Indiana Tribüne, Volume 22, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1899 — Page 5
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..Jr.: ,:ork an eiser schlaffe Lcber Jelittc ct. b-e U)c,"7.ung tjetoormj. Ich fand. dK ScarerS !-t' hno, was Sie davon behaupte. und gewai? 1 ,o2 "xcx ersten versuch eme jolche Er uiazierung. , g z.-y ei.-r andern Vorrat rausle uno oUstandig i'ü. r ..",,ro Ich werde nur zu gern ttaacareti emx - i? ia u; sch die Gelegenheit bietet" ILSn'ftp. 2920 euSqut. ünna vDi. Philadelphia. Pa. genebm, schmackhaft, irksam. Schmecken gut, thu ant, machen nie krank der schwach, verursachen leine merzen. 10c, 25c, öoc. Heile Berftvpfnng. Sterling Utmtiy C.apaay, Cbleaf , loatrcal, Ktw Trk. ZA "Vfi-TTI-T! 4 f! tertauft n oararttert von eti apo;tUrn zur HeNung lIaU fieaohatett Dr. J. A. Sutcliffe, W tt n d - 2! c z i, Geschlechts, Urin und Rectuin Krankheiten. Office: 155 OKMarketstr. T?l. 941 Ofsicestunden : 9 bit 10 NZr Lorm.; 2 bi 4 Uhr m r.G.G.Mttff, hat seine O fice nach dem Willoughby Gebäude, No. 24 -Jloib Meridian Str., erste Etage, verlest. Qfnce Stunden : Bon 2 bis 4 UZ,r Naiimittag lelrxhoa: O?sice Äohnung 03. ' Vit Wohnung brftndct stch roie biiber : 1c37 Nord Pcnnsylvar.i l S:raße. Dr. I. Wühler, 120 Ssi yHeßnrtt? Str. Svrechstunden : 8 5i3 9 Uhr Dcrm. ; 2 bis 3 ir Nachm.; 8 biS 8 Hit ÄbendS. Telephon 1446. iDce.tlstunben: öcnctaplnui ftcTtmrta;;!. Die Office vou J)r. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in N0. S4 OftOhio Strafze. Tilephon 9io. 927 ii iiZhn. Dr. Louis Eurekhardt, 31. 1134 Süd Meridian Sirnfct. Spre chftund en : 8 9 Kerzen? und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, xrechftundin: Z 4 Nachmittags. Tel. 2321. Müllers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unrerdaulichkeit, Verstopfung, Leberleiden tc. 2Z CentS die Schach tel'bei Zerv. 21. Müller, Apotheker, Ecke Cast und Wasbington Str. ud och l allen andere Axothtken, 5 4? Stund werden Eonarrdoa und AuksluH au un Organe durch Lantal'Mi rgnobe ohne Undequemlichkeltk. Preil $1.00, bei alle Truzgisk dk V. O. So? 81, sie XioxL rxxw.i:ZUTXKrpuZI&7i?Alle Teutschen t,tnke .. Secbachs Thee. (Deutsche Schweizer Kräuter.) Er eseittgt ridve. reinigt Vnt. Mflen. regulkt di, gebr. fürst die 9?er it. beskrdnt Stuhlgang ; tesonder ZZrane zu empfehle. Postfrei 50c, Agenten ve.langt. B. Seebach, Peru, Jll. osoo iÄ Für Cents, o Bit Micht fciti. Zitr SOO.000 tat Huntnt grtcninm, und ndm W ir tenimmt i'jen.s, Li, kaln't (ttrrandtta nrttm, senken mit f ortettei: ? im einmal (acn. ic tmUlfcn immrt ( I S.it 13 laj Rrtti J 10c. ' 1 " SarlH RiteRtant . . . .10c 1 - Rtutn'trÄett) Rute . . . .10c.O 1 " fijnjt fciafctntna utft . . 10c O 1 t JUrt etutt featat . . . a 1 Qilttomti $ciarn iemoto .30c. ixl virn tsutel . . . I.?? Clumen tsamtn !5c. O 17 im Oani 10 tfatfrte, 10 htOmV ren 111.00, sammt ttut(m q ftjtJlci. fltl iknden Bit toxtehn ach . m?in fcifT Notiz anr 14c, 0 Vl MOMO jtuntfn gtummtn. Ztmn gttrtflitfl nur $1.20 p Fah. O Job O. Malier Zttt Ce., La C"roffe, 53 i. o 00905090098400600000000000 Fünfzig Jahre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis von THEODOR STEMPFEL. Sest.Schrifl zur Feier der Vollendung de Deutschen Hauses Lroöirt 50c ; gebunden $1.00. Postporto beträgt 15c. Haie in der Offt: der .Tribun,. (Kann auch ltbt H. iithrc ,.. in der Cfncc bt .XtUttovk' im Dtch Hal getautt kmtocu.i Uhr und Nette für einenTag Vrbett. ftnaden und Zttcben könne ein ünailplattim Uhr. sgi, Rttt ud ftttUou röalten. st IH Eutn $Ut Utin 4 10c ertan , ffMMt ll Bdrefli und rett schiök BIuUi trasco und groß, Vrämientt,. t! dtia. a schreib ql'sch. Blttln CO., 9i , serd J,to, Kaff.
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Crryiiflu i?9Qbytde Cerrnin Press & PUt C. TiO. 2ftS. Mein lieber Herr RedaktionSr! Ich stehn jetzt schon seit purti nier e Woch ins Bett un Sie könneimmatschinne. was das for en Mann, wie mich. wo juhsd Zs, !M' meran die Bein zu sein, so schreck iick is. Das Schlimmste awwer is, daß ich keinBier nit drinke derf! Schuhr genug, ich hen in mei Lewe schon so viel von denStoff genösse, daß ich kein Droppe mehr zu drinke bralcht un doch plentie hatt. Awwer sle wisse gut qenuq, der Mensch is e Gewohnheitsdieb un was er emol Yen muß. das muß er hen. So ls es mit meim Bierche. Awwer dieselwe Zeit deht ich kein Droppe totsche un wznn ich t Mllljlen derbe: mache konnt. Wann enMann, wie mich, so e fierfuUe Desies Hot, wie die Suspandippekus, dnn is nit viel Fonn driwwer zu mache. Es guckt keinder kwier zu mich, daß mich den Dacktkr sein Meddesm so wiek mache duyt, instett, daß se mich Etrengs gewwe duht. Ich hen dem Ding nit getrost un hen mich ganz an de Schlei en annere Dackter komme losse. wo mich ecksämminne Hot solle. Uwwer er Hot mich disepeuntet. Er Hot mich mein Polz gefiehlt, grad wie mein annerer Dackter, Hot mei Züngelche beguckt un Hot die Mettesin getehst, N)o ich reitelang genomme hen Dann Hot er gesagt, ich hätte die Äripp un das wär all. was ich hätt. Dofor Hot er mich en Dahler getschahrtscht! Ich den!e, sell is e Schehm, wann sich einer Dackter ruse duht un tschahrtscht en Dahler un weiß noch nit emol, daß ich die Suspandippekus hen! Awwer es geschieht mich ganz recht, warum hen ich mein Freind nit getroßt. Der weiß besser, was mich fehlt un was ich brauche. Der Dackter Schröppkopp Hot alle Dag an mich gekühlt, sell is doch schuhr e Sein, daß mein Kehs sierius is. Er Hot das letzte mol, wo er do war, gesagt, er hätt jetzt e wenig mehr Hohp, daß ich dorchpulle. deht, awwer ich derft mich nur n:t eckseite, sell könnt mein Doht sein. Ich hen ihn gefrogt, wie denn mei Vißnes geht deht, awwer do Hot er mich gleich gestappt. Er sagt, ich derft nicks vom Geschäft spreche oder denke, wann ich nit mit den Unnertehker ekwehntet wollt wer'n. Er wollt aach erseht nit hen, daß ich an Jhne schreiwe sollt un er Hot gesagt, er wär willings das Schreiwe for mich zu duhn. Er Hot sich Pehper un e Penn getäckelt un do hen ich gestart, zu dicktehte. Awwer in e Mrnmt do Hot er schon Widder gestappt. Wisse Se, er Hot nit korrekt spelle gekönnt, sell hen ich gleich gewußt, un ich denke, en Mann, wo nit spelle kann, der soll sei Hands von des Schreiwe for en Nuhspehper losse. Ich glauwe W Spelling. Do Hot er mich dann gesagt, ich sollt mein Brief selbst schreiwe, sollt awwer alles omitte, was mich eckseite 'könnt. Sell hen ich ihn gepramist. Awwer ich kann Jhne sage, das Schreiwe is gar nit so iesig gange un ich denke, ich hen selbst bei's Spelle e koppele Mistehks gemacht, sie müsse das ecksjuhse. Die Lizzie, was meine Aktie is, die is erum gange, wie e Schicken, wo nit weiß, wo's sei Ei hinlege soll. Ich denke, se Hot arig sarrie for mich gefiehlt. Mitaus, daß es der Dackter gewißt Hot, Hot se mich alle Tag ebbes kräftiges gekocht, eemol Sauerkraut, dann Tornipps un eemol Hot se mich auch Limburger gebracht, weil ich den so arig gleiche. En Mann muß doch ebbes duhn. for bei Strengs zu bleiwe. Der Wcdesweiler, der Hot sich aach als emol sehn losse. Er Hot mich immer Trost zugesproche un sagt, ich sollt nit m'ähd driwwer wer'n, wann ich aach abkratze müßt, er deht mich in all mei Ladsches gutstehend mache un mei Widdoh, die hätt emol e schönes Sümmche zu ecksdeckte un könnt domit einigen anneren Mann glicklich mit mache. Die Kids wäre jo all aus dem Dreck un ich sollt mich for die nit truwele, die dehte schon ihr Weg mache. Zwische Sie un mich, hen ich so en Tahk gar nit gegliche zu hörn. Wisse Se, ich hen mich doch nit eckseite solle. Ich hätt viel lieber ge gliche, ebbes von mei Bißnes zu höre, awwer do hen se mich nicks von gesagt. Das Fonnige war, daß ich jeden Dag besser gefiehlt hen. awwer der Dackter Hot mich reitelang alle halwe Stund mei halwes Peintche Mettesin drinke mache. Ich kann Jhne sage, ich hätt nie nit for möglich gehaltn daß ich aach blos en Dlg lang mitaus.Bier duhn 'könnt un jetzt muß ich's schon acht Dag stende. So ebbes is toff. Alle Dag komme die Sick-Kammittehs von mei Lahdsches un hen mich sehn wolle. Ich hen mich arig driwwer gefuckst, daß se mich so klohs inwestigehtet hen. Se hen mich allerlei fonniche Kwestscheng gefragt, ob ich dann gar. nit aus den Bett könnt gehn, ob ich nit Widder schaffe könnt, die Lahdsch-Kass war sä kurz un es wäre immer so viel Krankf do. wo nor an die Lehdsch lewe woyte. un do müßte se t wenig kehrfull sein, So en Mann, wie ich, wo immer so. viel Vier drinke deht, do wär die Sick? nek mehbie von kein nehtscherell Kahs w . . r , , it. c rr 1 1 UN öic Memver yail Mk Yen. v weis gewwe ganz, pertickeller mit mich - . . sr , i je r.r r zu sein, et naue, wie iaj eu geyori. ben. do len ich awwer e Wuth krjegt. daß ifi vurtinier geboßt sin. So f Ausverschämtheit, die duht doch einiges biete. ?!ch Ken arm iarr, aesleklt. oafe ich die Fellersch nit beim Wel hen kriege un sie de Stepps enunner trohe hen dttfe. Awwer sell hen ich mit meine Suspanndippekus doch nit duhn .gederst. Ich hm awwer e Morschen gemackit. alZ wann ick se bätt fresse CC
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vvm. yui( -cuv uyytitvi t iytji schuhr gedenkt, ich deht die Fitz kriege un sin ausgerisse, als wann der Deiwel yinner se drm war. Seitdem do Yen se nit mehr an mich aekablt. So wie ich all mei Sickbennefit gezoge hen. wozu ,az inteitelt sind, dann aekn icb ' rieseine. Mit so e Gäng will ich dorchin und dorckaus nicks zu dubn den. Grad, wie ich mit den Sick-Kammitteh dorch war, do ls der Dackter Schroppkopp komme. Er Hot reiteweg genohtist, daß ich eckseitet war un for den Demmetsch Widder gut zu mache, Hot er mich verordnet, alle Halme Stund e Kwart von die Meddesin zu nemme. Schiewiß, ich sage Jhne, seit dem ich die verdollte Meddesin nemme, do fiehlt mein Stommeck, als wann er garnit mehr zu mich belange deht. Dackter, hen ich gesagt, is denn noch gar keine Tschehns for mich, daß ich aus denBett kann gehn? Ich kann's vurtinier nit mehr stende." Do sagt der Dackter: Wer off Kohrs, du hättst schon vier Dag zerick ussstehn könne, ich hen awwer gedenkt, du dehst gleiche insBett zu stehn.- Am Liebste hätt ich gegliche, den Kunne eine uff das Ohr zu haue, daß er gedenkt hätt, es hätt ihn e Fleiwiehl gestrocke. Jetzt denke Se nor emol so en miener Feller, läßt mich so lang in das Bett, weil er denkt, ich dehts gleiche. Wei, Guttnes, ich sin alliwwer sohr gewese, von den viele ins Bett Liege. Ich hen grad'en ferchterliche Rumpus rehse gewollt, awwer der Dackter Hot mich' gesagt, ich sollt mich nor nit eckseite, sonst deht er for nicks garenntiee. Ich hen mich dann 'Noch emol diesent gerest un sin dann aus das Bett. Was mich sonst noch gehäppend is, das schreib ich Jhne das nächste mol. Womit ich verbleiwe Jhne Ihm liewer Philipp S a uerarnvfer. 20 u:e U v reutleul?. Vaul v. Scköntban veröffentliüt eine Anzahl von Rathschlägen für eute. die sich verlosen wollen. Die nachstehenden Winke in dieser Richtung haben uns am besten gefallen-. Jede iunae Dame wird im Verkehr mu ihrem Verehrer bald wissen, worar. sie ist. Es muß ibrem Scharfsinn überlassen bleiben, denselben, ohne daß er es gerade merkt, zu emer bindenden Erklärung zu drangen; dann suche sie ihn sofort ihrer Mutter zuzuführen, welche das Geschäftliche mit ihm zu besprechen hat. Vielfach ' wird auch nach getroffener Verabredung- das Paar bei einem Stelldichein mütterlicherseits überrascht, wodurch die Erklarung beschleunigt wird. Aber.Berebrer und anaebende dreier, die noch nicht viel angehalten , haben, werden dadurch ost derart n Schrecken versetzt, daß es ihnen die Rede verschlägt, und mebr als einmal ist der autanaeleate Plan kläglich mißglückt. Üeberhaupt: erzwingen laizt sich nichts! Weiß ein junges Mädchen, daß ernste Absichten vorfanden sind, so gehe sie birect aus ihr Ziel los. Sie lasse unter andern Aeußerungen fallen, daß sie ihre Hüte selber mache, daß sie im Kochen tüchtig sei und ein gemüthliches Heim allen rauschenden, geselligen Vergnügungen vorziehe. Kommt der Freier schon in's Haus, so miethe man eine NähMaschine und behaupte, daß man daraus die Kleider selbst nahe, auch lasse man sich nicht obne Sandarbeit sehen; man findet halbvollendete überall vorrathig. Die Besuche des Freier suche man auf ein bescheidenes Maß zurückzuführen, damit nicht schon vor der Hochzeit eine Uebersättigung intritt. Auch das Küssen reduzire man aus denselben Gründen auf das Nothwendigste. ' und geübte Bräute pflegen dem Bräutigam weniger Freiheiten zu gewahren, als rn der früheren Epoche der Bewerbung. Selbst das Alleinsein ist möglichst zu vermeiden, nur bei der Verabschiedung Ziehen sich die Eltern der Geschwister zurück, und nun kann die Braut aanZi wobl ein bischen wärmer werden. Nach dem Abschiedskuß sagte die Verlobte dann gewöhnlich: Wann kommst Du wieder, Karl ?" oder .Wenn Du wüßtest, wie ich mich nach Dir sehne. Karl!" Natürlich wird ..r?.. cn - V. immer oer oeiressenoe . mamz uc Freiers gerannt, und man hüte sich vor Verwechslungen. - Die Männer, die gewöhnlich schon vorher mehr oder weniger geliebt haben, sind dieser isefabr unaleich mehr ausgesetzt und es ist zu empfehlen, daß man sich gründsatzlich mcht an den Bornamen oer Damen gewöhne, sondern ' sie immer .Mein Schatz- nenne. Das paßt für Alle und erspart Einem peinliche Verlegenheiten. Will die, Braut nach der Verabschiedung ein Uebriges thun, so trete sie an's Fenster und wmle dem Davoneil'nden mit einem reinen Tasckentuck nack.. Das , einst beliebte Niederknien vor der Geliebten ist mehr und mehr , aus der-Mode gekommen; sind die Bodenverhältnisse vazu geeignet und weiß man, daß'man allein wieder leicht auf die Beine -kommt, so mag man's immerhin 'einmal thun, aber es hat keinen rechten Zweck. Um das Ausbohren der Kniee in den Beinkleidern zu vermeiden, ziehe Man letztere jedenfalls vorher ein wenig hinaus. ' Eine statistische. Tabelle über die Einnahmen, der Pariser Tbeater im abre 1898 ;. und 1897 weist sür 1898 men starken Rückgang aus: In ver iper oelragr oas ictnus 283.799 Francs, im Theater Fran?ais 142.843. im Renaissance Theater sogar 520.494 Francs. Nur eine Ausnähme fällt mit gewaltiger Ziffer ins Auge; das Theater Porte St. Martin das 1897 ine Einnahme von 766,184 Francs hatte, ist. 1898 auf 2,286.777 Francs gekommen. In dieser Riesen zifstr prägt' sich Ux Erfolg - des Ro. stand'schen Cyräno de Bergerac- lasseemäßig aus.
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ebt Obackt auf die Nerven. pe'ru'na macht ruhige Zier ven uns reine Schleimhapte ; es rann Katarrh. Herr George Wahl, Louisiana, X Mo., sagt: Von emem durch Schmerzen gefolterten Skelett bin ich mittels Peminw in einen kräftigen Mann verwandelt worden.tfrrni mma iKiuer, oymers bürg, Barrv County, SKo sagt: Ich litt an chronischem Katarrh de Kopfes, der Nase undm de Halse. Ich brcmchte drei ' Flaschen Pe-ru-na und roar ku- " mnw Herr 233. X. Dabney, Carl Tennsagt: Ich kann Pe,ru,ftna a!S eme der besten Medizi ! il nen für NervenscLmScSe und Le. der- oder Maaenleiden txtnhh fi.! Im. die ei t opapfn R Y jl" Ö Oww JU bin jetzt gesund.Herr F. Bushmall, Sealy, Tezaö, sagt: Ich habe Pe-ru. na und Zvian-a-lm versucht und halle dieselben für die bestenMedi- k l Frau I. Carpenter, Perry, ua,agr: zq m en n. h ösen Kopfschmerzen, und nrfn i 'i - - - - - - . n M v t ivvvyu IVIU VVUIMAVI JU sanmennbroSen. Le-run2bat Vi,uikwen Zustand w hohem vrade geoeneri." H. Goldman, ManSsield, &t sagk : Ich habe mehrer Flascheu JhreS Peru,na gegen Katarrh und gastrisches Kopfweh, gebraucht, und eS hat mir mebrö genutzt, alS irgend eine andere!) ??i?- Yim (A im nfrrt V. an V. 9H i u.. C? traurige BsU.t. AI- S 0 st. f iaüteti,r ver einigen jähren vte Puppenfce' an der Berli ner königlich: n Oper einüben ließ, da .var er ganz verzweifelt über die Traucigkelt, mit der ihn dieses Wrk bei dn Proben ansah. Und doch tanzten die Berliner Damen ganz vortrefflich und zeigten glänzende Technik. Endlich erkannte der gewiegte Balletregisseur die Ursache . des Wirkungsfehlers. Aber meine Damer.," rief er endlich erleichtert aus, jetzt weiß ich. wo's fehlt: ich bitte dringendst. machen Sie Doch nich. so lzng: Gesichter un: lätel.. Sie doch, um Gotis willen. w:nigstms ein bischen!" Oho", tönt? es H.'rri, Haßreiter nun aus dem Chorus der Balletdamen entgegen, det dürfen wn nich! det is verboten!" Ja, von weir. denn?" fragte der Choreograph' weiter. Bon Excellenz Grafen Hochberg," antwortete ihm der Chorus. .Und warum denn?" Bon wegen dem Kokettiren halber mit dem Publikum!'' lautete die Antwort. Da war uur. nichts zu machen,, wenigstens während der Probe nicht. Aber nach der Probe ging Habreiter zum Intendanten selbst. Er bat um etwas, was man nicht stempeln und als Rubrum aus ein Gesuch stellen kann: Er bat um Freude, um Heiterkeit, um Sonne, um ein bischen Lächeln. Und der oberste Hoftheater - Direktor hatte ein Einsehen. Beglückt verließ der Ballet-Re. gisseur die Intendanz, um den Damen bei der nächsten Probe mitzutheilen, daß sie Alle in der Puppenfee" mit Bewilligung der vorgesetzten Behörde lächeln dürfen, aber, um Himmels willen, nur mit den Lippen lächeln, nicht etwa mit dem ganzen Munde lachen. Was aber die Hauptsache sei: das Lächeln dürfe niemals eine Adresse haben, es müsse ein allgemeines.das ganze Publikum umfassendes Lächeln sein, das die. Freude an dem Weltall ausdrückt wie etwa ein Ausdruck der Schiller', schen Freude: Diesen Kuß der ganzer. Welt" aber niemals einem Einzelnen. Die Damen lächelten gleichmäßig, und die Puppensee" hatte auch in Berlin ' einen großartigen Erfolg. Zwei Wochen später kam Fil Verg5. die treffliche Tänzerin, die vor einigen Jahren am Hofoperntheater wirkte, von einer Berliner Reise zurück. Wie haben Sie meine .Puppenfee" in Berlin gefunden?" fragte sie Herr Haßreiter. .Ganz ausgezeichnet", antwortete die Künstlerin, aber bei uns ist es doch ganz anders." Aber das Berliner Ballet tanzt doch ganz famos! Ich könnt' gar nicht begreifen, daß die Puppenfee- dort schlechter wär' als in Wien", fuhr Herr Haßreiter fort. Das nicht", erwiderte die Tänzerin, aber wissen S', lieber Balletmeister, die Damen dorten sind halt alle gar so wie soll ich denn nur sagen? traurig!" Also schon wieder?" rief Haßreiter resignirt aus. Dann lagt sich wirklich nichts mehr machen." Und damit hatte der Vallmeister entschieden recht. Die Damen hatten sich inzwischen die Heiterkeit wieder abgewöhnt. Sie konnten doch nicht auf die Drnier überall sonst traurig und nur. in der Puppenfee" lustig sein! Und am Ende ist es doch eine, gewagte Sache, wegen eines etwa mißlungenen Lachelns, daö man ganz unwillkürlich mit einer Adresse versehen hat durch eine Geldbuße bestraft zu werden. Stilblüthe, eines Vertheidigers. Der Herr Staatsanwalt windet die aus dem Gesammtleben des Angeklagten extraHirten, ungünstig erschei nennen Thatsachen zu einem Kranz, den er dem Angeklagten auf denSarg seiner moralischen Existenz zu legen beabsichtigt. Drei an leidende Frauen ! Ich N ttl, tMnis-n miWb. 1innaft rrUW, t trn j tui, iiln in tlinnuttn etc. n nWicrn Etöre, . so. 14(irili4irtrnfab. k ", ich, ich tz. rNch, Uit heiUk. Lkrtut teilmttttlsZr reu,. , kstti4.pch dl5i m (lim im ftcr9. 3 f-k , mit ,,irftdi, x.i. aMPfiftuif frit jkd,Kidd r-ri.-schniif ttk - tClv, C Qwdnmi.' Ct Coa, ten, V. . 4.
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ii vm ,iitii. ou " "tiacum, oüh vir gioBrn wnoigr rer ceumtttei die erbeztraen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich kühlte durch und durch krank, ermüdet und diusällu. C4 ikMit 4 h.ta 4Q .itnti w u IC a r " ; r .
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schaachter. aber nach einer Woche weiteren EebrtuchS zeigte sich ei merklicher Wechsel um Vt in werden. Ich nehme legt gelegentlich. ,e ach edürwik. ieden Nachmittag e,a d,4
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Dosen. Turch den Gebrauch JbreS Senovator habe ich tu einer natürlichen Weue wetne ln gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-
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