Indiana Tribüne, Volume 22, Number 165, Indianapolis, Marion County, 5 March 1899 — Page 4
Zndiana Lrivüne.
Trjcheus Täglich und SomasgA.. Di täglich Tr'.büne koket durch de Xtiatt J dtnn per Woche, die Eonntaz5.Trtbük'I lt per Woche. Beide ,us'e 1 ff cwtl ,d, tiffentS per rZ,t. Ver P,ft Kerha dv ttÄ plzesch! t, Qirauf 5cttrxa? V c 31. OffUvi 18 KV Zndianavolis, Ind.. 5. März 1899. ÄWlaP - Jjfateei. fc. Bon dem Vergnügen abgesehen, daö durch den Skatcongreß einigen hundert Menschen berettet worden ist, hat derselbe den Ruhm des Deutschen Hauseö ausb Neue in die Welt hinausgetragen. 3n verschiedenen deutschen Zeitungen find mir Artikel begegnet, in denen die Heimgekehrten sich in wahrer Begeifterung über daö Hau? aussprachen und dessen Einrichtungen nicht genug ühmenZ konnten. Auch über die gastfreundliche Behandlung der auSwärtiaen Besucher sind dieselben des Lobes voll. 6 ist eine Beobachtung die ich schon oft gemacht habe : Indianapolis ist eine gastfreundliche Stadt und man versteht eö im Allgemeinen hier sehr gut, Freunden den Aufenthalt angenehm zu machen. Ich habe in meinem Leben schon manche? gest mitgemacht, -ich bin, namentlich in früheren Jahren, der Gast manches Vereins gewesen, ich habe schon von manchem Fest mündlich und schriftlich erzählen hören, aber e ist mir nicht erinnerlich, daß irgendwo fremde Säfte mit solcher Aufmerksamkeit und solcher Gastsreundlichkeit behandelt werden, wie hier, wenigstens nirgends unter Deutschen. Schade, daß Indianapolis nur eine kleine Stadt ist, eö wäre die Feftstadt comme n saut. Nachahmungösucht und Großthuerei verführen doch oft zu lächerlichen Dingen, und eö giebt stets Leute, welche sich prominent zu machen suchen, und wenn eS auch auf lächerliche, unvernünftie Weise geschehen muß. Im Metropolitan Opernhaus in New Zcrk werden die Wagnerschen Opern dollftändig gegeben. Da kommt eS zuweilen vor, daß eine Vorstellung über fünf Stnden lang dauert. Vermuthlich sind dskei die Zwischenakte wegen der umständlichen und schwieri gen Herstellung der Bühne oft ziemlich lang. Kürzlich begann, alS die Göt terdämmerung" gegeben wurde, die -Vorstellung um ein Viertel vor sieben Uhr und endete nach zwölf Uhr. Bedenkt man, daß die Leute außerdem sehr weite Wege haben, so ist eS klar, daß man innerhalb dieser Zeit recht ernstlich hungrig werden kann, daß die Einnahme eine Imbisse? zu einem wirklichen Bedürfnisse wird. Da am Buffett bisher nichts zu haben war, als Covsitüren und Leckereien, so traf eine Dame die Neuerung, sich einen Korb voll Eßwaaren in ihre Loge bringen zu lassen, dieselben auszu tischen und einige Freunde dazu einzuladen. Seitdem kann man am Büffet des Hauses ebenfalls Substantielleres haben. Die großartige Begebenheit machte natürlich, wie alles, was in der sögenannten vornehmen Welt vorgeht, die Runde durch die Zeitungen. Da ereignete es sich dann, daß am letzten Donnerstag sich hier im English Opernhause eine - Gesellschaft aus ConnerSville eivfand, die sofort daran ging, sich dadurch auffallend zu machen, daß sie sich während der Vor Sellung in einer Loge ein Abendessen serviren ließ. Die Leutchen auS der großen Seeund Handelestadt Cor.neröville kamen sich dabei wahrscheinlich sehr nobel und vornehm vor. In Nachahmung der guten Gesellschaft, die daS New Lorker Metropolitan Opernhaus besucht, konnte man ja nicht fehlgehen, wenigsten? nicht in ZndianavoliS, wenn auch vielleicht in ConnerSville. Daß eS durchaus nicht vornehm, sontern höchst plebejisch ist, wenn man sich auffallend macht. daS bedachten sie nicht, wußten eS vielleicht auch nicht. Was bei einer vom frühen Abend bis nach Mitternacht dauernden VorSellung zu entschuldigen ist, das berechtigt doch durchaus nicht zur Nachahmuug bei einer ein paar Stunden dauernden Vorstellung, und eS ist durchaus nicht nobel, daö Theatr zu in Speiseanstalt zu machen. Wollten sich'dle guten Leutchen von ConnerSville einen Spaß machen, s war in diesem Spaß durchaus niötö Vornehmes und wir hätten eö ihnen verziehen, denn sie ihn in Connersdille, statt in Indianapolis gemacht hätten. . Oekanntlich tsutU die County-Re-
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Bam) Bernhardt tit berühmte französische Tragödin schreibt: 3ch bin sehr dankbar für das gute Resultat, welches ich durch den Gebrauch deS echten Johann Hoff'S Malz Exttakt erzielte. Ich gebrauche eS durch die Anordnung meines Arztes und ersuche Sie nur eine weitere Kiste ,z senden."
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Sodann Hoff'S Malz . Extrakt macht Fleisch und Blut i
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formbill iu zweiter Lesung mit einer einzigen Stimme Mehrheit vor dem Untergange gerettet. Eö wird erzählt, daß dieses Resultat der Frau des Legiölaturmitgliedes Stevens zu danken sei. Steven ist ein Republikaner und er hatte sich bis zur Abstimmung be harrlich trotz allem Zureden geweigert, für die Bill zu stimmen. Bei der Abstimmung faß feine grau neben ihm und ftama erzahlt, daß sie zwei Mal zu ihm eindringlich gesagt habe : Pa don't you vote with the democrats. AIS dann Herr Stevens aufgerufen wurde, stimmte er zum Erstaunen Aller mit 3a und die Bill wurde mit 48 gegen 47 Stimmen zur dritten Lesung beordert. Da hätten wir also die ganze County Reform einer Frau zu verdanken. Und trotzdem aber ich will keinen Artikel über die Frauenfrage schreiben, ich überlasse es Jedem nach Belieben schlechte Witze, oder einen Cou'mentar zumachen. Sollen eö aber schlechte Witze sein, dann, bitte, nicht über die Frau. Der Plauderer. Die Eisenbahn. Jsüjje ion Tietrich Theben. An fünfundzwanzig Jahre oder längcr mögen vergangen sein, seitdem. . . Junge und Alte in TZelmendors kannten ihn. den alten Fischer vom Schiersee, und der Fischer kannte in Welmendorf und so eine Meile um den See herum jedes Haus und jedes Kind. Weiter aber, als er mit seinen Fischen hausiren ging, war er in die Welt nicht hinausgekommen. Und weiter wollte er nicht. Da draußen", sagte er, is es auch nich anders als bei uns. Jeder sieht, daß er sich durchplagt, so gut er kann; aber mehr als leben un arbeiten können die da auch nich. Ich hab mein Haus, das haben die auch; ich hab das Holz" un ein gut' Stück Wiesenland, das haben die oft nich mal; un ich hab den See, un den gibt's nich mehr, wenn ich auch bis nach Preetz oder Kiel oder noch weiter laufen un mir die Augen aus dem Kopf suchen wollte. Un mein Kind hab ich, meinDiern. meine AnneLuis' da kann ein Paster kommen un die freien, hübscher is doch keine un besser auch nich, wenn sie auch nich alle Sonntag in die Kirche läuft un lieber mal im Krug das Tanzbein schwingt. Nee, ich tausch schon nich!" Das .Holz" des alten Fischers war eine kleine Buchenwaldung an der einen Langseite des ovalformig gestreZten Sees, und die Vuchenriesen, dir letzten Zeugen eines vor Zeiten weit um den See gedehnten Waldes,' streckten ihre, dichten Laubkronen schützend über das Anwesen des Fischers und raunten, wenn der Wind über sie hinstrich, von dem grauhaarigenAlten und seinem blonden jungen Kind. Das Wiesenland, das von der Holzgrenze an ein Stück am Seeufer hinlief, diente dem Fischer als Weide für eine Kuh und lieferte so viel Heu, daß auch den Winter durch für die nützliche Hausgenossin reichlich gesorgt war. Das Haus war klein und niedrig und blitzblank und sauber. Die Fenster der Wohnstube gingen auf den See hinaus, und wenn der Fischer draußen seinem Gewerbe nachging, konnte Anne-Luis' leicht das dunkle Boot auf der spiegelnden Fläche entdecken und. mitunter über den See hmweg auch noch den jungen Gutsherrn von Perdoel, der mit seltsamer Vorliebe, gerade an der gegenüberliegenden Lang seite des Sees zu jagen pflegte. Und Anne - Luis' sah vielleicht mehr nach dem Jäger als nach dem Fischer. Und vielleicht wußte das der GutsHerr, vielleicht auch zog gerade das ihn an. Denn sonst war besonders einladendes an der hügelig ansteigenden, dürren, sandigen, mit Tannen nur dünn bestandenen perdoeler Seeseite nicht zu entdecken. 2Ba$ er da zu ballern Xtjat", sagte zuweilen achselzuckend der Fischer. Hat Jagdgrund rund um sich herum, mit Hasen, Söcken un was er sich wünscht, un knallt da nach den dummen alten Krähen! Anne-Luis' pflegte darauf mcht zu Hl ii Ocbönbeit sitzt in Olut. Keines Blut bedeutet ine Haut. Ohne diese Uint ochönbeit. Cascaretö, Canby &at$attic reinige daö Blut, kräftigen die mtt ynb entfer nen alle? Unreine aus be Körper. Fange Sie heute an, Yusteln, Qt schvüre, Mitesser und so weite? zu vertreiben. Oüönbeit für 10e. 3n allen votier. Lufriedeaka saT lös. tte. Z?-
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Berlin : Keue Wllhelmftr. I. ari: 33 9tue te ldiqurr. Vttw Jork: 156 Franklin Ztr. antworten, und yJ2)sren5 ipteue einmal ein feines, weiches, schelmisches Lächeln um ihre klugen blauen Augen. Dann wurde der Fischer die Laune des Jägers gewohnt und nun mochte der junge Gutsherr den Krähen auf den Leib rücken und knallen, so oft und so viel er wollte, der Fischer sah und hörte ihn nicht mehr, der Fischer vergaß sogar den geliebten See und wandte seine Gedanken ausschließlich einer Richtung zu, nach der sie ebenso vloklicü wie unliebsam und ebenso dauernd wie beunruhigend abgelenkt worden waren. j Das Unglaubliche sollte geschehen: ; Die kleine Welt um den Schiersee sollte auf den Kopf gestellt werden! Was seit Menschengedenken unwandelbar bestanden und sich bewährt hatte, sollte aufhören, sollte verdrängt werden von etwas neuem, von etwas neumodischem. von etwas störendem, von etwas to tal unnützem von einer Eisen bahn! . " Gerade am See entlang sollte sie ge hen, gerade an dem Fischerhaus vor bei, gerade durch den alten Vuchenbestand und über das schone Wlesenlano: Der Fischer war beunruhigt. Er sab sckon die Baumriesen fallen, ein Heer von Arbeitern einen Damm auf führen, daö dampfende schwarze Unge thüm, von dem er bis jetzt nur gehört hatte, polternd herankeuchen sein Haus aus kahlem Feld, snedlos, ver odet die Haare standen lym zu Berge ob des Unerhörten. An einem Tage inmitten dieser schweren Bedrangmß erhielt er einen Besuch, durch den er sich ebenso über rascht wie geehrt fühlte. Der Besuch war kein anderer als der junge GutsHerr von Perdoel, und was er von dem alten Fischer wollte nichts anderes und nichts geringeres als die Hand der Anne-Lms'. Der alte Mann brauchte einige Zeit, um sich 'von seiner Verblüffung zu erholen. Als er dann aber sein Kind von der Diele in die Stube rufen und freudig den heimlich geschlossenen Herzensbund der beiden segnen wollte, kam ihm plötzlich ein Einfall, der ihn auf dem halben Wege nach der Stubenthur zlöqern. sein runzliges Gesicht aufstrahlen ließ und ihm Rettung aus aller Roth verhieß. Er kehrte um uno wanote n an den Freier. 5a. 5zerr BernbuS". saate er 10gcrnv; fr will ich woä sagen US un gern auch. Aber aber ich hab eine Bedingung. Sie wissen ja, die wollen hier alles um un um kehren un bauen, namllck die von der Eisen bahn. Un das wollt ick ausmachen, daß das nich sein darf. Das nich. Herr Bernhus. un wenn S i e das sagen, denn gilt das. 'Also wenn Sie das wollen un nachher die AnneLuis' nichts nich einzuwenden hat denn zu." Der Gutsherr war für den Fischer die höchste viespectsperson, deren Einflß er che weiteres d'e Erfüllung seines Wunsches zutraute. Johannes Bernhus schüttelte bedauernd den Kopf. Rein-, sagte er. M ist leider nichts mehr zu machen. Sie erhalten ja auch eine Entschädigung. Vater Tiedjen. Und die Eisenbahn thut uns noth. Sie ist ein großer Vortheil für uns." So?- meinte Pater Tiedjen. Vortheil? Für mich nich. Also Sie wollen nich?" Bernhus sprach ihm gütlich und eindringlich zu. Der Fischer hörte nur das Nein das Nein, das er nicht verstand. Denn muß es woll auch so gehn", gab er widerwillig zu. Er schritt aufs neue nach der Thür und rief nach der Tochter. Anne-Luis' kam zögernd und stand glühend und bebend vor dem Vater. Anne-Luis'", sagte er, Herr Bernhus will dich zur Frau haben. Is das nu all richtig?" Ja-, flüsterte sie, und Bernhus trat stürmisch auf sie zu, um sie jubelnd in die Arme zu schließen. Ja, mein Diern, ja", sagte der Alte gerührt, denn geb uns' Herrgott seinen Segen. " Aber den Groll gegen die Eisenbahn vergaß er nicht. Der saß. ob auch die Kinder schwelgen und Himmel und Sonne strahlend auf das junge aroße Glück herniederlachen mochten. Der Groll steigerte sich zur ' Verbitterung, und die Verbitterung wuchs mit jedem Baum, der dem Schienenweg zum Opfer fiel, und mit jedem Spatenstich in 'die dichten Grasnarben des Wiesengeländes, der schneidend zugleich daK Herz des Fischers zu treffen schien. Er wurde, entschädigt, ja; reichlich sogar. ' Er trug das 'ch'weie Geld mü risch auf die Sparkasse und blickte um so finsterer und drohender, je weiter der .Äau Fortschritt. Die Arbeiter glaubten, sich über den Alten belustisen zu können. 'DaS
brachte ihn vollends auf. Er flüchie 5tt
sich hinein. Er brütete Unheil. Ein knappes Jahr ging dahin, die Bahn näherte sich der Vollendung, und der Tag für die Probefahrt wurde fest gesetzt. In der rabenfinstern Nacht vor dem Eröffnungstage arbeitete der Fischer heimlich stundenlang an dem unoe wachten Bahndamm. Nicht in der Nähe seines Hauses ein Stuck weiter fort, nach dem Gute Olenkoppel zu, der Bahnstation entgegengesetzt, von der der Zug herankommen mußte. Wie ein Dieb schlich er sich nach Haus. In früher Vormittagsstunde rollte der Landauer des perdoeler Gutsherrn heran, und der Bräutigam holte die strahlende Braut zu. einer geheimniß vollen Fahrt ab. Der Fischer stand im Mißmuth. - Anne-Luis' trug zu seiner Verwunderung den., modischen Sonntagsstaat, an dem eine aus Preetz berufene Schneiderin eine ganze Woche lang in dem Fischerhause gemessen, geschnitten genäht, gebügelt und gebastelt hatte. Er mochte den Staat nicht. Er mochte ihn erst recht nicht, als er ihm zeigte, daß sein md eine Heimlichkeit vor ihm ge habt und diese auffällige Fahrt offen bar mit dem Verlobten vorher verein bart hatte. Anne-Luis' winkte aus dem rollen den Wagen noch von fern mit dem we henden Taschentuch, und der Gutsherr schwenkte grußend den weißen Som merhut. Der Fischer stand betreten. Er ging unruhig an den Bahndamm und wie der zurück nach dem Hause. Ein Schwalbenpaar kämpfte unter dem Dachrand gegen ern paar freche Spatzen um fein Nest, das die grauen Filze widerrechtlich in Besitz aenommen hatten und nicht räumen zu wolsen schienen. Aeser!- knurrte der Fischer und verjagte die Eindringlinge mit einem Angelschast. Ein Junge kam am See entlang. Vater Tiedjen, darf ich heute angeln?" fragte er. Geh man, mein Jung." Er sagte nie nein, wenn er gefragt wurde. Er vertrieb nur die Frech-dachse-, die seine Erlaubniß nicht nöthig zu haben glaubten oder sonst emen Frevel aus dem Kerbholz hat ten. Der Kukuk an der schwarzw'älder Uhr in der Stube rief die elfte Stunde. Schon? Wie die Zeit vergangen war! Alle Wetter, da mußte ja der Zug durchpassiren, zeden Augenblick! Es war heiß. Der Fischer lüftete die Mütze und trocknete den Schweiß von der Stirn. Elf! Er wollte den Zug nicht sehen! Er wollte nicht: Er wollte nicht und. schritt doch durch das Holz und spähte den Damm enilüng. dem Bahnhof zu, dem kömmenoen entgegen. Er stand wie gebannt. Es hielt ihn wie festgenagttt. Es war ihm, als wäre ihm ein centnerschwerer Bleiguß in die unieoer gesayren. Er konnte sich nicht rühren. Mi vortretenden Augen sah er dann der Zug sich nähern langsam, qualmend Dampfend, polternd. Und da aus einem Fenster i t. v . cv.jc ( ' l ei iucyciioe3 Auen, ein weißer, runoer (Äommerhut zwei ausgestreckte Ar me, zwei Köpfe, nickend, grüßend, la chend ob der gelungenen List Anne Luis' und Bernhuö. H ha halt!" keuchte plötzlich der vllcyer. va ha hatt!" ' Und er fand die Bewegung wieder, stolperte an den Damm und schrie mit heiserer,, sich überstürzender Stimme aus den Locomotivsuhrer ein. Ha halt! Ha ba-halt!" Schrille Pfeifensignale folgten schnell . . . ? C fK. rv m . uuieinanoer. M Aremjen thaten ihre Schuldigkeit. Der Zug hielt auf vffe ner Strecke. Der Fischer eilte den Damm entlang, hob eine gelockerte Schiene an einem Ende empor und ließ sie mit hartem mr tf t rr- ' ' Iieiiliang meoeri Klagen. Einer der Ingenieure war als erster zur Stelle. Er trat dicht an den AI len yeran. Das waren Sie !"' schleuderte er dem Fischer anklagend ins Gesicht. , .Ja-, zischte der Alte zwischen den , f H..!sT r" v. tu auummcuycuijcnen Zaynen. Z2Z! (53 war gut, daß der Gutsherr als zwener kam. Ich hafte!" wandte er sich mit stum mer Bitte an den Bahnbeamten. Der nickte. Noch was?- fragte er den Fischer. neinEin Unglück, erklärte der 5W nieur den aus dem Äua Serbeiströmen, den. Nicht von Bedeutung. Eine .i,. I.l.l- r mu'cimcicic aziene. Er gab einem Schaffner. einen Auftrag. Ein paar Leute kamen mit Arbeitszeug. Der Schaden wurde gut gemacht.' Weiter!- tönte das Signal. ' Ruckend und polternd ging der Zug vorüber. - Der alte Fischer ' starrte ihm nach. Es. sauste und brauste ihm in den Ohren. Er hielt ' sich kaum auf den Beinen'. ..... Eine Biegung des Damms am SeeEnde hinter Olenkoppel, dessen Fenster in der Sonne blinkten, entzog den Zug seinen Blicken. Vater Tiedien" saate der ?lunae. der sein AnaeUeua beim Naben des Zugs im Stich gelassen , hatte.' daö ,hätt was setzen können, ei wei.' wenn Sie nich gewesen wären un Sie haden doch zuerst selbst nichts wissen wolun von oem alten Damvf asten." M weilDer Junge trollte sich an den See zurück.und der Fischer folgte ihm lang, sam und betäubt. .. -
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