Indiana Tribüne, Volume 22, Number 155, Indianapolis, Marion County, 23 February 1899 — Page 2
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ES ist wohl noch in der Erinnerung, daß vor nicht langer Zeit sehr traurige Berichte über den Rücktransport ber spanischen Truppen aus Cuba durch die Presse liefen. ' Nach diesen Berich-ten-hatten ' die 'spanischen Transportdampfer auf der Ueberfahrt ganz ungeheure Verluste, und eö wurden Dampfer genannt, die auf 1200 Soldaten 60 bis 70 Todte gehabt hatten. Dieser erschreckende. Menschenverlust, daneben wohl aber auch die Unmöglichkeit, die spanische Armee in der erforderlichen kurzen Zeit nach dem Vaterlande auf spanischen Schiffen zurückzubringen, haben dann die spanische Regierung veranlaßt, wegen des Rücktransportes mit dem Norddeutschen Llod zu verhandeln, der seine Dampfer Wem", Fulda- (diese beiden Schiffe zu je zwei Transporten), Stuttgart". München",' '.Darmstadt-. ' '.Habsbürg", Em5" und Dresden" zu diesem Zwecke zur Verfügung stellte. Die jetzt über diese Reisen mit Auönähme der beiden letztgenannten Dampfer vorliegenden Meldungen sind jazu anzetjan, vom rein menschlichen
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Vergeude Mchts,
mit anderen Worten, achte aaf das, waS Du hast das ist ein guter Rath, der befolgt werden sollte, befoud'7 wenn ti sich um die Ge sundheit handelt. - Zur dauervden Erhaltung oder zur Wiedergewinnung der Gesundheit gehört vor Allem genügende und geeignete Nahrung. Die Erfahrung hat viele von denen, deren Beruf schwere Arbeit bedingt, belehrt, daß da beste diätetische Stimulanzmittel, welche im Verein mit guter Soft die vortrelichft Wirkung erzielt, da weltbekannte und eben so geschätzte echte Johann Hoft'sche NalzErtrakt ist.
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Standpunkte mit großer Besrievlgung zu erfüllen; sie stellen aber außerdem auch den deutschen Dampfern, ihren Führern und ihrer Besatzung ein ungemein vortheilhaftes Zeugniß aus, denn nur durch die größte Fürsorge und musierhafte Ordnung im Dienste ist es zu erklären, daß die auf deutschen Dampfern transportirten Truppen so gut wie keine Verluste aufzuweisen haben. Es ist das um so anerkennenswerther, als die Schisse voll und übervoll beladen waren und durchschnittlich 2200 Soldaten führten. Den größten Transport brachte die auch schon wiederholt zumTransport deutscher Truppen nach China gebrauchte Darm stadt" mit 168 Officieren. 130 Unterofficieren und 2.367 Soldaten, im Ganzen 2.665 Mann, wobei die deutsche Besatzung des SchiffeS natürlich nicht mitgerechnet ist. Im Ganzen wurden von den genannten Schiffen transpcrtirt 1.454 Officiere, 877 Unteroffic'.ere, 15,720 Soldaten, zusammen 18.211 Köpfe. Durch die beiden hier noch nicht in Betracht gezogenen Dampfer wird sich diese Zahl auf etwa 23,000 erhöhen. Der Gesammtverlust betrug nur 31 Todte und dabei spricht es für die Gleichmäßigkeit des Diensies, daß die Verlustziffer fast auf allen Fahrten die gleiche war und immer zwischen 2 und 5 betrug. Die Truppen kamen durchweg in höchst erschöpftem Zustande an Bord, und es waren wenige unter ihnen, die nicht am Fieber gelitten hatten. Viele waren schwer krank, so daß die Schiffshospitäler überfüllt waren und besondere Räume dafür eingerichtet werden mußten. Die hauptsächlich vorkommenden Krankheiten waren Malaria, Dysenterie und Lungenentzündung als Folgen der Klimakrankheiten und der erlittenen Beschwerden. Vom Lande aus war für die ärztliche Behandlung so gut wie nichts gethan, und die gesammte BeHandlung fiel den Lloyd - Aerzten zur Last, die infolge dessen außerordentlich angestrengt wurden. Von dem nothwendig gewordenen Verbrauch an Chinin kann man sich einen Begriff machen, wenn man hört, daß die Stutt gart" auf einer einzigen Reise 1500 Gramm aufwenden mußte. Der Fürsorge der Capitäne und ihrer Offuiere gelang es, unter äußerster Anstrengung der ganzen Besatzung, die Leute in geregelter und sauberer Weise rn terzubringen. Mit größtem Nachdruck hielten die Capitäne darauf, daß während der ganzen Fahrt Ordnung und Sauberkeit aufrecht erhalten wurden, und diesem Bemühen ist neben der hingebenden Thätigkeit der Aerzte wohl die gegen früher so außerordentlich geringe Verlustziffer zuzuschreiben. Bei sonstigen Militärtransporten können die transportirten Mannschaften zu einer Reihe von Dienstleistungen herangezogen werden, hier aber lag die ganze Arbeit auf der deutschen Besatzung, da man es vorwiegend mit kranken und geschwächten Leuten zu thun hatte, die außerdem noch unter einer tiefen moralischen Depression standen. Die spanischen Truppen zeigten viel gutenWillen, aber das Können blieb dahinter zurück. In auffallender Weise gewöhnten sie sich im Laufe der Reise an Ordnung und Borddisciplin, und infolge der besonders kräftigen Verpflegung verbesserte sich auch während der Fahrt der Gesundheitszustand. Klagen über die Spanier werden in kein:m der Berichte erhoben, wohl aber konnten die Capitäne melden, daß Officiere und Soldaten mit der ihnen zu Theil gewordenen Behandlung durchweg sehr zufrieden waren, eine Zufriedenheit, der durch schmeichelhafte Anerkeiv nungsschreiben Ausdruck gegeben wurde. Kälte ohne Erkältung. Mit stiller Sehnsucht mögen gar Manche in d-esen Tagen lesen, daß es Erdwinkel gibt, in denen es absolut unmöglich ist. sich zu erkälten, und mi! Verwunderung mögen sie weiterhin hören, daß diese Gegenden meistens gerade die kältesten der Erde sind. ' Daß in tropischenGegenden die Erkältungsgefahr zum Theil viel größer ist. als in weiter nördlich gelegenen, ist oft genug hervorgehoben worden; gleichwohl dürfte die obige Angabe für Viele etwas überraschend klingen. Und doch läßt sie sich leicht durch Zeugnisse rHärten. So haben Nansen und seine Lute erzählt, daß sie in den drei Jahren, die sie in den nordischen Polar - Regionen zubrachten, sich niemals unter irgendwelchen Umständen erkältet hätten. Und doch waren sie nicht blos der Kälte und arger Ermüdung, sondern auch der Nässe ausgesetzt, und zwar in einem Grade, den man sich bei uns kaum vorstellen kann. Ganz die gleiche beneidenswerthe Erfahrung machten die Mitglieder der Jackson - Harmsworthschen Expedition während der drei Jahre, die sie im Franz Josef Land zubrachten. Sie aber und die anderen Polarforscher, mit nur sehr wenigen Ausnahmen, bekamen heftige Erkältungen, sobald sie auf der Rückkehr nach Süden zu wieder in den Bereich der Civilisation gekommen waren! Und diese Erscheinungen wiederholen sich immer wieder; es besteht nicht ' die geringste Meinungsverschiedenheit unter den Betheiligten darüber. Diese Erkältungs . Festigkeit in Polargegenden kann mehr als eine Ursache haben. Zum Theil hängt sie ohne weikel mit der arößeren Bstcindjgkeit
rf n!' Sh?s?ft und fllmNrend VI,schaftrn s viel chgemachte Präparate i Acht und der : odrttgen Temperatur - eryaz:nisze zusammen, zuw. ;toeu aucy oamn, daß Diejenigen, welche überhaupt in solche Regionen kommen, sich in Kleidung und Lebensweise systematischer nach dem Charakter der Gegend einrichten, als es irgendwo anders geschieht, und die Ursachen der Erkältung unter allen Umständen lediglich relative oder verhältnißmäßige sind. Das scheint aber noch nicht Alles zu sein. Man ist zu der Annahme berechtigt, daß auch die Einsamkeit an sich, das Fernsein anderer menschlicher, resp, civilisirter Gesellschaft etwas mit dieser Erkältungsfestigkeit zu thun hat. Hat man doch auch beobachtet, daß auf gewissen einsamen, dünn bevölkerten nordischen Inseln, wo sonst niemals eine Erkältung vorkommt, solche jedesmal, wenn der regelrechte Dampfer mit Postsachen u. s. w. dort anlangt, überraschend vielfach auftritt, jedoch sich niemals lange behaupten kann! Man weiß ferner auch, daß Segelschiffe, die sich auf langen Fahrten befinden, gewöhnlich erkältungssicher sind, und dies ist eine der Ursachen, weshalb der Aufenthalt auf solchen Segelschiffen für Schwindsuchtsleidende so wohlthätig ist. die sonst so leicht nach jedem Catarrh - Anfall alle mühsam erlangten gesundheitlichen Vortheile wieder mit einem Schlag verlieren können! Wo auf einem solchen Schiff überhaupt Erkältungsfälle vorhanden sind, verlieren sie sich rasch, und zwar aufNimmerwiedersehen für die Dauer der Fahrt. Sonach scheint menschliche Gesellschaft in größerer Anzahl zwar keine Ursache, woyl adcr Anlaß oer ermittluna zum Erkälten bieten zu können, und man geht daher nicht fehl. wenn man. wie dies Manche m neue ster Zeit thun, die Erkältung bis zu einem gewissen Grad zu der Gattung Ansteckungs - Krankheiten rechnet, da die Wissenschaft den Namen Jnfec tions - Krankheiten" gegeben hat. Daß gewisse Formen von Erkältung, vor Allem der Schnupfen, dahin gehören, ist ja schon längst auch dem Laien' gut genug bekannt! Deutsche Lokal-vklchriöten. WiittcldkuMeStaalc?. Arolsen. Eine Feuersbrunst äscherte hier zwei Wohnhäuser nebst Scheunen ein. A r n st a d t. In dem benachbarten Orte Dannheim stürzte der hochbetagte Landwirth Widder, als er Futter von dem Boden der Scheune holen wollte, durch einen Fehltritt auf die Tenne herab und erlitt so schwere Ver letzungen, daß der Tod binnen kurzer Zeit eintrat. Catterfeld. Der 35 Jahre alte Fabrikarbeiter Verth. Hildebraadt fiel beim sogenannten Zapfensteigen vom Baum herab und brach das Genick. Der 22 Jahre alte Waldarbe:ter Aug. Marx stürzte bei der gleichen Beschäftigung und starb zufolge der erlittenen Verletzungen innerhalb weniger Stunden. Hopfgarten. Der Einbrecher, welcher am ersten Weihnachtstag hier bei einem Einbruch in den Gasthof über 1400 Mark mitgehen hieß.' ist in Weimar verhaftet worden. Er ist der Schuhmacher Geichler aus Groß-Steu-ben (Sachsen), der unter dem dringenden Verdacht steht, nicht nur diesen, sondern noch" mehrere größere Diebstähle in Weimar verübt zu haben. Hospiredoda. Eine Feuersbrunst äscherte hier 5 Scheunen und 1 Wohnhaus ein. I e n a. Im Hause des Gelbgießermeisters O. Schmidt. Hohestraße 3, Kurden Morgen? die beiden Lehrlinge Walter Schreiber und Walter Pose? bewußtlos im Bette aufgefunden. ES liegt schwere Gasvergiftung vor. N e u st a d t b. Coburg.' Der Schuldiene? Grosch stürzte Nachts inSchlaftrunkenheit drei Stockwerke herab.' Außer ' einem zerschmetterten Bein, das abgenommen werden mußte, hat der Verunglückte nur geringe Verletzungen davongetragen. Saölea. Dresden. . , Sein 50j5hriges Dienstjubiläum beging der Steueremnehmer Heinr. Gottl. Kroppe auf Weißer Hirsch. Auf der Bahnstrecke Königsbrück Klotzsche ließ sich kurz vor der Station Lausnitz der bei der reitenden Abtheilung des 1. Feldartillerie - Regimentes No. 12 dienende Rekrut Schäbitz in selbstmörderischer Absicht vom Zuge überfahren. Er wurde eine Strecke weit geschleift und entsetzlich verstümmelt. Der Selbstmörder, der 23 Jahre alt ist. hatte bereits fünf Jahre in Algier als Fremdenlegionär gedient. Aue. Die verheirathete 20jährige Weberin Olga freunde!, welche sich am 3. Weihnachtsfeiertage aus ihrer Wohnung entfernt hatte und seitdem nicht wieder beimaekebrt war. ist iedt am Rechen deS Wolle'schen Betrievgrabens alS Lelche aufgefunden worden. August usberg. In der Scheune des . Wirthschaftsbesitzers Adolf Hofmann brach Nachts Feuer auö, das in kurzer Zeit auch das da nebenstehende Wohnhaus ergriff. Beide Gebäude wurden eingeäschert. Die Bewohner retteten mit Mühe sich selbst und einen kleinen Theil ihrer Habe. C u l i tz s ch. Das älteste Ehepaar der Gemeinde. Heinrich David Müller und Frau begingen das Fest der Diamaxxt fuu&uU. ' '
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D ö b i ! nl I seiner Wohnung in der Albertstraße hüt sich der Lieutenant Hans Bache vom 11. InfanterieRegiment No. 139 mittelst Revolvers erschossen. Ueber den Grund zu dem Selbstmord verlautet nichts Bestimmtes. Das 50jährige Bürger- und Meisterjubiläum feierte der SchuhMachermeister Karl Lorenz. Hessm-Tarmiladt. D a r m st a d i. Geheimrath Dr. Eigenbrodt, der Leibarzt des Großherzogs, beging die Feier seines 50jährigen Doktorjubiläums. B o d e n h e i m. Die Wittwe Cordini vollendete ihr 103. Lebensjahr. Mainz. Die Bürgermeisterei beabsichtigt dieEinführung von Frauen in die öffentliche Armenpflege. O st h o f e n. Privatier Arnold Orlemann und seine Ehefrau, Julienne, geborene Meloth, feierten die diamantene Hochzeit. Orlemann zählt 88 und feine Frau 82 Jahre. Schönberg. Wohnhaus und Nebengebäude des Herrn Ludwig Bormet fielen einem Brande zum Opfer. S t a a d e n. Im Alter von 84 Jahren verschied der frühere Bürgermeiste?, Ortsgerichtsvorsteher und Standesbeamte Griebmer. Bayern. München. Bon einem Straßenbahnwagen überfahren und sofort getödtet wurde hier der verheirathete TagelöhnerJohann Heiserer aus Weilheim. In der Jsar zwischen Oberund Unterföhring wurde die Leiche des hier in der Seinstraße wohnenden und seit einiger Zeit vermißten Bürstenbohrers Johann Binnlein von Steinwiesen gefunden. Seit 60 Jahren ist die Näherin Magdalena Krucher in der Hofschirmfabrik von I. B. Fensterer beschäftigt. Als 18jähriges Mädchen trat dieselbe bei der Firma in Stellung. Ansbach. Auf der Dornberger Flur wurde die Leiche des Metallschlägers Franz Blaß von Hochberg gefunden; als Todesursache wurde ein Schlagfluß constatirt.
A r z t i n g. Der in den fünfziger Jahren stehende Muller Weiherer ge rieth in das Triebwerk seiner Mühle, wobei ihm der Brustkorb eingedrückt wurde. Der Tod trat sofort ein. Bogen. Hier wurde die Leiche des Oberforsterssohnes Ludwig Her wig aus Deggendorf auö der Donau gezogen. Es herrscht vollständiges Dunkel darüber, ob Herwig infolge emes Unglucksfalles oder durch ernVer brechen den Tod gefunden hat. Deggendorf. Ertrunken ist in Auerbach der verheirathete Gütler und Holzarbeiter Pfeffer von Hinterreith. Derselbe gerieth Nachts auf demHeim Wege in der Dunkelheit in die hochge bende Obe. in deren Flutben er den Tod fand. F u r t h i. W. An Stelle des ver storbenen Bürgermeisters Herrn Datzl wurde der bisherige erste Vorstand der Gememdebevollmachtlgten, Herr Kaus mann Anton Seidl, zum Bürgermei ster von Furth gewählt. Fürth. Der frühere Postadjunkt Karl Wille, der vor etwa Jahresfrist nach Unterschlagung eines größeren Betrages flüchtig ging, hat sich jetzt der Staatsanwaltschaft freiwillig gestellt. WüMemberg. Stuttgart. Seinen 90. Ge burtstag feierte der Senior der Eisen bahnbautechniker des Landes, der schon seit Jahren im.Ruhestand hier lebende Aaurath a. D.. August vou Aeäh. Wegen Kaiserbeleldlgung und Wider standes gegen die Staatsgewalt wurde der Maurer Joseph Jahnhausen zu sechs Monaten Gesängniß verurtheilt. Aalen. Feuer hat das Wohnhaus des Gärtners Rieger in der Hirschbachstraße vollständig zerstört. B a ck n a n g. Stadtvikar WilHelm von hier ist zum Pfarrer in Kiautschou ernannt worden. Nachts brach in der Dampfziegelei von F. A. Winter und Fr. Jsenflamm, welche schon seit einigen Jahren außer Betrieb war, Feuer aus, das durch die vorhandenen Vorräthe an Stroh und gedörrtem Loh reiche Nahrung fand. Binnen emer Stunde war das ganze Anwesen bis auf die UmsassungSmau ern niedergebrannt. Der Schaden an Gebäuden, einschließlich Maschinen, beläuft sich auf etwa 25.000 Mark. Brandstiftung wird vermuthet. B a l i n g e n. Söldner Johannes Maier aus Winterlingen, welcher ver mißt worden war, wurde von Fischern bei Wildenstem todt aus der Donau gezogen. H e i l b r o n n. Die Uvterschlagungen des Aichmeisters Stierle belaufen sich nach nunmehr erfolgter Abschließung der Erhebungen auf 4310 Mark und datiren zurück bis in daS Jahr 18S5, in welchem die Anstellung Stierle'S erfolgte. Horb. Bei der städtischen Turnhalle fiel das fünfjährige Söhnchen tu nes hiesigen Bürgers in den gegenwärtiq ziemlich hochgehenden Neckar; es wurde von den Flutben durch die Neckarbrücke und durch den sehr geEhrlichen Kessel" getrieben; erst in der Nähe der Eisenbahnlinie gelang eS Adlerwirth Steimle, den Knaben herauszuholen. Die WiederbelebungSversuche hatten Erfolg. K a n n st a t t. In voller Rüstig. keit beging das Ebepaar I. Löwenstein die goldene Hocheit. AuS dem Leben geschieden ist Gymnasialdirektor a. D. Franz Alex. Kapff im Alter von 80 Jahren. Kalw. An einem Herzschlag starb im Alter von 65 Jahren der Chef deS Hauses Stälin u. Söhne. Baden. Karlsruhe. Der 29 Jahre alte Klempner Josef Sp'äth stürzte vom Mittelbau des Postgebäudes und war sofort todt. Von einem Neubau in der Augartenstraße stürzte der ledige Maurer Josef Fuchs auS Wöschbach; er erlitt schwere Kopfverletzungen. Ettllngen. Ardeiter Ehmann auS Bruchhausen wurde bei der Bar T an du Morscbernrake von einer
vv Rüngir-Löcomstive irsaht unt derart zu Boden geschleudert, daß er einew Bruch der Schädelknochen davontrug. Eutingen. Nachts stürzte der Goldschmied K. Morlock in seinem Hause die Treppe hinab und brach das Genick. H ä n n e r. Einem Brande zum Opfer fiel das Wohnhaus des Kaufmanns W. Baumgärtner. I e st e t t e n. Feuer legte das Oekonomiegebäude des Herrn Karl Dannegger in Asche. Das benachbarte Haus des Kaufmanns Stadler war stark bedroht. Dannegger wurde unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet. K a p p e l. Volksschüler I. Oberto spielte mit einer Schrotpatrone, wob sich diese entlud und ihm der Inhalt in das rechte Auge flog. Es lief sofort aus; auch das andere Auge ist in Gefahr. Konstanz. Im Kellergewölbe des Kaufmanns Herzog, der unter .der Asenz semer Frau und im Weisem sei nes 4jayrigen Kindes Naumungsarbeiten ausführte, erfolgte dadurch eine Explosion, daß Herzog mit einem Lichte einer verkorkten Benzinflasche zu nahe kam. Im Nu standen die Kleider der 3 Personen in Flammen. Herzog trug alsbald seine brennende Frau aus dem Keller und sprang dann zurück, um das Kind zu holen. Doch hatten rasch herbeigeeilte Leute die Kellersenster eingeschlagen und das Kind inzwischen herausgeholt. Das Ehepaar Herzog ist nach einigen Tagen im städtischen Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Die Frau hatte noch eine Frühgeburt zu überstehen. Auch das 4jährige Kind wird kaum mit dem Leben davonkommen. Zu 1 Jahr 2 Monaten Gesängniß verurtheilte die Strafkammer den 20jährigen Dienstknecht Wendelin Kerle von Jllmensee wegen Diebstahls. Philippsburg. Beim Fällen von Pappeln fiel ein Baum auf den Arbeiter Zimmermann und tödtete ihn. Rheinpsa!;. Bobenheim. Abends entfernte sich die in den 40er Jahren stehende Frau des Maures Leonhard Lohr, die schon seit mehreren Monaten an Geistesstörung litt, heimlich aus der Wohnung. Am folgenden Morgen fand man die Frau aus einem Waldwege, ungefähr 10 Minuten von der Stadt entfernt, erfroren aus. Dudenhofe n. Dem Ackerer Jacob Blrkle ging die Scheune ln Flam men auf. Frankenthal. Bon einem Localzuge wurden demTagner Herdje von Oppau beide Beine abgefahren. Dem 24 Jahre alten Tagner Philipp Graber von Roxheim, der in der Frankenthaler Eisenhalle beschäftigt war, fiel eine schwere Gußplatte auf das linke Bein. Er wurde in s Spital verbracht, wo selbst ihm das Bein unterhalb des Knies amputirt werden mußte. C?naCVo:i;ri!(CiC!T. Slraßburg. Selbstmord durch Erschießen beging m dem nahen Schi! igheim der Student Bronislaw Z lonko, aus Kurland aebürtiq. Ein: Liebesaffaire soll die Ursache sein. Mecklenburg. Schwerin. Der wegen Maie stätsbeleidigung in zwei Fällen angeklagte Erbpächter Christian Franck in Wüstmark wurde !n einem Falle für schuldig befunden und vom Landae richt zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. In dem anderen Falle wurde er mangels genugenden Beweises fr gesprochen. G ll st r o w. Sein 50jähriges Bü gerjubilä'um beging in besonderer Rü stigkeit 'der 76 Jahre alte Drechslermeiste? Heinr. Michaelis. Kröpelin. Der Arbeitsmann Blllow wurde beim Holzfällen von einer gefällten Buche aeaen den Ober schenke! geschlagen. Der Oberschenkel wurde gebrochen. Bülow wurde eine Strecke fortgeschleudert und brach beim tfau auch noch den anderen Fuß. Oldenburg. Oldenburg. In einem Hotel am aynyos wurde der Handlunasrel sende Robert Schilling aus Hamburg todt gesunden. Wie festgestellt wurde. war der Unglückliche einer Gasvergiftung erlegen. Ob ein Unfall oder Selbstmord vorlag, war nicht zu er Mitteln. Zreie Städte. Hamburg. Oberstlieutenant Peter Christel Petersen. eine namentlich den alteren Hamdurdern bekannte Per sönlichkeit. wurde in seiner Wohnung in der Fruchtallee in Eimsbüttel als Leiche aufgefunden. Die polizeiärztliche Untersuchung eraab. daß der Tod infolge Altersschwäche eingetreten ist. Petersen war 83 Jahre alt. Im Al kr von 80 Jahren verschied nach schwe rer Krankheit Dr. med. Ludolph Wattenberg. Der Kassirer des Verbandes der Zimmerer, Griepenkog, hat von den ihm anvertrauten Geldern 1733 M. uizterschlagen und ist deshalb in Unter suchung gezogen worden. Infolge mangelnderSicherheitsvorkehrunz beim Fensterputzen stürzte das Dienstmad chen Ella Appel in der Güntherstraße aus einem Fenster der ersten Etage, brach beide Beine und einen Arm und verstarb nach mehreren Stunden im Krankenhause. B a g g w y l. Im Feuerweiher ertrank der 5 Jahre alte Knabe Johann Zweiacker von Jegenstorf. Bertschikon-Wiesendan-gen. Hier b?annte das dem Sectionkchef Jakob Truninger gehörende, vo: wenigen Jahren neuerbaute Wohnhaus und Stallung, vollständig nieder. B iel. Die älteste Bielerin, Fräulein Cunier, ist im Alter von 97 Iahren gestorben. B o n d o. Der Cantonsschüler Bittorio Giovanoli verunglückte, indem er auf der Fuchs- und Marderjagd über eine Felswand hinunterstürzte, wo er mit zerschmettertem Schädel aus der Bondaska gezogen wurde. - RoSwvl. 5?n fe Käser
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Schlechte Träume und unterbrochener Schlaf
flnb der Schrecken von
,, ..d.r...hau. Appetitlosigkeit und beide ,ekgen, da die Sksundheit nicht gut ift. Um wieder gesund u sein, gebrauche man .... Ar. August König'S Iamöllrgee Tropen ke werden Linder- schassen, heilen und le. derherftrNen.
A machinist in St. Louis rclates that for eightecn months his life had been a perfect torture bjr reason of pains and general bad feeling arising from iadigestion, but haviag read about Räpaos Tsibmles he sald: " I made op mj mind at last to try them, and ther re great ! I now use them every now and then, and hart no more Indigestion, no bad feeling, and my appetit is much better. Evorybody that suffers from Indigestion shouldtry them."
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Oberrüti (Bezirk Muri) fiel der Sennenknecht Huber von Boswyl in die Sirtenstande. welche mit heißer Sirte gefüllt war, und war sofort eine Leiche. F r e i b u r g. Hier starb im Alter von 83 Jahren Graf Amadäus von Diesbach, der Vater des gewes. Na tionalrathes. Jrgenhausen. Der verheira thete 36 - jähriqe Adolf Käai wurde von einem Zuae überfahren und au der Stelle getödtet. Oesterreich-Unziril. Wien. Der Zooloqe Hofrath Rr Claus, früherer Professor der Wiener Universität, isi, 66Jahre alt. gestorben Der Nestor der österreichischen Mi litärjuristen, Generalauditor in Pennon Martin amiantt cd, der erst vor kurzer Zeit seinen 91. Geburtstag fei erte. ist gestorben. Als Wechselst scher wurde der Buchhalter Luigi Scot ti, Nußdorferstraße wohnhaft, verhaf tet. Im Etablissement der Firma Gerson Böhm & Rosenthal in der Mühlgasse fand eine Benzinexplosion statt, welche den Tod der Arbeiter Johann Karesch. Wenzel Walter, Joseph Schenk und Rudolph Sradler tm Ge folge hatte. Der Postcontrolleur Friedrich Dworaczek stur?te sich aus dem Fenster seiner im zweiten Stockwerke des Hauses No. 19 am Erzherzog Carl - Platz befindlichen Wohnung auf das Straßenpflastcr herab und zog sich derart schwere innere Verletzungen zu, daß er nach wenigen Minuten starb. Der ehemalige Officier und Hilfsbeamte der Wiener Polizei Directron Alexander Breier, welcher mit seiner Gattm m Preßburg Betrugereien verübt bat. ist hier verhaftet und dem Landesgerichte eingeliefert worden. Bodenbach. Der 24 Jahre alte Verschieb der sachs. Staatsbahn Fr Iahn gerieth zwischen diePuffer zweier Waggons und erlitt so schwere, innere Verletzungen, daß er kurze Zeit darauf verschied. Luxemburg. Luxemburg. Gestorben ist im Alter von 71 Jahren Hr. Karl Gemen, pensiomrtcr Secretar der Stadtverwaltung und bis zu seinem Tode Secretar der Handelskammer. ' Geh ter nach. Hier ist im Alter von 64 Jahren Job. P. Knepper. Steuer- und Accisen - Einnehmer, gestorben. Erfahrung Herr Huber läßt Von seiner Frau Sich scheiden und weßwegen? Er mochte, so wie ehedem, In Freiheit sich bewegen. Herr Huber, es gelingt Dir kaum: Ein Thierchen, das schon lange Im Käfig zahm gesessen ist, - Dem wird's lm Freien bange. Fast immer ist solch' Exemplar Erbärmlich einaeaangen War manchmal froh, wenn man's letzt
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