Indiana Tribüne, Volume 22, Number 164, Indianapolis, Marion County, 4 March 1899 — Page 3
schlechtes Slüt.
fSaitartti thn alle?, waevon ihnen dehaup ttt wird, und stnd eine wirklich wundervolle Medizin. Ich habe oft eiue Medizin gewanscht. tut angenehm zu hmen und endlich habe ich sie in CaJearrt ge fund. Seit ich sie gebrauche, ist mein Blut gereinigt, nd me,a Teint hat sich nzuadnvoll, gebessert, und ich sühu micjj besser ,n jeder Bez,ehung. rirl. allte . Sellar. Luttrell. Tean. Anaeneim. lSmackbaft. trksam. emetft ant. tfmn gut. mache nie trank oder schwach, verursachen keine &4iaT3en. lOe. 2Sc. 6oc. ilrn Bttfkovfnn. I HMJ Caapaay, llalcag, Inlml, Hw T.r. SlOff Vn.TTl-Ti 4 P trtmH und garantiert von all, X1 "AJ-iVV- poihkkrra jut Hell d labaU grV0k Dr. J. A. SutcMfe, W n n d - A r i, Gsschlechts, Urin und RectumKrankheiten. Office: 155 Ost Marketste Sei. 941 Oksieestundea : 9 bi 10 UZr Vorm.; 2 lii 4 Uhr Nm r.G.G.Mfnff hat seine O'fice nach dem Willoughbjr Gebäude, No. 224 No.d M ridian Str., eiste Staze, verlegt. Lfnce2tunben : Bon t Ui 4 Uhr Naimtttag Telephon : Office SSI Woh"nng UZ. Lie Wohnung biftndct stch wie MtJjer : 1&37 Norv Penilsyloani Straße. Dr. I. Wühler, 120 Sft lUc'Äart Str. Sprechstunden : 8 biS S Uhr Borm ; 2 MJ 3 : h? ?kzchm. ; S IM 9 Ll)r WendS Teloplion 144S. V-Bxitudcn : GintniiS nnx Bsrt:tasZ Die Office vvn Dr. 8. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 4 Ost Ofjio Straße. ty Telsphen ?!s. 927 wie bisher. C. C. EYEIiTS, Deutscher Zchn - Arzt. 0. 8, ord Penns;ldi2nia Sir. a 8 rsird auf Wunsch enzewendt. Dr. Louis Biirckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 S MoraenS und 7 dend. Willoughby Block, ' 224 ord Meridian Sttaße. prechftunden: z 4 Nachmittaz. 2c!.232:l. Müllers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel egen Unverdauttchkeit, Verstopfung, Lebeeleidenete. 25 CevtS die.Schachtrl bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Sast und Washington Str. d'anch in Nea andere Pothk WALTEN franz, Zahtt-Arzt, o. 90 Oft Market Straße. Eoffin Block. Zimmer 48. Offiee.etunden, 9bi12V., 1tt,5., 7ii9 bd. Sonntag von 10 Nhr m. btZ Uhr 7r V:j:Jc ff y ToriK RlPANS TABU1ES Are intcnQcd kor thiMren, hdic and all wKo prefer a medidne disgulsed as con sectionery. Thcy rruy now be had (put p !n Tut Boxcs, scvcnty-twö Ja a box), pricc twentydve cents or five boxet sor oncdolur. Any dnigjistwiilgetthera isyou insut, and they rnay aiF3ys be cbtaiacd by rcnutung the pnce to -r fT fllntn erv1 1 IliwIVipUllO V.IItll V'iTr"CoxnDanv. ,x. sW w KiijjaffiSS) UKUWC 0tr 144 BO YEAR8 EXPERIENCE D i i r A Traoc Marks . DESIGNS Copyright Ac Abtb Tidlng tketcb and descrlptkra mvf BultfclT ucert&tn our optnlon fr wbettaer aa UTcnüon U probablT patntbl. Commantea. Uon urtctly eonndentlaL Ilindbook on Patnta nt fr. OldMt .ency for eortncpatvata. PttiotM ttken tbroaub Mann & ( o. rclTl tpuial nctÜ4, wltbout chunre, ia tb Scicntiftc Jlmerican. A Badomely IllTistTatM weeklT. I Jinrwt m. iuktion of any cientiflo 5ourna . Terroa. U E reiTi f oQf month. 1. Sold byaU pewdMÜrj. iia&SKvrÄösi1 Cliovko, OtsQer WnchvwdöV. 417 Ost NclZarty Str. Cie Cist. Up Stallt, tttx arl izpnk. T s, IcCttl mittat Ci3I3i fr ml
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Im Buchenhof.
Roman von Fanny Kaltenhauser. (Fortsetzung.) Käseweiß im Antlitz, mit entsetzte. S K!ick. so starrte die Franzi auf oen uren ytn; die Fuge schlotterten! lyr, als wäre sie am Zusammenbrechen. In wildem Jagen lief das Blut durch ihre Adern, zu ihrem Gehirn empor, daß es wie Feuer in diesem glühte; wirre, unklare Gedanken flüchteten durcheinander, einmal zuckte es leucht tend auf in dem Chaos: Ob denn der dort auch die Wahrheit gesprochen?" aber das Licht erlosch wieder; es war die Wahrheit, eine schreckliche, furchtbare Wahrheit, die jener dort gesprochen; sie las in seinen lächelnden, seinen kalt und grausam lächelnden Mienen und dachte dabei an das seltsame Wesen des Lenz, an seine sonderbaren Neben. Und plötzlich war es ihr. als erlösche das Feuer in ihrem Gehirn still. langsam, todt schlich das Blut in ihrern Körper dahin; sie fühlte nichts von einem Schmerz, einer Qual, alle Em pfindung schien in ihr zu ersterben. Daß sie mit langsamem Schritte zu einer Bank ging, am Tische sich haltend, davon wußte sie nicht. Sie horchte nur auf die Worte des Pauli, der ungestört weiter sprach, und dessen Stimme wie aus weiter Ferne zu ihr klang. Ja. erschlagen hat er halt einen einen Lauer! In Streit sind sie gekommen über ein sauberes Dirndl, das ein jeder von die zwei gern mögen hätt'. Wer den ersten Schlag geführt hat, das weiß man nicht sicher! Der Lenz hat halt gesagt, der andere wär' das gewesen, der zuerst angefangen hätt', sonst war nichts herauszubringen aus ihm. Sie haben ihn halt derurtheilt zu fünf Jahr Zuchthaus, und imGnadenweg, wenn ich nicht irr', sind ihm wegen seiner unbescholtenen Eltern, seinem guten Vorleben und was noch alles, ein paar Jahr nachgelassen worden Die Franzi hörte alles deutlich, aber kein Zeichen an ihr verrieth eine innere Bewegung. Die Kunde hatte schon zu tief in ihr Herz geschlagen, nun rührte nichts mehr daran. Wie und warum es geschehen, was lag daran daß es geschehen, das war das Ganze! Lautlos verharrte sie, während der Pauli nun eine Pause machte, indem er wahrscheinlich auf eine Frage ihrerseits hoffte. Da sie nichts sprach, fing er wieder an: Der Lenz wartet jetzt im Dorf drinnen auf mich, im WirthZHaus, daß ich ihm eine g'schriftliche Antwort bring', ob er wieder zurückkommen darf oder nicht. Er hat es mir aufgetragen, ich muß eine G'schrist von dir mitbringen, sonst that' er es mir nicht glauben, und ich müßt' noch einmal daher gehen. Wenn du ihm den Abschied gibst, nachher sollt' ich auch gleich seine Sachen mitbringen, die er in einer Kammer, zu einem Bündel hergerichtet, liegen hat." Die Franzi erhob sich; ihre Augen funkelten plötzlich in Groll und Weh. Eine G'schrist? Kennt er denn das nicht von selber, daß es aus ist mit uns zwei? Aber ich will dir das aufschreiden, wenn er s haben wm, daß du mcht noch einmal zu rennen brauchst !" Langsam, mit wankenden Füßen stieg sie die Treppe hinauf, schrieb in ihrem Kämmerlein mit bebender Hand ein paar Zeilen und rief dann der Rosl. die dann das zusammengefaltete Blatt dem Burschen unten übergeben mußte. Es war gar kein Kampf in ihr, da sie die Worte schrieb; sie mußte ihn aufgeben, den Lenz; mit dieser Schande, die auf ihm lag. durfte er nicht ihres Vaters Sohn werden. Der alte, so ehrenhafte und stolze Mann würde sterben, wenn er es einmal erführe. Und das andere daß der Lenz eines Dirndls wegen zum Verbrecher geworden , das hatte ihr dle sanfte, tiefe Hingebung geraubt, die in ihr gewesen für ihn. Freilich, als dann unten im stillen Hofraum die Dienstleute waren sammt dem Bauer in die Frühmesse gegangen und noch nicht daheim die Schritte des Pauli verklangen, da rüt, leite es sie auf's Neue auf aus der stumpfen Betäubung, in die sie eben Wieder versunken. Er kam nicht wieder, der Lenz! Den sie geliebt hatte mit der ersten, einzigen, tiefen Liebe ihres Herzens, den hatte sie zum letztenrnal gesehen, der war für sie verloren auf immer! In leidenschaftlichem SchmerzenSausbruch warf sie sich auf ihr Bett hin. krampfte die Finger in die Polster und jammerte herzbrechend auf. Gegen Mittag fand man sie auf ihrem Bette liegend, in wilden FieberPhantasien. Und aus ihren wirren Fieberreden erfuhr ihr Vater, daß der Lenz nicht mehr kmmen würde, daß eine Schunde auf ihm liege, die ihm nicht abzunehmen sei. Ueber eine Woche kämpfte die Franzi gegen den Feind, der in ihrem Korper wüthete und von ihrem so schwer betroffenen Herzen ausging. Und ehe noch der Herbst vergangen war, da wurde die Franzi bai Weib des Bergmeyr Peter, der auf's- Neue um sie geworben. Drei Wochen später die ebernaliae Maad vom BergmeyrHofe. Daß er mit der tiefen, unauölöschlichen Liebe im Herzen für ' die 5?ran,u ein andere nahm? Wie daö so gekommen? Eines Abends hatte er zu dem alten Oberleimer. der Susi ihrern Vater, von baldigem Fortgehen gesprochen: die Feldarbeit hatte er ja mit fleißigen, flinken Händen zum größten Theil zu Ende geführt, und er war nicht mehr so drinaend nothwendig auf dem kleinen Bauerngütchen. Der alte, hilflos im Bette liegende, auf der rechten Korperhälfte gelähmte Mann schaute ihn aber flehend an und meinte mit seiner schwer verständlichen, stammelnden Sprache: Ah geh! Le. saau wenn du oalt aletä aus rn
fand in der Dorskirae wleoer eine Trauung statt, eine stllle und äußerst einsacke: der Len beirathete die Susi.
Haus bleiben thät'st bei uns? Du g'fallst mir besonders gut, und d' Susi, die könnt' sich keinen besseren Mann wünschen wie dich, und ich mein', du bist ihr auch ganz recht. Magst nicht?Daraus hatte der Lenz der Susi und ihrem Vater eine traurige Geschichte aus seinem Leben erzählt und am folgenden Sonntag wurden er und die Susi zum erstenmal verkündet. 8. Ein Vierteljahrhundert war seither vorübergeflogen. Fllnfundzwanzigmal war der Frühling in's Land gezogen und wieder verschwunden, zauberische Blüthenpracht über die kahle Erde säend, sie zu neuem Leben erweckend. Nun war aber wieder der Winter in's Land gekommen, und dichter, fußtiefer Schnee lag um den Vuchenhof, der genau noch so stattlich anzusehen war wie einstmals vor fünfundzwanzig Jahren. Nur hatte vor mehreren Jahren das Strohdach einer Ziegeldachung weichen müssen, von der freilich jetzt nichts zu sehen war durch die Masse des darauf liegenden Schnees. Und eines war auf dem ZZuchenhof gekommen eines gegangen; zwei Jahre, nachdem die Franzi einen Sohn geboren, hatte ihr alter Vater die Augen geschlossen für immer. Die Franzi aber war eine schöne, stattliche Bäuerin mit einem gar ernsthaftigen Wesen geworden. Sie trat eben unter die Hausthüre und schaute nach dem Ferdl. ihrem einzigen Sohne, aus, der zu Mittag in's Dorf gefahren war, um dem Wirth dort ein paar Fässer Most zu bringen. Nun hätte er schon zurück sein können. Freilich, die jungen Bursche lockt bald dies, bald jenes zu einem längeren Bleiben im Wirthshause. Doch dort, weit drüben an der Biegung des Weges, wird ein dunkles Etwas sichtbar, welches die Bäuerin gar bald als das zum Buchenhofe gehörige Gefährt erkennt. Und dann sieht sie ihren Sohn abspringen vom Wagen. Er nimmt daZ Handpferd am Zügel und schreitet mit großen Schritten neben dem Gefährt einher. Ein stattlicher, hochgewachsener Mensch ist er, der Ferdl, und das Mutterherz hat seine Freude daran; das sieht man an dem warm aufleuchtenden Blick, der über die Gestalt des Sohnes hinaleitet. Sonst ist ja das bräunlichblasse Gesicht, der Buchznhofbäuerin tiefernst im Ausdruck, und die Augen schauen für gewöhnlich mit einem stillen, nach innen gekehrten Blick. Schon von weitem nickt der Sohn seiner Mutter zu, mit ihren scharfen Augen erkennt sie das leicht, und nun er nahe genug ist, ruft er seelenvergnügt: Grüß dich Gott, mei' liebe Muatter! Da wären wir halt wieder alser ganze ich und die Falben und 's Fuhrwerk! Hab' schon gemeint, wir versinken zu tiefst im Schnee alle miteinander." Geh, liegt denn der Schnee gar so tief?" fragt die Bäuerin, und die Spur eines schalkhaften Lächelns zeigt sich in ihrem Gesichte. Oder hast etwan beim Wirth zu tief in's Glas geschaut, daß dir nur der Schnee fo viel vorkommt?" Der Ferdl lachte. Da schaut's her. was meine Muatter ihrem Sohn alles
zutrauen thät'! Dürft' der größt' Lump im Land sein, so kommt das jetzt heraus! Daß du dich so brav erweist, das ist meine größte Freud' im Leben, weißt es ja eh',- sagt die Bäuerin in einem stillen, wahrhaften Ton. Und der Sohn rnckt und nickt lhr zu mit frohsinnig glänzenden Augen und leitet das Gefährt an der Mutter vorüber und in den breiten Hofraum hin . m i wv cm. iuic auerm guai nocy eine ibitut der hochgewachsenen Gestalt nach, die in dem kurzen, warmen Lodenrock, den hohen, glänzenden Wadenstiefeln und der schwarzen Pelzmütze auf dem braunhaarigen Kops emen flotten Eindruck macht. Dann kehrt sie sich um v i a Cn..? j sc:. llllv gcii m Jju.ua fluiuu. Eigenhändig richtet sie in der Vorrathskarnrner ein Gläschen Zwetschgenbranntwein und setzt es dem Sohn vor, als derselbe vorn Stalle in die Wohnstube hereinkommt. Da nun, das wärmt dich nach der Kälten draußen," meint sie. Der Sohn aber zahlt erst aus einer großen rothen Brieftasche Geld auf den Tisch und schiebt es der Mutter zu. .Er hat mich gehandelt, der Darnian oon einem Wirth sagt er. Das nächste Mal bring' ich den Most in die Sstadt hinem, dort zahlen t rneqc ux unser gutes Tränke!!" Mein, mußt hatt den Wirth aucy leben lassen, Ferdl!- meint die Franzi und nimmt langsam daö Geld aus. Er hat eine Schaar Kinder, die er aufbringen muß.-. Innigen Blickeö sieht der Ferdl. rne Mutter an. Freilich Mutter, daö IfL i w V C.f.t !JL W! Vir. ii wuyr uuv va quu iuy vk i rn iv. f -- kleinern aiger einem jeum rserl geschenkt zu auter Letzt aus den Handel hinauf," erklärt er. .Du bist ein Narrentattel!" meim sein Vater, der am Tisch sitzt, auS einer kurzen Pfeife rauchend. Das sind drei Sechser! ! Und so ein schönesGeld t:.cri c: a r:: o...t v: v: ?a UIUU Ul (Ui , wie uiuy ttiuj angehen,Na, Vater, ich hab' mir hatt denkt, wenn ich ein paar Geschwister hätt' und hätt' einem jeden ein Kirtagsgeschenk gekauft, aerad' so viel hätt' ich anbracht. Und eine große Zech' kann ich auch nicht machen, ich kann ja schier nichts trinken, daö weiß der Vater eh'. Und bei einem Wirth da gehört sich ein Gegengeschäft!" Xtx Buchenhofer brummte unver ständlich vor sich hin und erhob sich. Mit schwerfälligem Schritt, den Rücken etwas aebeugt, als ob er eme unsicht bare Last auf den Schultern trüge. ging er aus der Stube. An . diesem Manne hatte die Zeit eine starke Beränderung vollbracht. Seine Strammheit war gewichen; das einst so frische, volle, gebräunte Antlitz war zu einem mageren, fahlgefärbten geworden, und in den lluaen war ein unstetesSchauen erschienen, ein unruhig wandernder.
ünsroh'er Blick, als hätte der Ätänn ein fchlimmes Thun zu verbergen. Sie hatten sich nie gestritten, er und die Franzi, in den ganzen langen fünfundzwanzig Jahren nicht ein einziges Mal. aber sie waren auch niemals froh zusammen gewesen; äußerlich ruhig, waren sie still, ohne viel Aufwand mit Reden nebeneinander dahingegangen, insgeheim mochte eins wie das andcre sried- und freudlos sein. Die Franzi mühte sich freilich, ihren Mann nicht allzusehr merken zu lassen, vaß sie keine Liebe zu ihm empfand, sie hatte ihn ja aus freiem Willen, freilich ihrem Vater zuliebe, der sie gerne verheirathet sehen wollte, genommen, nun mußte sie ihm auch ein rechtes Weib sein, über das er sich nicht beklagen durfte. Den Weg zu ihrem Herzen fand er freilich nicht; der war verschlossen aus immerdar. Ihn selber, den Peter, faßte es im Ansang manchmal an in einem haßvollen Groll, in einer wahnsinnigen Eifersucht auf den einen, der derFranzi Herz besessen, und es drängte ihn dann gewaltsam, es zu versuchen, ob er nicht das Andenken an den andern aus ihrern Herzen löschen könne. Aber wenn er seine Zurückhaltung aufgeben, sein heißes Wünschen und Wollen einmal überfluthen wollte in begehrenden Worten, in leidenschaftlichen Reden, dann legte es sich wie ein Damm vor die Ung'eberdigkeit seines Innern; ein Gefühl der Schuld an ihr belastete seine Seele und scheuchte die begehrenden Worte von seinen Lippen zurück. Franzi merkte nichts von dem, was ihren Mann quälte, sie hatte kein Auge dafür und fand mit sich selber genug zu thun. Und dann je länger ihre Ehe so dahinlief in äußerer Nutze, in innerlichen Kämpfen, um so mehr nahm der Mann ein rauhes Wesen an, zeigte er seiner Umoebuna eine abstokcnde.arirn-
mige Außenseite. Unter diesem Wesen litt die Franzi mcht im mindesten; e batte sick. als sie diese Ehe einaing. auf ein Leben gefaßt gemacht, welches keine Freuden und Ännehmllchiciten sur ne bara: so nabm sie diese abstoßende Rauheit im Wesen ihres Mannes als etwas Unerquickliches, aber Unabwendbares schweigend mit in den Kauf. Eines hatte sie ja, was sie zeoe boje Stunde aleicü wieder veraessen ließ: ihr einziges Kind, ihren Sohn. Schon im Anfang des zweitenEhejahres hatte sie ihn geboren, und ihr weiches, lcidenschaftliches, so liebesfähige Herz hatte sich dem Kinde zugewendet in einer tiefen, warmen, selbstveraessenden Neigung. So viel sie freie Zeit hatte, beschaftlgte sie sich mit vern ttinoe. unv unter dem Einfluß ihrer aemüthvollen Natur, ihres liebreichen Herzens wuchs an ihm em guter, treuer, lanst-yeiterer Mensck beran. Mit iedem Taa freute sie sich mehr an ihm. Und jetzt, wo er groß und ein so braver, saubererBursch geworden, jetzt meinte sie oft, sie würde sich versündigen, wollte sie sich nicht mit dem Geschick ihres Lebens aussöhnen. Jetzt, wo sie einen solchen Menschen ihr eigen nannte, jetzt durfte ihr Herz nichts meyr jpuren von zener lchmerzlichen Sehnsucht, die sie in einsamen Stunden, in stillen, schlaflosen Nächten sckon so oft überkommen. Der eine. den sie 'einst begehrt hatte als Glück ihres Lebens, er war ja nichts gewesen gegen diesen, der ihr zugehörig war; der war nicht gut gewesen, sondern ein sündiaer. verlorener MensÄ. (Fortsetzung folgt.) pcilulcnaugcn. Von Emil Zimmermann. Der Vicomte Adolphe de Verneuil war für Damen gewiß begehrenswerth. Er war reich, unabhängig, noch jung ; nur ein wenig blasirt war er, wie das bei emern iungen Lebemanne, der die Welt gesehen hat. natürlich ist. Die Frauen genügten ihm alle nicht, er suchte nach der Einen, dem Ideal, und so war er auf dem besten Wege, sein Herz an die erste beste Kokette zu verlieren. Bis jetzt war ihm aber noch keine Frau entgegengekommen, welche ihn hätte fesseln können. Da erhielt er eines Tages eme Einladung zu einem Familienball in einein Hause, mit dem er nicht die geringsten Beziehungen unterhalten halte. Zunächst glaubte der Graf an einen Irrthum, achtlos warf er daö Billet bei Seite, dann aber reizte ihn das Ge heirnnlßvolle. und als der Abend gekommen war, fuhr er hin. Es bestätigte sich auf den ersten Blick, daß ihm das HauS völlig unbekannt war, noch unbekannter der Name des Besitzers des Hauses, nichtsdestoweniger aber wurde er achtungsvoll empfangen und rn den Salon geführt, wo man ihm Damen und Herren vorstellte, von denen er auch mcht eme den Namen nach kannte, und vergebens strengte der Vicomte sem Gedächtniß an, um herauszufinden, wer von der ganzen Gesellschaft wohl seme Emladung bewirkt haben mochte. Eine etwas altliche Dame von vornehmem und schlankem Wuchs machte sich sofort an seme Seite; sie war ihm als Madame de Richepin vorgestellt worden, sonst aber war sie ihm genau so wenig bekannt, wie alle anderen Anwesenden. Gleich bei ihren ersten Worten merkte Vicomte de Verneuil jedoch, daß er es mit einer Frau von bester Erziehung und von Geist zu thun haben mußte. Sie werden sich wundern.' Herr Graf", sagte sie, daß Sie so au faon eingeladen wurden; aber Sie werden als Mann von Welt doch zugeben müssen, daß es sehr blöd ist. immer dieselben Leute um sich zu sehen, die stets dasselbe öde Zeug reden, den alten' Klatsch, der in Gesellschaften breitgetreten wird. Wir haben uns deshalb auch erlaubt, Sie zu laden, von dessen Reisen und Studien wir alle aebort haben." , Madame de Richepin ful? fuhr dann fort, den Vicomte m der oemvoll sten Weise zu unterhalten, so daß ihm die Zeit im Fluge verging und er kaum daran 'dachte, nach .'den anderen Mitgliedern der Gesellschaft zu fragen; daß er in die Gesellschaft gekommen war, reute n nickt mebr. -
Man ging zur Tafel. Es wurde nicht luxuriös, aber gediegen und gefchmackvoll gegessen, und nun erst wurde der Graf aanz gewahr, was er für Leute vor sich hatte. Geistreiche Toaste wurden ausgebracht, geistsprühende Scherzreden gebalten und zündende Bonmots getauscht; derVicomte glaubte sich in einer Gesellschaft von gediegenen Wissenschaftlern und Künstlern zu finden. Sicher mußte jeder der Männer da und jede der Frauen schon etwas geleistet haben, und den Vicomte wunderte nur. daß er noch keinem der Namen der Anwesenden in der Wis-
senschaft oder der Literatur begegnet war. Unter der Gesellschaft fiel ihm eine junge Dame auf, aber nicht, weil sie sich durch ihre Theilnahme am Gesprach ausgezeichnet hätte, sondern weil sie vollständig stumm blieb und wie theilnahmslos Alles über sich ergehen ließ. Es war eine junge Dame von eigenartiger Schönheit, mit herrlichem aschblonden Haar und wundervollen, veilchenblauen Augen, über denen eine reizende Trübsal wie ein leichter Schleier lag. Nach und nach begann sich der Vicomte für das schöne junge Mädchen. das ihm gegenüber saß, zu interessiren; er fragte seine Nachbarin; aber die zuckte die Achseln. Die Tochter einer Freundin", sagte sie, und dann brachte sie das Gespräch schnell auf ein anderes Thema. Diese nichtssagende Auskunft reizte nun mehr des Grafen Neugier, als su davon befriedigt wurde, kein Wunder daher, daß er suchte, der Sache auf der. Grund zu kommen. Nach aufgehobener Tafel fragte er noch mehrfach nach, aber immer mit demselben Resul-. tat. Der Tanz bgann. Die geheimniß volle Schöne zog sich in eine Ecke zu rück, blieb dort unbeachtet stehen, alt wollte sie nur zuschauen, und ein wahrec Schreck schien sie zu befallen, als der Bicomte mit einer Aufforderung zum Tanze zu ihr trat. Nach einigem Zögern willigte sie aber doch ein. Vicomte de Verneull machte zahllou Versuche, ein Gespräch anzuknüpfen, es gelang ihm nicht; die Unbekannte antwartete lediglich mit einem Kopfschüt teln entweder oder mit einem Kopfnicken; es war auch nicht ein Ton aus ih? herauszubringen. Das quälte den Grafen, machte ihn beinahe rasend, und endlich brach er während eines Tanzes ungestüm und drängend vor: Aber mein Gott, so antworten Sie doch, Sie sehen ja, daß Sie mich quälen! Oder sind Sie stumm?" Ueber der also Ansprochenen Mangen huschte eine leichte Räthe. Nein, nem! sagte sie rasch und leise: aber schweigen Sie still, lassen Sie mich. . .vielleicht später. . . Man beobachtet uns jetzt. . . Gott, was habe ich gesagt! Damit wand sie sich aus des Grafen Armen und war gleich daraus verschwunden. Vicomte de Verneuil starrte ihr wie träumend nach, nun aber litt es ihn nicht länger in der Gesellschaft; er ging bald. Eben wollte er vor dem Hause in seinen Wagen steigen, als eine Zofe herzugelaufen kam, ihm einen Zettel in die Hand drückte und verschwand. Daö Alles kam ihm wunderbar genug vor, noch wunderbarer aber lautete der Inhalt des Briefchens, in dem er beim Scheine der Straßenlaternen, wahrend der Fahrt las: Uebermorgen fünf Uhr lm Bois de Voulogne an der Herkulesstatue. Forschen Sie wahrend der dazwischen liegenden Zeit nicht nach, es könnte mein Schaden sein. Lucie v. P. Der Graf starrte lange das Billet an, küßte es wiederholt. . . lange vor der angegebenen Zeit war er nach zwei Tagen am Orte deS Rendezvous. Seine schone Unbekannte kam bald. Er erkannte sie sofort an dem hohen Wuchs und dem blonden, reichen Haare, sonst war sie tief verschleiert. Den Schleier zu lüften weigerte sie sich ganz entschieden; es könnte ihr schaden, sagte sie. Dann fing sie an zu plaudern, lebhaft, geistreich, vft brachte sie komische Einfalle mit der köstlichen Naivetät der Jugend vor; der Graf war entzückt. Er mußte sich sagen, daß er ein ähnliches herrliches Geschöpf, so schon und so klug und so geistreich dabei noch nie gesehen hatte; hier war sein Ideal, diese mußte sem werden, diese oder keine. Während des lebhaften Gespräches waren sie allgemach in belebte Straßen gekommen; die Dame nef emen Kutscher an und stieg in den Wagen. Heben Sie einmal nur den Schleier, nur einen Blick!" flehte der Graf. Um meinetwillen und um Jhretrillen nicht; aber da haben Sie meine Photographie." Während sie ihm mit der Rechten das Bild m geschlossenem Couvert reichte, gab sie dem Kutscher den Befehl, zu fahren, und sie flog gleich darauf im Wagen davon, mit der Linken noch einen Abschiedsgruß winkend. Wie träumend ging der Graf während der nächsten Tage umher. Immer wieder und wieder betrachtete er die Photographie deS herrlichen Mädchens, rief sich ihre Stimme ins Gedächtniß zurück und das mit ihr geführte Gespräch; er erstaunte über den Geist und die Grazie, welche sie gezeigt hatte, und die bei einem höchstens 20 Jahre alten Geschöpf geradezu wunderbar aenannt werden mußten, und Stunde für Stunde wartete er mit Ungeduld auf ein ferneres Lebenszeichen. Doch fünf Tage vergingen, ohne daß er etwas geHort hatte, und nun wurde er ungeduldig; er begab sich mit der Photographie zu einem Privatdetektiv, den er schon früher einige Male zu Rathe gezogen hatte. Der Mann schüttelte den Kopf. Und wo haben Sie die Dame kennen gelernt?" fragte er den Vicomte. Dieser erzählte, wie er eingeladen worden war, und unter welchen Umständen er die Bekanntschaft der Dame mit den Veilchenaugen gemacht hätte.
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TOD?aB .-l? SMeMM
(Bin bed aersn5ertker Irrthrün !
Robinfonville, Miss., 2. Nov.Durch den Gebrauch von Wine of Cardui bin ich jetzt bei besserer Gesundheit, ' als zu irgend einer Zeit, seitdem ich Frau wurde. Ich v war lange Zeit in schlechtem Zustände, und derselbe wurde nach der Heirath noch schlimmer. Ich bin jetzt bei guter Gesundheit und kann meine Hausarbeit ohne An- ' strengung verrichten. Frau P.Jones.
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Der bedauernswertheste Irrthum während des Lebens einer Frau ist, sich zu verheirathen, wenn ihre Gesundheit durch gend eine ihrem Geschlechte eigenen Krankheit untergraben ist. Das Leiden wird schlimmer. Es wird mehr Wolken als schein mehr Leiden, Schmerz und Elend geben, als man sch je vorstellte. Frauenleiden stnd im Anfange leicht zu heilen. Wenn eine Mutter ihrer Tcchter Wine of Cardui giebt, ehe sie zur Jungfrauschast übergeht, dann wird der Uebergang kein schwieriger sein. Dann wird sie schön und gesund daraus hervorgehen und im Stande sein, die 'Pflichten der Gattin und Mutter voll und ganz zu versehen. Es werden ihr unzählige Qualen und Schmerzen erspart werden. Es ist jedoch beruhigend, zu wissen. daß, wenn eine Frau in Folge ten jugendlicher Vernachlässigung schwach, nervös, reizbar und abgemattet ist, Wine of Cardui sie wieder auf die Füße bringen wird. Er wird sie zu einem neuenWesen machen. Ihr altes Ich wird ein Ding der Vergangenheit sein, und für
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JSi habe z.zei Packet? von Dr. ffay'iRenovator gebraucht und fühle jetzt besser, IK aTI hnr n f- hin A lir iitnfr K16 ii rtrnt ffr4nlA O hrT rN-tlmitt-l ht T n n V
l VV ' JMf V kWVfcflWMg jj W ) v I V V V3 V v Vekanntmab?qen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und izinfäUig. Ich gebrauchte lkren Renovator Vorschriftsmäßig. In den erste Tagen fühlte ich mich ge scdmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme kryk gelegentlich. t nach edürknik. jeden achminag ein bi zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihre Renovator habe ich in einer natürlichen Welse meine ötngemeide w ever in die gehörige Thätigkeit gebracht."
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Dr, JKay's Renovator .Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grifpe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um diesellx Heit auigksetzt. Ihr Dr. Kav'Lnngendalsam heilte mich in diesem Winter sofort. bade stet mit sich rern Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und rkaltungen angemen bet. soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als da empfed len. wa Lie für dieselbe beanspruch eu." ' Ganz Ergedenst - arl Zang. Heraugkber der täglichen und wöchentlichen tansa CitO Presse.Kansak C!t. Mo., den M. Mär, lö7. Prell 25 Ztnti $1.00. erkinst Hl Zitdeker $ltt drch die Vf erldt. Wenn Aerzte erfolgioi sind und alle andere Segenmittel sehlschlaaen. so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und bnlen chronische Krankbeiten. Schreibt un für "Or, Kty't Horn ltvatt:" e ist ein werthvolle Buch von es Seiten. Man adresstre : 0. S. J. KAY MEDiCAL CO., - ; - Omaha. NK8RAka.
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m'ze:tn eäc stoy, sU Sras, . bau Sie Ihr guter Engel zu mir geführt" hat," sagte nun der Detektiv, Sie waren nahe daran, einer wohlorganisirten Bande von Betrügern in die Hände zu fallen.Herr!" braust der Vicomte auf; er dachte an all' die geistreichen Männer und Frauen, an das entzückende, junge Mädchen. Ereifern Sie sich nicht beschwichtigte der Agent, es ist so wie ich sagte. Ich weiß zwar nicht, wie die Herrschaften arbeiten wollen, ob man Sie der schönen Dirne verkuppeln will oder ob nur ein Einbruch geschehen soll; etwas aber führen sie im Schilde. Die Madame deRichepin, deren wahren Namen man übrigens nicht weiß, ist der Polizei wohl bekannt, und sie wird es auch gewesen sein, welche Sie im Bois de Boulogne bezaubert hat; das erkenne ich daran, daß 'sie sich weigerte, den Schleier zu lüften. Das junge schöne Mädchen, das übrigens so dumm sein wird, wie es schön ist, war nur der Lockvogel. Viel Geist wird es ' sicher nicht besitzen, weil es auf jenem. Fa-milienballe-Ihnen gegenüber die Stumme gespielt hat."-. " Der Graf wollte eö nicht, glauben, umsomehr nicht, als sich garnichts ereignete, er keine Nachricht von seiner Schönen weiter erhielt, und lange Monate hoffte er noch. Da wurde er nach sechs Monaten auf die Polizei bestellt. Erschrocken fubr er zurück, als. man ihm eine Frau
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e t z 55 h 5 h t z t 5 b ö h Kalender! Jetzt zu haben. gegenüberstellte, mit' der Frage, ob er die Dame kenne. Madame de Richepin!" brachte er stammelnd hervor. Der Graf bekam alle seine Vekannten von jenem Abend zu. sehen auf der Anklagebank, auch das junge Mäd chen, welches sich als eine Di'jne aus der Vorstadt entpuppte. Sie waren anaeklaat der Erpressung und der Bei bitte zum Diebitabl und wurden sämmtlich zu längeren und kürzeren Freiheitsstrafen verurthettt. ! - Glauben Sie nu?, was ich Ihnen sagte? fragte der Detektiv. .! Sie sind nur davongekommen, weil man Sie hat zu mir gehen sehen; denn schlau ist die Bande, sie läßt systema. tisch ihre Opfer beobachten. Diesmal find sie nun doch hineingefallen, eS var aber aus, Zeit." ! Ask your Dealer lor tue lorn Moore. As a ioc Cisrar it is bevond comoarison Lovers of a good smoke praise its , nign quamy. ti Cöonbeit flöt im Olnt. Keines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Ochönbeit. Casea retS, Caudy' Cathartie reinigen das Blut, kräftigen die Leber und enlseraen alles Unreine aus dem Körper, gangm Oit heute an, yustel, Cc schwüre, Mitesser und so deiter zu vertreiben. OöZtit für 10. 3a allen OöetTtkkJ. Z2fritdL:!Iu5Z i
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