Indiana Tribüne, Volume 22, Number 147, Indianapolis, Marion County, 15 February 1899 — Page 3

iuwles deine Iran hatte PimdleS im Gesicht. attx sie ahm ucaiet. und die Pimplrs ftnd alle verschmunden. Ich hatte eine Zei! lang an Ber popfunz gelitten, aber nach dem Einnehmen der ersten fcacartU habe ich durch diese) Leiden seine Unan. nehnuichkeiten wieder gehabt. Wir können CascaretZ icht genug preisen. Fred. Wart mau. 6708 Sermaatowu Ave.. Philadelphia, Pa. Sascnctm, schmackbaft. tilfarn. eirneJen gut, ttira gut, machen nie trank oder schwach, verursache tetue 10c. 25c. 6uc Heilen Verstopfung. Ittrilnf Htutij Company, CMcigo Xoatreal, Sew T.rk. tilg Vst TYl Tl 4 P tntavh und garantiert den He lrm fmlijXj xvlheker zur HcUung derTadakZ gewchndett. Dr. J. A. Sutcliffe, 2B u n fc . r t, Geschlechts, Urin und HecturnKrankheiten. Ossice:155OstMnketstr. Tel. 91 Okficestundea: 9li 10 Uhr Vorm.; 2bl4Uhr Rm fr fä fiCL IL-ii JL WlWr hat seine O'fice nach dem ,Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str.. erste Etage. vcrlegr. Qfstce stunden : Hon 2 bis 4 Uhr Nackmittaa Telexho : O'fice 292 Wohnung 033. Xie Wohnung bcfindlt sich wie bitber : lb37 Nord Pennsylvania Straße. MnUcrs Leber -Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel argen Unverdulichkeit, Perstopfuno, Lebcrlkidentc. 25 Ger die Schachtel bei ffer. Tl. Müller, potheker. Ccke Saft und Washington Str. und auch i tn ndni xothtke. Tr. I. Bühler, 120 Sst fUeSZurtt? Ltr. Sprechstunde?,: S diS 9 Uhr Vcrrn. ; 2 H3 3 hr jIääüt.; 8 biZ 9 U';r endS. Telephon 1440. SvreSttvde : ?eiagS ur Ssrmittaa. DleOfsieevsn Dr. H. PINK und Dr. 0LE, befindet sich in R. 24 Ost Oliio Straße. TilexZon No. 927 wie liih. C. C. EVERT8, Deutscher Zahn Arzt. Sto. 8 ord Pennsylvania Str. ? a 8 vird aus Wunsch angewandt. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straft. Sprechstunden: 8 9 Morgen und T deud. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Prchftndß:i 4 achmittagl. Tel. 232. WALTER FR&KZ, Zahn-Arzt, o. 80)6 Ost Mariet Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Offitt'Ltundenk gii,12Vm.. 1 Hl 5 7 Hl 9 Abtodl. eonstasl von 10 Uhr v. b 2.Uhr Um RlPAWß TAttITlJLS 4rc inte mied for tMldrcn, ladies and all who preier a medldne dlsguised as con scctlotiery. They may now be had (put p irj Tin Boxcs, eventy-twö ia a box)t price, twenty-sive cents or sive txixes sor 1-11,- A ! ...L.. Vv uuuiu. 4njr ui ut. t in -k wiwti if you insist, and they may alvraysbe obtalncd by rwnlulng the price t&yÄJ ThcRipans Chemjcal iAmnsnw. .v v AAitur TV LajoK (uuuia; CO YEARS 'V, rxPERIENCE T C l- I riAWh . i w k r M, T"ii m m MiDVa f j. i . uaiun xv Copyright SlC AcTvaa cndlng a sketeta and deaerlpttos mtj euleklT aacertaln our optnion free whether act BiTantlon 1 probably patcntAbla. Cowiroanlca. .tritlrponfldentlaL Handbook on Patent mtfre. üld8t treuer tot ecunngpatent. Patent takn throueh Mnnn & To. rolT1 , nteiai otic wtthout Charge, la the - Scientsf ic Jlrnerican. A bandjomely Ulnstrated weeWr. fj ksssr11 LlUIÜl & Co,38,Broadw-New York '''BrliJi OfljSI TC5 F PL. Wastlngton. D. C. M. Gievks, föer jfi

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Gmmerehre.

Roman aus dem Englischen von C. I Cutclffe Hyne. (Fortsetzung.) : 22 Kapitel 5 . , ' . . . Tbeodor Shelf war am End: semer H'I'Zqu:ll?n angzl.'.it. unö al- ::ngern bis zum letzten Augenblick hatte rT. pcrmüe" Jiei sUt l9?' v , Die schone Estancia am Ufer des I Nio Paraguay wartete auf ihn. allein er ließ ,ste weiter warten. Die Ausremm;, n,2 yrnTfinn3 rn 5nnnnn tnrtr ?r ' Sveis' und Trank für ihn. Von seinei Kühnheit sollte noch lange. gespro-' chen werden, und wenn ihm auch mch! gerade Segenswünsche folgte verges- ??: ! rzlu B mT wax l 1 - fr & - Jf. X W itlM V MM Um a l vielleicht der Hauptgrund, der ihn zum Bleibe veranlaßte, denn die Eitelkeit dieses Menschen grenzte schier an's Unglaubliche. Seinem Warten lag ferner der Plan zu Grundesich an der Frau zu rächen, die seinen Fall herbeigeführt hatte. Ohne ihre wahnwitzige Verschwendung wäre es ihm gelungen, den durch's Darniederliegen der Geschäfte heraufbeschworenen Sturm aufzuhalten, aber sie hatte ferne Warnungen mit Hohn erwidert, ihre Einladungen noch weiter ausgedehnt und ihre Gaste mit Banknoten gefüttert. Worin dieser Plan bestand, vertraute er Niemand an. als George, und dieser schwatzte nicht aus der Schule. George." sprach Shelf am Schlüsse eines dieser düsteren Vertrauensergüsse, ich werde em einsamer Mann sein. aber Du sollst mit mir dorthin gehen, und George schob seine kalte schwarze Schnauze in Shelfs Hand und sagte. es würde ihm eine schwere Enttäuschung sein, wenn er zurückbleiben sollte. Theodor Shelf beabsichtigte, seinen Racheplan während eines Balles auszuführen, den seine Frau geben wollte und der an Pracht und m Hinsicht aus die Auswahl der Gäste alle ihre früheren Festlichkeiten in Schatten stellen sollte. Daß ein solches Handeln aerechtfertigt sei, darüber war er innerlich gar nicht zweifelhaft, und doch war er ein Mann, dem es auch an rein menschlichem Empfinden keineswegs fehlte. Seine Mündel. Amy RwerZ, hatte er außerordentlich lieb, trotzdem er infolqe der geschäftlichen Wachsamkeit ihres Verlobten gezwungen worden war, ihr Vermögen zu ersetzen und so seinen eiaenen Sturz zu beschleunigen. Viele würden ihren begreiflichen Aerger an dem jungen Mädchen ausgelassen haben, aber Shelf that das nicht. Er war in der That nur einmal unlie benswürdig gegen sie. Das war das letzte Mal, wo sie überhaupt miteinan der sprachen, und was er bei dieser Ge legenheit sagte, war ganz in ihrem Interesse und orachte ilm keinerlei vlü ken. Es war am Morgen deS erwaha ten Balles, er hatte sie in sein Zimmer rufen lassen und sie gefragt, ob Fair fax Abends kommen werde. .Natürlich, antwortete sie. Wa nir.i?" Nach dem, was zwischen uns vorgefallen ist?" Meinst Du in der City?" .AllerdmaS. meine Liebe. Mr. Fairfax hat mir Grund zum größten Mißfallen gegeben. Zunächst ist er von der Direktorstelle der Genossenschaftlichen Dampfschiffahrtsgesellschaft, die ich ihm verschafft hatte, ohne triftige Grunde zurückgetreten, und dann hat er mir durch Zweifel an der Lauterkeit memes Handelns bei Gründung dieser Gesellschaft tiefen Schmerz bereitet. Ich bin ein langmüthiger Mann. Amn, aber Mr. Fairfax hat die Grenzen meiner Geduld überschritten. Ein Geist, wie der seine, ist ganz danach angethan, den Samen der Zwietracht unter meinen einfachen Angestellten zu säen, und ich habe es für meine Pflicht gehalten, ihn von ihnen zu entfernen." Das heißt mit andern Worten. Du hast ihm den Laufpaß gegeben. Das weiß ich natürlich!" Vielleicht." entgegnete Shelf mit einem schmerzlichen Lächeln, wird es ihm gelingen, eine andre Stellung zu finden, oder er fangt selbst ein Geschäft an. aber ich fürchte, meine Liebe, daß ihm der christliche Einfluß, der di: Anaeitellten der Firma Marmaduke Rivers & Shelf so erhebt und läutert, sehr abgehen wird. Miß RiverS zuckte die Achseln. Hat das nicht eigentlich mehr mit der City, als mit Park Lane zu thun? Da MrS. Shelf Hamilton eme Elnla dungskarte geschickt hat. sehe ich nicht ein, warum er nicht kommen sollte. ES ist Mrs. Shelss Empsangsavend. .Und meiner nicht, Amy? Du hast dem Buchstaben nach 'recht, nicht aber dem Geiste nach. Als Christ habe ich Mr. Fairfox daS Unrecht, das er mir anaetban bat. natürlich schon lange vergeben, aber dieses .bescheidene Dach aehört mir.' Amy. und es würde mir außerordentlich peinlich sein. ' unter se'mem Schutze Jemand empfangen zu müssen, mit dem ich nicht auf dem Fuße brüderlicherFreuno Hast ittye. A.oer vielleicht hat Mr. Fansax seine übereilten und unaerecdten Worte bereits , . . bereut?" Nein, das hat er nicht, dessen bin ich sicher." antwortete Miß Rivers. Dann," erwiderte Shelf mit bekümmerte? Miene, aber fest, .faräi ich ihn nicht empfangen. Du wirst wohl wissen." versetzte das junge Mädchen gereizt, daß. wenn Hamilton nicht kommt, auch ich nicht erscheinen werde." .Du bist meine Mündet Mag sein Du bist nie hart gegen mich gewesen "und wirft jetzt nicht damit beginnen. Ich erkläre Dir demnach offen: ohne Hamilton keine Amy Rivers. Ich werde zu meiner 'Kousine nach Hampstead gehen." .Ich kann Dir in dieser Sache nicht

!i7iüvUEt qu;ar.,jiann Kiue ti denen, r :tn auch trauriaen Latein; si das ju5't, ad-r rech konnte er ,ich a,x rp.j d si; wohl and?rs vanicht entschließ den letzten Schritt verdenken. Sie ist ein kluges Mädzu thun und zu fliehen, denn das Zo- .v miTh ,k?rst?k?n. mnmm ick

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achgeden. Amy. meln Gewissen erlaubt es mir nicht." Gut. Kann ich den Wagen haben, oder muß ich mir ein Droschke holen lassen?" Mein liebes Kind, etwas Vernünftiges werde ich Dir nie abschlagen. Der Wa??n steht jeht wie mimer ganz zu

Deiner Verfügung." Mih Riv:rs verließ das Zimmer und C'helf kraute dem Hnde den ßori. ',hi ist sie b'5:e auf - mick. George." sprach er mit einem zulr::fc. Hierauf hob er George auf einen be. nmmfn ,mb sekte si an seinkn dn. Er hatte bitl zu schreiben und 1 zu verbrennen, und diese Arit rvi ori jc rr nagm iyn ois pai m aii'iiuty. o,s.ik,i? ,r sick an und beaab Nck JUn Diner in den Klub. Um elf Uhr lam n dort zurück und stellte sich an Vlt Seite seiner Frau, um zuzusehen. wie sie ihre Gäste empfing. Er ' ' 1 . . .... meinte, sie nie so schon und stattlich gesehen zu haben, und einigemal empsand er etwas wie Bedauern oarüber, daß sie ein solcher Schlag treffen sdllte. aber als seine Augen auf die Wände des Zimmers, die silbernen Lam pen und die verschwenderische Fülle zum Schmuck verwandter Blumen sielen und er an die Kosten dieser Pracht dachte, schwand jede Spur on Mit leiden, das etwa noch in seiner Seel: geschlummert hatte. Er erinnerte sich der wahnsinnigen -Verschwendung, der weder seine Bitten, noch seine Vorsteljungen Einhalt zu thun vermocht hatten. und die allein, so glaubte er. ihn auf den Weg des Verbrechens geführt hatte. Und doch und doch sie war so unerhört schön und spklte die Rolle, die sie sich vorgezeichnet hatte. mit so vollendeter Gewandtheit! Es war wirklich eine prächtige Versammlung; wenn sie auch nicht ausschließlich aus lauter vornehmen Leuten bestand, obgleich deren viele anwesend waren, so sah man doch auf den ersten Blick, daß unzezählte Neichthü mer vertreten waren.' Herren im Gesellschaft'sanzug können allerdiTigs keine zur Schau tragen, und' das Höchste. was sie erwarten dursen, ist, daß sie nicht mit den Lohndienern verwechselt werden. Aber die Frauen! Die trugen ihn auf Schulter und Busen, wie sie das vom Anbeginn der Zelten an gethan haben. 'Ihre Toiletten waren ein Traum " von Schönheit.' ihre Schmucksachen eme endlose Zahl von Regenbogen. O Gott!" rief ein junger Herr mit räuberischen Instinkten, der eine Wand stützen zu müssen glaubte, warum habe ich nicht das Räuberhaudwerk erlernt? Hier sind einige der schönsten Diamanten der Welt, und zwei Spitzbuben mit Pistolen könnten das ganze Haus auf den Kops stellen. Warum st in England die Sicherheit o v:rdämmt groß?" Thu Mir den einzigen Gefallen und chätze diese Menge nicht nach Psunv. Shilling und Pence ab." entgegnete eine andre Wandstlltze. das nimmt der ?ache alle Poesie. Für mich sind sie eine Augenweide." Daß sie das waren, habe ich nie bestritten," erwiderte Stütze Nr. 1. Was mich ärgert, ist, daß sie nicht mir gehören; ich wüßte schon, was ich da mit anfinge. Hör' mal. entgeanete der anor: entrüstet, wir sind doch hier nicht in der Türkei?" Ach. ich meine ja mcht die Frauen zimmer. Ich habe an einer Frau vollkommen genug, aber ich mochte dleZiletder und Brillanten haben. Ich verkaufte sie an die Juden und schwelgte mit dem Erlöse. Komm' mit. wir wollen sehen, wo wir was zu trinken finden." Sie verlieken den Tanzsaal und stiegen die breite, bequeme Treppe hinab, allein als sie den Flur überschreiten wollten, trat ihnen em Mann in oen Weg und erklärte, er dürfe sie nicht welter gehen lassen. Was ist denn los? Hat es ein Un glück gegeben?" Vielleicht ist es em unzluck. Herr. Ich kann darüber nicht urtheilen." Wer, zum Teufel, sind Sie denn überhaupt?" Ich gehöre zur Londoner GeheimPolizei. Ihnen zu dienen. Zurück, sage ich Ihnen, die Polizei hält hier unten Haussuchung." Herr meines Lebenö! Ist denn eingebrochen worden?" Nein, sie suchen nach Mr. Shelf." entgegnete der Polizist kurz. Wir haben einen Haftbefehl gegen ihn wegen Unterschlagung, aber darum brauchen sich die Damen und Herren nicht stören lassen. Tanzen Sie nur ruhig weiter. Die, beiden Gäste sahen sich verdutzt an und brachen in em gezwungenes La chen aus. stiegen aber dann ruhig die Treppe wieder Knauf. Noch vor einer Minute habe ich den Mami beneidet." sprach einer von rn nen. Das zeigt, wie wenig man an! . . ... 'ti er.;. cm l . M. was einer ausgl.01, aus tel scklieken kann." ' Eine Polka war eben zu Ende, d'r: Musik hörte aus zu spielen, lautes Ge plauder erhob sich überall und erfüllte das ganze Haus. Alleta sehr bald wurde es' leiser und - dämpfte- sich schließlich bis zum .Flüstern. Der Vacillus des Skandals verbreitet sich schneller als sein Vetter, der der Cho lera. Herren, und Damen warfen neugierige Blicke über's Treppenaeländer. Halb hosften, halb fürchteten sie, ihren ric.:. m:.i; .k2:e. t. -.. . guiicicu uiuij in vicuwyui0 uujt führt zu sehen. Den einen that eö leid, andre waren '. t ' ' ' c ' e ' ' entsetzt, aoer aucy an 'iscyaoensroyen feblte es nicht. .Jeßt stimmte die Musik den Eldoradowalzer, an, und da es-' das- beste Orchester in London'war. wurde er so gespielt, daß selbst die Stühle Lust bekamen, zu tanzen, aber keine Sohle glitt mehr über den czlänzenden 5?uKboden., DieGäste verließen dsS'HauZM einer Haft, als; ob ..die sckwar Best darin aus gebrochen ware. Die 'Polizei' hatte Wachen am ??uke der Treppe- zurücksezoaen', un,

sich entserttt, was der umsichtig: Shelf schon e'miqe Zeit früher gethan hatte. Mrs. Shelf war wie betäubt. Sie stellte sich in straffer Haltung hinter einen Stuhl im Salon und klammerte sich mit ihren behandschuhten Händen so fest an dessen Lehne, daß auf ihrem runden weißen Arme Muskeln hervortraten, die noch n sichtbar gewesen waren. Durch die offene Tbür sah sie ihc Gäste, in Mäntel und Shawls getiüllt. in ununterbrochenem Strome der Treppe zudrängen. Die meisten starrten eifrig gerade vor sich hin. und von den wenigen, die ihr einen halb neugieriaen, halb erschreckten Blick gönn-t-n. fügte nur eine Minderzahl den Schatten einer Verbeugung hinzu. Von der ganzen bestürzten Menge traten vor dem Fortgehen nur zwei Herren, aber keine einzige Dame zu ihr. Gute Nacht, Mrs. Shelf." sagte der eine, und der andre sprach: Gute Nacht. Laura, Du thust mir furchtbar leid." Als alle gegangen waren, kam ein Bedienter mit bleichem Gesicht und erzählte ihr, was vorgefallen war. Die Polizei war rasch bei der Hand gewesen, aber der Mann, den sie fangen wollte, war noch rascher gewesen. Er hatte das Haus zehn Minuten vor ihver Ankunft verlassen. Ist das alles?" Ja. das ist alles." Gut." entgegnete Mrs. Shelf. Ich habe Sie heute Abend nicht mehr no thiz. Schließen Sie alles ab, und dann könnt ihr alle zu Bett sehen." Daß Theodor Shelf für einen sehr wirksamen Abgang gesorgt und seiner Frau gesellschaftlichen Sturz auf höchst dramatische Weise in Szene gesetzt hatte, konnten selbst die v?n seiner Nie derträchtigkeit am schwersten Getroffenen nicht leugnen. Die Polizei verfolgte mit großer Mühe seine Spur bis zum Bahnhof Paddington. stellte fest, daß er eine Fahrkarte erster Klasse nach Liderpool genommen , hatte. Sie

ließ den Telegraphen ipielen uno veaab ssck dann mit der festen Ueberzeugung zur Ruhe, daß ihre Amtsbrüder m der Hafenstadt den gejuchten Herrn auf dem Babnbofe dort in Empfang nehmen würden. Natürlich konnte sie u,nmöglich vermuthen, daß er und sein Foxterrier unterwegs umgestiegen, nach Newport gefahren und dort zur rechten Zeit angelangt waren, um sich an Bord eines Dampfers der Ueberseeisch? Dampnchtsfabrtsaesellscha t . der :n Kohlen eingenomnnn hatte, zu begeben. Die Polizei und Shelfs Opfer wuß ten gar vieles zu sagen, als sie hörten. auf wie einfache Weise er se:ne Fluchs bewerkstelliat hatte. Sie erwarteten zuversichtlich, ihn in dieser Welt nich' mehr zu sehen, und hofften, ihm auch in der nächsten nicht zu begegnen. 23. Kapitel. Als Onslow von Point Sebastian nach der .Port Edes" zurückkehrte. fand er Kapitän Kettle im artenräum. Qolla. Kettle, da bm ich endlich wieder, und eine schauderhafte .Zeit liegt hinter mir." .Willkommen, UKi. -3ÜN310W, io freue mich wirklich. Sie wiederzusehen. ?s war ziemlich langweilig, denn freund Sullvoan ist den ganzen Tas inter den Vöaeln (er. Waren Sr licht sehr erstaunt, daß Sie ohne Boo! )ier an Bord gelangen konnten?" .Etaws aber nicht udermag. Naö dem. was ich zwischen Point Sebaftiai und hier gesehen habe, war ich ziemliä. auf alles aewßt." D e Gelehrten werden woyl neu: Geographiebücher über diesen The!' von Florida schreiben müssen. Es wr während des Sturmes wayryaslig. ai ?b der Boden stch errooe und umher liefe. Der Dampfer hat sich nicht be weg!, höchstens ein wenig leewärts ge. legt, aus seiner Kielfurche aber hat er r y , ns!. 1 1 r. i . tca NillZi geruqrl. -uic ujcc wcucii jedoch unterwegs. Als sie sich erst vor. ihrer Vertauung losgemacht hatten holten die Baume an. und grotz Inseln kamen auf uns losgeschwommen. wie Schiffe. Die Blitze leuchteter unaufhörlich, und ick sah mir dieSach: durch die Fenster hier an. denn au' Deck konnte kein Mensch sieben. Ich bin weder angstlich, noch abergläubisch. Mr. Onslow. aber ich dachte, der letzte Tag Ware gekommen, holte mein Gebetbuch hervor und las die ganze Be qräbnißlitanei von Anfang bis zu Ende. Nachdem ich damit fertig war. fühlte ich. daß ich Alles gethan hattet was menschenmöglich war. Nun. rch freue mich, daß Sie mrt heiler Haut davongekommen sind", sprach Onslow. Es war eine fürch terliche Nacht für jeden in dieser Ge aend." (Fortsehuna folgt.) . , ,, Oessentliche Thierversammlung. Reporterbericht von Zhendor ffraute. In unmenschlich großen Plakaten stand es zu lesen: Außerordentliche Thier-Versammlung, unter Ausschluß der Menschheit. Im Vertrauen auf meine Löwen mahne und meinen allseits anerkannten Adlerblick wagte rch mich furchtlos gegen 8 Uhr Abends zur Kasse, wa der Goldfasan als Kassirer thatig. war: ibm zur, Serie stand der scharfäugige Luchs, der strenge Eontrole übte, daß ja kein Mensch Zutritt erlange. Ein sehr schwieriges Amt," wie er seufzend constatme. da einzelne Menschen, na mentlich in gewissen Zuständen, gar nicht vom Thier zu unterscheiden seien. Ich wurde unbeanstandet eingelassen und durch den die HonneurS machenden schnellfüßigen Hirsch m emen großeren iiscu gesuyri, wo zuyauigciiöcic rwr. .C?!ti r"ft . -Tnur Affen aller Gattungen Platz ge nommen hatten, die Mich aber allesammt auf daS Liebenswürdigste will kommen hießen. Wie ich mir vorausgedacht, hatte der Löwe den Vorsitz. Neben ihm saßen Elefanten. Tiger. Bären, kurz alles. was ein großes Thier ist. In bunten R'.iben hatten sich die übrigen gruppirt. jedes hatte sem Weibchen zur Seite. nur rch saß solo. : Die Versammlung verlief, daS sei vorausgeschickt ganz im menschlichen

Sinne; man redete oder schrie sich an und machte sich auch ost gegenseitig schlecht. Namentlich der Elephant und das Rhinoceros mußten in den Debatten viel herhalten, was diese jedoch bei ihrem bekannten dicken Fell nur wenig gcnirte. Nach jedem Witz erscholl ein viehisches Gelächter, manchmal wurde auch gezischt; das waren die leider ebenfalls anwesenden Giftschlangen. ttiner der ersten Sprecher war ein mächtiger Eisbär, der sich beklagte, daß er bei uns nicht kalt genug gestellt

Ist, namentlich die allzu milden Winter seien ihm verhaßt, er spräche dabei zugleich im Namen de? Zweibeinigen Damenwelt, denn gäbe es keine Eiso.ihn:n. ginge auch die Zahl der Verlobttnaen zurück und. kalter lam er nicht, da ihm von allen Seiten das Plaidiren für Menschenschutz arg verUl'Cil IÜUIDC. So kam das Kameel m Worte, m Gt-cunsatz zum Vcrredner rief es palyei'lch: yltze, l.n.ehr Hitze!" und verlanote die Einrichtung von Wärmestuben sllr die Sommerzeit. Als es geendet, stellte der Fuchs höhnisch fest, daß die Rede ältern Datums und schon früher zu Gehör gebracht worden sei. was der Vorsitzende wiederum entschulmqle: man habe eben ein Kameel vor sich, und das sei aus's Wiederkäuen angewiesen. Nach diesem Äwischenfall svrack ein alter Schimmel über die soziale Stel:ung ves Pseroes; sie wurden ungerecht unterdrückt, und namentlick, seit Einführung der elektrischen Bahnen sei je-d-r Mitleidsfunke für sein Geschlecht erloschen. Einigermaßen zufrieden tonnte man erst werden, wenn wenig stens Pferdefleisch und Pferdewursi das Bürgerrecht erlangten und bei keinem Festessen fehlen dürften. Vom Pferd kam man selbstverständl!cu auf den Esel, der gegen den Mißbrauch seines Namens opponirte. Es wurde dann schließlich auch fast einstimmig beschlossen, gegen die leidigc Gtwohnheit, menschliche Thorheiten mit dem Namen .Eseleien" zu beleaen. ganz gehörig Front zu machen. Weniger Gluck hatte der Maulwurf. der auf die Frauenfrage zu sprechen kommen wollte, vom Löwen aber derartig zurechtgebrüllt wurde, daß er sofort verstummte. ..Die Flauenfrage lmne man der den Thieren nicht; schon von Altes her sei bei ihnen das Weibt5,en dem Männchen gleichberechtigt gewe'tn, selbst die wildesten unter lhnc.n ließen es an Zärtlichkeiten und Galan terien niemals fehlen. Frauensklavcr-i und Schwiegermutterwitze seien menlchlicye lrslnvungen, die rn Thiertrelsen nie Eingang finden würden." Nachdem das lebhaste Bravo vetklungen, bat das Wildschwein urn's Wort und jammerte, dan in so dielen Dingen des Lebens eine wahre Schweinezucht sei, nur das Schwein seldst werde vernachlässig! und unbarmherzig vernichtet. Täglich bettagten sich Hunderte von Menschen, daß sie zu wenig Schwein hätten, darum solle man lieber die Pechvögel schlachten und die Schweine lebkn lassen. Bei diesen Worten erhob idj ein. et was schwachsinniger Igel und braute ein dreifaches Hoch aus das Schwein u. Gerade wollte ich begeistert mit ein stimmen, da näherte fick mir ein Vavagei und flüsterte mir zu. ich mög: mich vorsehen, eine junge Tigerin habe ein Auoe auf mich geworfen und geaufter:. sie habe mich zum Hessen gern. Zum Glück hüpften in diesem Augenblick die Kangeruhs herein sie warea an mesem Abend die b'dienendcn Kellner und' meldeten eine Fütternosvause. Auch ich hatte mittlerweile einen bestiar:r.j n c.i. w v n; . listen yuugci uciurniucu uno oursiig Wie ein Fisch stürzte ich mich an's Büffett. Meine liebenswürdigen Tiscknackbarn begleiteten mich und gingen mir auch für den Rest des Abends nicht von der Seite. So kam eö schließlich, daß ich nach Mitternacht in Gesellschaft tu neS der größten Affen meinen Heimweg antrat. Leider bin ich auch an den folgenden Tagen die neuen Bekannten nock nicht losgeworden, und selbst beim Schreiben dieses Berichtes' werde ick von einem Affen mittlerer Güte belästigt; sollte das so weiter gehen, dann hört freilich die Naturgeschichte auf. und ich wüßte, was ich von mir zu hal ten hatte. Ein guter Junae. Vater: Ich glaube, eine ordentlicheTracht Prügel würde Dir sehr gut thun." ohn: Ich weiß schon, aber ich muß ja auch nicht alles Gute haben." . Zur Entschuldrzung. .Wenn ich nur wüßte, wie der Herr heißt, der Dich im Coupee geküßt hat; ich würde ihn zur Rechenschaft ziehen!" Backfisch: Ach, Pava, er hat mich ja nur anonym geküßt!" ' - Ein O p f e r. . Erster Bettler: Was, auch ein Geldgeschenk hast Du von der Zungen Frau bekommen? Zweiter Bettler: Freilich, weil ich das erhaltene Essen - ganz ausgelöffelt vade: ' . , - i'C ö C o m p l i - meilt. Dichter: Es freut mich un endlich, die Gemahlin meines treuesten Anhängers kennen zu lernen." Dame: Ach ia, mein Mann schwärmt furcht bar-für Sie, und wenn Sie die größte Dummheit schreiben, er wäre doch ent Zückt!" Ein Dies chavci. Lorenz: .Wo rennst Du denn hm, Michel? Michel: Zum Thierarzt, der Schim mel hat aufschlagen' und hat den Großknecht am Kopf, 'troffen." Lo renz: Und da gehst Du zum Thier arzt?" Michel: Freilich, der Schim mel ist lahm. OQSubeit flöt im Olut. Reine Blut bedeutet reine Haut. s)hfhtU kein OckLnbeit. CaSearetö, Candy Calhame reinigen va. - - - ' . . . . . . Int. rrafüaen fite MtUl no eniinmn alle Unreine ou0 den Körper. Fangen Oie heute' an, yufteln, Qefäbtirt. oittrier uno 10 cm z? vertreiben. OSshtit s iv:. an ellea avciitln. ... ßafii:i:rri

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