Indiana Tribüne, Volume 22, Number 177, Indianapolis, Marion County, 17 March 1899 — Page 3

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chlcchtcs VaSeetS thu all?, waZ voa ihn bkhaup. Ut wird, und sind eine wirNich rousdervIlle Medizm. Ich (fef oft ein Mtdtzi gewünscht, di angenehm , ehme tft, und endlich hab ,ch sie ia Caletrnt ge Tano. Seit icd ft, gebrauche, ift mein Blut gereinigt, nb mn Teint hat sich wundervoll gebessert, und ich knh mich besser in jede, Beziehung. Sl,. vallte S. Eellar. Suttreü. Teu. LAXIF BON-BONS ngneZm. sckmackiaft. trksam. Schmecke gut, tvua ant. mache nie trank oder ichwach, virurkache fein loc. 25c. öuc Heile erftovsnna. wiUa .. Caa, Cfctoac, , w T. 31 f XO-Tfl-Tl A f! rfaiift nd garantt von oITph 11 W" A U-lJKj solhekern jux Hellung Ut-UfcoU-eysbeu. Dr. J. A, SutcliiTe, W n n d - Zl r t, Geschlechts, Urin und HecturnKrankheiten. Osfice: 1 5 S Ost Mktfte. Tel. 941 Ofsie,ftdt : 9 bil 10 UZr Bor in.; 2 iil 4 Uhr C. C. EVERTS, Dentsche? Zahn . Arzt. Hq. 8$ Nord i;f.tnf;!&5nia e?tr. a wird an Wunsch AAgerci. Dr. I. Wnhlsr, 120 Sst lcarit? Str. ?r sstunden : diSö Uhr VSorvx. ; 2 M 3 i br ;fcn.; 8 bU 9 Uör Äbends. roldphon. 1446. t : fntüp Rui Sr:ttagl. Dl?? Öfssce vo? Dr. E. PINK und Dr. COLR befiadet flch in No. 24 Ost Ofjto Strafte Telephon No. 927 wie bisher. MÜUor Leber - Pillen ist das beste und N'den&ei auch gelindeste Mtttel egen Un erd.'U'lchkctt, Verstopfung, Leb.eleiden'tc. 23 CeutS die Sckaeütel bei Zerv. -A. Müller, potheker, Ecke Cafe und Wesdington Str. ,d uch i lle öderen potbeke. r.O.G.Pfaff hat seine O stce nach dem Willoiighby Gebäude. No. 224 Nöld M.ridian Str.. exfte kktage, verlegt, fcfflce Stunden : aon vtS 4 Uhr Nakmittai TelepHo: Office Wohnung SSS. Die WoSnunz brftndct ft S wie die her : 1K37 Nord PennsYloenia Straße. WAhTEli FRANZ, Zahn-Arzt, 5o. 9! Ost Market Strotze. Coffin Llvck. Zimmer 4Z. Of.td, 0(1112 9a., llIB5trn., 7 6(19 ödende. SonnUlg bob 10 t$t iOrn. Hl i Uhr WMWs WM LJ. kni kW? r?shUmf A iSleJff'' RiPAMS TABUIES r intcnocd für chUdrcit, ladic and all who prefer a rnedidnsdlsgubed as con fcctlonery. 1 hcy may now be rod (put up !fl Tin Boxes, scventy-twt ja a box), p-ice, twenty-five cents or ve bbxes sor oae dollar. Any drug?ist will get th isyou instst, and they may alrays be obtained by remittinj IhaRIpans Cheirj uuisiudiiy f ir- " . i.vi-r r , crncös 55 YhKA . CO YEARS' EXPERIENC5 y D A ! . . Uiaira -1 i- I XU! fiAnnv DMIQNt .ftviil Copyright Äc ABTtni Nilae keteb and öe4CTlptlcm Bf tlUr ewtain onr oplnloo p wbtlier LaTnilon 1 proötbir pt;ntftbl. ConiBMinlcs1 tion itrlctlT conadeiitlU. Ilandbookon PaUqU tnt kr. Öld.t rncy forecurtnpint. rtnta tAken throvxb ' Wunn A ro. rcm . tftdtU notia, wttboat hiw, tn th . Sclentiflc Mmieau. A BnIomely Illtirtratad wöeUy. ' Ijuroit raiAUon of bt dTiuflc loanua. Term, W rni : month, L Bold br il nwdAJr. l.'.M!Sco.'""'-kIsv,M Bmich Offio. C3 T PUT?4.nblB8too. I. C M. icrUe, Q:atsCtr Ä17 OS NeCarty-Stt. SZe Saft. l7p Ltl?. Ken Ters'vkvzdsnk.? 5 lm i Hta7 te :Ädollplä- Frey, (01X Tnoa M W&iUy Hotory Pabllc, Translator

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Perlen. Rsmanvon Friedrich Jacobsen. (ffonieIung.) 5 war indessen während jene Badeaufenthaltes nicht zu einer formlichen Aussprache zwischen Manfr:V und Wera gekommen; als aber die Abschiedsstunde schlug, da nannten sie sich bereits beim Vornamen und sprachen ganz unverhohlen ihre Freude über die Hoffnung eines baldigen Wiedersehen? aus. Graf Friesen haite nömlich den öntschluß gefaßt, zrm Herbst snea Stammsitz an der Ostsee zu verlassen und für den Wirter nach Hamburg überzusiedeln; dieskr Wechsel entsprach zwar keineswegs stinen eigenen 9iet gütigen, aber Wera erreichte im Novemder ihr einundzwanzigstes Lebensjahr, und der Oheim hielt es um so mehr für seine Pflicht, dem Zungen Mädchen die Freuden der GroßsTdt nicht mehr vor

luenthalten. als damit gewisse andere Verhältnisse in leichteren Fluß kommen konnten. Wer die Vermuthung ausgesprochen hätte, daß Graf Friesen seine N.ckte loszuwerden und Zu verheirathen wünschte, der würde auf entschiedenen Widerspruch gestoßen sein. Doch war es am Ende natürlich, daß der kränkl'che Mann das junge Mädchen hünlichst bald versorgt wissen wollte, jumal die Hoffnung nicht ausgeschlossen war, daß Graf Friesen jun., Lieutenant zur See in Sr. Majestät Kriegsmarine, zum kommenden Frühjahr sei ncn Dienst qurttiren und die Vermaltung der väterlichen Güter übernehmen werde. Es war Heller geworden, und das Wetter Hatte sich geändert. Jene dunkle, nebelschwere Nacht, die alles Licht verschlungen zu Haben schien, versprach in einen, wenn auch nicht sonniaen, so doch frostklaren Tag überzugehen, denn es begann zu schneien, und die leichten Flocken blieben auf der Erde liegen. Das rauchgeschwärzte Hamburg trug ein nahezu festliches Kleid, und als Klaus um neun Uhr die Straße be trat, athmete er auf, und feine Gesichtszüge nahmen einen fast hoffnungsvollen Ausdruck an. Er trug seinen Sonntagsrock, und Frau Jansen, die sich bereits das zweite Frühstück mit Thee und Weißbrot genehmigte, frug ihren Miether ganz verwundert, wohin die Reise denn schon so früh gehe. Es ist wegen dem Bengel sagte der Mte. Die ganze Nacht hat er sich um die Ohren geschlagen, und nun schläft er. Ich will sehen, daß ich thm irgendwo eine Stelle verschaffe.Kann er das nicht selbst? ' Klaus kratzte sich bedenklich hinter den Ohren. Er wäre ja wohl der Nächste, dazu, das ist schon richtig. Aber sehen Sie man blos. Frau Jansen, das mit dem Gefängniß ist immer im Wege. Ueber-' all wird nach Papieren gefragt, und in den Papieren da steht es geschrieben. Er müßte ja vor Scham in'oie.'Erd'e sinken, während ich das schon besser auf mich nehmen kann." ' Wollen Sie denn Ihr Lebtag für ihn herumlaufen?" Dieses weniger. Es ist nur blos für das erste Mal, nachher hat der Junge wieder ein reines Stück Papier in der Hand, und dann kriegt die Sache einen Schwung. Frau Jansen blickte dem Davon schreitenden kopfschüttelnd nach. Wenn 'der man blos nicht auf'm Holzwege ist." murmelte sie langsam. Ein reines Papier kriegt auch manazmal einen. Fettfleck,' absonderlich wenn Einer schon mal gewohnt' geworden ist. .sich mit unsauberen Dinoen zu befassen. Na, mir kann es recht sein, so lange der Alte seine Miethe zahlt geht'das Art dere mich nichts an." Klaus Busse überschritt den großen Neumarkt und ging die Wezstraße ik lang. Diese große neue Häuserzeile war mitten durch das enge und schmutzige Gängeviertel gebaut, und man tonnte nach beiden Seiten in ein Gewirr finsterer Gassen blicken. -Dort drinnen blieb auch der fallende Schnee noch nicht haften, fondern ver wandelte sich in trübe Lachen, denn die reinere Luft hatte sich noch keinen Eins gang durch die schmalen Ritzen ver schaffen können, welche von den nahe gegenüberliegenden Dächern der hohen Häuser allein offen gelassen wurden. . In dr Wezstraße wurden die großen Läden erü theilweise geöffnet, tö wai für die bis spät in den Abend bett sende Gesazästswelt noch ziemlich früh Und der alte Mann ging.immer' langsamer. ' ; Das sah Alles nach dorne so behäbig aus, so solide und reputirlich; die Ge sichter dieser geschniegelten Leute, die hinter den Glasthüren und den Schau fenstern zum Vorschein kamen, machten alle, den Eindruck, als ob sie gewohnt seien, nur vor sich zu blicken in 'den Glanz und niemals hinter sich in die Nacht und in das Grausen.' Würde einer von diesen einem Infassen des Gefängnisses Arbeit und Brot geben? Weiter! Da kamen die Großen Bleichen, die mit ihren vielen Bankhausern, Agenturen und Anwaltfirmen die Nahe deS BörsenviertelS verriethen, und endlich blinkte zwischen den ftö' " öffnenden Häusermassen 'ein' glänzende? 'Spiegel aus. Die Binnenalster. Klaus Busse kam selten in diese Ge gend, wo das Fünfzigpfennigstück als IVY" ! C T oie uernne Münze gui uno 0 un dertmarkscheine in der Westentasche zu sammenknittert werden, und e? athmete tief aus. Das Schneegestöber hatte sich aeleat. ein Windhauch zerriß die Wolken, und über das Wasser irrte der erste flüchtige Sonnenstrahl. Er 'war zwar ebenso rasch' wieder verschwunden, als n aekommen war, aber d alte Mann nahm ibn dennoch als tin gutes Vorzeichen'

und,gtng nun Mtt.Men. cntschwssenen Schritten den Jungfernstieg' hinunter. Graf Friesen bewohnte in dieser altberühmten Straße das erste Stockwerk eines 'großen Eckhauses, in dessen Erdgeschoß sich ein bedeutendes Eonfec.tionsgeschäft befand. Es war dem an stille und vornehme Zurückgezogenheit gewöhnten Manne nicht gerade angenehm, sein Heim in unmittelbarer Nähe des geschäftlichen Treibens aufschlagen zu müssen, aber da er s.ch nur den Winter, über in Hamburg aufzuhalten

aedi?chte. war es ihm nicht möglich gew.'sen, eine passende Villa in Uhlenhorst oder sonst irgend einem eleganten Vorortviertel zu miethen, und überdies glaubte er. den. Geschmack, seiner Nichte berücksichtigen zu müssen, da die Uebersiedelung nach Hamburg hauptsächlich ihretwegen erfolgt war. Wera aber hatte erklärt, daß sie nirgends lieber wohnen möchte, als gerade im Centrum des großstädtischen Lebens, zumal die Lage des Hauses einen Blick auf die Alster gestattete und . auf diese Weise eine freilich nur flüch- ! 1: . sc: w.3 nnr..rxrt. iiyc viiwwiciujig un vu 4jicciiup wachrief. Der Graf hatte nur einen Theil der Dienerschaft mit nach Hamburg genommen; unter derselben befand sich natürlich Bertha Fischer,! die sich um keinen Preis von ibrer jungen Herrin getrennt hätte; . außerdem waren nur der Kutscher, der Kammerdiener, die Köchin und ein Hausmädchen in den Umzug eingeschlossen worden. Klaus Busse befrug 'sich bei einen. Constabler nach der Wohnung 'deS Grafen. Er fchellte bei dem Portier und wurde von dem Manne bedeutet, daß der Aufweg für Leute seines Standes tm Hofe liege. Er schüttelte äher den Kopf und stieg die breite marmorne und, mit kostbaren Läufern' belegte Freitreppe, hinan, betrachtete eine Weile aufmerksam das kleine, unscheinbare Messingschild, auf welchem nur die, beiden Worte Gras Friesen" standen, und drückte dann ven-zurlichen Knopf der elektrischen Schelle mit seinem dicken Zeigefinger so anhaltend, daß drinnen ein kleiner Aufruhr entstand. fi a. Ljf c Zvas zgausmaoazen, 0 ocym uno Bertha liefen auf dem Corribor $V sammen; die erstere öffnete endlich, und. alle drei legannen ein. heimliches Kichern, als der eintretende alte Mann mit dürren Worten erklärte, daß er den Herrn Grafen zu sprechen wünsche. Vormittags um zehn Uhr! ' Bertha trat endlich vor und bedeutete dem Arbeiter in etwas schnippischem Tone, daß die gnädigsten Herrschasten beim Kaffee seien und zu so früher Stunde Aber Klaus Busse unterbrach das junge Mädchen mit eine? kurzen Handbewegung. ' Du bist wohl die Bertha,- sagte er. Die beiden dummen Dinger da mögen meinetwegen feixen, aber für dich ist es nicht zum Lachen. Ich. bin der. Vater von' deinem Karl, und' ich will zum Grafen, weil der Bengel. sich schämt, dem Herrn unter die Augen zu , treten. Also melde mich man getrost an, ' ich kann nicht später kommen, denn ich habe auch meine Ardeit.-, DaS hübsche'junge Ding war blut roth geworden und stand verlegen da; inzwischen kam der Kammerdiener heraus und frug im Namen des gnädigen Herrn, was die Unterhandlung draußen zu bedeuten habe, und nach einigem hin und Her wurde KlauS Busse wirklich in das Frühstückszimmer geführt, wo Graf Friesen mit seiner Nichte beim Kaffee saß. Seine Zuversicht schrumpfte doch etwas zusammen, als er sich in dem glänzend -auvgestatietei!, mit Eichenholz getäfelten Räume befand und die etwas verwundert dreinblickenden Augen des' Grafen auf sich gerichtet sah; es war ihm vorhin so natürlich erschienen, daß ein Mensch zu dem anderen geht, wenn er von demselben etwas begehrt. und nun wurde er plötzlich inne, wie schwer es unter Umständen sei. bis zu einem reichen und vornehmenMapne durchzuringen, ' Er stotterte einige verlegene Worte und sah dann plötzlich an dem Gesicht des Grafen vorüber' in' die Hunden Augen der jungen Dame, die freündliiö und theilnehmend auf ihm ruhten, uno nun gewann er plotzliq seine' ganze Fassung wieder. -' 'I . Gnädiges Fräulein,- sagte er. Si; müssen für mich bei dem Herrn Grafen in gutes Wort einlegen, dennSie sehen i-, t -i - 1 ' 0 iico uno ajon aus. loinnic jt nkckt.'um für mi& falbst au bitten.' fern,dern es ist wegen meines Sohnes Karö uno Sie denken gewiß nicht hart .uoet 'den jungen Menschen, denn die Dunimj heit. die -er begangen hat, ' geschah 'ja doch nur aus Liebe zu einem Mädchen." ' Wer' blickte mit 'etwa ' berwirrke'm. Lächeln zu ihrem Oheim hinüber, und dieser nahm nun daö Wort. . ' ! Er war als Großjrrindbesitzer und altet Soldat daran gewohnt' mit Leu ten'unijr feinem 'Stande zu verkebren und sich rasch ' in' deriJdeengang derselben hineinzufinden) tz pflegte seine Fragen klar und'praciö' zu stellen und (d!e1lutreffende'.Antwort gleichsam her.vorjulocken, aber, es fehlte Ihm. die.Ga oe, erirauen zu erroeaen. Sie sind also der Vater 'n ereS ügte .früheren Gärtner.5 Karl-Msse.? er ruhig und jedeö einzelne Wort. eicht betonend. Jchntsinnimlch'.' daß' er 'auS Hamburg--stammte. Er hMelvegen emer Körperverletzung sechs. Monate Gefängniß bekommen und WÄ diese Strafe nunmehr wohl verbüßt haben. Ist es nicht so?" Es, ist. so' gnadiger Herr.- entgeanete Busse leise.- K Und Sie wünschen daß ich mich für das Fortkockmer.de jungen Menschen interessire. 'Warum kommt er nicht selbst?" . . . .. .... , , ' 'Er schämt sich. Herr Graf." Dazu hat er allerdings Grund: Man swläat meinen Menschen nictt obne Weiteres liber.den Haufen, auch nicht aÄ'Enersucht.' ' Aber'eSlst'immerbln kein schlechtes Zeichen, wenn -'tt sich i schämt. WaS. könnte .ich also für ihn i thllN?i Der. alte ann' W'lte -sebr'deütliÄ rxiFLinben''seiner HosMng, 'äöer

& ..'tJIMjJWJII.IHiWI,. urt i er entgeanete dennoch mit eitlem sast gewaltsamen Anlauf: . ' Wenn Sie ' ihn wieder in Ihren Dienst nehmen wollten, gnädiger Herr - ! Graf Friesen richtete sich mit einem kleinen vtuck auf und legte die Spitzen der schlanken Finger aneinander. Das ist ganz ausgeschlossen,- sagte er kalt. Ich will davon absehen, daß mein Personal vollständig ist, aber ich verlange von meiner gesummten Die nerschaft unbedingte bürgerliche Unbe scholtenhelt; einen bestrasten Menschen kann ich unter keinen Umständen beschäftigen." Klaus Busse knitterte seinen Hut in der Hand zusammen und richtete sich etwas höher auf. Mein Sohn ist doch kein'Spitzbube. Herr Graf!" Auch Graf Friesen hatte sich vollends aufgerichtet. Lieber Freund," entgegnete er ruhig, ich bitte Sie, mir nichts unterzuschieben, was ich nicht gesagt habe. Ueber meine Grundsätze mit Ihnen zu streiten, habe ich keine Veranlassung. Wenn ich Ihnen sonst helsen kann " Er stand auf, ging an das Fenster und blickte, die Hände auf dem Rücken, hinaus. Es war eine ziemlich deutliche Verabschiedung und der Alte drehte sich langsam um. Sie werden mir wohl nicht helfen können, gnädiger Herr," sagte er sinster, ich hatte mir das eben anders gedacht." An der Thür blieb er plötzlich stehei' und wandte sich um, denn er fühlte e:nc Hand auf seinem Arm. Der Graf hatte durch eine Seiten Portiere das Zimmer verlassen, Wera aber stand neben dem Arbeiter und sagte: Sie dürfen so nicht gehen, Herr Busse, nicht mit der zornigen Falte. Mein Obeim meint es nicht böse, er hat nur so strenge Anschauungen über Recht und Unrecht. Aber weil Sie mich nun einmal gebetn haben, ein gutes Wort für Sie etnzulegen, so muß ich wohl den Versuch dazu machen " KlauS Tusse sah einen Moment aufmerksam in das schöne Gesicht des jungen Mädchen? und schüttelte dann leise den Kopf. Gott segne Sie, gnädiges Fräulern entgegnete er dann einfach. 'ES ist immer ein Trost, wenn man' auf gute Menschen treffen thut, aber die Weichherzigen haben zumeist nicht die Macht. Der Herr Gras wird wohl i.n Recht sein, wenn er sich seine Leute aussucht, und so, wie d:r Her? Graf v?nkt, so denken gewiß die Meisten. ES gibt ja mehr als genug Hände auf der Welt. Am besten ist es immer noch, der Junge geht nach Amerika, da wissen sie nichts von der Sache und nehmen es auct nicht so genau.Er machte eine lintiscbe Verbeugung und verließ das Zimmer; draußen auf dem Eorridor hielt ihn seiner mehr auf. Wera war allein im Frühstückszimmer zurückgeblieben. Sie setzte sich nachdenklich an den Kaffeetisch zurück und begann ihren kleinen Seidenpinscher zu füttern, der während Busses Anwesenheit auf dem Teppich gelegen und merkwürdigerweise den fremden, schlicht gekleideten Mann nicht angebellt 'Latte. . . Das muß em sehr guter Mann geWesen sein, gelt, Eharly?" sagte sie zu dem Thiercen. Und dann begann sie sich ein wenig zu schämen. Du lieber Gott, ein so furchtbar reges Interesse hegte sie za schließlich gar nicht an dem Schicksale dieser Familie, wenn auch der junge Busse im Dienste ihres Oheims gestanden und sich immer sehr ehrerbietig gegen sie ber.ommen hatte. Aber eö war so hübsch, als gute Fee angesehen zu werden, die nur ihre Hand auszustrecken brauchte, um den Menschen zu helfen. iNorlse,una folgt.) pariser Modencuhetten. Wenn man aus den schon jetzt vorhandeaen ForiT'tn sckließen dar?, so wird yi Tunika, die an Gesellschastklleidern aus duftigen Stoffen bereits i?hr oft erscheint, auch an den Toilet ten sur das Frühjahr eine grcße Rolle spielen. . Seltener findet ?.an sie bei den Toiletten aus Sammet nnd schw:rer . Seide, die meist ungarnirte schlepp pende, nur mit einem Vorderth:il auZ abstechendem Pelz- oder Soiegelsam met versehene Röcke zeigen. Diese Toiletten werden im Allgemeinen mit viereckigem Ausschnitt undMediciökragen gearbeitet. Ebenso malerisch sind Toiletten im Empirestil auS Tüll. Gaze oder Spitzen, die lose über farbige seidene Unterkleider fluthen, sowie Toiletten mit langen offenen Aermeln, die bis züm Kleidersaum hinabreichen. ' DaS Bolerojäckchen erfreut sich noch immer der alten Gunst. Recht eigenartig sind solche Jäckchen, für GesellschastStoiletten, die auS Tüll oder Spitzen gearbeitet und in verticalen oder boriztontalen Linien mit Stahl

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1 und Pailletten bestickt werden. Man schließt du Jäckchen auf der Brust -mit 1 einer Schuife aus farbigem Spiegel . ,.; ' - . - .. . .

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sammet uüd .Hievt den teto tn- gleiche Stehkragen .und 2 Zoll. breite Gürtel. Die Früjahrsanzüge sind vielfach' in englischem Geschmack, ooch auch ' sehr oft mit garnirten Taillen gearbeitet Die Jäckchen mit abgerundetem' Schoß CC " k r r " s- r r hauen yausig prägen cymn. zuwel len untergesetzte Westentbeile. Ein englisches Frühjahrscostüm. mit Hu: veranschaulicht Figur 1. dessen Kleid aus grünlich grauem Ton' in Ton carrirtem, englischem Wollstoff -- ?ri nv! ' 'i.,ff. -mf'rl gcarociici Zllie Millel.' Tl0sfknLpsen und'Knöpflöchern geschlossene. eng anschließende Taille bildet vorn eine kurzeSchleppe, hinten ein im Taillenabscyluß mit Knöpfen, geziertes Frackschößchen Oben legen sich die Vcrdertheile mit kleinen, spitzen Aufschlagen um, denen sich, ein Umlegekragen anschließt. Den kleinen Ausschnitt füllt ein weißes Chemisett mit einer mit Fransen abschließenden Cravattenschleife. Am Schlitz der engen, olxn mit kleinen Abilähern und daselbst mit steifer Einlage versehenen Aermel sind' ein paar Knöpfe und Knopflöcher an gebracht. Der hinten faltenlose ' Rock mit vorderm Seitenschluß ist zu beiden Seiten mit Knöpfen . besetzt. Sehr passend zu dem Kleid ist der einfache Filzhut, dessen abgeschlagene Krenrpe am Rande durchseppt ist; den Köpf umgiebt ein nacb der Form geschnitte nes Lederband, daS am untern Ranoe ein schmales, weißes Ripsband bedeckt; an diesem ist eine kleines Schleife und eine starre, dunielqraue Feder befestigt. Vornehme ..Einfachheit ist die Stfo natur der in der zweiten Abbildung dargestellten Toilette auZ : havannafat ? benem Tuch mit Applikationen aus Heller getöntem Sammet, die . jedoch nicht auf, sondern unter den Stoff gs-, steppt sind und durch Herausschneiden . , rtM. ff.Jl.il oes .uces yeroorireien. xtiz .oniur der Tuchtheile begrenzt eine ich Curbelstickerei. Diese Anordnung, i Ziwar Ziemlich müblam in der Serste lung. zedoch in ihrer Wirkung außer ordentlich apart. Die Toilette hat. eine Polonaise, deren abgerundete Vordertheile daS mit eingesteppten Sanjmetstreifen verzierte Aorderblatt des Rockes frei lassen. Vorn hat die Polonaise inen mit reichen Applicationet bedeckten oben sehr breiten, nach unten sich stark verschmälernd'en. latzartigen Vordertheil, der' an den Schultern Epauletten bildet. Der mäßig gi schweifte Mediciskragen ist mit Applicationen ausgestattet und die engerr. am Handgelenk geschlitzten Aermelzeie gen eine gleiche Verzierung. ' Sehz niedlich ist auch der Hut aus Phantäsiegeflecht, dessen Faltenkopf auS einet Filzplatte hergestellt ist. Die Krempe verdeckt vorn an der rechten Seite eini schöne Phantasiefeder, die seitlich, wo? die Platte zu einer Puffe geordnet ist,? unter dieser und einer Federaigrette verschwindet. . r i Die Eleganz der Toilette aus gestreifte? altrosa' Seide, Figur 3, wird erhöht durch eine schöne, schwarze Spitzenapplication, dieRock und TaiÜe ziert. Der Rock hat einen Volant und' oven zu beiden Seiten Spitzenapplica-' tionen. Sehr kleidsam ist die vorn' blusenartig, arrangirte Taille aus' dunkelrothem Sammet, die zum Theil ein Jäckchen aus Seide deckt; dieses schließt vorn mit übereinandertretenden. zierlich ausgeschnittenen Zipfeln, Hat im Nacken einen spitzen Ausschnitt und ist ringsum mit Spitzenapplica tion besedt. . Die Sauunettaiß ld?j

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ekannnnachungen rechrkenigen.. Ich suhlte durch und durch krank, ermüdet und Hinsallka. Ich edrauchte ihren Renvvakvr dorschristtmähig. Än den ersten Tagen füdl,e ,ch m,ch ae , ichwächrer. aber nach einer Woche wetteren Gedrauchi zngte sich ein merk,üer Wechsel zum Be

w.untfn. ;in nevme iet gelegentlich. ie osen. urch den ebrauch Jdre4Renovator Z z nmir tnihp in Yiim timhAirinm Tfc; um.a 0tMPw witvi v 1 v vv. rfbVU4i4Ci .VfcUUJi

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O . . " tüt im uiiiii. cuinn iciugrn uniau von VJrLffe uno ein lnionn V irden Winter leichteren Angriffen dies?r Krankheit ungefayr um dieselbe Zeit au4geset. Ihr ? 5. k n d a l k a m hnlle Mich ,n diesem Winter kokott. Ich bade steti Mit slche. rein Snola birlrn vunslMfeVtaltan in mrtnrr Sakiiiu n.n.n ? r. ., i!..,.,..

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det. Soweit meine Erfahrung geht kann ,ch mit gutem Gewissen Ihre Mevui ai da emDseh len. tvaEie für dieselbe reanspruchen." Ganz Erflebenst Sarl ZZang. 1 . . L'- HeranAgeber der täglichen und wdcheukllchen iansa, tty Presse." ansa itv. Mo., den S0. März löS7. Pnil 2! Cett! U 1.00. verkttst Un Zstteker, ,der durch die Poft dersandt.

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Schlechtes

Äle Out fötfftUö aarantirt, oder das Geld zursserftattet. it eine Kapital von einer ft CtlSU Dollar hinter . arantiren nr venerische linversiftuva nicht etva theil der vorilleraebeud. sondern dauernd zu heilen. Wir kueu veäitnitmttia kürzn Sei und, f c C Seit. Fälle von syphillnscher luter. itt die ie vor aeh.Zayr gebet haben, find seit Tantal, nicht mehr auagedrochen. W

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. ih, stände in schule, lle auFerdaiv dao aoynenve vanenren vetommen von un, ie 1(llbtK)ttaf christtUhe Oaraattc. Zer aber nach bicago zur Behandlung kommen will. . bene bitiU nd ftaftfaften erden wir. tn Falle wir tfen nicht hellen sollten, glncksall, bezahlen. Schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu ontnt, für lit tote dtfe ifcrjt haben verschaffen können. Ot fordern die gant Ortl hnau. ei ßie. de ser tze, ' HeUwitt. iKt t tdUa Unntms Setner unserer Vattente tan um sein Geld kommen.

'. Wir arantiren tm Falle d ttinfolg, tede ent mhuhlen. ndere habe " noch de Vattente ihr ela- zurückgegeben, ite, Ud,, ,istnewr,elte x ß SO lli 90 Sfew heilt. - Schreibt un, um die Adressen von Leuten. d . n t . . mm m ? . . W Wt Al .1 t Ctlwal .fa

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euch unsägliche Schmerzen nd Seelenaualen erspare. Sin die Symptome u,schlage tm Seflcbte. Af7&An b Sana unb AattJrfceufnsltHifi dmeren in Knochen und elenken. ausgehende, Haar,,

uMage am.öan.,Medngkdruikthut, echmerzen tu, ovse u. f. ., dann soll man wahrlich : keines ehr verUere. i Cn ab 53otsls(lie gebraucht, aebe e, sofort auf. da diese,

nur K2ono und esehwure vrtnar ncrisi itt. isrsaiic zrri,grr yummit. nttlS Urteil mxn etit(4 ttt,rt,,.

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ÄÄÄÄÄÄ)? l Redakteur t h t t i t t i t z t i i u t nach edürknik. irden Rachminaa ein b,wei tzabe,ch in einer natürlichen Weise meine Sin. m ovator C . t& ? CW I rw . . , w . , . - t - r - l - M -4m.X1XaT: a f. IKK! im )lf M f . I V habt. Zieht au qenau wie l.mrit tn.im ()Tir rnil. Schneidet dies aus : Coupon Ho. 1 ö i i K Nd schickt mit Order

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