Indiana Tribüne, Volume 22, Number 170, Indianapolis, Marion County, 10 March 1899 — Page 3
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Im Bitchmhof. Roman von Fanny Kaltenhaufer. (Fortsetzung.) 12. Der Schnee schmolz vor dem warmen Ändringen der Sonne in einer puren Schnelligkeit, und wäre er nicht so tief gelegen, man hätte in ein bis zwei Tagen fast nichts mehr gesehen davon. Aber es hatte in der langen Winterszeit doch eine hübsche Menge der weisen Flocken heruntergeschneit; stellenweise lagen ganze Hügel von übereinandergewehtem Schnee. Auf dem weißen Grunde bildeten sich nun schier überall große und kleinere Vertiefungen, die dunkel oder schwärzlich von der weißen Umgebung sich abho den; auf den Wegen aber gerieth man überall in eine glitscherige Flüssigkeit. Der Ferdl wanderte den glitscherigen Weg dahin in seinen hohen Wadenstiefeln, deren glänzende Schwärze immer mehr verschwand, da das schmutzige Schneewasser oft hoch daran Hinaufgischte. Na, so ein miserabler Weg!" brummte er ärgerlich. Muß ihm gerad' heut einfallen, dem Getreidehändler, daß er aus der Stadt herauZkommt!" Der Ferdl mußte nämlich in den vom Kirchdorf noch drei Stunden entfernten Marktflecken gehen, um mit einem bekannten Getreidehändler, der ihnen Nachricht geschickt, er würde an diesem Tage mit der Bahn in den be-' treffenden Markt fahren, wegen des auf dem Vuchenhof noch vorhandenen Getreides zu unterhandeln. ' Es mußten aber auch noch andere zwingende Gründe vorhanden sein, trotz des schlechten Weges nicht daheim zu bleiben, denn um die Wegbiegung dort herüber schlenderte langsam eine vierschrötige Mannsgestalt daher. Der Ferdl schaute ein wenig verwundert, auf den Menschen. Verwahrlost, fast verwildert erschien der ihm unbekanntes Mann. Scheltend, fluchend über den abscheulichen Weg hlieb derselbe nun stehen, fuchtelte mit beiden Händen zornig in der Luft herum und ging' dann wieder weiter. Den Ferdl be-' merkte er erst, da dieser ihm schon ganz nahe war. Mitten in einer tiefen' Schneewasserpfütze blieb er da stehen und rief den jungen Burschen an: He du, magst mir's sagen, wie weit als ich noch hab' bis zum Buchenhof? Ist' schon so lang aus, daß ich den Weg einmal gethan hab', daß ich wirklich nicht mehr weiß, hab' ich eine halbe' Stund' oder nur noch ein kleine Oertl! ! Ja, eine halbe Stund' hast schier noch. Aber was willst auf dem Buchenhof, ha?- ! Was ich will was ich V Mit einem kichernden Lachen unterbrach sich der Mann, und ein häßlichesGrinsen verblieb in den Zügen, da er wieder fortfuhr: was ich will? Ich hab' mit dem Bt.chenhofer was zu re-' den! Was Heimliches, was Besonderes! So was, was nicht einen jeden Neugierigen, wie du einer bist, was angeht! Weißt du es halt jetzt, du?" ; Und da der Ferdl wortlos, mit un-' williger Miene sich abwandte und seinen Weg fortsetzte, lachte ihm der Mann sein kicherndes, spottvolles La-" chen nach, drehte sich hierauf um und! wandte sich dann doch wieder zu dem Davonschreitenden hin: He du. leben thut er doch noch, der Buchenhofe?, der einstig' Bergmeyr-Peter?- rief er. Da drüber fragst mich halt, wenn du zurückgehst! Nachher erhältst eine Antwort." versetzte der Ferdl, ohne sich umzusehen. Siehst es, siehst es. da hast es;" verspottete der Mann sich jetzt selber. .Häit'st nicht hingehaut, hätt' er nicht zurückgepufst! Ah was liegt nicht dran! Bald ich .dort steh' auf dem . Buchenhof. nachher weiß ich's eh' gleich, ob er noch lebt. Und wenn er schon drunten liegt, nachher klopf' ich bei ihr an. ob sie nicht die Wahrheit wissen will! Ei ja, und einen guten Beweis hab' ich für die Wahrheit!" Und schmetternd auslachend, klopfte der Mann mit einem Fingerknöchel gegen seine Brust. Eiliger wie vordem ging er weiter. Er erreichte bald den Bu chenhof. Unter dem Hofthor blieb er stehen und lugte hinein. Der Hofraum erschien wie ausgesiorben. Er wußte nicht, sollte er weiter hineingehen und nach Leuten forschen oder eine Weile warten, ob nicht von selber. Jemand, in den Hof trat.. "Wenn der Buchenhofer noch am Leben war, brauchte es vor derhand noch Niemand zu wissen, waS er mit dem auszumachen hatte, bei dem trug es ihm wohl am meisten ein. Er wollte lieber ein wenig zuwarten. Wenn es nur nicht gar so grim mig kalt gewestn wäre! Die Zähne begannen ihm gar rilt zu klappern, und er verwünschtes, daß sich so lange Niemand sehen ließ. Da erspähten seine ärgerlichen Blicke endlich eine stark gebeugte Mannesgestalt, welche unter die Hofthür des Hauses trat. War es möglich, daß dies der Buchenhofer war der alte, gebeugte, grauhaarige Mann dort? Und doch mußte er es sein; so verwittert und faltig sein Gesicht geworden war. die 5ü waren die des einstigen Berg menr - Peter. Die Hände in den Hosentaschen versenkt, trat der Bauer langsam in den Hofraum heraus und nahm die Richtung nach den Ställen hin. Da pfiff der unter dem Hosthor Stehende kurz und scharf zwischen den Zähnen hindurch. Buchenhofer!- rief er dann. Der Bauer hörte es. schaute nach dem Rufer und ging dann mit seinem vorigen gemächlichen Schritt auf diesen zu. ttchtS m seinem Gesicht zeigte, daß er den Besucher erkannte. Erst als er aus etwa suns Schritte herange kommen war und der Mann in ge dämpftem Ton: Grüß dich Gott. Bu chenhofer, nach langer-Zeit!- rief. während ein eigenthümliches Grinsen
leinen Munv oren ausvnanoerzog, erji da schien er denselben zu erkennen. Denn er taumelte schier zurück und streckte beide Hände vor in jäh abwehrender Geste. Du!" streß er hervor, und Schrecken, Fassungslosigkeit schien ihm den Astjem zu rauben. Dann that er doch die wenigen Schritte hin. Du? Was willst denn du jetzt da bei mir? Was hast du jetzt da zu suchen?" Die Stimme des Fragers klang jetzt in tiefem Unwillen und seine Miene wurde , mürrisch. .Nu. das muß ich sagen, einen freundlichen Empfang gönnst du mir!" meinte der andere. Wenn man einem einmal in der Noth in solcher Weise beigestanden ist, wie ich dir, da mein' ich, dürft' man doch ein wenig mehr Freundlichkeit gewärtig sein! Hast ein schlecht' Gedächtniß für dine guten Freund'!" Der Hohn in dieser Rede trieb dem Bauer das Blut in's Gesicht, daß sich dieses schier bläulichroth färbte. Er machte eine abweisende Bewegung mit der Rechten. Wir zwei sind fertig miteinander längst schon!" sagte er. sich zur Ruhe zwingend, du hast deinen Lohn für deine Hilf' dazumal reichlich empfangen; er war dir auch genug nach deinen eigenen Worten. Daß mir dein Besuch sonst nicht lieb sein kann, magst dir doch auch denken!" Freilich!" höhnte der , andere nun, freilich, das läßt sich denken! Du bist halt nicht gern daran erinnert, wie auf welche Weis' du auf den Buchenhof gekommen bist! Oder eigentlich: zu demselben! Ist halt doch ein unrecht Gut. oder besser gesagt: Du bist der Unrecht' auf dem Gut!" Schweigst jetzt!" schrie der Bauer selbstvergessen, voll Zorn. Bon dir lass' ich mir keine solche Red' geben! Da kommst halt' an den Unrechten bei mix; wenn du meinst, wegen der Sach' dazumal lass' ich mir jetzt dein loses Maul gefallen! Schau, daß du weiter kommst; .unser. Handel hat lang' ein End' genommen, und haben wir heut da drüber nichts mehr zu reden. Labacher Pauli!" , .. Meinst?" fragte der Pauli lang, sam, lauernd und maß den Bauer von unten auf mit einem Blick, in dem aufzuckender Haß mit Hohn wechselte. Und noch einmal'fragte er. so recht ungläu-. big: Meinst?" " Der Bauer stampfte mit dem Fuß auf den Boden.- Ja. Und gehst nicht bald, so hab' ich dort einen Helfer, d?r dir schnelle .Fllß' macht!" Er deutete mit, der Rechten nach dem Hofhand, der, seit der Pauli . unterm H'fthor stand, leise knurrend an seiner Kette zog und zerrte. Nun lächelte der Pauli mit einemmal ganz ruhig und kalt. Ach so! So thät'st du einen alten, treuen Ka meraden behandeln, der dir geholfen hat. ohne nach seinem Gewissen zu f?2gen?! Thät'. dich theuer zu stehen kom men das,, ich sag' dir's!'' . Hast mir ohnehin nichts geschenkt! Bist theuer genug gewesen. Hast freilich nicht nach dem Gewissen gefragt, fondern nur nach dem Ge!d,'das es dir getragen hat!'' So, das wäre auch noch was, lumpige dreihunde:t Gulden, wenn ein anderer dafür den Buchenhof einstecken kann?" In den Augen : des Vuckenbokers
glühte es dunkel. W;nn du glaubst, ich hätt' eine riesengroße ??reud aebabt an meinem Dasein auf dem Buch?nyos. trrjt dich! 'Leicht hätt' ich ein froheres Gemüth aebabt. wär' ick davon weggeblieben!" Hatte er diese Worte langsam, 'wie ein halb unbewußt sich 'seinen Lippen entringendes Geständnik gesprochen, so fubr er nun jäh auf.' Uebrigens. was geht's dich an v. Ist's nur so oder so ergangen mit dir will' ich nichts weiter zu thun haben, also pack dich!" ' Der Pauli rührte sich nicht. Ah so, hast keine Freud' gehabt daran? Ist vielleicht nur an bis selber gelegm. das. .Ich wenigstens hab' keine Sckuld daran. Und weiht, die paar hundert (dulden sind schon lange verslogen, icy brauch' eine Nachhils'! Wenn einer mit ein paar kurzen Unterbrechungen an die zwanzig Jahr im Zuchthaus zugebracht hat. da wollen die rechtschaffenenLeut nichts mehr wissen von einem; und da hält man sich halt an die, die eö mit der Rechtschaffenheit nicht so genau genommen haben die haben ein leichteres Verständniß für unseremen: Der Bauer biß sich erst die Livven blutig, eh' er eine Gegenrede gab: ein Zittern flog dabei durch seine Glieder. Wu Trops! Wir haben ausgemacht, daß du mir nimmer in den Weg kommst, daß die dreihundert Gulden als Abfindungssumme gelten ein für allemal! Ich hatt' halt wissen sollen, mit wem ich zu thun hab'!" Der Pauli lachte. Mit einem Für. sichtigen aelt? Mit einem, der sich gedacht hat: wer weiß, wozu es noch einmal nud ist. wenn man ein Stück Papier, daö für den Augenblick seinen Werth verloren hat. aushebt! Was schaust mich zetzt so an, Buchenhofer? So ein Papier hab' ich halt, das im Kurs bald sinkt und bald steigt,. je nachdem es eben erst recht gut bezahlt worden ist oder lange fruchtlos in der Tasche gelegen hat." Was willst damit sagen?" Der Buchenhofer schaute starr, wie verwundert. Kennst dich denn nicht aus? Nun, da" muß ich sagen, beim Verstand da hc öir der Buchenhof eher herabgehols wie hinauf! Den Brief hab' ich noch von dazumal, verstehst?" Jen Brief? So? Hast ihn doch e mr.:r...i!v t . c ' oeim victicituiiguiivrii oeroranni oa zumal!" Die Rede klang noch voll Un glauben. .Das hast du geglaubt, weil ich es gesaczt hab', du Nsrr!" Der ist in . m i " . . meinem noa gui emgenayr gewesen seither; du hast ihn nicht nothwendig gebraucht damals, mir aber soll er jetzt noch einen Nutzen einbringen." So? Also so ein elendiger Kerl fiist du? Einen Eid hast mir aeschwo ren, der Brief wär' verbrannt! Hass schon recht, daß ,ch em Narr gewesen bin, dir zu glauben. Oift aber doch
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jetzt im Irrthum, 'ttffin tot Meinst, lex Wisch, der könnt' dir wa:l eintragen! Von wem denn? Von mir nicht. So vkl liegt mir daran, wenn die Franzi h.'ut noch davon erfährt" der Bauer schwippte mit den Fingern, ihre Lieb' zu mir und ihre Freud' an mir kann nicht mehr werden dadurch und nicht geringer, wie dieselbe all' die Zeit her gewesen ist." Kurz, herbe auslachend wandte sich der Bauer halb zur Seite. Schau, ich gieb dir ganz gern und ohne weiteres den Weg frei zu ihr, wenn du hingehen magst und deinen Brief anbringen. Davonlaufen thut mir sie nimmer und der Buchenhof auch nicht." Und langsam ging der Bauer hinweg. Da stand der Pauli erst ganz verdutzt. Daß es dem Buchenhofer ernst war mit seinen Worten, das hatte er gemerkt nun fand er sich schier um seine Rechnung betrogen. Daß ihn die Vuchenhoferin für seinen einstmaligen Betrug an ihr jetzt noch gut bezahlen würde, das fand er jetzt auch als ein dummes Denken seinerseits. Aber halt, da war ja noch einer, der an oe: Sache betheiligt war! Dem lag vielleicht jetzt noch daran, daß die Buchenhoferin eine bessere Meinung von ihm empfing! Bist ein Neidkragen!" rief der Pauli dem-Davongehenden nach. Bist mir so oder so gesinnt einen alten Kameraden ohne Wegzehrung gehen zu lassen, ist doch frei eine Schande! Ein Guldenzettel oder zwei als Finderlohn möcht' der Vuchenhof schon ertragen, mein' ich, Buchenhofer!" blieb der Bauer stehen, unschlüssig, zog dann aus der Hosen tasche sein abgegriffenes, kleines Geldtäschchen und schaute hinein nach oem Betrage, der darin vorhanden war; danach warf er dasselbe dem ungebetenen Gast zu. Da hast, daß du nicht zu schimpfen brauchst! Und jetzt möcht' tch dich bald aus den Augen haben!" Ich geh' schon. Bauer, hab' keine Angst! Waö meinst, ich hab' mir schon einen Ort ausgeklügelt, wo mein Brief 'leicht ein gutes Aufnehmen findet!" Und lachend, mit großen Schritten surbaß schreitend, entfernte sich Pauli. Sinnend stand eine Weile der Bauer auf demselben Fleck. Wohin wollte der Mensch mit seinem Brief? Ja richtig, wohl gar zu dem Lenz, dem Oberleitner? Erschreckend wandte sich der Bauer herum mit emer iahen Bewegung und hob die Arme empor. als wolle er dem Davongehenden nachrufen und ihn zuruckwinken, dann wich die Erregung in seinen Zügen. Was that eö, wenn der Lenz davon erfuhr? Jahre waren seither vergangen, sie beide hatten sich verheirathet und waren mittlerweile dem Alter zugeschritten der Lenz mochte sich wohl nicht mehr der Franzi wegen streiten. Und forderte er dennoch Rechenschaft von ihm, nun, er gab ihm eben keine, son dern lachte ihn einfach aus. Anhaben konnte ihm der Lenz deshalb nichts; und wenn der sich ärgerte und erzürnte. nun. ganz gut; er selber hatte ja niemals eine Freude daran gehabt, daß die Franzi sein Weib geworden. Sie war ihm ein Weib gewesen, als hätte sie kem Herz in der Brust. Kalt und gleichgiltig war sie all die lange Zeit her zu ihm gewesen, ein fremderMensch mochte ihr wohl so viel gelten wie ihr eigener Mann. Und der Buchenhofer beißt auf em mal die Zähne auf die Lippen es ist wieder, wie so oft. ein wühl .der Schmerz in ihm; er muß sich mühen. einen Laut der heftigsten Qual zuriick zuhalten. Dazu funkeln seine Auen leidenschaftlich aus recht ist es. wenn -es der dort, der andere, erfährt und auch sie. o, auch sie sollte eö erfahren, damit ihnen beiden auf s Neue Leid geschähe, wie ihm seither immer und immer geschehen ist. Ja. daS wäre recht, ganz recht und gut! Dann würd? die Franzi doch endlich einmal anders dareinschauen, nimmer so kalt und gleichgiltig. so fremd für ihn. In ihren blitzenden Augen würde der Haß stehen, der Haß über sem schlechtes Thun gegen sie und jenen anderen und und das würde ihm wohlthun. Ja, Haß würde sie empfinden und Schmerz, Schmerz um ihr verlorenes Leben. Die Hände deö Bauern krampfen sich mit den Fingern zusammen, es huscht wie ein dämonisches Aufleuchten über sein Gesicht hin, und nun, während er dem Hause zugeht, kommt ein kurzes, rauhes, häßliches Auslachen aus seiner Kehle. (Fortsetzung folgt.) , ,,, , kk!5 VassecklMlliell. ES waren ausnahmslos Damen d besten Gesellschaft, die in einer ungestörtenkcke des Gartencasös um zwei ..... . " i i r - iuc, uuciuuuuct geruaie rcye ia Sie gehörten fast alle einem Alt?r an, in dem das Gespräch sich, ausschließlich um Dienstboten, Marktpreise und die Verdorbenheit, der modernen Jugend zu drehen pflegt. Ich saß in nächster Nähe dieses Kränzchens und war indiscret genug, auf die Gespräche zu kauschen. die dort gesuyrt würben. Dabei steckte ich meinen. Kopf tief . in eine große Zeitung und guckte nur zuweilen flüchtig über t. : C... cow v r.r(. , r ucu.vvc&cu vuuiu . ocri.eioen mnweg, um mir nichts von den wichtigen Dinaen entgehen zu lassen, die dort verhanvelt wurden. . Die Dienstboten waren nahezu abgethan; eine jede der Damen hatte bei diesem Theil der Debatte einige schrecklichi Beispiele zu erzählen gewußt, und wenn man ihnen Glauben schenkte und einige Phantasie besaß, so mußten die Dienstboten ans pkras die vollende ten Teufel sein, besonders die weibli chen, und von diesen wieder speciell die hübschen. . - Die schlimmsten Erfahrungen' hatte n vi, ev s-k vi ' . uniireing wie icuerraimn ge macht. DaS war eine sehr stattliche. etwas korpulente Frau mit energischen Zügen, fast so, wie gewisse Witzblätter die lieben Schwiegermütter zu zeichnen lieben; (besonders auffallend erinnerte sie mich auch an eine altliche Tanzlehre rin, die. wir boshaftes Schülercorps wegen ihres martialischen ÄuösebenK
nur den 'Feldwebel' nännlen). 'Sie schien die Seele oder wenn man will, der Vorstand der Gesellschaft" zu sein, wenigstens beherrschte sie mit,ihr5k respectablen Stimm das nicht sehr zarte Geplauder der übrigen Damen in geradezu souveräner Weise.
Ja, denken Sie lch nur, meine Da men, denken Sie sich . . ." Ja, was Sie sagen! Aber nein! Zu schrecklich!" klang es von allen leiten. Aber Sie wissen ja noch gar nicht! Also denken Sie sich, komme ' ich neulich unversehens in die Küche, sitzt wie gemein! ein Unterofficier an .! cv : r jt t "- t ?ri mcwKiii -ut9, venien ie, uno ißi ganz gemüthlich aus meinem Geschirr. als ob er da zu Hause Ware! Ich war im ersten Moment so consternirt . . . Eonsternirti- rief mit spitziger stimme die kleine, boshafte Rech nungsräthin dazwischen. Einige der Damen lachten, andere nahmen schnell einen Schluck Kaffee oder Wasser, um ihre Verlegenheit zu verbergen. In einigen Sekunden aber lagen alle Gesichter wieder in denselben ernnen Falten wie vorher. Die Frau Rechnungsräthin bekam einen wüthendenBlick zugeworfen, was sie aber wenig zu bekümmern schien; ähnliche Blicke erhielten mit sehr verschiedenem Erfolg die übrigen Damen, welche gewagt hatten, zu la chen; denn die Frau Stcuerräthin hatte : m.. ?i it. ri . (.. i im nll rnii lyrem icieroua oie sämmtlichen Mienen gemustert. Also denken Sie sich," fuhr die Dame fort und räusperte sich sehr laut, um die ungetheilteAufmerksamkeit wie der auf sich zu lenken, hat die unverschämte Person die Frechheit, ihren Schatz pfui! in meine Wohnung zu schleppen und ihn dort auf meine Kosten zu füttern. Denken Sie sich nur, in meine Wohnung!" Ich fing an, den armen Soldaten zu bedauern, der in diese vornehme steuerräthliche Wohnung gerathen war; der Mann hatte entschieden Pech. . Alles lauschte nun wieder gespannt auf die hochinteressante Erzählung der Frau Steuerräthin. Nur ein Mitglied der Gesellschaft zeigte wenig Theilnähme für den Küchen- und Familienklatsch der übrigen, nämlich ein bildhübsches Mädchen von vielleicht siebzehn Jahren. Es war wie ich glücklich erlauscht hatte die Tochter der consternirten" Frau Steuerräthin und hieß das hate ich ebenfalls aufgefangen Elsa. Schwarze Haare, dunkle, blitzende Augen, volle, kußheisehende Lippen. Das junge Ding schien gerade kein übermäßiges Bergnügen daran zu empfinden, in so gewichtiger, wohlanständiger lsellschaft zu sein. Es saß den Stuhl etwas zurückgerückt in gezwungen-steifer Haltung da. dieHände lässig im Schoß, und ließ in unbewachten Momenten die frischen Augen spazieren gehen. Sie wollte doch auch ihre Unterhaltung haben: es kümmerte sich ohnedies Niemand um das junge. unerfahreneDing. das kaum dem Pensionat entronnen war; das mußte erst etwas lernen und erfahren, ehe es mitsprechen durste, und 'überdies hatte es ja noch keinen Mann über den sich so hübsch hatte raisonniren lassen. Der Mann schien sich aber bereits anzumelden. In einiger Entfernung von der Gesellschaft .saß nämlich ein hübscher, junger Mensch offenbar Student ganz allein an einem Tisch; der hatte das edle Wild, das sich ihm bot. sehr bald entdeckt, und ich hatte nun meine Freude daran, wie die Blicke der beiden wie Telegramme hin- und herflogen. Elsa wurde sogar einigemal roth, und das stand ihr so hübsch, daß ich bemahe selbst nun ia, man ,st doch auch ' jung und von Fleisch und Blut! Aber ich gönnte' dem. frischen Menschen sein Vergnügen, schon des halb, well er das Augen- und Mlenengeplänkel so geschickt zu führen wußte. Es war fast komisch anzusehen, waö die beiden imVerlauf der Affaire für merk würdige Gesichter geschnitten: Amor muß doch oft seine helle Freude an seinen Opfern haben, wenn er sich auf Phstognomieen versteht. - Also, wie gesagt, es achtete Niemand auf die beiden außer mir. Das Madel war aber wirklich zu reifend; man hielt es nicht für möglich, daß die wunderbare Frau Steüerräthin ihre Mutter .. . - . Eben legte die eole Vame wleoer tos. ia. Sie dürfen mir's glauben. eS ist schauderhaft mit den jungen Leuten heutzutage; ach ja, zu meiner Zeit, da war das ganz anders, va hat man noch auf Sitte und Anstand' gesehen ; aber jetzt .schauderhaft, wirklich! Die Dienstboten, nun ja. das weiß man ja. sind eben ordinäre Mencyen;,aver wenn denken sie ncy " 1 veugtt sich etwas vor. und sofort, wie auf Eommando. rückten auch die übrigen Köpfe näher zusammen wissen Sie noch nicht, was man sich von der Tochler der Frau Negierungsraty c. .erzählt? Sie soll sich ja in einen ganz gewöhnlichen . grasgrünen Studenten ? , i , . s3 ' trri ... verueol oaoen, uzi m ujiijuuy. ju ihren Eltern kam. Denken Sie sich, in einen Studenten, noch gar nichts ist, und außerdem noch von ganz ordinären, hungrigen Landleuten abSammt! Denken Sie mal an! nd man spricht ohnedies soviel von diesen . Studenten! , Schrecklich: Zu bedauern. .ist nur' 'die Mutter! Aber nein, es geschieht ihr. schon recht. Warum.war sie immer.so hochmüthiZ Niemand war ihr sem genug; nicht einmal in unsere ' Gesellschaft kommt sie. und wir laden sie doch jedesmal ein! So muß es kommen; solche Mütter müssen solche Tochter haben' ! Da ist meine Elsa schon ein anderes Kind' Nickt tvahr Elsa?" - Elsa war gerade ' mit der sehr ausfuhrlichen Rückantwort auf-einen langen. heißen Blick ' des junge Mannes , , v ..:,, ,: . . i oeicyasrigi un yvlic mus. Aber Elsa. El " ' Der Blick wurde schnell abgebrochen und eine blutige Rothe .'überlief, daS ttifc Geiicktcken. ; Da hört', sich aber doch alles auf! So eine Ungezogenheit! : Na warte! Kellnerin, zahlen!!'', . Die Frau Steuerräthin ..war außer sich. Um so. weniger entlekt schienen
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F - Ein hervorragender deutscher o
bezeugt ttt ftltskttm &raftc dieser 3lrrnlmlHt. Ich habe zwei Vackrte von Dr. ay'sRevvatvr gebraucht und fühle jetzt besser, I vor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die große Erfolge sjtjrcc Heilmittel die erlittenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich kühlte durch und durch krank, ermüdet und lzinfallig. Ich gebraucht yren. Sinvalor drschriftmäi. - I ten ersten Tagen fühlte ich m,ch e schmachrer. aber nach einer Woche weiteren wbrauch4 zeigte sich ein merkUcher Wechsel zum Be ser lvkrbrn. Ich Nkdme Ikgl gelkgeattich. t nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein dlt zmet Dosen. Durch den Gebrauch Jbre Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay9 Rettövator Vor einigen Wintern litt ich unter einem' heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankhnt ungesävr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. tkay' Lungenbalsam heilte mich , diesem Winter sofort. Ich habe stet mit ftcherem Srfolg diesen Lungen-Balsam i meiner Familie gegen Husten- und rrkltunga ngemen det. Soweit meine Ursahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al Da empfehlen, tvai Sie für dieselbe deanspruchen.- Ganz Eraebenst - . arlLang. Herausgeber der tZglichkn und wöchentlichen iansaZ Sity Presse.Kansa Tith. Mo., den 2. Mör. IM. Preis 23 ent , $ 1.00. eekft Pethe er, der nnrch Ale Peft Versandt. Wenn Aerzte erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, s beseitigen unsere Mittel die Ursache und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uns sür "Dr. Kay's Horns Treatmeot;" ti ist ein werthvolle Buch von öS Seiten. Va adressire: DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA, NEBRASKA.
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Die Qut lSriltttch garantirt, oder daö Geld zurüSerstaitet. WU eine Kapital von einer $XUn CliZltn Dollar hinter ni, garantiren wir venerische Blutveraistung nicht etwa theilweise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir knrir in tilrainmaßig t, eit nd füt N Jett. Falle von syphilitischer lutver glstung, die wir vor zehn Jahren geheut haben, pnd feit damals, nicht mehr auigebrochen. Wir geben ,edem unserer Hattent eine schristliS arnntie. - ihm da für die Sur gezahlte Seid zurückzuerstatten, fall wir ihn nicht kurtren sollten. Leidende, die nicht ia Chicago wohnen, wer de 0 un. auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie n eine genau, Beschreidnng ihre Falle und ihre Zustande einschicken, lle auKerhÄb Chicago wohnende Pattenten bekommen von un die selbe bie christliche 0ttt. Wer aber nach Chicago zur Behandlung komme will, dessen Hotel und Reisekosten werden wir, im Fale wir ihn nicht hellen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt m Beweise, wen ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare trrantheit gründlich zu oeilen, für die die besten erzte bisher nur vorübergehende Erleichterung habe verschaffen können. Gt $t um die aa,e OtU heras, eieJa zeige, den unter wunderbar Heilmittel uicht heile tiuntu. Keiner unserer Patienten kann um snn Geld kommen. Wir garantiren im Falle de Mchnfolge ieden ent zurückzuzahlen., ndere haben weder gehnlt. och den Patieutea threld zurückgegeben, lte, chrOische. tiesier,ett FSlle er de i SO diö 0 rie fleheilt. Schreibt un um die drefsea von Leuten, die wir gehnlt. and wir werden selbe mit deren Erlaubulk einsenden. Da koftet ja nur eine! Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerze nd Seelenauale erspare. Sind die Symptome uSschläge im Gesichte, Bläschen in kund uud Ha , rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. nSschlage am Körper, edergedrücktbett. Schmerze im Kopfe u. . ., dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verliere. Wer Qveckftlder oder Potasche gebraucht, gebe e sofort auf. da vieseS nur Wunden nd Geschwüre brtnai. cheet s,f,rt. Prompte Verschwiegenheit garantttt. Nttsch VtXtU werde dentsch det,,t. (ff.ftstl Plltßhlt GTjÜ
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Edlted bj Jamm C. Fxbnaxx, Bdltor BjvfnjvaB, Antonyms, and Preposltioni In Standard Dictjonarj.
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