Indiana Tribüne, Volume 22, Number 153, Indianapolis, Marion County, 21 February 1899 — Page 1
o (1 o rlC svO rK Kl 0h ftCt rtf D ! y y W V W W V O Office : No. 18 Süd Alabama Mrasze. Telephon 1171. Indianapolis, Jndiana Dienstag, den 2. Februar 1899. Jahrgang SS. ncJ153
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Wechsel, Creditbriese und PostanweiEditorielles. In der vom Repräsentantenhaus angenommenen HeereSdorlage befindet sich folgende Bestimmung : Kein Offizier, Unteroffizier oder Gemeiner darf auf irgend einem Posten oder in einer Kantine beauftragt werden, an einem Schanktisch oder auf andere Weise berauschende Getränke zu verkaufen; und überhaupt darf eS Niemand auferlegt oder gestattet werden, solche Getränke in einem Lager oder in einem Fort oder an irgend einem anderen für militärische Zwecke von den Ver. Staaten benutzten Platze zu verkaufen. Wir gehören gerade nicht zu denen, welche gleich in große Aufregung gerathen, wenn daS Vier oder die Trinkust in gesetzgeberischer Weise angegriffen wird, aber eö ist doch empörend, wenn Gesetzgeber sich in so lächerlicher Weise von Temperenzlern, 'oder vielmehr Temperenzlerinnen inS Schleppau nehmen lassen. Soldaten in Lagern, Forts oder gar im Felde den Genuß geistiger Getränke zu erschweren, oder gar unmöglich zu machen, ist eine Absurdität, denn man entzieht ihnen grausamer Weise daS, was für sie ein wirkliches Bedürfniß ist, Die Bill ist im Senat noch nicht angenommen. Der SenatSauöschuß hat vielmehr eine Aenderung deS vorerwähnten Paragraphen vorgerommen, dahin gehend, daß in Forts und Lagern Kantinen gestattet sein sollen, daß aber nur Bier in denselben verkaust werden darf. DaS ist wenigsten? vernünftig, nur. fragt eS sich, ob für die Tropen nicht auch leichte Weine, namentlich Rothweine, gestattet sein sollten. Wer Recht behalten wird, der Senat oder daö -HauS, wlrd die Zukunft zeigen. Als ein trauriger Wasserfimpel hat sich unser Flottensekretär gezeigt. Wir haben genügend Achtung vor der Mäßigkeit, um das Wort Wassersimpel für gewöhnlich nicht zu gebrauchen, wenn man aber, wie Herr Long, daS Verabreichen aller geistigen Getränke auf der Flotte verbietet, so daß Offiziere und Matrosen selbst bei Sturm und Wetter, oder in unwirthlichem Klima nichts Kräftigendes und Erwärmendes trinken können, als höchstenS Thee ode? Kaffee, so verdient ein solcher Mann den Namen Wassersimpel. Schließlich fördert daS nur daS Einschmuggeln von Getränken und daS Trinken im Geheimen. Wenn eS auf der ganzen weiten Welt Leute giebt, die absolut gar nichts lernen, dann find eö die Temperenzler. Wenn wir" auf den Philipp!nen weiter nichts im Sinne habe, all die Beglückung jenes Volkes, warum denken wir" dann nicht endlich einmal daran, daß im eigenen Lande ebenso viele Millionen die Beglückung heute noch nöthiger gebrauchen könnten, als die FilippinoS ? Auf den Philippineninseln ist noch kein Mensch verhungert. Alle Welt scheint dort wenigsten? daS nach dortigen Vedürfnissen und Begriffen zum Leben Nothwendige zu haben. Bei uns aber ist daS, die die letzten harten Wintertage in allen Großstädten unseres Landes wieder einmal in erschrecklicher Weise der Welt offenbart haben, nicht der
Fall. Bei unS sterben Leute that-
sächlich HungerS, oder sie kommen auS Mangel an anderen unerläßlichen Lebensbedürfnissen, wie Kleidung, Obdach und Heizung, um'S Leben, waS auf dasselbe hinauSläust Warum hat der beglückungswüthige Herr Mc Kinlev vorläusia auck auf den Pbrlippinen nur mit dreizehnzölligen Ka nonen ausgetheilte Beglückung an gesichtS solcher Zustände noch nicht im eigenen Lande an den Mann zu brin gen gesucht? Sagt nicht die Bibel So Jemand seinen Bruder nicht liebet den er siehet, wie kann er Gott lieben den er nicht flehet?1 Und Herr Me Kinley will doch ein frommer Mann sein. (W. & A.) , , Zlmhllilllhrilhlell. Wetterbericht. Regenschauer heute Nacht ; mög licherweise Schneegestöber gefolgt von schönem Wetter Mittwoch ; bedeutend kälter bis Mittwoch Abend. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 59 Grad, niedrigüe 38 Grad. Zwanzig Millionen für die Philippinen. Washington, 20. Febr. DaS Repräsentantenhaus deö Congresseö bewilligte heute die im Friedenövertrage vorgesehene Summe von zwanzig Millionen Dollars, welche an Spanien für die Philippinen zu bezahlen sind. Die Senatsbill, welche bestimmt, daß die Staaten für die vor und bei der Einmusterung von Soldaten entftandenen Kosten entschädigt werden, wurde ebenfalls passirt. Im Senate wurde deö Längeren die Bill zur Subsidirung einer Gesellschaft besprochen, welche ein unterseeische Kabel im stillen Ozean zu legen beabfichtigt. ' . UM Die Fleisch-Untersuchung. Washington, 20. Febr. Daö Militärgericht, welche die Fleisch. lieferüngen an die Armee zu untersuchen hat, eröffnete heute daS Verhör von Zeugen. Gen. MileS war der erste Zeuge. Er blieb im großen Ganzen bei seinen früheren Behauptungen stehen, nur bedauerte er den AuSdruck "pretense of experiment" gebraucht zu haben, da eS nicht seine Abficht war, Jemanden deS BetrugS zu beschuldigen. Er hätte statt dessen einfach experiment oder, theory of experiment sagen sollen. Er sagte, daß er Anfangs den vielfachen Klagen über daS Büchsenfleisch keine Beachtung geschenkt habe, erst als in New-Aork eine Parade stattfinden sollte und daS ganze fünfte ArmeecorpS zu schwach zum Marschiren war, habe er die Sache näher untersucht und gefunden, daß daS Fleisch in Büchsen, daö die Bezeichnung canned roast beef trug, gänzlich ohne Nährwerth gewesen sei. Nach seiner Anficht seien tü die Reste gewesen, die von Fleischeztrakt zurückgeblieben waren. Er beschrieb auch die Klagen über daö mit Chemikalien zugerichtete Fleisch und sprach seine Ansicht dahin auS, daß man auf Porto Rico die Soldaten mit Fleisch von dort geschlachtete Bieh hatte versehen können. Einige andere Offiziere sprachen sich in ähnlichem Sinne auS. HM Die Auslösung der C ub a -ner-Armee. Washington. 20. fcbr. Um de Wünschen deS radikalen Elements unter den Kubanern entgegenzukommen, denen der Vorschuß von 3 Millionen Dollars für die greiheitbkampfer zum Zweck ihrer Auflösung zu gering erscheint, will man jetzt für die Regierung die Erlaubniß erwirken, eine größere Anleihe zu diesem Zweck aufzunehmen. Näher ist daS Projekt noch nicht ausgearbeitet, aber man hofft Gomez' Zustimmung dazu zu erlangen, wenn er nach Havana kommt, wohin er jetzt unterwegs ist. Die amerikanische Regierung soll ihre Genehmigung dazu geben, daß die kubanischen Muni cipalitäten oder Provinzen BondS im Betrage von 7 Millionen ausgeben, so daß im Ganzen 10 Millionen zur Auk löhnung der Truppen disponibel wür den. Zur Sicherheit dieser vondö soll ein Theil der Einnahmen der Municlpalitäten oder Provinzen verpfändet I werden. Aus gleicher Weise will man
auch die während deö AufstandeS auf-
genommenen $2,500,000 decken, nachdem ihre Verwendung der CubanerVersammlung nachgewiesen ist. ,, DaS S ä n g e r f e st. E i n c i n n a t i. O.. 20. Februar. Heute wird mit dem Bau der Festhalle für daS JubiläumS-Sängersest be gönnen. Der Eontraktor steht unter Bürgschaft von $10,000, daß die H Ut am 10. Juni fertig lein muß. Die Bühne soll am 1. Zuni für Prob en fertia sein. Wie der Vorsitzer deS EmpfangS-ComiteS sagt, ist bereit? für 1125 Sänger Quartier belegt worden. Stürmische Sitzung. M a d r i d, 20. Febr. In der heu. tigen Sitzung der CorteS reichte Pre mier Sagasta dieSorlage zur Abtre. tung der Philippinen an die Ver Staaten ein. ' DieS gab mehreren Rednern Veranlassung scharf über die Generäle loSzuziehen. Graf d'AlmenaS nannte die Armee ein Heer von Löwen angeführt von Eseln und sagte, daß bereits fünf Monate seit Beendigun deö Kriegs vergangen seien und noch kein einziger General sei erschossen worden. Gen. Blancs vertheidigte die Generäle und nannte Graf d'ÄlmenaS einen Verleumder. Die Sitzung war eine stürmische und die Regierung wurde heftig getadelt. Mll Gewalt streich in Finnland. S t. P e t e r S b u r g, 20. Februar. Ein kaiserliche? Manifest, welches soeben erschienen ist, entzieht dem sinländischen Parlament und Senat daS bisher ausgeübte ausschließliche Recht, Maßregeln zu diSkutiren, welche bestimmt sind, Finland in engere Conformität mit den übrigen Theilen deS Reiches zu setzen. Stockholm, 20. Februar. DaS Manifest deS Zaren an daS sinländische Parlament verursacht große Entrüstung in ganz Skandinavien. Alle Blätter p?otestiren gegen den russischen Zwang und erklären, daS sinländische Recht der Telbstreglerung sei thatsächlich zerstört. Alle Angelegenheiten werden jetzt in St. Petersburg geordnet. DaS Asten bladet sagt : SS ist die höchste Zeit, daß Schweden und Norwegen aufhören zu streiten, und sich daraus vorbereiten, sich gegen den russischen Niesen zu vertheidigen. MM Allerlei. In einem Zimmer des Ardsley Casmo zu Dobbs Ferry.Westchester Couyty, N. I., wurden Dr. Henry Elmo Keyes und Frau, welche der Creme der New Yorker 'Gesellschaft angehörten, durchGas erstickt todt ausgesunden. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Dr. Keyes war 29 Jahre alt. seine Frau zwei Jahre jünger. Das Ehepaar hatte bis zwei Uhr Morgens einem Barn Dance" im Anwesen des Generals Henry C. Griffin beigewohnt und sich erst gegen 3 Uhr zur Ruhe begeben. Das Baby, welches bei den Eltern schlief, war allerdings durch das Gas krank geworden, wurde aber bald wieder hergestellt. Man nimmt an, daß Dr. Keyes das elektrische Licht andrehen wollte und aus Versehen den GasHahn berührte. Dr. Keyes wa? ein Sohn des Generals E. D. Keyes, der im Bürgerkriege das 4. Armeecorps commandirte. EinundichterGasschlauch, der einen Gasofen speiste, hat in Newark. N. I., dasLeben zweier Mädchen gekostet. Pauline Handler, 18 I., und Julie Sorna, 16 I., sind die Opfer. Beide waren im Hause Jsidor Siegels, No. 17 Beacon Str., bedienstet und erst kurze Zeit aus OesterreichUngarn eingewandert. Da das Schlafzimmer der Mädchen nicht vom Ofen im Keller geheizt werden konnte, erhielten sie einen Gasofen. Neulich 27far gens, als Herr Siegel aufstand, waren die Mädchen noch nicht in der Küche und er ging nach oben, um sie zu wecken. Er roch sofort Gas und sprengte die verschlossene Thüre, De? Gasofen brannte noch, aber die Kam mer wa? irotzdem mit Gas gefüllt. Vauline lag todt in ihrem Bette, das jüngere Mädchen athmete zwar noch. ' MG r v w ? aoer t uaro eoensaus. AUgenicycinlich war während der Nacht eines der Mädchen aufgestanden und hatte dtn Gasschlauch durch Daraustreten. leck gequetscht. Nach ungewöhnlich stürmischer Fahrt ist in New York der Lloyd - Dampfer Stuttgart" aus Bremen eingetroffn. Det Dampfer gerieth in einen furchtbaren Orkan, dessen Sturzseen auf Deck "furchtbare j Verwüstung, anrichteten. Mehrere
J!ettungsboote wurden zerlrummcrr und über Bord geschleudert. Eines der Boote landete uuf dem Oberlicht der Cteueröordseite und zertrümmerte dasselbe, so daß die in jenem Schiffstheil befindlichen Kajüten für längere - I f T . ,
Heu uoericywemml wurden, ehe es gelang, ' den Schaden zu reparir:n. Schließlich wurde das Unwetter so heftig, das; der Dampfer für 24Stunden beilegen mußte. Als eines der Boote weggerissen wurde, brachen die Davits wie Streichhölzer ab. Der Kajüten . Passagier Otto Krieger aus Halberstadt, der eine Geschäftsreise nach Amerika macht, wurde, als er sich !n Gesellschaft des Passagiers Carl aus am so. Januar aus Deck aufhielt, durch eine Sturzsee zu Boden geschleudert und brach das linke Bein. Selbsterkenntnis. Mann: Wenn man zwischen zwei Fällen zu wählen hat. wählt man immer den dümmeren. Frau: Das ist mir nur einmal pamrt." Mann: Bitte, weiß schon, da war ich der T 1 1 m r- W Hiesiges. Zum Okatcongreß. Dem Milwaukee Herold" entnehmen wir Folgendes : Bis gellern hatten sich 25 hiesige Skatspieler entschlossen, an dem SkatCongreß in Indianapolis theilzunebmen. Anmeldungen von Skatspielern behufs Theilnahme an dem Scateongreß werden noch bis Mittwoch Abend entgegengenommen und zwar sind die Eintragungen an Herrn Jacob Best zu richten. Billige Eisenbahnfahrt nach Indianapolis ist bereits gesichert worden. Man erwartet, daß Milwaukee mindestens 50 Skatspieler nach Indianapolis entsenden wird. Gestern fand eine informelle Sitzung von hiesigen Wenzel-Brüdern statt, welche sämmtlich der Ansicht waren, daß die Milwaukeer alle Anstrengungen mzl'en sollten, den nächsten Skatcongreß für Milwaukee zu gewinnen. Die ganze Versammlung bewies so recht, daß Skatspieler an Alles denken und in allen Fragen den Verstand das Hauptwort reden lassen; praktisch war jeder Vorschlag, der gemacht wurde. Die Fahrt soll Samstag Morgen, wenn nicht schon Freitag Abend, angetreten werden. Da bekanntlich ein Skat, spiele?, wie jeder andere Staubgeborene, mit leerem Magen nur ein halber Mensch ist, so ist ein ErfrischungScomite ernannt worden, welcheZ dafür Sorge tragen muß, daß eS auf der Reife weder an geistiger, d. h flüssiger, noch an materieller fester Nahrung fehlen wird. m ii Naucher commentiren die Qualität der Henry George Cigarre. 25on Leipzig auS ergeht folgende Einladung an die deutschen Skatspieler Nordamerikas : Auf dem am 29. Januar in Halle a. d. Saale abgehaltenen Delegirtentage ist beschlossen worden, am 12. März d. I., Vormittags 10 Uhr, im Hotel Restaurant Wintergarten in Halle a. d. Saale ganz in der Nähe deS EentralbahnhofeS den 3. Allgemeinen Deutschen Skat, Congreß abzuhalten, an welchen sich Nachmittags 3 Uhr ein Allgemeine? großeö PreiS-Scaten anschließen wird. Der Preis der Theilnehmerkarten, deren Inhaber zur Antheilnahme an den Congreßverhandlangen berechtigt find, beträgt 5 Mark und find dieselben gegen portofreie Einsendung deS Betrages von Herrn F. gackenheim. in Firma Gebrüder Fackenheim, Halle a. d. Saale, bis zum 7. März d. I. zu beziehen. Den Karten werden die Tagesordnung, die Spielbedingungen und der PreiSvertbeilungkplan beigefügt. Vorausfichtlich kommen 100 oder mehr Preise vou 300 Mark oder höher an bis zu 10 Mark herab zur Verkeilung, Alle deutschen Skatspieler in NordAmerika find freundlichst eingeladen Mit landSmannschastlichem Skatergrüß: Gut Blatt. Leipzig und Halle, Februar 1899. Der Festausschuß. ,," Schieben Sie nicht auf morgen auf, was heute geschehen sollte. Wenn Ihr Blut unrein ist und Sie sich schwach und müde suhlen, so neb men Sie so schnell wie möglich Hoodö Sarsapanlla. Hoodö Pillen kurixen alle Leberleiden. Für 25c durch die Post zu be ziehen von C. 3. Hood & Co., Lewell, Nag,
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(Wafhlnaton'S burtStaa) geschlossen sein. Papiere, die an diesem Tag sZllig werte ', sollten am Dienstag, den 21. Februar bezahlt werde. ffrederick BagaS. Manager. Wenn Oie ein 1 110 kaufen wollen) so suchen Sie eö dort zu kaufen, wo Sie die größten Vortheile erlangen. Aber wie können Sie dieses auösinden, ohne viele Mühe und langes hin und hersuchen ? Ganz ein fach: Verlangen. Sie von unS Beschreib ung und Preis deö Tft PAN0. Außer diesen PianoS haben wir auch eine vollständige Auswahl von billigeren PianoS. Wtr sind gerne bereit Ihnen Empfeh lungen auS Indianapolis und anderen Städten JndianaS'ö zu geben. The John Church Comp'ny, Cincinnati, Ohio. Our line of EBONIT GOODS complete and the goods are new. Military Bruslies, Mirrors, Hat Bruslics, (loth Bruslies, etc. Our line of Sterling Silver Tollet Goods more complete than ever. Agents for Kimbairs Anti Rheumatic Ring, 0Jas.VayEi16o 29 & 31 West Washingtons?. Pommersche Gänsebrüste und Gänseschlegel, 5Zieler Bücklinge und Kieler Sprotten soeben eingetroffen bei John H. (Znding, Nachfolger von Edward Müller. 30 Of! Washington Otr. Telephon 87. St. Andreasberger CanarieN'vögel, Papageien, Roth Vögel und alle Sorten Sing und ZierVögel. Eine große SuLwabl allr Sorten Käst'. Aquarias. Globes, Goldfische :c. Ferner das beste Evottvogelfutter. b.sten Vogel-Saamen zu 7c da Packet, 3 Packe?e für 20 Cent, C. F. Klepper, 433 ?!assachuftt ,mu, wisch Seraoat nd tcht,a ettafr. Der GJ ew 7ork tore lEtablirt 1853.) Wk.n,sr Butterick Muster ! vergessen Sie den grohen verkauf von AusftattungsGegenständen nicht, der wirklich in unserem neuen Basement vor sich geht. Es ist ein verkauf der Geld spart. m m W tntyon.n yar M ms4 Oj Jobn n -4 1 V V k. d ... t . i .. ,st A jom ny bo mak m Buch, tut c. 1 ItMcti yoaqaickl how town fron f i -" d.y at Ihm uut, aad mor . I u . 1 1 . . l X? 11 m 7 "wi, am vvr Jrm a rm. Both aaaaa, all at ja. mmy yrt ot ing all ror tiaiac ipara tomanta onlrto i - . A 11 I. . erwt m m - mm wwk m ww wmm n. mr rorkar. HVa itmrt wo- ftiiailn mrmrrthin. I1ULT. irUDU.1 Imtm PAfc'riCtl-aJ na aa1 - i am rx"V. i . i ; i ii i t m
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