Indiana Tribüne, Volume 22, Number 163, Indianapolis, Marion County, 3 March 1899 — Page 3

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Nachdem iÄ bewogen war, EaScaretS zu vnsuchen, will ich nie ml,? ohne sie im Hause fein. Mein, Leber toox in sehr sHleZter Versassunz. mein Äopf sSmerzte. und ich hatte MazenbeschserdtN. Jetzt, seit ich EaZcaret? nahm, fühle ich mich prachtig. Meine Frau gebraucht, fle ebenfalls mit Erfolg gegen lauern Magen.- Jol. rehling. 1921 ongred Et.. Ct. Court, Mo. genebm, sAmackbaft, rotrflarn. eOmedtn gut. Nun aui, Dianen nif rra:u ectx cfrunaajen uwt Schmerzen. 10c, 25c. öoc. Heile Bnftopsnng. UrOaf Iwmtij Cnur, fklcc. Iml, , Tarfc. 318fr VO-Tst-T! I P erkautt und oaranttert von allen nu-iy-LKilV twolvkern ,ur Heilung der Tadat,. gddeU. Dr. J. A. SutclifFe, W u n d - 3l r z t, Geschlechts, Urin und Becturn Rrankheiten. Osfice:155OZiMarketstr Sei. 941 Osfiestundea : 9 lii 10 Uhr vorm.; 2 hii 4 vhr Rm r.O.G.Mnff hat seine O'ftce ach dem Willoaghby Gebäude, No. 224 Notd M.ridian Str., rfteStage. verlegt. Qsstce'Ztunden : Von t lii 4 Uhr Nachmittag Telephon : Office 2S2 Wohnung 938. Tie Wohnung deftndkt sich wie dt: her : 1127 Nord Pennsyloani, Straße. MüUers Leber - Pillen ift daS beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Un-'erdzuiichkcit, Verstopfung, Leberleiden 'tc. 23 Cents tie Schachtel bei ZZerd. 31. Müller, Apotheker, Ecke Gast und Wasbington Str. nd auch i allen andere rxothtktll. Dr. I. Vühle?, 1L0Sst ZNcEurty Str. Sprechstunden: 8 iZ 9 Uhr Born. ; 2 bis S h? Nachm.; 8 MS 9 Nhr ?:bn:dS Telephon 144G. SsrenuÄden : Ssnnr? ; S?srii:az. Die Office von Dr. M. FINK und Dr. 0LB, befindet sich in No. 24 Ost Ol,io Strafz?. TelksHoa No. 927 biSi. C. C. EVBIiTB, Deutscher Zahl! . Arzt. Ro. 8i Stoid Pennszlbinia Stk. Hat dlrd a'4 OuxsZ ag!wcntt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Lpreiftunden: S 9 Morgen und 7 Hiend. Willoughby Block, ZU ?!srd Meridian Sttaße. Sprechstunden: i i Nachmittag. Tei.3i. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. Otf Ost Market Straße. Coffin Block. AtNiMN 4Z. Sffiketdi: di,12V.. HU 5., 7 II 9 tbrob. Gsnntaz an 10 Uhr Cm. U 2 Ut RlFANS TABULES rc intendcd für tKIldren, ladie and all who preser a nediciae disguijcd co sectlonery. " They may now be Kad (put p !ft Tin Boxcs, sevtnty-twö Za a box price, rwc.nty-s;ve cents or five boxes sor onedollar, Any drugist ,11 grt theta u you tnsist ind they nuy alyrays bc obtaaocd by rcmlttlnz the pnee to IhaHipans CompanyChencal, , Ul? J2M iww- ad ura! VKAA CO YEAR8 ryDRRiENCE VA Traoe Marks ,4V DCSIQNS . rvi Copyrights &C. A?T raölaj a ikttca and decrlptlcm miT eul.tly ucvru.li. our oplnlon fr whthr aa - . m MVth.M ltar.nl.hl. sr win m n n I Uon. itiictly oonScl.ntt&L iUndbooion PtiU nt fr. Oldest reocy for ecurtn2p&tnu. PaUat takea thronen Mann & ro. rcin tfdol nctU, wltöout cdat. in ut prtamH " -t Scfentlfic American. a v...uniTlT tnTwrr.tKi weeiir. wi vstästsfinärZ&Bt ,U)llJ&Co.M'B'Mä!-llewYork tiü OjÄreS T BWuilMtn. D.5. Glcrlw, Osatföet s 417 Oft ZcLar, Str. Lcke Last.

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Im Büchmhof.

Roman von Fanny Kaltenhauser. (Fortsetzung.) Auch der Lenz fuhr in die ; mit beiden Händen hielt er sich am Tischrande fest, beugte sich vornüber und starrte fahlen Angesichts dem. Boten entgegen. Er bewegte die Lippen, als der Pauli herankam und das Bündel auf die Bank neben ihm hinlegte, eine lange Weile hindurch kam aber kein Laut über dieselben. Endlich vermochte er stammelnd ein paar Worte hervorzubringen. Die G'schrift. (die Schrift, das Geschriebene)! Zeig h.'r die G'schrift!Da zog der Pauli aus einer Tasche seines kurzen Rockes ein zusammengefaltetes Blatt Papier hervor, that es auseinander, strich mit der flachen Rechten darüber hin, um die Biegefalten zu verwischen, und legte es dann vor den Lenz auf den Tisch. 2)a!" sagte er. Die Franz! hat mir das erst auf eine wiederholte Bitt' hingeschrieben." Mit großen unbeholfenen Buchsta ben stand da auf dem rauhen Papier: B'hüt dich Gott und vergiß mich, wie ich dich vergessen will über das gibt es kein Darüberkommen." Der Lenz las und las wieder, bis die Buchstaben vor seinen Augen ineinander schwirrten und allmälig einen rasenden Reigen aufführten, bis es wie glühende Funken in seine Augen sprang. Schwer, aber unwiderstehlich niedergezogen fielen die Lider über dem heißen, starrenden Blick, und ein krampfhaftes Schluchzen hob und senkte die Brust gewaltig auf und nieder. Dazwischen fielen einzelne Worte von seinen Lippen, tönend wie ein jäh zerspringend Erz: Hab' gemeint du hättest mich gern über alles! So eine Lieb' ah, so eine Lieb'! Luchen und weinen könnt' man da drüber!" Und dann lachte der Lenz wirklich gell auf, öffnete die Augen weit und schaute mit wildem Blick auf den Peter hinüber. Geh du jetzt und tröst sielsagte er, sie will mich ja vergessen da hast eine leichte Sach'!" Und noch einmal gell auflachend, nahm er aus seiner Brieftasche zwei Silbergulden, sowie etliche Kupfermünzen, warf die ersteren dem Pauli hin und die letzten legte er neben sein Glas. So du, da hast deinen Botenlohn! Ein besonde rer Gang braucht eine besondere Zahlung und du hast mir ja eine Gewißheit gebracht, ob ich noch einmal einen Frieden find' auf derer Welt und eine Freud'! Das da ist für meine Zech'. Kellnerin!Ein paarmal fuhr sich Lenz mit den Händen über die Stirn, als wäre er wirr im Kopfe, dann packte er mit einer Hast, als versäume er etwas, das rothe Bündel neben ihm und schrlt! damit eilig auö der Stube. Draußen im Freien wurde sein Schritt immer langsamer, und als er an den letzten.nahe bei einander stehenden Häusern des Dorseö vorbeikam, da war seinGehen geworden wie das eineS kleinen Kindes, das unbeholfen die Füße hebt, schier nicht vom Fleck kommt und über zedes Stemchen, das im Wege liegt, stolpert und in's ! Schwanken gerath. Auf einmal warf der Lenz das rothe Bündel in das Gras und setzte sich auf den sanft ansteigenden Wegrain nieder, Lautlos verbarg er das Antlitz in den Händen. Er waz ein Stück außer das eigentliche Dorf gekommen; dicht neben ihm führte ein schmaler Fußsteig empor zu einem kleinen Häuschen hin. das weit zurück von der Straße, halb verborgen hinter dicht nebeneinanderstehenden Obstbäumen stand. Auf diesem Weglein lief gleich darauf eine junge Dirne daher, die erst, als sie bereits neben dem Lenz stand, diesen sah. Aber Lenz. Lenz, was ist's denn mit dir?- rief sie laut und erschrocken aus; es war die Susi vom Bergmeyrhof. Sie trug das verhüllende Tuch nicht mehr am Kopfe und die Verunstaltung ihres Gesichtes war deutlich ersichtlich, der Lenz aber sah nichts hiervon; als er mit einem Blick, in dem die bittere Verzweiflung seines Herzens stand, ausschaute, da traf er in zwei unendlich mitleidsvoll schauende Augen, und er sah nichts wie diese. Von dem we hen Blick des Burschen überwältigt. sank die Susi im nächsten Augenblick aus die Kniee nieder in das Gras und faßte mit beiden ten des Lenz. ba. Lenz, acht es Bricht dir dein Herz fast vor lauter Leid und Weh? Hat sie dich gelassen. die du so gern gehabt hast?" Sie, die Wer an gleichem Weh litt, fand aus ihrer innigen Theilnahme heraus elnez. Ton. der dem Lenz an's Herz rührtc wie eine linde Hand. Mein, ist ja meine eizene Schuld. und ich kann es ihr nicht verdenken,stieß er verzweiflungsvoll hervor. Aber es greift mich halt an. als wie wenn es mir an's Leben ging!Die Susi nickte. Ja, so ist's! G'.rad' so. Ich hab' auch gemeint in d:n ersten paar Stunden, sterben müßt' ich und müßt' ich und hab' auch gemeint, daZ wär' noch am besten für mich! Und noch drückt es mir oft schier das Serz ab. Aber äuf's Sterben denk' ich dabei doch nimmer. Man weiß ja gar nicht, ob man nicht noch einmal wem von aronem Nutzen sein kann, Und das ist eine Freud', wenn auch eine stille. Und so wird es dir auch aeken. wenn du über die erste Zeit druber bist." Sie schwieg eine Weile und schaute erbarmunasvoll auf den rezunaslos verbarrenden Burschen nieder; dann fragte sie. wieder aus tiefster Theilnahme heraus: Und wo willst denn jetzt hin? WaS willst Ibun?'' Kr juckt die Sckuktern. roo. hin? DaS weiß der liebe Herrgott! itv tt :rY? w...:... ..v. miu ivus iu tyul - miucicu uitu alleweil arbeiten, daß ich, so viel eS nur anaebt. auf daS veraess' waS bin

Händen nach derNech-1 halt noch einmal ln ihre HerruchkelMein lieber Lenz, ja I ten!- rief auf einmal die Großmagd

dir denn wie mir? von der Thüre her: die Franzi hatte

"

a legte die Susi ihre Linke dem Lenz aus die Schulter. Du. was meinst, wenn du halt die erste Zeit bei uns bleiben thät'st? Schau, so viel Arbeit thät' es geben bei uns! Ich hab' mich erst völlig hart gesehen, wie ich anaekommen bin dabeim: und iti weis:

I mir frei nicht zu helfen, wo aus un , irrn sf tnrf fk Kt1 Vt?r tHnfpT w 1)7 v "w schon eine lange Zeit nimmer recht geWesen ist. wie er hätt' sein sollen, und daß alle so überflüchtig gethan worden ist. Eine schleunige Hand und eine Umsichtigkeit thät Noth in der nächsten Zeit. Ich und gewiß der arme Vater auch wären dir vom Herzen dankbar, wenn du dich herbeilassen-thät'st und hülfest mir eine Weil' wirthschaften!" Der Lenz hatte vorerst heftig den Kopf geschüttelt zu diesem Ansinnen; er hatte so recht weit sortwandern wollen von der Franzi; aber die Susi ließ sich nicht abschrecken, sondern redete dringlich auf ihn ein und endlich stand er auf, nahm sein rothes Bündel an sich und folgte dem Mädchen zum Hause hin. Daß ihn mehr noch wie die Reden der Susi ein heimliches Ver langen nach der Nähe der Franz! zu dem Bleiben veranlaßte, dessen war er sich nicht bewußt. . 7. Und unterdessen lag im Buchenhofe die Franzi schwer krank darnieder. Zu gewohnter Zeit war sie an diesem Morgen aufgestanden und hatte kurze Zeit später ihre Kammer verlassen. Die halb verschlasen aussehenden Dienstleute betraten gleich nach ihr die Wohnstube; allen voran . ging die Großmagd mit der vollgefüllten, irde nen Suppenschüssel. Der Lenz aber fehlte. Auf eine Frage des Bauern, warum denn wohl der Lenz so lange säume, erwiderte der zweite Knecht, daß er den Großknecht schon in aller Gottesfrühe aufstehen und aus dem Hause gehen gehört; zurückgekommen wäre derselbe aber seither nicht. Die Franzi wußte nicht, weshalb die Nachricht sie mit so wunderlichem Schrecken durchfuhr. Im nächsten Augenblick gab sie dem Vater recht, als derselbe meinte: Der Lenz wäre wohl zur Frühmesse in's Dorf gegangen und hätte sich vorher noch an diesem Morgen die Gegend da herum einmal so recht betrachtet; bisher wäre er ja außer dem Weg in's Dorf nur so weit gekommen, als eben die Gründe des Buch'nhofes reichten." Nach dem Essen hatte die Franzi über Wirthschaftöang:legenheiten mit den Mägden zu reden; denn was im Bereiche des Hauseö lag. dem stand sie vor, und ihr Vater kümmerte sich da rum nur so viel, daß er eben mit scharfem Auge zusah, ob auch alles sich in der herkömmlichen Ordnung befinde. Dabei hatte er freilich noch immer kennen müssen, daß die Franzi einen Nachseher nicht brauchte. Auch heute erörterte sie mit den Mägden diePjlich ten des Tages wieder auf's -genaueste, ehe sie in ihre Schlafkammer hinaufstieg. Sie hatte nun eine geraume Spanne Zeit vor sich, bevor sie sich zum Kirchgang in das Hochamt ankleiden mußte. Diese Zeit benutzte sie nun, um ans einer großen, grün angestrichenen Truhe, die mit umfangreichen rothen und blauen Blumen bemalt war deren Hersteller wahrlich nicht dicSpur von einer künstlerischen Ader besessen haben mußte , wahre Schatze feiner Leinwand hervorzuholen. Die Truhe mit ihrem Inhalt war ein Ertheil ihrer verstorbenen Mutter; was seit vielen Jahren im Buchenhofe an feingesponnenem und danach mit der Hand zu köstlichem Linnen verwebtem Garn erzeugt worden, das war durch treue, mütterliche Fürsorge in diese Truhe aewandert. Run hob die Franzi Stück für Stück der schneeig schimmernden Leinwand heraus, besah und prüfte und legte das Ausgewählte beiseite; zwei Stücke des feinsten Gewebes sollten zu Hemden für sie und den künftigen Gatten w arbeitet werden, minder feine wurden bestimmt für Bett- und Tischwäsche. 7- Endlich schloß die Franzi die Truht wieder; auf ihrem Bette aber lag die ausgewählte Leinwand in zwei Stößen aufgeschichtet; sie stand davor, betrachtete alles noch einmal und freute sich daran. Morgen sollte die Haussläherin mit ihrer 'Gehilfin fommen pnd frisch an die Arbeit gehen und m einigen Wochen lag da ein köstlicher Hausschatz an semer. guter, haltbarer Wäsche! : Mein, die Franzi vtrschaut sich das Oeffnen der Thüre völlig Überhort. Ist aber auch eine wahre Pracht, wie die Stuck so daliegen!" Die Magd dar bei ihren letzten Worten naher getreten; nun fügte sie so nebenbei hinzu: mQ'm fremder Bursch ist drunten, der mit der Franzi waö zu reden hätt', jcgt er." '. Die Franzi horchte auf. Mit mir?Ein fremder Bursch? WaS soll das sein?" Sie wunderte sich, ging jedoch eilig hinunter. Drunten bei der offenen HauZthür harrte der Pauls. Aus den letzten Stufen der Treppe lugte die Franzi nach dem Burschen aus. Und da sie ihn augenhlick erkannte als denjenigen, welcher neulich bei der Hochzeit den Lenz so erschreckt hatte durch sein unvermuthetes Erscheinen, da aina es ihr wie ein Stich durch daS Herz. Was ihr der da zu sagen hatte, daS betraf den Lenz, nichts anderes! DaS war ihr gewiß. Und durch den Körper gistj s es ihr bald wie ein sied end'eS Wallen, hald wie eme ihr Blut gefrierende Kälte. Waö willst von mir?- fragte sie so hastig, als wollte sie in aller Eile wieder mu ihm fertig werden. Ich will nichts, gar nichts, nur zu sagen hab' ich dir waöl- versetzte der Bursche, und ein grinsende? - hacheln oa w den unschönen Zügen auf. .Aber !lo aach aeit daS nicht! Und allein müssen wir auch sein, damit uns Nie. 1 KAri 5! Sr lyrinnlwnir mi" tt.w f -g -7- t er trat naher heran und dämpfte die Stimme .die den L:nz angeht!

1 Sie mdit nun hoch lisarkirnen. als

sie es so klar hörte. Sollte sie es nun wohl erfahren, was dem seltsamen Wesen des Lenz zu Grunde lag?!' Die Erregung in ihr wurde eine hochgehende, fieberhaste. Bist vom Lenz geschickt?" fragte sie. Der Pauli nickte, noch immer fein grinsendes Lächeln auf den Lippen. Ja. er hat mich geschickt; ich wär' aber auch von mir selber aus gekommen! Denn ich hätt' es ja nicht übers Herz bringen können, daß so ein sauberes Dirndl so unschuldig in's Elend hin- : einrennen thät'!-

Die Franzi war schon zur Wohnstubenthüre geschritten und hatte dieselbe geöffnet. Komm!" sagte sie kurz, herrisch. Das boshafte Lächeln im Gesichte des Burschen gefiel ihr nicht. Der sollte ihr gewiß nicht die Sache noch bunter machen, als wie sie etwa schon war! Sie hatte ihren klaren Verstand schon beisammen, daß sie wußte, wie sie daran war mit der Wahrheit von dem. was sie nun hören tollte: In der Stube drinnen schloß sie das eine offenstehende Fenster und schob den Riegel an der Thüre vor. So. jetzt kann Niemand berein und hört uns auch Niemand jetzt red'!" sle stand beim Tische vorn und richtete den Blick fest auf den Vauli. Der hatte beide Hände gemüthlich in die Hosentaschen geschoben und lehnte mit aleichmüthiaer Miene an dem aroßen Kachelofen neben der Thüre. Ich will die ZZranzi Nicht lang hinhalten unv aus eme Folter spannen! Der Lenz hat halt was am G'wissen. und da kann er die Eh' mit dir nicht eingehen mit einem Betrug. Die Franz! muß erfahren, was es mit mir ist. hat er gesagt; aber selber getraut er sich nicht, dir davon zu reden und dabei in dein Gesicht zu schauen. So hab' balt ick gehen müssen und muß ihm eine Antwor: ormgen. Wenn ich weiß halt von der Sach' bald so viel wie er!" Der Sprecher lachte auf. schallend, höhnisch. dann fuhr er mit gedämpfter Stimme fort: Darf sick die 5?ran,i auf was Ordentliches gefaßt machen, damit derSchrecken nicht zu arg wird!" und langsam, ohne irgend einen Nachdruck: Der Lenz ist kalt aesessen drei Jahr Zuchthaus hat er auf stch! Selbst den roben Burschen wandelte ein Stück ech:en Mitleids an. so todt:nvtatz schaute die Franzi plötzlich aus. so heftig schüttelte es ihren Körper im Schreck, im Entsetzen. Ja, das ist halt nicht so. als wie wenn er vielleicht einen Wecken gestohlen hätt' oder einen Sckaub Strob! Das hat halt die Franzi nicht erwartet. gelt? Schau, eingesteckt haben sie mich auch gehabt gerad' zu derselbigen Zeit wie den Lenz, aber ich bin halt nur wegen einem kleinen Raufhandel gesessen ein paar Monat; da sind wir halt gute Bekannte geworden, so weit als es gegangen is. dttin der Lenz ist halt von jeher ein wenia cin Stolzer gewesen, der nicht " Red nicht so viel!" unterbrach ibn plötzlich die Franzi mit einer harten, klanglosen Stimme. Saa mir nur. wegen was er eingesperrt war der uenz. Weaen was?" Der Vauli rieb sicb die Hände, blickte dieFranzi an, schaute oann rundum im Zimmer und sah; dann wieder auf die ftnnn! bin. Es war ein Gebahren, aus seiner boshaften x:uit entspringend, das Dirndl da, welches so stolz that gegen ihn. mit einem längeren Hinzögern zu martern. Ja. wegen waö?" Und noch einmal eine kurze Pause, um dann jäh. unvermittelt. mit übermäkia lauter Stimme loszubrechen: Umbracht hat er halt einen, derschlaoen!(Fortsetzung folgt.) IHM Eoupe I Nach dem Französischen von S. Sp. Verloren! Am vergangenen Montag wurde in einem mit blauem AtlaS ausgeschlagenen Coupö ein Brillantring im Werthe von 8000 Francs verloren. Die Eigenthümerin erhält eine gute Belohnung! ObigeAnnonce machte vor einigenTagen in den verschiedensienZeitungen berechtigtes Aussehen. Vergeblich zerbrach man sich den Kopf über die Lösung des Räthsels, sie wollte sich nicht finden lassen. Da ich zufällig den Einsender des Inserates kenne und ihm eng befreundet bin, will ich allerdings mit Umänderung der Namen meinen Lesern dies Geheimniß enthüllen. Ich mochte den Thron von Frankreich gegen eine Kiste Cigarren verweiten, daß es keinen bescheideneren, zurückhaltenderen, ehrenhafteren Menschen als den Grafen Raoul Armand von Languerre giebt. Mein Held hat auch eine Heldin, eine legitime selbstverstandlich von ungefähr 23 Jahren, die schon wie der Tag ist und so unmusikalisch, daß sie nicht Wagner von Strauß unterscheiden kann. Dies binderte sie aber nicht, vom Morgengrauen bis zum Erlöschen des Nachtlichts fortwährend, am Clavier zu sitzen und mit solch 'unermüdlicher Hingabe aus die Tasten zu schlagen, daß es die Dienst, boten nicht bei. ihr aushalten konnten Mit tödtlicher Wuth haßte der Graf das Instrument, und eö war ihm nicht zu verdenken, wenn er jede Gelegenheit benutzte, auS seiner Hörweite zu entfliehen. Willst Du mich Montag Abend begleiten, lieber Raoul?" fragte ihn eines TaaeS die mißl-itete Virtuosin. ich habe . der Fürstin versprochen, eine .Phantasie aus Heinrich vm." vor zutragen. Er lehnte sehr höflich ab, und sie sah sich gezwungen, der Einladung allein Folge zu leisten. UM zehn Uhr Abends setzte sie ihren Gatten vor seiner Clubthüre ab und reichte ihm die kleine, weiche vano. : Mllst Du nicht nachkommen? Ich spiele UM bald Swols. .Dem Beifall wäre mir der liebste von allen." ' .Der Gemahl beugte sich wortlos über

das ausgestreckte Händchen und machte sich eiligst auS d:m Staube. Drinnen im Club bethelligte er sich an einerPartie EcartS und gerieth derartig ins Pech, daß es'ihm endlich zu diel wurde. .

ho beschloß er denn, doch noch seine tfnm aufzusuchen. Man darf nämlich nicht vergessen, daß Alice von Languerre, abgesehen von ihrer Claörermanie, ein entzückendes Persönchen war. Kaum wissend, was er tiiat. Vuk neu

der Graf zur Fürstin hinfahren und stieg dort aus. Die entsetzlichen Töne der Phantasie" drangen bis zu ihm herab. Halb zwölf." murmelte er. ? jetzt muß sie spielen so falsch kann nur jie greisen!" Das Geräusch eines vorbeifahrenden Wagens übertönte für einige Augenblicke den Lärm auf dem Clavier. Der Graf vergaß die musikalischen Gebrechen seiner Frau und ließ statt dessen ihre Schultern, ihre. Arme, ihre Augen, ihren üppigen Haarwuchs und ihre anderen Vorzüge an seinem inneren Menschen vorüberziehen. Diesel Vision appellirte an sein ästhetisches Gefühl, und er kam sich, in Anbetracht so vieler Vollkommenheiten, eigentlich zu anspruchsvoll vor. Ich bin ein Dummkopf." schalt er sich aus. wenn sie mir jetzt die Treue bricht, geschieht mir recht. Ist es nicht besser, daß sie sich in die kleinen schwarzen Hieroglyphen mit den langen Hälsen verliebt, anstatt mir einen Rivalen zu geben? Ihre Zärtlichkeit für mich ist wirklich rührend, und das Bischen Musik kann ich schon mit in den Kauf nehmen deshalb ist sie mir doch theuer. Armes Frauchen, sie spielt wirklich gräßlich! Jetzt wird auch noch Beifall geklatscht. Und ich ich habe mich wie ein Feigling betragen. Dafür will ich sie auch hier draußen erwarten, und wenn es bis morgen dauern sollte." Sein Eiser kühlte sich indessen merklich ab. als jetzt ein feiner kalter Regen zu fallen anfing. Raoul Armand ward sich plötzlich bewußt, daß er müde und ungeduldig wurde. Eine halbe Stunde lief er schon vor dem Hause auf und ab. da sah er ein Coupö aus dem Hofc herausbieaen und sich hinten an die Reihe der wartenden Equipagen anf.f rr . cn . e uyucB"i. mxx negen wiro nicyl lange anhalten", sagte sich der Graf, aller Wahrscheinlichkeit nach bricht die zuletzt angekommene Dame auch am spätesten wieder auf. Ich werde mich in ihren Wagen setzen und dort auf meine Frau warten. Gesagt, gethan. Er benutzte die AbWesenheit des Kutschers, der sich vor dem Unwetter in einen benachbarten Thorweg geflüchtet hatte, und schlüpfte in das Coup6. ES war ein reizendes, kleines Nest! Die Wände waren mit blauer Seide ausaeschlaaen und dem Ganzen entströmte ein prickelndes Aroma von Jugend und Eleganz. Raoul drückte sich in eine noch warme Ecke und wickelte sich :n em duftiaes Gewebe, das die Eiäenthümerin zurückgelassen hatte. Em Gefühl tiefster Behaglichkeit überkam ihn, befriedigt schloß er die Augen und einige Secunden später war er eingeschlafen. Wie lang- er geschlummert hatte. weiß ich nicht, ganz plötzlich wachte er auf, als das Coupö in den Hof der Fürstin einfuhr. Der Schlag wurde geöffnet und eine junge Dame von blendender Schönheit näherte sich. AIs sie in den Wagen hineinsah, unterdrückte sie mit Mühe einen leisen Ausschrei, entledigte sich rasch syrer Umhüllung und warf sie über den erstaunten Grafen. Bist Du wahnsinnig, daß Du Deinen Mantel abnimmst? rief der junge Mann, der sie begleitet hatte, die Luft ist elsia." em s rt pi . r m ujiir i zum Giuiarn yelg , erwiderte sie und sprang hastig in daS Coupö, dessen Thüre sie mit einem Ruck zuzog. Wenn Du mich oei Mama absetzen willst, fahre ich mit." Nein, nem. ich habe meine Absicht geändert, ich bin zu müde. Gute Nacht. Ich fahre direkt nach Hause." Der Kutscher hieb aus die Pferde, und sie stoben davon. Unterwegs saß der Graf neben der Unbekannten; keiner von beiden sprach ein Wort. Als sie in eine dunkle Straße einbogen, befreite ihn seine Gefährtin von dem Mantel. Ren6", rief sie aus. wie unvorsichtig, um ein Haar hättest Du mich ins Verderben gestürzt." , Er wollte etwas entgegnen, aber sie legte ihm eine kleine Hand fest auf den Mund. . ! Nein kein Wort. Ich weiß, welch thörichte Ausreden Du gebrauchen wirst. Ich will, ich darf nicht auf Dich. hören. Mein Entschluß ist gefaßt, er zerreißt mir das Herz, doch es muß sein. Zuerst aber nimm Dein Eigenthum zurück, ich habe kein Recht mehr darauf." Und der Graf fühlte, wie ihm ein Ring an den Finger gesteckt wurde. Küsse mich. Liebster Du verdienst es für Dein Stillschweigen und Deine Ergebenheit." Fünf himmlische Minuten vergingen dem jungen Mann wie im Paradiese. Nun geh. Ich bin gleich zu Hause. Rasch rasch!" Sie ließ das rechte Fenster herunter und rief dem Kutscher ein paar Worte zu. um seine Aufmerksamkeit von dai falschen Ren6 abzulenken, der schnell auf der anderen Seite heraussprang und verschwand. Schmerzliches Bedauern erfüllte ihn; er hätte zu gerne das Ende dieses unerwarteten Abenteuers erlebt. Das Coupö fuhr davon und verlor sich bald in der Dunkelheit. ES schlug zwei Uhr als Raoul heimkehrte. Seine Frau stieg gerade aus dem Wagen, und traf ihn am Fuß der Treppe. Ohne sie zu sehen, wie ein Träumender, wollte er an ihr vorüberzehen. Du hast wohl hier unten geschlafen, Schatz? Geh mit mir hinauf, ich bm todtmüde. Wir baben noch bei der jiiiiita ehi Tänzen iproi'n, mfli :q kenn nicht mehr uf den Fußen shen." , .CVtW? bot er ik? den Arm und aileitete sie. Da fiel ihr Blick auf den Ring, den er vergessen hatt abzuzieWelch schoner.Ring! Jst.er für

mich? Du wollte rmq lvoyl uoerru schen?"

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Ein hervorragender deutscher Nedaktenr - - C? j bezeugt M, k,UlÄm,n Kräfte Meser Ar,nelxnitt,!. 2 Ji habe zwei Packet vsn Dr. ay'sRenovator gebraucht und fühle jetzt bester, aTI hnr ?nfrft hin i'ihriBin Knse K. n;.!. cst.... CtMf kaTambam

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i w j t vtit Hvvvniti)i, vurj vic hivbci owtci vtuull41c Vl Sekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfälllg.

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1 ier eroen. ;j 0 Tosen. Durch ? 1 A.mMH. tni.h.r in fci n.hArtn l'fintinf.t. A.firAii Dr. Kay's O-----U --"" Vor einigkn Wintern litt ich unter einem

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ch nnsäaliche Schmerttn und Seelencmalm ersparen. Sind die Symptome uSschlagk tm ksichte.

Bläilche in Mund und Hal. ryenmatische Schmerzen in knochen und elevtev. auegeveno aar. schlaa, an, örper. iedergedrücktdeit. Schmerze im opfe . s. ..dann soll man wabrlich kewe Seit mehr verlieren. Wer Qvekkstlder oder Potasche gebraucht, gebe e sofort anf, da diese, nur nnden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Verschwiegenheit garautitt. eutsch, OtUU werde deutsch beantwortet. Cook Remedg Co.,

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i SEND AT OSCB POR IMPORTANT HndsomeIy and . Durabi y Boucd. Heavy Cis;h. Leather Back. Clear Type, Good Paper. Nur die Verwirrung d:s Gatten konnte dem Entzücken "ber Gattin alelchkomrnen. . . . W W U ! W3a es tt eins uewxraiajung , stammelte er. morgen erzähle ich Dir mehr, davon.- - ' Während der nächsten drei Tage war die junge Frau in der liebenswürdigsten Laur.e und in solck sieberbkterEr,' Wartung, datz sie daö Clavier nicht ein einziges Mal ossnete. Unterdessen fertigte der Juwelier ein Facsimile des Ringes an. und der Graf setzte alle Hebel in Bewegung, r.:i- 1 .. C W I a sly 1. 111 I einer unoeiannic uu uic kommen. Bis iekt waren aber seineVemühungen noch erfolglos.'

3$ bin ein Niev , iqail er nq ln mrlich. ein Dieb der R'.ng beweist eö.' WaS wird - Ren6 der richtige LenS dazu sagen? Armes Ding.' wie ttirdihr zu Muthe sein, wenn sie die Wahrheit erfährt? Und der arme Kerl? All die Küsse, um die' er gekommen ist?. Nöch'ln'der Erinnerung ' wird mir ganz schwindlig." - ' - ' ' . ' Dieses kleine Abenteuer, kostete meinem Freunde rund 8000 Francs : und um ihm einigermaßer, aus., seiner Verlegenheit zu helfen, lieh ich obiges Inserai für ihn in die Zeitungen setzen. ''Also Achtung, meine' Damen! Die Eigenthümer! , erhält eine gute Be lohnungl. . - i : : - . . . m m - J - NuZs's .Ot? Haduz .-. . , : . .-w-rr.-w

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