Indiana Tribüne, Volume 22, Number 181, Indianapolis, Marion County, 21 March 1899 — Page 1
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Lditorielles. Der ehemalige Mayor Hewitt von Nev Jork hatte seinerzeit viel Aufsehen mit der Vorführung von Ziffern gemacht, welche eine enorm hohe Criminalltät unter den Gingewanderten in New Aork, namentlich unter den Jrländern, nachwiesen. Dar auf hin ift man vorschnell zu dem Schlüsse gekommen, daß ouöinginun derten ein viel größeres Covtingent zu den Verbrechern liefern, als die 5 n geborenen. Aber den Nachweis, fca die falsch ist. bat soeben für den Staat 3Htnoie an der Hand eigener Erheb. ungen, wie für andere Staaten mit Hilfe verläßlicher Statistiken der frühere Kaplon deS Jolieter ZuchthauseS, Herr 3. D. Roth, geführt. Er hat gesunden, daß unter den vom I.Oktober 1894 bis zum Oktober 189S in die Zuchthäuser deS Staates 3Q nolS gesandten Verbrechern 1944 Einund 445 Eingewandert waS dem EenluS zufolge je 8btv aus 1893 Singewan. berte, und je einen aus 153S Eingef . (..!. k.C X . wuui ti)itvi ivivii vup uuu yru uui i,fc,flfflnt,n 5aw in k,n gnck.. Häusern und der Reformschule zu PonIuxc befindlichen Verbrechern je einer . . , ....... aus iuu3 ingeoorene, aoer nur erner aus 1346 Eingewanderte entfiel. Sehr erschteden ist die Zahl der von den einzelnen hauptsächlichen Einwanderungö. Nationen gelieferten Verbrecher. Zu diesen stellen die romamfcn cia 801,5 auffallend größere, oniingenl, wi Bic gciraammcn uuo selbst die slavischen. ES kommen ein Verbrecher auf je 2989 Schweden und Norweger. 1709 Deuilche. 1705 Sckot ten. 1585 Dänen, 1382 Engländer und Walliser, 1257 Zrläader und 103S Polen und Russen; dagegen auf 657 grauzosen, 619 Canadier und 223 Italiener. Die Eingeborenen stehen m,t t 1 aus 1008. also noch hinter n und Russen. weri al.o oer raar JUino rn veirayl rommr, ist die gegen ctc Einwanderung erhobene Beschuldigung glänzend widerlegt. WaS den Staat 'Htm Jork betrifft, geht auS einer von dem Direktor von Sing Sing auf dem lktzten nationalen Gefängniß. Congreh gtliksertea Statistik hervor, daß Bäh rend die eingewanderte Bevölkerung deS Staates 35 Prozent betrua, sie zu den eine Strafe abbüßenden Berbrechern nur 27 Prozent stellte. 3 gleicher Weise liegt von Minnesota das Zeugniß des Sekretärs der Staats vohlthätigkettSbehorde vor, daß die während sie 83 Prozent der Stsammt. oevoirerung auemaqen. yiin wtiins nirjfac jcyuuu n,fintt RotK. und die ,ft. daß die enatb i . i l i4 rr.. cr-c .rx. lilSlprechende Sinandiru, ein iel 4 ln 0njrei5etn ' ' stellt, als die Sesammteinwanderung oder iiie nichtenglische im Verhältniß zu ihrer Zahl. In Minnesota z. V. beträgt die englisch. sprechende SinWanderung nur 9 Prozent der Sesammtbevölkerung. liefert dagegen 14 Prozent der Sträflinge, und in den städtischen ArbeitSbäusern ift letzterer Prozentsatz noch höher. Nachdem man aus diese Thatsache dort aufmerksam geworden war, warden in Minnesota, QiSconsia, Iowa,
Michigan. Illinois, Odio, Pennsyl.
vania und Massachusetts Untersuchunaen i gleicher Richtung angestellt. AuS denselben giebt fiS, daß während in diesen acht Staaten zusammengenommen die nickt englisch-sprechende Einwanderung zu den Sträfi'ngen denselben Prozentsatz ellt, wie zur Bevölkerung, in einigen mehr, in anderen veniger, die englisch. sprechende Einwanderung in jedem einzelnen Staate einen höheren Prozentsatz zu den Verbrechern, wie zur Bevölkerung stellt, und insgesammt 39 Prozent mehr. Werner baben Anfragen in den ArbeitShäusera von St Paul, MinneapoliS, Chicago, Eincinnati, Eleve land, Detroit und Milwaukee ergeben, daß wädrend die nicht-englisch.sprech-ende Bevölkerung dieser Orte 24.9 Prozent betrug, sie nur 13.3 Prozent in die Arbeitshäuser lieferte, die eng lisch. sprechende dagegen, obwokl sie nur 12.8 Prozent der Bevölkerung ausmachte, 29 3 Prozent. Herr Roth zieht daraus den Schluß, daß englisch sprechende fremde Lander unS mit Hilfe von Gefangenen. HilsS'Bereinen eine große Zahl ihrer Verbrecher zusenden. Ohne auf diesen Punkt näher einzugehen, beweift daS Obige klar, daß erKenS die gegen die Gelammt. Einwanderung gerichtete Beschuldigung, sie Kelle einen unverhältnißmäßig großen Prozentsatz zu den Verbrechern nicht nur falsch, sonder daß daS gerade Gegentbeil der ffall ist; und zweitens, daß nicht nur die germanische, sondern unter der germanischen die teutonische, d. h. die deutsche und die skandina. vische Einwanderung verhältnißmäßig am wenigsten liefert. Dabei ist ferner in Betracht zu ziehen, daß die Eivgewanderten im Allgemeinen, sicher aber in den ersten Jahren ihrer Anwesenheit dahier. ärmer find, a!S die Eingeborenen, einen häreren Kampf umS Dasein zu führen haben, alS diese und daß sie weit weNiger daS Geschick und die Gelegenheit haben, sich auS der Schlinge zu ziehen. wenn sie in Schwulitäten fifid, als die Eingeborenen. MMlllHrilhleli. Wetterbericht. Regen oder Schnee heute Nacht; kälteres, schönes Wetter Mittwoch Höchste Temperatur innerhalb der letzea 24 Stunden 38 Grad, niedrig, 34 Grad. Consltkt an dermezikanischen Sren ze W a s h i n g t o n, 20. März. DaS KriegSdepntement wurde heute von Gouverneur SoyreS von ToraS erucht, dem Mavor von Ledo und dem Sheriff des CountyS BundeStrup. pen zur Erhaltung der Ruhe zur Verfüguvg zu Kellen, bis StaatStruppen ankommen, da ein starker Krawall drode. DaS KriegSdepartement entsprach der Forderung sofort durch eine entsprechende Weisung an den Kommaadeur in Fort MeZutosh, Laredo, TexzS, welcher berichtet, daß große Srbilterung unter den Mlkanern auf der amerikanischen Seite des Flusses, wegen amtlicher Jsolirung von Blattervsällen herrsche, so daß sie aus Civilbeamten feuerten obne jedoch Jemand zu verletzen. Die Ruhe ist hergestellt und Eapt. AyreS glaubt, Herr der Situation zu sein. Laredo, TeziS. 20. März. Zwei Leute wurden heute bei dem Krawall mit den Mexikanern wegen der Blat tern.Jsolirung getödtet, und ein Capi t2n von den State RangerS verwundet. SanAntonio, TeaS, 20. März vtt Okaati - elundheitSbeamte in Laredo verlangte StaatSmiliz zur Durchführung der Blattern. Jsolirung und erhielt sofort 24 Mann. Die Mexikaner wollten ihre Angehörigen nicht in't PefthauS bringen lassen, und bei dem enftehevden Krawall wurden zwei Mann getödtet. Gegen Mittag erschienen die BandeStruppen auS gort MeZntosh und stellten die Ordnung her. Die Legislatur ist um Unterftützung der Pockenkranken ersucht worden. Laredo, T-x.. 20. März. Die KristS der Unruhen wegen der AuSführung der Blattern - Vorschriften scheint vorüber zu sein. Der Ko-filkt entstand .dadurch, daß de Transport
von Patienten bewaffneter Widerstand geleistet wurde, wobei die State RangerS angegriffen und Eopt Rogerk verwundet wurde. Die Rangers er. widerten daS ff'ver und schössen den
Führer der Aufrührer, Agopito Her. rera, und einen anderen M x kaner nieder und verwunteten HerreraS Schwester, welche gleichfalls geschossen hatte. Auch mehrere andere Meiikaner wurden verwundet, aber die Krakehler verliefen sich darauf, und eS kam nur noch zu vereinzelten kleinen Zu sammenftößen. Copt. AyreS von gort MeZntolh hält j tzt die Stadt mit einem Detache ment vom 10. Kavallerie - Regiment besetzt und der Stadtmarschall unter stützt ihn M't. einer Anzahl DeputieS in der Aufrechterhaltung der Ordnung. Auch ein Gatling - Geschütz ist zur Stelle. Ein Rädelkführer, der nicht Vernunft annehmen wollte, erhielt ei nen kräf iaen Schlag mit einem Kara biaerkolben, voraus sein Gefolge auS riß. Zwei Seichen gefunden. N.w Sork. 20 Mär, Be' Wegräumung deS SchuttS deS abge brannten Hotels fand man heute zwe, Leichen. Sie waren nicht ident,fi,ir. bar. ES waren die Leichen eines Mannes und einer Frau. Der männlichen Leiche fehlten Kopf, Arme und Beine. Sine Menge Schmucksachen wurde gefunden, darunter ein mit Opalen und Diamanten besetztes Halsband, daß $10,000 werth ist. Eine Bielgeschiedene. Ti p ton, Jnd , 20. März. Eva Stinnett. eine bübsche junge Frau von zweiundzwanzig Jahren, hatte im letz ten Termin deS KreiSgerichtS in Tip. ton ihr viertes ScheiöungSurtheil zugesprochen erkalten. Zugleich damit war ihr aber auch vom Richter mitgetheilt worden, daß dieS daS letzte Mal sei, daß er sie von lästigen Ebefesselo befreien werde. Diese Drohung scheint auf die junge Frau jedoch keinen gro' ßen Eindruck gemacht zu haben, denn schon gestern feierte sie um fünften Mal ihre Hochzeit, und zwar mit einem gewissen Walter M. Partlow. K o n n t e n n i ch t ü b e r e i nkommen. ' S a e r a m e n t o. Cal , 20. März Heute Vo, mittag um 11:45 Uhr ver tagte sich die Legislatur von Califor nen auf unbestimmte Zeit, ohne zum Nachfolger von Stephen M. White einen Bundessenator erwählt zu haben. ,,, 5 Kinder verbrannt. Hutchison. KaS, 20 März. In Folge der Ezolofion einer Lampe rannte heute daS HauS von John Moore nieder und seine 5 Kinder am Alter van 312 Jahren kamen dabei um. Ver Vater der im anstoßenden Zimmer schlief, während Frau Moore nicht zu Hause war, gerieih in solchen Schrecken, daß er ganz ralhloS wurde. Bei der Entfernung der Leichen der fünf kleinen Kinde? durch den Coroner machte man die Entdeckung, daß dieselben daS Opfer eineS schauderbaften Verbrechens geworden find, und auf Empfehlung der CoronerS.Jury wurde der Bater der Ermorderten, Jodn Moore, unter Beschuldigung deS MordeS verhastet. Die ffeuervehr drang in das HauS ein, erstickte die Flammen zum Theil und fand die 5 Kinder sämmtlich todt neben einander aus dem Fußboden liegend, aber ohne schwere Brandwunden. Die Sektion durch den Coroner ließ keinen Zweifel an einem furchtbaren Verbrechen. Am Schädel jedeS KindeS fanden sich tiefe Eindrücke, an denen lange Knochenbrüche entlang liefen, und alle Opfer bis auf eines hatten Stichwunden im Nacken. Die Familie zog vor drei Wochen hierher und bezog das kleine zweiYScklge HauS, welche, er Schauplatz deS Verbrechens wurde. Frau MooreS Vater, M. W Franklin, dessen gamilie gleichzeitig auS Emporia hier zuzog, erklärte yente Übend, Moore sei stets ein verschlossener, mürrische? Charakter gewesen, habe eS aber mit seinen Kindern immer groß vorgehabt, In. jüngster Zeit brütete er darüber,
' daß er außer Arbeit war. und Franklin scheint zu glauben, daß er durch Grü- . beln über sein Unglück den verstand verloren hat.
Aus Manila. Manila. 21. März. Die nach den Pdilippinen geschickte CivilcomMission hielt heute ihre erste Sitzung undibeschloß den Erlaß einer Proklamation, worin erklärt werden soll, daß die Ver. Staaten für eme gute Regieruvg sorgen werden und worin die Eingeborenen ersucht werden, dabei zu helfen und ihre Waffen niederzulegen. - AuS zuverlässiger Quelle verlautet, daß Aguinaldo zu extremen Mitteln greif,, um jede Bewegung zur EinKellung der Feindseligkeiten zu unterdrücken. Zwölf Einwohner von Ma-
nila, welche Briefe an ihn schrieben und ihm Einstellung der Feindselig ke'ten rietben, sind zum Tode verur theilt worden, und eine allgemeine Aufforderung an alle loyalen Filippinvv wurde erlassen, die Verurtheilten umzubringen. Am letzten Freitag kam General Layardo nach MaloloS. um Aguinaldo den Rath zu geben, die Feindseligkeiten einzustellen. Aguinaldo wurde wüthend und ließ dem unglücklichen General so fort den Kopf abschlagen. Gestern wurden siebzehn Mann ver wundet, fast olle schwer. Die Amerikaner find so weit borge rückt, daß eS dem Commissariat schwer wird, Lebenkmittel rechtzeitig an Ort und Stelle zu schaffen. H o n g k o n g. 20. März. Ein Correspondent in Manila beschreibt die Schwierigkeiten, unter denen dle fliegende amerikanische Brigade zu kämpfen hat, alS maßloS. DaS Terrain ist durch Lagunen, schmale Gewässer und BambuS Dickichte durchschnitten, in welchen man den Feind auf 100 Fuß nicht sehen kann, und man bleibt stets unsicher, ob der Feind hundert oder Tausende von Leuten ftark ist. Bei Cainta hielten sich die Filipinos äußerst zähe, und wenn die Amerikaner nicht ihre Linien aufgelöst hätten, o wäre ihr Verlust groß gewesen. Die Filipino? rühmen sich, daß sie den rieg aus die jetzige Art Jahre lang orlsetzen können und rechnen, daß auf amerikanischer. Seitetäglich nur 20 Mann kampfunfähig werden. Manche Offiziere glauben, daß man noch 10.00 Mann Verstärkungen haben sollte. weil alle vorhandenen Truppen kaum bei Manila ausreichen. Die Regenzeit hat früh begonnen. unsere Truppen werden bald in Käser, nen untergebracht werden müssen, und dann wird der Feind in seine alte Stellungen wieber einrücken. Die Amerikaner baben schon die Zerstörung der Gebäude auf dem Lande aukgegeben und lassen j'tzt die Läden in Pafig durch Posten bewachen, aber die Soldaten schleppen, diel Beute ouS Privatdäusern zusammen. Manila, 20. März. Die Berg. Banditen der Insel Pana drohten kürzich Jloilo mit .einem ernstlichen Angriff, wurden jedoch von Gen. Miller mit einem Verlust von 200 Mann zuückgeworsen. DaS Bataillon McNeilS vom Regiment Cal fornia soll sich morgen zur Verstärkung der Garnisonenen der Städte BaiS und Baguaan an der O?küste der Insel NegroS auf der Jadiana" einschiffen. Doch ist dieS nur eine Vorsichtsmaßregel, obgleich man Uoruhkn nicht erwartet. ' WaS ift nun richtig? Berlin. 20. März. Es ift Cecil RhodeS nicht gelungen, für seinen Plan der Erbauung einer Eisenbahn von Eapftadt nach Cairo die Unterstützung der deutschen Regierung zu erlangen, obgleich er sein Möglichstes that,'sie vou den bedeutenden Vorbeilen desselben für die deutsche estatri. kanische Colonie zu überzeugen Die deutsche Regierung deutete darauf hin, daß eS selbst die britische Regierung nicht, für zweckmäßig gehalten habe, dem Plan Unterstützung zu gewähren. und daß RhodeS doch sicherlich nicht mehr von einer auswärtigen Regierung verlangen könne, als er von fei ner eigenen zu erlangen im Stande war. ' In Berlin verhaftet. London, 20. März. Nach einer Depesche au Berlin find dort ein gewisset., Metz und seine Begleiterin, welche den Namens Briesenick führt, unter der Anklage verhaftet vor 14 Tagen in London einen Mord began-
gen zu haben. Die Arrestanten sagen, sie seien nach Berlin geflohen, weil sie eine strafbare Operation ausgeführt haben. -: . ;
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