Indiana Tribüne, Volume 22, Number 169, Indianapolis, Marion County, 9 March 1899 — Page 1

O Cr rr 0 rlC i AC WA K Otfi V y K W V W w 4 v ...vM Ofsiee : No. IS Güt cvabäck Telephon 1171, Jahrgang SS, Indianapolis. Zndiana, Donnerst:, htw 9 März 1899. CcJ109 f 'SMC4j

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Lditorielles. Wofür werden wir den Spaniern eigentlich zwanzig Millionen Dollars bezahlen ? , , , SS scheint, daß wir die Philippinen nicht eher bekommen, alS bis wir sie erob?rt haben. Einer Nachricht i: New Sorker Morgen-Journal zufolge hätte sich Dewey folgendermaßen geäußert : El maa mir bestimmt fein, hier in der Fremde mein Ende zu siaden"; ich fange an zu fürchten, daß ich mein Vaerland nicht wieder sehen soll; der Feldzug nimmt allmählich eine solche Gestalt an, daß ich gar nicht daran denken kann, heimzukehren 1" Na, so schlimm wird eS nicht sei, wenigstens was den Admiral betrifft, wenn er auch schon bei Jahren ist. Aber wir fürchten, daß die Zahl der ungen Männer, die nie wieder von oort zurückkehren wird, eine sehr große ein wird. Wenn Admiral Dewey die vorstehende Aeußerung wirklich gethan ,at, so ist sie ein Beweis dafür, daß er er Ansicht ist. daß der Krieg dort sich ehr viele Jahre hinziehen wird. Wir müssen gestehen, daß der plötzlich eingetretene Eifer, womit die deutsche Regierung die Freundschaft der Amerikaner sucht, gerade nicht auss Allerangenebmfte berührt. Hatte man von allem Anfang an in dieser Weise gehandelt, dann hätte man auf dieser Seite deS Ozeans eS ganz anders zu würdigen gemußt als heute. Besser spät, alS gar nicht," kann ja wohl auch hier Anwendung finden, aber die Sache sieht so gezwungen auS, so an den Haaren herbeigezogen, so ganz wie daS Gegändaiß früheren Irrthums. Auf unS macht die Abberufung deS AcmzralS Diedrtch den Eindruck, alS mache man denselben zum Sündenbock für die Fehler Anderer. Daß ein deutscher Admiral nicht wissen soll, waS er in einem blocklrten Hasen zu thun hat, um nach keiner Seite hin anzustoßen, daS erscheint unS fast undenkbar. Daß die deutsche Regierung a Unkenntniß über daS Benehmen des Admirals Diebrich geblieben sein soll, erscheint nicht recht glaublich. Räch Hongkong gelangte ftetS Nachricht per Dampfer in einigen Tagen und in Hongkong stand der Telegradh zur Beifügung. Wenn jetzt englische Blätter die Geschichte von der RückfichtSlostgkeit den Ber. Staaten gegenüber auffrischen, die sich Prinz Heinrich bei einem Bankett in Hongkong zu Schul den kommen ließ, so daß Admiral Dewey ausstand und sich entfernte, so weiß man nicht, was man dazu sagen soll, wenn behauptet wird, daß der Prinz wegen seiner Beliebtheit in Amerika zum Befehlshaber des Ge schwaberS ernannt worden sei. An die Gattin Rudyard KiplingS, deS in New Jork krank liegenden englischen Dichters, sandte der Kaiser , eine Depesche, welche lautete : Gott gebe, daß er Ihnen erhalten bleibe und Allen, welche ihm für die herzerhebende Weise dankbar sind, in welcher er die Thäte unserer großen gemeinschaftlichen Nasse besungen hat." Kaiser Wilhelm ist ein impulsiver Mann und hat im Augenblicke der Erregung schon Manches gethan, waS

er vorher nicht mit seinen Räthen überlegt hatte. Im Allgemeinen ist daS aber nicht Brauch und waS Monarchen öffentlich thun und sprechen, ist ftetS im Rathe der Regierung vorher

wohl erwogen worden. ES ist nicht anzunehmen, daß Kipling dem Kaiser so am Herzen liegt, daß er mit. dieser Depesche einem bloßen Impulse folgte. Man kann mit Dollem Rechte anneh mev, daß ihr die 'Absicht zu Grunde lag, einen Trumpf gegen England und gegen, den immerwährenden HinseiS auf die angelsächsische Gemeinschaftlichkeit der Abstammung der Amerika ner und Engländer auszuspielen. Dagegen ift.ja an sich nichts einzuwenden. Man hat nur die Empfind ung, als möchte mau sagen : so spät ! und als wären derartige Kundgebungen früher ganz anders, viel freudiger und ohne Nebengedanken aufgenommen worden. Man kann sich deS Gefühls nicht erwehren, als sei dieser plötzliche Wech sel in der Politik Deutschlands ein er zwungener. Ohne Zweifel hat sich die deutsche Regierung während unseres Krieges der striktesten Neutralität befleißigt, daß aber diese Neutralität eine wohlvollende war, daS zu zeigen, hat man sich sicherlich nicht bemüht. Run, waS die deutsche' Regierung versäumt hat, daS hat sie j'tzt genügend nachgeholt, aber sie hätte sich nicht in die Lage versetzen sollen, etwas nachholen zn müssen. MUWOen. Wetterbericht. Schönes Wetter heute Nacht und morgen, yoque Temperatur inner halb der letzten 34 Stunden 37 Grad, niedrigS, 32 Grad. .MIH DieSarsoa-Affaire. San F r anciSeo. S. März Vr7Söhn Nasses der frühere Prafidevt deS MunieipalratheS von Apia ift hier angekommen. Er sagt, daß zur Zeit seiner Abreise in Apia alles ruhig gewesen sei und daß die provisorische Regierung von der Bevölkerung anersannt werde. Der deutsche Eonsul, sagte Dr. Raffel konnte die Entscheidung der Supreme Court nicht anerkennen. eil dieselbe ganz und gar gegen die Sitten und. Bräuche der Samoane? war. Der Bericht, daß der deutsche Konsul die Mataafa-Leute bei dem Angrisse angeführt habe, sei völlig unwahr. Dr. Rassel sagt, daß die gewaltsame Ginsetzung der Malietoa - Regierung durch die Vertragömüchte zur Folge haben würde, daß die Mataafa-Re-gierung zur Mezcht gelange. Er sagt ferner, daß der Einfluß der Londoner MissionSgesellschast die Wahl eorrumpirt und die zeitweilige (Einsetzung TanuS' verschuldet habe. Die Samoaner fügten sich dem nicht, weil sie wußten, daß Mataafa gewählt war. TanuS steht unter dem Einflüsse der protestantischen Gesellschaft, Mata.fa ist Katholik. Die Londoner MllfionSgesellschaft fürchtete, durch die Erwählung MataafaS ihren Einfluß z verlieren. Daher der ganze Trubel. Apia, 22. gebr. Die Provinzialregierung unter Mataafa ist so weit kein Erfolg gewesen. Sie hat sich ihre eigenen Anhänger durch Verbannung aller erwachsenen Anhänger MalietoaS entfremdet. Die Anhänger MataafaS verringern sich zusehends und kaum die Hälste der Bevölkerung hält noch zu ihm. Der deutsche Consul wurde von seier Regierung angewiesen, die Autorität deS Oberrichters EhamberS anzuerkennen. Diese. Nachricht hat Mataasa evtmuthigt. ' MIM Carl Schurz' Geburtstag. N e w S o r k, 8. März. Zu Ehre des 70. Geburtstages von Carl Schurz hatten sich heute Abend in der Liederkranzhalle über 600 Deutsch - Amerikaner zu einem Fest - Diner eingesunden, welches sich zu einer glänzenden Ovation für Herrn Schurz gestaltete. Diplome, die ihn zum Ehrenmitglied zahlreicher Vereine machen, wurden ihm überreicht. Der Liederkranz überreichte ihm eine prachtvolle Punschbowle mit silbernem Löffel. Eine Glückwunsch - Adresse, welche von 100,000 Deutsch-Amerikanern in allen Theilen der Oer. Staaten unterzeichnet war, wurde ihm geschmackvoll gebunden überreicht und es wurde an-

gekündigt, daß man beschlossen habe,

einen Fond von $20,000 zur Begründung einer Bibliothek und. zur Stistung eines Schurz. LehrkuhleS der deutschen Litteratur an der. Columbia Universität auszubringen. DaS Diner sand unter den Auspicien deS deutschen socialen wissenschaftlichen Verein statt uud vurde im großen vallsaal deS Liederkranz servirt. Das Banqukt begann pünktlich um 7 Uhr 30 Min., aber zuerst fand di Überreichung der Gaben und Diplome statt. Das Diplom des deutschen socialen Kissentschastlichen VereinS über reichte Dr. Max Toeplitz, daS ' deS deutschen Vereins von New gork Sul. Hoffmann, daS deS deutschen KlubS S. 3. Siedenburg, das des deutschen Liederkranz Dr. W. F. Mittendorf, der auch die Punschbovle überreichte. Dann wurde dem Jubilar ein großer auS Blumen hergestellter Armftuhl überreicht, eine Spende der Damen des Liederkranz. Dann erhielt Herr Henry Villard daS Wort und machte die Mittheilung bezüglich der Aufbringung deS FondS für Bibliothek uud Lehrftuhl. Die erste Rede hielt Ludwig g. Thoma, und ihm folgten George von Schal und Professor Kaut Franke. Herr Billard überreichte auch die Glück-rounsch-Adresse. Der nächste Redner war Dr. F. M, Halls. Glückwunschtelegramme trafen von eine? großen Anzahl deutscher Vereine und auS allen Theilen des Landes an, und wurden während deS Abends verlesen. Demokraten von Michigav. Kalamazoo, 8. März. Hier fand heute die demokratische Staatsconvention statt, um einen Kandidaten für das Amt deS SupremerichterS zu nominiern, wozu ThoS. S. Larkworth auS Zackss. gewählt wurde. ' Die nach langer Diskussion im Ko mite angenommenen Resolutionen beftätigen die Chicagoer Platsorm, pro teftiren gegen die .Einziehung der SchatzamtSnoten,. klagen über die Trusts und verlangen ein Amende ment zur Bundesverfassung, welches die Einführung einer Einkommensteuer ermöglicht. Eine gleichmäßige Besteuerung allen Eigenthums im Staate wird empfohlen, und die Verfügung über die Kolonieen, welche den wahren Interesse deS VslkeS entsprechen. Auch gegen eine große siebende Armee wird protestirt. Die Armee und Marine werden gerühmt und die Partei zu der Führerschaft deS Col. Bryan beglückwünscht. , ,, Der huldvolle Kaiser. Berlin, 3. März. Obwohl noch 14 Tage vergehen werden, ehe der Dampser Bulgaria" der HamburgAmerika - Gesellschaft naö. seiner ereignißreichen Fahrt von Ponta Delgada in Hamburg eingetroffen sein wird, hat Kaiser. Wilhelm, der ein außergewöhnliches Interesse für die Bulgaria-Fahrt und die während derselben bestandenen Fährnisse der Ossiziere und Mannschaften deS Dampfers an den Tag gelegt hat, der Direktion der Hamburg-Amerika-Gesellschaft den Wunsch zu erkennen gegeben, daß Kapt. Schmidt alSbald nach Ankunft in Hamburg, nachdem er seine Lieben begrüßt haben wird, nach Berlin komme. Der Kaiser will den wackeren Kapitän in Audienz empfangen, um sich von ihm selbst Bericht über die Fahrt der Bulgaria" erstatten und Vorschläge zur Belohnung derjenigen Mannschaften, welche sich durch llner schrockenheit und Ausdauer in der Stunde der Gefahr besonders auSgezeichnet haben, unterbreiten zu lassen. um Admiral Dewey. Victoria, B. C , 10. März. Cpt. graser von der britischen Armee, der sich unter den Passagieren der Empreß os Jndia" befand, sggt : Ich speiste mit Admiral Dewey, ehe ich nach Hongkong abreiste. Seine Ge snndheit ist schlecht und er sollte nach Hause besohlen werden. Er hat sehr gealtert und sein Haar ist schneeweiß. Er glaubt, daß die Unterwerfung der FilippinoS wenigstens zwei Jahre in Anspruch nehmen wird. - Frazer fügt hinzu, daß nach seiner Anficht duS Leben deS Admirals nicht viel werth sei, wenn der Krieg auf den Philippinen nicht bald zu Ende gehe. Dewey könne die Anstrengung und Aufregung kaum noch einen Monat aushalten.

iRit T?m genannten Dampfer kommt

auch tu cht, daß in Corea etwa 2000 $7?cnJVn bei einer Sturmfluth ertranten. ;" " -- i i F r :. k t e i R ü ft u n g. Paris, 3. M?z. In der Depntirtenkammer führe heute di Debatte Über das Arme: Bs?t zu den üblichen Anspielungen s.; di? Nothwendigkeit, daß man ft (jjcn Deutschland gerüstet halte und zu V!e:ch?n zwischen beiden Armeen. . , Die Mitglieder deS Hüsos betteten taS hohe Budget, welches ilch Vuf 675.000,000 Francs belaust, gabeis nUs tie Unmöglichkeit der Sinsa,:.: Angesichts der Nothwendigkeit zn genüber den deutschen verftärkut. entsprechende Erweiterungen eintrete : zulassen. ; Der Kriegsminister. Herr de Freye!et. gab zu, daß die französische Effek twstärke geringer fei, als die deutsche, vieS aber darauf hin, daß Abhülfe in Anbetracht der geringeren Bevölkerung unmöglich sei. Der Minister war auch de? Anficht, daß die bloßen Zahlen über einen gewissen Vunkt hiuauS die Schlagfestigkeit der Armee nicht erhohen könnten, da ein Ueberschuß über diesen Punkt nur der Reserve dienen könne und er war der Ueberzeugung, daß der AuSgang eines ConfllkteS schon entschieden sein würde, ehe die Reserden eingezogen werden könnten. ES ist deshalb nicht nöthig, sagte der Minister, sich wegen der nachbarlichen Lerstärkungen zu beunruhigen. Frankreich muß der Quantität durch die Qualität begegnen. Die Gewehre und Geschütze der französischen. Armee haben nicht ihreS Gleichen und daS Land kann deShalb der Zukunft mit Vertrauen eutgegensehen. Kur ze telegraphische Nach- ...' richten. Gerüchtweise verlautet, daß ein riefiger Kohlentrust gebildet werden soll. Die Besenfabrikanten haben bei einer Zusammenkunst in Chicago sich auf eine Erhöhung deS Preises um 50 CtS per Dutzend geeinigt. Die Western Union Telegraph Co hat eine vierteljährliche Dividende von 1 Pro,, erklärt. In NebraSka wurde M. L Hayward als Nachfolger AllenS zum Bundesfevator erwählt. Da zwölfte New Sorker Freiwil-ligen-Regiment wird donCuba zurückgezogen un ausgemustert. Nach und nach werden sämmtliche Freiwillige zurückgezogen. OtiS meldet vom S. und 7. März einen Todten uud zwölf Verwundete Die Kaiserin von China hat Li Hang Tschang besohlen, sich in oller Eile zur Berathung nach Peking zu verfügen. DiePumpenfabrikanten haben sich zu einem Trust vereinigt. Kapital 527,600.000. Von Honolulu wird gemeldet, daß die-Vrinzesfin Kaiulani auf den Tod erkrank ist und nicht mehr genesen wird. Die Gefahr einer Ueberfluthung im Ohio Thale und speziell in Cineinnati ist vorüber. Die Flüsse find im Sinken. SHitts-NaÄriyten. Angekommen in : Liverpool: Cephalonia" von Boston. Soul hampton: St. LouiS" von Nev öork. Gibraltar: Kaiser Wilhelm II." von New Sork. M o v i l l e : Furnesfia" von New Sork. allerlei. Vier Einbrecher statteten der kleinen Ortschaft Rockawaq bei Morristown, N. I., einen Besuch ab. Nachdem sie den einzigen Nachtwächter, dessen sich das Städtchen rühmen kann, in der Town Hall überfallen und ge knebelt, begaben sie sich nach der Postoffice, erbrachen die Thür und spreng ten mit Dynamit den Geldschrank. Die Ervlosion war so stark, tag sie im weiten Umkreise gehört wurde, und die Einbrecher, befürchtend, daß ,Ynm bald die aame Büraerschaft übe? den alö kommen würde, hielten sick nicht lange damit auf, die vorhandenen Briefmarken zusammenzuraffen, son dern beanüaten sich mit 5350 in Vaar. ' Nostmeister Kill ersckien als Eriter auf l dem Saaudlazf. .t medren e , i i " : ,

herzten Männern machte er sich auf die Suche nach den ungebetenen Besuchern, ohne Resultat. Eine Gerichtöverhandlung per T:lephon hat neulich vor einem Friedensrichter in Castalian Springs, acht Meilen von , Gallatin, Tenn., stattgefunden. Die verklagte Partei war. durch den Advokaten I. Tom Durham in Gallatin vertreten, der die Fahrt über die verschneiten Wege scheute und deshalb zum Tele phon seine Zuflucht nahm. Mit dem Vorschlag, seine Zeugenvernehmung per Draht zu veranstalten und in gleicher Weise sein. Plaidoyer zu halten, war der Richter wie der Advokat der Gegenpartei einverstanden. Die von

'. unham telephonisch gestellten Fragen z ::irttn von einem Assistenten desRich?'r'?n me Zeugen gericytet uno ore UHU looxttn zurücktelephonirt. Das :U: bz geschah mit den Plaidoyers, n;z li Kadi seine Entscheidung s !, u ja E n 5 redlicher U n - glü-ölall. iIge des Leichtsinns, hat sich ip. U i Tnbll des Peddin Jnstitu?; -&&. N. I., ereig. net. El;, der ,?.ozltnqe.- Arthur Organisation der Ansialt, ausö'.dr! werden, und bemächtigte sich elnei? o? Gewehre. Ein Zündhütchen aufsetzen richtete er die Waffe auf einen Haufen von Kameraden, und, offenbar, im Glauben, die Muskete sei ungeladen, drückte er ab. Ein Schuß krachte und zwei intime Freunde Bertelott's stürz, ten zu Boden. George E. Thler. ein Sohn Dr. Tyler's von No. 113 West 12& Straße, New York ist auf den Tod verletzt; die Schrote haben ihm beide Augen zerstört. Auch Warren Crook. der Sohn I. B. Crook's von New Fork, eines Händlers inSportartikeln, dürfte kaum wieder aufkommen. Auch er wurde in den Kopf getroffen. Der Doyen bei Pariser iuridischeN acultät. der 60iähriae Professor Garsonnet unternahm an der Seite seiner zungen Gattin url Hochzeitsreise nach Brüssel. In der Station ffeiames Mea..wäbnnd der. Zug.dort anhielt, druzsichtlsle Profeffor aus und wollt über eine zum Wartesaat führende Treppe hinabeilen. Er glitt auf den Stufen aus und stürzte so unglücklich hin, daß er sofort todt auf dem Platze blieb. Die. Leiche blieb drei. Stunden lang unentdeckt liegen. Dle Sattin glaubte, der Professor sei in ein anderes Couvö einaestieoen. und fente die Rattl kort. (5rst nachträglich wurde sie von dem tragirj ra .e jc i jt t i u)m &ta)a iqxzä uaixcn regrapyrscq verständig Sie kehrte mit dem nachsten Zuge nach Feignies zurück und brachte die Leiche ihres Mannes nack Varis. , ,, , , Schieben Sie niüt auf morgen auf. was heute geschehen sollte. Wenn Ihr Blut unrein ist und Sie sich schwach und müde fühlen, so nehmen Sie so schnell wie möglich HoodS Sarsapanlla. HoodS Pillen kuriren alle L.berleiden Für 25c durch die Post zu beziehen von C. 3. Hood k Co , Level!, Mass. Zum Kaiser Friedrich Nordwestecke Delaware und South Str. dem Big Four Frachtbahnhof gegenüber. Nur die besten Getränke und Cigarren, :: guten Lunch :: und zuvorkommende Behandlung bei Franz BüddiSer. Meinen Freunden und Bekannten zur gefälligen Anzeige, daß ich da JEFFERS0N HAUS, 115 119 Oft South Straße, übernommen habe, und mich freuen werde, sie dafelbft zu begrüßen. Seardlnghaus it echt deutscher ttoft. OchtungSvoll, Geo. Peter H&mmerle. SS 401 und 400 Virginia Me. j. P. SCHILTÖES. UurttNSZt tte S kil-SWMÄ ittrUln 1 9n Cstm C5T äsImu R3. lca, ia 4 ia zszi zzxzs. Os Q. CcVZCZVUlOt ülczsgtl

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