Indiana Tribüne, Volume 22, Number 175, Indianapolis, Marion County, 15 March 1899 — Page 2

SfeDScmfl Jribüne. Erscheint Täglich und Somusz.

Die tägliche .TribSne" kostet bu ch ilkrIz J Htnti per Woche, die eoBntaaOCil6ae"l ltxi per Oo$c etde ,ufR?n 15 lentJ iln U (Ztntl ptx Vtt. Ver Vft ukerhali i Gttfc plgeschi t, ,?kdieHlng V ptx IsHr. crrwi 10 eüd labsma ZndiauapoliS, Ind., 15. März 1899. LluSwanderung Die dem deutschen Reichstage zugegangenen Berichte über die Thätigkeit der Neichscommissäre für das Auswanderungswesen während des Jahres 1898 ergeben folgendes Bild: - Es sind in genanntem Jahre über deutsche Häfen insgesammt 100,973 Personen ausgewandert. Davon 60,486 über Bremen, 39.882 über Ham bürg. 610 über Stettin. Von diesen Auswanderungen über deutsche Häfen waren 17.173 aus dem deutschen Reich. Davon 8826 über Bremen, 8170 über Hamburg. 177 über Stettin. Der gröfee Theil, also 83.805. waren Ausländer. darunter 33.493 aus Qesterreich - Ungarn. 27.853 aus Rußland und 14.600 aus den Vereinigten Staateil von Amerika. Das sind natürlich zum überwiegenden Theil rückreisende Amerikaner, die zwar aus Auswandererschiffün befördert wurden, aber nicht zur Klasse der Auswanderer gehören. Aus Rumänien kamen 855, aus Dänemark 276. die anderen europäischen Staaten- s:nd noch geringer betheiligt. Das Hauptziel aller Auswanderer ist nach wie vor Nordamerika. Dorthin gingen 88.548 und nach Britisch-Nord-amerika.463. nach Argentinien 2521. nach Vrsilittl 1713, nach Afrika 1886. nach Australien 674. nach Asien 302, nach Chile" 131, nach Westindien 115. Die AuZwanderung nach anderen übers,kiscken Staaten ist nock aerinaer. Die Auswanderung hat in diesem Jahre ;m Allgemeinen etwas zugenommen. jüit ' s .1 fl ? . . . m?A'Xrt - Zunayme oe::iji jcooty hui uuxuuuv sche Auswanderer. Die deutsche Aus Wanderung ging etwas zurück. in bim Bericht des Bremer Com missärs wird gesagt, daß trotz der Erschwerung der Einwanderung m vie Nereiniczten Staaten der starke Zug dorthin sich dadurch erklärt, daß sich die amerikanische Industrie infolge ver hohen Schutzzölle des Dingley-Tarifs mn&irs niwicke.'t und die Nachfrage nach tüchtigen Facharbeitern eine viel größere geworden lst. Ferner yaoen deutsche ffabriksbesitzer, um die hohen Eingangszölle zu ersparen, Zweignie- . V " ;t rn.. Vertagungen iqrer i)ciuuuycu statten in den Vereiniaten 'Staaten gegründet , und dadurch den Zuzug von Industriearbeitern aus Veutjcyiano dorthin gefördert. Wie aus der Statistik hervorgeht, ist die Zunahme der Industriearbeiter von 9 Procent im Jahre 1897 auf 15 Procent im verflossenen Jahre gestiegen. Trotz der Zunahme dieser Klasse von Auswanderern hat die deutsche Gesammtauswnderuna naü den VereiniatenStaaten von Jahr zu Jahr nachgelassen und ist allein in dem letzten Jayre gegen das .Vorjahr um. 733 Personen zurückgegangen eine Thatsache, die offenbar der andauernd günstigen Lage von Handel und Industrie und den geororieten staatlichen Verh'altissen im Deutschen Reich zu danken ist. Die Auswanderung deutscher Ackerbautreikienden kielt sick im Safire 1893 in den. selben mäßigen Grenzen wie 1897. Die größte Zahl der Auswanderer stellen die Russen. Volen. Ungarn, Kroaten und Slovaken, sowie die unter diesen lebenden Juden. Im yjtai ves Jayres 1898 -ist ein Auswanderertruvp von 361 Köpfen, bestehend aus 33 Russen, 314 Gallziern, 5 Ungarn, 4 Boymen. mit dem hervorragend gut eingerichteten Segelschiff H. I. Glade" nach Honolulu von Bremerhaven abgesegelt und nach emer IWtagigen vttt gelan det. Dlese Auswandere: yaoen ai Arbeiter in den dortiaen Äuckerfabri ken und Plantagen der Firma Hackfeldt & Co. Bescbäftiauna runden. Die Auswanderung nach Afrika, im Besonderen nach der Südafrikanischen Revublik (Transvaal) und der Kapkolonie blieb im verflossenen Jahre mit 447 Personen ziemlich auf derselben Höhe wie 1897. Der Auswanderung nach Brasilien wurde durch das noch bestehende Verbot der brasilianischen Regierung, Polen und Gallzier zu landen, ein starker Hemmschuh angelegt. Die Beförderung von deutschen AusWanderern nach dem Staate Santa Cathanna m Sudbrasilien durch bx Sanseatiscbe . KolonisationS löelell lcbaft kam in dem verflossenen 5kabr? noch nicht in Frage. Nach Argentinien sind über Bremen 606 russische Kolo nisten deutscher Zunge aus dem Gouvernement Saratow - ausgewandert, welche in Familienverbänden mit Hab und Gut dorthin reisten. Es waren nnht unbemittelte Leute, welch: sich dort ra fruchtbarer Gegend und gejun dem Klima Land erworben haben. Der Bericbt deS Bremer Commis sarS rübmt die Wirkuna de5 neuen Auswanderungsgesetzes. Es habe sich r. x.f raC-Ss. c:. w. vtu .ociiucu, iuic.vci ica das Auöwanderungögeschäft Betreibenden die Uebereuauna Babn aebrocken. daß das Gesetz heilsam für daS AusWanderungswesen wirke. Es habe ge regelte Zustände geschaffen und unzu fcttlafsiae Elemente aus dem Gesckäfts betrieb entfernt. Schwierigkeiten seien nur im Ansang entstanden uno es verdiene Anerkennung, daß den höheren Ansprüchen in Betreff der Emrlchlunz und Ausrüstung der Schiffe sowie der Auöiilduna der Mannschaften im vol len Umfange entsprochen worden sei. . rw i. r y 'ff . w. rr li i ÄNswanoerersse oes corooeui scSen Llsvd wurden auch im verflösse nen Jahre von'-denr Reichscommissär - n r "t: -.Cu..jtr.fw rnoglicyzr xcgciinuKi uujuctyicuiu un den Tagen der Abfahrt oder an den Tagen vor derselben besichtigt. Den AbfahrtStag widmete der ReichZcomrnissar in erster Linie der Besichtigung jfce Schiffes, seiner- Einrichtung und

Fittniscye rfayrungen über den Gebrauch des Carlsbader Wassers. Vrofkffor Iatoajff hat durch klinische ffjpetU Mknte dargethan. daß Carlebader Waffer. ob U

wallst der an der Quelle gebraucht, genau die näm lich Wirkung üb und seine Heilkraft durch den Slport In seiner Weise einbüßt. I kaliem Zu .fiand genommen, ist die Wirkung die nämliche, die Temperatur de Wasser kann jedoch nach Belieben durch Wärmen erhöht werden und hängt die ganz von der Neigung de Vatienten ab. Bewegung ist in von den aupterfordernissen für Tiejenigen. deren Leiden vornehmlich durch die fitzende Lebenart verursacht wurde. Angemessene Mulkelthätigkeit fördert die Absonderung bei Zer setzunglftosfe. der sich an verschiedenen Theilen de Körper infolge de dielen Sitzen angesammelt, ewegung. d. h. Spazierengehen ,k.. soll aber mäßig und dem Befinden de betreffenden Patienten an gemessen sein. Ma hllte sich vor Nachahmungen. Da echt Wasser wird unter Aufsicht der Stadt arttbad in Flaschen gefüllt; e trägt da Etadtstegel und die Unterschrift von EISNER & MENDELSON CO., Alleinige Agenten, Wen gor?, am Salse jeder F lasch Pamphlet frei zugesandt. Ausrüstung im Allgemeinen' und den Taa vor der Abfahrt vorwiegend den Manövern und Uebungen der Mannsckaften. lerber übernahm der RelchScommissä'r gewöhnlich selbst die Lei tun der Bootsmanover und vtuoerÜbungen. Das Ergebniß der Uebungen und der damtt verbundenen Instrukhonen war am Schlüsse ves Jayres ein Hervorragend gutes; die Mannschaften der Lloydschiffe waren mit dem SicherHeits- und Nettungsdienste wohl bewandert und die Bootsmannsckaften mit wenigen Ausnahmen im Rudern ausgebildet, so daß weit mehr geleistet wnd, als Paragraph 49 ver Borschristen über Auswandererschisfe verlangt. Ganz ähnlich spricht sich der Commissär für Hamburg und Stettin aus. Er bezeichnet den Sicherheitsdienst auf allen Auswandererschiffen jetzt als mustergiltig. Unter den preußischen Provinzen und deutschen Staaten weist die größte Auswanderung Hannover auf mit 2140 Personen. Dann kommt Brandenburg mit 1892. Posen mit 1216, Schleswig Holstein mit 1205. Westpreußen mit 784, Pommern mit 736. Rheinland mit 553, Schlesien mit 527. Hessen - Nassau mit 478, Provinz Sachsen mit 383, Westfalen mit 379, Ostpreußen mit 279. Aus Bayern wanderten 1252 Personen aus, aus der Pfalz nur 67, aus dem Königreich Sachsen 1063, aus Württemberg 731, aus Baden 404. aus Oldenburg 192. Englische Brutalität. Die Bestrebungen eines großen Theils der englischen Presse, die Bereinigten Staaten mit Deutschland zu verhetzen, sind auch aus Anlaß der bekannten Zwischenfälle auf Samoa wieder zu Tage getreten. Die Engländer wurden als die wahren Freunde der Samoaner hingestellt, während den Deutschen alle Schuld an den Kämpfen in die Schuhe geschoben wurde. Daß gerade das Umgekehrte der Fall war und die Deutschen sich der Samoaner annahmen, wird durch den Bericht tineZ durckaus unvarteiiscken (St währsmannes, des Pater La Röche, be stätigt. Dieser Bericht lautet in der Uebersetzung wie folgt: Als sich die Partei Tanus und Tamaseses in der Nacht vom 1. zum 2. Januar durch die Krieger Mataafas umzingelt sah, flüchtete sie sich in die Nähe des englischen Kreuzers Porpoise", dessen Schutz sie beanspruchte. Die Engländer, die sie ungerechter Weise zum Krieg aufgereizt halten, ließen sie an ihr Schiff herankommen, da sie versprochen hatten, ihnen zu helfen, wenn es zum Kampf kommen sollte. Diese rmen Leute, ungefähr 700 bis 800, die keine Lebensmittel hatten, em pfingen von ihren Beschützern 30 Kisten Biscuit, die nicht genügten sie zu sättigen. Da die Bedingungen ihrer Capitulation noch nicht entschieden waren, mußten sie alle längs seit der Porporfr bleiben. Da erhob sich ge gen 31 Uhr Nachts eine Bö, wie solche in dieser Jahreszeit hier so häufig sind. Gegen 1 Uhr kam Seegang auf und die See lief hoch. Die Boote, die bis an dn Rand angefüllt waren, hielten sich nur noch mit Mühe über Wasser, und da der Wind, immer noch zunahm. wurde Die Lage der llngluallchen au ßerordentlich gefährlich. Gegen halb 2 Uhr kenterte eins der kleinsten' Boote mit 20 Leuten in einer schweren See, und die Insassen mußten sich schwim mend über, Wasser halten. Einige Mi nuten später theilte ein zweites Boot daS gleiche Schicksal und die Insassen waren ebenso, dem Spiel der Wellen, die hoher und grober wurden, preis gegeben, die besten Schwimmer erreichten das Backbord-Fallreev und er stiegen die Reelmg. Bon der Veranda des katholischen Missionshauses in Apia konnte lch mu emem guten Dop pelglase etwa 20 Leute zählen, die sich W . Ort . T1 c r TT in oer jeizrorifiung an oas cmj an klammerten. ES wurde jedoch Nie mand von ihnen an Bord der Po? poiic" gelassen, und bel jedem Ueber holen des englischen KceuzerS. verschwanden sie unter Wasser; es waren immer weniger, die wieder auftauchten, da mancher von ihnen nicht die Kraft hatte, sich angeklammert zu . halten. Bald konnte ich auch erkennen, daß eine 'taoi der Sch.fforucklaen an Bor sprüngen der Bordwand an Seesangleinen und Backspierständern hing. Es war ein Anblick, der jeden, nur keinen Engländer, zu erschüttern vermochte. Inzwischen wurde ihre Lage 'immer unhaltbarer. 60 5:3 80 Leute schwam men verzweifelt um ihre Beschützer herum, die ihnen in keiner Weise Hilfe brachten. Da eZ ihnen klar wurde, daß sie länger der See nicht widerpehen konnten, kamen einige von ihnen t v reie.rt . , aus ozn giuaiiu vmjau, 01c xui scheu möchten Mitleid mit ihnen ha ben, und so schwammen sie an Bord des Falke-. Der Commandant nahm sie alle auf. Ein Matrose ging auf daö Fallreep, um sie hoch zu ziehen, , und ein Officier nahm sie an Bord Zu

mpsang. MS vie ander Iahen, wie der Commandant ihre Genossen aufnahm, folgten sie dem Beispiele jener, und zur Schande für die Engländer sprangen die Leute, die sich auf der Fallreeptreppe der Porpoise" gehalten Kitten, in's Wasser, um den Comman-

danten des -stakse" um den Schutz zu bitten, der ihnen von ihren vorgeblichen Beschützern verweigert wurde. Der Auaemeuae dieses Vorganges, der mit neuer Schande die Flagge Alt-Eng-lands besudelte der Commanvant der Porpoise- , willigte nunmehr . m 1 w 4 r r ein, eine ve cyranlte Anzcv. brüchiger auf sein Schis zu nehmen. Einer von denen, mit denen lch zu iprechen Gelegenheit hatte, gab mir die Bersicheruna. daß nur die Häuptlinge an Bord gelassen, während die andern alle immer wieder unbarmherzig zuruckaewiesen worden seien. Dieser entsetzliche Vorgang dauerte bis etwa halb 4 Uhr. Der Sturm, der von einem wclkenbruchartigen Regen beleitet war. liek das Unalück in noch schwärzeren Farben erscheinen. Als zwischen halb 4 und 4 Uhr Wmv uno Reaen nachließen, ging dank, einer Abmachung, die der Commandant des Nalke" zwischen beiden Schissen getroffen hatte, eine Anzahl von Booten von der .Porpoise- wea. um sich hinter dem Falke" in Schutz zu bringen. Erst jetzt konnte ich bemerken, wie vie engnschen Matrosen , den Schiffbrüchigen Rettungsgllrtel zuwarfen, mittels deren sie sich mit großer Geschicklichkeit flott machten. (Hier fügt der an Ort und Stelle befindliche Uebersetzer dieses Berichts folgende Anmerkung bei: Die Rettungsgürtel waren nicht von dem Engländer.. Falke" ließ an Leinen Bojen achter aus, an denen sich die Boote, die. die Riemen verloren hatten. aufholen konnten.) Ich glaube, fährt La Röche fort, jede weitere Erörterung über das Betragen des englischen ComMandanten bei diesen Vorgängen ist überflüssig. Allen denen, die wie ich Zeuge sein konnten, mußte sich das Herz vor Empörung gegen die englischen Osficiere im Leibe umdrehen, während nur eine Stimme des Lobes sein kann über das tadellose Benehmen deö Falke-, als der die unglücklichen Schiffbrüchigen schützte. (Gez.) Pöre La Röche. Bewohnbarkeit der Planeten. In der neuesten Nummer der Deutschen Revue- veröffentlicht der Astronom Prof. Schur, der Director der köngl. Sternwarte in Göttingen, einen interessanten Aufsatz, in dem er die Frage untersucht, welche Planeten nach den heutigen Kenntnissen der Astronomie bewohnt sein können. Was die Sonne betrifft, so muß das Vorhandensein von irgend welchem Lebewesen auf ihr, wie sie unsere Thier- und Pflanzenwelt aufweist. ausae crno en erscheinen, wenn man bedenkt, daß die auf ihr herrschende Temperatur viele Tausende, ja vielleicht Millionen von Graden betragt. Die beiden der Sonne am nächsten siehenden Planeten Merkur und Venus lnd uns wenig bekannt. Nach den Un ersuchungen Schiaparelli's in Mai land stimmt ihre Umlaufszeit um die Sonne unaefahr mit ihrer Umdre hungszeit um die eigene Achse übereil Danach würde ein Tag auf dem Mer kur 88 und auf der Venus 225 unserer Erdentage betragen. Die starke Abkühlung in diesen so langen Nächten und die Anhäufung von Warme bei ei nem ununterbrochenen Sonnenschein von 44 Erdentagen auf dem Merkur und 113 Tagen auf der Venus macht den Aufenthalt lebender Wesen, welche Ähnlichkeit mit denen unserer Erde haben, wenig wahrscheinlich. Die größte Wahrscheinlichkeit für die Existenz lebender Wesen negt be: dem Mars vor. Die Länge seiner Tage beträgt etwas über 24$ Stunden, sein Jahr hat 637 Tage, so daß die Sah reszeiten auf ihm ungefähr doppelt so lang sind, wie auf der Erde. Wenn die vielversprochenen Marscanale, wel che man früher als von menschlichen Händen herrührend angesehen hat, auch nach unserer neuesten Kenntniß viel zu breit sind, als daß Menschenhände. sie könnten hergestellt haben, ihre Breite schwankt zwischen 12 und 53 Kuome ter, so ergeben sich aus dem Vorhandensein von Wasser und wahrscheinlich auch von Luft doch die nothwendigsten ff. 'fi 1 1 . 1 f l fl r ujijicnzmmci iur leoenoe Wejen. Der Jupiter, der größte Planet un seres Sonnensystems, der 309 Mal größer ist, als unsere Erde. befindet sich nach Annahme unserer.Astronomen noch in feurig - flüssigem .Zustand, wofür die raschen Veränderungen auf seiner Oberfläche sprechen. 'Dadurch muk seine Bewohnbarkett als ausae schlössen erscheinen,' doch können die ihn umgebenden fünf Monde bewohnt sein. Daß der Saturn bewohnt sei, .erscheint Prof.' Schur nicht ausaeschlosseo, wenn wir auch über seine OberMchenbeschaffenheit zu wenig wissen,' als daß wir diese Annayme wissenschaftlich begrün den könnten, und noch, geringere An Haltspunkte für die ??raae ibrerVevohnbcrkeil bieten. uns die noch'.weiter entfernten Planeten Uranus und Neptun. Was den uns nächsten Himmelskör per, denMond. endlich betrifft, so ist es als . unzweifelhaft ' anzusehen,, däfe die der Erde zugekehrte Seite weder Luft noch Wasser ausweist, somit der nach unseren Kenntnissen wichtigsten Erfordermsse sur Die Existenz eines Thier und Pflanzenlebens entbehrt. Doch hat der verstorbene Astronom . Hansen .- in Gotha angenommen,' daß ? bei " dem Monde der Schwerpunkt ; ber . Masse und der geometrische Mittelpunkt nicht zusammenfallen, es. wäre, demnach möglich, daß aus der von der Erde auS unsichtbaren. Halbkugel, des MondeS sich Luft und Wasser befinden und daß diese auch bewohnt ist. Ask yow Doalor for tbe Tom Moore,, As a 10c Cigar it is beyond comparison. Lovers of a good imoke prtiio iti high quality. "

Europäisch e Kund sch au. ?rrtwz Lraudenburg. Berlin. Kanzlei - Vorsteher bei der, Staatsanwaltschaft Berlin II.

Eduard von Usedom beging sein 50 iäbriaes Dttnstiubilä'um. Stadtv. ' 3 .r V ... r T i . Langenvucyer veg'.ng mu vui tin die goldene Hochzeil im reie ocr Seinen und zahlreicher Freunde. In Ausübung ihres Pflegerinnenberufes gestorben ist im Krankenhause Friedrichshain die 22 Jahre alte Schülerin des Äktoriahauses Auguste Stange. Sie hatte sich eine Jnsection bei der Pflege masernkranker Kinder zugezogen. Der Verleger des Deutschen Gasthauses , des Organs oes Deutschen Gastwirthverbandes. Carl Thiesen, feierte sein fünfzigjähriges Buchdruaerjubilaum. Im Wiederaufnähme - Verfahren freigesprochen wurde der Kaufmann Paul Rievers auS Charlottenburg, der wegen falscher Anschuldigung zu 6 Monaten Gefängr it.! . t . rtNl. . . mg veruriyeiil lvoroen war. jviz -neute Verhandlung bestätigte die Beschuldigung, daß Rievers' Frau sich einem unsittlichen Lebenswandel hingegeben habe. Verhaftet wurde der Pelzwaarenhändler F. Trinczek. Weißenburgerstraße 2, bei dem es jüngst Nachts brannte, wobei der Inhalt des Ladens an Pelzwaaren in Flammen aufging. Wie die Criminalpolizei annimmt, hat Trinczek das Feuer vorfätzlich angelegt. Feuer entstand Vormittags während der Probe im Nesidenztheater; dasselbe konnte gelöscht werden, bevor es größeren Umfang angenommen hatte. Erhängt hat sich die 51jährige Ehefrau Jda Scbilke, geb. Geisler. die seit längerer Zeit krank war. Aus Gram über den Verlust einer Katze vergiftete sich die feit 7 Jahren in linderloser Ehe lebende Frau Olga Kalkstein, Adalbertstr. 93. Der 74 Jahre alte und äußerst kurzsichtige Landschaftsmaler Heinrich Lchmann stürzte im Hause Mohrenstraße 13 14 eine zum Keller des 2. Quergebäudes führende Treppe hinunter und zog sich einen sehr schweren Schädelbruch zu. Von einem Brauerwagen -todtgefahren wurde der 44 Jahre alteWeber Adolf Richter aus der Kaiserstraße No. 35. Brandenburg. Einem Schlagsluß ist der Stadtrath Heinrich Löbner erlegen. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Das Dienstmädchen Helene Nitschmann wurde todt in der Küche ihrer Herrschaft aufgefunden. Der Tod war durch LeuchtgasVergiftung eingetreten. Das Mädchen hatte vergessen, den Gashahn zu schließen. Liebemüh l. Im oberländischen Canal ertrank der zwölfjährige Sohn des Arbeiters Linkner aus Groß-Kar-nitten. L Y ck. Beim Rangiren eines Zuges gerieth der Vorarbeiter Ernst TobiaS zwischen die Puffer zweier Wagen und wurde dermaßen zerquetscht, daß er in wenigen Augenblicken starb. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Kaufmann Sally Lichtenstein, früher in Profilen, jetzt in Kl.-Rehwalde, wegen einfachen Bankerotts zu 2 Wochen Gefängniß. M e m e l. Die hiesige Strafkammer erkannte gegen den Eigenkäthner Michael Kupschub aus Schilleningken wegenMajestätsbeleidigung auf 3 Monate Gefängniß. Provinz Wcjtpttukcn. D a n z i g. Vor Kurzem goß sich Frau Bertha Sierke aus Unvorsichtigkeit einen Topf kochenden Wassers über die Arme. Im Stadtlazareth ist Frau Sierke nun an den Folgen der Brühwunden gestorben. Malergehilfe Hermann Siewert beging sein 50jähriges Gehilfen-Jubiläum. Flatow. Auf dem Bahnhöfe wurde die Frau des Oberamtmanns Petrich vom Trittbrett eines einlaufenden Personenzuges erfaßt und vor den Augen ihres Mannes zermalmt. Karthaus. Als Leiche fand man den 70jährigen Altsitzer Michael Stenzel im Äalde auf. Stenzel hatte sich auf einem Stein niedergelassen, war eingeschlafen und erfroren. K r 0 j a n k e. Nicht ohne eigene Lebensgefahr rettete der Dachdecker Johannes JwanSki den 12jährigen Sohn des hiesigen Schneidermeisters Nitz vom Tode des Ertrinkens. Mocker. Mit seinem Dienstgewehr erschoß sich im Walde der Rekrut Honz aus Bremen, der hier in der 5. Compagnie . des 61. Infanterie-Regiments diente. Drdivz ?er:ern. S t e t t i n.' Die Ehefrau des Werkmeisters Brandenburg, deren Stiefsohn vor einiger Zeit durch einen Sprung aus dem Fenster der elterlichen Wohnung seinenTod fand und gegen welche auS Anlaß dieses Todesfalles ein Strafverfahren eingeleitet worden war, hat sich in ihrer Wohnung erhängt. Erschossen hat sich der 19jährige Paul Reich. Der junge Mann war in d Nachbarschaft als solide und ordentlich belannt'und galt überall als eine tresfliche Stütze der Mütter, der Inhaberin eines Solinger Stahlwaarengeschaftö. KöSlin. ' Wissentlichen Meineids wegen verurtheilte das Schwurgericht den Kürschner Karl Gerhold auö Polzin zu 3 Jahren Zuchthaus. Kolberg. . Durch zu frühes Schließen des OfenS sind Nachts , der Maler Ziemer nebst Frau an KohlenOiyd - Vergiftuna erkrankt. ' Die Frau liegt noch schwer krank darnieder, währendes dem Manne besser geht. N a u g r d. . DaS HauS des Tisch? lermeister! Ernst Kühn an der Ecke der Yösk- und'der Wallsträße wurde durch Feuer zerstört, daS an dem in der Werkstatt und. auf dem Boden lagernden trockenen Holz reichliche Nahrung fand. . DaS Feuer soll durch die UnVorsichtigkeit. deS Lehrlings Radloss ntttanden sein. Dieser wurde aleick ' .... . . - ! . . ..... nach deni Entstehen deS Brandes ver' 'mißt und nach vielem Suchen vollftän 'big .verkohlt in dun glühenden Trüm j xnerhaufen gefunden. - .

T rcvirz Söletkig-Hotsttin. Altona. Der kürzlich vom Artillerie - Regiment No. 24 in Bahrenfeld entflohene Einjährig - Freiwillige Löhre ist von seinem Bater aus London zurückgeholt worden; er mußte we-

aen seines leidcnden Zustandes als Nervenkranker in dasLazareth gebrach! werden. Aus dem Leben sch?ed im 84. Lebensjahre Pastor emer. Dr. phil. Biernatzki. Er wurde unter reger B:theiligung der hiesigen Bevölkerung zu? letzten Ruhe bestattet. , " . n Bargieyeive. jgic vernaro der Lehrer Heinrich Siebte, der an der hiesigen Schule 25 Jahre gewirkt hat. B e l a u. Auf bisher unaufgeklärte Weise brach in dem Hause des Gemeindevorstehers Tietgen Feuer aus und legte das ganze Gewese in kurzer Zeit in Asche. H u s u m. Ein aus d:m Polizeigefängnch in Neumünster entsprungener Tuchmachergeselle. W. Dencker, wurde hier in der Greve'schen Herberge verhaftet. Der Verhaftete ist ein gefährlicher, schon mehrfach mit Zuchthaus bestrafter Verbrecher. Vrovlnz Schlesien. B r e s l a u. Im Alter von 66 Iahren starb der Leiter der Ober - Realschule, Director Dr. Heinrich Fiedler. Der Sedanstraße 20 wohnende Maurer Keller, ein arbeitsscheuer Mann, der sich größtentheils von seiner mit ihm erst seit einem Jahre verheiratheten, arbeitsamen Frau unterhalten ließ., gerieth mit dieser, als sie ihm Geld zu Branntwein verweigerte, in Streit und versetzte ihr im Laufe desselben mehrere gefährliche Stiche in den Nacken. Der Thater wurde verhastet. Frau Keller erlag am folgenden Tag: ihren Verletzungen. Girlachsdorf. Das Schneidermeister Haude'sche Ehepaar feierte die goldene Hochzeit im Kreise der Kinder und Kinder. Der Jubilar zählt 76, die Jubilarin 74 Jahre. K ö n i g s h ü t t e. Auf dem Markt platz versuchte der Bergmann Johann Biskup seine Ehefrau zu tödten. indem er einen Schuß gegen ihren Kops ab feuerte Der Revolver war nur mit Schrotpatronen geladen und diesem Umstände hat die Frau die Rötung lh res Lebens zu verdanken. rrvinz Posen. B r 0 m b e r g. In der Abwesenheit der Eltern brach in der Wohnung der Arbeiterfamilie Zech Feuer aus; zwei kleine Kinder erstickten im Rauch. F i l e h n e. Der Wirthssohn Klatt in Schneidemühlchen Abbau besuchte Abends seine' im Dorfe wohnende, schwer kranke verheirathete Schwester. Als Klatt am nächsten Morgen noch nicht zurückgekehrt war, wurden Nachsuchungen angestellt; er wurde nicht weit vom väterlichen Gehöst auf der vorbeiführenden Straße im Blute licgend todt aufgefunden. Klatt hat einen Schuß Rehposten in die linke Brustseite erhalten, der ihn sofort getödtet haben muß. Koronowo. Aus unbekannten Gründen hat sich der 15 - jährige Ar beiterssohn Krüger, der bei einemSei lermeister hierselbst als Arbeitsbursche beschäftigt war, das Leben genommen. Der Junge knüpfte sich, als alle Hausbewoyner zur muhe gegangen waren, an dem Lampenhaken in seiner Schlaf stätte auf. P.'edin; Cacksen. Erfurt. Auf dem Nachhauseweg geriethen die 19jährigen Arbeiter Rosenstengel und Hartmann aus Melchendorf, die beide hier in der Sturm'schen Gärtnerei beschäftigt waren und dort miteinander Streit gehabt hatten, wiederum in emen Wortwechsel, wobei Rosenstengel seinem Gegner einenBackstern an den Kopf warf. Hartmann starb am nächsten Tage. Halle. Einem Schlagfluß erlag wahrend einer Vorstellung im- Apollo theater Baron d'Erry. der Angehörige einer von Napoleon geadelten Familie, der in verschiedenen ArmeenCavallerieofficier war und unter dem zweiten Kaiserreiche den Posten eines Stall meisters bei der Kaiserin Eugenie be kleidete. N a u m b u r g. Ein in einem Cou pee des Nachtuges aufgefundener Mann, der sich durch einen Revolverschuß entleibt hatte, ist als der Colporteur Freund von hier ermittelt worden. Ursache der That soll ein Liebesverhältniß sein, welches der verheirathete Mann mit einem Mädchen angeknüpft hatte. Provinz Hannover. Hannover. Beim Schlittschuhlaufen eingebrochen und ertrunken ist der 16 - jährige Lehrling Knackstedt aus Linden. Dachdecker Louis Wehr Hahn und Frau, Bolgersweg 10, feierten das Fest der goldenen Hochzeit in voller Rüstigkeit. A r g e st 0 r f. Nachtö brannte die Haase'sche Gastwirthschaft mit Nebenaebäuden total nieder. B u x t e h u d e. Unter dem Verdacht der Brandstiftung wurde der GrünWaarenhändler Freudenthal verhaftet. l! l a u s t h a l. Auf der benachbarten Grube Ring und Silberschnurverunglückte der Bergmann Bahr durch einen Sturz von der Fahrkunst und wurde schwer verletzt in seineWohnung getragen. Elbingerode. Im Mühlenthal wurde die Frau des WegearbeitersHellmund von einem Schlitten überfahren und derartig verletzt, daß sie kurz darauf verstarb. E v e r l 0 h. Auf dem Wege nach Benthe ist die Frau des Arbeiters LukaS von hier erfroren. Prcvmz Westfalen. Annen. Das Gehöft deS früheren Landtags - Abgeordneten Amtmanns Schulze - Vellinghausen zu Stockum ist bis auf den Grund niedergebrannt. Hagen. Der Arbeiter Rciklina. haus, der feinen Fabrikherrn Albers in i-i .. ' . eveisoerg erstochen hat, ist vom Schwurgericht zu 12abren Hucbtbaus verurthcilt worden. Der 8 Jahre alte Sohn des Schneidermeisters Möhl wurde von einem Straßenbahnwagen i ü.lrfabren und aetödtet.

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Der Grippe specifisches Heilmittel.

I rtppe tritt ieder epidemisch auf. lle er,te wissen, da sich dieselbe in Folge von ffr. kälkungkn entwickelt. Li greift stets die schwa. chen Vunkte de menschliche yftem an, darin lteie eben da gefährliche dieser rankhelt.

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flpamis Talbiiiifles.

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Haspe. In der Städtkasse wurde ein neuer- Fehlbetrag von 20.000 M. entdeckt. Der Gesammtfehlbetrag beziffert sich jetzt auf rund 100.000 M. Nienberge. Dechant Alezander Hammer, der Senior der Geistlichkeit der Diöcese Münster, ist an Altersschwäche im Alter von 95 Jahren verschieden. Q e l d e. Drei Söhne des Steuer aussehers Falk brachen durch das Eis und geriethen in das Wasser des ziemlich tiefen Axtbaches. Der älteste Knabe arbeitete sich selbst wieder heraus, während der jüngste von herbeigeeilten Personen gerettet wurde. Der 10jahrige Nectoratschuler Georg Falk dagegen war unter das Eis gerathen und wurde Nicht wledergesunden. - Rbeinprovim. Köln. Bei dem Versuch, die scheu gewordenen Pferde einer Equipage zum Stehen zu bringen, wurde der Füsilier Jean Schmidt niedergerannt und so schwer verletzt, daß er bald da raus starb. Elberfeld. In dem dem Eisenbahnfiscus gehörigen Gebäude in der Döppersberaerstrane. in dem sich der Eisenbahn - Beamten - Consum - Ver ein befindet, brach in den Lagerräumen des ersten Stockwerks Feuer aus. das Schaden im Betrage von 30.000 Mark verursachte. Großenbaum. Postmeister F. Rantzenhausen feierte sein LSiahriges Dienstjubiläum. Er war 10 Jahre in Meiderich und 15 Jahre hier als Post Verwalter thätig. .Koblenz. Der Schiffer Paul Rutenl! fiel hier über Bord und ertrank. ?rrvmz Hesscn-Nassau. Kassel. Der Hofkapellmeister Wilhelm Treiber am hiesigen Hostheater ist gestorben. . F r a n k s u r t. Die Frau desZugführers Steinmetz stürzte aus dem vierten Stock 'ihrer Wohnung, Moselstratze 20, und fand sofort ihren Tod. Sie litt seit Monaten an Gelenkrheumatismus, und man glaubt, daß sie sich in einem Schmerzanfall daS Leben genommen hat. H a n a u. Erschossen hat in dem Hause Webergasse 4 dahier der Kellner Trebing mit einem Revolver durch UnVorsichtigkeit seine Schwester, die Ehefrau Rühl. .G ein Hausen. In der Nähe Budingens überfuhr ein Zug den Chausseewärter Henninger von Büdingen, der sofort todt war. Melsungen. Der steckbrieflich verfolgte Rendant der Sparkasse wurde im Stemwald todt ausgesunden. Auf seiner Farm bei Martinsville, W. Va., ist Jsaac Smith im Alter von 110 Jahren gestorben. Bis vor zwei Jahren erfreute sich der Methusalem von West Virginia des besten Wohlseins und ließ sich seine Pfeife sowie seinen 'Schncrbus" gut schmecken. Die Zahl seiner. Nachkommen beläuft sich auf 231 und. 44 davon geboren der vierten Generation an. ' -Am Mona'tZ letzten: Herr (im automatischen Restaurant): Ja, auf Pump funktioniren diese Automaten nicht." Studiosus: : Herzlose Erfindung!" Ursache und Wirkung. Die Frau Secretär hat schon wieder einen neuen Regenmantel." ,Na, da wird'S wieder schöne Thränen geregnet Haben.

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