Indiana Tribüne, Volume 22, Number 170, Indianapolis, Marion County, 10 March 1899 — Page 2
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tiJWVUHi4 WVV44 Erschein Tazüch und SonNlLs. Di tSzliche.Tr'.büne- loltt durch lenXtlg J dtnt per Joche, die onntagSrribä'! Ket per Ooche. Leide iusa-xm 15 1t ,dn tt dtnt per at. V V'ft KrhalS U 5,zcht Im ,raHSe,,hlg V p' tt. Ofst, 18C0 CUaM3 Cfr3 Indianapolis, Ind., 10. März 1899, Clne neue NndreeHllfsexpedttkon. , . . v Obwvhl mehr denn achtzehn Monate verflossen sind, sell"oer ktihm Polarfahrer mit-feinen beiden Begleitern vom Bord des Oernen" aus den in der Adventbay versammelten Freunden das letzte Lebewohl zuwinkte, erhält sich in den interessirten Kreisen Schwe dens noch immer die Hoffnung, daß es Andree gelungen sein dürfte, die Strapazen und Entbehrunzen zweier UeberWinterungen im Eismeere zu überstehen. Diese Zuversicht seiner Freunde ist auch durch die jüngste, aus Kraßnojarsk vorliegende Meldung keineswegs erschüttert worden. Man sagt sich ein mal. daß die Mehrzahl aller bisherigen Nachrichten über angebliche Beoöachtungen des Ändree'schen Ballons aus dem in mehr als einer Hinsicht .fragwürdigen Gebiete der Goldgräber-Eo-lonien herstammt; auch m vorliegenden Falle handelt es sich um eine Botschaft aus der Nähe des Savin'schen Goldmmendistriktes. Stellt sich damit die Herkunft der Tungusen - Nachricht von vornherein in dem denkbar zweifelhaftesten Lichte dar, so wird der Mangel anGlaubwürdigkeit noch durch den speziellen Umstand verstärkt, daß die drei Tungusen jene angeblichen Leichenfunde am 7. Januar d. I. gemacht haben 'sollen, das heißt also, die Leichen müssen mindestens anderthalb Jahre auf der Fundstätte gelegen haden, ohne von den in jenen Distrikten Sibiriens allwöchentlich eintreffenden Schneestürmen verweht worden zu sein. AVer auch in dem Falle, daß hierfür eine äußere Erklärung möglich sein sollte, bleibt noch die entscheidende Frage offen, wie es möglich sein konnte, daß die Korper der verunglückten Forscher so lange am Platze blieben, ohne von den zahlreichen Rotten raublüsternen Polarwildes angefressen zu werden. Bon Nansen und Nordenskjölds Schilderungen her kennt man ja zur Genüge, welch' erstaunliches Spürvermögen der Polarwolf, Eisfuchs und Eisbär haben. Selbst die stets heißhungrigen Zughunde der arktischen Bewohner verschmähen es durchaus nicht, die Leichen Verstorbener zu zerfleischen, wenn nicht die Grabstätten durch hohe, sestgesügte Steinhügel eingefriedet worden sind. Man geht daher schwerlich - fehl, wenn man diese neueste Alarmmeldung den zahllosen Sensa tionsnachrichten gleichstellt, mit denen man von Zeit zu Zeit vom nördlichen Amerika und von Russisch-Asien aus die Welt in Aufregung zu setzen versucht. Was den Plan der neuen AndreeEntsatz . Expedition betrifft, so geht Professor Nathorst, der bekannte Führer der vorjährigen Antarktik - Ezpedition, in seinem dieser Tage veröffentlichten Aufrufe von dem Gedanken aus, daß gegenwärtig, nachdem sowohl der ganze Archipel vonSpitzbergen und Franz Josefs - Land. fowie große Theile der sibirischen Küste vergeblich durchforscht worden sind, nur moch die . Möglichkeit vorliege, Andree im Gebiete des östlichen Grönlands zu suchen. Diese Ansicht wird von allen Capacitäten der arktischen Forschung, vor Allem Professor A. v. Nordenskjöld, sovie Fridtjof Nansen, getheilt. Meine An. nähme schreibt Nansen, daß die Ostküste Grönlands größere Anwartschaft hat, von Andree und seinen Begleitern erreicht worden zu sein, stützt sich in erster Linie auf die große territoriale Ausdehnung Grönlands im Allgemcinen. sowie auf die Wahrscheinlichkeit, daß der Ballon bei westlicher oder auch nur südwestlicher Trift in nicht allzu großem Abstände von der Küste niedergegangen sein wird. Ich nehme für die Landung des Ballons einen Cirkel an, dessen Radius die Ausdehnung von etwa zehn Breitengraden hat; als Centrum würde der geographische Punkt zu denken sein; von dem Andree seine dritte Taubenpost (die einzige, die ihr Ziel erreicht hat) absandte. Ist der Ballon innerhalb dieses Cirkels niedergegangen einerlei an welcher Stelle , so wird Andree die reguläre Trift des Eises benützt haben, um das schützende, Küstengebiet von Grönland zu erreichen. Der dortige außerordentliche Bestand anSeehunden, Walrossen, Renthieren, Eisbären, Moschusochsen. Seevögeln und anderem Polarwilde bot ja die sicherste Gewähr für eine gefahrlose UeberwinterunJ.Professor Nathorst legt in seinem Aufrufe dar, . daß Andree bei seiner Landung auf grönländischem Territorium zwei Wege zur Verfügung gehabt habe. Er kann eine westliche Route eingeschlagen haben, etwa in der Richtung auf Robinson Channel zu; in diese Falle-dürfte er inzwischen mit der Sverdrup'schen oder Peary'schen,Expedition zusammengetroffen sein. Oder aber er trat den Marsch nach Süden, die Mste entlang, an, um bis zur nördlichsten Niederlassung auf grünländischem Boden Angmagsalik vorzudringen. Trotz der zu Gebote sie henden guten Fortschaffungsmittel würde es Andree nicht möglich sein, vor Ablauf mehrerer ahre sein Ziel zu erreichen. Es erscheint daher von großtem Gewicht daß eine Hilfsexpedition nach der grönländischen Ostküste entsandt wird, die in der Höhe des 73. bi? 76, Breitengrades eine Landung bewerkstelligt Und direkte Nachforschungen anstellt. Die Aussicht, daß ein Walfahrer im Gebiet -jener Küste anlegen wird, ist nur gering, obwohl einer Landung keine größeren Hindernisse im Wege standen. Jedenfalls sind die dortigen Fjorde bisher im Monat Juli stets zugängi'g gewesen und von
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mtutiMtaLJUuQtt ""Ha"' ? schert.. Theuwelse ist dleS semer remigenoen, purisicirendcn Wirkung auf daS Bwt, anderntheilö seinem lösenden, kräftigenden, stimulirenden Einfluß auf die Leber, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. ES versetzt diese in natürlicher Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz-Pulver oder Glauber-Salz als verbessertes ("improYeä") Karlsbader Salz- oder künstliches Karlsbader Salz, "German Salf oder unter anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den echten Artikel zu erhalten, der die Signatur Eigner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New tyotl", auf jeder Flasche haben muß. verschiedenen wissenschaftlichen Expeditionen in früheren Jahren ohne Schwierigkeit besucht worden. Als Zeitpunkt der Hilfsezpedition bezeichn net Prof. Nathorst den Vorsommer dieses Jahres. Es wäre ja wünschenswerth gewesen, wenn schon im Vorjähre eine Hilfsexpedition nach Grönland abgesandt worden wäre, aber man glaubte damals eben allgemein, auf Franz Josefs - Land die Ändree'sche Expedition wieder zu finden. Nachdem diese Hoffnung fehlgeschlagen, sei eö auch jetzt noch nicht zu spät, auf grönländischem Territorium den letzten Versuch eines Entsatzes zu unternehmen. Als Ezpeditionsfahrzeug hat Professor Nathorst den Antarktik" zur Verfügung gestellt. Für die finanziellen Aufwendungen des Unternehmens ist folgender Etat festgestellt worden: Reparirung des Antarktik" nebst Completirung der Maschinen, 12,000 Kronen; Kohlen und Oel. 6000 Kronen; Proviant (ein Jahr), 18,000 Kronen; Löhnung für Besatzung und Officiere, 12.000 Kronen; Assekuranz (Fahrzeug, Instrumente), 2,500 Kronen; Wissenschaftliche Ausrüstung, 1,500 Kronen; Honorar für den wissenschaftlichen Stab. 6.000 Kronen; Frachten etc., 12,000 Kronen; in Summa 70.000 Kronen. Um der Expedition auch im Falle eines ergebnißlofen Verlaufes wenigstens ein angemessenes wissenschastliches Resultat zu sichern, wird zu der Begleitung ein Collegium von sechs Naturforschern herangezogen werden, denen die Aufgabe obliegt, die berührten Eismeergebiete in Hydrograph!scher, geodätischer, zoologischer und botanischer Beziehung zu durchforschen. Die von Professor Nathorst und anderen Gelehrten aufgelegte Zeichnungsliste dürfte vermuthlich schon in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. A Sie Spiele der Menschen. Bei Gustav Fischer in Jena hat der Baseler Professor Karl Groos ein um fangreiches Werk: Die Spiele der Menschen", erscheinen lassen. Es handelt sich dabei nicht um eine culturgeschichtlich - ethnographische Erörterung über Entstehung und Verbreitung dieser und jener Spiele, wenn auch derlei gelegentlich berührt wird, sondern um eine psychologische Untersuchung der Ursachen und Bedingungen jener eigenthümlichen Erscheinungen, die wir unter dem Begriffe Spieltrieb , kennen. Eine solche Untersuchung eröffnet uns werthvolle Erkenntnisse des menschlichen Geisteslebens und bis zu einem gewissen Grade beantwortet sie die culturgeschichtlich wichtige Frage nach der Entstehung und dem inneren Wesen der Künste. Zunächst verneint Groos den Begriff eines . besonderen Spieltriebes. Die Neigung zumSpiel ist. ihm vielmehr etwas Zusammengesetztes, da durch den Begriff Instinkt oder Trieb nicht ausreichend gedeckt wird, sondern besondern, der menschli chen Natur innewohnenden Eigenschaften entspricht, die ein Bedürfniß der Aeußerung erzeugen. Dadurch unterscheidet sich das menschliche Spiel von dem thierischen, das eine rein instinktive Bethätigung natürlicher Kräfte, ein instinktives Lernen ihres Gebrauches ist. Aufmerksamkeit, Freude am Ursachesein- (Causalitätöbedllrfniß) und Phantasie sind ihm die drei Grundkategorien, aus denen das Spiel hervorgeht, das er nun in ein System von Trieben erster Ordnung, d. h. der Spiele, die die Herrschaft über das eigene Wesen bedeuten, und- zweiter Ordnung, die daS Verhalten, zu anderen Lebewesen in sich begreifen, bringt. In einer zusammenfassenden Theorie" betrachtet er dann das Spiel aus verschiedenen Gesichtspunkten der Physiologie. Psychologie. Aesthetik, Padagogik u. s. w. Das Hauptinteresse beanspruchen die auf einem reichenMaterial sich aufbauenden empirischen Beispiele und die daraus gezogenen scharfsinnigen und Psychologisch tiefen Folgerungen. In erster Linie haben wir es mit dem Kinde und seinen ersten, durchweg spielenden, .experimentirenden" Bethätigungen der erwachenden Intel llgenz zu thun, wie eö erst mit dem Tastgefllhle, dann mit Äuge und Ohr die Außenwelt zu erkennen sucht und dabei ganz genau ezperimentirend dieselbe Erscheinung, immer wieder prüsend, vorführt, z. B. seine Glieder mit den Händchen betastet, mit diesen selbst Fingerbewegungen einübt und sie dann mit den Auen prüft. Da wird
unZ nebenbei erklärt, vah öle Neigung Erwachsener, Spazierstöcke zu tragen, mit Gegenständen in der Hand zu spie len, ja, auch zu einem gewissen Theile das Rauchen eine Weiterführung des lindlichen Tastspiels ist. Außerordentlich wichtig für den Begriff der Musik ist das Verhalten des Kindes zu den Geräuschen, zunächst dessen, stärkere Freude an starken Geräusch'' an hoben Tönen, dann an der glei.',migen
t-Wtederhvtutt 11 deSselbni G?ränfch5s. Das Kind kommt dazu, Geräusche selbst zu erzeugen und ihren verschiede-enlsngufmeranSU-belauchen I k. TT t VfirtTit r (rrf ? rlitiirt rtn ungWu'V'W I a(Ull 5 UlllUlUtiUt 5UlUUjUUltil. Das Kind lernt -zwar die eigentliche Sprache durchNachaymun. aber durch die Freude am ' Geräusch.' 1 am Klang versucht es selbst eine eigene Lautbil dung. die meist durch volle Vocalisa-tion-ausgezeichnet ist. DaS i" fällt ihm dabei am schwersten. - Aber es zeigt sich schön an einem solchen Kinde die für" die Spielpsycholog'e wichtige Luft an der'Ueberwindung vo'nSchwierigkeiten. Es probirt einen. ihm schwierigen Läut immer wieder.' Aber auch abgesehen von besonderer Schwierig keit gefällt sich das Kind darin, gewisse Laute lange zu wiedttholen. Außer dieser Freude an der Klangwiederholung entwickelt sich nach dem Verfasser ein für Dichtkunst und Musik höchst wichtiges Element, der Refrain, die Alliteration und andere Klangspiele der Verskunst. Das Kind hat verhältnißmäßig früh Verständniß für Rhythmus und unterscheidet angenehme und weniger angenehme Melodieen. Eine höhere Entwicklungsstufe bedeutet das Bewegen fremder Körper, mit dem das Spielen im allgemeinen Sprachsinne beginnt. Auch hier schauen wir in ein merkwürdiges Innenleben hinein. Es folgt nun noch als höhere Entwickelung das Spielen mit geistigen Fähigkeiten, und hier ist die bedeutsamste Erscheinung der Kinderseele die Illusion, die sich im Spiele der Mädchen mit der Puppe, in verschiedenen Knabenspielen in. einer erstaunlich reichen Weise ausbaut, bei der die Phantasie des Kindes anknüpfend an Erinnerungsvorstellungen in höchstem Maße schöpferisch sich bethätigt. Im zweiten Abschnitte, der die Bethätigung der Triebe zweiter Ordnung behandelt, tritt das Kind zurück und finden sich dagegen mehr Erscheinungen von hohem Interesse für die Psychologie Erwachsener. Unter dem Be griffe .geistige Wettkämpfe" wird u.A. das Kartenspiel erörtert, das nichts anderes ist. als eine logische Verschiebung der Brettspiele, namentlich deZ Schachs, und im weiteren gibt uns Professor Groos eine psychologische Erklärung des 5zazardspiels. In diesem ebenso verhängnißvollen wie uralten Spiele tritt eine Reihe psychologischer Elemente in Wirksamkeit. Die Hauptrolle spielt freilich die Gewinnsucht, aber meist eine verfeinerte, die den besonders starken psychologischen Reiz des plötzlichen Glückes und seine berauschende Wirkung sucht. Zugleich liegt der Kampfreiz, den Gegner zu überwinden, das Motiv so viele? Spiele, darin, ferner ein gewisser mystischer Reiz der unbekannten Zukunft. Von jenen blutigen Kampfspielen, die wie heute noch die spanischen Stiergefechte, den meisten als Auswuchs rohen Geschmacks erscheinen, wird betont, daß neben der Bewunderung des Muthes. dem Anreize des Spiels mit der Gefahr und seinen schwankenden Wendunaen auch die ästhetische Lust am Tragischen eine wesentliche Rolle spielt. Von besonderem Interesse sind ferner die Ausführungen über die'sociologische Bedeutung der großen Schulspiele, Volksfeste u. s. w. Bei den Liebesspielen finden wir eine unmuthige Cha rakteristik der .Koketterie" genannten Tändelei des weiblichen, Geschlechts. Eine besondere Bedeutung hat das Spiel als Ausgangspunkt aller Kunst, wobei Groos den sicheren Beweis gegen Darwin führt, dessen Behauptung, daß die Kunst aus den Liebeswerbungen entspringt, sich nicht festhalten läßt. Für die Musik kann es vielleicht gelten. Für die Dichtkunst ist es schon falsch, da finden wir primitive Völker, in de ren Volksgesängen die Liebe gar keine Rolle spielt. Auf der höheren Ent Wicklungsstufe verliert die Kunst jedenfalls auf Seiten des Schaffenden den Spielcharakter, wogegen' Groos der Ansicht ist, daß im Kunstgenusse auch höchster Art der. Spielcharakter erhalten bleibt. Wir haben hier nur einzel nes aus dem inhaltreichen Buche' hervorgehoben,, das , in. tiefsinniger. Weise uns. zeigt, wie' das Spiel, ein wichtiges Glied ' in dem ganzen ' System ' ' der menschlichen Geistesthätigkeit. ist.: Für den Pädagogen,. den ..Culturhistoriker, den Moralisten, den. Aesthetiker und für' jeden,' der reges Interesse , an : der Beobachtung " menschlicher "Dinge ' hat, ist es eine Fundgrube, lebhaftester An regungen und darüber hinaus ein Werk von ernster wissenschaftlicher Bedeutung auf dem schwierigen Gebiete der Psychologie... - - -. - -. - ; Ein origineller yollztsmelster. Der frühere Oberpolizeimeistcr Riaas und später Moskaus. A. A. Wlaßowski, ist plötzlich in Petersburg im Alter von 57 Jahren gestorben. Seinen Posten .in Moskau mußte fr bekanntlich infolge des Masszntoes aus dem Chodninskrschen Felde während der Krönung des Zaren Rik)laus II. verlassen, obgleich man . kaum ihm die Schuld, an demUnglück beimessen kann, denn als Polizeibeamter war er von einer in Rußland seltenen Tüchtiokeit. Als Wlaßowski nach Moskau 'kam, herrschte : unter ' den Polkzeibea'Nten große Bestechlichkeit, die er um jeden Preis beseitigen wollte. Ein.'s Abends fiel es ihm ein. in der Rahe des Ssucharäfschen Thurmes in Moskau in dem, Aufzuge eines Strolches mit einem Ssamowar unterm Arm . längs den Häusern, zu schleichen und . er that sö. älö oo er von dem dort befindlichen Scöudmann nicht. 1 aeleben ' " werden
woUte. Selostverstandlsch bemerk', ihn dieser gleich, hielt ihn an und fragte ihn. wie er zum Ssamowar komme. Wlaßowski bat, ihn in Ruhe zu lassen, und drückte dem Hüter des Gesetzes einen Rubel in die Hand. Der Letztere beruhigte sich darauf und i. :. k.nü ... r.:
luanuc uu um, uuiiuug gu cwi, denn sie müßten jetzt sehr aufpassen, da der neue Obervolneimeister der reine Tmfel iet. Wlaßowski bedankt, JJt ntr-- Vt- MW! tA -o4 - sich für den Ra!y und ging wetter. nachdem er sich die .Nummer de k?ckukmannes aemerkt katte. Bald darauf erblickte ihn ein zweiter Schutz mann, der ihn ; aufforderte, . nach, ver. Revierwache- mitzukommen. Bergebens - versuchte Wlaßowski.- ihm einen Rubel, dann drei, fünf und endlich tz-zr zehn Rubel . zu geben. Der Schutzmann ließ ihn nicht locker, und sich quasi entschuldigend mit den Worten: Ja. wenn nicht der neue Oberpolizei. meiste? da wäre, den der Teufel holen, der in die Hölle fahren soll, den Gott verdammen möge, könnte er ein Auge zudrücken, aber bei solch einem Hunde von Pölizeimeister wage er es nicht. Im Revier wollte der wachthabend: Beamte Wlaßowski einfach für die Nacht einsperren lassen, um erst am andern Morgen seine Angelegenheit zu Protokoll zu nehmen. Da richtete sich Wlaßowski auf. nahm seinen falschen Bart ab und hielt strenges Gericht. Der erste Schutzmann wurde entlassen der zweite erhielt zwar zehn Rubel Belohnung. aber drei Tage Arrest süc das Scblmpfen. und der Beamte kam mit einer Rüge davon. Nicht so gut erging es einem Pristaf (einem Pristaf untersteht ein . ganzer Polizeibezirk), der einer deutschen Gouvernante , keine Frist zur Erlangung eines neuen Passes gewähren wollte. Dieselbe beklagte sich bei Wlaßowski. der ihr ein Couverl für den Pristaf übergab, wobei sie aber verschweigen sollte, daß sie bei ihm,' Wlaßowski. gewesen sei. Die Dame that, wie ihr geheißen. Als der Pristaf das Couvert öj'fnete und einen Fünfundzwanzig-Rubelschein erblickte, war er zu Allem bereit und erfüllte so. fort die Bitte der Gouvernante. Sein Entsetzen war aber kein geringes, als am anderen Morgen ihn der Oberpolizeimeister in Gegenwart aller anderen Revieroffiziere fragte, ob nicht gestern bei ihm eine deutsche Gouvernante. N. N.. gewesen sei und ihm fünsundzwanzig Rubel gegeben habe. Der Pristaf war so entsetzt, daß er nicht zu leugnen wagte. Darauf sagte Wlaßowski ruhig, daß er selbst das Geld ihm gesandt und es zurückerbitte.' Außerdem würde der Pristaf es doch wohl kaum für möglich halten, seine Stelle weiter zu bekleiden, und er, Wlaßowski, erwarte noch heute sein Abschiedsgesuch. Solcher Sachen giebt es unzählige, die Wlaßowski zugeschrieben werden. Er fuhr oft stehend in der Troika durch die Straßen Moskaus bei Tag und bei Nacht und Niemand konnte saaen. wann er gewöhnlich schlafe. Dieses unstete Wesen war wabrickeinlick auch der Grund, daß er nicht heirathete. Den größten Theil seiner recht bedeutenden Einnahmen hat er stets den unteren Beamten zukommen lassen, damit sie nur ja sich nicht bestechen lassen sollten. In lym ist sich ein sebr vflichteifriaer eamter dahingegangen, denn obgleich er einige Zeit .kalt gestellt" war. so ist er vor zwel Monaten wieder zum lunm sterium des Innern commandirt wor den. Der Verstorbene hat im Leben viel aetban. um Ordnung zu schaffen. so daß ihm auch viel verziehen werden muß. wenn er manchmal gar zu rauh und rücksichtslos gewesen t. Erzfund durch ein Vegräbniß. Das ist eine der seltsamsten Weisen.' auf welche bergbauliche Entdeckungen ganz unerwartet erfolgt sind. Ein so zusagen classisches Beispiel dieser Art bildet die Geschichte der großen Kup er minen am Moose See in Montana. Dem Publikum ist dieses Bergwerk erst seit zwei Jahren bekannt: seme that sächliche Entdeckung erfolgte aber schon vor 25 Jahren, und d:e besagte Ge schichte ist erst seit Kurzem in die allgemeine Oesfentllchkeit gedrungen. Damit die Sache nicht allzu pathetisch aussieht, sei sogleich bemerkt, daß das betreffende Begräbniß lediglich ein Hunde - Begrabnlß war. Zwei Metallsucher aus dem Osten, Namens Joe Featherly und Con Cor coran, waren nebenbei auf die Dam Hirsch - Jagd gegangen, und irgendwie entlud sich die Flinte des Letzteren, und die Ladung todtete seinen getreuen Wauwau Towser. einen schneidigen Vorstehhund. Man beschloß, dem ver-' dlenstvollen vierbeinigen Gefährten .ein anständiges Bearabmß zu gewah ren", und ahnungsloI machte man sich alsbald daran, ein Grab von genügender Tiefe zu : höhlen. '-Aber was war das? Kaum war das erste Stück Feldgestein locker geworden, so bemerkte man, daß dasselbe wie mineralisches Erz aussah. Die beiden Abenteurer wußten bald, daß. sie eö mit emer Kupfererz Mme erster Gute, auch mit etwas Gold, l zu thun hatten. In aller Stille trafen sie Vorkehrungen, die Controlle über dieses Minerallager ausschließ(ich..für sich selbst zu sichern. . , Der. Wauwau aber mußte nunmehr mit einem bescheideneren Begräbnißort vorlieb nehmen. Jn Schenectady ist der schweizerische ' Civil - Ingenieur ' und Erfinder John Krüsi im Alter Wir 56 Jahren gestorben. Er kam 1870; nach Amerika und ward bald tnit Thomas A. Edison in Menlö Park N. I., ,bekannt und im Laufe der. Jahre dessen intimer freund und eifriger Mitarbei ter. .Mährend seiner Verbindung mit Edison zu,Menlo Parki. stellte John Krüsiden ersten Vbonoäravben ber und erfand viele derheute'yoch verwendeten elektrischen Vorkehrungen. Er erfand das unterirdlscke Röbren - Svstem und brachte dasselbe auf dessen heutige Hohe. Viele der Maschinen und Instrumente. welcke die lZesellsckiaft beutnoch benutzt, sind dem Genius Krüsi'ö zu derdayken, .
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Äout Jnlande. Nichtweniger als 81 V e r brechcr, an deren Händen Menschenblut klebt, harren in den New Aorker Tomds ihrer Prozessirung. Beim Brande des Wohnhauses des Farmers Chas. Bannister in Sneedville, Ark., kamen drei Kinder ds Genannten, die im Alter von 7, 9 Ui'.d 12 Jahren standen, in den Flaminenum'.' Auf seinem Hof in Graß Valley, Cal., hat I. Marsh eine goldhakige Quarzader, die reiche Ausbeute verspricht, entdeckt. Schon in früherer Zeit ist in jener Gegend viel Gold gegraben worden. Mi't einem Cellulosekämm im Haar kam Fräulein Mary Conner in Wheeling, W. Va., einem Kaminfeuer zu nahe. Der Kamm gerieth in Brand und das junge Mädchen erlitt lebensgefährliche Wunden. G e g e n c a. 290 I n h a b e r v o n blinden Tigern" hat die Grand Jury des Kreisgerichts in Lexington, Ky., Anklage erhoben. Der berühmte Paragravh Elf scheint im Blaugras - Staat also noch in Ehren gehalten zu werden. : 1,539,056,750 Gran Chinin wurden im verflossenen Jahre in die Bereinigten Staaten eingeführt , und hier consumirt; sonach stellt sich der Chininverdrauch unseres Landes aus ca. 20 Gran pro Kopf der Bevölkerung. . George Klin und seine Gattin standen sich bei der letzten Schuldirectorenwahl in Snddertown, Pa., alö rivalisirende Candidaten gegenüber. Der Mann, welcher der Bannerträger der Demokraten war, wurde gewählt. . Der bekannte Maschinen constructeur undErfinder John Kreust, . 'je.-- r -i i in. i rr ein scylveizer von eouri, iii im uo. Lebensjahre in Schenectady, N. F., gestarben.. Er hat unter 2H. A. Edison in Menlo Park den ersten Phonograph hergestellt. .557,671 Gallonen californische Weine im Werthe von 5103. 583 sind im Laufe des verflossenen Jahres exportirt. worden. Der größte Theil davon ging nach Großbritannien und Deutschland .' kleinere Bestellungen kamen aus Frankreich, der Schweiz. Italien und Dänemark. A n 500 M ä d ch e n m u ß t e n in den Falls lUy coolen Mills zu Louisvllle. Kv.. die Arbeit mederlezen weil sie wunde Arme', haben.' In Ge maßhm mit emer vom Stadtrath er lassenen Ordinanz, welche den Impf zwang einführt, -ließen sich die Mäd chen impfen und nun müssen sie tem vorär feiern. Vatervon32Kindernwar Michael Gerbriskder dieser Tage im Armenhause zu Crawfordsville. Ind.. starb, aber keines derselben besuchte ihn während seiner letzten Krankheit, auch erschien keines, zu seiner Beerdigung Ein Sohn hatte eine kleine Spur von Zuneigung für den Vater und bezahlte die Koiten der Beerdigung. - .August Langer in St. Jo- . f rvv m 9 lepy, yjiiq., em . idjayriger zunger Mensch, starb an den Folgen übermäßigen Cigaretten Rauchens. Seit vier Jahren fröhnte er der schlimmen Leidenschast, bis die inneren Organe vollständig rumnt waren. Seine letzten Tage .-. waren . ein ununterbrochener schrecklicher Todeskamps. Nach der Schätzung eines Sachverständigen producirten die Ber Staaten im verflossenen. Jahr 3.355. 000.000 Hühner und 13,000, 000.000 Eier, im Gesammtwerth von Z290.000.000. Aus diesen Zahlen erhellt welch' ungeheure Bedeutung die Hühnerzucht in dem wirthschaftlichen Leben unseres Landes ernmmmt. I n einer Tabakscheuer züchte eine Herde Rindvieh, die einem Farmer in Bourbon. Ky., gehörten. Schutz vor einem Schneesturm. Dort e . r c et . . fragen oie yiere von vem zum Trocknen ausgeyangten Tabak und im Verlaufe weniger Tage verendeten zwan zig Kühe an Nikotinvergiftung. Die letzten Dinge de, Welt dienen fast allen Mitgliedern der Familie Tinney in Kirwin, Kan.. als Erwerbsquelle. Ein Sohn ist Arzt, ein zweiter Leichenbestatter, ein dritter Gräbsteinfabrikant und ein .vierter wird demnächst die geprüfte Apothekerin Grüce Greenwood heirathen. um dann selbst eine Apotheke zu eröffnen. ..ork,n,genlgen wurde Frl. Amalia Hause in Baraboo, Wis.; durch Zufall in . den Arm geschossen: rv r . . . . W l II Bier nerzle konnten die Kuael n tät finden. Schließlich wurde Frl. Hause oen onigen - strahlen unterworfen uno oaourcy ver witz der Kugel festge stellt, die hierauf mit Leichtigkeit ent sernt würde. In Ehester. Pa., bereitete nn einziges Mäuslein einer Gebetsversammlung em jähes Ende. Das Thier aen litt, an , den Banken bin. als es 'plötzlich von einer Frau erblickt würde. Mit emem gellenden Schrei sprang die ' 4. . . ' ' l5rau in oie yoye. vald folgten ihr an dere und in wenigen Minuten stürm ten alle zur Thür hinaus. m Hungertode . nahe wurve vle aus acht Köpfen bestehende Familie des Joseph Singleton bei Jersey Mountain, W Ba., aufgefunden. Während eines Schnecsturmes war die ,Ä!oynung voll ständig einaescbne t wor den, so daß es unmöglich war. aus dem Hause zu kommen.' Dieser Tage wurden die Aermsten in dem vorerwähnten AMtanve emdeau. Man befürchtet. daß mehrere der Minder sterben müssen. E i n s p äs t 5 13 l u a in dem alten Pennsylvanifch - Deutschen Hen-! zu itgcu geworoen. ur oesaß bei Wilkesbarre seit W Jahren i m J m ' ' I eme äugen cdemllch wertblose ffarm von 300 Acres, den der ihn die 'U side Coal & Jron Companys da dieselbe einen enormen Kohlenreichtbum barg, zu vertreiben suchte; "die Gesellschaft rxrlor schließlich den langwieriaen Prozeß.' Ziegler'ö : vier Anwälte, die den Fall uf Spekulation ''.übetnommen. hatten, werden je $125.000 erhalten: er selbst bekommt $1,500,
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chlafloflgkeit, opsschmerzen und Vpxetttloflgkft leiden, daß wir ein .... A.eberlelden .... haben. Man hue sofort etwa dagegen, sonft komnlt der Magen in einem schlechten Zustand und das Blut wird unrein, vkan hat eltt gutes Heilmittel nöthig. Sedrauch, Dr. August König's Kauiöurger Tropfen. ie werden die Leber neu beleben, de Magen und das Blut reinigen.
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'UGÄlllUT TsiMes have proyed decidedly beneficial in my family' said a clergyman from Rhode Island. ' For years I was troubled by excessirely severe attacks of indigestioiu Many times I have been from four to ten days with no evacuation of bowels whatever, and the pain and ense of heavineis has been most intense. I saw an ad of 'Ripans Tabulca in a magaiin that comes to my study (the HomiUtic Keview and secured a supply and began taking them aecording to direo tions given. I shortly began to have füll, regulär and painless evacuation, ; my sleep became sweeter and mors resting, appetite increased, and within a f ew weeks the trouble entirely lest me, and no relapse has taken place and none is anticipated. I regard myself as htving been entirely cured by 'Ripans Tabules. Since then my mother has been cured of a similar trouble and by the same means, and I sincerely hope the timo will come when every family in the land will learn the value of Ripans Tabules."
Vom Auslaude. In Remiremont ist de. inBayern gebscene Landstreicher Aloi5 Zuckermeyer hingerichj?t worden, der im December v. I. ew achtjährig: Mädchen ermordet hatte. DiezwölfjährigeTochter des Schreiners Euler in Offenbach suchte und fand den Tod im Main. Äls Ursache der verzweifelten That wird verletztes Ehrgefühl angenommen, da dem Kind Vorwürfe über ein Verchen gemacht worden waren, dessen es sich angeblich nicht schuldig fühlte. I n d e r f r a n z o s i s ch e n (,e meinde Avanlon starb letzter Tage ein L0jäh?ier Vett er Namens Vall. Die Lci.enschau ergab, dah der Mann verhülle t war. In der elenden Hütte, die er bewohnte, fand man 145,000 Francs Vaargeld und ein Testament. wodurch der Verstorbene sein Vermögen der Stadt Poitiers ver macht. Der WeberVeitmüllcr in Augsburg wurde am 16. December wegen Diebstahls von Taschenuhren von der hiesigen Strafkammer zu fünf Monaten Gefangmß verurtheüt. Jetz denunzirte eine in Strafhaft befindli che Weibsperson die wirklichen Thäter. woraufhin die sofortige Entlassung des Beitmüller aus dem Nürnberger Zellengesangmsse angeordnet wurde Er war bis dahin 106 Tage unschuldig eingesperrt. Eine Neuerung l st' der seit Kurzem eröffnete Spielclub im Kasino von Monte Carlo, dessen Pforten licy allabendlich erst aufthun, jo bald das Spiel m der großen Salle de leu" zu Ende ist. Die Verwaltung de? Kasinos hat es ungern mit angesehen, daß viele der Spieler nachSchluß deö großen Spielsaales, also gegen 11 uyr Adend?, sich noch nach mma veaa ben. um in den dortigen Cerkles ihr unsicheres Gluck weiter zu versuchen. Um diesem Uebelstande abzuhelfen, wurde nun der Spielclub, in dem der geringste Satz im Roulette einen Louisd or und im Trente-etquarente 100 Francs beträgt, eröffnet. ' Der neue Spielclub, der angeblich nur für Hl mmes tttres' oss.?n ist. in welchem aber doch das Geld den Stammbaum ersetzt, ist auch jede Nacht bis zur frllhen Morgenstunde gefüllt, so daß man jetzt thatsächlich in Monte Carlo zu jeder Tagesstunde sein Geld verlieren kann. JnGeraistdieverwittwete Frau Riemenmeister Chr:s!ianc Zöpfel, geb. v. Triller, gestorben. Christiane Zöpfel war eine Tochter des 1789 in Gera geborenen und 1861 daselbst verstorbenen Stellmachermeisters Christian Adolph v. Triller, welcher der letzte Sprosse jenes Köh-! lerö Georg Schmidt aus Grünhain gewesen ist, welcher 1455 dem Prinzen-' rauber Kunz v. aussungen d:e aus dem Altenburger Schlosse entführt? Söbne des Kurfürsten Friedrick abaejagt und den Ritter Kauffungen nebst Genossen gefangen genommen hatte. Der Chronik zufolge mußte der Köhler Schmidt bei jeder Gelegenheit seine That' erzählen und sagte, dann stets: ,Da hab' ich den Kunz mit meiner Schürstange waZer . gttrillert." Man nannte ihn bald allgemein nur den Triller.- Anfangs geschab . dies scherzweise: , später mußte Schmidt aber, als besonderes Denkmal für jenes Ereigniß, den.Namen Triller ylö Familiennamen annehmen.
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