Indiana Tribüne, Volume 22, Number 169, Indianapolis, Marion County, 9 March 1899 — Page 3

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SSiiiorrhoiden.JmBttchenhof.

'-Ich litt die Qualen der Verdamte in fol'ii vöit- vortretenden Hämorrhoidea. die durch Der fioxsuug hnvorzebracht waren, an der ich seit lwauzig Jaen litt. Ich ftietz aus Ihre Sa rare t in dem Ltädtchn, Newell. Ja., und niemal fand ichihr:' gleiche. Heute bin ich gänzlich frei von Hamorrholden nd sKZle mi, in neuer Mensch." tteitz. Ittl JoneZ Ct.. Eiosz Eity. Ja. ngnievm, schmaekdaft. trtsam. Cchmeeken ant, tttra gut, macbe nie trank der schwach, verursachen leine echmerzen. 10c,25c,öüc Heilen Verstopfung. SterBa Umr CtT tmleat, , Kw Trk. 312 Nst.Tft.P A vertäust und garantiert von all, i V polheter ,ur Heilung der TadaU Hiwv vuvcii. Dr. J. A. Sutcliffe, W u n d . A r z t, Geschlechts-, Urin und HecturnKrankheiten. Olsicei ZOsiMzrk tstk Tel. 91 Offtftunde : 9 61 10 Ur Cot in.; 2 bi 4 Uhr MiiUcrs Leber - Pillen ist da beste und n benbei auch fleiindeste? Mittel gegen Unverd -.ulichkeit, Verstopfung, Ledlttöenetc. 23 (5entS die Sckachtcl bei ZZerd. Sl. Müller, Apotheker, Ecke Eaft und Wasbington Str. ans uch i alle andere Apolhe?n, C. C. evekts, Deutscher Zahn - Arzt. ii i1cti Peuussldai: SK. ie !?!rd tu! Stat4 anjtBüiit. hat seine O fice nach dem Willoughbv Gebäude, o. 2 4 Nvtd Meridian Str.. eißc iltage, verlegt. L,fict2t a.ntn : Hort 3 bi8 4 Nlzr Natmirtoa Telephon: O'ftce LSS Woh vng vZg. Sie Wohnung befindet stt mit bi'her : 137 Nord Pennsyl?:, ist Straße. Dr. F. Giihlex, itfU Gft McÄarty Str. Lsrechstiinde.,: 3 M j 1X5 Bor ; 2 M? 3 i hr ich-i. : 8 bi? U K5:m. Tßlopho,i 144P. PTsi'iunNtti. s-rt criatitaa. Dle Offfee vor, Br. H. .PINK und Dr.CÖLS, befindet sich in No. 24 Ost Olzio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Eurckhardt, N,. 1131 süd Meridian Straße. Sprechstunde: 8 9 Z?roraen und T bd. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechftundin: 2 4Nachmittagl. Tel. 232. WALTER FRANZ, Zshn-Arzt, ö!o. 90K Ost Market Straße. Coffin leck. AK 43. Office.Stunde,! 9 6lll2SBm., ItilöNm., 71119 fttinbl. Sonntag ton 10 Nir m. di!2 N5r F RlPANS TABüLES 4re xnichdcd 1er xhlldttR. todtes ad all wha prtscr rnsdidne dtsguised con fectSonery. Tney 'rnay now bc had (put .vp ist Tin Boxcs, scvcnly-twö ja a box), "price, twenty-nye cents or sive boxes sor one dollar. An druggist will getthcia . Mjrou nrnt, and they may always bc : ebtamed by remitung the pnce to ThsUipans GienJcaT i.oüipany i-aariic wwjwr.s - i u a u i a : V.MM4 . öO YEARS yVr EXPERIENCE VT c U D,GN "h - Copyright Ac. Arrrn Mrtdlnf a aketcb and dMCiiptlon mT f lMr ascrtia onr oplnton sreo wbcther aa CITanilon t proomoiy cjienuDi. .annauaiw tiotu ttrtotlf confideatial. Handbook on Patent aant fr. ÜMett iancy tor cannffiatiita. Patanu UUen throwrb Muna r, raOAlvn tpiciai notic, wlthout chrf, la tba Scientific American. A aaadaoniely mnitratad wmUt. lmX rnuilll & Co.38,BroadwaT-Nev York 1 BrioeU Offlolre T fU. WaaWnton. D. & M. Gierks, OtutsÄsr Buchbinder. 417 Oft P!cN Stt. Ze Eaft. Vp Stalri Cctt nl r rzdaur 7 2, M ?Rvt., itezt CfSfS3J !5

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Roman von Fanry Kc.ltehaustr. (ForNetzung.) Der nächste Tag war beinahe vergangen. Die Buchenhoferin saß am Fenster in der Wohnstube und mühte sich, trotz derDämmerung. die sich schon hereinschlich zu den kleinen Scheiben, noch recht schöne, kleine Stiche zu machen an dein Flicken, den sie auf die Achsel eines weißen Linnenhemdes setzte. Der Bauer aber saß am Tisch und rechnete dabei aus einer leeren Seite des Kalenders aus, wie viel der Acker kosten würde, welchen sie demnächst vom Nachbar Hubinger kaufen woll ten, da das Grundstück diesem seil war aus Geldnoth. 6s macht sich schier, daß wir genug haben mit die zweihundcrt Gulden, die wir im Kasten drinnen liegen haben," sagte er zuletzt. Wird sich gerad' ergehen! Na ja, und bis wir wieder Geld brauchen zu was anderm, derweilen fließt wieder wo eins ZU." : " . Derweilen werden' die zwei Kalbeln zum Verkaufen," meinte die Franzi kurzhin und nähte eifrig weiter. Da stampfte eins vor der Thürschwelle draußen den Schnee ' oder Schmutz von den Schuhen, und dann lam Ferdl herein. Er trug seine Pelzmühe in der Hand, feine Schneeslöckchen hingen noch daran, die nun weit umher im Zimmer flogen, als er die Mütze nun kräftig hin und her schwang. So ein Wetter!" stieß er hervor und blies die Tropfen von zergangenem Schnee von feinen Schnurrbartspitzen, 's Holz haben wir hinaufgeräumt auf den Hüttenboden, die Bürdeln, die noch draußen gelegen sind, weil wir keinen Platz gehabt haben früher. Ich und der Wastl haben zusammengeholfen. Aber der Schnee fliegt, daß man schier die Hand vor den Augen nicht sieht!" Bist dalket!" meinte die Buchenhoferin aufstehend und ihre Arbeit zusammenlegend. Muß es denn gerad' heut sein, das? Ist so lang gelegen, das Holz, ein Tag mehr oder- weniger, wär' alles eins gewesen Na, morgen und übermorgen haben wir eine andre Arbeit. Muatter!" Und die Mütze an die Ofenstange hängend, hielt der ZZerdl dann seine kaltenHände gegen die warmen Kacheln. Nach einer Weile fügte er hinzu: Mei', wenn morgen auch so ein Wetter ist, wenn die Oberleitnerin eingegraben wird! Da gehen nicht viel mit. Na. mich hält 's Schneiben nicht auf, ich geh' fchon mit." Der Buchenhoser hatte mittlerwelle den Kalender an die Wand gehängt und seine Pfeife, in der das Feuer erloschen war, in eine Fensterecke gestellt; nun kehrte er sich mit rascher, jäher Wendung herum, maß den Sohn mit einem Blick heißen Zornes und. sagte schroff: Na, du geht nicht mit! Wir auf dem Buchenhof haben mit den Oberleitnerleuten nichts zu schaffen, heut nicht und gar nie. Merk dir's!" Verwundert, da er nicht wußte, welcher Ursache dieses schroffe Verbot entstammte, blickte der erdl zuerst wortlos auf den Vater, bis er endlich in die ungestümen Worte ausbrach: Hast denn eine Feindschaft mit die Leut'? Und wenn schon es ist ja eine Leich'. die ich auf ihrem letzten Weg begleit'; in's Grab hinein gibt man doch Nie mand .einen Haß mit." Mit wuchtigen Schritten ging . der Bauer in der Stube hin und her, die Hände auf dem Rücken gefaltet. Denk dir. wie du willst! Wenn ich sag', daß du nicht mitgehst, ist'S basta und punktum! Ich leid' keine Widerred'. auf dem Buchenhof schaff' ich und nicht du!" Die Buchenhoferin kniete vor dem Ofen und legte mächtige Scheite in die Gluth. Langsam erhob sie sich jetzt. Na, mit der Leich' mag er ja mitgehen," kam es in sanft überredendem Ton von ihren Lippen. Einer Todten die letzte Ehr' geben, da soll man Niemand aufhalten. Und sie ist uns ja nie zuwider gewesen, die Oberleitnerin, sie ist von jeher ein guteö Leutl gewefen." . Der Bauer stand still, mit einem Ruck. Er war seinem Weib zugewendet und sah von unten herauf mit einem lauernden Blick in ihr Gesicht empor. Seine Nasenflügel zitterten leise, und das Lauern im Blick wurde während seiner Worte zu einem tückischen Funkeln. Meinst? Na ja, so gut halt, daß sie den armen, verstoßeneu, Burschen an ihr Herz genommen hat. ' Dasselb' ist eine Gutheit, ganz g'wiß; ich muß dir beistimmen. Ha, ha, aber wundern thut's mich doch, daß gerad' du ihr dies zur Gutheit anrechnest!" Er hatte in deutlichem Hohn gesprochen, und nun sah er, wie in die blassen Wangen seines Weibes daö Blut stieg und dieselben mit dunkler Gluth färbte. Sie blieb lautlos, die Franzi. doch ihr Blick sprach beredt sür tausend Worte; der ganze ehrliche Stolz ihrer Natur bäumte sich auf und leuchtete in' ihren Augen wie cir.c loderndeFlamme.. Es war bei diesemSchauen, als kämpf, ten seine und ihre Augen einen strnn-, men Kampf, aber das Feuer in ihren Auaen dämpfte sich nicht, nur auS dv seinen verschwand allgemach daS drohende, haßvolle Starren, aufflackernd und ibre Gestalt unstät fcmfi und tzmaustrrend, schauten sie Ployttq wie scheu und bezwungen zu Boden; er machte eine rasche Wendung, durazmaß noch einigemal die Stube mit seinem schweren Schritt und fiel dann auf einen beim Tisch stehenden Stuhl nieder. Die Franzi aber batte mit einem Fuß einen Scheit. daS auS der Ofen-' Höhlung zu wen hervorragte, zuruageschoben und hatte dann mit ihrem sicheren, festen Schritt die Stube verlassen. Beim Fenster stand der Ferdl und trommelte mit den Fingern an die Scheiben, zedoch m ganz sachter, lang samer Weise. Des Bauern Gehör mußte aber auaenottZZ ein aanz traft

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tives sein, denn er fuhr plötzlich aus dem Hinbrllten, dem er sich hingegeben, empor und gebot . barsch: H'ör : doch endlich. einmal auf mit deiner Lärmerei dort! . Oder . willst . 'leicht eppat die' Scheiben einschlagen? Da nimm gerad' gleich einen Dreschflegel dazu, das bummt doch noch besser nachher." Ferdl war der Aufforderung momentan gefolgt; etwa eineMinute stand er noch aus derselben Stelle und blickte nachdenklich in das Schneetreiben hinaus, 'dann machte er es wie die Mutter und ließ den mürrischen Alten allein. In seiner Kammer rückwärts im Flur kramte er eine Weile in seiner Truhe; er suchte sich reme Wasche heraus. Danach war er eben daran, seij nen Sonntagsstaat aus dem breiten. zweithürigen, mit Medaillons aus zusammengesetzten blauen und rothen Fächern bemalten Schrank zu nehmen, als er draußen im Flur Jemand zu seiner-Thür herankommen hörte. . Se'me Mutter trat herein, mit einem Kerzenlicht in der Hand. Ferdl," sagte sie leise, bist da?" Das Kämmerchen lag beinahe dunkel, und die kleine Kerzenslamme gab einen zu schwachen Strahl von sich, als daß der Ferdl in seiner Ecke gleich ficht. bar geworden wäre; . zudem verdeckte ihn zur Hälfte ein Schrankflügel. Er ließ die Weste hängen, die er eben ergriffen hatte, und kam heran zur Mutter. Ja. da bin ich. Will d'. Muatter was von mir?" Die Buchenhoferin stellte das Licht auf die große Truhe und setzte sich daneben hin. Zu reden hab' ich mit dir, Ferdl! Rück dir einen Stuhl daher.Als er vor ihr saß den Stuhl hatte sie selber noch näher herangezogen. ehe er sich darauf niedergelassen, griff sie nach seinen beiden Händen und hielt dieselben mit sanftem Druck fest. Was ich dir sagen will, kann dir vkl oder wenig bedeuten nimm dich zusammen, wenn sie dir eppat tiefer geht, meine Red'. Ich hab' vorhin gesagt, daß du der Oberleitnerin die letzte Ehr' erweisen kannst aber Ferdl, einö muß ich dir sagen: wenn 'leicht dein Herz an dem Dirndl von der Verstordenen einen Gefallen finden thät', das wär' umsonst. Da nimm dich zusammen und reiß es heraus, das Gefallen, gäch reiß es heraus, denn draus werden könnt' nie was mit dir und ihr. Da hättest eine unglückliche Lieb', bei der es nimmermehr eine Hoffnung gäb' auf ein Zusammenkommen. . Seit gestern bin ich in Aengsten gewesen um dich, denn mir ist's gestern vorgekom men, als wie wenn deine Augen nim mer loskommen könnten von dem Dirndl. Unser Herrgott mag es geben, daß ich mich geirrt hab'!" In den Ferdl hatte es gegriffen wie eine kalte Hand, die sein Herz zerdrücken wollte; seine Brust holte schwer und gepreßt den Athem. .Mei' Muat. ter," sagte er endlich leise, ernst, mit dem gächen Herausreißen, da geht es halt nimmer! Das ist kein Gefallen mehr in mir für das Dirndl, das ist eine Lieb', wie'S keine zweite gibt in einem Menschenleben. Weil ich gar nie nichts gespürt hab' von einem Gernhaben bei die saubersten Dirndln, gar nie, jetzt geht's mir drum gleich zu tiefest in's Herz!" Und plötzlich die Hände der Mutter heftig Pressend, that er die leidenschaftliche Frge: Mua! ter, mer liebe Muatter. was hat sie Euch denn gethan, das liebe, gutherzige Dirndl, daß Jhr'ö nicht leiden könnt?" Mit ihren beiden Handen, die sie dem Sohn entzogen, strich die Franzi das Haar glatt zurück, aber die feinen Härchen schnellten immer wieder in ihre krausen Ringeln zurück und flimmerten 1 goldig in dem Schein des Lichts. Ein müder, trauriger Ausdruck lag auf dem schmalen, seinen Gesicht. Mein, das Dirndl hat keine Schuld. Nur ihr Vater." Ihr Vater? Ihr Vater?- Es kam in verwunderter Frage über Ferdls Lippen. Ja, wie denn? Wegen waL denn. Muatter?" Da ihm keine Antwort kam. neigte er sich mit seinem forschenken Blick näher zu der Mutter (3e ncht. Das leise Zucken in ihren Zugen, welches war, als tauch ten feine und doch unverkennbare Schmerzenslinien auf und verschwänden gleich wieder, von der Macht emes festen, stolzen Willens verbannt das wunder? liche, trübe Starren der weitoffenen Augen das brachte ihm eine Ahnung. daß eö ein Leid, welches seine Mutter einst erduldet und nimmer gänzlich verwinden würde, sei, welches ihn trenne von dem lieben Dirndl. ES legte sich drückend auf seme Brust, und mit Augen, in denen bald das bittere Weh seiner Liebe, bald die heiße Zärter.- r.: rm..n. .czx i . iiujleil m seine yjiuuci uuiammie so sah er eine Weile lautlos in daS we:ße. lhm so nebe Gesicht hinüber. Endlich stand er auf und reichte ihr die Hand .hin. Du mußt, es ja wissen, Muatter, was Du., mir thust mit der Red'. Ich hab' das Dirndl gern und du nimmst mir's halbe Leben aber wenn du sagst,. es darf nicht sei?, so glaub' ich auch. eS muß waS sn, was wie .e'm Stein dawidersteht, und hilft mir kein Wehren." Während er sprach, hatte er sein Ge sicht langsam abgewandt und wollte ihr die Hand entziehen. Die Franzi aber hielt diese sest.' Mit bebender Stimme sprach sie halblaute Worte, einzeln lösten sich dieselben von ihren zuckenden Lippen, als müßte sich jedes derselben erst von einer geheimnißvollen Macht losrinaen. welche es in den Tiesen der Seele festbannen wollte. Sefc dich nieder, Bub, du mußt es wissen. was da dagegen ist. Ja wie ein Stein ist'S: so ist's auch auf mein Herz gefallen dazumals. Der Lenz, der , sn .? 1 zoerleiiner er i einmal ihu Bräutigam gewesen, bis ich erfahren hab', daß eme schwere Schuld auf ihm liegt. Er hat einen umgebracht und und ist gesessen. Ich hab' ibn lassen wegen meinem Vater; dem ehrlichen, stolzen Mann hab' ich keinen Mörder, kewen Zuchthäusler zuführen können li. daö neb t ern unv o ist'S aucö wieder bei dir; sie ist. die Tochter von ihrem Vater, und wenn er auch jetzt angesehen ist. und die Leut' da herumrissen von tät, ciirnal

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kann mit einem Schlag alles anders sein, und sein Ansehen, seine Ehr, die liegt im Staub und und seine Leut' betrifft es mit." Der Franzi Stimme versagte, stumm verharrte sie auf ihrem Stuhle eine ganze Weile, den Körper immerzu erschüttert von einem Beben wie im heftigsten Fieberfrost. Der Ferdl war völlig betroffen von der fchreckbaren Kunde; es war ihm, als hätte ihm eins mit unumstößlicher Gewißheit gesagt, morgen stürze der Himmel ein und lege alles auf der Erde in Schutt und Trümmer. Er kannte den Mann, der so schwere Schuld tragen sollte, viel zu wenig, hatte nie mit ihm ein Wort gesprochen, nur hin und wieder zufällig ihn gesehen, er hatte also kein eigenes Urtheil, keine eigene Meinung über denselben, und da seine Mutter, deren Worte ihm bisher gewesen waren wie lauteres Gold, ihm davon sprach, so regle sich in ihm kein Unglaube. Er blieb eine Weile tief in Gedanken versunken. Das Gehörte wogte in ihm nach; es zwang ihn, sich an die Stelle seiner Mutter zu setzen er fühlte sich hinein, wie es sein mußte, wenn einem ein geliebter Mensch plötzlich als ein verworfener erscheint ja, sie . hatte ja recht, ehrlichen Eltern konnte man es nicht authun, ihnen einen so schlechten Sohn zu geben, aber Mei' Muatterl, wie muß dir denn gewesen sein, wie du das erfahren hast!" stieß er plötzlich in überquellendem, heißem Mitleid hervor und ftreichelte in einemfort ihre Hand, die er fest umfaßt hielt. So weh muß dir geschehen sein, so weh! Mein lieb's Muatterl!Sie schluchzte nicht auf, ihre Brust war wie von einem Krampf schmerz hast umspannt, sie nickte nur mit jäh feuchtglänzenden Augen und sagte dann tonlos auS ihrer gepreßten Brust hervor: Einen Muth hab' ich gebraucht zum Weiterleben, siehst! Ab:r ich hab' halt allemal, wenn mir so haN gewesen ist, auf mein Vaterl gefchaut, dem ich sein Einzig's und alles war. Eine Schand' hab' ich ihm nicht anthun können, und einen Kummer hab' ich ihm 'nicht machen wollen ich hab' mich ruhig gestellt und zufrieden und bin es nie gewesen." Mit einemmal jäh aufschnellend, legte die Franzi nun beide Arme um den Hals des Sohnes, sah ihm tief in die Augen und sagie leise: Und du bist auch mein Einziges, thu mir das nicht an! Und schau, ich kann das nicht glauben, daß wir allebeid' um des einen willen leiden sollten zeitlebens ich mein', unser Herrgott gibt's, daß du auf das , Dirndl vergessen kannst!" Sie zog ihn. der etwas größer war wie sie, zu sich herab, druckte rasch einen Kuß auf seine Wange und verließ hierauf schnellen Schrittes die Kammer. Der Ferdl ließ sich auf die Truhe sinken und legte das Kinn in die Handflächen der auf den Knieen aufgestützten Arme? Sein Gesicht, welch:s die Kerzenflamme beschien, hztt: emen muoen Ausdruck. Sein Herz stritt, keinen Kampf, es hatte ja nichts, wogegen es ankämpfen konnte, es war kein schlimmer oder hartnäckiger Wille zu besiegen und keine bösen Verhältnisse. sondern es stand einfach die Gewalt eines -Schicksals-vor ihm, gegen die es keinen Ansturm gab. Hatte seine Mutter einst den Mann gelassen wcgen seines Verbrechens, so durfte er Ihr nicht zumuthen,' daß sie dessen Kind nun als Tochter aufnehmen sollte. (Fortsetzung folgt.) Ltampfmtthltn in neuer Nolle. Im Verabau ' sind Stampfmühlen ja längst als sehr wichtige Einrichtung bekannt, neu ist jedoch der Gedanke, unmittelbar den Voden mit denselben zu behandeln, statt gewisser geförderten , Rohprodukte. Diese Jdek soll jetzt in der Klondike-Region von A. D. Williams (von Dawson Eitiz) und seinen Theilhabern versuchsweise ausgeführt werden, und sie mag. wenn sie sich bewahrt, einen völligen Umschwung in den Goldgewinnungs-Me thoden in jenen Gegenden herbeiführen Bis jetzt ist bekanntlich der ganz Bergbau da oben mittels Aufthauen. betrieben worden; nunmehr aber wlv man. statt das gefrorene Erdreich aufzuthauen, es einfach behandeln, alk wäre es Quarz, es also zerstampfe? und dann das Gold mittels Amalgamirung herausziehen. Die nöthigen Maschinen und ihi Transport bis nach dem Schaupla kommen ziemlich theuer zu stehen: abei diese Auslage wäre gleichwohl eine sebl lohnende, wenn die Erwartungen des Herrn Williams in Erfüllung gehe? sollten. , c . ..Gegenwärtig zahlt es sich dort namlich überhaupt nicht,' Erzländereien z bearbeiten, welche weniger als $25 prc Tonne einbringen. Solche Ländereier aber gibt es genug. Die Stampsmüh? len-Dethode aber, wie sie an Golds Quarz angewendet wird, ist unw normalen Verhältnissen eine ungleick billigere: liefert doch daS betreffend! Quarz selbst im günstigsten Fall nich: viel mehr, als ZLO pro Tonne, unl dennoch lohnt sich die Geschichte, noch, Man kann darnach leicht ermessen einen wie gewaltigen Einfluß die An; Wendung desselben Verfahrens auf der . r cr i rnlv v. ! : gefrorenen . P0tukorcu oe uonoil bald erlangen müßte, wenn sie folg reich sein sollte, trotz der hoben An fanaskosten, welche natürlich mit.de Transport in diesem' Falle nothwenj ;r. . rci c.vi . . . , viaerweue verinupl nnoz 5e w e i S. Wirth: Sie,' ich verlang', daß S' mit die Gäst' freundlick umaeben. Neuer Hausknecht Stimmt, dort wo ich früher war, habl ich einmal Emen so hart hmauög worfen, daß er zurückkommen is und mit mir Bruderschaft 'trunken hat. Durchschaut. Herr (lvri scher Dichter):, Können Sie mir nicht sagen, wo hier die Redaction des lyr:schen Journals ist," Junge: Gewiß; gleich um die Ecke. . . . sehen Sie, da orn Fenster können Sie schon den Papierkord neben leben r

Gemeinnütziges. Leberthran verliert denThrangeschmack, wenn man denselben mit einem frischen Eidotter, einigen Tropfen Pfeffermünzöl ud Zuckerwasser

vclliilillzi. Kennzeichen reiner Leinwand. Wenn man einStückchen von oem leinenen 'Stosse, von dessen Echt heit man sich überzeuaen will, in Sei fenwasser wäscht und an der Luft rroanen latzt, jo wird dieses, wenn Baumwolle darin enthalten ist, runzelig werden, da die Baumwolle schneller trocknet als die Lcinenfädcn.' Reines 0!mam . C I I i ituicu vugrgen iciro giern lroanen. . Um dunkle SÄmuckkedern zu kräuseln streut man auf glühende oylen oder auch aus die heiße Platte des Kochherdes Zucker und halt in den sich entwickelnden Rauch die aufzufrischenken Federn; das Resultat ist überraschend. Bei hellen und Vorzugsweise bei weißen Federn zieht man je-, des einzelne Federchen über die stumpfe Klinge eines Messers: dock muß man hierbei sehr vorsichtig zu Zerle geyen, damit man die Federn nicht verletzt. Krystallartiger Ueber. zug sürGlas.Holz u n d P ap i e r. Essigsaures Natron oder schwefelsaure Magnesia wird mit Deztrin vermischt. Mittels eines PinsttL bestreicht man aber nur dünn die zu überziehende Fläche, welche nach dem Trocknen einen perlmutterartigcnGlanz zeigt, der namentlich auf Glas be. durchscheinendem Licht sehr wirkungsvoll ist. FeuchteWohnräume ausz u t r o ck n e n. Das beste Mittel zum Trocknen feuchter Zimmer ist einfach anhaltendes Heizen bei vollständig geöffneten Fenstern, aber nicht nur ein bis zwei Tage, sondern zehn bis vierzehn Tage hintereinander. Bei geschlossenen Fenstern nützt es gar nichts, denn da legt sich die verdunstende Feuchtigkeit von Neuem an die Wände. Möbel müssen von der Wand 4 bis 6 Zoll entfernt werden. Sollten sich bereits Schimmelflecke an den Tapeten zeigen, so mengt man einen Theil slüssige Salicylsäure mit vier TheilenSpiritus und betupft mit einem Schwamm hie feucnien .Sreucn. . . . .. ' Alte, grau gewordene Holzwaaren weiß zu scheue r n. Gleiche Theile Seifenstein und schwarze Seife werden in einem eisernen Topfe mit Wasser zu einer Lauze gekocht, und mit dieser, einer Scheuerbürste und scharfem, weißem Sand öeginnt man die Reinigung. Dann wird mit heißem Wasser nd Schlemmkreide ein weites Mal scheuert. Entfernung von Tintenflecken aus Teppichen. Die Entfernung von Tintenflecken auö Teppichen von Wollstoffen, gelingt, ohne daß eine Spur von den Flecken zurückbleibt, besonders so lange die Tinte noch feucht ist, wenn man zuerst alle Tinte, welche noch nicht 'in den Stoff eingedrungen ist, mitFließpapler oder Baumwolle vorsichtig aufsaugt, dann ein wenig süße Milch vorsichtig auf den Tintenfleck tröpfeln läßt und mit einem Stückchen retner Watte aufsaugt. Dieses Verfahren muß zweibis dreimal, jedesmal mit frischer Mich und reiner Watte wiederholt werden. Schließlich muß man den Flcck noch mit reinem Seifensud auöwaschen und mit einem Tuche trocken reiben. Ist der Tintenfleck schon älter und eingetrocknet,' so muß die Milch lanzer darauf stehen bleiben. Die Güte iines Spisgels , u v r ü f e n. Die Güte' eines Spiegels kann man mittelst eines einfachen Verfahren? genau beurtheilen. Bekanntllch sieht man in dem einen Spie-! gel oft anders aus als in einem anderen. 'can yaile, wenn man emen Spiegel prüfen will, dicht an demselbcn lose ein weißes Taschentuch. Erscheint dieses im Bilde so weiß wie in natura, so ist das Glas wasserhell; man wird aber häufiger finden, daß dasTaschentuch grünlich, rothlich. gelblich etc. erscheint, solche Spiegel sind nicht gut. ! Milch als Schlafmittel. Die Milchsäure soll beruhigend auf das Nervensystem wirken. Darum wird gerathen, nachdem man früh das Abendhrod genössen hat.' kurz vor dem Schlafengehen etwas Milch langsam zu trinken. Doch wenn man nun, um ja recht gut zu schlafen, die Sache übertreibt, wird man die entgegengesetzte Wirkung hervorrufen. .Der Schlaf bleibt dann ganz auS. UmschlechteSBrennendeS Petroleums zu verhüten, lasse man dasselbe vor dem Einfüllen in Lampen durch Fließpapier laufen; eine unglaubliche Menge von Schmutz wird sich absetzen. Auch zieht ein starker Wollfaden, den man in daS Lampenbassin lest, dielen Schmutz an sich. Will man schlechten Geruch, mancher Lampen entfernen, so gieße man ds Petroleum aus dem Behälter, zünde dik Lampe an und lasse den Docht brennen, bis er ausgeht wodurch derselbe austrocknet. Dieses Verfahren nehme man aber nicht im Zimmer vor. .' ; Schnelle Methode zum Putzen von Silber fachen: Man kocht ein halbes Pfund in .Stückt geschnittene gelbe Seife in. einem Pint Wasser einiae Minuten lang. und fügt 'dann ein halbes Pfund Schlemmkreid hinzu." Danach wird die gut umge rührte Masse-vom Feuer entfernt, um, etwas abzukühlen, und dann in Töpfß gegossen. Wenn ganz kalt und fest, ist die Paste zum Gebrauch' fertig. Sit wird über silberne Sachen ' gestrichen) nachher mit sehr heißem Wasser gewa schuv worauf, wenn getrocknet, die Ge-, genstände mit .Leder gut abgerieben werden. , . I G e g e n S ch n u p f e n u n v K at a r r h. Es scheint wenig bekannt zu sein, van die gewöhnliche Kochzwiebel sich als eines der besten Mittel gegen Schnupfen und Husten bewährt .hat . ' . i . , , . ii Die Zwiebeln weroen gemmyelu. nw Kandiszucker odcr noch besser mit un-. aebovfter Bierwürze gedampft, und es wird dann von dem Safte ' alle zwei Stunden e.in. kleiner Theelöffel voll.se

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Min yrroorrllgruorx unuajtT inruiuicur bezeugt M, nettssmen Aräste ttteser Arzneimittel. S J3i habe jftri Packete von Dr. Kay'tRenovator gebraucht und fudle jetzt besser. TA al vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die groben Erfolge Idrer Heilmittel die erhiltenen Vl ekannnnachungen rechtfertigen. Hch füdlte durch und durch krank, ermüdet und dinfall?.

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Ich gebrauchte ihren Sienovator vor chnftSmSblg. Ja den ersten Tagen suhlte ,ch unch geschwächter, aber nach einer Woche weiteren Gebrauch, zngte sich ein merklicher Wechsel zum Be Irr werden. Ich nehme legt gelegentlich, i nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein bi zwei Dosen. Durch den Gebrauch Jdres RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weie meine Sin geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

Z ? c? ? c? 9 ? 4Z Dr. Kajr's

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UV V t klllipkll l.tlfct 4t. IM MMl. Vltlllt flIMll HHIIII4 WH Vh'.'V UIIW VI V4Vl jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit iingefäyr um dieselbe $et ausgesetzt. 3bc Dr. an Lungenva .kam heilte m,ch n diesem Winter sofort. Ich dade stets mit sich rem Srsolg diesen Lungen-Balsam m meiner Familie gegen Husten und lrrkaitungen angemen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin alt da empfeh ten, wa G für dieselbe reanspruchen." Ganz Ergebenft Carl Rang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Santa, Eity Presse." kansa Cltv. Mo., den 30. März 1897. Pni 25 , an 1.00. CerUaft via vatlzekera der durch die V'9 versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und keilen chronische Krankheiten. Schreibt uns für -'Or, Kay's Home Treatment;" c ist ein wetthvoll Buch von öS Seiten Man adresfi : Dr. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, Ncbraska.

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Die Out kSristltch garantirt, oder daö Geld zürüöerstattet.

Mit einem Kapital von einer Kalbe CUCl Dollar! hinter unt, garanttren wir venerische Vlutergiftuna nicht etwa theUweise der nur vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir kurrre i verhältnisjmü.iä kurzer Seit und iüt U, Seit. Fülle von syphilitischer lutver. giituna, die wir vor zehn Jahren geheilt haben, sind seit bamal, nicht mehr auigebrochen. Wir geben irdem unserer Patienten eine schriftlich ranti. ihm da sür die Kur gezahlte Geld jurkckzuerkatte sallö wir ihn nicht kurtte sollten. Leidende, die nicht tu Chicago wohnen, wer deu von uns ans brieflichem Wege kurirr, wenn fte un, eine genaue Leschreibnng ihr Falle, und ihre, Lustande, einschicke. Alle aukerhälb Chicago wohnende Patienten bekommen von un, die, selb schrtsUiib 0tmtt. Wer aber ach Chicago zur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reisekosten werde wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen. Schreibt u Vnoeike. wen ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare rrankheit gründlich zu eilen, sür die die testen Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, tttr fordern die an,e Oelt neruA.nK eineflckll zu tttaen. de unser wunderbares gkilittl nicht naß heile rönne. Keiner unserer Patienten kann um sein Geld koirmen. ir garantiren tm Falle ve, Mifzerfolze jeden Cent nckzuzahlen. Andere bade weder geheilt, noch den Patienten ihr Seid zurückgeaeben. Nlte, chronisch,, tieseingewurzelt Fälle wer, den in ZO bis 90 Znte heilt. - schreibt unS nm die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubnis, einsenden. Da kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen nd Seeiengualen ersparen. Sind die Symptome LuSschlüge tm Gesichte. SläSchenm Mund und Hai,, rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende, Haar, nsschläae am Körper, edergedrücktbeit. Schmerze tm Kopfe u. s. w., dann soll man wahrlich keine eö medr verlieren. Wer Quecksilber der Potasche gebraucht, gebe e, sofort auf. da dtese.

nur Wunde und Geschwüre bringt, am ,oiort. ich Ofttf werd teutsch twortet.

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TUE STUDENTS' STANDARD DIGTIONARY

Edlted by Jucxs 0. Fxbnaxs, Edltor Synonjnim, Antooyraa, and PrepoaiUona la Standard Dictionary. Aialstid by lairp corps of Eminent Specialist.

It da ecllpeed In every particalar all other aeademle dlctfonirlea heretofore pabltahed and is tha moat Talnabl work of iU claaa in exlateoc. : Ita deflnitiona are of suroasaiiijr thoroagbnesa ; ita etymologias and rbetorlcal featarea ara the moft completa rer presentea in a atodents dictionarj. It 1 tasiesolJ j ÜIuBtxtted. It is Uttle unlverulty.

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Webeter's Academic . . . . 88,059 Worceeter'a Naw Acadamlc . . 35,773 All APPENDIX OF

rYTRÄnnniflARV VAI 1 1 r and rhrasea in Lne'.ish llreratnr . raulty D.Ltion, Diepuled KmAi nHUnUIIIMni VMUUC. pmnnar.ntlruia ? sihmiftiii Elementa. Title and Derer? !

Welghts tnd Masares, Uiatorical DatA, Arbitrarjigns and Symbols; Common and Metrlc S;ctema,etc. w SEND AT ONCB FOR IMPORTAST AND iSTERESTINO PROSPECTUS.

livudaomeiy and Durably Bound. ; Heavy ' C.Ci., Leather Back, Clear Type, Oood Paper. aommen.1 bteicn emaetoetten '?art sollte man in gut verkorkten Gläsern :m Hause vorrathig haben. Man wurde damit in den meisten Fällen bessere Resultate erzielen, als mit den vielen theuren Katarrhmitteln, Bonbons, Säftchen etc., besonders wenn Ut An wenduna zeitig schiebt, ehe . aus 'einem einfache Husten ein hartnäckiger chronischer Bronchial- wtlV LungenKatarrh entsteht. Bei Katarrhen, die bei regnerischem Mtter mit Nordwind eintreten, aber Abends schlimmer s'nd als am Tage, und jedes Mal im waii men Zimmer starker auftreten als un Freien, ist dieses Mittel oder die Tin tur von Zwiebeln ein sicher helfend Mittel. 5.n Groninaen ist der Herr B. H. Boomgard. hundertund zehn Jahre und suns Monaie au. gestorben. Er wa: vielleicht der letzte vor, den Tausenden, die im Jahre 1807 die Schlachten von Eyiau und Frleviani mitgemacht haben. Später war er etw 70 Jahre Schiffscapitän. i sin ländliches (bitten bild eigenthümlicher Art entrollte eint Verhandlung vor dem Schwurgericht in Heilbronn gegen ein lediges Dienst Mädchen. Bier Jahre diente sie fleißig eimm jungen bäuerlichen Ehepaar. Dq war sie guter Hoffnung, wahrscheinlich vom eigenen Dienstherren, der mit ihr Verkehr pflog. Während sie auf deni Felde arbeitete, stürzte sie über einen vtain binunter. was ibre um 3 bis 4 Wochen dersriihteN'iederkunst zur Folge lH'ffrt uns t ntnn in yutiv. o . V. . , . Kammer des Äcädchens dor sich. Auf ibren drinaenden Wunsch brachte man I ihr etwas üein. sonst aber versagte di:

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so erten tolr ine kr Frei mit UUx rder von 100 i. arren t dem Preite von Z5.00. Tiefe rt anzuzeigen kommt un beinahe ebenso billig, al wie 5Z!""l"'be. macht )edoch unsere Waare viel schneller bekannt. Wir find im Stande diese Offene zu machen, indem wir neulich da? ganze Lager von einer bankerotten Uhren Firma, sür deu halben Prei, gekauft haben. Bestellt deshalb schnell so tange wir noch Borrath haben später können wir diese! nicht mehr thun. iirTctttfitt frltt rar

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The Appendix of 100 pages embraces : Proper Name In BlOffraphy. Flctlon. Hlstory, Geograph y, etc.; Poreign Word

I Pric ; Thtamb Index 50 cts. exif-. Fur.k & Vi'a;n?.!ij to . 30 L3fa,c'!e Tl.. h. Y. A--Tr Dienstherr; chasi jeglichen Leisnd , man hatte nur das eme Bestreben, dae Mädchen aus dem Haus zu schassen. Am andern Morgen war das Äcädche. auch wirklich verschwunden. Zwei Tag. später erfuhr der Dienstherr, daß da Mädchen sich wahrscheinlich auf einen, Heuboden versteckt habe. Am Abend schaute er endlich nach ihr und fand su daselbst ohne das Kind. Der Bauer zog sich wieder zurück. In der Dunkel heit des Abends schleppte sich dann das Mädchen nach einem benachbarten Dorj zu einer verheirateten Schwester. Drei 7 mm rsr il C . Tage und drei Viaqxt yane man oas Mädchen abgeseyen von ein wenio Wein ohne Speise, Trank und ohn? jegliche Hilfe gelassen! , Einige Tags darauf fand man die Leiche dcö Kind-eö im Garten verscharrt. Nun stand das Mädchen vor denGeschworenen, um sich tragen Versuchs der Kindestödtung zr verantworten. Die Geschworenen spraF)en sie frei. A u s d erFabrtvon Ostende nach Dover sprang eine unverheiratheie Pariserin Namens Dagron in's Meer und ertrankt In einem hinterlassenen Schreiben gibt die Lebensmüde eine unheilbare Krankheit als, Grund deS Selbstmordes an. ' i C&Ontiti t 'föt.iä Olnt. Geisel Llut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochöuheit. Cakcarets, Canih Cathartic' reinigen dai vlut, KSfligen die Leber nd entfer nen. elleZ Unreine auS öe Körper. Fangeudik heule, an, Pusteln, Qt schvöre, Nitesser und so Veite? zu dtttreiden.' Schönheit für 10c. In allen .Ovsthekea. Lusriedenp:5s?g iru. pej

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