Indiana Tribüne, Volume 22, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1899 — Page 3
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i"?01 tla ?5. 14 de Sthlgns ge. oe'en. da ,ch nicht dazu im stände war otjne tilo fitste ton deitzem Zasser. Chronische Verstopfung Jett stedeo Jahren brachte mich in diese Ichrecklich Lage; wahrend öieser fleit täte ich Hei gethan, nt von iq hörte, abr keine Hille gesunden; so war mein Fall, bis ich anfing. SaAcaxttS , ebranchen. m nfih fe m m- A V.m 1 XAf:A W W VIV ViVlUIUl lutuuj iiiui, uno ent ich reich wäre, würde ich 1100 für jede Mal ae. den. eine solche HilZe ist es.' lylme, L. Hunt. 1689 Russell et, Tttrott. Mich. Aaqenedm. f(rnar&aft, rtrtrffam. etnfrfi mt, ttmi nt, martif n krank odrr tctjitart, Prnrfaden tetn .ojnwjcn. iuc,c,sic. Hellen Verstopfung. trftp m4j Cmuj, Chlear, trval, Üw Tarfe. Dr. J. A. Sutcliife, Wnnd-Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ossice: 155 OstMarketstr. Tel. 941 cssick stunde : 9 bil 10 llhr Vorm.; 2 iii 4 vhr Rm MiiUers Leber - Pillen ist oai beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdulichkeit, Verstopfung, Leocelilden tc. 23 (?cnts die Schachtel bei ZZerd. A. Müller, Apotheker, Ccke Last und Washington Str. und auch in allen anderen ?ptht?n. Dr. I. Gtthler, 120 Cft WcSrty ötr. Sprechstunden : 3 13 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 ; hr Nachm.; 8 biS 9 Uhr AbendS. Telephon 1440. VvreHZ!ud : tag Vormittag. Die Ofstce von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in S!o. 34 Oft Ohio Straße. Telephon ?!o. 927 wie bisher. .. C. EYEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. ' 5to. s:?rd Pennsylvania Str. a wird auf Our.sch anzeivand?. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 Morsenl und7 dend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmtttaz. Sri. 2323. r.O.G.Ufnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, ' No. 224 Noxb Nrridian Str., erste tage, erlegt. OfnceStunden : Bon 2 iii 4 Uhr Nachmittag Telephon : Osftee S2-Wohnung 9. Die Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 43. Osfice.Stnnde: Sbi12m., 11115 Um., 7lil9 dend. Sonntaa von 1U Uhr Bm. biß 2.Uhr X cdpfe'te RlPANS TABU1ES .x intended for chUdren, ladic nd all So prder a rnelcinc dlsguUed as con sccöoncry. They may novr be Kxd (put p I Tin Boxes. scvcnty-twö ja a box).pricc twcnry-sivc ccnU or fivt boxes for one colhr. Any druggist wU gct thöa ii you ;.i3tst, and ihcy may always be obtauicd by rctnitung the pncc to so) ThcRinans ChemJ IcaL Company .L'ajPrrc; WBüw. I !4U ii 1 :i t lil M4 60 YEARS V cArcnicnbb 4 Traoc Marks Designs rn Ccpyriohts Ac, CcPVRiaMTS AC nleklr MCrtln onr optnton fr whetbr eua laratlon I probably Baten tbl. Comrrmnlc. i .a4.1 MfifljlAntsftl. II . n H tuvtV am P.tant. M AM a M df nff .Va4mK in4 ii hiipI i il Irin mftV ent fr. Oldtst HBacj tor ecunngpateou. Pafnt t&kea thronsta Muna & so. tClri social notic, wlthout cbxrge. la tb Scientiflc American. A hMidooinely Blnstrated wekly. rrwt r. 5!Äffli5aK hUIUI & Co.3&,Broadwfc,!lev York 11 arüä OffcL C5 T PU WMhlnÄton. D. C. W. GiwltCi entsöet WuchvittVeV. JJltSaxtij Stt. C3e Last. ! üp Stairs, UtngptttM Cfik TtttZ,
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Im Buchmhof.
Roman von Fanny Kltcnhauscr. (gortjehung.) Der Buchenhofer aber Icyaure Mil stolz aufleuchtendem Blick auf feine Tochter und meinte: Dirndl, Gott gesegne dich in deiner Sauberkeit! Wenn sie sich heut' nicht fast zerreißen, die Buben, um dich, nachher haben sie pures Wasser im Leib anstatt Blut, 's wird dir nicht schaden, mein Reden und meine Freud' mit dir!" Was die Franz! darauf sagte, davon hörte der Lnz nichts, denn er war eilig an dem Mädchen vorbeigeschritten und stand im nächsten Augenblick in dem weiten Hofraum draußen neben dem Wägelchen, welches den Bräutigam und die Hochzeitsgäste vom Vuchenhof vorerst zur Behausung der Braut ormgkn sollte. Mit rascher Hand nahm er die blaue, halb verschobene Decke vom Rücken des Schimmels, des Sattelpferdes, warf sie demselben von neuem über und strich ' die Falten glatt, so daß die Decke oben saß wie angewachsen. Als die Franz! in das Gefährt stieg und der Lenz ihr dabei ein wenig half, damit das schwere Seidenkleid nicht so sehr zerdrückt wurde, trafen sich die Blicke der beidcn. Mit fast zärtlichem Ausdruck schaute die Franzi erst auf den hübschen Burschen nieder, dann blitzte es auf in ihren hellbraunen Augen wie in heißer, stummer, banger Frage. Und in den Augen des Lenz wohnte eine namenlose Traurigkeit in der nächsten Sekunde wandte er sich ab und sprang auf den Kutfchbock hinauf. JmHinterlehnergute war die Wohnpube schon voller Leute, als der Bräutigam und seine Begleiter ankamen. Auch der Bergmeyr Peter, der den Zubrautlgam heute machte, befand sich uner den Leuten. Die Franzi hath denselben seit dem Johannistag nur auf dem Kirchgang hin und wieder gesehen, sie hatten kein Wort mitsammen gesprochen seit jenem Abend. Nun ging sein Bllck sogleich zu ihr, als sie eintrat, und ein jähes, leidenschaftliches Aufflammen in seinen Augen bewies, daß seine Liebe für sie die gleiche geblieben. Die Franzi kümmerte sich nicht um ihn, und als er dann vor sie hintrat und ihr die Hand zum Gruß entgegenstreckte, da besann sie sich erst eine Welle, ehe sie ihre Rechte rn dle seine legte. Für den Peter war dies Zögern, als hätte eines mit starkem Athem in das Feuer seines Innern geblasen. Eme zähe Zorncsrothe sheg ihm b:s zur Stirn unter das Haar hinauf. Bist eine trotzige Dirn!" sagte er halblaut und drohend. Aber wart nur. dein Trotz, der kann noch zusammenfallen als wie ein Haus, das keinen festen Untergrund hat. Ist noch nicht der letzte Tag heut', wo wir beisammen sind, mern ich!" Unwllllg entzog ihm die Franzl die Hand. Gieb mir einen Fried', nachher kann meinen, was du willst," sagte sie kalten, abweisenden Tones. Der Peter hatte ein Lachen voll Triumph als Antwort. Na. heut' sind wlr nicht so gleich fertig, wir zwel miteinand'! Auf den heutigen Tag gehorst mem; weißt es ja so. daß tch Zubrautlgam bln, und da hab ich heut ein Recht auf dich, und ich muß gefragt werden, wenn einer tanzen wlll mit dir." Ah, das gilt nicht, 's ist der Vater bei mir, und ich stell' mich unter seinen Willen, nicht unter den deinigen," versetzte die Franzi mit fester Entschiedenheit. Ah bellelb , ich lass' mir mein Recht nicht nehmen! Dein Vater weiß den Brauch von da herum, und der hält sich mcht aus dagegen. So kannst nichts machen." Und lachend wendete sich der Peter ab und trat zu einem der Umstehenden. Gleich darauf wurde abgefahren in den nächsten Markt zur Kirche. Im ersten Wagen saß dn Peter neben der Braut und dem Buchenhofer, welcher der Braut als Beistand dienen sollte. Im zweiten Wägelein hatten der Bräutigam, die Franzi und der Lenz, welchen der Hannes zum Beistand gebeten, Platz genommen. Dle eine, die noch vom Buchenhof mitgekommen, mußte in einem der andern Gefährte ein Plätzchen für sich ausfindig machen. Das gelang ihr denn auch bald. Der Wegschelder Sepp, der eben als einer der letzten unter die Hausthüre trat, hatte das ein wenig verlegen herumschauende Dirndl kaum bemerkt, als er auch schon eilig heranstapfte und fragte: Na, was ist's mit dir? Find'st vielleicht keinen Platz für dich zum Mitfahren?" Und als sie nickte, da griff er auch schon zu und hob das schmächtige Dirndl in sein zweisitziges Wägelchen. Die Rosl sträubte sich freilich aus Leibeskräften gegen diese widerrechtliche Beschlagnahme ihrer Persönlichkeit, doch sie saß flugs oben, der Sepp neben ihr, und dahin ging es in einem Saus. Laßt mich nicht gleich hinunter, du kecker Kund'! Gleich laßt mich hinunter, Sepv! Ich bitt' dich um alles in der Welt, laß' mich vom Wagen!" so zankte und flehte das Dirndl mitten in das Rasseln und Rollen des Gesährtes hinein. Der Sepp that, als höre er nichts. Mit der Zunge iqnaizeno und dazu mit der schönstieligen Peitsche leicht um den Kopf des Goldsuchsen herumfuchtelnd, fuhr er dahin. Bis auf einmal ein leises, heftiges Weinen neben ihm erklang und er mit einem jähen Ruck herumfuhr und dem Dirndl in's Gesicht schaute. Ja. aber ha. Rosl, was treibst denn?" fragte er er schrocken. Bin ich dir denn so zuwi der, daß du gar nicht mit mir fahren magst r Da brachte daSDirndl stoßweise un ter heftigem Schluchzen, voll hellen Jammers hervor: Kein einziges Dirndl hat eine Ruh' vor dir - hat d' Loisi Mahm (Muhme) oesaat einer jeden steigst nach, und einer jeden thust schon! Uno eine Sband'
war' c sHon wentt knan nur t tm einziges Mörtel mit dir reden that' ! Und jetzt sitz' ich mit dir allein auf deinem Wagen so einen langen Weg! Mein Gott, was werden die Leut'da reden? 'leicht sagen sie, ich hätt' mich gern da heraufgesetzt zu dir!" In des Sepps Gesicht war, während das Dirndl derart offen aussprach, wie die Meinung der Leute über ihn war, langsam ein dunkles Roth gestiegen, und sein Blick hing starr an dem Peitschenstiel, den er zwischen den Fingern herumdrehte. Er sah aus, als schäme er sich. So?" sagte er langsamen, sehr gedehnten Tones. A so reden die Leut' von mir? So ara haben sie mich im Bandl, daß sie mich jetzt auch bei dir verschwätzt haben? Ist doch frei nicht zu glauben! Weil ich ein paar Dirndln ein wenig schön gethan hab', jetzt soll ich eine solche Nachred' erleiden? Und soll's erleiden, daß sich ein ordentliches Dirndl zu Tod'
schämt, wenn's mit mir beisammen sein muß?! Sakra, was thu' ich? Was thu' ich da? Wie stell' ich's nur an, daß die Leut' eine bessere Meinung bekommen von mrr?! Der Sepp verstummte in seiner kläg lichen Rede. Das Schluchzen neben hm hatte schon seit erner Welle ausge hört. Und als er ein wenig später aussah und fragend das Dirndl anichaute, da sah er ihie hellklai'.en, ncc., thränennassen Augen schier müttidi auf sich gerichtet. Sanftmüthig sprach er sie da an: Geh', Dirndl, geh', weißt denn keinen Rath für mich, daß ich herauskomm' aus derer Klemm'?!" Nur eine kurze Weile hatte das Dirndl dem Sepp in die Augen geschaut, dann hatte sich ihr Blick scheu auf ihre Schürze niedergesenkt, und da blieb derselbe haften. Mußt halt keinem Dirndl mehr schönthun!" lispelte sie endlich zaghaft. Nachher wird das Gered' schon wieder still werden." Der Sepp mochte gerade die Antwort erwartet haben; er nickte. Ein leichtes Schmunzeln in den Zügen lugte er die Rosl ein wenig von der Seite an. Ja. das ist halt leicht aeredet, aber viel schwerer gethan! Na du, die Büß' ist mir doch ein wenig zu hart, die kann ich nicht auf mich nehmen." Ganz entsetzt blickte jetzt das Dirndl auf. Ja, aber geh', kommt dich denn das gar so hart an. daß du dieDirndln m Frieden laßt?!" Der Sepp mckte mit einem schier schwermüthigen Gesichtsausdruck. Ist gewiß wahr, leicht nicht! Wenn ich ein sauberes Dirndl seh', nachher fängt sich mein Herzel zu rühren an und zittert und baqatzt", daß mir ganz todtenuoel wird; so lang, bls ich hingeh' zu dem Dirndl und red' auf eine schöne Weis' mit ihr. Nachher wird mir wieder gut und 's kommt eine Freud' in mich, eine unbändige! Na, da weiß ich mir schon gar nicht zu helfen, wie ich das anstell' jetzt! Na. na, so was. aber so was!" Hlnschauen thust nicht, wenn du einem Dirndl begegnest." meinte die Rosl eifrig. Na du. das geht nicht; ich muß schauen, ob ich will oder nicht," sagte der Sepp, den Kopf schüttelnd. Jetzt wußte sich die Rosl nicht mehr zu helfen mit dem Rathgeben., Sie sann eine Weile still für sich hin. Das schalkhafte Lächeln, das um den Mund des lustigen, strammen Burschen zuckte, bemerkte sie gar nicht. Auf einmal faltete sie ihre beiden Hände im Schoß und sagte innig gläubigen, weichen Tones: Ich seh' eZ'schon. ich muß zu unsrer lieben Frau" beten für dich, auf daß dir die Dirndln nimmer so gut gefallen." Der Sepp wußte es mcht. war es die Frömmigkeit und Unschuld, der einfältig reine Sinn des Dirndls oder die zärtliche, liebvolle Besorgniß,' die in ihrem Tone lag und ihr unbewußt die Neigung ihres Herzens verrieth, aber er fühlte unter dem Eindruck der Worte das starke Wohlgefallen, welches er an der Rosl hatte, seitdem er sie zum erstenmal gesehen, sich wandeln zu einer warmen, tiefen Lieb'. Er legte seine Rechte hinüber auf ihre gefalteten Hände. Na. Roserl, so darfst nicht beten, so nicht! Das muß ein bissen anders lauten." sagte er mit seltsam rauh klingender Stimme. Merk auf. ich sag' dir's vor, wie du sagen mußt: Unsre nebe Frau, lch bltt' dlch schon, mach, daß dem Sepp von die Dirndln auf der Welt keine mehr g fallt, nur die einzige gerad', die ihm jetzt gar so wohl g'fällt, zu der soll ewig und ewig die gleiche Lieb' in seinem Herzen drinnen bleiben." Die Rosl ließ ihre Hände ruhig untzr der Rechten des Sepp liegen, nur das Gesicht wendete sie nach einer Mi nute langsam herüber zu dem Burschen und fragte mlt zuckenden Lippen: Ja, hast denn schon wieder deine Gedanken auf eine gerichtet?" Der Sepp mckte ganz traurig. Ja. es laßt mir halt gar keine Ruh', siehst es?! Ich hab' es dir ja eh' schon gesagt, wenn ich halt ein schönes Dirndl vor mir hab' schau, die ganze Zeit, was ich da neben dir sitz', bagatzt mein Herz schier nicht zum Aushalten, und alleweil übler und abgehender wird mir; schau mich doch nur einmal an im G'sicht, ich muß ja so ganz käsweiß sein! Roserl, schau, gar so wohl g'fällst mir. gar so wohl!" Der Bursche hatte sich aber in dem Mädchen verrechnet. Das schlug die Hände vor's Gesicht und jammerte laut auf: Jetzt da schaut's her. jetzt da schaut's aber! Jetzt möcht' er mich auch noch zum Narren halten auf eine schöne Weis' weil ich so dumm bin und merk' auf seine Lugenred' auf ! Na. na, lieber geh' ich einen zehnmal weiter' Weg!" Und blitzschnell sich erhebend, wollte sie vym Magen hinunter r i. ri aus vle Viratjc einigen. Die Linke des Sepp hielt mit jähem Ruck das Pferd an, mit der Rechten griff er hinüber und hielt das Dirndl an Kleide fest. Er sah ganz blaß aus. oserl, schau aber, du thät'st dir ja web. wenn du unterm Fahren absprinoen thät'st! Sei doch gescheit. Dirndl, und bleib öden, der Weg ist ja viel zu
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SsZssa weit, zum Geyen, tömms? p jpäk in die Kirchen." Na. na. ich geh' Und dastand das Dirndl auch schütt drunten; es hatte sich flink seinem Griff entzogen. Zum erstenmal während der ganzen Fahrt machte jetzt der Sepp allen Ernstes ein betrübtes Gesicht. Daß das Dirndl sich so wehren würde gegen i sein Schönthun, das hatte er nicht vermuthet. Er stand auf einmal unten neben ihr. Na, Roserl, na," sagte er sanft, wenn du schon mcht nehm nur sitzen und nichts hören willst von meiner Lieb', nachher geh' halt ich und du fährst. Der Weg ist ja weit und schlecht zu gehen." Ohne zu zaudern, hob er sie wieder auf ihren vorigen Sitz zurück und schritt dann, das Leitseil in der Hani haltend, neben dem .:uc?cu dahin. Von Zeit zu Zeit war cr taun lölxd zu der mit yocyrolyeui Besicht droben sitzenden Rosl empor, eryachte aber niemals einen Blick von ihr. Äei diesem Emporjchauen war er natürlich unachtsam aus den Weg, und einmal ttolperte er in einer Welse, als müsze er zu Fall kommen. Da hatte dle irtos! endlich Erbarmen. Sepp," sagte sie ernst und dringlich, wenn du mir versprichst, daß du mir nicht schönthun willst, nachher darfst aufsteigen. Ich will nicht haben, dag du dir am End' noch weh thust wegen meiner. Und nachher 's iuojj und der Wagen gehört dein, da wär' es eine Keckheit von mir, wenn du daneben gehen müßtest!" - Ich kann dir's nicht versprechen, was du verlangst von mir! Es lommt mich zu hart an, weißt es so jchon," versetzte der Sepp. Höchstens das (öebet, dasfelbige, weißt eh' wenn du fleißig und recht laut vor dich hlnbeten thät'st, das könnt' mich vielleicht noch am besten zurückhalten!" Die Rosl begriff jetzt ungleich besser wie vorhin seine Meinung. Du bist wirklich ein wilder Ding, du!" sagte sie kurz. Ich merk' es jchon, d' Loisi Mahm hat mich nicht umsonst verwarnt vor dir." (Fortsehung folgt.) Auö der Cochcllille.Welt. Neuerlichen Mittheilungen und un serer mericanischen Nachbarrepublik zufolge sieht eine Neubelebung der Eochenille-Jndustrie Mexicos bevor. und ist der Preis dieses, in früheren Zeiten so viel genannten Farben-Jn-sectes wieder gestiegen. Einstmals, in den Tagen,. als man die billige Farbengewinnung aus der Steinkohle und dem Kohlentheer noch nicht kannte, spielte die Cochenille eine viel größere Rolle, als gegenwärtig. Aber noch immer liefert dieses Jnsect die glänzendste rothe Farbe, welche die Menschheit bisher gekannt hat, und vor Allem ist diese Farbe an Haltbarkeit noch niemals durch dieProducte erreicht worden, welche der Chemiker den Mlneralien glücklich entlockt hat. Mexico ist das anerkannt wichtigste CochenilleLand der Welt, und es ist noch nicht so sehr lange her, daß man auf dem Weltmarkt die Notirungen der Coche nille-Jnsecten mit ebenso großem oder noch größerem Interesse verfolgte, als heute die Kaffee-Preisnotirungen, und riesige Summen in dieser Industrie direct anlegte. So lange Spanien den westlichen Continent od.r den entwickeltcn Theil desselben beherrschte, bildete die Cochenille eme der Haupt-Einnah-mequellen für diese Nation. Sollte sich der Cochenille-Preis auf der jetzigen Höhe erhalten, so wird vielleicht abermals diese interessante Industrie viele unternehmende Leute anziehen, und die Züchtung des Jnsectes (denn das gezüchtete Jnsect ist r e l ch e r an ardstoff. als das wilde) mag mit modernen Vervollkommnungenbetrieben werden. Die Cochenille ist das Weibchen einer Gattung Holzlaus; sie gehört der FaMille der Schildlause an. ist aber (vom Standpunkt des menschllchen Nutzens wenigstens) ein viel edlerer Sproß dieser Famllle. als die San Jose-Schild-jaus, die in den letzten zwei Jahren so berüchtigt geworden, ist! In Mexico lebt sie an einer Gatung Fackeldisteln, welche dem Volk unter dem Namen Nopal" bekannt ist. Inmitten des mericanischen Staates Oaxaca, mit seinen vielen Hochebenen und Thälern, hat dieses Jnsect sein eigentliches Heim, und hier ist denn auch der auptsitz der CochenlUe-Jndustne. Die besagte Cactus-Gattung. auf welcher die Cochenille lebt, wird ebenfalls in großen Mengen künstlich gezogen. resp, durch Blattschogllnge welterverbreitet. Sobald die berühmte tropische Regenzeit vorüber ist, werden die Sa-men-oder Mutter-Jnsecten (aus deren Verkauf an die Pflanzer Viele ein besonderes Geschäft machen) mittels kleiner. an einem Ende geschlossener und an den Blättern befestigter Tuben auf die Pflanze ausgesetzt. Bald genug hat sich die ausgeschlüpfteBrut heimisch gemacht und gedeiht auf den Pflanzen üppig; die Tuben, in denen sich och die Mutter-Jnsecten befinden, werden später weggenommen, und soweit letztere noch am Leben sind, werden sie für späteren Verwendung aufbewahrt. Wie schon angedeutet, haben die Männcken, welche geflügelt sind, mit dieser Jndustrie nichts weiter zu thun, als daß sie die Weibchen befruchten. Die Weibchen aber werden kurz vor demAusschlllpfen der neuen Brüt gesammelt, auf heißen Blechen getrocknet, noch elnemWalzpro zeß unterworfen und dann in den Markt gebracht. Die beste Ernte jedes Jahres ist allemal die erste. Theorie und Praxis. Frau A.: Der Oberlehrer Müller hat gestern im Frauenverein einen prächtigen Vortrag gehalten! Er sprach über Frauenrechte sonst und jetzt" und betonte dabei besonders, daß das alte deutsche Frauenrecht der Schlüsselgewalt" heutzutage leider nur noch emen aeschlchtllchen Werth hatte! Frau B.: So ein Heuchler! Der bekommt den Hausschlüssel überhaupt nur dann zu sehen, wenn er seine Fra "nimmil i .
Aeütttttttüöi64 Cts enflecke entfernt man Lus Wäschegegenständen, indem man sie mit Citronensäure befeuchtet und dann den Stoff mit Reaenwasser aus-
, wäscht; auch kann man das Leinen in einem Gemisch von 500 Theilen destil lirtem Wasser und 8 Theilen Salz säure während einer halben Stunde liegen lassen, wäscht es dann in reinem Wasser gut aus und begießt darauf die noch feuchten Flecke mit einer Mischung von halb Wasser und halb Schwefelammonium; dies läßt man 510 Minuten lm Freien einwirken, begießt den Stoff mit frischem Wasser, die Flecke nochmals mit 1 Theil Salzsäure und 15 Theilen destillirtem Wasser und tiy.lL rn . ivuu loicoci INI! reinem Jasager aus. Neinigen weißer Pelze. lUian reibt die Pelze miteltst eines reinen weißen Tuches recht tüchtig mit Benzin ab. bestreut sie dann mit pulverisirter Kreide und legt sie in dieSonne. Ueber den am Pelz befindlichen Stoff c!.w r r"i , y r, . i ' iuhu locgjaing ein .ucy geyesiei, oamit er bei der Reinigung nicht leidet. Habsn die Pelzsachen mehrereStunden in der Sonne gelegen, so werden sie ausgeklopft und mit einer reinenBürste gebürstet. Eisenblechgeschirrzureinigen. Sind Gefäße von Eisenblech lange auf dem Feuer gebraucht worden, so werden sie unansehnlich. Um sie zu reinigen, mische man Holzasche mit gewöhnlichem Oele. so daß sich eine Art Brei bildet. Mit diesem bedeckt man nun die Gefäße und reibt sie sodann mit einem wollenen Lappen ab. Sie werden hierdurch wie neu. Sollte die schwarze Farbe nicht sogleich verschwinden, so wiederhole man dieses Verfahren. Kitt für Aquarien. Ein solcher besteht aus gleichen Theilen Schwefelblumen, gepulvertem Salmiak und Eisenfeile, die mit gutem Leinölfirniß vermischt und dann mit so viel reinem Bleiweiß versetzt werden, bis eine feste, bequem zu verarbeitende Masse entstanden ist. Rothwein auf künstliche Färbung zu untersuchen. Das einfachsteMittel. künstlich gefärbte Rothweine von natürlichen zu unterscheiden, ist tüchtiges Schütteln des verdächtigen Weines. Zeigt, er hierbei einen weißen Schaum, so ist es natürlicher Wein, ein röthlicher Schaum dagegen deutet auf Färbung. Um Bindfaden haltbarer zumachen, legt man ihn eine halbe Stunde lang in eine starke Leimlösung. nimmt ihn heraus, trocknet ihn etwas und legt ihn hierauf eine bis zwei Stunden in eine starke warme Abkochung von Eichenrinde, zu der man etwas Katechu hinzugefügt hat. Nach dem Herausnehmen aus der Eichenabkochung wird der Bindfaden getrocknet und mit einem in Oel getränkten Lappen geglättet. Wie man Erbsen unfehlbar in kurzer Zeit weich kocht. Will die Hausfrau sicher gehen und unfehlbar weiche Erbsen beim Kochen erhalten, so darf sie dem Wasser, worin dieselben gelocht werden sollen, nur etwas Soda beimischen. Ein Kaffeelöffel reicht zu einer Mahl, zeit für sechs Personen vollkommen aus. Auf diese Weise kochen selbst Erbsen, die mehrere Jahre alt sind, ganz gut weich. Auf einem anderen, freilich umständlicheren Wege erreicht man denselben Zweck. Man läßt nämlich die Erbsen 12 18 Stunden lang in lauwarmem Wasser weichen, dann das Wasser abtropfen und schichtet die Erbsen in Haufen auf. Nach Verlauf von 24 Stunden sind die Erbsen gekeimt und können dnn sofort zum Kochen verwendet werden. Bci diesem Versahren kochen sich die Erbsen nicht allein weich, sondern nehmen auch einen angenehmen Geschmack an. der sich mehr den jungen Erbsen nähert, ebenso sind sie auch leichter zu verdauen. Was hier von den Erbsen gesagt worden ist. gilt natürlich auch von anderen Hülfensrücbten. ,, 15 in frecher R a u ba n - fall wurdr am hellen Tage in der Nähe der Schwarz'schen Pflugfabrik in Aerlinchen ausgeführt. Wie alle Tage. kehrte der Bote, welcher die eingelaufenen Gelder von der' Post abgeholt hatte, von der Post zurück. Plötzlich wurde er von zwei Männern anaehalten. von denen einer versuchte, ihm eine Stnckschlinge über den Kops zu wersen. Durch einen Rückwärtsschlag mit seinem Handstock gelang es dem zungen Manne, diesen Anschlag zu vereiteln. Nun drangen die Unholde auf den Boten ern und versuchten, ihn zu würgen und ihm die Tasche zu entreißen, auch erhielt er einen Schlag in's Gesicht. Im Augenblicke der höchsten Noth kam zufällig ein junger Kaufmann, welcher von einem Hunde begleitet war. des Wegss. und so wurden die Unholde bewogen, von dem Ueberfallenen abzulassen. und entflohen. So ist der Bote mit einigen Kratzwunden am Halse und einem blauen Auge dadongekommen. Der Prov?nzialausschuß von Westflandern hat den Vertrag des neuen Spielpächters de Caters mit der Stadt Ostende genehmigt. Der Pächter zahlt für den Betrieb deö Privatspielclubs im Kursaal jährlich an die Stadt 500.000 Francs, sowie für jedes neu eintretende Mitalied eine Abgäbe von 100 Francs. Außerdem verpflichtet er sich, der nahen Gemeinde Blankenberghe jährlich 50.000 Francs zu zahlen, wenn sie die Erlaubniß von Spielclubs versagen will, also den Wettbewerb von der Ostender Spiel r...sz OSönbeit fitzt i Olut. Reinek Olut bedeutet ine Haut. Ohne diese keine Ochönhtit. Cakcarets, Candh Cathartie reinigen daö vlut, kräftigen die Lebe, und entfernen allei Unreine ans de Körper. sangen Sie heute an, Pusteln, 0c chdüre, Mitesser und so Veite, zu vertreiben. Ochönhett sü, 10e. 3n allen Uvötheken. ZufriedenpeLZ IC. 25e.
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tÄAAÄA4VÄA4AÄ4ÄAÄ4ÄA m H.) a ?. ? Ein hervorragender deutscher Redakteur $ bezeugt 6!, NeNssmen Kräste tttefer Arzneimittel. S ZZ babe zwei Vackcte von Dr. Kay'SRenovator gebraucht und sudle jetzt besser. i& m 1 .(.( k. 'ilr. hin sih r.l V.& WLm st-f -1 - ry T . ) . -I W . l. CT
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Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich küblte durch und durch krank, ermüdet und hmsäUia. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich ae ickmächter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs wru sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein d, zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ibre Renovators habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Renovator JBov einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser rankhnt ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Tr. a' Lungenbalsam heilte mich n diesem Winter sofort. Ich habe stet? mit fiche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Jamilie g?ge Husten und Erkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ,ch mit gutem Gewisien Ihre Medizin als das empfeh len, was Sie für dieselbe dkanspruchen." Ganz Ergebenst Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentliche ansa llitt, Presse." Kansa? City. Mo., den 30. März 1897. Prell 25 Cent und $1.00. verkauft tau pitheker der drch die Polt dersandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und keilen chronische rankheiten. Schreibt uns für "Dr. Kay's Home 1ekinnt." es ist ein werthvoUe Buch von v Seiten. Man adressire : DR. B. J. KAY MEDICAl CO., - OMAHA, NEBRASKA.
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Die Nur schriftlich garantirt, oder VaS Geld SurüSerstattet.
Wit einem Kapital von einer halbe 3iHln Dollars hinter an, garantiren wir venerische Blutvergiftung nicht etwa theilweise oder rur vorübergehend, sondern dauernd gu heilen. Wir kuriren in verhältniKmSbig kurzer Seit und sür alle Seit. Fälle von syphilitischer Blutver giftung, die wir vor zehn Jahren geheilt haben, sind seit damals nicht mehr auigebrochen. Wir geben zedem unsern Patienten eine schriftliche aranti, ihm da sür die Kur gezahlte Geld zurückzuerstatten, fall wir tbn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wobnen. wer den von unS auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie unS eine genaue Beschreibung ihre Falles und ihre Zustande einschicken. Alle außerhalb Ehicago wohnende Patienten bekommen von un die selb bindend schrittlich Saranti. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu qeilen, für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. eSir fordern die ganze elt herant, uns ine AaU tu eigen, de nser wunderbares Heilmittel nicht nat heilen können, einer unserer Patienten kann um sein Geld kommen. Wir garantiren im Falle des Mißerfolge jeden Eent zurückzuzahlen. Andere haben weder geheilt, noch den Patienten ihr Seid zurückgegeben, lte, chronische, tiefeingewurzelte FSU wer den in SO bis 90 Tage gk,tlt. - Schreibt un um die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubniß einsenden. Da kostet ia nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Eeelenaualen ersparen. Cind die Symptome AuSschläge im Gesichte. Bläschen in Mund und Hal. rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. Umschläge am Körper, Niedergedrücktheit, Schmerzen im köpfe u. f. w-, dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potascke gebraucht, gebe e sofort aus, da diese nur Sunden und Geschwüre bringt. Schreibt losjort. Prompte Verschwiegenheit garantitt. eutsch Brief werde dentsjch beantwortet. Cook Remedg Co., .
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Edlted by Jum C. Fibkald, Edltor Synonyma, Antonyms, and Prepoeltiona W Standard Dictionary. Assisted by larg Corp of Eminent Specialist.
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