Indiana Tribüne, Volume 22, Number 167, Indianapolis, Marion County, 7 March 1899 — Page 3
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Im Buchenhof.
Roman von F2Nr.y Kltenhauser. (ftortUfcnng.) Jüor tert Leuten war bst Buchenhoferm nicht gewohnt, viel Sorge und Zärtlichkeit für den Sohn zu zeigen, so wartete sie auch jetzt mit einer befolgten Israge an ihn. bis die Leute sich entfernt hatten: der Bauer katte nicht viel gegessen und war schon längst, da er den Schlaf nicht mehr verhalten bertte sonnen, in seine Starr. mer hinüber geschritten. j Die fest aufstapfenden Schritte der Knechte und Mägde verhallten im Flur drauben, eine fröhliche Stimme rief dazwischen hin: Gute Nacht. Leuteln!". dann trat eine lautlose Stille ein. Sekundenlang schaute 'die Buchenhoferin auf ihren Sohn hinüber. Die vor ihm stehende Unschlittkerze ; warf ihren flackernden Schein über sein Gesicht. daZ so wunderlich zerIlreu: aussay. Buk, was sinnierst denn?" fragte die Mutter plötzlich. Den ganzen Abend machst ein Gesicht, T vft ..: v ' r.rc pm. ' n ui iwuii juuyi uzi ciocr. uozx in dir 'leicht nicht gut. ha?" Da legte der Sohn beide Arme quer itfiir VJ-- cr:(Vfer.u. jt.v uvw. iufiuiic uiiu juy luujcinu die Mutier an. Ein tiefes Athmen hob seine breite Brust und über seine Züge ging ein Ausdruck wie von einer besonderen, stillen Freude. Aber na, Muatterl, gerad' besonders gut ist mir heut, ich sag' es divT Und er nickte und lächelte ihr zu. und es war ihm. als müsse sie ihn verstehen. Dann, nach einem kurzen Moment des Zauderns. fügte er hinzu: Mei', Muatter, weißt es denn, dak mitten im Winter auch schor Blümerln blühen thun?- Und da !hn die Mutter verwundert, wort los ansah: Schau, ein Dirndl hab' ich heut gesehen, ein besonders schönes so fein und so lieb als wie ein zierlichs Blllmerl!Die hochgewachsene Gestalt des Burschen erhob sich jäh nach den Worten, noch einmal nickte das frische, bräun licke Gesicht der Mutter zu mit herz, innigem Blick; dann durchmaß der Fecdl mit festen, hastigen Schritten die Stube. Die Hand auf die Klinke legend, sagte er ein freundliches: Gute Stacht, Muatter!Ferdl!" rief d'e Buchenh, ferin mi! eigenthümlich zitternder Stimme. Ferdl. wer ist denn die, die dir So gut g'fällt?" Sein Gesicht blieb von ihr abgewendet, seine Linke hob sich zu einer sanft abwehrenden Gebärde. Frag heut nicht, Muatterl. Ein andersmal. Ge fallen thut sie mir besonders ob weiter waZ draus wird, muß man erst sehen!Er überschritt die Schwelle. Ein kalter Luftstrom quoll durch die geöffnete Thür in die warmgeheizte Stube hinein, dann fiel die Thür sachte m'2: Schloß. Die Buchenhoferin erschauerte leicht; sie zog da? warme Tuch über der' Brust dichter zusammen. Kam es nun, das Glück für den Sohn, das sie' in ihrem leidenschaftlichen Herzen für ihn begehrt hatte?! Sie sollte nundoch eine tiefe Freude empfinden umseinetwillen, aber ein seltsames Bangen'bedrückte sie. War eS etwa das, daßi ihr Sohn ihr nun nicht mehr so gehö' ren würde wie bisher? Sinnend starrte die Buchenhoferin in das kleine Lichtflämmchen hinüber und merkte doch gar nicht, daß dieses nach einer Weile wunderlich zuckte und' knisterte, biZ es auf einmal jäh in dieHohe fuhr, gleich darauf zusammen-, sank und in einem Nu verlöschte. Die' Franz! saß mit einemmal m tiefster. Finsterniß. Da suchte e sich tastend den Weg in ihre Kammer nebenan. 10. Mitten in der schweigsamen, weißen' Winterprscht lustig schallende Klänge:durch das sonst so stille Thal schmettern' landliche Musikanten frohe Ländler-' weisen. Hochzeitsklänge! Unter der Thür des Wegscheide?-' bauerngutes sieht die kleine, rundliche, Bäuerin.' in der wir wohl schwerlich mehr unsere einstige Bekannte, die Nosl vom Buchenhof, welche einstmals mit dem Wegscheider Sepp zur Hochzeitdes Hannesvetter fuhr, erkennen. Sie hat seither, einen recht stattlichen Leibesumfang gewonnen, welcher verräth, daß es ihr im Verein mit dem Sepp nicht schlecht ergangen ist. Hinter ihr steht die alte Üliutter ihres Sepp, die. zufrieden mit ihrem Geschick, in ihrem, Ausgedingstübchen im . -oberen Stock ihre Tage, verbringt. Eine ihrer 'mageren, zitterigen Hände hat die alte Frauauf die runde Schulter ihrer Schwiegertochter gelegt, mit der andern Hand fährt sie immer wieder rasch'über die Augen, die so alt und müde geworden sind, daß sie nicht einmal mit einem ruhigen Blick in die ?5erne ausschauen können, sondern alle Augenblicke durch aufsteigendes Wasser getrübt werden. So ein dummes Geschauet, N)enn man hat!" murmelt sie manchmal vor sich hin, aber eS klingt beim besten Willen gar nicht ein bißchen ärgerlich. Die Wegscheider Sepplin", wie nfin die junge zum Unterschied von der alten Wegscheiderin heißt, dreht sich denn auch auf einmal unvenrnithet herum, als die alte Frau eben wieder ihren unwillig sein sollenden Auöspruch' ge than, und sagt in gutmüthlaem Spott: Freilich, wmn man sich selbe? nimmer recht zwingen mag, nachher muß man halt dem Geschau - die Schuld geben! Nimmt sich d' Muatter doch ein bißl zusammen, sonst lachen unS ja die Leut' auS! 'S Dtrnv! gey: uns. l nicht aus der Welt, meint' ich!Dtt Alte nickte. ..Na ja. na ja, aber aus dem HauS kommt unS die Agatha doch, und wenn man so ein Mensckerl von klein auf hat aufwachsen geselzen, nachher ist'S einem halt eine .schwere Sach', wenn man'S Sie brach mit schier versagender Stimme ab und wischte wieder mit dem Handrücken über die dummen- Augen. Die Bäuerin aber machte plödliö eine lebhafte Beweaurm und deuU
mir ver yanv mnuver nach rer Weg-biegung,-wo. eben -die ersten. Musikanten sichtbar wurden. 'Jetzt kommen sie schon, schaut . d' Muatter!- rief sie, kehrte sich flugs in's Haus zurück und schrie mit voller Lungenkrast: Sepp Dirndln, kommen thun s', daß ihr's wißt!- Dann stand sie wieder auf der
Schwelle und schaute den Ankommenden entgegen. Sie mußte ihnen den ersten Willkommensgruß bieten. Die Musikanten hatten bis zum Hause den Vortritt, hier aber stellten sie sich zu beiden Seiten der Hausthür auf und ließen die Nachfolgenden über die Schwelle treten. Voran ging der - Bräutigam, ein kleiner, stämmiger i Mensch,- mit dem Brautführer, dem Ferdl. Mit kräftigem Handschlag begrüßte die Bäuerin erst diese beiden, dann die andern alle; dann lud sie freundlichst alle ein, in's Haus zu treten. j In der geräumigen, niederenWohnstube stand inmitten der Bauer, und nun ging es auf's Neue an's Begrllßen. Unterdessen trugen die Bäuerin - und die alte Wegscheiderin eilig große .Schüsseln mit Einmachsuppe auf; danach kamen zwei Flelschspeisen auf den Tisch und zu guter Letzt Krapfen und eine süße Mehlspeise zugleich. Die Wegscheider Leute hielten es noch mit oer auten alten Äeit. wonach der soaeaannte Auszug-- ordentlich gefeiert Durde;, denn,- meinte der Bauer, .wenn man alser hungrige in die Kkrchen geht, nachher kann, man halt kcine irdentliche Andacht haben; da laßt ::nem derMagen alleweil keinen Fried'. F? ei leere Kasseesuppen, wie's jetzt modisch ist, die m.icht einem ja nur hungrig i" Viel lZerede gab es nicht während des Essenö, man sputete sich, weil man nicht viel Zeit übrig hatte. Am meisten schien es der Bräutigam zu versäumen, denn der schluckte die Suppe siedendheiß herunter, kostete dann hastig von den anderen Gerichten, rückte dabei unruhig auf seinem Stuhl hin und her und sah i.amerzu nach der Thür hin. Wo bleibt denn d' Agatha so lang?sragte er endlich die Mutter seiner Braut. Ja, weißt, die Agatha und ihre Zubraut, die. zwei, die richten eine die andere zusammen; laßt sich's keine neh men, das. Sie haben sich a alleweil so viel gern gehabt, die zwei, und sind von Kindheit auf alleweil beisammengesteckt, wenn es ein wenig sein hat können. Das merkt man halt heut auch d' Agatha hat ihre Kameradin' eine ganze Woche schon bei ihr b'halten. Wenn s' zugleich hergerichtet würden, die zwei, da wären sie allbeid' lang schon fertig. Aber erwart'st es schon noch, Schwiegersohn! Und das bißl Warten schadet dir nicht, 's Geduldigsein muß man eh' beizeiten le?--nen im Eh'stand! Ja, ja, du!Jhm lachend zunickend, trat die Bäuerin nun wieder zu den anderen. Die Geduld des angebenden Ehemannes wurde aber nicht mehr länger auf. die Probe gestellt, denn kaum eine MU nute später ging die Thür auf und die Braut kam mit der Zubraut und noch einigen anderen Mädchen herein. Fun-, kelnd glänzte das Geschmeide, welches die Braut trug; eö wurde vom Strahl der Wintersonne, welche mit ihrem malten Schein zum Fenster herein drang, getroffen; mächtig lange gol' dene Ohrgehänge zierten die rosigen Ohren, und eine vielreihige silberne Halskette mit einer breiten, edelstem besetzten Schließe vorne lag um den lichtbräunlichen Hals. Das Braut-' kleid war von blau und roth schillern der Seidei eine Schürze aus schwar-' zer Brokatseide und eine schwarze Atlaöjacke, mit Lammfell untersüttert' vervollständigten den Anzug. Sie machte sich gar nicht übel heut, die junge Braut, wenn auch ihr Grficht keine Schonheitsllmen auswies, ur.s dazu trug wohl der Schimmer eine? tiefwneren Freude, der auf dem sommersprossigen Antlitz lag, das meiste bei. Wie ein lichtes, wunderholdes Bild erschien neben der nicht schönen Braut ihre Begleiterin, die Zubraut. Bon dem tiefbraunen, seidenen Kleide hob sich ihr blonder K?Pf, das rosige, feine, liebliche Antlitz mit den leuchtenden blauen Augen ungemein reizvoll ab. Und dort drüben am Tisch hatte eS auch einen jäh emporgerissen beim ersten Blick auf daS schöne Dirndl, und ein kurzer Laut der Verwunderung und freudigen Ueberraschung entschlüpfte den lichtbraun bebärteten Lippen. Der Ferdl war es. Leuchtend, selbstvergessen hing sein Blick an dem jungen Mädchengesicht. Er hatte eS nicht erwartet, daß er sie heute sehen würde, die Sephi und nun war sie gar mit so einem Ehrenamt betraut, welches ihm heute recht viel Gelegenheit geben würde, mit ihr plaudern zu dürfen. Die Messer und Gabeln kamen nun mit einemmal in Ruhe; man hörte zu essen auf und erhob sich. ES war Zeit zu gehen; bis der langsam wandelnde Zug die Kirche erreichen konnte, dauerte es schon noch eine Weile, und eS fehlte nicht mehr diel auf die angeseie Zeit. Der Ferdl war mit dem Bräutigam zur Braut herangetreten, und beide gaben derselben die Hand zum Gruß. - Sich halb der daneben stehenden Sephi zuwendend, sagte die Braut dann zum Ferdl scherzend: Da .schau einmal, was du für eine saubere Gefährtin erhaltst heut! Da darfst brav aufpassen, daß sie dir nicht adHanden kommt! Um so einen sauberen Schatz, da geht'S zu, und du mußt heut ihren Schutzherrn machen, meine? lie ben Sephi ! Nu, nu, 'leicht brauch' ich gar noch ein paar Hund auch mit, die mich be-wachen!-Und lachend legte die Sephi bei den Worten die Rechte in die dar- ! gebotene deS Ferdl. Aber der schaute . r , ? I , i r lyr 10 eigen, mn j armem, uejern Blick in die Augen, daß sie urplötzlich glühend roth im Gesicht wurde, bis über die schmale, . von dem blonden Saar sein umränderte Stirn hinauf. Beim goldenen Löwen- im Dorf m. r--ri-Yi Li. waren lange s&ajcin aujaciiem iur oie öockttitöaäste. eö waren deren an hundert V.erLorM. und die hrHtm Platz.
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Der BUchenyoser und sein Mid waren auch . angefahren, gekommen und waren gerade zurecht eingetroffen, um der Trauung noch beiwohnen zu kon' nen. Nun saßen sie mit den anderen an der Tafel, und die Franzi plauderte eifrig mit ihren Nachbarn und Nachbarinnen, freilich am meisten mit ihrem sogenannten Beisitzer-, dem Nachbarn zu ihrer linken Seite, dem sie zugetheilt war. Dazwischenhin flogen aber ihre Blicke sehr oft zu ihrem Sohn hin. der ihr schräg gegenüber am oberen Ende der Tafel saß. Es kam ihr vor, als lächle er so sonderlich, und einmal sah sie, wie sein Blick lange unverwandt auf dem Gesicht der Zubraut ruhte, den Ausdruck in seinen Augen konnte sie jedoch nicht wahrnehmen. Da nun schaute er schon wieder starr auf das Gesicht des Dirndls. Die Buchenhoferin wandte sich plötzlich zu ihrem Beisitzer und fragte leise: Du, Hofinger, hörst, was ist's denn eigentlich für eine, die schöne Zubraut dort?' Ich mein. Ich hab' sie schon öft'rS gesehen, w!ß aber nicht, wem sie angehört.Na, schau aber da her, jetzt kenr4t nicht einmal unserm reichste:- Bauern vom Dorf sein Dirndl!- versetzte der Hofinger in größter Verwunderung. Aber so was! Dem Oberleitner seine &tnb itt'S.(ffortsktzung folgt.) ZAodeler.'chl. Die unbesetzten Röcke, die so gut gefielen, nachdem sie die vernunftlose Zweite, in der man sie in der ersten Zeit ihres Bestehens arbeitete, verloren yaUn, werden bald mehr und mehr den garuirten Röäen weichen müssen. Zuerst versuchte man es, den glatten Rock mit schmalenRüschen, Plissees und Volants zu besetzen; doch diese Mode fand, für Straßemleider besonders, nie den richtigen Anklang. Dann ging man zu dem Volantrock über, der durch seine nach unten ausfallende Weite den Figuren wieder mehr Fülle giebt, und jetzt soll der garnirte Rock wieder in Aufnähme kommen. Und zwar redet die Mode den tunika-artigen Garnituren das Wort,' die weiter zugeschnitten sind als der eiaentliche Rock, über diesem an einer oder -auch an beidenSeiten gerafft werden und oft von dem unteren, Rock durch Färbe und Skoffart abweichen. Diese Röcke sehen sehr gut aus, wenn si: tadellos sitzen und von schlanken Flguren getragen werden. Und wenn sie sich r i ' t. wirllill) einourgera iomen, oann werden die Damen 'sich an sie gewöhnen, wie sie sich an die garnirten Röcke von früher gewöhnt hatten, wie sie die Vallonärmel als etwas Selbstverständliches anmutheten, und wie sie jetzt die mäßig weiten, glatten Nöcke . und die halvengen Aermel alö eine hübsche und vernünftige Mode betrachten. Besonders, hübsch wirken zu den Frühiahrsstraßentoiletten die mit langen Ueberlleidern gearbeiteten Eostüme, C-f!? 1 ' wie oasriglnai eines ausvlaugrauem Covert'Eoat- zeigt. Der aus Taffet futter bestehendeRock ist unten mit einem erforderlich . hohen Serpentinevolant aus Covert-Cokt- bedeckt, der mit zwei untergesetzten, blendenarhg wir kenden, schräg geschnittenen Theilen versehen ist die wie der Volant am Rande durchsteppt sind. DaS ebenfalls am Saum mit Sleviz sticken verzierte. durch .einen schmalen, abgesteppten ?lck?:. i.l -rrri"v .1 . . V ttvligllli . oeroouuanolgre ueveruelo ist auver dem Hakenschluß'Mit. aufge setzten. . schmalen.Stoffriegeln,'. deren rechter je mit einer.?leiuen Oese endet, und Trystallknöpfen versehen. Hinten hat das' Ueberkleid von der Achsel auS .gehende, tmTaillenabschluß zusammen laufende' Gälten.' ' die sestest-kkt' ffnd? der vorn bis leichl über dir Achseln rei 1 ' ' u . . . ki . r m - - . Hmoe'ileine. qullerkragen, oesteyl aus. mehreren ufeinader gesteppten Theilen." ".vorn wird .in dem : spitzen Ausschnitt des UeberkleideS ein gestick. ter, weißer. Tücheinsatz -mit schmalen Aufschlagen von - orangegelbemSammet sichtbar, die einen sich bem Steh, kraaen anschließenden kleinen Latz au! in.'feine Säumchen genähtem, weißem Tuch einschUeßen; über den Kragen legt sich m ..Umlegekragen auS ' orangefarbenem Sammet. Die Aermel' -haben abstehende. ' am Rande durchßevvtk Manschetten.. : ... . - Sehr wirkunasvoll ist die. Toilette auS bellmalvrnfarbenem Casckmir mit Sammetapplikaiion und Stickerei au? Bisenschnur. -Der Rock öffnet sich mit aufaesteppte? Schnurumrandung,.: die üch den unrern.Rand begrenzt. . - übn
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einem Devant, das in reizvoller,-un ' regelmäßiger Weise mit Applikationsstickerei bedeckt ist. Die vorderen Ränder sind oben etwas bogig geschnitten und an den dadurch gebildeten Spitzen mit Knöpfen aus malvenfarbenem Sammet mit Stahlornamenten (eine große Neuheit) geziert. An der Alusentaille ist durch Applikationsstickerei o:e orm eines igaroiaachens imi; tut: vorn bat sie oben ehr breite, sich nach unten durch schar e Bogen ver lernde und über : den Gürtel reichende Aufschläge, die mitStickerei bedeckt, mit Aisenschnur begrenzt sind und einen krausen Bluseneinsatz nebst Stehkragen aus maloensardenemSammet einschliefi Tt ?s 5. t::v;;?(...... :ri :i pw.l. mjh JitUlUBllUK l4 IKllCil iUU Stickerei versehen und auf beiden Seiten mit Bisenschnur umrandet. Die Schließen des Gürtels sind in neuer, nach unten zugespitzter Form gearbeitet und bestehen Wit d;e Knöpfe aus Sammet mit face'l'rier Staylornamentirung. Ebenjo iröettet ist das kleine Schloß, welche! .ch am Handgelenk der hier etwaö ern.iterten und leicht geschlitzten Aermel befindet. Die vornehme Wirkung der Toilette, Figur 3, liegt sowohl in dem glänzenden, weißen Tuch, wie in der reichen, weißseidenen Bisenverschnürung. die im Rococogeschmack den Rock, sowie die glatte Schneppentaille ziert. Am. Rock bildet sie eine Bordüre mit aufsteigenden Figuren, die nach hinten kleiner werden. Die Taille ist vorn, den Schluß deckend, mit einem an der einen Seit; übergehakten Latztheil versehen, den Lisenverschnürung schmückt. Die Rückentheile, sowie die Aermel haben ebenfalls Verschnürung. Der Rock der hübschen Toilette. Figur 4. aus braunem Tuch ist mit heller and dunkler Schnurstickerei verziert. Hierzu ist ein Paletot auö beigefarbe nem Tuch gewählt, der vorn mit zwei Reihen bräunlicher Glasknopfe ausgestattet ist. Ueber die Brust und um die Oberärmcl ziehen sich bandartige, 'mit Schnurstickerei, bedeckte . Tuchjtreisen. denen sich stark geschweifte, mit Schnur bestickte Aufschläge anschließen' An den hohen Stehkragen ist ein durch steppter Ueberfallthell gesetzt. Sehr chic wirkt die in der letzten Abbildung dargestellte Toilette .aus blauem.' Wollenstoff' mit' zackigen, schwarzen Querstreifen, deren Garnitur sandfarbene Seide, blauer' Sammet und Crystallknöpfe bilden. Die Voidertbeile.der. mit. vorn, abgerundetem Schoß 'gearbeiteten Taille legen. sich zu nem breiten, mit Snoe bekleideten Reverskraaen nach außen um und lassen den . in Falten . geordneten Einsatz sehen. Auf den Falten ist der den Hakenschluß der Taille deckende Einsatz mit Sammetpatten verziert ; eine gleiche breite Patte ist vorn dem hinten sehr hohen Stehkragen angeschnitten, dem außerdem eine Taffetfrisur eingeheftet ist. Auf den Aer mein, befinden sich ebenfalls mit Knöpfen garnirte Patten. Fische unter allerlei Flagae Lange Zeit war es vorwiegend der Häring. der als Merw:lts,'iich h:rhal. en mußte und unter allen, möglichen vornehmen Flaggen .in .der Welt herumsegele, theils sogar von hier nach dem, fernen Auslande und wieder zu unS.zurück.. Ein solcher Nothhelfer. Fjsch.ift . 'der Häring.. oder . einzelne Theile desselben, zwar noch heute; aber noch. , mehrere andere Fijchgattungen machen ihm darin recht ansehnliche Concurrenz und sind in den betreffenden Verkleidungen noch nicht' so allgemein bekannt geworden. : ', Da ist , V. der . bescheidene Stmt oder .Qelt-der.von manchen Fisch
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Ein hervorragender deutscher Redakteur bezeugt dlt keilsumen Kräste dieser Arzneimittel. ch bebe zwei Packkte von Dr. ffay'sRenovator gkbrauckl und sudle jeyt besser, a? vor Ikaörrn. Ich bin überzeugt, daß die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erbetenen ekavntmaldungen rechlfertigkn. Ich südlte durch und drrch krank, ermüvrt und hinfaUlg. Ich gebrauchte ioren enovator dorschrifttmähig. In den ersten Tagen füdlte ich mich ae schmachter, aber nach einer Woche weiteren Wedrauchi n-,:e ftch ein merklicher Wechsel zum Beler werden. Ich nehme letzt gelegentlich. t nach Bedürfniß, jeden Nachmtttaa ein d,4 zwei Tosen. Turch den Gebrauch JdreS Renovator; yabe lch m einer natürlichen Weise meine Sin gemeidt wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr, JKay:' Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Zeit ausqesevt. Ihr Tr. av'4Lungendalsam heilte m,ch n diesem Winter sofort. Ich habe stet mit sich? rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meine? Familie gegen Husten und lrkaltungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich Mit gutem ewissen Ihre Medizin als da empfeh len. xoai Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraebenft arl jZang. Herausgeber der täglichen und wöchentliche iansaS Eith Presse.ansa Eit. Mo., den 20. März 1897. Vttil 2i Cent und $1.00. verkauft do potheker der durch die Poft versandt. Wenn AerUe erfolglos find und alle andere egenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen ctronche Hantdeue. Schreibt un für 'Dt Kays Horna Treatoieat;" ti ist ein werthvolle Buch von öS Seiten. Man adressire : DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. ... Omaha, Nebraska.
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licbhzbern'im Westen und fax OsM hochzeschätzt ist. während andere ihm sehr kalt gegenüberstehen, ohne zu wis sen, daß er ein Sprößling der er-lauchten-Lachs Familie ist. Viele kennen nur die Untergattung Stinte, die vorwiegend an der NeuenglandKüste gefangen ufad, während eö Thatsache ist, daß dieser Fisch im Stil. len Ocean nicht nur eine stattliche Größe, sondern auch ein feines Aroma erlangt. Diese Eigenschaften- waren es gerade, welche vor wenigen Jahren die Sardinen Einmacher Kaliforniens ' zu verführen begannen, die Stinte massenhaft unter der Etikette von Sardinen in den Markt zu schicken. Dieses Unternehmen bewährte stch in deß auf die Dauer nicht, da nämlich die Stinte in d:n Büchsen nicht so lange in festem Zustand b'.ieben, wie die Sardinen. Doch vielleicht findet die Wis. senschast.-noch Abhilfe. .-. , .Die californischen Unternehmer aber begannen plSdann, Schwärme junger Makrelen als Sardinen zu verwenden; dieses Verfahren bewährte sich ausgezeichnet und wird noch zur Stunde' sehr schwunghaft, angewendet, ohne daß stch bis jetzt irgend ein Feinschmecker über diese Sardinen beklagt hätte. Es gibt noch mehr, solche Necruten- für Sardinen. und es darf constatirt werden, daß die amerikanische Sardinen Industrie, die noch nicht viele Jahre alt ist, in dieser Zeit eine Größe erreicht hat. welche über die Erwartungen ihrer Unternehmer weit hinausgeht. Beiläufig bemerkt, wird auch in der übrigen Welt g:rade mit Sardinen viel 5dunkelmunkel- getrieben, und die .echte ursprünalicheSardine bat über - : . ..
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