Indiana Tribüne, Volume 22, Number 154, Indianapolis, Marion County, 22 February 1899 — Page 3

STCSSKSKS Zassenleiden. "Jlh habe Ihre wertAove CaSearetI ge braucht und finde sie vollkommen. Snnt nicht mihr ohne ste sein. Ich habe sie eine Zeit lang gegen Unver. daulichktlt und allenlethe ethmuAt unh hin ithi vollst ciudiz geheilt. Empfehle sie an jeden. Werft, veriuchk. wird nie ohne ste in der Familie sein." Edw. .März. Mdany. N. I. ngenedm. schmackhaft, wirksam, schmecken quk, thun Nk. machen nie krank oder schwach, veriirfache keine luc. xx.äoc Heile Berftodfnng. Sterite; K-m4j tMpu;, dlrsf, lmtral, .w Trk. SZlg Nst.Tst."R s! der?zst nv garantier von an? II olveter ,ur Heilung der TsdaU. geweyngeit. Dr. 3. A. Sutcliffe, W n n d . A r z t, Geschlechts, Urin und Rectum Krankheiten. Office: 155Ol.Marke.str. Tel. 91 Ofsieeftundea : 9 bil 1 Uhr Vorm.; 2 bi, 4 Uhr Nm .O.G.Mfnff hat seine O'sice nach dem Willonghby Gebäude, No. 224 Noid M.ridian Str., erste Etage, verlegt. QfnceStunden : Von 2 bis 4 Uhr Nachmittag Telephon: Office LSS Wohnung 930. Tie Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsyloania Straße. MNUcrs Leber - Pillen ist daS beste un nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unerd.'ulichkeit, Verstopfung, Leberleidenstc. 23 (5estS die Schachtel bei Ferd. A. Muller, Apotheker, Ecke Enst und Washington Str. und auch in allen andere xothkken. Dr. F. Wühler, 12 Sst McSnrty Str. Svreftunden : 8 9 Uhr Vorm. ; 2 M5 3 i hr Nachm.; 8 US S Uhr Abends. Telephon 1446. ? susiis : Sonntaal i Vormittag. Die Office von DrH.PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEI1T8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 5t Nord PeNnsslvanZa Str. 5 a 8 wird auf Eunfch anzeizandk. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen! und 7 bd. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Sttaße. Vprechftunden: i i Nachmittag. Tel. 8323. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 904 Oft Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 43. Dffice.Ctanbtn: 9di12v., ltllSXm., 7 Hl 9 bind. Sonntag ob 10 Uhr Um. bi 2.Nhr R (( wr . -.iST RlPANS TABUIES re intcndcd sor chüdrcn, tadle) and all who prtFer a rncdidne disguljcd ts corv fccöonery. Thcy rnay now bc lud (put. p !fl Tin Boxes, seventy.twt ia a boxV pnce. twenty.siye ccnts or five boxe fbr one dollar. Any druggist will gct thera il you rnsut, ind thcy rnay always be obtaincd by rcrruttlrg the pricc toT jrC IheHipans Chemjcal ÄWrsri C!R0CSt ; yY 60 YEARS v EXPERIENCE . lsftMH Tradc Marks Designs rfritv Copyrights Ac tienj otrtctlTConfldentlaL IIndtxokon PtnU r tat iut fr. 01det eency lor eeunn patent. Patent takea throueh Munn & Co. recln rdal notier, witbout cbinre, in tha Scientific Jimcrican. A hndome!y llliistrmted weeWy. l-rut is. hrtäiwi f,lUIIII&Co.36,Broiidway-IlewYork ' Brinct, OffioL eS r PUWMWDgton, D. C. V M. Gierl. S5(itts6tt Wuchbittvev. 417 Oft McZariq Str. Lcke Saft. l7p Stir. ttxx rl vtgvak. V tt Nl tri, . .H M . . lil A AM k ft AJ. A

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gj Im Buchenhof. Roman von Fanny Kaltenhauscr. (Fortjetzung.) Die Franzi sah auf, als sie fertig war.' Thut es so arg weh?" fragte sie, da sie trotz des nur wenig Helle verbreitenden Kerzenlichtes gewahrte, daß er blaß und übel aussah. Er lachte kurz und rauh auf. , 21h wohl, es wird schon wieder gut werden! Der Lenz hat schon gar viel ertragen, wird er wohl diesmal auch noch darüber hinauskommen." Und sich schnell der eben m die Stube tretenden Bauerm zuwendend, fragte e dieselbe, wie es denn dem armen, verbrannten Dirndl gehe, ob die Schmer zen doch nicht gar zu arg wären. Jammern thut sie gerad' genug versetzte die Bäuerin. Der Wastl (Sebastian) ist schon um den Bader gefahren." Dann nahm sie das Kerzenlicht vomTisch und leuchtete den zweien hinaus durch den dunkeln weiten Flur, damit sie nicht etwa auf dem holperigen Ziegelpflaster stolperten. Drüben bei dem Sonnenwendfeuer stand der Bergmeyr Petrr und starrte mit einem arg smsteren Blick m die Flamen. Ein oder der andre hatte ihn schon angesprochen, eine Erwiderung hatten sie nicht bekommen; es schien, als habe der Peter aus einmal das Gehör verloren. Der Wegscheider Sepp, ein Bauerssöhn aus der Nachbarschaft, stieß einmal lachend den Märtl, den Kleinknecht vom Buchenhof, mit dem Ellbogen in die Seite und meinte spottend: Du, mir scheint, der Peter fürchtet einen Einschleicher bei euch!"' Berstandnißlos schaute der halbwüchsige Bursche den Sprecher an. Was meinst? Em Emschleicher bei uns? Ah, und was ging' denn das den Peter gar so viel an?" Der andre stieß ein lautes, wieherndes Gelächter aus. Na, du bist ein hölzernes Mandel! Hast denn gar ke:nen Kennst-dich-aus"? Euern neuen Knecht mein' ich und' die Liebschaft zwischen der Franzi und dem Peter. Die Franzi macht ja ein paar Augen auf den neuen Großknecht, als stünd' er ihr besonders gut zu Gesicht!" Eh geh, eh geh, da fängst wieder einmal Mucken und ordentliche auch noch dazu!" meinte der Märtl in völligem Unglauben. Ich hab' kein bissel nicht gemerkt von so was und glaub' es auch schon gar nicht. Unsre Franzi, die kennst nicht, das ist eine gar Stolze, die was auf sich hält." Gewichtig und ernsthaft nickte der Knecht. Ja, ja." Der Sepp aber lachte und zuckte die Schultern., Der Peter indeß mußte auf einmal doch gut hören, denn er hatte lauschend den Kops nach den beiden, die seitwärts von ihm standen, gewendet, und bei den letzten Worten des Märtl ging es aufleuchtend über sein bisher o finsteres Gesicht. Das dauerte freilich nur einen Moment, denn als jein )öld nun auf den herankommenden enz fiel, mochte er wieder seine eignen bedanken über die Sache haben und schaute aus's neue verdrießlich darein. Der Lenz trat den Heimweg an; er kümmerte sich nicht mehr um dasFeuer, sondern schritt leicht geneigten Hauptes durch das schmale Sträßchen dahin, welches m kurzen Windungen den Abhang hinabführte. Die Äugen des Peter folgten dem Lenz eine kleine Weile mit bösem Blick; als er sich herumdrehte, dem Feuer zu, schritt die Franzi eben an ihm vorüber. Und er sah, daß ihre großoffenen Augen ein starres Schauen hatten nach vorwärts, in die Richtung hin, in welcher der Lenz ging. Eine jähe, zornige Eifersucht befiel ihn. Mit einem Schritt befand er sich bei der Franzi und schritt neben ihr weiter. Du thust ja heut' gerad' so, als wie wenn du mich gar nicht sehen thät'st!" sagte er halblaut, voll Heftigkeit. Meinst du, das ließ' ich mir gefallen, daß ich wie die Lust bin für mein zukünftiges Weib?!" Der Blick der Franzi wanderte zu ihm. Es war ein trotziges, zorniges Aufflammen in ihren Augen. Was fallt denn dir eigentlich ein jetzt? Ich bin ja doch nicht versprochen mit dir. Oder hab' ich mich dir zugesagt vielleicht?" Ihre Worte fielen wie ein Wasserstrahl auf feurige Gluth so mit einemmal wurde seine Erregung dadurch gedämpft. Er duckte seinen dunkelhaarigen Kopf zwischen die Schultern. Na, du hast schon recht, versprachen bist du ja noch nicht mit mir du laßt dir ja so viel lang Zeit, bik du ja sagst! So lang schon geh' ich zu dir und laß es dich erkennen, dafj du mir alles und alles bist; und die Leus sangen schon an, mich zu ver spotten. Leicht würd' das einem andern zu dumm, so ein langes Zuwarten mir nicht! Noch einmal so lang geh' ich zu dir und wart' zu aber thu' nicht so, als wie wenn ich der Nizl für dich wär'! Nur das, nur das ertrag ich nicht, Franzi." Klang die Rede bisher in einem Ton, der eine heiße, starke Zuneigung zu dem Mädchen verkündete, - so kam nun endlich der Bauernstolz in ihm zum Ausbruch. Es kommt mich eh hart genug an. wenn ick so lana bitten muß um dich. als wie wenn ich ein Bettler wär', der zu tausendmal froh sein muß. wenn er tin mit Keld oder mit einem Haus erwischt. Ich darf ja nur mögen, so kann ich eine jede Bauerstocyter von oa herum haben, von den saubersten und reichsten eine, darfst es glauben! Weaen was bild'tt dir nachher ae rad' mich ein?" fragte die Franzi und sab ibm rnit ibren aroken. braunen Auaen ernstbaft in's GeNckt. Ab ia. sie wußte es ja. daß der Peter nicht zu viel saate mit seiner Rede dak wobl keine der Bauerntöchter da herum, die nicht eben schon ihr Herz an einen andern aeb'änat hatte, nein saaen würde. wenn er eine haben wollte. Ich hab' es dir ja schon gesagt, ich spür' noch nicht ein bissel Freud' in mir zum Heiratbu.

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Ah. so wart" ich halt noch," sagte er kurz, trotzig. Eine Weile blieb es still zwischen den beiden. Die Franzi schaute zu den Bergen hinüber, wo ein Feuer um da5 andre aufloderte, wo zahlreiche Lichtlein aufzuckten, die da und dort einen lustigenReigen aufführten von emer Schaar Buben mit brennenden Besen verursacht. Sie kämpfte einen schweren Kampf mit sich, die Franzi. Munte sie nicht den Peter erkennen lassen, daß ihr nun ein andrer in Herz und Sinn lag, und daß darum all' sein Mühen um sie umsonst sein würde?! Hatte sie sich bisher mcht ernstlich gesträubt dagegen, daß er um sie freite, weil sie gemeint hatte, sie wurde sich vielleicht Mit der Zeit barern füqen können, eines Mannes Weib werden zu müssen, zu dem sie nichts andres trieb, als wie der Wille und Wunsch ihres Vaters, so lag die Sache nun, wo sie wußte, daß der Lenz ihr absonderlich wohlgefiel, ganz anders. Der Peter verthat seine Zeit wegen ihr umsonst, er konnte sich lange eine andre nehmen, wenn sie ihm sagte, daß sie sich lieber keinen nehme, als wie einen, zu dem sie keine richtige Lieb' habe. Freilich hatte sie ihm das schon einmal gesagt, und er hatte damals ruhig gemeint, er wahrte ja noch gern eine Weile zu, bis ihr ern andrer Gedanke komme; diesmal müßte sie es ihm also völlig klar machen, daß sie ihn heut' nicht und nimmermehr mochte, daß es ihn nie etwas nützen würde, sein Mühen um sie. Aber ihm die Sache so klar zu machen, dagegen wehrte sich wieder etwas in ihr; der Peter konnte dann vielleicht darauf kommen, daß der Lenz die Schuld trug an ihrem Abwehren. So blieb sie eine Weile stumm und mit sich selber im Unfrieden und ging langsam weiter neben dem Burschen, der nun meinte, sie wäre einverstanden mit sei nem Zuwarten. Die ehrliche, stolze Natur Franzi's ließ ihr aber keine Ruhe und drang durch in dem Zwie spalt ihrer Empfindungen. Na, Peter, dein Warten wär' umsonst," sagte sie da endlich halblaut, bewegt. Ich spür' es, ich kann niemals ja sagen, magst mir noch so lange schönthun! Den nimm ich mir, zu dem mich mein Herz einmal zieht, keinen andern." Der Peter stand plötzlich still. Sie waren schon zu weit den Weg hinabgeschritten, der Feuerschein vom Berge droben erreichte sie nicht mehr, und so sah die Franz: nicht, daß er beide Fäuste zornig ballte, und eine jähe Wuth aus seinen Augen funkelte. Es war ihm, als tauche vor ihm aus der Finsterniß ein bräunliches Mannesgesicht auf, das er heute zu hassen angefangen. Und den hast du 'leicht schon gefunden jetzt, ha?" stieß er hervor. rauh, heiser, voll mühsam unterdruckter, eifersüchtiger Wuth. Aber hüt' dich, Dirndl, hüt' dich! Ich bin keiner, der sich zwei lange Jahr' zum Narren halten läßt und nachher gutwillig einem andern Platz macht." Jetzt hatte aber die Franz: genug. Herrisch, harten Tones stieß ste hervor: Mit dir ist heut' nicht zu reden! Du hast keine Recht' auf mich! Geh' zurück, ich will nichts mehr zu thun haben mit dir." Hinter der rasch Davongehenden ertönte ein kurzes, ungutes Lachen, und eine Weile später drang ein lauter. etwas heiserer Gesang, den ein tiefhöhmscher Klang durchzog, an Franzi's Ohr: Mei' Dirndl hat mir d'Lieb' aufg'sagt. Hat gar nöt g'fragt Jatzt pack' i' mei' Binkerl (Bündel) z'samm. Geh' in Gott'snam'. Mei' Dirndl hat g'heirat't. Und. warum denn not mi ? Und vor Load (Leid) muß i' sterb'n, Verzweifeln muaß i'. Verzweifeln muaßt nöt, Verzweifeln is' Sünd', Hat a andere Muatter Wohl a' ein schön's Kind." Der Sänger dort oben strengte sich umsonst die Kehle an, das höhnende Lied verfehlte seine Wirkung. Die Franzi zuckt: bei den ersten Lautev leicht die Achseln und ging dann langsam und still ihren Weg dahin, ohn, auf. den Gesang zu achten. Ihre Gedanken weilten bei dem Lenz; sie grubelte, weshalb er heute wuder so selt sam gewesen. 3. Der Hannesvetter vom Buchenhos sein Name war eigentlich Johannes Aigner hielt heute, am ersten Sonntag nach Jakobl, seine Hochzeit. Er hatte seit Jahr und Tag um eine saubere Wittib die Besitzerin des sögenannten Hinterlehnergutes gefreit, jedoch bisher mit der Heirath warten müssen, da der Buchenhofer keinen Ersatz für den tüchtigen, braven Burschen gefunden, der schon seit seiner Jugendzeit aus dem Buchenhos weilte, zuerst als Huteriunae, bis er allmalig zum Großknecht vorgerückt war. Nun hatte er es sich eutq aemacht, ferne Herzaller liebste heimzuführen. Sie war auch so voll Freude gewesen, seine Nest, als er ihr die Botschaft gebracht hatte, es wäre auf dem Buchenhos ein neuer Knecht eingestanden, der dem Bauer überaus gut passe anstatt seiner und somit wäre die Zeit da, wo er Ernst machen könne. Die Franzi mußte die Zubraut ma chen; so war es lange vorher schon bestimmt worden. Da stand sie nun in der schönen Stube, und die Juli, die Großmagd, legte eben den langen Ros marinzweig um die breiten, am Hinter köpf ausgesteckten Flechten. Dann nahm sie behutsam die schwere, sun kelnde Goldhaube von der bunt bemalitry Truhe auf und hob sie auf das junge Mädchenhaupt. Die Franzi ruckte dieselbe aus dem ttops zurecht. bis sie einen guten Halt gewann. Na. bist du aber ein schönesDirndl, Franzi!" brach da die Magd in heller Bewunderuna aus. So ein Gesichter!. ein feines, das paßt gerad' zu der .tAoldbauben! Da muk sich eine jede

verstecken, wentt du kommst! D!ne glänzenden Augen und die vielen Goldplattcrln auf der Hauben, das funkelt ja, daß eines frei blind werden muß." Und schalkhaft lächelnd, aber ganz harmlos sprechend, fügte sie hin-

.'zu: Da darf sich der 5iz schon em ; Paar gute Augen mitnehmen, mein' !ich." Wenn die Juli erwartet hatte, daß die Franzi ein bischen roth werden und verlegen dreinschauen würde nach diesen Worten, so sah sie sich getäuscht. Die Franzi bog sich nur ein wenig weiter gegen den kleinen Handspiegel, der sich auf der Truhe befand, vor und sagte dann ruhig: Ah nein, der Lenz, der hat was andres zu thun, als wie mich anzuschauen. Hab' noch nichts bemerkt, daß er sich gar so viel um mich kümmern thät'!" Nicht?" fragte die Magd lachend. Ah geh, thu' sich die Franzi nicht gar so verstellen! Wir wissen es ja doch alle, daß der Lenz nur für dich Augen hat. Erst gestern in der Nacht hab' ich ihn gesehen, wie er unter deinem Kammerfenster langmachtlg gestanden ist und hat alleweil hinaufgeschaut. Da kannst nichts reden dagegen, der ist in dich verschossen wie nicht leicht ein andrer." Die Franzi schien es der Magd überlassen zu wollen, in ihrem Glauben zu beharren oder davon abkommen zu wollen, sie sprach nicht ein einziges Wort, doch aus dem Spiegel schauten ihr mit einemmal ein Paar Augen entgegen, die plötzlich einen viel helleren goldigen Schein hatten als wie eine kleine Weile vorher. Unten in der Stube warteten der Bauer, der Lenz und die Rosl, die mittlere Dirn, auf die Haustochter. Und als diese in die Stube trat, eigen lieblich anzusehen in ihrer prächtigen Gewandung, mit dem hellblauen schweren Seidenkleid, der vielreihlgen silbernen Halskette und der glitzernden Goldhaube angethan, da legte der Lenz die Hand ubec die Augen und ein tiefer. bedrückter Athemzug entrang sich nmr Arutt. (Fortsetzung folgt.) l'tt Hermann. Vorliüer Skizze v-'k- '$ax A Kir'lein. Hurrah. hurroh. der Leierkasten ommt!" Jubelnd drängten sich die Kinder um den alten Mann, der sein Werkl", wie's in Oesterreich heißt, mühselig auf dem Rücken schleppte, und zogen hn mit einem Freudengehcul aus ihren unwirthlichen, mit Lochern besaeien 5of. Ach. ein Walzer! ... Ein:n Tanz! ...Ein schönes Li:d!" .... schrieen ie durcheinander, umfaßten seine magere Hand, seinen schäbigen, verstauben Rockarmel, und blickten ihn mit so blitzenden, verliebten Augen an wie es nur Kinder können, wenn sie qtin etwas erschmeicheln wollen. Der alte Mann sah sie alle der Reihe nach an, lächelte den ihm Bekannten reundllch zu und reichte ihnen die Hand, die willig angenommen wurde. Dann stellte er sich in Positur. Kinder, erst den Ehoral! Die Frömmigkeit im Leben hat noch nie Emem geschadet! Willig stellten sich die kleinen Sanger um ihn herum. Oben hatten sich inzwischen gar viele Fenster geöffnet. Die Dienstmädchen, Jungfern und Köchinnen, die Hausfrauen und Fräuleins, ja oft auch die Hausherren selbst, guckten hinunter aus den Hof. Da begann der Alte sem Lied. Mächtig setzte er ein, daß es weit über den engbegrenzten Raum hinausschallte, und die wilden Rangen um ihn herum sangen leise piepsend mit. Erst wenn der Alte, mit ihnen zusneden, seinem Kasten den neuen Knax gab. erst dann löste sich bei ihnen die große Spannung, und doppelt vergnügt faßten sie sich bei den kleinen Händen und drehten sich und schwenkten sich, daß Einem vom Zusehen schwindlig werden konnt?. Und von oben dirigirten die Mütter: Fritz jetzt Du mal der Anna!" Aber Grete, doch nicht so ungeschickt! So den Arm ordentlich umlegen, und nun eins, zwei, drei, eins, zwei, drei " Es wird schon noch kommen!" rief dann wohl manchmal der alte Musskante dazwischen, mit einem Blick nach oben, passen Sie nur auf, junge Frau!" - Mit seinem schweren Kasten vorn über bemühte er sich dann selbst, die Schritte vorzumachen, bis Alles und am ' Meisten die Zuschauer lachte und ihm reichlich von oben die Silberlinge niederslogen. Ja, ia, er verstand sein Geschäft! Man sah ihn gern, und Alle bemühten sich, ihm sein Leben zu bessern und zu erleichtern. Eines Tages hatte man ihn hinaufbestellt in den zweiten Stock. Das kleine T'öchterchen hatte da Geburtstag und gab ein Kinderfest. Da sollte er spielen zum Tanz, zum Fröhlichsein. .. Und er spielte und spielte immer wieder, was Jede von ihnen auf dem Herzen hatte! Um ihn herum sprangen nun die Kleinen, und ihr lustiges Lachen, ihre harmlose Fröhlichkeit, der ganze warme, behagliche, so wohl geordnete Raum eö stimmte ihn auf em mal so wehmüthig, so verlassen! Gut. daß eine kleine Pause in all' der Festlichkeit eintrat! Er hätte sonst den Schwengel fallen lassen und schluchzen, schluchzen müssen, als ob er sein ganzes Leben beweinte. Die Kinder gingen in den anderen Raum; hinter ihnen schloß sich die Thür. Ein Dienstmädchen brachte auch ihm zu essen. Er dankte mit müdem Kopfnicken und stellte behutsam den vollen Teller bei Seite. Nun war er wieder allein. Zaghaft schaute er sich um. Drüben an der anderen Wand da Land da stand ....

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! . Ein Klavier!. ' - , ! Er traute sich' kaum, es anzusehen. Und auf einmal, da zuckte es ihm in den Fingern! Nur einmal, einmal, einen einzigen Ton! Wie damals, wo Alles ihm so gern gelauscht.... anz leise, aus den Zehen, daß die alten, schweren Stiefel, nicht knarrten, schlich er sich hin. Er hob den Deckel und schlug an. Wie der Ton ihn traf! Ganz leise glitten seine Finger über die Tasten. Die da drinnen in ihrer Lustigkeit, sie würden ihn ja nicht lören. Er dämpfte den Ton, so sehr es irgend ging. Aber dann veraaü er sick? Und untf und mächtig klangen auf einmal die tf c c . - ' . '"ccoroe ourcy oen leeren Naum. daß nebenan die Kinder verwundert Löffel unv Haveln sinken ließen und lauschten, als ob ein neuer Geist sie Alle überrascht hätte. Es klang wie ein altes, längst verklungenes Sehnen, ein tiefes, tiefes Leid! Als der Vater endlich nach geraumer "ic r. " . . ' . Zcii oie vur ossnete und die Kinder neugierig sich ihm nachdrängten, bot sich ihnen ein seltsam' Bild. Mit dem Kopfe weit über die Tasten hingebeugt, lag ihr Leiermann und weinte. Die Mutter drängte sie Alle wieder zurück. Kommt, Kinder, der arme Mann ist krank!" Sie selbst aber aina mit dem Nater zu ihm hinein . .Verzeib'n Sie nur. ich vergaß mich!" Er erhob sich mühsam von seinem Platz. Die lange, lange Erinnerung sie hat m-ch heute hier übermannt!" Nach langem Fragen erzählte er dann, wie er einst ein Virtuose auf dem Klavier war. wie er es nach langen Kämpfen zu einer Stellung, zu .? c , .r y . einer tfrau und einem soyne gevracvl hatte. Meine ??rau und ick wir batten nur eine Sorge: unser Kind." fuhr er son. vin ven Jungen hingen wir unser ganzes Sinnen und Trachten. Und er wurde orok und stark, aber die Frau, die Frau! Als endlich Alles in rvnung war. starb sie. Mich ließ sie haltlos zurück, und den Jungen 110)1.... Da trieb es mick auf einmal von Sause fort. Alle Arbeit, alle aren und Mühen waren vergessen, ich dachte an niazls meyr zurück, Nicht einmal mehr an mein Kind ich brauchte ja selber Vergessen! Was ich erworben hatte, versvielte ick lcicktlinnia. an Arbeit! dachte ich nicht, meinen Jungen say ich nicht und so immer tiefer und tiefer ging es herab. ... ' Auch mein Sohn gerieth rn's Elend. An Verdienen und sich Plagen nicht gewöhnt, den Gedanken an unser autes Leben stets im Sinn, ging er immer weiter und weiter, und auf einmal ward er zum QZ frantn (i nZckt durch meine Schuld! Weßhalb achme ich nicht aus ihn:.... Mit tausendkältien. kei',bi',?nd.'n Buten hab' ich ihn damals vor dem azllmmsten bewahrt! Und jetzt ist er verschollen, und ich zieh' für ihn herum, zu betteln und zu bitten, daß seine Schuld beglichen werde. Die Kunst ist ja vorbei!" Und traurig nahm er seinen Kasten wieder auf das geplagte Kreuz und gmg. Niemand von uns sab ibn i wieder. Wie er seinen Namen und seinenKläubiger nie genannt, so schied er auch von uns. ir scymte sich.... JhreAuffassung.WM?: ?ro'rellen im Kasten aufzubewahren ist eine! äußerst prekäre Geschichte." ... m au rrY 1 Y . ? . Tourist: smtor xmriy: ic Tbiere fressen sick aeaenseitia auf." Touristin (junge Frau): Müssen die aber verliebt sem: -L 5I i n f. änscken erkält jedes mal' von Großmama einen Thaler, wenn es sich hat einen Zahn ziehen lassen ohne zu schreien. Beim letzten Mat sagt er zur Großmama, den Thaler betrachtend: Großmama, der saß!aber viel fester als die andern!" Vorsichtig. Warum sich nur! der Dr. Schnür! durch einen sol"f. chen Ignoranten, wie oer r. .aiote ist, jvertreten läßt?!" Sehr einfach' Der muß darauf sehen, daß ihm nicht am Ende während seiner Abwesenseit ein anderer Doctor seine paar Patienten gesund macht!" Bestandene P r o o e: Antiamtätenhändler: Sehen Sie, hier habe ich emen aogeorocyenen, oerr v 1 1 O -CTit rfif sJf 2 - lmnoiiciicn oclsJcl vu" vu..uhr, was ist das?" Stellesuchender: Ein Zahnstocher der Marquise von Pompadour!" Antiquitäten , t yri .i y'.. IT V ..kA.oil nanoier: 2ui ic nuu cuyuyu4. Eine neuctfraiuiiai. Kutsberr: .Nun. Einödbauer, was tti.dkrr denn Euer Sobn? Theologie?" Ein'ödbauer: O na!" Jurispru- . AM fW C kA denz?" O na!" 'eoizinkO na!" Philosophie?" O na!" Jla, zum Donnerwetter, was . , v rM - studirt er denn eigemiiazz e,ft,r bat a a'saat. muk a studir'n!" Abkühlung. aas!,q: Nly wie herrlich ist dieser Spaziergang durch die herbstliche Natur! . . . Welch' geheimnißvolles Flüstern! . . Wenn ich die Sprache dieser herrlichen Eiche verstehen könnte, was würde sie mir wohl sagen?" Professor: Mein liebesFräulein". würde sie sagen., entschuldigen Sie Ich bin eine Buche! Sieweißesbesser. Graf: Aber. liebeS Kind. . . warum willst Du Perlen als Geburtstagsgeschenk? 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