Indiana Tribüne, Volume 22, Number 157, Indianapolis, Marion County, 25 February 1899 — Page 3

Sinorrhoidcn.lJmBnchenhof.

..Ich litt die Qulen der Verdammten in. folge von vortretenden HSmorrhoidea. die durch Ver ftopsung hervorgebracht waren, an der ich seit jwanzig Jahren litt. Ich stie aus Ihre Sa rar e t indem Städtchen Newcll. Ja., und mental fand ich ihre, gleichen. Heute bin ich LZnzlich srei von HSmorrholden und sShle wie ein neuer Mensch." E. H. Kei tz. 411 JoneS Ct.. Eioux City. Ja. nzenebm. fchmaekbaft. irkssm. CAmtatn gut, tönn gk, macben nie krank oder fd)ear&, verursachen keine Ccdmerzen. lOc.Z,. Heilen Verstopfung. Storiiag Riwdx C.rapaaj, shicafr .t??I, üw T.rfc. S12jf Nst-Tst-Tl 1 P verkauft und garantiert von allen 11 " x w-dal rvihekern zur Heilung der Tabaks, gewehnkzelt. Br. J. A. SutcliiFe, Wtt nd - Arzt, Geschlechts, Urin und Hecturn Krankheiten. Office: 155 OstMulctstr. Tel. 941 j Ofsicestunden : 9 fcil 10 Uhr Vorm.; 2 ti 4 Uhr N Die Ofsice von Dr. E. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 21 Ost Ohw Straße. fT Telephon No. 927 wie bisher. C. EVEUTS, . Deutscher Zahn Arzt. No. 8f Nii:d Pennsylvania Str. S a S fcrird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Spreckistunden : 8 9 Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, prechftundin: 2 4 Nachmittag?. 3c!.232?. r.G.G.Maff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord M.ridian Str., erste Etage, verlegt. Qsncestunden : Bon 2 bis 4 Uhr Nachmittags Telephon: Oisice Wohnung Jg. Tie Wohnung befindet sich wie bisher : lo37 Nord Pennsylvania Straße. , Mittlers Sebcr - Pillen ist dai beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdaulichkeit, Verstopfung, Leberleiden etc. 25 (5eutS die Schachtel bei Ferd. 21. Muller, Apotheker, Ecke East und Washington Str. und auch in allen andere xotheken. Dr. Vüller, 120 Sst ZNcSnrty Ltr. Sprechstunden : S bis 8 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 ! hr kachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. evrchstuke: onntagl ntn Bormlttogl. WALTER FRANZ, Zahtl-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Ofsice.Ctunden: 9ii,12 Dm.. 1ii,5m.. 7 bl9 at rabl. onntag e 1U Uhr B. dt2.Nhrm RIPASS TABUIES Are intcndccl sor chUdrtn, tadle and all who preser a rnedidne dlsgulsed as cor sectionery. They may now be had (put up in Tin Boxes, scvcnty-twö ja a box price, twcnty.lTve cents or five boxes sor onc dollar. Any drugjnst will get thera isyou inaist, andthey may aiVaysbe j ebtaincd by rcmjtting the price to W IhcRIpansChenJcal uumpany vo . V "bprucestI1U.IU MZM 60 YEARS EXPERIENCE Tradc Marks V.. -jA Designs 'rrflU Copyrights Ac Anrede end!r.(r a Sketch and sleacrlptlon tnat qnleklT ascertaln our opinion f ree whetber an Inrention ts probRbly patentable. Commanlca. ttons Btrictly conndentlal. Ilandbook on Fatcut ent fre. uiaesi xenex ior tecannzpaienti. Patents taken throneh Mann St Co. receln ttrUil notier, without chsrit, la the Scientific American. A handsomely HlnstratM weekly. lret r. calation of any ecientifle lonrnal. Termt, TZ a ywvr: ftir montha, L Sold byail newadfmler. MUNH & Co.36,BroadwayHew York Braacti oko G5 F PU Wahlnton. D. C M. Gierke, Deutscher ttchvittder. 417 Oft MeCarty Str. Ecke Last. 17? Stal?. gerr arl Vtrzpank.7 üd mlbmtkZ

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(Fortsetzung.) An dem Ohr der Franzi hallte der Gesang vorüber als wie fremde Laute, ; die kein Verständniß lhr weckten. Sie suhlte es nur immer drückender, beengender in ihrer Brust bis zum Hals hinaufsteigen. Halb betäubt von der Musik und dem Gesang stand sie da. als der Bürgermeister sie losließ; als dieser aber ihre Hand erfaßte und unter seinen Arm zog und sie zurückführen wollte auf ihren Platz, da schüttelte sie heftig den Kopf. Jch muß ein wenig hinaus," sagte sie. Mir ist schrecklich heiß und ungut im Kopf." Draußen im Flur des ersten StockWerkes ging sie in den schmalen Gang nach der Hofseite zu und stieß das kleine Fenster weit auf. Weit lehnte sie sich hinaus; um ihr erhitztes Gesicht strich die Abendluft kühl und lind. Schweigen lag da draußen; nur der Hoshund klirrte manchmal leise an seiner Kette und knurrte leise, um gleich wieder zu verstummen. Franzi se'tzte sich auf die Brüstung und lehnte den Kopf an die Mauer. Dann gingen ihre Gedanken auf die Wanderschaft. An den ersten Tag dachte sie, da der Lenz emgestanden rn ihres Vaters Hos. Gleich im ersten Augenblick hatte er ihr so gut gefallen mit seiner kräftigen, bieasamen, gut gewachsenen Gestalt, dem guten Blick seiner blaugrauen Augen. Und seme Stimme, seine Neoe, das machte einen Eindruck auf sie, wie von keinem andern sonst. Nur hatte sie an diesem ersten Tag gleich über ihn rubeln müssen, weil er so sonderbar gewesen. Sie wußte nicht mehr, was sie damals zu ihm gesprochen, nur das: daß er einen Moment wunderlich ausgesehen. Danach kam der Sonnenwendetag; da war sein Wesen ihr noch unverständlicher, unklarer geworden. In ihr aber war ein Drang, sich klar zu werden über ihn. und so sann und arübelte sie seither jeden Tag oft eine lange Zeit hindurch und fand doch nichts Gewisses heraus. Das, was ihr in seinem Wesen noch am wahrschein lichsten erschien, sobald sie mcht bei ihm war. darüber zankte sie sich innerlich aus. wenn sie in seine guten, treuherzigen Augen, die einen eigenen, sanften. weichen Schimmer hatten, schaute; nein, er konnte nichts Unrechtes, wegen dessen ihm das Gewissen keine Ruhe ließ, begangen haben! Je mehr sie aber über ihn grübelte, desto stärker fühlte sie ihr Herz zu ihm hingezogen. Es war eme Lieb' m ihr, über die sie manchmal ein Erschrecken empfand so groß, so gewaltig war dieselbe in ihr emporgewachsen. Wenn er sie anschaute, dann zitterte das Herz in ihr; traf seine Stimme ihrOhr, dann wallte das Blut heiß in die Schlafen empor, und die Herzschläge fühlte sie bis zum Hals hinauf. Manchmal hatte sie ihn dabei ertappt, wie er sie heimlich mit leuchtendem, zärtlichem Blick ansah. und dann war eine Wonne m ihr, eine süße Lust, schier zum Vergehen; an diesem Blick, der dann jedesmal ein leidenschaftliches, sekundenlanges Aufflammen,' danach tiefe, unsägliche Traurigkeit zeigte, erkannte sie, daß sie ihm so viel gelte wie keine andre sonst. Heute, daheim, als die Großmagd davon sprach, daß er oft unter ihrem Kamerfenster stehe und lange zu demselben hinaufschaue, da hatte sie auf einmal all ihrenStolz überwinden können und hatte sich gesagt: Ich will ihm zeigen, daß ich ihn gern hab'; vielleicht ist es doch nur das. daß ich eine reiche Bauerntochter bin und er ein arme? Knecht, was ihn zurückhält!" Und sie hatte eS ihm gezeigt, auf der Fahrt zur Kirche mit manchem herzlichen Blick und dann hier, während sie mit ihm tanzte, mit warmer, aufrichtiger Rede. Wegen was bist Du alleweil so spaßig. Lenz?" hatt: sie ihn gefragt. Redest fast nichts mit mir und schaust mich nur manchmal verstohlen an; thust, als wie wenn du mich gar nicht leiden könnt'st, und schau, luj hab' es ja doch schon lange gemerkt. Saß aerad' das Gegentheil der Fall ist; Gelt, Lenz ich hab' nicht unrecht ee-jeh-n, es ist auch so?!" Er hatte sie fester um den schlanken Leib gefaßt, und sein Athem war heiß, in kurzen Stößen über ihr Gesicht hingegangen. Mein, Franzi, 'S Leben könnt' ich für dich lassen!" Da hatte sie das Gesicht tiefer gegen seine Schulter gedrückt und ihm zugeraunt: Und ich schau, ich weiß mir nichts Schöneres auf der Welt, als wie 's Leben mit dir und 's Sterben mit dir!" Es war aber kein Laut der Freude, was vorerst über seine Lippen kam, sondern ein Stöhnen, als wäre eine Qual in ihm, nimmer zu sagen. Und dann jubelte er doch halblaut aus: Meine Franzi, meine liebe Franzi!Gleich darauf hatte die Musik geschwiegen, und sie waren mitsammen zurückgegangen in die andre Stube. Und da hatte sie, die Franzi. ihm zugeflüstert: Redest morgen gleich mit meinem Vater! Wenn auch vielleicht nicht gleich, später gibt er gewiß nach; er hat mich zu gern. Und ich sag' ihm. ich könnt mit keinem andern leben, nur mit dir!" Der Lenz hatte sie daraufhin mit einem Blick angesehen, den sie ihr Lebtag niazl vergeben lvuivc, v tcuucnv, m tiefster Seligkeit leuchtend war dersel. rr r...Xi..V ! be: fait moltiü aber hu azie es uoer sein Gesicht schmerzlich hin wie inKümmerniß und Trübsal. Und nun war . . , . , ? . all die stille und vocy o nefgeoenoe Freude ihres Herzens wieder verloren gegangen; weshalb sah der Lenz bei dem Erscheinen jenes Burschen so erschrocken aus? Warum rannte er mit demselben davon, gerade als müsse er im Geheimen mit ihm etwas besprechen?! Es mußte doch etwas geben in dem vergangenen Leben des Lenz, was ihm zuwider war! Aber was war das? die Franzi drückte eine Hand auf das Herz, um das wilde, leiden schaftliche Schlagen desselben zu unter drücken. Ein eiaenthümlicheö Webae

fühl war in ihr darüber, daß der Lenz Vertrauen zu ihr hatte und ihr verschwieg, was ihm seinen freudigen Sinn verstörte. Es konnte ja doch nichts so arg Schlimmes sein! Die Franzi erhob sich plötzlich. Müde gequält von der Pein, die ihr auferlegt war durch ihre Liebe, wollte sie 'jetzt zum Vater hineingehen und ihn bitten, nicht mehr lange zu warten mit der Heimfahrt; da hörte sie die Stiege vorne Schritte heraufkommen, und gleich darauf tauchte der Peter im Flur auf. Sie schmiegte sich wieder in den finsteren Fenstcrwinkel zurück und verharrte still, bis die stämmige Gestalt des Burschen über die Schwelle des Tanzsaales getreten war. Der Vater schaute ihr-besorgt entgegen, als sie an den Tisch trat. Na aber, jetzt hab' ich schon geglaubt, dir wär' übel geworden, weil du so lang nicht hereingekommen bist." Ich hab' keine rechte Freud' mit dem Tanzen heut," gab sie zur Erwiderung. Am liebsten wär' es mir, wir machten uns bald auf die Heimfahrt." Der Vuchenhofer nickte. Na ja, jetzt geht es freilich noch nicht, daß wir uns davon machen, weil du noch ein paar von den ersten Bauernsöhnen da herum auszeichnen mußt mit einem Tanz; aber wenn es sich ein bissel schickt, nach her laß ich gleich einspannen!" Damit mußte sich die Franzi zufrieden geben. Der Lenz war mit dem fremden Burschen aus dem Tanzsaal geschritten. Komm mit vor's Haus hinunter," sagte er heiser, befehlend. Drunten lag die Nacht über der Gegend. nur matt erhellt von den Sternen und der blassen Mondscheibe, die hin und wieder hinter dunkle Wolken glitt. Um eine Ecke des breitfrntigen Wirthshauses hinüber schritt der Lenz; dort stand er still und schaute zu den Fenstern im oberen Stockwerk empor; aber dieselben waren verschlossen und lagen dunkel da. Die Schlafgemächer der Wirthsleute und der Mägde waren da oben. Der Lenz lehnte sich gegen die Mauer, als wäre er müde zum Umfallen; er athmete schwer und hörbar. Plötzlich fragte er: Wie bist denn du eigentlich dahergekommen?" Da lachte der andere auf Wahrscheinlich gerad' so wie du! Auf meine eignen zwei FUß halt." Etwas ernster fügte er binzu: Dem Arzt von da bin ich sein Knecht seit acht Tagen. Daß ich da so einen nobligenBekannten treffen thät', hätt' ich mir freilich nicht verhofft!" Mit wilder Gebärde fuhr sich der Lenz mit beiden Händen durch sein Haar. Daß du dich gerad' auch so unvermutheterweis' vor mich hinstellen hast müssen!" fuhr es ihm voll Zorn heraus. Na freilich, 's nächste Mal laß ich mich erst durch deinen Portier anmelden!" Und der fremde Bursche hob ein gelles, spottendes Lachen an. Na. ist mir schon das liebste, wenn ich dich gar nie zu sehen bekomm'!" stieß der Lenz hervor, noch immer zornig. Bist mir schon recht ungelegen gekommen." und plötzlich leise und müde, völlig trostlos: Freilich, ob ich dich seh' oder nicht, zum Vergessen bring' ich es nimmer!" Der andre schien die letzten Worte

überhört zu haben. Ja, was meinst denn so eine noblicht. ausgesuchte Bekanntschaft, die muß man doch cultiviren?! Das brächt' ich nicht über's Herz, daß ich dich so daneben liegen lassen thät', als wie wenn ich seit neuerer Zeit stolz geworden wär'! Na, bin alleweil noch d?r alte. Und so mußt dick schon gewöhnen dran, an das." Sich zum Gehen wendend, fügte der Äursche noch hinzu: Wenn du's vielleicht vergessen hast, was die Leute auf mich schreien : Pauli heiß' ich. Und jetzt komm und tanzen wir einen in aller Gemüthlichkeit! Oder u- er blieb stehen und schaute über die Schulter zurück zu dem noch immer regungslos an der Mauer Lehnenden. Oder willst vielleicht sonst was von mir?" Na." sagte der Lenz müde, klanglos, um. als der andere einige Schritt! vorwärts gethan, plötzlich erregt und hastig hervorzustoßen: Halt, ja. fth hab' noch was .mt dir! Du darfst mich nicht aufsuchen dort, wo ich eingestan den bin, und und sagen darfst es auch Niemand, wie wie wir uns kennen gelernt haben. Hörst du, das will ich haben!" Das Begehren des Lenz schien dem andern wohl ein wenig spaßig, denn er hatte ein leichtes, kurz abgebrochenes Lachen und meinte: Ist eigentlich ungeschickt, über so etwas zu verhandeln! Das versteht sich ja so von selber, daß wir daö den Leuten nicht auf die Nase binden, was sie nichts angeht. Aber da hast meine Hand darauf, wenn du's nachher besser glaubst, mein Verschwel aen!" Der Lenz rührte die Sand nicht an; er athmete schwer und gepreßt. Eine kleine Pause unguten Schwelgens trat ein. Dann sprach der andere wieder. und in seiner Stimme lag merklicher Groll. Ah so, ist dir meme Hand vielleicht gar zu schlecht? Aha, ich merk' eS jetzt schon, du bist jetzt ein wenig vornehm geworden! Ist mir so schier verwunderlich gewesen, daß du bei etner so aroßen Bauernhochzeit so mir nichts dir nichts an der Hochzeitstafel sitz'st!" Lauernd fügte der Sprecher noch hinzu: Ist's dir vielleicht gar um eine reiche Vauerntochter zu thun weil du gar so viel Verschwiegenheit haben willst?" Eine Antwort bekam derPauli nicht. Da lachte er laut und spottend aus und entfernte sich endlich. Knapp vor dei Hausthür fing der Vergmeyr Peter den Burschen ab und ging mit demselben in die untere Gaststube hinein, in der zur Zeit nur ein alter, stocktaube: Knecht saß. Eine reichliche halbc Stunde saßen die zwei da zusammen, eifria und heimlich mit einander redend. Danach ging der Peter leise pfeisend, mit wohlgemuther Miene davon; der Pauli aber öffnete, als tz allein war. noch einmal sein braunledernes , Brieftäschchen und Ma& sich schmun

zelnd und augenzwinkernd eM paar ! Fllnferbanknoten, die drinnen steckten. . So ein Geschäft, wenn ich alle Tag' machen konnt' Herr Gott noch einmal!" Und lachend, grinsend schob . der Pauli die Brieftasche wieder an '

ihren vorigen Platz zurück. Draußen aber im Dunkel strich ein todtenbleicher, zitternder Mensch vor dem Hause hin und her und getraute sich nicht in das Licht und unter die Menschen hinein, weil er fürchtete, sie möchten ihm sein Geheimniß vom Gesicht herunterlesen, und und der Lenz ballte die Fäuste und stieß einen Laut wie ein verendendes Thier aus Herr Gott im Himmel, er wußte es a, daß er dann fortan unter diesen Menschen da drinnen nur wie ein Aussäniger leben würde und die eine, die eine, welche ein Herz hat. so golden, so rein und gut, und eine Lieb zu ihm hat, so tief und fest, die ginge vielleicht daran zu Grunde! Der Lenz beginnt plötzlick zu rennen wie ein gehetztes Thier und drückt die Fäuste gegen die Brust, in der das Herz ihnl wild hämmert, so daß es ihm schier den Athcrn verlegt. Franzi, meine arme Franzi!" stößt er immer wieder schmerzvoll hervor. Er kann ihr ja nicht mehr unter die Augen treten mit einem ruhigen Gesicht, kann nicht mehr ihre Liebesworte anhören, bei denen es ihin vorkommt, als empfange er ein unrecht Gut. Als das Gefährt des Buchenhofes angespannt wird, da lehnt der Lenz still an der Mauer neben dem Einfahrtsthor und harrt auf den Augenblick, da seine Leute aus dem Hause treten werden. Er ist zu dem Entschluß gekommen, den Buchenhof so bald wie möglich zu verlassen. Wie schwer ihm dieser Entschluß geworden ist, das Zeigen die tief eingegrabenen Sckmerzenslinien in seinem Gesicht. Es liegt ihm wie em Mühlstein aus der Brust, während sie heimwärtsfahren. (Fortsetzung folgt.) I'.IiUt ö x'XM. (n;3 dem russi'il en Toldatenleben) General P., ' ciu alter erfahrener lavallcrist. war fest davon üb:rz?ugt. ba'$ d,e Kavallerie jede ihr zufallende sliiiy.abc glänzend erfüllt, wenn sie nur ist. Und wirklich, in s?iner Tivi ,'Ion war die Verpflegung vorzüglich and die Division war eine der besten, besondere Sorgfalt verwandte der Eelicral aus die Scldatcn!ost und selten vcraina ein Tag, ohne daß er direkt vom Eferziren nach einem der Dörfer, in denen seine Eskadrons untergebracht waren, ritt, um das Essen zu Probiren. Aei dieser Gelegenheit liebte es der St' neral. dem Esladronschef und Mann schaftskoch Anweisung zu geben, wie man am besten Schtscr.i (Kohlsuppe) oder Kascha (Grützbrei) zubereite. Am häusigsten sprach er aber von den Kno chen, aus denen man nach seiner Mei nung durch gewisse Kunjtgrlste zwel-, sogar dreimal Bouillon kochen konnte. Da jedoch die Kost überhaupt gut uud der General mit ihr zufrieden war. wurden die Kunstgnsse mit den Knochen in den Eskadrons nicht angewandt. Weil man aber wußte, daß sie em Lieblingsthema des Generals waren, brachten die Esladronschefs selbst häufig die Rede darauf, namentlich um die Aufmerksamkeit lhres Dlvljlonskommandeurs von gefährlicheren Dingen abzulenken. D;e Division war im Lager versammelt und die Eskadrons waren in den Dörfern in der Nähe des UebungsPlatzes untergebracht. Am Schlüsse eines Uebungstages forderte der Divisionskommandcur sämmtliche Eskadronschcfs auf, ihn zu begleiten, er be absichtige die Küchen der Kosaken zu revidiren. Sie werden sehen, meine Herren, wie man Schtschi kochen muß! Bei den Kosaken kann man immer etwas lernen!" wandte sich der General an die Eskadronschefs. Ter Kommandeur des Kosakenrealments, Oberst Macht es richtig". machte das vergnügteste Gesicht von der Welt, als ob er sich unendlich sreue, daß der Divisionskommandeur sein Re giment besuchen wollte, und warf nur fernen Ssotnien(Eskadrons-)Führern einen drohenden Blick zu. Ter Oberst Macht es richtig" hatte natürlich auch einen wirklichen Familiennamen, doch den kannten mcht einmal alle in der TiVision. Seinen Spitznamen hatte er von seinem Lieblingskommando bekom men. Wahrscheinlich in Vorahnung unseres jetzt so viel geübten ErerzirenS nach Winken, zog er bei dem Tivlsions exerziren, sobald Formationsveränder ungen befohlen wurden, aus seinem Platz auf dem Flügel am weitesten vom Divisionskommandeur entfernt Borthcil, hob den Säbel hoch und kommandirte ein wie das andere Mal: Macht es richtig. Marsch." Zu un serem Erstaunen machten es die Ssotnien auch ganz richtig. Ter General, der vorzüglich gelaunt war, und ahnte, daßdie Kosaken es richZlg machten", unterhielt sich unterwegs scherzend mit seiner Begleitung. Die ln einer Hütte einaerichtete Küche der nächsten Sotnie war in rührend ordcntlichem und sauberem Zustand; ringsum schmeichelte seingestreuter gel der Sand den Blicken und in blendend weißer Schürze mit mächtig hoher wei ner Mutze stand der Koch neben dem mit reiner Serviette gedeckten Tisch, auf dem stch Teller zum Probuen des Essens be fanden. Ter General war auaenschern lich durch diese hervorragende Ordnung gerührt. Schtschi und Kascha erregten sern höchstes Lob und der Koch murmel te ohne Unterbrechung: .Ich freue mich, mich bemüht zu haben. Eure Exzellenz." (Ständige Antwort deS russischen Soldaten auf ein vom Vorgesetzten ertheiltes Lob.) Nun, sage mir, Brüderchen, was machst Tu denn mit den Knochen?" Starr wie eine Bildsäule stand der Koch mit dem Schöpflöffel in der Hand da. Nun. Brüderchen, was. Du ver wendest wohl die Knochen von gestern beute noch emmali"

3u Befehl, Eure Exzellenz, ich ver wende sie," rief strahlend der Koch aus. Gut so, Brüderchen; ich wußte das!" Ich freue mich, mich bemüht zu ha ben. Eure Exzellenz." Nun, was machst Du denn mit ihnen?" Hier trat eine kleine Unterbrechung ein; auf dem G.'sicht des Kochs perlten dicke Schweißtropfen und seine Augen suchten verzwrifelt Hilfe bei seinem Ssotnik (Eskadronschef). Nun, Brüderchen, fürchte Dich nicht, sage Du es nur qcradc heraus. Wahr scheinlich wäscht Tu sie zuerst?" Zu Befehl, Eure Erzellcnz, ich wa sche sie rein ganz rein!" grinste der Koch entzückt. Run und dann zerstößt Du sie wohl ein bischen?" Zu Befehl, Eure Exzellenz, ich zcr stoße sie fein, ganz fein!" Ter Ge neral ließ seine Blicke vorwurfsvoll über die Eskadronchcfs hingleiten. Lernen Sie, meine Herren! Ich danke dir. Brüderchen! Nun, und dann. was machst Tu dann mit ihnen, mein Lieber?" Sich ganz der Größe seines Verdien stes bewußt, blickte der Koch triumphi rend auf seinen Ssotnik und platzte mit unerschütterlicher Ueberzeugung heraus: Turnt, Eure Exzellenz, dann werfe ich sie weg!" Tableau! Tummkopf!" sagte der General zu

l.e..i vervluntcn Koch, gin schnell aus der Küche, bestiea fchwc'ac'nd sein Pferd und ritt finster in gestrecktem Galopp nach der tadt zurück. Seitdem bat er n.e meur von Kno chen gesprochen. Ein altcr (Slockenguk. ftn d'r .(Jirstanrpnifrrntitr hrA Har;ortes Trautenstein bei Hasiefelde befindet sich eine Rechnung vom Jahre über die zum Jahre vorher bewirkte Anschaffung uveier neuen Kirckenalo ckcn, die für die Glockenkunde nicht unlnterenant ist. In der Kirche war ein lelncs Glocklem" vorhanden, das dem Glockengießer zum Einschmelzen übergeben wurde; letzterer wohnte in Nordhausen und hiesi W. Liebenrodt. Dem Glockcng!?ner war icdoch nur die Arbeit des Gusses übertragen, während die Zuthaten zur Glockenspeise sowie das Feuerungsmaterial von der Gemeinde gelicert wnrden. Das Kupfer (6 beniner) aufte man in Verniierode (für zusam men 148 Thaler 12 Groschen!, das Zinn Hilernner nnö30i P und ür 42 Tb!r. IG Gr. 0 Pfa.) auf der Eisenhiitte zu Tanne und l-es; beides zunächst nach .rautenslein und dann mit dem alten Glöalein nach Nordhausen zum Glocken gieher fahren. Kohlen und Holz liefer te die Gemcindeyclzung, denn es finden sich in der Rechnung nur Ansätze für Hauerlöhne und Fuhrlosten. Bei dem loaenauk war eine Abordnuna aus Trautenstein anwesend, bestehend auS dem chulmelster und einem KirchenVater", die besonderes 5!ebraeld erbielten. Nach dem Guß der Glocken am 18. Juii 1094 hat Kleister Liebenrodt seinen sechs Gehülfen altem Gebrauch nach" eine Mahlzeit bereiten lassen, die nebst dem Tränke" mit in Rechnung gestellt ist. Allein nicht nur der Glockengießer erhielt bei jeder einzelnen Arbeit einen Freitrunk, sondern auch der Schmied, der nach vollendetem Gusse den Klöppel aus Eisen zu schmieden hatte; selbst der Schmiedeiunae erdielt sein Trinkaeld mit einem Groschen. Ter Schmied scheint mne Arbeit ledom nickt allzu kunstgerecht ausgesührt zu haben, denn als man die Glocke in Ä.rautensteln zu läuten versuchte, wollte der Klöppel an beiden Seiten nicht anschlagen, sondern mußte erst auf der Tanner Sütte verlängert werden. Ter Guß der kleinern der beiden neuen Glocken mißriet zweimal. 42 Pfund Speise mußten noch nachgeliefert werden; der Glockengießer mußte auf weitern Gießerlohn verzichten. Zur Herstellung der Form wurden dem Glockengießer Eier, Wachs und Flachs ebenfalls von der Gemeinde geliefert. Beide Glocken bis zum Lauten fertlgge stellt erforderten einen Kostenaufwand von 266 blr. 12 Gr. 6 Vka. : kier. von entfallen aus Gießerloyn für den Glockengtetzer W Thlr. 4 Gr.. auf das Glockengut 205 Thlr. 4 Gr. 6 Pfg., während der Rest auf das erforderliche Form und Brennmaterial, auf Fuhren uno Mnlgeloer sowie aus Kloppet und Aufhängen der Glocken mit 41 Thlr. 4 Gr. zu rechnen ist. Zur Deckung der Kosten standen 330 Thlr. zur Versü gung, die Trautenstein (Drudenstein) weaen gemeiner Holzuna von Sakiae rode" empfangen hatte. ?? r ü LVK a rtoffeln kann in folgender Weise ziehen: Im März oder April werden ganze Knollen einer u wählenden frühen Sorte in medri gen Kasten mit den Keimen nach oben aanz ena nebeneinander gelegt, nur we nia mit leichter Erde bedeckt; die Ka sten werden an einem warmen, aber hellen Ort aufgestellt. So oft nun ein warmer, sonniger Tag eintritt, werden die aekeimtenKartofseln lws Frele, wo möglich in die Sonne gestellt, und wenn dann alle Gefahr von Frösten vorüber ist. in den Boden gepflanzt, wo sie so fort das Wachsthum beginnen. Durch diese Methode ist sehr viel gewonnen; denn wenn das Pflanzen in der gewöhnlichen Weife geschieht, so liegen die Kartoffeln lange Zeit imBoden. ehe das Wachsthum beginnt, während es bei diesem Verfahren sofort stattfinden kann. Beim Pflanzen mutz man na türlich die größte Vorsicht beobachten, damit die Keime mcht abgebrochen wer den. Auf diese Weise erhält man drei bis vier Wochen früher Kartoffeln, als yei der gewöhnlichen Methode. MIM (Zchönbeit fitzt im Blut. Reines Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöca retö, Candy Cathartie reinigen daö Blut, kräftigen die Leber und . entfernen alleö Unreine auS dem Körper, ffangeu Sie heute an, Pusteln, Oeschwüre, Mitesser und so veiter zu vertreiben. SchSnhett für 10e. Sn allen Apotheken. ZusriedenfteORvg Aizzf ' 10s. SLe. 7

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Eisenbahn -Tabelle

Nnkmft und Wgang der derschiedenm Eisen bahnzüge fcn Knien Depot, JrüianapollS. vaudalia.

Wgang Posizug 7 00 Expreß 11 20 Nm Expreß 12 40 Nni Atdation 7 20 5m Expreß 4 00 Sirn Expreß 8 10 Ankunft Expreß K 40 V. , Expreß 4 45 Accomodatisn 10 00 ?m Expreß 2 ?5 Nm Schnellzug 7 15 ?m Vccomadötion.. 1 20 Nrn Eleveland, Vineirmati, Chicago und

Ot Loui?. JndlanavoliS und Cleveland DtvtNon. Äbsang Expreß.. 4 15 9?m Expreß 35Lm Expreß 10 35 5m Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25 S?rn Ankunft Expreß 4 10 NnExpreß 1130L?m Limited Expreß 8 45 26 Expreß 310 Nm Erpreß -10 SONm 6t LouiS Division. Abgang Expreß .......... .... 7 Limited Expreß 11 Expreß 11 Expreß, täglich 3 Ankunft Expreß täglich 4 30 5. 45 Dm 20 5lm 50 Nm 05 Dm 30 Vm SONm 10 Vm expreß 10 Limited Expreß 5 Expreß g Ihicago und Einclrmati Division östlich. Äbgana Schnellzug 3 Accomodatisn tSgli 7 Accomodatisn 10 Postzug 2 Accomsd. snur Sonntags). Accomodatisn 6 Ankunft-Rusöville llccomodation. 45 Vm 00 m SOVm , 45 3ta ' 30 nm Postzug 11 40 Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 lkZ?m Accomodatisn 40 Ad Schnellzug HVSNiN Thicago und tncinnatt Divtston veftlicy Äbgang Accomodation 7 10 5m chnell.Post 11 45 Vm YnfnntHß Qtcerstnnttin K 1R r IA. Schnellzug 12 35 v v v Ankunft Schnellzug 3 30 Lafayette Accoimdcttion ... 10 30 5m Schnellpost 2 35Nm Zlccomodatton .... ........ K45Nm Peoria Diviston westlich. llb gang Expreß 7 25 5m Expreß.... 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 5m Ankunft Expreß 3 805m Danville Accomsdation.. ..10 30 5m Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 20 5 Accomodatisn Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Weftern. gang Expreß 7 00 5m Expreß 120Nm Expreß 7 00 Nm Schnell'Expreß . . AkUnft Hchnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Exprei 2 40 Nm Expreß KvONm yittsburg, Cineirmati, Chicago und CL Louis. JrckisnepollL Division. Abgang Expreß 5 Columbus Accomodation.. . 8 Expreß 6 Richmond Accomodation. . . 1 Expreß 7 Ankunft Richmond Accomodation S Schnellzug 8 Expreß 12 Accomodation 3 Expreß 6 Expreß 10 00 Nm 30 5m 50 5m 30 Nm 20 Ab 00 5m 00 Dm 30 Nm 15 Nm 50 Nm 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 5m Expreß 12 35Nrn Ankunft Expreß 3 30 5m Expreß 8 20 LouiSvill Division. Abgang Expreß 3 40 Dm LouiSoille Accomodation.. . S 10 5m Echnellzug 3 25 Km Accomodation 4 OJ Nm Ankunft Accomodation 10 15 5m Schnellzug 1130 5m Accomodation 6 50 Nm Cpejial täglich 12 25N, Cineiunati, Hamilto und Abgang Wail Abgang Expreß Cincmnati Accoinottsn . . Expreß Exprei Expreß Ankunft Accomodation. Expreß Expre i Cxpre 5 Expreß Ankunft Mail DaytonZ 8 05 5m 5 45 m 10 45 5m 7 00 83 4 45Nm 2 45 Nr 11 45 5m 12 45 5m 7 60Nrn 10 35 SZu, 6 50 5m 6 50 5m Indianapolis und Lineeunes. - Akgana Expreß 815 5m ÄincenneS Acconlodatio .. 4 00Nm Ankunft BincenneSAccomodat tnIO 40 5m Expreß 4 58Nm Cineinaati, Wabash und Michigan Sbgaug Expreß 6 35 5m Expreß 11 15 5m Expreß 4 60 Km Ailunft Expreß 9 25 5m Expreß 3 10 Nm Expreß 8 45Nm Indianapolis, Dekatur und WeLer abrang Erpreß 8 15 in. Accomodation 3 45 Nm Schnell'Expreß 11 10 Ns. Unkunft Schnell.Expreß 3 35 5m Sccomodatisn N40 5rn Expreß 4405m Chicago, Indianapolis uud Louikdille. Mono Noute. Abgang Expreß 12 65 5m Flyer 3 35Nm Mail 7 0üärn Expreß (via JD5W) 11 50 5rn Ankunft Expreß 3 30 5"Wail..... 7 55N. Expreß (via I D 5 W) 2 4 Nrn Ltsnon Flyer ; 4 87 Nm Tlie Twentleth Century, we ausgezeichnete Wochenschrift, rcelcle 'ortschritlltch gesinnten Lefern sehr zu empfed .en ist. In der Tendenz .zwar sczialiftlscy, werden doch andere fonschriMich Zcsricn darin unparteiisch besprochen. tt&Zt oiteit fctt der Humboldt PutUeZü IS CX llZZ, CJL

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