnpleasant alter efiect,"
verfallenden Theilen bestehende Kragen aufliegt. Besonders für schlanke, große Gestalten sehr geeignet ist der eng anliegende, mit langem Schooß gearbeitete Paletot, Figur 6, der zur Vervollständigung eleganter Frühjahrstoiletten bestimmt ist. Unser Original besteht aus grauem Tuch und ist mit Applica--tionen von dunklerem Sammet geschmückt. Der mit Hakenschluß Versehene Paletot öffnet sich mit breitem Reverskragen, der amRande mit Sammet, im Uebrigen mit Heller getontem Moir6 bekleidet ist, über einem dunkle ren Sammeteinsatz nebst Stehkragen. Sammetstifen, die seitlich und hin ten hübsche, aufsteigende Mustttfiguren bilden, umgeben den bogenförmig ausgeschnittenen, unteren Nand des PaktotS und schmücken die Aermel. Sammet deckt auch innen den hohen Kragen des Paletots, den vorn zu bei den Seiten des Hakenschlusses große durchbrochene Bronzeknöpfe schmücken. Das weiße Filzhütchen ist mit grauem Band und erner Fedecaigrette garmrt. Im Walde bei Wiesba den wurde ein frecher Raub verübt. Die Rauber sind drei Handwerksbur schen, die sich zu Wiesbaden in derHerberge - zur Heimath einlogirt hatten und daselbst' einen Schlossergesellen Namenö Lange aus Kostheim kennen lernten. Alö sie merkten, daß der unerfahrene Bursche noch ungefähr 15 Mark bei sich hatte, veranlaßten sie ihn, mit ihnen zu gehen. Im Walde überfielen sie ihn dann und raubten ihn auö,' worauf sie ihn in hilflosem Zustande , liegen ließen. Die Rauber sind, der Schlossergeselle Hoff, auö Frankfurt und die beiden Metzger Sondermann auS Steelen bei Ess?n und Saal auS Limburg. 9 Sie wurden noch dlk Nacht aus der Straße wo sie sich herumtrieben und wahrscheinlich über die Theilung des Raubes stritten, festgenommen. , Lange hatte sich nach Entfernung der Raubgesellen nach Schwalbäch weitergeschleppt und wurde dort in'L Sosvital aebrcllöt. . Helmstedt.Jn daS Restaurant Hotel Erbprinz" trat der Zahnarzt Baumgarten, redete den. dort sitzenden Reaierungsassessor Dr. Brühn an und versetzte ihm eine schallende Ohrfeige. Wie eS heißt, hatte Baumgarten wegen einer Differenz mit Dr. Brühn diesem eine Forderung zugehen lassen. Letz'' terer habe sie aber mit der Begrün' dung, daß Baumgarten nicht satiSfaktionsfähig sei. abgelehnt. Darauf hat. nun Baumgarten sich aus die-L schilderte Weise .Genugthuung", verlöaftt. .... - r
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