Indiana Tribüne, Volume 22, Number 162, Indianapolis, Marion County, 2 March 1899 — Page 3

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Meine Fran nnd tch, wir haben btVbt Taicareli zevraucht. imd sie sind die belle Medi Kl. die wir je im vauie gehabt habe. Letzte Woche tte meine ftraii zwei Tage lang rasende opfschmer en. .fte nadin einige von Ihren Eascarets. und d. Killten die Schmerzen in ijrent Kopfe saftaugrnbliS lich. Wir emvfe'ulen beide CascaretS.' Chas. Siebe ford. Pittsburz i:.t & Teposit Co.. Pittjdurg. Pa. Nngenet. lAmucttaft, wirksam Sdjmtcfert ut, ttnxtt gut, machen nie trank ccer ch,?ach, vrrn riachen keine echmerzen. 10c, 25c, x. Heilen erftopfnng. Bteribg Ecity Cmw, Chlcac, trr.l. Kw Yrk. 317gr ( Tsi-Tl K P ersauft und garantiert von allen !W-AlJDii.Vi4,ct&eteni zur Heilung derTadaU gedbtt. Dr. J. A. Sutcliffe, W u n d - A r z t, Geschlechts, Urin und Hccturn Krankheiten. Osfice:l55OstMarketste Tel. 941 Osfinstund : 9 bi, ia Uhr vorm.; 2 ii, 4 Uhr Nm Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Stratze. Sprechstunden: 8 9 Morgen? und 7 bendk. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 4 Nachmittags. Sri. 2323. r.G.G.Mnff hat seine O'ftce nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Noid Meridian Str., erste Etage, verlegt. Ofsice-Stunden : Bon t US 4 Uhr Nachmittag - Telexio: Okftce SVS-Wohnung 930. Tte Wohnung befindet sich wie bikher : lb37 Nord Pennsylvania Straße. Müllers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverduichkeit, Verstopfung, Leberleidenktc. LZ CktttS die Schachtel bei Z?erd. 21. Müller, Apotheker, Ecke Säst und Wasöington Str. nd.auch ( allen andere Apotheke. Dr. I. Wühler, 120 Sst ZUcCnrty Str. Sprechstunden : 8 M3 9 Uhr Vorm. ; 2 fci8 3 ihr Nachm.; 8 US 9 Uhr AdendS Telephon 1446 Sprechftude ! Sonntag m ferrntttsal Die Olsiee von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEIIT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. Sa dird auf Wunsch cngevandt. WALTER FRANZ, ZahnNrzt, No. 90tf Ost Market Straße. Coffin Block. Ztnrmer 43. rttk.ewk,k iiits .. i 7iia Kbend. eantag ,o 10 Uhr vm. di 3 Uhr RIPAN5 TAB5JIES Art inten&d for tKflciren, hdiei and all who prcscr a medicinc disguised as con icctjonery. Thcy may now be had (put vp in Tin Boxes seventy-two Jn a box price, twenty-five cents er five boxes sor one dollar. Any druggist will get ihera ifypu insjst, and thcy may always be ebtaincd by rcmittinz the pnee to SrS) ThsRipans Chemjcal i CDDITCE ST. ZL 14 60 YEARS rXPPRIENCE A4 Tradc Marks nwii Designs Copyrights Ac AfiTtfl t-endlct a iketcb and 3ealpt!on mrt falcklr acrtata onr ptnlon fr w bet her an IaTnllOn n prooiuiy pniciiuiDii). oiuduiiic Uona ttrictlf eoundoatial. Handbook on Patnta nt fr. Oldest irnc7 for ecnrlngpatenU. Patnta t&kea throuch Mann & Co. rtcelri tpteial notier wttbout chnrvo. in tbe Scientific Jliiicrican. A. fcandsoinely ühistrated weekly. 1nwt . onÄ i lUIill & Co.3S,BrCÄdwmy- New York ''Briiä üffloLb F PUWMhlnglon. D. C M.Giorlre. Qttltscöer WttHvindeV. 417 Oft McCarty Stt. öcke Last. Qtlr. ttxi ?l Pirzpanl. 7 2, le'.BtrNt

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Im Bttchmhof.

Roman von Fanny Kaltenhaufer. (Fortsetzung.) Da erst saßt sich das Dirndl ein i Herz und beginnt auf den Burschen ! einzureden mit leicht zi.rl.rnder Stii ! me. Lenz, ich muß mich erst bedanken bei dir! Bist ja mein Lebensretter gewesen! Verbrennt wär' ich ohne dich. Und heut' erst bedank' ich mich! Sclt, hast dir eh' schon denkt, das ist eine, die Bergmeyr Susi! Der ist das Leben nicht einmal ein Dank dir Gott!" werth! Mußt mir aber schon verzeihen. Denn zuerst bin ich lang krank gelegen, bis die Brandwunden verheilt sind, nnd nacyher" es kam auf einmal mit tonloser, schier versagender Stimme heraus und nachher ist mir halt die letzt' Zeit her alleweil gewesen: wenn ich nur verbrennt wär', wenn ich nur nicht mehr leben thät' !" Hatte der Anfang der Rede dem Lenz fast gar keineAufmerksamkeit abgewonnen, so wirkte das Ende um so tiefer auf ihn ein. War es nicht, als käme diese Verzweiflung, die in,diesen Worten, diesem Tone lag, aus ihm selber hervor, aus seinem müden, unsäglich bedrückten Herzen? Er schaute zum erstenmal forschend in des Mädchens Gesicht herüber. Dieses ist halb verdeckt von einem schneeweißen, um das Kinn herabgebundenen Kopftuch, welches tief in die Stirne und auf die Wangen hereingezogen worden ist. Er sieht nichts wie ein Paar lichter, thränennasser Augen. Was bast denn du so Arges erfahren, daß du so lebensllberdrüssig geworden bist, Dirndl?" fragte er. halb von flüchtiger Neugierde, halb von Theilnahme getrieben. Das Dirndl senkte für's erste den Kopf bei der Frage; es schämte sich vielleicht, dem Lenz Mittheilung zu machen von dem, was es so schwer betroffen. Plötzlich hob es jäh den Kopf wieder, fuhr mit einer Hand hastig empor und riß sich mit einem Ruck das weiße Tuch über's Gesicht herab. Da schau mich an, wie ich ausschau'!" stieß sie in tiefer Erregung, mit bebender Stimme hervor. Was meinst, kann mich einer, der mich gern gehabt hat, wie ich noch ein sauberes Gesicht gehabt hab', jetzt noch mögen?" Der Lenz schaute wortlos auf das Dirndl, dessen rechte Gesichtsseite eine frische Farbe und glatte, reine Haut aufwies, während auf der linken Seite vom Halse herauf bis über die Hälfte der Wanze hin eine einzige, grellrothe Narbe von einer Brandwunde ging. Je frischer die Haut auf der andern Seite des Gesichtes war, um so mehr entstellte hier die grellrothe Färbung, die bis zum Rande der Narbe sich hinziehenden Runzeln. Aufrichtig sag' es heraus, was du dir denkst," drängte das Dirndl mit ihrer in Zorn und Schmerz schwankenden Stimme. Da meinte der Lenz in seinem schlichten, ehrlichen Sinn: Bist ja nur auswendig anders geworden und nicht inwendig auch! Wie sollt' dich da einer, der dich zuerst gern gehabt hat, jetzt nimmer mögen? Müßt' gerad' einer sein, dem an deinem Aussehen mehr daran gelegen ist, als wie an dir selber. Nachher ist aber nicht schad' um ihn, Dirndl!" Die Susi nickte. So einer ist's. Einer, dem an meinem sauberen Gesicht mehr gelegen gewesen ist, als wie an meinem Gemüth, meiner Bravheit und meiner Lieb'! Weißt, wie er gesagt hat, wie ich ihn das erste Mal getroffen hab' nach meinem Aufstehen und ich gemeint hab', es stünd' noch sc wie früher mit uns zwei? Ob ich mich denn schon in einem Spiegel geschaut hätt' die letzte Zeit, wtil ich fr du'nm sei und meint', bei uns wär a'les noch beim Alten?" Siehst es. so k'eiß ich es ja, daß ihm an mir selber nichts liegt, und kenn' es, daß nicht schad' ist um ihn,aber es ist halt das Dümmste, daß einem 's Herz doch keinen Frieden giebt, wenn man auch zu so einer Erkenntniß gekommen ist. Da ist eS halt gerad' so, als wie wenn das der einzige Mensch aus der Welt wär', und es fallt einem die ganze Freud' am Leben weg." Weitoffenen, traurigen Blickes scheute der Lenz geradeaus in den blauen Himmel hinein, von dem es schien, als wäre sein Anfang dort drüben an der Kante des Berges. , Ja, wenn man eins gern hat, das ist auch der einzige Mensch auf der Welt, nach dem man fragt. Alle an- . e c . . . r . vern gegen mcji aus oem einen seinen Werth. Und sierbenSelend ist einem, wenn man den einzigen Menschen, den man so gern hat, lassen muß! Ich glaub' es dir schon, Dirndl, daß dich 's Leben verdrießt wegen dem." Die Susi hatte ihr Tüchlein wieder um den Kopf geschlungen. Nun sagte sie mit einer müden, ruhigen Stimme: Ja. bis gestern ist mir so gewesen, heut' bin ich unserm Herrgott dankbar, daß ich 's Leben hab'. Denn meinen Vater bat gestern der Schlag ge troffen und er kann sich nimmer rühren seitdem; jetzt geh' ich hin zu ihm und will ihn pflegen. Wen hätt' er, wenn icö nicht mehr leben thät'? Wildfremde Leut' die sich nicht recht umschauen würden um ihn. Und ich kann ihm jetzt das abzahlen, was er alles für mich gethan hat. Er war ja ein so auter Vater au mir Wieder einmal sah der Lenz daS Mädchen an. eine Zeitlang auf sich selber veraessend. So. hast keine Mutter mehr?" fraqte er. Nur bei nen Vater? Wo bist denn eigentlich oayeimk Eh (so) da im Dorf. Mein Vater hat ein kleines Hauserl mit zwei Küh'. Im Mai ist's ein Jahr gewesen, daß o' Muatter gestorben ist." Wegen was bist nicht heimaeaan ntn Vnt Vtn $TDitrtMi A.ft Ztt? Vltt, Vlk Vktttfc iutuuttn t Hat dich denn deinVater da nicht noth wendig gebraucht daheim?- fragte der Lenz.

.Es ist halt eine alte, th'orische Ver

wandte bei ihm, die ihm sein Essen gerichtet bat und ein wenig in der Wirthschaft geholfen. Zu einem kranken Menschen ist aber die nicht zu brauchen." Hast wenigstens ein Heimatl, wo du gern gelitten bist. Da tröst' dich!" meinte derLenz jetzt fast harten Tones. Und die hellen Augen des Dirndls schauten auf einmal nicht mehr so trübe darein. Ei ja, und ein liebes Heimatl ist es, wenn es auch klein ist! Magst nicht einmal kommen und es dir anschauen, Lenz? Ich thät' mich freuen, wenn du kämst." Der Lenz hob die Schultern. Ich weiß wirklich nicht, wie's kommt. Darfst nicht so leicht auf einen Besuch hoffen von mir. Leicht ist's möglich, daß ich bald aus der Gegend fortkomm!" Ueberrascht schalte ihn die Susi an. Bleibst denn nicht beim Vi:chenhofer? Ich hab' aber doch vorgestern erst gehört, daß du mit der Tochter versprochen bist, ist's vielleicht nicht wahr das?" Wahr ist's. Aber ob sich der Verspruch nicht wieder aufhebt, das weiß ich nicht. Erfahren thu' ich es heut' noch, wie es ausgeht das. Und nachher kann sein, daß ich morgen schon weit fort bin. Und so behüt dich Gott, wenn wir uns nimmer sehen werden!" Das Dirndl bot ihm die Hand und sab ihm freundlich in die Augen. Behüt dich Gott! Und noch einmal sag' ich dir ein Vergelt's Gott!" für das. was du an mir gethan hast. Ist mir leid, wenn ich dich nimmer sehen sollt'!" Sie standen zu Anfang des Dorfes, da sie sich verabschiedeten; schneller schritt das Dirndl nun allein weiter. Als es sich bei einer Biegung der Dorfstraße umwandte, um dem Lenz noch einmal zuzuwinken als letzten Abschied, da sah sie ihn in das Dorfwirthshaus hineingehen. Ihr Winken hatte er nicht mehr bemerkt. In der Wirthsstube saß nicht ein einziger Mensch. Der Lenz ging hinein. bestellte sich ein Glas Bier und wollte die Frau Wirthin eben fragen, ob denn der Stallbube Zeit zu einem Gang habe, da wurde die Thüre ungestllm aufgerissen und zwei neue Gäste standen auf der Schwelle der Bergmeyr Peter und Pauli. Sie hatten zusammen eine laute Rede geführt durch den Flur bis zur Thüre, nun schauten sie jäh verstummend in den großen, von kleinen Fensterchen erhellten Raum herein. Man merkte an ihren betroffenen Mienen, daß sie nicht erwartet hatten, gerade diesen einen Gast, den Lenz, hier zu treffen. Der Peter faßte sich zuerst. Mit gewichtigem Schritt trat er tiefer in die Stube herein, dabei laut auflachend. Na. aber so was! Gerad' jetzt haben wir geredet vom Buchenhofer Lenz, und der sitzt jetzt da. ganz unvermutheter Weis'! Ist das eine Ueberraschung!" Der Peter und der Pauli! Jäh hatte es den Lenz emporgerissen, als er die zwei nebeneinander sah. Gerade diese zwei! Ihm fiel plötzlich das unheimliche Lächeln des Peter an jenem Abend, wo der Anspruch gewesen, ein, und er faßte, er begriff! Der Peter wußte alles! Kraftlos sank er wieder auf die Bank Nieder, von der es ihn so gewaltsam im ersten Schreck emvoraerissen. Die beiden setzten sich an sei nen Tisch. Aus den kleinen, schwarzen Augen des Peter brach ein höhnisch funkelnder Blitz, als er den ihm gegenüber sitzenden Lenz fest anblickte. Erkannte der es nun, daß sein Spiel verloren war? Gelt, da schaust halt, daß ich auch mit dem Pauli bekannt bin?!" sagte er mit spöttelndem Nachdruck. Hast gemeint, es wär' nur dir vorbehalten, die Bekanntschaft? Schau, so geizig sollt'st nicht sein und alles nur für dich behalten wollen. Ich mein', die Franzi hätt' eine narrensgroße Freud', wenn sie zu der Bekanntschaft kam'! Unter dem beißenden Spott des Peter richtete sich die zusammengesunkene Gestalt des Lenz allgemach hoher auf. Bis aus seinen grauen Augen ein wunderlicher Blick über das Angesicht des Peter ging ein Blick, der aus einem unsagbar gequälten Herzen kam und dennoch verrieth, daß dies Herz von einem ehrlichen Stolz durchglüht war. iza. iek! gang' ein End' her mit meiner Herrlichkeit, ich merk' es schon," sagte er tonloö. Da freut mich nur das eine, daß ich nicht so lang gewartet hab sondern freiwillig ein- End' gemacht hab'!" Der Peter machte eine Gebärde hestigen Erstaunens, und völlig betroffen schaute er den Lenz an. Ja, hast vielleicht gar der Franzi schon alles gesagt und sie, sie hat dich gehen geheißen, ha?" Na. so weit ist's noch nicht." enrgegnete der Lenz langsam und zog seinen Brief aus der Rocktasche. Aber aufgeschrieben hab' ich ihr heut Nacht die ganze Saaz', und den Brief will ich ihr jetzt hinschicken." Ah so!" Der Pete: schaute eine Weile angelegentlich auf daö Schreiben. Sie muß erst die Sach' erfay ren! Weißt was? Ich hab' den Pauli letzt hinschicken wollen aus den Buchen hos, damit er der Franzi alles erzahlt, da kann er ja deinen Brief hintragen und braucht pch sein Redwerk mcht ab zustrapazuen! In dem Brief wird ja wohl alles drinstehen. Und nachher kann er dir glelch eine Antwort brrn gen. Ich an deiner Stell' hätt' halt selber geredet, da wüßt' ich gleich, wie meine Sach' steht. Der Lenz beobachtete es nicht, wie in dem Blick des Peter ein Lauern war, wie bei einer Katze. Das geht nicht; ich vermag der Franzi mcht in's Ge sicht zu schauen dabei," gestand er. Dann besann er sich eine kurze Weile, um dann in müdem Ton m sagen: Na ja, wenn der Pauli gehen will. nachher soll er gleich gehen! Der Stall bub bat schon keine Zeit mehr heut, das seh' ich; kommen ja schon eine Meng' Gefährt an! Entweder gibt .sie dir meine Sach' mit, Pauli, oder " es vürate den Lenz in der Keble. eö

mochte nur eine schwache Hoffnung in ihm leben oder ich darf zurück." Der Peter merkte es, wie wenig der Lenz von der Franzi erhoffte, nun

di ,'ÄmU Sofsnung gänzlich zu frlösch.?.. ,Jch am a9 WmiC m Z L T jXX 1 M H j r nrfit h?, r?fr ;;wa fl,rw iinS f,;

?fc m Ct t m M nresven kam emesTages tin 17 äh'W" Vater ist s gerad' so." tige3 Mädchen, das seit seinem zwölfEs schien als hatte der Lenz me ten Lebensjahre an heftigen MagenbeRede gar nicht geHort; der müde Aus- schnxrden litt, die jeder Behandluna' druck in seinem bleichen Gesichi verän- unzugänglich blieben. Bei der Unter-! c iptf i ry r r t. rv - '

ocrie sia? nicyl. ur scyoo oem Pauli. der eben sein volles Glas Bier auf pyit Qirn ppt Yitrt rtitP hm kVisfs,? einen Zug leerte, den auf dem Tische liegenden Brief zu. Da nimm und geh ein wenig schleunig. Einen guten Botenlohn sollst haben, ist's so oder so." Der Pauli stand auf, fragte dabei aber den Peter: Das Glasl da zahlt der Peter, gelt?" Ist gewiß." versetzte der andere. aber während der kurzen Rede ging ein bedeutsames, verständnisvolles Schauen zwischen den beiden hin und her. Der Lenz hatte das nicht bemerkt; als der Pauli schon die Thürklinke erfaßte, rief er auf einmal hastig: Hörst du. laß dir eine schriftliche Antwort geben von der Franzi, sonst müßtest noch einmal gehen. Verstehst mich?" Es mochte ihm nun zuletzt doch wohl ein Bedenken gekommen sein über den Boten und dessen Ehrlichkeit. Wie lange es dauerte, bis der Paul! von seinem Botengang zurückkam, da von erhielt der Lenz keinen Begriff. Er sav schweigsam da und starrte in sein Glas, das erst zur Hälfte geleert war. Auf dem braunen Tränke da drinnen verschwanden langsam die weißen Schaumkringelchen, eins ums andere. Der Lenz vergaß völlig aufs Trinken; er beachtete auch die Gäste nicht, die nach dem Ende der Frühmesse einzeln oder in Schaaren die Wirthsstube betraten, um sich mit einem Glase Wein oder Bier für den Heimweg zu stärken. Da ihn. den Lenz, nur wenige Bauern und Burschen aus der Umgegend kannten. und diese wenigen nur in oberflachltcher Welse, so sprach ihn nur selten einer an. Und da es geschah. vernahm er es nicht; er war in seine Gedanken versunken, als wäre er abgestorben für die Außenwelt. Desto mehr redete der Peter. Der hatte sich, als ein Bekannter kam. zu diesem an den nächsten Tisch gesetzt, plauderte über Wirthschaftsangelegenhellen und sprach bald diesen, bald jenen der neueingetretenen Gaste an Es schien, als läge dem Peter aa'. nichts Schwerwiegendes in dem Sinn: And doch war er gar nicht ruhig innerich. Er baute gar nicht so fest aus den Stzlz der Franzi, wie er sich vorhin geäußert; ihre Lieb' zu Lenz war eine sonderlich große, das hatte er gcmerkt, und leicht möglich war die Liebe größer, stärker wie der Stolz.' In - harter, indeß gut verheimlichter Span: nung harrte er auf das Erscheinen des Pauli. Die Klrchenbesucher hatten sich beinahe alle wieder aus dem Wirthshaus? entfernt, um heimzugehen, als der Pauli endlich eintrat. Er sah roth und erhitzt aus. Die Warme des Tazes und schnelles Gehen hatten ihm vohl zu schassen gemacht. Wie gut auch der Peter bisher verheimlicht hatte, wie sehr ihm die Sache am Herzen lag. nun, wo er ein rothes Bündel erblickte, welches der Pauli an einem Finger der Rechten leicht hin und her chaulelte, nun dachte er gar nicht mehl ans Verheimlichen. Er schnellte empor wie von emem Pfeil getroffen und ein Leuchten von triumph'.rcnderFrcude r. r" r ? ri iergoß itco uoer lern sencyl. (Jortsetzuna folgt.) , Die Geologie alS Tetectlv. Man sollte es kaum für möglich balten. daß eine so strenge Wissenschaft wie die Lehre von derZusammensitzunc: der Erdoberfläche, die Äeologie und Petrographie, als wertkze.1 u? Mittel bei kriminalistischen Untersuchungen eintreten kann, aber thatsächlich ist dieser tfau jchen einig Male vorgekommen. Auf italienischen Eisenbahnen sind Beraubunzen vo Frachtsendungen keine Seltmb.cit. u:ld die Rauber Pflegen die sosort: nldeckung der Verbrechen daourch zu v:rhindern, daß sie die beraubten Kisl'N oder Koffer, um den Gewlchtsvttmsl auszugleichen, mit Steinen anfüllen 5lst dann spater der Raub entdeZt, so soll natürlich die Eisenbah'lverwaltung ersatzpflichtig gemacht werben; aber die Schwlerlgkelt ist, herauszuslnl,l.n, welche der verschiedenen Eisinbhnl,??waltunaen eS ist. in deren Gebiet d:e Beraubung vorkam; wenn hierfür nicht ein genauer Nachweis erfrecht werden kann, lehnt naturllch iece iii senbahngesellschaft die Ve:antwortunz energisch ab. Da tritt nun d'e ehrc von der geographischen Vertheuna dcr Gesteinsarten helfend ein. Selbstne?ständlich werden die Räuber die Steige, d t sie ,um Anfüllen der beraubten Gepäckstücke verwenden, nicht von :veit her heranschleppen, sondern sie benutzen die in der Gegend vorhandenen Äe steine. Wenn man nun in dieftr Steinfüllung GesteinSarten findet, die nur in ganz bestimmten Gegenden vor kommen, so ist damit der B:we: gelte fert, daß nur dort die Beraubung vorgekommen ist, daß also die El,enba.)N verwaltuna. zu deren Distritt die !etreffende Gegend gehört, für die geraubten Güter Ersatz liefern muß. So wurde in einem Fall durch eine bestimmte Art Porphyr nachzewlesen dak die Beraubung in Ala vvraelom' men sein mußte, in einem and:ren Fall konnte daö Füllmaterial nur aus einem den Äppeninen entströmenden Fluß entstammen, und in einem dritten Fall wurde ein nur in der Gegcnd von Portici vorkommendes Gestein zum Verräther. welche Eisenbahnz:sellschlften den Schaden zu ersetzen verpflichtet war. ... .'

Haargestywalste iM'LNagttt.

Ganz seltsame Fremdkörper haben aus dem menschlichen Magen in den letzten Jahren verschiedene Chirurgen Äne b, S.. ' zu zw. Pfunb gro e Z- l 7 " v iU)lf UU9 tlUCUl UCshmmipn WninVi O,, cr rrri.r. "..lgttcl suchung der Magengegend fühlte der , Arzt eine bewegliche Geschwulst, die sich rm, . . , ! juiuycu uue eine Illaroiugel yinund herschieben ließ. Vor Jahren hatte Prof.Schönborn-WLrzburg einen ähnlichen Fall in der medicinischen Literatur mitgetheilt, wobei r den Magen hatte offnen müssen; ein großes festes Haarknäuel kam zu Tage. In Erinnerung dieses Falles fragte Dr. Stelzner seine Kranke, ob sie je Haare verschluckt habe. Das wurde mit Entrüstung verneint, und die Operation unterblieb zunächst. Da aber die Beschwerden sich bis zur Unerträglichst steigerten, mußte spater doch zur Operation geschritten werden, die ein gänsegroßes, nierenförmiges, ziemlich hartes Knäuel zu Tage förderte, das sich bri näherer Untersuchung als ein Klumpen verfllzter Haare erwies. Als die Kranke genesen war. aestand sie schließlich en. daß sie als Schulmädchen dieGewohnbeit hatte, sich die Haarenden ihrer Zöpfe abzubeißen und die abgebissenenHaarspitzen zu verschlucken. T K. rrn , 5 , ' l xja ok Hlla im ncagen niqi veroaul werden, waren sie darin haften geblieben und hatten allmälia ein 108 Gramm schweres Knäuel gebildet. Einen ähnlichen Fall beobachtete Dr. O. Hara in Melbourne. Es handelte sich um eine 22jährige Kranke, die über heftige Schmerzen in der linken Seitenqegend klagte. Es war dorr auch eine este Geschwulst fühlbar. Bei Eroffnung der Bauchhöhle zeigte sich, daß die Geschwulst dem Magen angehörte und frei im Magen lag. Nachdem auch der Magen geöffnet war, zog Dr. Hara ein festes Haarknäuel aus ihm heraus, daß zwei englische Pfund wog. ES derdankte seine Entstehung gleichfalls abgebissenen Haarenden. Di einzige Hilfe besteht in Operation, da wohl lnzelne Haare, nie aber größere Haaransammlungen, auf natürlichem Wege abgehen. Die Unart, sich die Haarpltzen abzubeißen und in Gedankenosigkeit auf den Haarzöpfen zu kauen. f . . . r i . i i m r . .. oeooaaz.ei man unier aaslscyen gar je i r.c r.r i ern w wi. ' nicui io icijc seilen. Elogen Darum vie mitgetheilten beiden Fälle die Mütter zur unnachsichtlichen Bekämpfung dietr 1TtrlitrtV rmitlftrtrt v vttt.uijbtt v vttitu.ty ivtt. Gemeinnütziges Geknickte Schmuckfedern. Man wirft die geknickte Feder in einen Topf mit kochendem Wasser und dann sofort in ganz kaltes Wasser. Nachher trocknct und kräuselt man sie wie gewöhnlich. . Erste Hilfe bei Vergiftungen durch Säuren, wie Salzsaure, Schwefelsaure (Scheidewosser), Karbolsäure u. a. m., ist, Erbrechen zu verhüten, sondern sofort reichliche Mengen einer dünnen Lösung von gewöhnlicher Soda in Wasser zu verabreichen. Auch Hausseifen, klein geschabt in Wasser gelöst, oder doppeltkohlensaures Natron mit Wasser angerührt, ist in großer Menge zu geben. Hinterher lasse man viel Milch oder schleimige Getränke trinken. Es ist schleunigst nach emem Arzt zu schicken und dem Boten, wenn möglich, schriftliche Meldung über Ort und Art der Vergiftung mitzugeben. Rothweinfleae sind ganz leicht aus Tischtüchern und Servietten zu entfernen. Die Haiissrauen haben durchaus mcht nöthig, sich deshalb zu beunruhigen. Man thut die befleckten Stellen einfach in warme Mllch und läßt sie 25 Stunden weichen. Sind die Rothweinfleae noch feucht, genügt es, sie in kalte Milch zu stecken und 12 Stunden weichen zu lassen. Dann Wäscht man die Flecke leicht aus und spült sie mit kaltem Wasser. Behandlung versengter Wäsche. Man bereitet aus 3z Un zen Chlorkalk und zwei Pfund heißem Wasser eine Chlorkalklöfung. Nachdem diese sich geklärt hat, taucht man einen Wattebausch oder ein leinenes Läppchen hinein und bestreicht damit sanft die versengten Theile der Wäsche. Vor dieser Behandlung muß aber die Stärke durch heißes Wasser beseitigt werden. Sobald das Versengte derschwindet und die Wäsche wieder weiß wird, wäscht man mit kaltem Wasser gründlich die Chlorkalklösung aus. Schlechte Kartoffeln. Die Kartoffeln werden einige Stünden vor dem Gebrauch in kaltes Wasser gelegt und erst dann werden sie in koch: desSalzwasser gethan und auf's Feuer gesetzt. Bei diesem Verfahren wird nicht nur eine wohlschmeckende, sondern auch eine weiße Kartoffel gewonnen. Sollte dieselbe aber in Ausnahmefällen trotzdem die bläuliche, sie so unansehnlich und unappetitlich machende Farbe behalten, dann empfiehlt es sich, dem kochenden Wasser einen Tropfen Essig zuzugießen. Sofort wird der Zweck, erne schöne weiße Farbe der Kartoffel zu erhalten, erreicht. Als wirksame Fro st salbe empfiehlt sich u. A. die überall leicht zu beschaffende Bierwürze. Ungegohrenes. Bier wird zur Syrupdicke einzekocht und das erfrorene Glied damit bestrichen, lockere Baumwolle darüber gelegt und, mit Leinwand verdeckt, verbunden. Es bleibt sich gleich, ob die Frostbeulen offen sind oder nicht, oder ob sie schon Jahre lang wieder aufgebrechen oder neueren Ursprungs sind. Giftige Nähfäden. Es ist Gebrauch, die Nähfäden im Munde zu halten und sie behufs des Zuspitzens beim Einfädeln mit den Zähnen aus- ' zuzleyen uno mir oen Kippen zu oe

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ui uu( 4ui(u viii uviiiuyi, uuq uic yiuttcu iiuityc 'iiuiii(.i vic iiituiiuui Bekanntmachungen rechtfertigen. Hch kühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfallkg. gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füdlte mxsl) ae schwächte?, aber nach einer Woche weiteren wedrauchi zngte sich ein merkitcher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme kyt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein in zwei Tosen. Durch den Gebrauch JbreS RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weise meine in geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

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chlechtss Vlut.

Die ünt schriftlich garantirt, oder daS Geld zurückerstattet. Mit einem Kapital von einer Halde CltaUn Dollar hinter nni, garanttren wir venerische Blutvergiftung nicht etwa tbeiiweise oder nur vorübergebend, sondern dauernd zu heilen. Wir kuriren in verlZlltnißmSbia kurzer eit und ?ür all Jett. Falle von syphilitischer lutver. giituna, die wir vor zehn Jahren geheUt haben, sind feit damal nicht mehr auigebroökn. W,r geben iedem unserer Patienten eine schriftlich rantie. ihm da für die Kur gezahlte Seid Juruckzuerstatten, falls wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht in Chicago mobnen. wer ev von uS auf brieflichem Wegekurtrt, wenn sie uns eine genaue Beschreibung ihr Fall und ihre Zustandes einschicken. Alle aubnhalb Chicago wohnende Patienten bekommen on uns die selb dinvend christlich Satt. Wer aber nach Chicago ur Behandlung kommen will, dessen Hotel uud Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare fcrankheit gründlich zu yeilen. kür die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, ir sorver i aa, 0lt Kraus. un ,i Jall,u eiaen, den unser wunderbares Heilmittel nicht nat heile ttnne. einer unserer Patienten kann um sein Geld kommen. Wir garantirm im Falle de WiKerfolge jeden Cent zttückznzahlea. Andere haben weder gebellt, noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben, lt, chronisch, tiesinwr,elt FAlle wer, d in SO bis 90 Tage geheilt. Schreibt uns um die Adressen von Leuten. d,e mir geheilt, nnd mir werden selbe mit deren Erlaubniß einsenden. Da kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Eeelenaualen ersparen. Sind die Symptome Llusschläge im Gesichte. Bläschen in Mund und Hal. rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehendes Haar. nSschlige a Körper. Niedergedrücktheit, Schmerze im Kopfe . s. w., dann soll man wahrlich keeeu mehr verlieren. Wer Ounlftlder oder Potafche gebraucht, gebe es sofort auf, da dieses nur Sunden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Lerfchwiegenheu garantirt. entsch Ories wer deutsch beantwortet. CooK Remedg Co.,

V 1 307 Dusrnrtr Tenple, LSsWZ yjTrixrrAsvL'VksKksrirT Of Unapproached Value for TUE STUDEMTS'

STANDARD DIGTIONARY

Edited by Jucxs C. Fxrhald, Edltor 8711007100, Antonyms, and Preposlüoiia La Standard Dictionarj. Aselsted 07 largo corps of Eminent Speclalüta.

It has ecllpeed In ererj partlcular aü other academlc dlctlonariea heretofore published and U the most Talimble work of lu cl&ss In exlstence. Its definltions are of surpasslng thoronghnew ; lta etymologte and rhetorlcal t eaturea are the moet complete ver presentea in atadents diction&ry. It 1 tasiesally Uliutrated. It l a little universlty.

COMPARISON PROVES Student' Standard . . 62,254 39 Webster! Academic .... 86,059 3,654 Worcester'a New Academlc . . 35,773 1,000 AN APPENDIX OF osxapbj,

EXTRAOROINARY VALUE ÄÄÄÄ

s 1 UUUUVIOUUU VlitU4VM MWUMW A H'VO BIIV A-rsftVWf Welghts MldMeAaure,Hiatorlcal Data, Arbitrary Sign and Symbols; Common and Metrlc Systems, etc

V SEND AT ONCB POR IMPORTANT I "Hndiomely and Durably Bound. Heavy Ciou, Leather Back, Clear Type. Good Paper. fcuajten. aDgeei;en davon, datz manche Farben, die zum Farben von cayieiöe und Zwirn verwendet werden, an und für sich schon giftig sind, oder daß man dabei giftige Beize anwendet, kommt es auch vor, daß man Seid:, ' namentlich schwarze Nayjelde, , um lyr lLewiazt zu Höhen, mit Blei oder Queäsilber trankt und vcjcywert. . lÄttanJen aucy durch die Berührung mit den Lippen nur' lleine Menaen dieser Gifte 'n den Magen, so kann doch durch die ständige Forrsetzung dieser Untugend dem menschllchen Organl?n?us ernjte i-cya-digung geschehen, und manche Frau hat ' . Oft 1 .. s.: . n's.:.. vi icinc yiiu.'g, luuit uic ciuuuiyc tk Or a V V - a ueocueu ozä cagens uno oas allgemeine Unbehagen hmmt. Die oben erwähnte Untugend trägt in den meisten Fällen Schuld daran. Blumenerde. Blumener)e soll besonders im Winter gesammelt und zurecht gemacht werden. Sie soll rech! oft frieren und wieder aufthaucn, dadurch wird sie immer besser. Naturlich darf man sie nicht dorthin legen, wo Würmer und Maden hineinkriechen können. Um dies zu verhindern, streut man unter die Blumenerde etwa emea Finger hoch Kalk, dann werden die Würmer und ähnliches Gelichter schon daraus bleiben. Taucher eommentiren die Qualität der Henry George &ifaut

Redakteur

l z st! f i . fm..dl iim h' f mn V 5 l h l 5d l i l l i l l l l z Ä Jetzt zu habrn. & Chicago, All. the Home or the Class-room. j "BIST IN THE lAMGUACC" I dellev that lt will provs to be the best Btudent'i dictlonarjr of tbe Englisa l&ngaage in xistence. Hliom Hayt Ward, D.D., Editor-in-Chitf qf the New York IndtpendmL LATEST MOST AMPLE MOST COMPLETE VÄ8T SUPERIORITY.

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Flctlon, Historr, Oeography.etc.; Forelgn Word AND INTERESTINQ PROSPECTUS. I Price $1.50 jThumb Index 50 cts. ertr. 1 Funk & WagnallS Co.. 30 Utfayette PL, N. T. Angefrorene i0pfpIar zen werden oft zum Aufthuen ln die Sonne gestellt oder in das angeheizte Zimmer gebracht. Dieses Verfahren ist aber ganz zu verwerfen, denn der plödliche 'Luftwechsel wirkt in hohem Grade nachtheilig auf die geschädigte Pflanze ein und vernichtet sie oft gänzlich. Das Austhauen und Erwärmen mun vleimeyr 10 lang am wie nur möglich vor sich gehen. Man bringt das Gewächs am besten in einen dunkeln Keller, dessen Temperatur nur we nige Wärmegrade aufweist. H'er läh! man es emen Tag stehen. Nun erst gießt man die Pflanze (wenn nöthig) an, nimmt ihr die vollständig erfrörenen Zweige ab und schasst sie an einen trockenen, lichthellen Standort, z. B. in em frostsreles Zlmmer. Härtere Ge wächse, welche die Kellerluft vertragen. kann man natürlich gleich am Orte belassen. Stöcke, die bis auf die Wurzel erfroren sind, werfe man noch nicht weg, da sich bis zum Frühjahr oft neue Erlebe entwickeln. i ' QÖvuUlt sitzt im Olut. Neineb Olut bedeutet reine Haut. Ohne fitere seine CäSnoeu. Ualca rett, Candy Cathartte reinigen dak lut, aktigen die Leoer und entseraen alles Unreine aus dem Nörper. Fangen Sie heute an, yuSel, Cc schwüre, Messer und so Veite, zu vertreiben. VSSsbeit für 10:. I allen vpctheken. öufri:d:u2:777

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Eisenbahn -Tabelle

Ankunft und kllgcmg dn verschiedenen Eisn bahnzüg im Union Depot, JndtanapoliZ. vaudalia. Mgang Poüzug 7 00 Ld Expreß 11 20 3?rn Expreß 12 40 Nkn Ac-omodatton 7 20 Vm Expreß 4 00 9iTti Expreß 8 10 Ankunft Expreß 5 40 V, , Expreß 4 4 Na Accomodatton ,..11) Tm Qipxt 2 ".5 i?m Schnellzug 7 15 a Äccamabatien 1 2? Zrn Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliL und Cleveland Division. Absang Expreß.. 4 15 5?n ?x?rek 6 35 5m Expreß.. 10 36 Limited Expreß 11 15 Vm . Expreß 6 25 Nn Ankunft Expreß 4 10 Nrr Expreß 11 30 5m Limited Expreß 845 W Expreß 3 10Nm Erpreß 10 50 5hn 6t LouiS Divifton. Mgana Expreß..' 730Vm Limited Expß 11 45 Vm Erpreß 1120 9hn Ervreß. täalicö 3 KO Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm xprev . .. 10 30 Vm Limited Expreß 5 30?!m ! Expreß 6 10 Vm 5hicago und Ewcinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 ? flr...V.i! , i . r m va .ctuKiuomion lfll ' AI lern Accomodatton 10 50 Tm Postzug 2 45NM Accomsd. snur SormtagZ). Accomodatton 6 30 Ihn Ankunft-RufHville ccomooation. Vollzug 11 40 Jnd'pli Acc. (nur vonnt.). Accomodatton 11 15 Tm Accomodatton 6 40 Ab Schnellzug 1105 72m Shicago und Ctncinnatt Diviston vrsttiS) Abgang Accomodatton 710 5?rn anell'Post ii 45 Vm Lafayette Aecomadatton 5 15 Nm Schnell, 12 80 Di Ankunft Schnellzug 3 30Tln Lafayette Accornodano . . . 10 30 Im Echnellpost 2 35 Nrn Ncttmodation 6 4SNrn Peoria Division veftüch. ang Expreß 7 25 25m Expreß 11 45 Danville Accomodatton. ... 4 35 NErpreß 11 15 Ankunft Expreß 3 SO Vrn Danville uecomsdatum.. . . 10 30 Vm Expreß 2 42 In. Expreß 616 9 Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 2J -. Accomodatisn Expreß 3 2.' 5m Ankunft Expreß 11 37. ccomovatton Expreß gco Lake Srie nd Western. Abgang Expreß ... 7 0) V:: Expreß I 20 Expreß 7 00 ;-ir. Schnell Erpreß Ankunft Schnell'Expnß ExpN! 10 2 iui Expre ; 2 o ;.n Expreß 6 1; Kr PittSburg, Cineirmati, Chicsz? Ct Louis. JndianapolU Diöifion, Abging Expreß ß 0) f . ll 3 OT c , ' C. - m 3a: . -3i ;rn lyiuiuiiua cccnr&cjuan. . . 00; Expreß 5 5 Richmond Accomodatton. . . 1 Erprek 7 i. nrunst Richmond ccomodcmon S v -'-m Schnellzug 8 0 m Expreß 12 30 r.n Accomodation 3 1 n Expreß 6f'.':.tr Expreß 10 n ? m Shicago Diviston via okomo. tg Expreß 11 2'. l'rn Expreß 12 & .'ra Ankunft Expreß 3&. "rn xpreß 3 2J Louieville Division. Abgang Expreß 3 40 LoutSmlle Accomodation,. . VJ i m Schnellzug 3 25 r.vn Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodatton 10 15 ijm Schnellzug 11 ) Accomodation ... 5W-:nt ...12 25?: Spezial täglich Cineinnati, Harrilto und Daytn Abgang Mail 8 05 ilvgana Expreß Cincinnatt AcconuckOtisn . . Expreß Expreß Expreß o ' ; L, 10 45 4. 7C0 b 4 45 JlKl 2 4-5 m 11 45 5m 12 45 Vm 7 50 Sta 10 35Sm 60Vm 6bOVm AÄunft Accomodatisn. Expre , Expre Expre l. Erpreß Ankunft NaU Jndianapsliß und OineenneS. Äl gang Expreß 8 15 5 m VincenneS Accontodatto .. 4lNm Ankunft VinttnneAccomodst enlO 40 Lm expreß 4 58 Km Sineinnati, Wabash uud Michigan Ugang Expreß 35 im Expreß 11 15 Lm Erpreß 4 6011a Lndmft Expreß 9 25Äm cxpntf 3 10 Nm vxpnß. 8 45N Indianapolis, Deeatur uud WeSer gang Expreß 8 15 ?n . . 1 Miu;au)caiion Ö 40 Schnell. Expreß 11 10 Si'a. Onkunst Schnell. Expreß 3 35Lm UecordttoA 10 40 5. m Csfß 4 40 2a Chicago, Jndiauavolis uud LouikdiUe. Nouon Noute. Abgang Expnß 12 65 tvx Wer 3 55 9cm Nail 7vo Vm Expreß (via I D O) 11 60 Vm Arckrnft Expreß 8 80L'NaU.... 7 65 Nn. Expreß (via I D O)..... 2 40Nm onvnLlr 4 37 51 Tho Twonticth Century, tat crlrtzcit rischtnTritt, lrclAc icttf rüüi z:?t Qsl sehr zu e-seh. .ist. I, der Tendenz Zar scttalift'a?, srrdrn cr.trrt fmfriiUlch Secrun darin urert ritsch iefprochrn. O-n bestelle dintt bei d ürnboli: Pv. Mi;Mn 13 ZT u, i n