Indiana Tribüne, Volume 22, Number 150, Indianapolis, Marion County, 18 February 1899 — Page 2
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DitZzttkeTriküne kft?t durch den Xtiy.x 2 ent per Woche, die t:nntaolXrl&fle'l Scxtl t zz Vocht. Veid ve 15 tat iftn J IX ent pn . Ve S??l fc$al Wi Öt& jt$Ht 1 rSitktkg V m Sszr. cniMi na Oüd auöw ctr 3; isnapolib, Ind., 18. Februar 1899 Nyornsyrup und Zucker. Wenn Winter und Frühling sich um die Herrschast streiten, ist die Zeit der Gewinnung des köstlichen Ahornsaftes, aus dem wohlschmeckender Syrup und Zucker bereitet werden. Wiewohl die Sonne bei wolkenfreiem Himmel wohlthuende Wärme verbreitet, der vom Banne des Winters umfangenen Erde die ersehnte Erlösung verheißend, friert es Nachts zwar immer noch, aber schon beginnt sich in den Adern der vom Winterschlafe erwachenden Baume der Saft zu regen. Der Landmann, welcher sich im Besitz eines Ahornhaines befindet, trifft Vorbereitungen für seine erste Ernte, wenngleich häufig noch Schnee den Boden bedeckt. Den Ahornbäumen wird der köstliche Saft abgezapft, aber es ist nicht rathsam, Bäume anzubohren, welche einen Durchmesser von weniger nls 12 Zoll haben. Man bohrt mittelst eines einhalbzölligen Bohrers an der Südseite und am unteren Ende des Stammes ein nach unten schräg gerichtetes Loch. Früher bohrte man die Löcher nur etwa einen Zoll tief, doch hat man entdeckt, daß man beim Bohren eines 3 bis 5 Zoll tiefen Loches mehr Saft erhalt, ohne dem Baume zu schaden. Um den hervorsprudelnden Saft in ein passendes Gefäß zu leiten, treibt man ein Stück galvanisirtes Eisenblech, welches die Form eines Hohlmeißels hat, unmittelbar unter dem Bohrloche ein. In Ermangelung des Eisenblechs verwendet man auch hölzerne Saftleiter. Ein Stück 'ausgehöhltes Erlenholz eignet sich vortrefflich dazu und als Sammelgefäße sind Steintöpfe, Milchsatten u. s. w. zu verwenden. Das Kochen des Saftes muß erfolgen, so lange er noch frisch ist. Dazu bedient man sich großer Kessel oder einer 6 Fuß langen. 3 Fuß breiten und 1 Fuß tiefen Pfanne. In der Pfanne geht das Kochen rascher von statten. Nachdem das Kochen begonnen hat, muß es ununterbrochen fo;h gesetzt werden, bis der Saft die Dickflüssigkeit von Syrup erlangt hat. Alle Unreinigkeiten müssen abgeschäumt werden. Ehe noch der Saft die erforderliche Dichtkeit erreicht, rührt man. um ihn zu klären, eine Mischung von rohen Eiern und Milch in denselben. Auf je 20 Gallonen Saft rechnet man 4 Eier und 1 Quart Milch. Eier und Milch müssen durch anhaltendes Nühren gut vermengt werden. Nachdem diese Masse mit dem Inhalte des Kcssels verrührt ist, entfernt man, unter fortwährendem Kochen, allen Auswurf. Der Syrup ist fertig. Will man den Syrup zu Zucker ein kochen, so wird das Kochen unter anhaltendem Abschäumen und Umrühren fortgesetzt, bis sich der Syrup mehr und mehr verdickt. Um festzustellen. wann das Einkochen einzustellen ist. gießt man etwas Syrup in ein Gefäs; mit kaltem Wasser. Wird die Masse hart und bröckelig, so muß dieselbe sofort vom Feuer entfernt werden. Der Zucker ist fertig. Alsdann gießt man den dicken Syrup in vorher mit kaltem Wasser ausgespülte Formen. Man kann annehmen, daß durchschnittlich 32 Gallonen des Saftes 5 bis 6 Pfd. Zucker liefern werden. Ein Haupterforderniß beim Einkochen des Saftes ist ein hohes Maß von Reinlichkeit. Alle Gefäße, die beim Auffangen und. Kochen Verwendung finden, müssen gewissenhaft gereinigt und stets rein gehalten werden. Die Bohrlöcher müssen am Schlüsse der Safternte sorgfältig verpflockt werden. Die Pflöcke werden dann dicht an der Ninde. welche dieselben bald wieder bedeckt, glatt abgesägt, und die dem Baume zugefügten Wunden verwachsen schnell. Eine japanische Hofpoetln. Bei den Neujahrsfestlichkeiten am japanischen Kaiserhofe, die in letzter Zelt besonders pomphaft und mit mo dernen europäischen Gebräuchen ge feiert wurden, ist es wie aus Tokio. dem früheren Neddo. geschrieben wird in diesem Jahre anläßlich des schweren Erkrankens der berühmten Hofpoetin Mme. Seisho sehr still zuaeaanaen, während der alljährlich am 18. Januar im Palast des Micado stattfindende große .Dtchterwettbe werd" diesmal ganz unterblieben sein dürfte. Denn was wäre ein solches Fest ohne Mme. Seisho? Die körperlich überaus kleine Dame, die in Neddo die zehnte Muse genannt wird, ist jetzt 73 Jahre alt uu hat im Lause des verflossencn halber Jahrhunderts nie bei einer dieser eigenartigen Zusammenkünfte gefehlt, die nur sie allein zu leiten verstand. Genau zwei Wochen nach dem grandiosen Bankett im kaiserlichen Palast, wo der Micado das einzige Mal im ganzen Jahre mit den Pnn"zen, seinen Ministern, den ausländischen Gesandten und den ersten Größen seines Hofes an derselben Tafel .speist, wird der poetische Wettbewerb veranstaltet, an dem Jedermann in der Stadt aktiven Aniheil nehmen kann. Die Concurrirenden müssen ihre Verse kurze Zeit vorher der Mme. Seisho einsenden, diese sondert mit weise? Un Parteilichkeit das Gute von demSchlechten und liest die verschiedenen lionm butionen an dem ereignißreichen Tage persönlich dem Kaiser und der Kaiserin vor. Die Majestäten bezeichnen dann diejenigen Arbeiten, denen die vier großen Preise zuerkannt werden sollen. Im vergangenen Jahre wurde "diese interessante Ceremonie mit einer .. i i mn Kantate erofiner, veren exr vom vju
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SZWMWMWML caoo, oer zu ?en elsrigjten Schülern Mme. Seishos zählt, selbst gedichtet worden war. Nun liegt die gefeierte Muse sterbenskrank darnieder und der ganze Hof ist in Verzweiflung. Mme. Seisho war zu ihrer Zeit das zierlichste Modell einer perfekten Schönheit und trotz ihres hohen Alters kann sie auch jetzt noch eine reizende kleine Frau genannt werden. Sie ist von sehr aristokratischer Erscheinung und kleidet sich mit vorzüglichem Geschmack, aber nicht etwa wie manche vornehme Japanerin nach der neuesten Pariser Mode, sondern aanj in dem prächtigen japanischen Stil aus älterer Zeit. Mit UNwandelbarer Treue trägt sie die drei schneeweißen seidenen Unterröcke und darüber das purpurfarbene Gewand aus Seide oder Gaze, dessen breite scharlachrothe Bordüren ebenso wie das ganze Kostüm mit kunstvoll in bunter Seide und Goldfaden ausgeführten Stickereien bedeckt ist. die winzigeLandschaften, 5äuser. Bäume und Früchte repräsentiren. Die weiten Aermel sind dagegen mit phantastischen Blumen und Vögeln bestickt. Ein Detail sei hier noch erwähnt, das von Interesse für Damen fern dürfte, die alsMaske das echte japanische Eostllm adoptiren wollen. Dieses darf nämlich, wenn es das einer vornehmen Japanerin sein soll, auf keinen Fall mit jener breiten, langen Schärpe ausgestattet werden, die gewöhnlich bei einer solchen Tracht als unumgänglich nothwendig erachtet wird. Diese Schärpe vertritt im Lande des Micado die Stelle einer Schürze, wie sie nur die Bäuerinnen und einfachen Bürgersfrauen tragen. Die Krankheit der kleinen Dichterin ist eine so schwere, daß man nur wenig Hofs-, n'ing hat, sie am Lcben zu erhalten. )hr Tod würde eine nationale Trauer bedeuten. Madame Seisho nimmt aber nicht nur eine geistig hervorragende Stellung ein. sie darf sich auch als Schwester des BaronsSammonircr des Eeremonienmeisters am Kaiserlichen Hofe, den ersten Familien des Landes ebenbürtig betrachten. Der Baron, der sehr stolz auf seine geistreiche Schwester ist. hängt ebenfalls mit ganzer Seele an den Sitten und Gebräuchen des alten Japan und so kommt es nur zu häufig vor, daß der Kaiser, dessen Geschmacksrichtung eine ziemlich moderne genannt werden muß, den alten Sytxxw anz erbarmungslos mit seinen altmodischen Gewohnheiten aufzieht. (5ou,nltl,liöttl',s in NZtt(Suinea. In dein neuesten Heft der Nachrichten über Kaiser Wilhelm - Land und den Vismarck-Arch'lpel" macht der Missionär A. Hoffmann interessante Mittheilungen über einen theilweiseu Eommunismus. den er unter den Eingeborenen dieses Schutzgebietes im Dorfe Bogadjim bei Stephansori wahrgenommen hat. Dieser Eommunismus umfaßt nicht alle Dorfeinwohner in gemeinsamen Verbände, sondern herrscht in Familienverbänden vor. aus denen sich die Dorfgenossenschaft zusammensetzt. Es besteht nämlich kein fest geordnetes Gemeinwesen unter einem gemeinsamen Oberhaupt, sondern es bestehen kleine Famllienverbänre mit einem Familienoberhaupt (Samo ko Ia). In einen solchen Familienverband können auch Fremde aufgenommen werden. Kinder durch Adoption, junge Männer und Wittwen durch Heirath. Mehrere Familienverbänd? bilden gewöhnlich eine Dorfgenossenschaft; sie verbindet ein den Papua's derAstrolabebay gemeinsamer Geheim"cult, Asa. Der für die Feierlichkeiten diesesGeheimcults bestimmte Platz und das darauf errichtete Haus sind Gemeingut desDorfes, die in d'.estm Assi Haus aufbewahrten Gegenstände aber (Masken, Hörner und Klappern) Privateigenthum. Der Eommismus in diesen Familienverbänden gestaltet sich nun folgendermaßen: Gemeinsames Eigenthum jedes Berbandessind 1) der Landbesitz, der genau von dem eines anderen Familienverbandes abgegrenzt ist, 2) die Fischereigerechtigteit an bestimmten Theilen der Flüsse und des Meeres. 3) die Jagdgerechtigkeit. 4) die Bestände an Sago-Palmen, 5) die Junggesellen- oder Männerhäuser und die zu Versammlungszwecken dienenden Häuser, die von allen Männern des Verbandes benutzt werden. 6) die großen Holztrommeln. Die Wohnhäuser sind Privatbesitz. Die Plantagen der Eingeborenen werden entweder von der ganzen Dorfgenossenschast oder dem einzelnen Familienverbande angelegt. Auch das Bäumefällen. Roden und Brennen in den Plantagen geschieht gemeinschaftlich; dann aber werden diese in Parzellen getheilt, welche den einzelnenFamilien zugewiesen werden. und die darauf gezogenen Früchte gehören dem Eingeborenen und seiner Familie, doch muß er bei Festlichkeiten im Familienverband eine Theil davon beisteuern. Obwchl der Landbesitz Ge, meingut des Familienverbandes ist, gehören die darauf stehenden Fruchtbäume doch den einzelnen Personen Und gehen nach dem Tode des Besitzers an dessen Kinder und Verwandte über. Der Eingeborene darf sein Vieh nur füttern und mästen, aber nicht schlachten und essen, sondern liefert es, wenn es zum schlachten für gut befunden
EttmmceZj M. Dopen, schrilb , Grand Ornraf TtvotA 18. Temb,r 1895. Gleiter & Mendelson To. Meine Herren! Das echte Johann Hoss'kche WlnU.Gxtxalt wird seit emi
Jahren in meiner Familie mit bestem regelmäßig gebraucht. nix, ncnvii.!iK:,i an Knie Verwandten m!:i!lUä'crsc!t5 ab. Er kann aber trotzdem das Vieh nach Belieben verlaufen. Nach seinem Tode wird ein Theil des Viehbestandes beim Leichengelage aufgegessen. Einen Theil erhalten die Verwandten mütterlicherscits und den Rest die Kinder, welche aber, wenn nicht genug vorhanden ist zur Befriedigung der Verwandten, an diese nachzahlen' müssen. Was der Eingeborene in seinemWohnhaus aufbewahrt, ist sein Privakeigenthum; die werthvollsten Hausgeräthe aber, die Holzschüsseln, die besten Speere und Pfeile, sowie die Kleidungsstücke, erben die Verwandten von mütterlicher Seite. Die Kinder erhalten nur je einen Kochtopf, eine Holzschüssel, einen Lendengurt. einen Speer, einen Bogen und einige Pfeile und außerdem die Geräthe zum Fischfangen und die Werkzeuge (Beile und Spaten) aus dem väterlichen Nachlaß. Ganz wie bei uns werden auch bei den dortigen Eingeborenen die Schmucksachen sehr geschätzt, und zwar gelten als solche die Llrmbänder, der Tanzschmuck, der Vrustschmuck und die zu mancherlei Schmucksachen verwandten Hundezähne. Diese Gegenstände ersetzen im Handelsverkehr die Stelle des Geldes. Auch davon erben die Kinder nur je ein Stück, alles Uebrige die Verwandten mütterlicherseits. Die Frau wird vom Mann gekauft, kann aber nicht vererbt werden. Sie kann nach dem Tode des Mannes im Hause wohnen bleiben oder zu ihren Verwandten zurückkehren; bei eine? abermaligen Heirath erhalten ihre Verwandten eine neuen Kaufpreis. Stirbt die Frau vor dem Manne, so erbt nich! der Mann, sondern die Töchter und Verwandten mütterlicherseits ihreHaöseligkeiten. und stirbt ein Kind, so erben dessen etwaige Hinterlassenschaft ebenfalls die Verwandten von mütterÜcher Seite. t LattvwirkhschaftllcheS. H u f b e s ch l a g. In England wurde schon lange dem Husbeschlag der Pferde die sorgsamste Aufmerksamkeit zu Theil. Mit den englischen Rennpferden wurde er auch in diesem Lande bekannt; so finden wir. daß Engländer und Jrländer fast stets außerordentlich sorgfältige und geschickte Hufschmiede sind. Wir können leider nicht dasselbe immer von unseren deutschen Schmieden sagen; lUlt derselben halten noch an der alten Weise, wie sie früher drüben gang un gäbe war, fest. Wohl wird auch im alten Vaterlande heute dem Beschlag der Pferde viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt wie in früheren Jahren. Es läßt sich dies wohl in erster Linie auf die Genauigkeit, die dieser Arbeit bei den Militärpferden zugewendet wird. zurückführen. Die Hufschmiede beim Militär müssen ihr Geschäft verstehen; aber nur langsam verbreitet sich von dort aus der bessere Hufbeschlag, besonders für die Pferde des Landmannes. Immerhin ist es hier gut, wenn der Farmer selbst etwas von der Sache versteht und sagen kann, wie er die Arbeit gethan haben will. Leider kann er dies nicht immer. Das Hufeisen soll den Huf vor Ab. nützung schützen, doch dabei nicht die natürliche Form und Beweglichkeit beeinträchtigen. Somit ist zu starkes Beschneiden und Beraspeln deö HufeS ein Fehler, denn daS Eisen soll dem Hufe nicht der Huf dem Eisen angepaßt werden. Der Strubl Frog soll nie. die Sohle nur in höchst seltenen Fällen beschnitten werden. Hier ma chen gerade unsere deutschen Schmiede ihre Fehler; sie beschneiden gerne den Strahl und auch die Sohle vor allem an den Zehen. An dieser Stelle ist der Fuß aber am empfindlichsten, wird nun noch das heiße Eisen lange aufgehalten, so brennt die Sohle noch dünner und das Eisen muß auf die zarte Hornwand einen schmerzhaften Druck ausüben, das Thier geht lahm. Ein weiterer Fehler ist. daß das Hufeisen an den Zehen besonders bei breithufigen Pferden zu eng gemacht wird; dies zu verdecken, wird das überstehende Horn am Zehentheil und nach denSeiten zu weggeraspelt; bei solchen Eisen stehen dann auch gewöhnlich die Trachtentheile zu weit auseinander. Die Fol. gen des Aufbrcnnens eines zu stark erhitzten Eisenö ist. daß die Sohle und besonders die Zehentheile verbrannt werden, und daß infolge des Abkühlenö das Eisen später zu eng wird. Beim Aufschlagen des Eisens sind folgende Fehler zu beachten und zu vermeiden: Anstatt das Eisen mit den beiden Zehennägeln lose anzuheften und dann durch Niedersetzen und Auftreten des Fußes sich zu vergewissern, daß das Eisen gut paßt, werden die ersten Nägel sofort fest eingetrieben. Merkt der Schmied dann aber einen Fehler in der Lage, so wird durch heftiges Gegenschlagen die erwünschte Lage erreicht; hierdurch entstehen Zerrungen und Trennungen an Horn- und Weichtheilen. Die unausbleiblichen Folgen eines fehlerhaften Beschlages sind.Steingallen Eorns. Diese brauchen nicht bis auf's Blut ausgeschnitten zu werden; es genügt ein einigermaßer tieses Ausschneiden, worauf die Stelle mit Harz Aosiy gefüllt und hierauf mi
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vftßem Eisen gebrannt wird. Die Steingalle schmerzt dann nicht mehr und die Stelle heilt in kurzer Zeit aus. Zu den Fehlern des Hufbeschlages gehört ferner die hohle Wand, die dadurch entsteht, daß die widerstandsfä-
higen äußeren Hornschichten zu weit weggeraspelt werden, so daß die darunter liegende weichere Schicht frei gelegt wird. Diefe wird dann unter dem Einflüsse des Dunges und der Jauche mürbe und bröcklig und zerfällt allmälig. Auch die Entstehung der Risse und Spalten ist sehr häufig eine Folge des schlechten Hufbeschlages; die Hauptursachen in diese? Hinsicht sind zu hohe Zehen und Hacken Stollen, wodurch an diesen Stellen zu starker Druck entsteht während die Seitenräuder schweben"; auch wenn der Tragrand der Eisen nicht gleichmäßig ausgearbeitet wird oder die Hufränder nicht eben und gleichförmig beschnitten sind, so wird dadurch an den betreffenden Stellen die Hufwand unnatürlich gebogen und es entstehen Risse. Wenn der Schmied weiß, daß ein Kenner mit scharfem Auge ihn beobachtet, so hat man selten über schlechten Hufbeschlag zu klagen. Regenbogenforelle. Es giebt vieleFarmen.wo ohne besondere Geldauslagen und mit geringer Arbeit eine niedrige Stelle neben einer Quelle oder einem Bach mit Pflug und Road - Scraper" sehr leicht ein Teich angelegt und dieser zur Fischzucht benutzt werden könnte. SolcheTeichwirthschast wird von unseren Farmern lange nicht nach ihrem vollen Werth geschätzt; bedenken wir doch, in wie vielen Gegenden, die entfernt von Flüssen. Seen oder von der Meeresküste, sind frische Fische in den kleinen Städten nicht eine große Seltenheit; die Leute reißen sich darum und bezahlen gerne hohe Preise selbst für minderwerthige Fische. Sollte dies nun mchi ein Fingerzeig sein für solche Farmer, die auf ihrem Lande die beste Gelegenheit haben, eine Teichwirthschaft einzurichten. Wird die Anlage von vorneherein mit Bedacht und Sorgfalt ausgeführt, so daß sie Zu- undAbflug hat, der geregelt werden kann, so hat man keinVerfanden und Versumpfen zu befürchten, und keine ncnnenöwerthe Arbeit mchr davon nach der ersten Anlage. Andererseits bietet solche Fischzllchterei aber für einen großen Theil des Jahres eine höchst willkommene und ergiebige Einnahmequelle, ganz abgesehen davon, daß der Teich auch für den eigenen Tisch eine sehr schöne Zugabe liefert. Wir hören nun zwar auch abfällige Urtheile über Fischzucht auf der Farm und zwar von solchen Leuten, die sie selbst betrieben haben; aber forschen wir da nach dem Grunde, so war die ganze Anlage entweder so gemacht, daß ein tüchtiger Regen alles überschwemmte, das Wasser im Teiche in Schlammwasser verwandelte so daß die Fische darin zu Grüne gehen mußtcn, oder aber es wurden die so häufig angepriesenen Karpfen gezüchtet, die dann von den Leuten wohl ein- und zweimal gekauft wurden; aber dann hatte das Vergnügen ein Ende. Es darf nämlich trotz aller Lobsprüche und Anpreisungen nicht verschwiegen werden, daß der Karpfen in diesem Lande durchaus kein begehrenswerther Fisch ist, er hat grobes und sehr grätenreiches Fleisch; dagegen vermehrt er sich schnell und wächst auch in wenigen Jahren zu ganz respektabler Größe heran. Wir haben viel feinere einheimische Fische, die auch in den letztgenannten Punkten durchaus nicht zurückstehen und unter diesen verdient die Regenbogenforelle einen der ersten Plätze. Dieser Fisch gehört zu den Lachsarten und damit ist schon gesagt, daß er nicht so zählebig ist wie der Karpfen; doch ist er durchaus nicht so empfindlich wie der gewöhnliche Lachs, sondern kann ganz wohl Niederungswasser vertragen, obwohl seine ursprüngliche Heimath die krystallklaren Gebirgsbäche Colorados sind. In Schnellwüchsigkeit kommt diese Forelle fast dem Karpfen gleich. Der größte Uebelstand bei der Zucht dieses Fisches ist, daß er kein stark erwärmtes also nicht sehr flaches und nur selten erneuertes Wasser vertragen kann. Kann man den Teich aber, wie oben angedeutet, neben einem Bache anlegen, so daß steter Ab- und Zufluß geschaffen werden kann, oder kann gar ein Teich von einer starken, immer fließenden Quelle gespeist werden, so sind diese Uebelstände nicht zu befürchten, wenn der Teich einige schattige und 68 tiefe Stellen hat. Diese Stellen sind leicht zu beschaffen, indem nahe dem Slldufer des Teiches diese Vertiefungen bei der Anlage ausaegraben werden und der Uferrand hier mit Bäumen und Gebüsch dicht bepflanzt wird. Stehende Gewässer müssen schon von ganz bedeutender Tiefe sein, wenn sie der Regenbogenforelle einen geeigneten Aufenthalt bieten sollen. Es ist nicht so sehr die Warme des Wassers, die diesem Fisch gefährlich wird, als vielmehr die durch die Wärme erzeugte Luftarmuth im Wasser; daher befinden sie sich auch in gan"z seichten, aber stets fließenden Bachen ganz munter. Mit Karpfen im selben Teich verträgt sie sich sehr gut. Will man gute Fische haben, so heißt es auch hier: gut füttern; Brot und Fleischabsälle sind am geeignetsten. BeschädigteKleefelder. Dieser Winter mit seinem häufigen Wechsel von mildem Regenwetter und scharfem Frost hat besonders den spät eingebrachten Wintersaaten in vielen Gegenden Schaden zugefügt. Gehen wir jetzt über ein spätgesätes Weizenseid, so scheint es, als ob alle Pflanzen sich in die Erde verkrochen hätten; das Gegentheil ist der Fall nach regenreichen Tagen, in denen die Oberfläche des Ackerlandes vollständig durchweicht wurde. Kamen scharfe Fröste, die hoben das Erdreich und damit die Pflanzen, deren untere Wurzelenden noch im alten Froste tiefer fest gehalten wurden, die Wurzeln rissen ab und die Pflanzen gingen ein. Nur günstiges Früh- ' linaswetter und reiche Bestockung der
noch verbliebenen PslanZ?' kann dieS zum Theil wieder gut machen. Die Kleefelder haben in gleicher Weise aelitten: aber bei diesen ist we-
nia 5)offnuna. daß der Schaden sich ! auswachsen wird; die einmal vomFrost ! abaerissenen Kleepflanzen sind unwiederbringlich verloren. Selbst auf schon Zwei äbnaen Feldern hat der Ritt stark gelitten. Was nun für Ersatz für Futter? Welchen Ersatz sur wrundüngung? Mit dem ersten Grünwerden der Felder muß derFarmer über seinGrasland und seine Weiden gehen, um zu leyen. ob es fick lohnt, dieselben liegen zu lassen oder ob sie umgeackert und frisch e sät werden müssen. In letzterm Falle werden einjährige Pflanzen, also solche, die. im Frühjähr gesät, im Herbst schon geschnitten werden können, den Vorzug verdienen. Wir haben beim Kleebau nicht nur die Heuwerbung, sondern auch stets die Verbesserung unseres Ackerlandes im Auge; suchen wir also Ersatz für unsere ausgewinterten Kleeselder. so haben wir wohl zuerst unser Augenmerk auf Futtergewinnung aber gleichzeitig doch auch auf solche Pflanzen zu richten. die wie der Klee unser Land an Stickstoff und Humus bereichern. In manchen Gegenden mag der Jncarnatoder Krimsonklee. diese Stelle ausfüllen. Es ist dies eine einjährige Pflanze, die, wenn rechtzeitig gesät, im Herbst eine gute Heuernte erglebt und dann für das Land denselben Vortheil beim Unterpflügen bietet wie der gewöhnliche Rothklee. Doch in nördlichen Gegenden ist der Jncarnatllee eine unsichere Pflanze und ist deren Anbau nur dort zu empfehlen, wo sie ersahrungsgemäß schon in früheren Jahren gute Heuernten geliefert hat.. Ein Gemenge von Hafer und Wicken. oder von Hafer und Erbsen giebt vieles und vorzügliches Futter und Wicken und Erbsen gehören mit den Kleearten zu den Pflanzen, die in ihren Wurzeln dem Boden einen reichen Vorrath an Pflanzennährstoffen hinterlassen. Der Hafer sollte in solcher gemischten Saat sehr dünne gesät werden, etwa z Büschel auf den Acre, um den Wicken oder Erbsen, recht viel '!uam zur Ausbreitung zu geben. Die Zeit zum Mähen dieses Mengefutters ist dann, wenn die Spitzen des 5)afers anfangen a:!b au werden. Oon nuiunii Einen eigenartigen Bissen verschluckte der mehrfach vorbestrafte Arbeiter Karl Strünke aus Temvelbura. Gelcaentlich eines Streites mit seiner Ehefrau gerieth er so in Wuth, daß er auf diese zustürzte, ihr die Nasenspitze ms aus das Naenveln glatt abbiß und in seiner Aufregung dasStück hinunterschluckte. Die Strafkammer in Neustettin, welche sich mit dieser wohl einzig dastehenden Angelegenheit zu beschäftigen hatte, verurtheilte den bissigen Ehemann wegen schwerer Körperverletzung und im Hinblick darauf, dak die Frau durck seine Rohheit für Lebenszeit furchtbar entstellt ist. zu einer Zuchthausstrafe von 2 Jahren und dreijährigem Ehrver lust. ! Die AcimTllcorie. Eine wichtige Entdeckung. Drch rnrucruvg des Oyflens erbe fik .TI f f . ?1 tt a ur icranigcucn geyllir. C8 wird in diesen Tagen viel über Pilze k.s..X.. l.x. n ir, , . n r .m r. uciplvuzrn Mio ooq in vies lein mutiges e -ede. DaS Mikroskop enthüllte die Thatache, daß viele Krankbeiten durch einen beonderen Keim oder Pilz hervorgerufen wer en. Gin euiaebendereS Studium und ftoiv sckungen zum Zwecke der Entdeckung eineL stll! ii . I V 5 V, l C iillkis, Ivt!2)es oleie Plize aus oem syjlem entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, daS System zu erneuern und das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. Es stellte sich herauS. daß Dr. Kay's Renovator dc.5 vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist. daS bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze System, reinigt das Blut, berei, chert daselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjungte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb nifse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Renovator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, aeben wir folgenden Auszug au einem Briefe von Frau E. A. Adams, 0. und Martha Str., Omaha, Neb.: .In Beantortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay's Renovator batte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann tratMa laria ern und ich nahm hinreichend Chinin ein. um den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay'S Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichkeit, starkem Kopfweh und hatt, Schmindelanfälle, und eS war als ob feurige Zäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. Es freut mich, berichten zu kon nen, vag ,q naq vem Gebrauche emer Schachtel Ihres RenovatorS große. Bksse rung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, Woraus diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator ganzttl? ausöeoen. cy rann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.' 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A practical sportsman with humamtarian ms t in et s relates that on onc occasion, in the forests of Maine, hh catch was so lare that he gave way to much enthusiasm, which was nddcd to by certain good spirits that, du ring the excitement, tscaped from a glass bottle and took possession of him and his guide. Before goin? to sleep that night, however, each man swallowcd a
PM and in the moming neither like the headache that on pretty unlformly followed and tccL RusvemBannevon Weiler bei Monzingen wurde gelegentlich einer Treibjagd im Gesträuche die Leiche eines gut gekleideten, unbekannten Mannes gefunden, die schon monatelang gelegen haben muß. so daß die Gesichtszüge nicht mehr erkennbar waren. Auf einem neben der Leiche lie genden Zettel standen die Worte: Hier starb ein lebensmüder, aber nicht schlechter Mensch.- Auch eine Taschenuhr fand sich bei dem Todten, jedoch sonst nichts, was auf dessen Persönlichkeit schließen ließe, zu deren Ermittelung jeder Anhaltspunkt fehlt. Einen seltenen Fang machte dieser Tage der Fischer Christophersen aus Bornhöved in Holstein. Schon seit längerer Zeit war fein Netz beim Fischen regelmäßig qegenüber dem Vierth an einem Gegenstand unter Wasser festgehakt. Mit zwei Booten und Hebezeug begab er sich an die Stelle, etwa 200 Yards vom Ufer entfernt, bald war das unbekannte Etwas gefaßt und nun ging's mit der Beute dem Ufer zu. Es war ein prähistorisches Boot, ein sogenannter Einbaum, 21 Fuß lang, drei Fuß breit, aus einem großen Eichenstamm verfertigt. Die Seitenwände sind vier Zoll hoch. Das Boot ist gut erhalten. In einer oer engen, von armen Leuten bewohnten Gassen, die an Drury Lane in London anstoßen, wurde in einem Hause ein vierjähriges Mädchen aus dcr Treppe ermordet aufgefunden. Ein Bursche, der in dem Hause wohnt, stieß auf der Treppe auf einen Gegenstand und bemerkte dann, daß die vierjährige Tochter Mary des Malers Kenealy bewegungslos auf der Treppe lag. Die Mutter und die übrigen Hausgenossen wurden alarmirt und man fand, daß das aus einer furchtbaren Wunde am Halse blutende Kind todt war. Blutspuren zeigen, daß der Mord in einem Zimmer des Hauses verübt ist und das todte Kind dann vom Mörder auf die Treppe geworfen wurde. Ein arbeitsloser Mann von 25 bis 40 Jahren, der sich bisweilen in jener Gasse aufhielt, steht im Verdacht, diese That begangen zu haben und wird von der Polizei gesucht. Vor dem hiesigen Schwurgericht in Saarbrücken wurde eine Anklage wegen Mordversuchs verhandelt. dessen sich auf Anstiften der eigenen Tochter des Schwerverletzten deren Liebhaber schuldig gemacht hatte. Die Verhandlung entrollte ein sehr trübeö Bild. Der Ueberfall geschah zu Wiebelskirchen im Hause des Opfers, des pensionirtcn Bergmanns Hoppstätter. nachdem der Mordplan im Keller zwU schen den beiden jungen Leuten, dem 23jährigen wiederholt bestraften und in einer Besserungsanstalt erzogenen Schuhmachergesellen Friedrich Tatsch aus Sulzbach bei Kirn, und der 18jährigen Tochter Emma des Hoppstätter. verabredet worden war. Ersterer war geständig, letztere leugnete trotz der überführenden Zeugenaussagen. Beid? wurden zu je 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt unter Aberkennung der bür' gerlichen Ehrenrechte auf die gleiche Dauer.
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