Indiana Tribüne, Volume 22, Number 153, Indianapolis, Marion County, 21 February 1899 — Page 3
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Jiit Buchenhof.
Noman von Fanny Kaltenhauser. (Fortsetzung.) Der Vuchenhoser nickte gewichtig. Ja, du bist ein solcher. Schad' um dich; du wärst ein richtiger Bauer, der es ZU etwas bringen könnt'!" Meinst?- fragte der Lorenz. Nur das tm Wort sprach er, aber es lag eine Fülle von frohem Hoffen, von stolzer Freude und, eigner Lust in dem einzigen Wort; und dann glitten seine Blicke aufleuchtend auf die hochgewachsene Mädchengestalt im blauen Kattunkleid hinüber, die eben unter die Hosthür drüben trat. Wie heller Sonnenschein brach es aus seinen Augen, als der Franzi Gesicht sich seinem Blick zuwendete. Ihr Blick traf voll in seinen. Und unter dem herzinnigen, seligfrohen Blick der blaugrauen Mannesaugen ging es heib über das schöne Mädchengesicht hin; eine warme, tiefe Nöthe färbte es bis zur Stirn hinauf, die so reizvoll schön von dem weichen, goldigbraunen Haar umrahmt wurde. Sie schritt hastig heran, die Franzi. Vater sagte sie, ich mein', jetzt wär' es halt doch einmal an der Zeit, zu essen! Alles wär' schon lang gerichtet und vergeht der ganze Geschmack daran mit dem langen Stehen. Ist eine Zeit zum Arbeiten und eine Zeit zum Essen, alles, wie es sich gehört." Lächelnd betrachtete der Bauer das Mädchen. Gelt, heut' hast du halt eine Angst, daß du mit deiner Kochkunst sonst keine Ehr' einlegst, wenn es so lang hergeht?! Na, wir gehen schon, richt nur gleich an!" Nach dem Essen richteten sich die Dienstleute und die Haustochter rasch ein wenig zusammen, um m halbwegs ordentlicher Kleidung und sauber gewaschen und gekämmt zu erscheinen. Es sollte zum Bergmeyr hinaufgehen aus die Berghalde, wo jedes Jahr ein mächtiges Sonnwendfeuer angezündet wurde und sich emepracotlgeRundschau auf nah und fern, ausThäler und Bergesspitzen erbot. Der Bauer blieb allein daheim, als Haushllter". Schwatzend, scherzend und lachend erstieg die kleine Schaar mitsammen den Berg, zuerst dicht auf einem Häuflein beisammen, dann sich ein wenig voneinander trennend. Die Franzi ging neben dem Lenz dahin, wie es sich schier von ungefähr so gefügt hatte. Nach dem Ausdruck ihrer Züge zu schließen, mochte die Stimmung der Franzi nicht die beste sein. Ihre feinen dunkeln Augenbrauen waren dicht zusammengeschoben, und die MundWinkel zogen sich etwas tiefer wie sonst herab, wie m Verdruß und Uebellauniakeit. Der Lenz bemerkte es wobl: und als sie den andern eben nicht ga.lz nahe waren, meinte er halblaut: D' Franzi macht aber heut' ein völlig ungutes Gesicht! 'leicht muß ich mir dentcn, du warst bos, daß ich da neben deiner geh' und nicht ein andrer?!" Die Miene der Franzi wurde noch unwilliger. Ein andrer? Was meinst denn da mit deiner Red' jetzt?" Der Lenz schaute sie ernst und groß an. Uno wie eme lei c aiainatcu klang es aus seiner Stimme. Was ich mein'? Ich hab' halt gehört, daß ein Bergmeyr Sohn dir so viel schön thut. Daß er dich gern möcht . Die Franzi erwiderte nichts daraus; schweigsam, mit gesenktem Kopfe ging sie weiter. Ist es nicht wahr das?" fragte da der Lenz plötzlich heftig. Da nickte sie. Freilich! freilich ist es wahr. Er möcht' mich ja gern, aber ich kann mich alleweil nicht entschließen dazu." Nicht? und wegen was denn nicht. Franzi?" fragte er heftiger wie zuvor und neigte den Kopf zu ihr weit hmüber, um ihr gut in die Augen sehen zu können. Magst ihn 'leicht nicht gut leiden?" Das Mädchen schüttelte den Kopf. Er ist mir gerad' nicht zuloider. na; aber ich mein' halt, es sollt' mich zu dem, den ich heirathen soll, doch ein wenig mehr hinziehen wie zu einem andern Menschen. Sonst hab' ich ja kein Glück und keine Freud' meine ganze Lebtag' in der Eh'! Und mich zieh! halt nicht ein bissel richtige Lieb' hin zum Bergmeyr Peter Die Worte scheinen eine Freudenbotschaft für den Lenz zu bedeuten, denn sein Gesicht verklärt sich förmlich. Sein Blick haftet in einemfort an dem Gesichte der Franz!, leuchtend und aus weit offenen Augen. Noch mehr neig! er sich ihr zu. Und und magst 'leicht einen andern lieber, Franzi? Sag' mir's aufrichtig! Oder oder bist vielleicht zu stolz, daß es gerad' ein reicher, angesehener Bauerssohn sein muß, den du nimmst?! Ha, wenn der nur ein armer Knecht wär', den du möchtest, was wär' es nachher? Thätest da deine Lieb' verleugnen, ha?" Immer leiser, aber immer leidenschaftlicher klingend war seine Rede geworden; aus seiner breiten, kräftigen Brust drangen rasche, kurze Athemstöße, die heiß über ihr Gesicht Hingingen. Mehr aber wie das alles verkündete der Blick seiner Augen die leidenschaftlicheEmpfindung, die ihn für das schöne Mädchen an seiner Seite beweate. Und der Franzi goldbrauner Kopf sank tief auf die Brust; das Herz klopfte lhr zum Zerspringen, und das Blut rann in ihrem Körper wie flüssiges Feuer. Sie wußte es schon seit Tagen, daß ihr der Lenz gefiel wie sei ner sonst; jetzt aber spürte sie es. daß es der Lenz war, den sie mochte zum Mann oder keinen sonst; es war eine Gewalt in ihr, die sie hinzog zu ihm. die sie nicht überwinden konnte. Und diese Gewalt, diese seltsame Gewalt demüthigte ihren Stolz. Ein armer Knecht war es freilich, den sie sich da nahm, aber wenn sie ihres Geldes, lh res Besitztums wegen nur einen neh men sollte, der reich war, wenngleich sie ihn nicht mochte, dann war es ihr schon lieber, sie mußte hart arbeiten um ihr taau Brot und hatte dafür emeo
tfftiWbJ. w Fnedttl und eine Freude im Gemüth. Und aus diesem Empfinden heraus erwiderte sie: Ah na, verleugnen thät' ich meine Lieb' nicht, ganz und gar nicht wegen dem. Ist mir schon lieber ein Mann, der mich vomHerzen g'freut. als wie ein solcher, wo ich alleweil nur auf sein Geld denken sollt', wenn ich : mich freuen will. Ah na, das macht j nichts aus, wenn der Bub', den ich mag. Nichts hat; wenn er nur brav und rechtschaffen ist, das ist alles." Wie vom Schlag getroffen sank der rechte Arm des Lenz, der sich soeben erhoben, um sich um den schlanken, schmiegsamen Leib der Franzi zu legen, schlaff nieder. Der Lenz rührte sich eine ganze Weile nicht; wie versteinert in unsäglichem Schmerz erschienen seine Gesichtszllge. gläsern starrten seine Augen geradeaus. Da hob die Franzi, verwundert über sein stilles, stummes Verharren, den Blick fragend zu ihm und' sagte dann leise, befremdet: Was hast denn jetzt auf einmal. Lenz, daß du so spaßig d'reinschaust?" Die weiche, leicht zitternde Stimme Franzi's klang wie ein Glöcklein an sein Ohr. In ihn kam wieder Leben. Und da nickte er, ein- zweimal, mit von ihr abgewendetem Blick, und wunderlich schwerfällig, tonlos kam es von seinem Mund: Recht hast, ja, ja, da hast schon recht, nur gerad' brav, und rechtschaffen muß einer sein, sonst nichts; sonst braucht er gar nichts, aber nur brav und rechtschaffen!" Dabei setzte er die Füße wieder vorwärts mit eigenthümlichem, schwerem, wankendem Tritt, als spüre er den Boden unter seinen Füßen nicht. Die Franzi stand und schaute eine Weile blassen Angesichts, mit weitoffenen Augen, in denen unklares Erschrecken lag, ihm nach, dann stieg sie langsam wieder bergan. Milde strich die laue Luft um ihre Wangen. Johanniskäferchen schwirrten vor ihr her, Leuchtwllrmchen hingen an Gräsern, lauter winzige, golden leuchtende Pünktchen. In tiefe Gedanken verloren schritt sie dahin, und ihr Blick folgte nur mechanisch bald diesem, bald jenem dieser leuchtenden Pünktchen nach, bis auf einmal dicht vor ihr aus dem Dammerungsdunkel eine Gestalt auftauchte und sie ansprach der Bergmeyr Peter. Er war ein Nicht gar großer. uni:? setzt gebauter Bursche mit einem hubschen, frisch gefärbten, breiter. Lesichi, in deul der Mund deutlich seine sinnliche Form zeigte, da ihn kein Bart verdeckte, und in dem ein Paar schwarze Rügen kunkelte. die einen verst:ctt schlauen Blick hatten. Jetzt hab' ich schon gemeint, die Franzi hätt' Heuer gar kein Interesse zum Sonnwendseueranschauen. Jetzt wär' ich gegangen und hätt' dich geholt. Das Feuer da droben brennt schon als wie em hulllsches. Und sich nahe zu dem Dirndl beugend, fügte er hinzu : Gerad als wie in mir dnnnen die Lieb' zu dir brennt.Franzi, gerad' so!" Sie gab ihm keine Antwort und stieg in Eile weiter, den letzten Bergesvorsprung hinan. Und dann sah sie es vor ihr, das mächtig auflodernde Feuer da vorne; prasselnd, sprühend, lodernd stieg es empor, zahllose Funken flogen in die Lüfte und erloschen gäh da droben; jauchzende, johlende Buben rannten mit brennenden Besen um da Feuer herum. Die Franzi war stehen geblieben und starrte eine Zeitlang unentwegt in die Flammen hinüber. Kleiner und kleiner brannten die Reisighaufen zusammen, und nun versuchten die Dirnen und Burschen unter Lachen und Necken hlnuberzuspnngen über das Feuer; die Dirnen nahmen ihre Röcke so hoch wie möglich und eng zusammen, damit dieselben dleFlamme nicht erfassen konnte. Das war für d?e Franzi jedesmal ein unguter Anblick gewesen, dieses Springen über das Feuer, und sie wandte auch letzt wieder die Augen davon ab. Ihre Blicke glitten über die Zunächststehenden hinweg, suchend, bis sie den Lenz entdeckten. Er stand mitten un ter derSchaar Dienstleute vom BuchenHof, aber er sprach mit keinem davon. Still schaute er zu dem Feuer hinüber. Da erklang von dorther plötzlich ein Heller, entsetzter Aufschrei, der lm nachsten Augenblick von vielen andern Kehlen wiederholt wurde die Röcke einer eben über die Flammen springenden Dirne hatten Feuer gefangen; und nun züngelten die Flammen auch schon um den Leib der Dirne gierig empor. Hilfes'eiend rannte die Brennende umhe., aber kopflos vor Schrecken wichen ihr die Leute aus dem Wege, zu helfen ermannte sich keines. Bis der Lenz sich mit einemSprung und gleichzeitigem rücksichtslosen Beiseitestoßen mit beiden Armen aus dem Knäuel der ihn Umstehenden hob und im nächsten Moment bei dem Dirndl war. Mit kräftiger Hand riß er ihr die brennenden Oberkleider in Stücke und schleuderte sie hinweg; dann riß er seinen Rock blitzschnell vom Leibe, warf das Dirndl auf die Erde und versuchte mit dem Rock die noch brennenden Gew'änder zu ersticken. Dann erst ließ er die Arme aufstehen und entfernte mit rascher Hand die glimmenden Stücke von ihrem Körper. Halbnackt stand das Dirndl da und vermochte sich vor Schrecken und Schmerz nicht darauf zu besinnen, daß sie für die Augen der umstehenden Burschen lernen richtigen Anblick bot. Aechzende Laute drangen über ihre Lippen, verursacht von dem Schmerz der Brandwunden. Eine der nächststehenden Magde erbarmte sich ihrer und umfaßte die heftig Zitternde. Geh, Resi, geh, ich bring' dichtn deine Kammer," sagte sie mitleidig und führte dleUngluckliche, so rasch es ging. in s Haus. Neben dem Lenz aber stand plötzlich die Buchenhofer Franzi und streckte ihm ihre bräunliche Rechte hin. Bist ein braver Bub'! So flink und umsichtig wie bei der Arbeit bist jetzt auch gewesen, und müssen sich alle schämen vor dir. die andern, daß sie einen Menschen so ohne Hilf' hätten verbrennen lassen!" Der Lenz hatte die Hand der Franzi , ergriffen, ließ dieselbe aber aleich wie
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der sinken unv dtß die Zähne ü5ekeinander, als hatte er einen starken Schmerz zu überwinden. Sein Gesicht wurde tiefbleich und die Mundwinkel verzerrten sich. Vielleicht hast dir weh gethan, ha?" fragte die Fronzi erschrocken und faßte nun in ihrer sanften Weise nach 'seinen zwei Händen. Da sah sie denn auch gleich die Brandwunden, die er davongetragen bei seiner werkthätigen Hilfe. Aber so geh doch und schau ! dazu, daß du verbunden wirst!" brach i es in liebevollem Mitleid von ihre:. Lippen. Gewiß hat die Bergmeyr Bauerin ein paar Lcinwandfleck' bei der Hand, und ein Oel hat sie dcch gewiß auch. Geh. komm, ich verbind' dir deine armen Händ'." Und eilig ging sie vor ihm her in das große, stattliche '.Bauerngchöfte. Seine Augen folgten ihrer schönen, leicht sich in den Hüften wiegenden Gestalt, aber der leidenschaftliche Schmerzensblick. der in ihnen lag. schien nicht einem körperlichen Leid zu entstammen. Eine heftige seelische Qual vertiefte die herben Linien in seinem Antlitz, welche vorhin die Schmerzempsindung seiner Wunden gezogc;.. Drinnen in der Stube, als sie sich über seine Hand neigte, um dieselbe behutsam mit weichem, öldurchtränktem Linnen zu verbinden, und er so ihren zierlichen Kopf mit dem glänzenden goldbraunen Flechtenkranz dicht vor sich sah, biß er die Zahne aufeinander und wandte den Kopf halb zur Seite. Sie zeigte in diesem Moment so gar keinen Stolz in den Zügen; ein eigner, weicher, hingebungsvoller Ausdruck in denselben verlieh ihr einen wunderli chen Liebreiz. Er vermochte sie so nicht anzusehen. Das Herz lag ihm schwer in der Brust, und mit trostlosem Schauen irrte sein Blick zum Fenster hinaus in die dunkle Nacht, durch die blitzgleich dahinhuschende Lichtstreifen gingen von der Feuerlohe seitwärts vom Hofe; sie mußten dort auf's neue wieder Reisig m d:e Flammen geworfen haben. (Fortsetzung folgt.) , Christian und Christiane. Humoreske ron Arthur Noehl. Er hieß Christian und sieChristiane. Er war Grenadier, sie 5iochin. Sie diente bei einer Herr chaft, wo zwei gnädige Fräuleins unter die Haube zu bringen waren, Trinkgelder fpendende Gaste ein- und ausgingen, und die Bratenreste nicht alle wurden. Christian hatte als Ehristianes Bräutigam eine ideale, unter Seinesgleichen beneidete Anstellung. Zweimal m der Woche durste er mit Erlaubniß der Herrschaft der Köchm seine Auswartung in der Küche machen. An diesen Tagen blieb von den Bratenresten für den anderen Tag kein Knöchelchen übrig. Sonntag um Sonntag führte er Fräulein Christiane aus. Und dann ging es zum Biere, zum Concert oder Tanz, manchmal sogar in ein Spezialltatentheater. Und alles, alles bezahlte Christiane. Nicht nach einem Sechser brauchte Christian in seine Tascye zu langen, was übrigens auch keinen Zweck gehabt hätte, da seine Tasche immer leer war. Christiane war ne noble Braut. Das konnte sie sich aber wohl auch noch leisten! So mierig , wie sogar unse inadige Fraileins sich machen, bin ich allerdings nich!" sagte sie mit verächtlichem Lippenaufwerfen von sich. Sie war eines Sonntags mit den gnädigen Fräuleins in ein und dasselbe Sommerlocal hineingerathen. Du lieber Gott! Warum soll em Dienstböte, wenn er es bezahlen kann, nicht in demselben Local wie die Herrschaft einkehren? Sie war sich wenigstens bewußt, in ihrem frischgewaschenen Sommerkleid zum mindesten ebenso .biegen ausgesehen zu haben wie ihre Fräuleins. Sie hatte ihren Chri' stian, den Grenadier, bei sich. Die jungen Damen waren ebenfalls mit einem Soldaten, mit einem Vetter, der in Christians Regiment einjährig diente, dagewesen. Aber als es zum Zahlen kam es war nicht zu glauben , da hatten die Damen ihren Better, den Einiäbriaen. kür sick in's Portemonnaie greisen lassen! ci etwas, daraus war sie stolz, kam bei lhr niemals vor. nie! Christian wußte auch, weichen Schatz er an seiner Christiane besaß. Und es mochte ihm aus der Tiefe seines Herzens kommen, wenn er ihr ach, so oft! schwor, daß er sie mit allen Schätzen der Welt überhäufen möchte, notaljene, wenn er sie hätte. Etwas von diesem ehrlichen Dankl efühl aber ward eines Tages beinahe ein Unglück und drohte, ihn die Wege der Welt sind wirklich seltsam für immer um seine Braut, um Liebesgluck und alle die Fleischtopfe zu bringen, die ihm so lange in Christianes Küche zum Ausräumen zur Verfügung standen. Die Undankbarkeit der Welt ist himmelschreiend. Sie waren beide zusammen in ein Groschenconcert der Hauptstadt, wo sie diente, gegangen. Sie hatten zwei Echte- bestellt. Er half ihr ritterlich beim Mantelausziehen, hängte die Ueberhlllle auf und ließ sich dann an ihrer grünen Seite nieder. Sie trank seine Blume, und dann lauschten sie auf die Musik, die gerade den himmelblauen See spielte, als er plötzlich mit seinen langen, von sich gestreckten Beinen einen unter den Tisch geschobenen Stuhl umstieß, und dabei ein Muff, ein hübscher grauer Krimmermuff, der offenbar auf dem unter den Tisch geschobenen Stuhl gelegen aus die Erde kollerte. Er sprang auf, den Stuhl und den Muss aufzuheben. Christiane!" rief er mit Rücksicht auf das durch den Umsturz des Stuhleö schon zur Genüge in seiner Andacht gestörte Publikum so leise wie möglich. Kuck den Muff. Chistiane! Hast Du denn einen Muss bei Dir gehabt? Ist er Deine. Christiane?" Nein!" war ihre Antwort. .Ich hab' mich längst schon und zwar jrade fo'a arauen Krimuurrnuff .uleiea
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wollen. Aber dieset 'ist Ut Mnt nicht." Wem's mag er nur sonst sein?" Christiane zuckte die Achseln, wie sie das wirklich hübsche Ding in näheren Augenschein nahm. Jedenfalls hatte ihn Jemand, der vor ihnen an ihrem Tische saß, liegen lassen. Und wenn der Jemand nun nicht wiederkommt, Christiane? Wenn er überhaupt nicht weiß, wo der Muff liegen geblieben, und wenn sich kein Mensch danach meldet, was wird dann daraus. Christiane?" Der einzig richtige Weg war, wie Christiane's Weltklugheit ihr sagte, das Fundstück, damit es auf Reclamation an seinen rechtmäßigen Herrn zurückgelangen könnte, dem sie bedienenden Kellner abzuliefern. Der es dann aber womöglich auch nicht 'rausgiebt!" meinte der Grenadier. Wer kann, tvcnn wir weg sind, beweisen, daß er den Muff von uns gekriegt hat?" Allerdings!" sagte Christiane. Sie hatte und sie hatte doch schon so manchmal etwas wo liegen gelassen noch niemals etwas wiederbekammen. Die Weltweisheit Christians hatte unstreitig auch etwas für sich. Auf alle Fälle schien es ihr gerathen, den Fund vorerst noch in den Händen zu behalten. Sie blieben bis ganz zum Schluß des Concerts. Und wenn Einer dann kam gut! Wenn Keiner kam. konnte es wirklich sein, daß der Muff nie abgeholt werden würde. Die rechtmäßige Herrin wußte, wenn sie ihren Verlust merkte, am Ende gar nicht mehr, in welchem Local sie geWesen. Wie das Orchester ein Musikstück nach dem anderen herunterriß, und eine Stunde auf die andere verging, fingFräulein Christiane an, dies wirklich zu wünschen. Der Muff war doch auch gar zu schmuck grau undKrimmer. genau so, wie sie sich immer einen gewünscht! Und es wäre doch zu schön sagte Christian, wenn Keiner sich fände ! Das wäre so gut, als ob ich Dich einmal ein Geschenk gemacht hätte. Und ich möchte Dich doch so gern mal etwas schenken!" Er gönnte ihr den Muff wirklich von Herzen. Er schmunzelte, wie er merkte, daß sie sich selbst schon in den Gedanken hineinzuleben begann, daß der Fund ihr Eigenthum werden könnte. Und wenn Keiner kam, dann wurde er es doch auch halb und halb sogar von Rechts wegen! Sie saßen aber nun schon drei geschlagene Stunden an ihrem Tisch. Es ging auf Mitternacht. Das Concert war zu Ende. Das Local fing an. sich zu leeren. Es ward Zeit, daß auch sie beide aufbrachen. Du wirst den Muff wirklich behalten können.Christiane!" sagte Christian. Das wird sich finden!" war ihre Entgegnung. Mittlerweile behandelte sie ihn aber schon ganz, als wäre er ihr eigen. Sie hatte ihn auf dem Tische liegen, schob ihre Hände in seine seidengefütterte Oeffnung, rieb sich wohlgefällig an dem Krimmer ihre weiße Stumpfnase und. umfing das Ding mit den liebkosenden Blicken, die man für die Sachen Anderer nicht kennt. Als der große Moment kam, wo sie ihr Portemonnaie hervorholte, um dfe Zeche des Abends zu begleichen, schob sie, bis der jetzt mit einmal von allen Seiten in Anspruch genommene Kellner Zeit fand, mit ihr Abrechnung zu halten, auch ihr Portemonnaie in das Müffchen hinein, genau so, wtt sie e2 stets that, wenn Christian nach dem Kellner rief, und sie ihren eigenen alten braunen Katzenfellmuff vor sich hatte. Kellner! Kellner!" rief Christian. Aber der Kellner hatte rechts und links zu cassiren. Gleich! Gleich!" rief er. Einer nach dem Anderen, Herrschaften!" Plötzlich aber kam er doch, alle Anderen rechts und links im Stiche lassend, auf den Tisch zugelaufen, an dem Christiane mit ihrem Bräutigam saß. Eine junge Frauensperson in Hut und Mantel und echauffirt und athemlos, als ob sie von einem Wettlaufen käme, war an seiner Seite. Sie zeigte von Weitem schon auf den Tisch Christians und Ehristianes. Da," rief sie, da hab' ich gesessen! Ich weiß es genau! Da ließ ich den Muff liegen da muß er gefunden sein, ach, da ist er ja auch noch!" Und sie stürzte, als sie ihres Eigenthums ansichtig wurde, plötzlich mit weit ausgestreckten Händen auf das vor Christiane liegende Fundstllck Christian's zu. Sie griff nach dem Muff: Sie verzeihen!" sagte sie zu Fräulein Christiane. Gewiß !" ' sagte diese verwirrt. Bitte, bitte!" Sie suchte den pikirten Ton, der ihr auf die Lippen trat, mit Gewalt zu unterdrücken. Der Muff hat hier gelegen. Wir haben ihn aber dem Herrn Kellner abgeben wollen. Weg damit! Da haben Sie ihn!" Starr wie eine Salzsäule sah Fräulein Christiane eine Weile der mit dem hübschen Krimmerding Davoneilenden nach, als sie plötzlich einen lauten Schreckensruf ausstieß. Mein Portemonnaie!" rief sie. Mein Portemonnaie!" Ihr Portemonnaie steckte in dem Muff. Und ihr ganzer Quartalslohn befand sich darin. Die Fremde war damit verschwunden. Kein Nachlau fen half. Sie war fort und verduftet. Christiane mußte dem Kellner für die Zeche, die sie nicht bezahlen konnte, ihren Mantel als Pfand zurücklassen, und aus Christian hagelten die bittersten Vorwürfe herab. Der Aermste! Er sollte schuld sein an allem! Weil e? beim Anblick des herrenlosen Muffs den sein Herz schnallenden Dankaeküblen so unumOtbönbeit sitzt im S31ut. Reines Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Candy Cathartic reinigen daö Blut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine aus dem Körper. Fangen Sie heute an, Pustel, 0c schvire, Mitesser und so veiter zu vertreiben. Schönheit für 10c. In allen Apotheken. Zufriedenpellnsz z' lZu 2St.
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SW einem kapital von einer halbe Million Dollar hinter un, garantiren wir venerische Blutvergiftung nicht etwa theilweise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu heilen. Wir kuriren in verhlUtnißmäbig kurzer eit und ür alle Seit. Fälle von syphilitischer lutver, giitung. die wir vor zehn Jahren geheilt haben, find seit damal nicht mehr auSgebrochen. Wir geben ledem unserer Patienten eine schrittliche arantie, ihm da für die Kur gezahlte Geld zurückzuerstatten, fall wir ihn nicht kuriren sollten. -Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer den von un auf brieflichem Wege kurirt. wenn sie un eine genaue Beschreibung thre Falle und ihre Zustande einschicken. Alle auherhald Chicago wohnende Parienten bekommen von un die selbe bindende schriftliche Garantie. Wer aber nach Chicago zur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reifekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu eilen, für die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verfchaffen können. Wir sorder bi ganze elt heraus, ns eine JaU , ,eien, ben user wnnberbares Heilmittel nicht dat heile könne, einer unserer Patienten kann um snn Geld kommen. Wir garantiren im Falle de Mißerfolge jeden ent zurückzuzahlen. Andere haben weder geheilt.
noch den Patienten thr Seid zuruagegeven. uc, mrona,e, ,,e,e,naen,r,e,ie au isi de in SO bis 90 Tage heilt. Schreibt un um die Adressen von Leuten. d,e wir geheilt, rv . . l r ItL ! t W CL a .C ia0 m W Miotl V.
und wir roeroen telve nur veren riauoms nirnorn. a ivur, la nur nr immune Uv ruch unsägliche Schmerzen und Seelenaualen ersparen. Sind die Symptome Auöschläge im Gesichte, Bläschen in Mund und Hai, rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenten, ausgehende Haar, vsschläge am Körper, Niedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. s. w., dann foU man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potafche gebraucht, gebe e sofort auf, da diese nur Wunden und Geschwüre bringt. Schreibt sofort. Prompte Verschwiegenheit gnanttrt. entsch Ortete werden bentsch beantwortet. CooK Remedg Co..
307 Nasonic Neuwle. ' W?-MZASZASSASM?5Ä wunden freien Lauf ließ, sah er sich von seiner grollenden Schönen Wochen lang aus ihrer Küche verbannt. Er zehrte ordentlich ab. War er an ihre Bratenreste doch so gewöhnt! Als er sich aber endlich wieder in Gnaden von ihr aufgenommen sah. schwor er sich, sich durch den Ausfluß eines übertrieben dankbaren Sinnes nie mehr sein Glück gefährden zu lassen. An derTi wuth gestorben ist der 2 h alter Walter McCann in Newrl. R. I. Er wurde am Sylvester-Abcndö auf dem HeimWege von einem Hunde am Bein und Daumen gebissen, legte aber der Sache keine Bedeutung bei. Bor einigen Tagen stellten sich Symptome von Wasserscheu in und gestern Nachmittag bellte 'er wie ein Hund, versuchte seine Pfleger zu beißen und konnte kaum im Bette gehalten werden. Bei dem Anblick - Wasser. Rasers.
Redakteur
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loten in 15 e - 296 E. 22. St. Chicago. 3 i 1T1T1T1 mM Chicago. IU. Ein Erbth-tl von 520.000 ist der Weberin Sarah Jngleton in Lawrencr. Mass.. von ihrem Onkel William zugefallen. Der Letztere verkleidete sicd kurze Zeit vor seinem Tode als' Landstreicher und stellte sich verschieden! Verwandten vor, denen er sein Leid klagte. Alle mit Ausnahme von Sarah bereiteten ihm einen schlechten Empfang, da sie ihn wirklich für bettelarm hielten. Jngleton machte dann sein Testament und setzte Sarah zu seiner einnaen Erbin ein. Zeitgemäß. Wie geht's denn Ihrem Sohne, dem jungen Arzt?- Ausgezeichnet! Der hat seine erste Patientin, eine reiche Erbin, geheirathet und sich dann zur Ruhe gesetzt! Ein 5 toll vT. Frau (wüthend): Was thust Du denn da. während ich zu Dir rede?" Mann: .Ich stenogrphire die Gardinenpredigt ich will mal Deine gesammelten Werke herausgebe ,
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