Indiana Tribüne, Volume 22, Number 151, Indianapolis, Marion County, 19 February 1899 — Page 1

V- - . r-:-..'!;- . -i. - - A o VlC rlO A y y . J ! '. 1 wo Ki WV 4V V vv iy k Ol W V O W y Office : No. 18 Süd MabuNa Straße. Telephon 1171. Jahrgang 2 3. Indianapolis. Jndiana Sonntag, den 19. Februar 1899. teJ151

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Nur volle Koalitionsfreiheit werde

den sozialen Frieden bringen. (Bei fall und Zischen ) In ahnlichem Sinne sprach sich der Parteigenosse von Hirsch Abg. Goldscbmidt, auö. Und zum Schluß erhielt der Abg. Ring, weil er Dr. Hirsch gegenüber den Audru Infamie" gebraucht hatte, einen Ord nungöruf. Dann fo'gte die Abstim mung. Auch in Deutschland scheint jetzt der Chauvinismus merkwürdige Blüthen zu treiben. So ist in verschiedenen Blattern zu lesen, daß die im Klub der Harmlosen" ruinirten Ossiziere gröötentheilS die Opfer von FranzSsinnen waren, die nach Berlin kamen. um die von ihnen umgarnten Offiziere systematisch zu ruiniren und gleichzeitig Spionendienste zu verrichten. AuS Wien wird gemeldet, Dr Hank Richter, nächst dem verstorbenen Anton Seidl der berufenste '2nterp?et der Wagner'schen Tonschopfungen, werde am Schluß der diesjährigen Winterfaison sich von seinen Wiener Diri-gevten-und Ehrenstellen zurückziehen. Er beabsichtigt alsdann nach Amerika zu gehen. 9 Loubet gewählt. P ariS, 18. Febr. Die NationalVersammlung, welche heute Nachmittag um 1 Uhr in Versailles zusammentrat, wählte Monsieur Loubet zum Präfidenten der französischen Republick. Er erhielt 483 Stimmen, Meline erhielt 270. Meline hatte seine Kandidatur zurückgezogen und stimmte für Loubet. Die Fortschrittler stimrrten dennoch für ihn und so erhielt er 270 Stimmen. Einige wenige Stimmen fielen aus Cavaignec, Gen. Jamont und Gen. Sausfier. Deroulede. Antisemit und Mitglied der Patriotenliga versuchte, als er aus die Bühne trat, um seine Stimme abzugeben, zu sprechen. Loubet, welcher als SnatSpräfident den Vorsitz führte. verbot eS ihm. Deroulede ließ sich aber selbst mit Gewalt nicht abhalten, wenigstens zu rufen : Der Präsident sollte vom Volke gewählt werden. Ich werde hier nicht stimmen." Dann rief er Herrn Loubet zu: Leugnen Sie, waS Beaurepaire geschrieben hat ?" woraus Loubet sagte : Ich bin nicht hier, um Ihnen zu antworten. Deroulede erwiederte : Ich weiß waS Sie find." Sonst kam kein Zmifchenfall von Bedeutung vor. Um 2 Uhr 40 Min war die Abstimmung zu Ende. Präsident Loubet ersuchte Dupuy Premier zu bleiben und daß Ministe rium zu belassen, wie eS ist ' Demonstrationen gegen Loubet sinden in den Straßen statt. ES wird gerufen : Nieder mit den Pana maisten " Loubet, der 61 Jahre alt. ist eiu Advokat. 3n 1374 war er Maire von Montlemart. Er l st in seiner politi schen Anschauung konservativ. In 1392 unter Präsident Carnot war er Premier. D ai Streben der Schweden. Stockholm, 18. Febr. ES ist nicht lange her, daß König Okcar össentlich dem schwedischen Volk taS Z uzniß ausstellte, daß eS daS edelste, ehrlichfte und aufgeklärteste von allen Völkern der Erde sei. Diese Worte waren in der von 370.000 erwachsenen Schweden unterschriebenen Petition, die vor einigen Wochen dem Könige überreicht wurde, um ihn sehr ernstlich aufzufordern, unverzüglich die nöthigen Schritte zu veranlassen, um daS noch immer sehr beschränkte Wahlrecht deS Volkes erheblich zu erweitern, recht geschickt benutzt worden, um zu zeigen, wie unlogisch eS ist, daß die schwedischen Machthaber dem edelsten, ehrlichsten und aufgeklärtesten Volke" noch immer diejenigen staatsbürgerlichen Rechte verweigern, welche schon seit Langem den meisten anderen Völkern eingeräumt worden find. Der König empfing die Deputation, welche ihm die Petition überreichte, sehr gnädig und versprach ihr, sich über den Inhalt derselben mit seinen ver-; antwortlichen Rathgebern eingehend zu berathen. Man weiß aber, daß weder die Regierung noch der Reichstag den Wünschen der Petenten entgegenkon-

men wollen. Die unteren Klassen der Bevölkerung scheinen indessen fest entschlössen zu sein. Alle zu thun, um ihre Forderungen durchzusetzen. Schon jetzt ist man daran, überall im Reiche eine großartige Bewegung zu organisiren, die der Regierung die ernstesten Besorgnisse einflößt. Die Leiter der Bewegung beabfich-

tigen nämlich, in diesem Frühling eine allgemeine Arbeitseinstellung herbei zuführen, um den Machthabern und privilegirten Gesellschaftsklassen klar zu machen, daß sie nicht im Stande find, das staatliche Leben ausrech zuerhalten, wenn da? arbeitende Volk nur einige Wochen lang die Arbeit einstellt. Bereits sind in den Hauptstädten meh rere von Tausenden von Teilnehmern besuchte Versammlungen abgehalten worden und überall der Gedanke wegen allgemeiner Arbeitseinstellung mit ungeheurem Enthusiasmus aufgenommen worden. Wie verlautet, haben die Leiter der Bewegung sich im Voraus vergewissert, daß die auswärtige Sozialdemokeatie sie thatkräftig unterstützen werde. - InPort. St. Michael, Azoren, 18 Febr. Der Cunard Dampfer Pavonia", der am 26. Januar von QueenStown abfuhr kam heute im Schlepptau eines britischen DampserS in stark beschädigtem Zustande hier an. allerlei. Ä u r uGCCiva w ; r 5 c z s Vermögen des neuerwählten Bundessenators W. A. Clark von Montana geschätzt. Der Mann besitzt überaus ertragreiche Kupferminen in Montana sowie Arizona und seine Ambition geht dahin, der Kupferkönig- der Welt zu werden. Wenn man die in allen Unternehmungen, in denl" x inieresfirt ist. angelegten Kadi.len in Rechnung zieht, dürfte Clark wohl it ungeheure Summe von $1W,0Q0,lXX) reprasentlren; er ist also em -würdiges Mitglied des Multi - Millionär Clubs. Bundessenat genannt. EineunerwarteteGlücksb o t s ch a f t hat der Frau I. P. Eddy in Nitchie, W. Ba., den Tod gebracht. Die Frau, welche durchaus nicht mit Glücksgütern gesegnet war, erhielt die Nachricht, dlß bei der Theilung der Hinterlassenschaft ihrer Eltern die Summe von P80.000 in baarem Geld: und Werthpapieren auf ihren AntheU entfallen waren. Wie ein Blitzstrahl aus heiterem :mmel traf ue diese Kunde;' sie erlitt einen Nervenschlag und in wenigen Stunden war die glückliche Erbin eine Leiche. SidneyvanNoilrand, Mitglied der Rettungsstation nahe dem Oak Island Club House. N. Y., wurde Nachts zwei Meilen von der Station, als er Auslug nach einem in Gefahr befindlichen Schiffe hielt, von einem an's Ufer geschwemmten Balkl am Fuß getroffen und sein Knöchel gebrechen. Er stürzte zu Boden und verlor bald das Bewußtsein. Als er wieder die BeNnnuna erlanate. versuchte er aufzustehen, aber vergeblich, und auf allen Bieren mußte er während eines fürchterlichen Schneesturmes nach der wtauon knechen, wo man ihn bereits permißte. In Sisterville. W. Ba.. wurde der Fuhrmann Henry Difsbaugh von einer jungen Frau Namens Emma Bowen auf offener Straße erschössen. Die Bowen stellte sich der lllrtf!l itnV rlVAri Ttf tfvitf ftnfw jvtgt utiv vufc, A;tvuuyy iuvv sie, als sie ihm begegnet, angefallen und am Halse gepackt. Sie habe dann einen Revolver gezogen und ihn nach der Erde zu abgefeuert. Ihr Anareifer habe sie dann losgelassen, und sie sei geflohen. Da sie jedoch gemerkt, daß sie verfolgt. wurde, hab sie sich umgedreht und fünf weitere Male qefeuert. Disfbaugh war verheiratet, voch war von seiner Frau eine Klage auf Scheidung gegen ihn eingereicht. ' LautAngabedesneuesten katholischen Directory beträgt die Gesammtzahl der Katholiken in den Ver. Staaten gegenwärtig 9,907,412 Seelen. Davon leben in der Erzdiözese St. Louis 212,380, in der Erzdiöcese Chicago 660.000, in dex Erzdiöcese Milwaukee 237.900, in der Erzdiöcese Cincinnati 190.000, in der Erzdiöcese Dubuque, 1S0,000. in der Erzdiöce'e New Orleans 325.000. in der Erzdiöcese C cese Ü i. . r St. Paul 215,000, in der ErzdioVhiladelphia 4C0.000, in der Er dioce e Baltimore 245,000, in der Erz diöcese Boston 600.000,- in der rzdiocese New York 825.000, in der Erzdiöcese Oregon City 34,000, in der Erzdiöcese San Francisco 225.000 und m der Erzdiöcese Santa Fe 115.000. ,

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S 22 cs West Washington Str IndenReickslandenbat jüngst ein Sturm vielfach so ernsthasten Schaden anaerlchtet. dak er woul selbst das Gefühl hatte, er müsse die lcylkmmen Umdrucke durch nenScherz etwas verwischen. Einen solcken txlaubte er sich höchst respectwidrig mit einem Ehrfurcht gebietenden Wachtpo ten ln Ält ch. Der Posten suchte vor dem niederprasselnden - Hagelwetter Schutz im Schilderhause. Kaum glaubte der Posten einigermaßen in Sicherheit zu sein, als vlokllck eine fürchterliche Windsbraut das Schilderhaus mitsammt dem Posten dnn vx Boden riß. und zwar dergestalt, dafc Die ossene Seite des Schilderhauses zur Erde zu liegen kam. Der Posten besand sich infolge dessen förmlich im Schilderhaus gefangen. Fast dreiviertel Stunden währte die mißliche Gefangenschaft des Postens, dessen 5)ilferufe in dem Sturmestosen frucktlos verhallt waren. Endlich nabte die Ablösung, die nicht wenig darob erstaunte. ein umgestürztes Schilderhaus vorzufinden. Rasch drehte man dasselbe um. und heraus kam. nickt unerbeblick gequetscht und zerschunden. der ungiuallcye Posten, vejjen Gewehr überdies bei dem Falle in zwei Tbeile zerschmettert worden war. Ein eiaenartiaerNusstand ist in Potzbach bei WormZ ausgevrochen. (bett Nemabr erschallt näm lich kein Glockenton mehr, da der Lehrer mit der jährlichen Entschädigung von 11 Mark unzlufrieden ist. Das eigenartigste dabei ist der Umstand, daß das Glockenseil dem Lehrer in die Schlafstube hängt, so daß er das Lauten ganz beouem m der ??rube vom Bette aus besorgen kann. Die armen Potzbacher werden also wohl oder übel dem ausständischen Lebrer nackaeben müssen, da er einen Fremden kaum in seme Jnterna eindringen lassen wird. Von einem traaiicken Geschick wurde im Rathhaus zu Spandau der Fabrikant Hüser aus Bonn ereilt. In einer Sitzung der städtischen Canalisations Commission kam auch ein Streit zwischen dem Lieferanten von ementroyren und dem Magistrat zur Sprache. Hüser, der die. Röhren herae iellt und aeliesert bat e. war be sonders zur Beilegung des Streites von Bonn nach Spandau gereist. -Im 'ause ver Besprechung wurde Huser plötzlich unwohl und stürzte zu Boden. Ein schnell herbeigeholter Arzt konnte mcyt meyr yeisen. zondern nur den an Herzschlag erfolgten Tod feststellen. In seiner W e r k st ä t.i , Lothrinaerstraße 9. in Berlin erickok der 65jährige Lackirer Wolsztinsti zuerst die 47iähriae Z?rau des Kutsckers Teichler und dann sich selbst. Die 80jährige Zrau des in, ist schon lange so r . . .vc 17 . V!. (V f 1 a)wavj, vau ic uic sine treppe yocy befindliche Wohnuna nickt verlassen kann. .Deshalb half, die im Hause wohnende Frau Teichler m der Wirthschaft und brachte auch, dem W. den Kaffee in den Keller herab. Zwischen Beiden hatten sich dadet sehr nahe Be Ziehungen entwickelt. W. war tn Bermöaensverfall aeratben und wollte iick wohl deshalb erschießen; vermuthlich hat er die 2., aus die er sehr eisersuchtig war. aeaen ibren Willen aet'ödiet.

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