Indiana Tribüne, Volume 22, Number 178, Indianapolis, Marion County, 18 March 1899 — Page 3

Tröge Ceöer.

f3S tot ftark an einer schlaffen Lebt, fluiUra. bis iÜrtitopfuna hervorrief. Jchsnd. dK talcatiti Qt ftnd. toaSett davon behaupte. ao gemanu schon denn rrfua Versuch eine solche ttr Kichterunz. daß lch einen andern Vorrat kaufte und doaftandlg geheilt wurde. Ich werde nur gern (fcOJtamtf empfehle, so oft sich die tteaenheu bieut. I. .Smith. 2920 Snianehanu Ave.. PHUadelphia. Pa. genehm, schmackhaft, tMam. Schmecken ant, thun ant, machen nie trank oder schwach, verursache kein Schmerzen. 10c, 25c, 6üc Heile BttftoPfNNg. tertia Rmj Cm pur, Cfctea, IfmI, Iw Tarn. F Vst.Tst.Tl 1 s! verkauft und garantiert ton all? ilV-J.U-UAVajotjetern , Helluo 6IaaUpavf. Dr. J. A, Sutcliffe, W u n d - A r z t, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ofsice: 1 55 OS Mark-tstr. Tel. 941 Offleestundea : 61 10 Uhr vorm.; 2 bi 4 Uhr m Dr. I. Wühler, 120 Gst sNcCnrty Ltr. Sprechstunden: 8 bis ö Uhr vorm. ; L tti S i hr Nachm.; 8 US Uhr Abend?. Telephon 1446. ertiSttb: : tastcpnt Vermlttaz. Die Office vsn Dr. H. FINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Oft Ohko Straße. Telephon No. 927 wie bisher. MttUers Leber - Pillen ist daS beste und nebenbei auch gelirdefte Mittel gegen Unrerdaulichkeit, Verstopfung, Leberleiden etc. 23 CctS die Schachtel bei gkerd. A. Müller, Apotheker, Ecke Hast imb Wasbiugton Str. Mb 4 in ALe ander pothtke. Dr.O.G.MMss hat seine Orftee nach dem Willoughbv Gebäude, No. 224 Nord M.ridian Str., r tag, verlegt. Qfftee.Ztunden : Bon 3 M J 4 Uhr Nachmittigl Telephon : Offtce 292 Wohnung VS6. Die Wohnung befindet sich wie bt'her : 1337 Nord Pennsylvania Straße. 0. C. EVEKT8, Deutscher Zahn - Arzt. Ho. 8 Nord Pennsylvania Str. a wird auf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, o. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. stramm 43. Offiee.tadz llHJBw.. 11(15., 7li,9 Rbtud. Eonatai ,, 1 Uhr v. btNH RlPANS TABULES Are intended scr chUdrcn, hdtet and il) who prcser a medlcine dlsjui-ed as coa lectionery. They nuy now be lud (put Vtp m Tin Boxes, seventy-twö Ja a böx price, twcnty.siveccnti er five boxes tor oacdollar. Any drugglst ret thöa .. .. , , u you instji, ana uiey may sarays oe a' .Ji .1 ? vuuincu vj rcrauung mc pnee ? ThsIUpans Chenücal vonipanyvos. I .yuiuRCCC w - 111,11 IM... i ÜÜi vl44 BO YEÄR8 EXPERIENCB D c c TRAot Marks DMIOH Copyrights &c Aorta alnf a itetch and deacrlptlon mtJ ns& erUto our optnion srM wbttaer aä UtwM'W HproDtlyite)ntM. CootmanlcUottTtrtctj r SoTifl aentUi. BuidbookonPatwU nt kr. öldrt .xv kor mttn. fatiiti Ukea tiroash Mojin A o. rein tyeiai notto, irttnoot ohaire. ta ta Sdentific Jlmerican. A tudiora !y mitratd weeUr. lurat . KÜAUoa of any KXentlslo IoottvaI. Trna, Mi riw t Tour nonui, i. w nn361BrJy. New York iatftn.D.Q. brioci OffloTcvS T PClTaa&lntfun. M. cSicrtot Q entsaft GnchbittdeV. 417 Oft NcSarty Stt. Le Last. Vp Otftin. titt arl fJtr3J!rnc.Tfaiifat,- t lw,. ..n Nm(tiMM Adüiph JFrey, (Old rreoVm W&ZU) 'jrotary Pnblic, Translator, Corre3pondent etc. No. 970 Weit Walnut Ot. Ttha Bkha Lt. Ca

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Roman von Friedrich Jaeobsen. (ftorliegung.) Das hatte m der ersten unwillkürttchen Anrede gelegen, und wie war es später gewesen, nachdem der Graf seine Ansicht ausgesprochen? Die Weichherzigen haben zumeist nicht die Macht - Wera fühlte, dak sie gar nicht so weichherzia sei, aber Macht hätte sie zu gern besessen, recht viel Macht, einerlei,aus welcher Quelle sie herstammte.' Heute konnte vielleicht die Probe daraus qemacht werden. Wera schellte nach einer Weile, und gleich darauf trat Bertha Fischer ein, um sich nach den Befehlen ihrer jungen Herrin zu erkundigen. Bertha war ein sehr hübsches Mäd chen, aber an diesem Morgen schienen ihre Augen vom Weinen getrübt, und auf den frischen Wangen brannten große rothe Flecken. Wera sah es und frug nach der Ursache; sie wollte yeme recht tbennebmend sein. Ach, gnädiges Fräulein," sagte daS Mädchen betrübt, Sie haven ja gehört. wer der alte Mann war."' Was Femes hat er gewiß nicht an sich, daö muß wohl wahr sem. aber oesyalo m :- es doch nicht nöthig,daß die da draußen mich mit meinem zukunftigen Schwre gervater necken." Also ihr seid einig, du und der Karl?" forschte Wera, und sie setzte hinzu: Du mmmft kernen Anstoß da ran, daß er im Gefängniß gesessen hat?" Es ist nicht hübsch," entgegnete Bertha betrübt, aber gnadiges Frau lein wissen ja auch, wie die Sache zu sammenhing. So eigentlich verlobt sind wir nicht, aber wir haben . uns gern, und um meinetwegen ist die Geschichte doch hergekommen. Da kann man doch nicht böse sein und es dem armen Menschen entgelten lassen." ' Wera dachte einen Augenblick nach und versuchte, sich in die Lage -der beiden jungen Leute zu versetzen. Es war schwer, denn sie stellte sich dabei einen Anderen vor, einen Angehörigen der besten Kreise, dem auch nur Aehnliches niemals begegnen könnte. Aber Berthat hatte doch wohl recht. Sein Vater will ihn nach Amerika schicken, wenn er hier keine passende Stellung findet," sagte sie endlich lang sam, und daraufhin begann das junge Mädchen bitterlich zu schluchzen. ' Charly erhob sich von seinem Platze und winselte leise; es war eine formliche Rührscene, die in diesem Hause sonst zu. den unbekannten Dingen 'gehörte und Weraö Nerven höchst unangenehm berührte. ! Tröste dich nur," stieß sie etwas un gehalten hervor, du brauchst nicht gleich den Muth zu verlieren; ich will mit meinem Oheim reden, und es wird unserem Einfluß schon gelingen, deinen Bräutigam irgendwo unterzu bringen. In einer halben Stunde kannst du dich in meinem Toilettenzimmer einfinden,' bis dahin " ; Sie machte eine abbrechende Be'wegung mit der, Hand -und wartete, biZ Bertha sich entfernt hatte; dann durch schritt sie etwas zögernd eine Reihe:behaglich eingerichteter, Räume und offnete die zum Arbeitscabinet des Grafen führende Thür. " Graf Friesen saß an seinem in 'der Mitte des ZimmerS stehenden Diplomatenschreibtisch und las die eingegan genen Postsachen durch; er liebte es nicht, bei dieser Beschäftigung gestört zu werden, und Wera wollte sich schon wieder leise zurückziehen, als der Oheim ihr freundlich zunickte. Du kommst . wie gerufen, Kind," sagte er in unverkennbar guter Stimmung, es sind da allerlei Dinge,! die dich interessiren werden. Zunächst oder nein, ich will dir erst daS Andere mittheilen." Er schob zuvorkommend einen Stuhl neben sich und fuhr fort: Also zunächst ein Brief von deinem Vetter Dietrich. Das Schreibenz ist ziemlich lange unterwegs gewesen, denn das Geschwader befindet sich noch immer an der - afrikanischen Küste. iEs wird auch den Winter über tart blei. ben, aber zum Frühjahr steht die Rück kehr .nach Wilhelms Hafen bevor. Dietrich will unö alsdann einen längeren Besuch abstatten und möglicherweise wird sich sein Austritt aus der Kaiserlichen Marine demselben anschließen. Er schreibt zum ersten Mal davon und macht die Entscheidung lediglich von meinem körperlichen Befinden abhangig. Du weißt, Wera, wie es mit dem selben siebt; mein Herzleiden hat in der letzten Zeit allerdings keine- Fort schritte gemacht, aber ein derartiger Stillstand ist immer trügerisch, und: ich wünsche in unserem allseitigen Jnteresse, die Verwaltung meiner Güter; so bald alö möglich jüngeren Händen j zu übergeben. Da . ich meinen SoÄn von der Nothwendigkeit - dieses.. Schrittes überzeugen zu können hoffe.- so wird sein Abschied ' wohl eine Frage der nächsten Zeit sein." . Graf Friesen hatte vollkommen ruhig gesprochen und keineswegs - wie ein Mann, der die'Wahrscheinlichkeit seineS nahen TodeS andeutet; er lächelte sogar ein wenig und glättete mit der chlanken Hand fast liebkosend den vor cr!.e .er ; lym tirgenoeir lies, .zann sllyr n etwas. lebhafter fort: Die in der nächsten Zukunft liegende Veränderung betrifft unS natürlich Alle mehr oder minder. ES ist selbstverständliche daß ttl,- so lange ch lebe, überall da ein Heim ..findest,, wo ich zu Hause bin.' aber der Gedanke, wie eS nach meinem Tode sein wird, stellt. sich doch mehr alS biSher in den Bor dergrund. Ich würde eS als ein Gluck betrachten, wenn du bei dem Eintritt aevisser Ereignisse an der Seite eineö braven und tüchtiäen ManneS geborgen wärest. . aber, ich berühre . diesen zarten Punkt-keineswegs m der Absicht, um dich in deinen etwaigen. Entschließgen irgendwie zu drängen, fondern ich möchte dir nur die Gewißheit verschaffen, daß eine in deinen Willen gestellt!

dernLnsktae Way: - in meiner Perjon kein Hinderniß finden wird. Wir haben. uns in , einem mehrjährigen Verkehr daran gewöhnt, klar und verstän-

dig miteinander zu reden, und ich hoffe deshalb, auch,x in -dieser Seziehung vor ! einer mißverständlichen Auffassung deiners.'its gesichert zu sein." j c ' Wera hatte vollkommen ruhig zugehört und nur während der letztenWorte ihres Oheims in einem Anfluge mädchenhafter Verlegenheit eine -auf dem Schreibtisch liegende große gedruckte Karte in die Hand genommen. vWir haben uns immer verstanden, lieber. Onkel," entgegnete sie, mit der Karte spielend, und ich vm überuat Dann brach sie plötzlich ab und beugte .sich. etwas, vor. Die erste Einladung in diesem Winter?" Graf Friesen nickte mit einem leich ten Lächeln. Von Wilson auf Freitag über acht Tage. Ich habe die Karte soeben erhalten und mochte die Antwort von dei ner Entscheidung abhängig machen." Wollen wir nicht zusagen?" Meinetwegen. Der Kreis, den wir dort voraussichtlich finden werden, ent spricht nicht ganz unserem bisherigen Verkehr, aber wir befinden uns nun einmal in der Republik Hamburg, und err?r &. Wz. jujujon geoorr. zu oen angeseyen sten Bürgern. Also Freitag über acht Tage sollte eS übrigens nur ein Zufall sein, Wera. daß die Gesellschaft gerade an deinem einundzwanzigste!, Ceburtstage stattfindet?" Das junge Mädchen dachte einen Augenblick ernsthast nach. Manfred kennt das Datum," sagte sie dann leise. Die kleine Uhr auf dem Schreibtisch des Grafen schlug elf; der feine, silberhelle Ton war das einzige Geräusch in dem großen Gemach, und er summte noch zitternd nach in der tiefen StiLe. Wera erhob sich zögernd und ging nach der Thür. Dort blieb sie noch einmal stehen und sagte hastig: Ich hatte eigentlich wegen des jungen Busse mit dir sprechen wollen, Onkel. Er ist mit meiner Kammerjungfer versprochen und soll sonst ein ganz braver Mensch sein; ich meine, das legt uns doch einige Verpflichtung auf. Ich babe zufällig gehört, daß Dr. Wilso.i einen Hausdiener sucht; ist es dir recht, wenn ich in deinem Namen einiqe empfehlende Zeilen an ihn. schreibe?" Gras Fnesen hatte schon wieder d:n Brief seines Sohnes in die Hand genommen und entgegnete zerstreut: Wie du willst. Kind: Wilson ist. so viel mir bekannt, Mitglied des Gefängmßvereins und hat so gewisse humane Ideen;, da paßt sich das am Ende ganz gut." Eine Stunde später saß Wera Ma. linsky in ihrem kleinen Boudoir und schrieb einen Brief an den Rechtsanwalt Dr. Wilson; als sie denselben beendet hatte und zufällig durch das Fenster blickte, sah sie, daß sich über der AIster eine schwere Wolkenbank emporschob. Sie betrachtete die schwarze Wand nachdenklich und empfand plötzlich ein sonderbares Gefühl der Trauer, ohne ich über den Ursprung desselben kl werden zu können. .Ich wollte, daß diese dunklen Wolken Schnee brächten," sagte sie ganz laut, und in demselben Augenblick! schlugen auch schon große, klatschende Regentropfen an das Fenster. DaS Wetter war emem beständigen Wechsel unterworfen, aber es neigte zu trüben Tagen. Die Saison hatte in Hamburg beaonnen. aber der vornehmste Tbeil der reichen Stadt, die Billencolonie Uhlenhorst, zögerte noch, sich . dem großen Reiaen anwschlieken. Die eleganten Häuser waren zwar sämmtlich wieder bewohnt, ihre Eigenthümer hatten sich jedoch zum Theil bis tief in den Herbst an der Riviera, inNeapel oder in irgend einem anderen fuvnchen Ervenwlnlei versäumt und fanden nicht gleich den Ueberaana vom leichten, behaglichen Müßiggang zu den geselligen Pflichten des Winterö. Rechtsanwalt Dr. Wilson hatte den Bann gebrochen und die erste Einladung ergehen lassen. Er besak. wie die meisten Bewohner von Uhlenhorst, eine eigene Villa und aalt für reich aenua. um sogar in der tbeueren Sansestadt behaglich von seinen Renten leben zu können. Aber er suhlte sich noch zu rüstig, um seme ausgedehnte Praxis niederzulegen, und da der Samburaer. so lange er sich überHaupt dem Geschäftsleben widmet, sehr wenig Zett für seine Erholung zu erübriaen vNeat. so fand auch Wilson. abgesehen von einem kurzen Urlaub während der Gerichtsserien, keine Gelegenheit. die vorgeschriebenen Geleise des alltäglichen LebenS zu verlassen.' ES wurde ,hm doppelt schwer, an em vsf-ken seiner NrariS jm denken, da er dieselbe, entgegen dem hanseatischen Brauch, nicht den Händen eineS Nachkommen übergeben tonnte. Er gehörte einer alten, angeseyenen uristenfamilie an, ' deren einzelne ttieder ttetS in derAdvocatur. im Richterstande, in Bürgschaft und Senat ehrenvolle Stellungen bekleidet hatten, und die Erziehung, weiaze-er seinem einzigen Sohne Manfred, zutheil werden ließ, erstrebte in , allen Punkten eine Fortsetzung dieser geheiligten Ueberlieferung. : Als aber der junge Mann das Johanneum absolvirt und nach Abteistuna seiner Militärpflicht zwei Semester :n Heidelberg Jura studirt hatte, erklärte er dem erstaunten Vater. - daß die juristische Laufbahn' seiner Geschmacksrichturlg nicht entspreche :und daß er eS vorziehe, sich dem Banksache zu widmen. - ES wäre den eindringlichen Vorfiellangen deS alten RechtSanwaltS viel leicht gelungen, den leichibeweglichen Sinn Manfreds dennoch umzustimmn und ihn auf der einmal nnaeschlazenen Lausbahn sestzuyaiten. aver ver 'unae, Mann fand emen .mächtigen . 4ii.cktN0Nen IN ,ciur zillujrn,

schwachen und nervös vcroniagten Mutter, die mit dem Eigensinn kränk- ' liier Personen vie Wünsche ihrcZLieb-

' lings sich zu eigen machte und den Wi- ! Verstand des Gatten um so leichter ' brach, weil die Aerzte schon seit Iahren jede seelische Ausregung als le bensgef'ährlich bezeichnet hatten. Dr. Wilson liebte seine Frau viel zu sehr, um durch eine häusliche Scene die von den Sachverständigen befürchtete Gefahr heraufzubeschwören, und so duldete er es mit schmerzlicher ResignaI tion. daß Manfred die juristischen - Ctudien an den Nagel hing und bei der Bankfirma Laßen in Hamburg als Volontär eintrat. Er bewohnte nach wie vor daö elterliche Haus, brachte einen erheblichen Theil des Tages im Geschäft und auf der Börse zu und verlebte die Abende größtentheils in einem Club junger, reicher Kaufleute, wo bekanntermaßen s:hr gut gegessen und getrunken, nach einem freilich weniger verbürgten Gerücht aber auch gelegentlich ziemlich hoch gespielt wurde. Dr. Willson kannte die etwas flotten Neigungen seines Sohnes, aber er duldete sie mit der Liberalität eines wohlhabenden Mannes und machte sich über diese Sache um so weniger Sorge, als Manfred noch niemals die Deckung erheblicher Schulden von ihm gefordert hatte. Ja, er hegte sogar die stille Hoffnung, daß diese teer-, nu auf das Materielle gerichtete Enstenz den be gabten Jüngling auf die Dauer . anekeln und ihn vielleicht dennoch dem Studium wieder in die Arme führen werde. Allerdings wäre eine solche Rückkehr etwas spät gewesen, da Manfred nahezu daS fünfundzwanzigste Lebensjahr erreicht hatte, aber Dr. Wilson war. der Ansicht, daß mge verlorene Johre fehr wohl durch ein langes Leben wiedcr ausgewogen .werden können, sobald nur der erlittene Verlust eine Bürgschaft zur Verhütung späterer Verluste bietet. AuS diesem Grunde war es ihm nicht besonders angenehm, daß bei dem letzten Sommeraufenthalt.m Norderney zwischen seinein Sohne und Wera Malinsky ' ein Verhältniß aufkeimte, welches allmäh lich ernsthafter wurde als derartige Vadebekanntschaften junger Leute sonst zu sem pflegen, denn mit dem Augenblick, in welchem Manfred die Pflicht zur Begründung eines eigenen Hausstandes auf sich nahm, war er natürlich feinem einmal erwählten Beruf bedingungsloZ verfallen. Andererseits hoffte freilich der ' in Herzenssachen sonst nicht sehr ersahrene alte Jurist, daß der verstandige Sinn ds iungen Mädchens einen aünstigen Einfluß auf Manfred'S , unbeständigen Charakter ausüben . werde, und aus diese Welse schwankte er ziemlich unbehaglich und', haltlos zwischen Wünschen entgegengesetzter Richtung, t! c. m.it ' 7 -tz' vi vie eraiungen, rveicye im Schooße der Familie über das 'erste Winterfest gepflogen wurden, ihn von der Unfruchtbarkeit seines Grübelns überzeugten. Manfred erklärte nämlich mit der größten Bestimmtheit, daß die Gesellschaft für ihn 'nur einen Reiz " besitze, wenn Graf Friesen mit sammt seiner Nichte dazu eingeladen würde, und. er setzte es weiter mit Hilfe seiner Mutter durch, daß der 25. November . gewählt wurde, indem er nicht das geringste Geheimniß daraus machte, daß Weras einundzwanzigste? Geburtstag auf dieses Datum falle. EZ war ganz offenbar auf ine Verherrlichung der jungen Dame abgesehen. und als einige Tage später der Brief eintraf, in welchem Wera sich für Karl Busse verwandte, trat diese Abncyr noch veuillcher u Tage. lForlsezung folgt.) Neueö anS Natur und Heilkunde. Die -Versuche, den Duft st off des JasminS du?ch Destillation mit Wasser aus den Blüthen auszu-zi-hen. sind bisher vergeblich gewesen, e'. Mißerfolg erklärt sich dadurch, daß jener Stoff nur in kleiner Menge in der Pflanze enthalten ist und au sierdem durch anhaltendes Kochen mit Wasser völlig itxiM wird. Neuer dings hat sich nun ein französischer Chemiker, Herr Albert Verley, ufAnregung der Londoner Firma Bush & Co., die im südlichen Frankreich eine Parfümfabrik besitzt, mit - der Sache beschäftigt, und es ist ihm nicht nur gelungen. den Duftstoff des Jasmins in ausreichender Menge zu gewinnen, um dessen chemische Beschaffenheit zu bestimmen, sondern er vermochte auch, ihn synthetisch darzustellen.- Zur Gewinnung deö Stoffes wurde daö Verfahren angewendet, daS die Franzosen EafleuMige ä froid" nennen. Glasplatten, -die in Holzrahmen eingelassen sind,. werden aus 'beiden Seiten mit Fett bestrichen und aufeinander gethürmt, nachdem man in den Zwischenräumen zwischen, je zwei Platten. eine Anzahl, frischer, Blüthen, gebracht hat. .. Die Blüthen müssen vor: dem Morgenthau, gepflückt worden.seindamit sie nicht durch die Feuchtigkeit verdarben werden. Die Glasplatten bilden mit den Rahmen kleine Kammern, die ganz mit Fett tapezirt sind. . Die Blüthen hallchen ihren Duft aus, und daß Fett nimmt ihn auf. Jeden Morgen ersetzt man die verwelkten Blüthen durch, frische. , ? Nachdem dieL häufig wiederholt worden ist, wird die gewonnene Jasminpomade mit Vaselinöl erschöpft, daS sich mit dem Duftstoff belädt, das Fett aber zurückläßt. AuS dem Vafelinöl wird der Duftstoff wie.der mit: Aceton üiiSgeaogcn; . ' Dieser AuSzüg hinterläßt ' beim Eindampfen unter der Luftpumpe em hellrothes, ziemlich leichtbewegliches Oel, daS.äu ßerst stark nach JaSmin riecht. Durch Destillation bei 100101 Grad C. und 2 Mm. Druck wurde aus ihr der aromatische Stoff gewonnen, der als der Träger desWohlgeruchs anzusehen ist. - Er bildet eine schwach gelbe, sehr bewegliche. Zslutnakeit. die einen Ttas

mingeruch von unvergleichlicher S'iArke besitzt.- Sie 'ist etwas ' schwerer als .Wasser und' Verley bezeichnet diesen

zcorper mir oem 'camen Jasmal. Nachdem er den chemischen Bau des Moleküls festgestellt hatte, ging er 'an oie lunstliche Darstellung des Stoffes. Diese gelang durch Erwärmen von Phenylglycol mit Schwefelsäure. For- . I. 1 w. . ' . 1 maloeoyo unv Mer. Wie gewonnene Flüssigkeit besitzt im reinen Zustande . i i . .. . völlig Die Eigenschaften des natürli chen Jasmal, vorAllem den eigenthüm lichen Jasminduft. Somit ist zur fa brikmäkiaen Erzeuauna dieses köstli chen Wohlgeruches dcrAnfang gemacht. Wie'die Vögel fliegen lernen. Die Anleitung, welche, wie man glaubt, die Vögel ihren Jungen in der Kunst des Fliegens ertheilen, bat viel , Ähnlichkeit mit der. welche die Enten m der Schwlmmkunst geben. Nach . . ' ' zonners Theorie ist die progressive Methode, durch welche die jungen Schwalben selbstständig gemacht werden. ziemlich merkwürdig. Zunächst werden sie, aber nicht ohne einige Schwierigkeiten, aus dem Neste herausgeschafft; ein paar Tage lang werden sie auf dem Dache gefüttert und Kam. v f .tr . o , v uuim uus ven layien Jiveig emes oenachbarten Baumes gebracht, wo ,sie, in einer Reihe sitzend, von den Alten mit großer Sorgsalt abgewartet werden. Nach ein paar Tagen - sind ! sie stark genug, zu fliegen, aber, immer noch unfähig, sich ihre Nahrung selbit zu suchen. Sie svielen deshalb der Nähe des Orteö. wo die Weibchen auf Stiegen lauern, .und wenn sie emen Schnabel voll gesammelt haben, so kommen aus e:n Signal das Weibchen und der junge Vogel hervor, fliegen an einander in die Hohe und stoßen ' in einem Winkel zusammen, wobei das Junge ein so freudiges, dankbares Ge zwitscher hören läßt, daß man auf! die Wunder der Natur sehr wenig geachtet haben müßte, wenn man es nicht bemerken wollte. Instinkt bei Thieren. Immer mehr studirt und versteht man daö Leben und den Instinkt der Thiere. So hat kürzlich Mr. E. Per rils an Schalenthieren folgende interessante Beobachtungen gemacht. Der Nephrops, eine Art großer Seekrebs, hat keine Waffe gegen seine Feinde, aber er. kann sich vor ihnen verstecken. Er scheidet. eine -klebrige Flüssigkeit aus, die mit dem Sand, in dem er lebt, eine Art Mörtel bildet.. Damit bedeckt er, wenn Gefahr naht, fast den ganzen Körper. - Ein anderer Krebs, Callianasse, dagegen baut sich Gänge in den Sand, in die er sich verkriecht, und zwar sind diese Gänge ebenfalls durch ein Sekret, das sich mit dem Sand verbindet, direkt wie gemauerte Gänge. Seine Füße haben je nach ihrem Zweck verschiedene Form. Das erste Paar dient zum Graben und zum Kneten deö Mörtels gegen die Wände deSGanges, das dritte dient als Kelle, mit weleher das Thier , die Wände - polirt. Schneidet man dieses . hinterste Paar ab, so verliert daS Thier den Instinkt und verkriecht sich nur in irgend . ein Loch im Sand. Blausäure in den Pflan- . zen. ES war. schon seit längerer Zeit-be kannt, daß die Steinodstgewachse, der Kirschlorbeer, die bitteren ' Mandela und andere Pflanzen klewe Mengen von Blausäure enthalten, namentlich in den Samen. DaS Gift ist allerdingS nicht fertig gebildet vorhanden, sondern entsteht erst auS dem Amygdalin, einem weißen, schwach bitteren in Wasser löslichen Körper, und zwar wird diese Umwandluna bewirkt , durch einen in besonderen Zellen angesammelten erwetßarttgen Skofs, das Emulsin. Der sünkerniae Mandelstrauch. der durch Cultur auS der bitteren Mandel entstanden . ist, enthalt nur Emulsin, kann - daher keine Blausäure bilden. Durch starke Sitze wird der Gilftstoff zerstört, auch durch längeres . rr ic . v ÄUsmaiiern rann er enisernr roeroeir, wie dies z. B. mit den 5wollen der Tavioka geschickt, die den Süd-Amerika-nern lhr Hauptnahrungsmittel, daS Cassava oder Mandiocamehl, liefert. In besonders großer Menge (in jungen Blättern . über 1 Procent) findet r r r . cn :c na? Die ziauiaure im Pangiouuin, nein über den ganzen Malayifchen Archivel bis xvl 2en Philippinen verbrei-! teten Baum, dessen metergroße Frucht, zahlreiche große Samen enthalten, du ein sehr nahrhaftes und wohlfchmecktndrS Gemüse liefern. Sie werden durch Einwässern oder Trocknen bei stärkerer Hitze genießbar gemacht. Kallenit. 5ln Svdnev haben Versuche mit einem von zwei dortigen Chemikern,- den Serren Callaghan und Fräser, erfun denen neuen Sprengmittel, daS den Namen Kallenit erhalten hat, fiattgefunden; diese haben oargeiyan, vag man es bei demselben thatsächlich mit einem der stärksten, wenn nicht gar dem stärksten Explosivston veuen Herneisung bisher gelungen ist, zu thun hat. Auf jeden Fall darf als festgestellt gelten, daß eS das neue Sprengmittel DA namit um daS Fünf-M Sechsfache an Kraft übertrifft. waS die Erfinder damit erklären, daß Dynamit zu etwa 25 Procent auS nicht expiofronsfayt-, gem Material besteht, wogegen in 'der Zusammensetzung von Kallenit irgendwelche nicht exploflonSfähtge Substanzen überhaupt nicht verwendet werdend Der Preis des neuen Sprengstoffes stellt sich zudem um rund 60 Procent i .r fTVi. . . m li Vt M . V nieoriger ai juquimm, m t Hauptsache aus Eukalyptus- uns Tl-. baumblättern, welche der Einwirkung von concertrirter Salpetersäure auögesetzt werden, und einem Zusatz von Nitroglycerin und salpetersaurer Potascke bestebt. Die Entdeckung, daß die genannten Blätter,, die nur. aufgelesen . r : rjc rxu... zu werben oraucyen, iu Krvlosivstosfe umwandeln lassen, bat begreiflicher Weise auch daS hnteresse der militärischen Sachverständigen in hohem Brave rregi.

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Schmerzen im Rücken sind etwas Schreckliches. Man ühlt, als ob . man sie nicht länger ertragen könnte. Es cheint, als ob etwas bersten wollte und man plötzlich zuammenbrechen würde. Es ist von keinem Nutzen, den stücken allein zu behandeln. Das Leiden liegt nicht dort. Es liegt in den zarten und verwickelten weiblichen Organen. Die Schmerzen im Rücken sind Symptome der Schwäche in jenen Organen. Die Schmerzen bedeuten, daß die Natur um Hilse schreit. Die Hilfe, welche nöthig, ist Wine of Cardui. Er berichtigt und heilt alle Frauenleiden". Er linldert Entzündung, beseitigt weißen Fluß, bringt die Gebarmutter in die richtige Lage, wenn deplacirt. kurirt Kopfweh und Rllckenschmerzen und stählt die Nerven. Er ist unveraleichlick. den Wea au

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Herauigkbn der tiglichea und wöchentlichen aasat aiky Presse." Sansa Tit. Mo., den .März 1897. Pni 2 ,t sb) 9 1.00. verkanft Um Z, theker, ,h Hnrch hi, Po? versandt.

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Neue Bleickluckt - Beband l u n g. Bei Bleicksucbt bat sich nach den Beobachtungen verschiedener Aerzte auch die Eisen - Somatose aut bewährt. Der günstige Einfluß auf die Ernahma. den die Somatose an sicy icyon ausübt, äußerte sich nach dem Gebrauch der Eisen - Somatose noch in etwas höherem Maße. So trat im Blute bei dem aröktem Tbeile der Kranken eine wesentliche Vermehrung der rothen Blutkörperchen ein, und es war eme auffällige Besserung deS WgemeinbefindenS bemerkbar. Charakteristisch, für die Wirkuna der Eisen - Somatose list deren Einfluß aus die Darmabsonderung: be: allen ranken mtt Stuytverstopfung, bei denen, die . Entleerungen vier und fünf Tage lange ausblieben und dann erst durch Ärzneimitle zu Stande kamen, trat nach Gebrauch der Eisen Somatose täglich Stuhlgang ein. obne duft iedock. Durch fälliger zeugt wurden. Dort, wo bislang VerdauungSoeschweroen voryanoen waren, machte sich eine Zunahme der Eßlust bemerkbar, und - eS folgte -dem Gebrauche dieses Krasttgungsmuleis.krisckeS lundeS Ausleben .und -andau ernde Ziunabme. des.KörveraewichteS. Wahrend beiBleichsucht die meisten bisherigen .Eisenpräparate wie Pmen, Tropfen und dergleichen von den5dran ken schlecht vertragen, zum grollen Theile, nicht, aufgesaugt werden und die. ohnehin geschwächte Serdauung der Bleichsüchtigen noch mehr - beeinflußten, kann die Eisen somatoc aia ein nemS, vorzügliches Kräftigungsmittel selten. .welcheSrda? tzisen in der .na

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St n t t ( ( , Xtnn., ZL fiept. .McEIkte'k Wine cf Sardui ist meiner Frau von grobem Nutzen gewesen. Sie war nicht im Stande, ihre Arbeit iu verrichten und verlor an Gewicht und konnte kaum etwak essen. Cie hatte grobe Schmerzen im Rücken. Sie gebrauchte drei Flaschen Ut Weink und ist Ut uvgesZhr so ge sund wie sie je war und nimmt z Kraft und Gewicht. Lalvln E,n terl. ELREfi lW ,tu1 Departement sk Samen ttnlfnnft. Im ftatfr IrfnnW .

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