Indiana Tribüne, Volume 22, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1899 — Page 3

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..Meine Iran nnd ich. wir habe beide CaScaretS gecrautf,t, uno sie stnd die befte Meb Iin. die wir ie iA Hauie gehabt haben. Lctzle Woche alte meine ftrau zwei Tag: lang rasende KopfsSmer , ien. sie nabm einige von Ihren CascaretS. und du lillten die Schmerzn ,n irem Kovse sattauqcndliS , lch. Wir empfedlen beide Cs'carelj." EhaS. Stede Zoro. PUtsburz Cafe & Tepoftt Co.. ZiUövurg. Pa, ' Angenehm, schmähtest, wtrkizm, Tctmeckon i:t, thun gut, inaden nie tra.if elex schwach, vruriacden keine schmerzen, itx, üc, 5oc Heile Berfivpfnng. BUrllag Kfc47 (rur, Chlcirn, .tl, Stw York. "Vst Tsl 11 K I1 tertaut und garantiert von allen ilU-lUMJAL rxolhekern zur HeUunz kerTadükj. anoobnbkU. Dr. J. A. Siitcliife, W n u d - Zl r z t, Geschlechts, Urin und Hecturn Aranklzeiten. Office: 155 OKMarketstr. Tel. 41 Offfctflunbe! 9 6i3 10 U$r Torrn.; L iiz j Uhr Nm Die Office vvn Bi R. PINK und Er. 0LEL l?sindet sich in 5!o. 21 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEHTP, Deutscher Zahn - Arzt. No. 3; Xcrd P-.sUda Str. - c 3 ird cuf Q.sch asseic x?L Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Tferae n und 7 dend. Willoiisjhby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittags. 43y Tel. 2.I2I. r.G.G.Mnff hat seine O fice r.cä dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nö'.d Meridian Str., erste Etaae, verlegt. Ofnce-stunden : Bon 2 bis 4 Uhr Ka fctrnui Telephon : Office 2Z Wohnung Die Wohnung bcfindet sich wie bikher : 1S37 Nord Pennsylvania Straße. Mittlers Sebcr - Pillen ist da? beste und nebenbei aucb gelindeste Mittel gegen Unverdaulichkeit, Verstopfung, Lebnleidenktc. 23 (5ents die Schachtel bei Ford. A. Müller, Apotheker, Ecke Cast und Washington Str. und auch in allen anderen Zlxolhtkea. Dr. Wühler, 120 Sst jacSarty Str. ?d?!chstunden: 8 diS Ä Uhr Vcrm.; 2biS3 3t 22ftrn.; 8 &VJ 9 U'vl 5?nd?. Telephon 1446. recbkudk : Sonntaal nui Vormittag!. WALTER FRANZ, Zahtt-Arzt, 0. 90 Ost Marlet Straße. Gosfln Block. Zimmer 43. Ossitt,Stnnd,n: 9 6U12S3m., lU5flm., 7bi,9 Äbd. Sonntag von 10 Uhr V. bt 2,uhr m RlPAFCS XBUIES rc intended für chlldrcn, hdiel and all who pres'ir a rnedictne disguiscd as con sccüonery. They "rnay now be had (put up In Tin Boxcs, scventy-twö ia a box), price. rwcnty-sive ccnts or sivc boxcs tot one dollar. Any druggist will gct thca is vou InsisL and thev mav alwavs be . , - j j y 4 - - Jr ebtalned by retnitting the pricc to Jff) I M, V k m jCi- T ine Kipans utierrycai nrasÄSes? öPKÜt&f :i: EARS IENCE vu '''mu 1 Tra&c Marks DcSIfiNS Copyrights &c ASTCIlS lenfllng m Bketrn and dwcrlptton maf QaieKlj Ad V Cl lain vr""" - - r, , siiTenUon t. probublr patentbl. CommnnJta. T. .rt.ln nn n nn TTa W nj'T H Pr in tlons trtctlT oonnaeiiiii. iuoqwuu r.imu .ent kr. Ol1et peency Tor erunng : paceni. PltODU iUn luruuk'u aiuini v. w. , ratfiuvo 7 A . .- ti.M .-4.KMit rh.rcrö In I hA fprcwu nuiM.i " - ' " Scientific Jitnerlcan. A handsfmel' illnstrated weeklf. I.aet r ÄWSfÄiS f.lUHN & Co.36,Broadwa7Hew York 11 Brlich üffloirc T Pt, WahliMrton. V. U M. 5lcrtec9 Dentscds? mMnder.

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Roman aus dem Englischen von C. I. Cutcliffe yne. lNortseKung.) Gin wahres Glück enlgegneU fmW S C tai.s!. . m u m vu;iy. Wuut) tlCilUlCl'; ÜCUIC JUUl immer einerlei SJieimin zu fein brau chen. sonst wäre die Ehe zu langweil!?, und dies ist ewer dr Augenblicke, :r' wir der Laz:weile entaeqen arbeiten. den ich b'n auch nicht im entferntester, mit Dir einverstandm. Ich freue mich. bau der 7'iann, den ich stets gern gefabt babe. seiner schrecklichen Lage die beste Seite abzugewinnen weiß. Er ? it mich immer lieb gehabt, mich und Ge?rge. Nicht viele Leute w".den sich. Mit sie im tiefsten Unglück säßen, so viel um einen Hund bekümmern, wie er ? gethan hat." Nun. George hat hier in behagli ches Heim gefunden,- entgegnete Fairfax." aber Shelf hätte sich nicht so an zustellen brauchen; wir 'hätten den Hund auf eine einfache Bitte hin genommen." Ich habe es ihm hoch angerechnet, daß er sich die Sache so hat angelegen sein lassen," versetzte Amy. Das war wenigstens keine Heuchelei, denn er hatte den Hund lieb, und seine Sorge, was aus ihm werden würde, war echt." Der Foxterrier, der auf dem Teppich vor dem Kamin lag, wedelte träge mit seinem Schwanzstummel, als er seinen Namen hörte, und blinzelte schläfrig. Wcnn Leibesfülle ein zuverlässiges Anzeichen ist. dann hat George als 5)und dieses Haushalts eine sehr gute Anstellung." sprach Fairfax. Er scheint sich ebenso philosophisch in seine neuen Verhältnisse zu finden, wie sein Herr." Ich möchte missen, was aus Mrs. Shelf geworden sein mag," sagte die junge Frau träumerisch. Ob sie noch am Leben ist? Nach Schluß jenes denk würdigen Balles ist sie noch gesehen worden, am nächsten Tage war sie ver schwunden, und Niemand scheint seitdem etwas Don ihr gehört zu haben. Was mag wohl aus ihr geworden sein?" Das ist die zweite Neuigkeit, die ick für Dich habe." entgegnete Fairfax Die Dame ist nicht nur noch sehr lebendig. sondern spielt ihr altes Spiel mit dem glänzendsten Erfolge in Pa raguay weiter. Sie nennt sich jetzt Donna Laura Anaquel (das ist Shelf in spanischem Gewände) und gehört zu den tonangebenden Damen der erste? Gesellschaft von Asuncion. Der regie rende Präsident ist Wittwer, und dei Bischof von Asuncion hat Donna Lau ra die Scbeidung auf Grund böswill!' ger Verlassung angeboten. Nach allem was man hört, könnte sie Präsident:? werden, allein sie hat sich geweigert, sick von ihrem ausgezeichneten Theodoi scheiden zu lassen. Nach der Art, w'u sie's treibt, sollte es mich gar nich' wundern, wenn sie be! der nächster Wahl oder Revolution zur Diktators der Republik gewählt würde. Sie if wirklich ein wunderbares Frauenziu nur." Sie ist sehr klug und so gerieben wie Farbe, wenn Du das meinst. Abei warum lebt sie in Paraguay? Und womit bestreiket sie ihren Unterhalt? Eis solches Auftreten kostet doch Geld.Natürlich verfügt sie über beträch!, liche Mittel, und. wie gewöhnlich. Hai ste diese Shelf zu verdanken. Er ha! den unvermeidlichen Zusammenbruch zwei volle Jahr: vorausgesehen und sich eine Estancia bei Asuncion gekauft Das Geld der Aktionäre ist meist eben. falls in verschiedene Banken dieser Stadt gewandert. Mrs. Shelf ist dahinter gekommen und hat sich in dessen Besitz zu setzen gewußt, und da England keine Auslieferungsverträge mit den Raubstaaten da drüben hat. lebt sie herrlich und in Freuden. Die Frau ist für meinen Geschmack etwas zu klua. Amy.aber ich hoffe und erwarte zweierlei von ihr: Entweder steckt sie die Finger zu tief in die Politik und wird erschössen, oder sie macht die Mängel de: irdischen Gerechtigkeit gut. indem sie die gestohlenen Ersparnisse durchbringt, sc daß der alte Spitzbube nichts mehr findet, wenn er aus Portland entlassen Das ist ein zweiter Punkt," entzeznete Mrs. Fairfax. worüber wir in aller Freundschaft verschiedener Ansicht sind. Soviel ich gehört habe, sind die Zustände in Paraguay in vieler Hinsicht rerbesserungssähig. und die Shelfs sind gerade die Leute. Verbesserungen anzubahnen; sie strotzen förmlich vor Thatkraft. Hätte Shelf die Leitung der Finanzen in jenem Lande, so würden sie rasch in die Höhe kommen, und was die Verbesserung der Gesellschaft anlangt, so ist Mrs. Shelf die Frau dazu, sie nach neuen und allermodernsten Gesetzen umzugestalten." Hm. diese Ansichten mögen sehr großmüthig sein. Amy," sprach Fairfax. aber ich fürchte, sie verrathen eine bedenkliche Neigung zur Anarchie." Ich bin den Menschen, die mir persönlich Gutes gethan haben, dankbar, das ist alles. Du bist das anscheinend nicht, sonst würdest Du Dich vielleicht entsinnen, mein lieber Junge, daß wir uns ohne Mrs. Shelf wahrscheinlich nicht gefunden hätten. Aber vielleicht zürnst Du ihr gerade deswegen? Am Ende bist Du meiner schon überdrüsfa?" - . Lachend zog Hamilton Falrsaz ii ner Frau Antlitz zu dem seinen herab und küßte sie dreimal. W?rni Du die Sache so drehst, muß ich meinen Zorn auf Mrs. Shelf ein für allemal hinunterschlucken." , 26. Kapitel. Niemand hat Reainald Lossing Ie mals bezichtigt, daß er Verstand besitze. aber Niemand hat auch jemals in Av rede gestellt, daß er ein geradezu fabel Haftes Glück habe. Einen bestimmten Beruf oder einGe schäft hatte er nicht; er war wie die Lilien auf dem Felde, die nicht säen und nicht ernten und doch leben und herrlich gekleidet sind, und diese Lilien ,. '? t-.xi. t.::crx. rt:. toanaieii oiamiz lUii! litt UVIUN

kommen. Er wettete etwas bet den Rennen, spielte ein wenig in Goldaltien und am grünen Tisch und war im Stande, die Ergebnisse gelassen hinzunehmen, wie der Bankhalter beim Roulette, denn alles schien zu seinem Glück auszuschlagen. Wie das kam. wußte kein Mensch, am wenigsten er selbst, und er und alle Welt wunderten sich und prophezeiten, daß sich das Blättchen einesTages wenden und das Glück ihm plötzlich den Rücken kehren werde. Und das schien auch wirklich der Fall zu sein, als er sich in die Shelf sche Angelegenheit mischte. Die erste Nachricht dom vollstandigen Verlust der Port Ede5" verursachte bei Lloyds fast eine Panik, und die Versicherer waren eifrig bemüht, ihre Rechte an das Schiff zedem Leichtgläubigen. der diese Nachricht vielleicht für eine Ente bielt. zu jedem vernünftigen Preise abzutreten. Bei der zu diesem Zwecke veranstalteten Versteigerung herrschte eine große Aufregung,' und Lossing, der zufällig anwesend war. wurde vom allgemeinen Spielfieber ergriffen. Er beauftragte einen ihm bekannten Makler, für ihn zu bieten?" Bis zu welchem Preis darf ich bieten?" Bis zu zwei per Mille." Sie wissen doch, daß Sie das zur Zahlung von zehntausendachthundert Pfund Sterling verpflichtet? Denn Schiff und Ladung sind für fünfmalhundertoierzigtausend Pfund Sterling versichert." ; Dafür bin ich gut," erwiderte Lossing, und da er den Zuschlag erhielt und eine Stunde später bezahlen mußte. bewies er, daß er nicht zu diel gesagt hatte. Bis auf den heutigen Tag reiben sich viele von Lloyds Angestellten, die be! der Versteigerung gegenwärtig waren, schmunzelnd die Hände, daß sie zehntausendachthundert Pfund Sterling aus der Versicherung für ein gänzlich verlorenes Schiff gerettet haben. . (Schluß folgt.) Im Auchenhof. Roman von Fanny ttaltenhanfer.

1. Der Regen troff vom Dache des großcn Bauernhofes, der einzeln an bei schmalen Fahrstraße stand, welche zwei 'orfcr im Traunviertel miteinander ve!dan. Es regncte seit zwei Tagen fast ununterbrochen, und sowohl auf der Straße als auch in dem großen Hosraum satten sich kleinere und größere Pfützen gebildet, in welche die Regentropfen nun klatschend niedersielen, heftig zitternde Kreise verursachend. So bewegt oft ein einziges Wort die enschenscelc und bringt sie in zitternde Erregung. j Unter die schmale Hausthüre, die vom Wohngebäude auf die Straßenfeite herausführte, war eine große, stämmige Mannesgestalt getreten und schaute unter buschigen, dunklen Brauen hervor über das Firmament hin, das mit grauen, regenschweren Wolken dicht verhangen war. j Da hat es noch eine lange Dauer mit dem Regenwetter!" brummte der Mann halblaut. Und mit dem HeuEinführen ist keine Aussicht. Das wird em schönes Futter werden heuer für die Kuh'! So eine Zeit! Da muß er Bauer auf den Hund kommen. Das Getreide kostet nichts mehr, die Küh' geben keine gescheidte Milch, das Obst verwüsten einem die Maikäfer oder der ?ieif und nachher heißt es: so ein Lauer, ia, so em Bauer, der hat leicht lachen, der hat ein schönes Leben!" W.'.hr ist es nicht, schon gar nicht wahr !" Immer lauter und ärgerlicher hatte die Stimme geklungen. Nun ertönte seitwärts von dem Bauer ein Helles Lachen und gleich darauf eine scherzhafte Rede. Geh' Bauer, so tauschen wir ein wenig auf em Jahrlein oder zwei?! Werden sehen, wer mehr zufrieden ist mit dem Handel, ich oder du!" Mit einem Ruck hattte sich der Angesprochene herumgewendet und musterte nun den andern mit scharfemBlick vom Kopf bis zum Fuß. Aber das hübsche, bräunliche, heiter schauende Gesicht des andern, eines etwa dreißigjährigen Burschen, that eine gute Wirkung, denn des Bauern mlßmuthlge Zuge ebneten sich zu einem freundlichen Aussehen. Muh ich erst wissen, wer du bist, ehevor ich einen Handel eingehe," sagte er gutgelaunt. Ein Allerweltsdiener." erwiderte der andre frisch und munter. Heißt das: wer mich am besten bezahlt und sieht mich mcht zuwider an. bet dem bleib' ich. Und. Bauer, da schau meine Arm' an! Daß dem, für den ich ar beit', kein Schaden herauswächst, das kannst leicht merken! So einer wie ich. der gilt süx zwei andre." Der Sprecher hatte die Aermel seiner kurzen, grauen Joppe bis zum Ellbogen aufstreift und reckte nun die beiden nackten, sehnigen, starkbehaartenArme quer vor sich hin. Der Bauer lachte. Ein Mundstück hast du aber auch für zwei andre, das merk' ich." meinte er. , Aber kommst gerad' an den Richtigen be! mir! Solche Leute kann ich brauchen. Es schickt sich auch gerad'. daß ein Platzl frei wird in meinem Haus. Mein Better, der Hannes. der seit vielen Jahren der Großknecht da aus dem Buchenhof ist will alleweil schon heirathen, ' aber ich hab' mir noch leinen rechten gesunden für ihn, und mit dem Zuwarten bis zum Herbst sind wir alleweil noch nicht recht im gleichen. Du siehst mich gut an, und wenn du auf seine Stell' kommen magst, nachher ist es mir lieb, wenn ich ihn nimmer lang aufhalt' in seiner Helratheret. Der Bursche streckte dem Bauer seine braune, sehnige Rechte hin. Gut ist's. Bauer, mir ist es recht. Dein Gesicht ist mir auf den ersten Blick schon nicht zuwider gewesen; das giebt bei mir den Ausschlag. So kommt's, nur auf dich an.' Da hast meine Documente. schau sie. an. Ich bin von keiner schlechten

erlUcht. avet Unglück yacen sie halt gehabt, meine Leut', und sind um ihre ganze Sach' gekommen. So muß ich halt dienen, wo ich sonst ein kleiner Bauer sein könnt', der sich nicht einmal schlecht stund'. Wie es halt schon zugeht in der Welt; der eine hält das Glück beim Schöpf vorne und zieht es hin, wo er mag, wo es ihm gerad' paßt, der andre erwischt es hinten beim Schweif, wo es ihm gäh wieder aus der Hand rut cht." Der Baue: lachte von neuem auf. Na. das muß ich sagen, tragen thust nicht schwer daran, an dem Unglück ! Das ist ein gutes Erbtheil, wenn man die schwere Sach' auf die leichte Achsel nehmen kann." Der andre zuckte leichthin mit den Schultern. Ws hüls' es, wenn ich anders thät'? Mit einem traurigen

Gesicht kommt man nicht nzeit. So mach' ich lieber ein lustiges. Da haben die Leut' eine Freud', und ich steh' mich nicht schlechter davei. Wie es inwendig ausschaut in mir, das braucht niemand zu wissen. Der Bauer hatte mittlerweile die dargereichten Documente durchgesehen. Nun nickte er mit zufriedenem Gesichtsausdruck. Bist mir ganz anständig," sagte er. Wirst rechtschaffen belobt. Und die paar Jahr', die da nicht ein getragen sind, warst wohl bei deinen Leuten daheim? Ja? Na ja. ist recht. Also, wenn's dir recht ist, nachher hast von heut' an auf dem Buchenhof eine bleibende Statt'; denn das muß ich dir im vorhinein sagen, wechseln thu' ich nicht gern mit den Btenstleuten. Ich gewöhn' mich nicht alle fünf Minuten an ein andres Gesicht." Bin gerad' auch so eine Natur." meinte der Bursche befriedigt, und die Sache wurde nun mit kräftigem Handschlag festgemacht. Hinter dem Bauer her schritt nun der neu angeworbene Knecht in's Haus hinein. Es war ein breiter, geräumiger, mit Ziegelpflasterung versehener Flur, durch welchen sie zur Wohnstubenthür hinfchritten. Links von dieser Thur befand sich die Küche, und durch die nur leicht angelehnte. niedere Thür derselben tönten lustige Laute Scherzworte und Gelächter aus weiblichem Mund. Der Bauer machte eine halb unwillige Gebärde nach der Thür hin. Das Weibervolk hat halt allewell die Gaudi" im Kopf, wenn sich unsereins vor lauter Sorgen schon nimmermehr auskennt. Mein, laß ihnen die Freud', Bauer!" meinte der Knecht. Ein Lachen im Haus ist wie der Sonnenschein auf der Wiese." Der Bauer sah ihn em wenig von der Seite an. Bist du einer! Für dich ist der Regen, den man schon gar nimmer braucht, auch noch eine Gottesgab'! Jetzt da schant's her!" Freilich, freilich! Ist ja lauter Wasser, was es regnet, und wenn wir das Wasser mcht hatten, du, da waren wir lang schon verdürstet und das Vieh und die Felder halt auch, mein Bauer!" Mit dir läßt sich nichts richten," meinte da der Bauer lachend.' Du weißt überall eine schicksame Red' darauf. Na so, zetzt geh' in mt Stuben hinein und nimm dir einen Weihbrunnen aus dem Krllgel da, damit der Segen Gottes dabei ist bei deinem Emstand in mein Haus." Der Knecht that, wie ihm geheißen worden: in frommer Weise bekreuzte er sich Gesicht und Brust mit den in Weihwasser getauchten Fingern. Dann wollte er dem Bauer zum Tische hm folgen. Aber er blieb stehen. Und seine Augen schauten in Verwunderung und Staunen aus die schlanke, hochgewachsene Dirne, die da vorne beim Tische gesessen hatte und sich nun langsam erhob. Wen bringt denn der Vater da mit?" fragte sie mit einer hellen, anmuthenden Stimme. Einen neuen Knecht. Für den Hannesvetter thut er mir gut passen ; nachher kann der Hannes bald Ernst machen mit seinem Heirathen." Und indem der Bauer sich zu dem Burschen herumwandte, fügte er kurz hinzu : Das ist mein einziges Kind und zugleich meine Wirthschaften die Franzi." . Den Blick nicht von dem Mädchengesucht abwendend, kam der Bursche jetzt langsam heran. Der Ausdruck des Staunens wich nicht von seinen Zügen; mit einem eignen, leuchtenden Schimmer in den blaugrauen Augen schaute er in das schmalgerundete, bräunliche Angesicht vor ihm. So ei,: schönes Dirndl war ihm noch nie begegnet; wie zwei Sternlein hell und klar und goldig glänzend standen die lichtbraunen Augen in dem schönen Gesicht, und wie eine dunkelrothe Rosenblüth' vom Garten draußen, so sammetweich und leuchtend erschien der kleine, weiche, volle Mund. So ein Dirndl, so ein Dirndl! Gerad' das Herz jauchzt einem, wenn man so eine anschaut! Die hartgearbeitete, feste Hand des Burschen streckt sich nach vorwärts mit einer raschen Bewegung, 'leicht ist sie zu stolz, daß sie mir die Hand giebt !" denkt er sich; er hat eben einen Zug in ihrem Antlitz wahrgenommen, der ihn erkennen läßt, daß sie gar wohl weiß, wer sie ist. Grüß Gott!" sagt er laut. Ich verhoff', daß sich die Franzi an mich gewöhnen mag! Bin sonst gerad' kein zuwiderer Mensch. Mein Nam' ist Lorenz Fraunberger. Wider sein Erwarten reicht ihm die Franzi die Hand mit einer freundlichen iLeverve. rusz vicy aucy Gott! erwidert sie. Wenn du ein braver, fleifeiger Mensch bist, nachher ist es uns eine Freud' und ein Nutzen, daß du im Haus büU . lFortsejung folgt.) M.H Kräftige die Viugeweide mit daSca retS. Candy (Xathartic kuriren Verstopfung füz immer. 10c, 2öc. Wenn C. C. C. fehlschla gen, giebt der Apotheker das (Selb zurück. Metksöumdfeifen. lanae UvA sche Pfeifen, Giganenspitzen it., bei

ua uaqo, 199 m Washington Cti,

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Z ?i r R e i n i g u n g der Z'i mm e r l u f t lege man gutes Stück Kampher in ein Gefäß und ein stark erhitztes Stück Eisen darüber. Dadurch :s. ITjC. -!jr.r?jf. ... r. c . uuuzu jiaj reicyiillze mampfe. Die Die Zimmerluft schnell reinigen und nebenbei eine kräftige desinficirendeWirkung aben. EinenvorzüglichenGlask i t t zur Reparatur etwaiger Schäden gewinnt man durch gleichtheilige Mischung von Spiritus, Essig und Eelatine. Diese Masse wird zu einem dicklichen Brei aufgekocht, der be! der nächsten Verwendung nur wieder aufgewärmt zu werden braucht. MiebefreitmandieHände schnell vom Fischgeruch? Die Antwort auf diese Fttige. die mancher Hausfrau erwünscht sein dürfte, lautet: ??an reibt dieHände mit feinem Sand r-;;i r- . . . ipun ne in lailem maller av und reibt sie zuletzt mit Senfmehl trocken. Irdene Gefäke fest zu machen. Man streiche zu diesem Behuse den Topf einige Mal mit dünnem X!eim mittelst eines Pinsels an; wenn dieser Anstrich recht trocken geworden ist. wiederhole man denselben mit Leinöl. Um das Laufen der Töpfe zu verhüten, bestreiche man die Ritzen und ugen mit einem Teig von Ziegelmehl oder Thon mit Malerfirniß. Um Tapeten sozuzurichten. daß sie sich mit Wasser und mit Seife abwaschen lassen, ohne dak die Farbe zerstört wird, bereitet man sich eine Lösung von 2 Theilen Stangenlack, Schellack oder sonstizem Lack in 24 Theilen heißem Wasser. Die Lösung gießt man durch ein feines Seihetuch und überzieht damit die Tapete meyreremal, indem man sie nach dem Trocknen immer mit einer weichen Bürste glänzend reibt. Die Tapeten können dabei sowohl schon aufgezogen, als auch noch in Rollen sein. Äehandlunq von Warzen. Für die Behandlung der Warzen ist folgendes schmerzlose Verfahren zu empfehlen, das den Vorzug hat. keine Narben zu hinterlassen. Man bereitet sich eine concenmrte Losung von doppeltchromsaurem Kali in kochendem Wasser. Beim Erkalten scheidet sich etwas von dem Salze wieder aus. Die darüberstehende Losung wird zu einmal täglich vorzunehmenden Pinselungen verwendet. Anwenden des Glycerins b e i S ch n u p f e n. Die Heilkraft des Glycerins bei rissiger und aufgesprungener Haut dürfte allgemein betannt und gewürdigt sein; weniger bekannt dagegen wird eä sein, daß das Glycerin auch be! acutem Schnupfen, einem hartnäckigen Nasenkatarrh, mit welchem meistens eine Erkrankung oder Entzündung derNasenschleimhaut verbunden ist, sich trefflich bewahrt. Es wirkt lindernd und die Entzündung vertreibend auf die Nasenschleimhaut ein und tragt hierdurch zu deren Entlastung von überflüssigem Schleim in der Rase bei. Man iihrt das Gly cerin mittelst eines feinen weichen Pinsels vorsichtig in die Nasenlocher ein und bepinselt die Nasenschleimhaut zwei- bis dreimal am Tag. elbstverstandlich darf zu diesem Verfahren nur ganz reines unverfälschtes Glycerin genomen werden, wie man es am besten in den Apotheken zu kaufen bekommt. Möbel-Politur. Man nimmt für 15 Cents Terpentinöl und für 10 Cents Alkanna-Wurzel, schüttet den Terpentin auf die Wurzeln und läßt diese über Nacht stehen. Alsdann gießt man die rothbraune Flüssigkeit ab und schneidet für 10 Cents Wachs hinein ; wärmt die Masse noch einmal auf und läßt sie erkalten. Die nunmehr fertige Politur, eine Salbe, welche sich lange Zeit hält, wird mit einem weichen Läppchen auf das Möbelstück aufgetragen. Mit einem größeren, zu ernem Ballen geformten, gleichartigen Lappen reibt man oftmals kräftig über die betreffenden Stellen, immer nur eine kleine Fläche aus einmal behandelnd. Dann Nachreiben mit weichem, wollenem Lappen und zuletzt mit dem Möbelleder. Watte im Ohre zu tragen, hat eigentlich, abgesehen von den Fällen. wo Eiter damit aufgesogen' und täglich mehrmals entfernt werden soll, nur dann einen Sinn, wenn dieselbe als Schutz gegen einen etwa Vorhändenen Schaden dienen soll. Wenn also Jemand ein Loch im Trommelfell hat und somit des natürlichen Schutzes entbehrt gegen Eindringen von Staub, sehr lauten Geräuschen oder von kühler Luft in die Tiefe, sodann bei allen Formen von Ohrenschmerzen oder von Neigung hierzu, ferner bei kalten Badern, bei sehr bewegter Luft oder bei Schneegestöbe?, bei nächtlichem Hinausgehen auf die kühle Straße aus einem warmen Raume oder dergleichen unter allen solchen Verhältnissen wird ein derartiger Schutz des Ohres sowohl für Kranke, wie Gesunde am Platze sein. Ebenso wird starker Winterfcost von der Ohrmuschel wen!ger empfunden und diese wohl auch seltener von Frostbeulen befallen wer den. wenn man den Ohreingang mit Watte ausfüllt. Wenn aber außerdem so viele Schwerhörige stets im Zimmer und auf der Straße das Ohr mit einem möglichst großen gelegentlich auch unsauberen Wattenpfropf ver stopfen, ist dafür kein vernünftiger Grund anzugeben. Gewiß ist. wie manche Forscher erklären, daß viele ihr an sich sehr mangelhaftes Hören hierdurch noch weiter verschlechtern und nicht wenige dadurch Ohrensausen machen. verlangt Viucko't Veft Hav maa Cigars." - Ocbönbeit sitzt im Olut. Reines Blut bedeutet eeine Haut Ohne diese keine Schönheit. Casca. retö, Candy Cathartic reinigen daö Blut, kräftigen die Leber und entferaen alles Unreine auk dem Körper. Fangen Sie beute an, yufteln, 0c schwüre, Mitesser und so weiter zu vertreiben. Oöönbett für 10e. 3n allen Apotheken. ZusriedenfteL,

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