Indiana Tribüne, Volume 22, Number 142, Indianapolis, Marion County, 10 February 1899 — Page 2

33ex.s.CjErz?3S3sL rrsrv NzOians Tribüne. Tkfchen te.fiiiü tm vvr; Tik !ä2li,5e,Tr'k'üne ' Isüti inXr9;ts Z 3et ?tx LZoche, Me ScnvtZzANbüve'S itxtl ftt ot. Stfc u-'.5'-aitTj li ltM ei IZ -3nttl y? r,Rs. fs; ?5 in tti iv r?;.?vr-ri:.; ?' 5?toss KZ "-". 3nMana?oliSf Ind.. 10. Februar 1803 ttöülzz- und H7.::vi!i:lzö:vahlc:l i:i Äuiitoa. Ueber die Art und Weise, wie sich 5!önigZ- und Häuptlingswahlen in S-amoa dzllziehen, ii bis jtzt fast nichts in die br::t:r: ?ffentlicy!eit g:langt. Man ist über die Aorgänze hieroei so wenig unterrichtet,- daß in diesen Tagen jogar di: Lehuptui.g ausgestellt wurde, der zum 5ionig: vcn S2nioa erklärte V!al:.'tca tonne ein Sohn des unlängst verstorbenen Maiieica nicht scin, weil dessen einziger Sohn den Namen Tann führe. Thatsächlich ist aber Malietoa nicht ein i'J-nie, sondern ein Titel. 6s dürfte unter solchen Umständen vcn Jntereise sein, Über die einschlägigen Wixtj'iiu nisfe, besonders üder d:e Verleihung vcn Königs- und Häuptlingstiteln in Simoz etwas Llr thentisches zu erfahren. Die L:vö!lerunz von Gan:a war von Alters her in folgende fünf Klassen getheilt: Alii, Uaulaaiiu, Tulasale, Faleupolu und TanZatz-nun. Lon diesen repräsentiren die Alii oder Häuptlinge die höchst: Klasse. Die Häuptlinge zerfielen dann wieder in sxefc und kleine von entsprechender Autorität. Der höchste Häuptlingslitel war l: Tur::, wörtlich Überzelt .der Gewachsene". Ten Titel Tupu sührzu dieüoni;? vcn Saraca auch jetzt noch; Proclamationen unterzeichnen i mit o le Tuvu o Sainca. Ter nächst höchste Titel war o l: Tui, ihm angehängt war stets- der Name derjenigen sornoanischen Landschaft, welche den Titel verliehen hatte, z. B. o l: Tui ü'ana, derKönig oder Her? von A'ana. Dieses ist der Titel, den Tam7.sese zu führen berechtigt ist. Ter alte Tamasese, der Vater des jetzizen 5ironvr'ätendcnten, nannte sich als König von Sainoa: Tui A'ana Tamasese le Tupu o Samoa. Matac'fa, der jetzige KrönPrätendent, besitzt das Recht zur Führung des Titels o le Tui.Atua, Koni. oder Herr von Atua. Ter Titel o le Tui ist ohne Zweifel der älter: von beiden, man begegnet ihm häufig in den sainoanischen Traditionen. Der Titel le Tupu ist neueren Ursprungs, ihn legten sich Eroberer bei, welche ti verschiedenen samoanischen Landschafim unterjocht hatten, und die sich o dann das Necht anmaßten, sich König über das ganze Samoa, o le Tupu o Sarnoa. der Gewachsene oder Gewordne, zu nennen. Ihrem Range entsprechend wurden die samoanischen Häuptlinge auch bei der Anrede verschiedenartig bezeichnet. Q le Tui A' ana und Q le '.Zu! Atua waren z. V. mit der Phrase Afio anzureden. Während der Träger des Namens Mataafa nur auf die Anrede Susu Anr. - - n n..ii. t Iprasn ni. Kziii augemeinkr '.aus-omu bei der Anrede von Häuptlingen war Maliu; er kam m?lzr den kleineren Häuptlingen zu. jedoch erachteten es auch die hohen Häuptlinge nicht als eine Beleidigung, so angesprochen zu werden, wenn der Anredende über ihre Qualität im Unklaren war. Einig? Häuptlinge von höchstem Range wurden auch mit dem Titel Alüpaia, geheiligte Häuptlinge, belegt. Ihnen, zu denen unter andere:', auch der Träger des Namens Malietoa, sowie der Tui Ä' ana und der Tui Atua gehörten, brachte man ganz besondere Ehrfurcht 'entgegen. Wir kommen nun zu der Art und Wise der Verleihung der Königs- und hohen Häuptlingötitel in (Ze.moa. Ger irf i rv . . nnne anozazasien ooer Provinzen in Samoa haben das Recht, bestimmte hohe Titelnder Rmen zu verleihen. Die Verleihung kann aber nur an Nachkommen bestimmter Gefchlecht-er erfolgen. Die Träger dieser Titel ha ben damit auch zugleich d.e Herrschaft irr derbelreffenden Landschaft übernomTnen,' die allerdings häufig mehr nomineller Natur ist. insofern die Unterhäuptlinge und die Tulafale. die officiellen Sprecher, e3 verstehen, dem Träger des hohen T'tels ihren Willen aufzuzwingen. 2ie Erlangung eines derartigen hohen Titels verleih aber seinem Inhaber noch ein anderes wichtiges Recht, nämlich das, an der Königswahl mit einer Stimme theilzunehmen. Der erwähnten Titel giebt i ?twa ein Dutzend in Samoa. Zu ihnen gehören u. A. O Mataafa. Pea. Tonurnaipea. o le Natcaitele, o le Tui A'ara. o le Tui Atua. Nach alter samoanischer Anschauung soll derjenige unbestrittener König von ganz Samoa sein, 'der mindestens fünf dieser Titel auf sich vereinigt. Daß ein derrtiges Wahlsystem eine Quelle fortwährender Ränke, Unzufriedenheit und Rivalität zwischen den einzelnen Landschaften fein .rnutz. ist einleuchtend. Seiten gelingt es. daher auch einem Candidten, oie erforderlichen Wahl..sirrnrn. auf sich zu vereiniaen. Der verstorben: Malietoa verfüat: nur über die TitelMalietca. Natoaitele und Tomascalii. - Er konnte gegen seine 5auptaegner, den alien Tamasese und Mataafa, nicht zur Ruhe kommen, weZhalb ein Ausweg aeschaffen und in dem sogenannten Lackawanna-Vertraa Tarnasese all Vicelönia. bestätiat wurde. Diese Ernennung soll damals bereits nicht obne Vräceden aewesen sein. '"Tamiseses V'ceköniotbum erlosch, als er sick, im 5!re 18?6 mit d?r rnoralischen Unterstnkung Deutschlands zum König . übe? ganz Samoc erklärte. . reuest 5eit haben nun die drei Mächte den Samcanern durch den Berliner Vrrtraa ibren Willen bezüzlich ' der König-wahl aufzezwunen. DaS Recht der Eingeborenen, ihren ' Konia ?u wäblen, ist zwar anerkannt, docü hat der Oberlichter über die Verechtizunz der Anjorüch: etwaiger

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' gzim w ta es mcmro

Diabetes. Unter allen Mitteln gegen Zuckerkrank. I,eit ist ttarlSvad das beste und hat sich in den meisten Fällen bewährt. Dr. 3. Secgen, profl ffor der Medizin an der wiener Uinversität. sagt in seinem be. rübinten U?erke über Viabetes lNcllitus: .Von allen lttitteln aeacn dieses kciden, die i:: meiner lanajährigcn Praxis gebraucht und nach den vielen Crpcriinenten, die ich foircbl wie Laxazitäten als Zlnger,Fleckles, lwazck und ändere aeinacht, verdient Aarl-d'ader Ivasscr an erster Stelle genannt zuiveidcn. Alle citirten Autoritäten stimmen mit mir darin übereilt, daß IsarUbaber Masse? sich bei Diabetes ans das 5este bewährt. Ich bade im kaufe vieler Zahre eine große Zliizalzl mit diese,,! Leiden behafteter Oer sollen bebandclt und ,nit Interesse seene ivilkungcrr in Bezug auf Rcduzirnng des Zlickergebaltes beobachtet. Die Erfahrung leinte micb, da in allen Fällen ohne Aus. nabme ciiie rsserunq bemerkbar roar.dle sich' auch nach dem Gebrauch des wajsers nnd stldst dann zeigte, wenn keine strenge Diätlilneaehaltenwnrde." Man büte sich vor Nachahmungen. Das echte Karlsbader U)asicr trägt den Namenszua von Lisner Sc Mendel. so n c, alleinige Agenten, New York", auf der 5?alsetikette. Pamphlete werden fre, zugesandt. 5?i.onprä!endnten zu Gericht zu sitzen. Wie das in der Praxis wirkt, haben die jüngsten Vorkommnisse in Samoa flezeigt Der mit fünffacher Majorität. gewählte Mataafa ist vom Oberrichte? (s5)zmber einfach nicht bestätizt worden. Englischer 3l)el. 5le!ne Aristokratie ist so reich an historisch berühmten N?men und so arm an wirklich a-!en Familien wie, du: englische. Namen wie Somerset und Beaufort, Norfolk und Shrewsbury, Richmond und Hamilton und diele andere, deren Ruhm die Geschichte des Jnselreiches fast auf jedem Llatte verkündet, zieren heute noch die englischen Adelshandbücher. Allein nur in den wenigsten Fällen besteht zwischcn ihren heutigen und den Ursprunglichen Trägern einFamilienzusammenhang. Das trifft auch auf d:n dieser Tage auf Schloß Alnwick in England verstorbenen, greisen Herzog von Northumberland, das 5aupt des Hauses Percy, zu. Wenige der zu geschichtlichem Ruhme gelangten großen Adels geschlechter haben eine so glanzvolle Laufbahn zurückgelegt wie die Percy. Nur hatte der Verstorbene mit dem berühmten historischen Geschleckt, dessen Namen er trug, im Grunde -so wenig; zu thun, wie etwa sein eigener Kammerdiener. Der Ahnherr der heutigen PercyZ war ein simpler Sir Hugh Smithson, seines Zeichens ein reicher SchweineZüchter in Yorkshire. der 17L6 starb. Der genealogische Zusammenhang ist folgender. Die Geschichte des reichen und. mächtigen Geschlechtes der Percy, das im Laufe früherer Jahrhunderte sich mit einer ganzen Reihe von Herr scherhäusern, z. I. dem englische-n, dem französischen, dem castilischen Königshausc und den Herzögen von der Normandie und der Betragne, verschwägert hat, ist zum größten Theil identisch mit der Geschichte von England seit der normannischen Eroberung. Jahrhunderte hindurch war es eine seltene Ausnahme, wenn das Familienhaupt ruhig in seinem Bette starb; fast Alle fielen im Kampfe für oder gegen das Königshaus; die meisten berühmten Schlachtfelder der an grimmigen Kriegen so reichen inneren Geschichte England's sind auch mit dem Blute eines Percy getränkt. . In den alten Kämpfen nv.t' Schottland waren sie auf englischer Seite das einzige Geschlecht, das sich :n Tapferkeit und Einfluß dem schottischen der Douglas ebenbürtig an die Seite stellen konnte. Ebenso hervorragend war die Rolle, die sie in den Bürgerkriegen der weißen und der rothen Rose spiel ten. Als Anhänger des Hauses Lancaster unterstützte der. 1377 zum ersten Grafen von Northumb'erland erhobene, gewaltige Lord Henry Percy die Thronusurpation 'Heinrich's IV. Später jedoch verfeindete er sich, mit ihm und rüstete ein Heer aus, um den König zu stürzen. Da er alsbald in eine schwere Krankheit verfiel, übernahm sein Sohn Henry, der von Shakespeare im dritten seiner KLnigsdramen unsterblich ' gemachte hotspur-, den Oberbefehl und rückte gegen Shrewsbury vor. In der blutigen Schlacht, die 140o dort geschlagen wurde, entschied nut Henry'S Tod den Sieg für den König. Sohn und , Enkel des heißblütigen Henry fielen im Kampfe für daZ Hauö Lancafler. Sein Urenkel wurde 1489 in einem VolkZaufstanv erschlagen. Dessen Enkel Thomas wurde als katholischer Rebell hingerichtet. Sein Sohn wurde von der Königin Maria wieder als Lord Percy und Graf Northumberland anerkannt, unter Elisabeth jedoch 1572 ebenfalls hingerichtet. Hundert Jahre später erlosch mit Jocelin Percy, elftem Grafen von Northumberland der Mannesstamm des Geschlechtes. Seine Tochter war mit dem Herzog von Somerset ver mahlt, und ihr Sohn Algernon Seymour erhielt 1722 den Titel eines Lord Percy und 1759 den eineZ Grafen von . Northumberland, welche sammt den damit verbundenen großen Besitzungen be! seinem Tode, am 2. Februar 1750, auf seinen Schwiegersehn, Sir Hugh Smithson. einen reichen Schweinezüchter aus . Forkshire, uoerglngen, oer stch infolge dessen Percy nannte. Einer der reichsten. Magnaten Englands, wurde, er ,1766 zum Herzog von Northumberland er--hoben. Der jetzt im Wer von . 89 Jahren ' gestorbene Herzog war der sechste die-' ses StammeS. Er war Herr eineS" Grundbesitzes von etwa 250.0CQ Acres und beschäftigte sich vornehmlich mit dessen Pflege, hat-aber' auch- am p'oli -tischen Leben theilgenommen und.z.' B. in den 60 Jahren aj5 Marinem? .

zogswürde geht auf seinen Sohn, Earl ofHercy, über. Ole LluSrottuttg dsrOkalarla. Jüngst kam die Nachricht aus Rom, daß es dem Physiologen Bigrnimi gel'.lngen wäre, den Zusammenhang zwischcn der Malaria und den Sumpfn:ücken durch das Experiment nachzuNcisen.Der erste Gedanke an einen solcoen Zusammenhang stammte aller V I 4 3 J(s 4 5 M V a 4aTa a44 fkA

ni,..r dm Ebm. nghr.. Er isfin d-r Wkstminsttt . Abbky tt worden, wo sich d:e Familiengruft der Nr.l,umberl?d befindet. Die

4-Vr r r vor schlechten Bürsten, deren lose Bor- . SÄSÄJS r.smwund w;5Ä,wsÄ s Nachweis ist aber erst icfet unter der , .'

f die Erforschung der Leoenswell der Moskitos verwandt und vieleTage :n den ärgsten Fiebergegenden Jtaliens verbracht. Das erste Ergeonib r , , r t. v. j. . einer urnei UMiigen wai ver

W es Malaria giebt, da gieb, $ auch 1 Är traratiuM ä MslitZ. Nun galt ti noch n'n Wff'S Schritt, um die Fähig.ei. dieser ttii .rndachhgenTOoM.toa.ten w :ü-,v.wm dm -Nöthigen ÄÄaÄ,i ÄM.&bU wenn 4 ,.

Vjiii vun jiyiiuiiii. xjit uitiiuyu4.i4 1 icy rn veriazieoenen oirnrni craciici lm Menschen und andererselts m m-i gen Moskltoarten leben und sich , per-. mehren. Diese Insekten mficirenisich t - . ? '--Jilr.!la

. 0'r yLua cr v 1 l"",.m'..-babct5 Pulver feucht bleibt uNd zusamkranken Menschen aufsaugen und uper. mtnntiL besonders dann stattn

k7f f II- u-i j - ,ming I0U , J.'loraens . uno onveiÄ dahin zusammenfassen, daß l gewlMr- mdS stattfinde damit die am Taqe ten von Sumpfmucken das Uebertra-. ansammelnden Speisereste .nicht gungsmlttel der Malarm sind. Kiij::totnb d Nachtruhe schädlich''wirdenkt auch schon emArzt in MallarS.,. den Zabnseifen .und .Zahn, an 'nn Nadrcalmittel. durch das 'j. sollten nu? Kernseifen die vollgefahrlichen Jnsecten auf einmal ; zu .kommerr remsindenutzt werden; die. Milliarden rermchten will. Er rathjda tir besidm ?'eine stark '..-reinigende zu, den Feind in seiner ewenen Schau. toftpnr ätjtixbtzu tow'tru i;Ccioct fung aufzusuchen und die sumpwen .j die 'bestelr.PuloermiGewässer, in die die Sumpfmucken ihre schllqen:häufig durch einen !Zusatz von Eier niederlegen, zu vergiften. Auf schlechter Seife erdorben.'i Zum Fürdiese Weise sollen Eier und Larven :der,k,en.der' Pulver? uno-'-Pästen '-'werden Jnsekten,m solchen Mengen i zuGrunde . hauptsächlich 'the Farbstoffe, und

aeri chttt werven, vag oer Moslllo,zu. srr.ii.- f.; hii.v. ? rttAAa' sO.-r--einer sttttnoeil roito.; isroBca nstx trauen kann man dem Plane vorläufig kaum entgegenbringen, da die'.AuSrot rung eines Thieres und besonders eines Jnsectes von derNatut nichtmiti so einfachen Mitteln gestattet zu -werden L - T t , . .Vfc pf!ezt, wie sie hier beabsichtigt wird. Fiaker und Prinz. ; Vor einem V'rbfungZsenate deS Wiener Landgerichtes in Eivilsachen kam dieser Tage der rozek des Ma kers Joh. Rinnagl gegen den minder zahrlgen Prinzen Alexander von denburg und dessen Vormundschaft, bestehend ous- der Herzogin von Oldenbürg und dem Prinzen von Hessen und bei Rhein, wegen eines Führlohnes von 330 Gulden zur Verhandlung. Das Bezirksgericht szietzing hatte trotz 'der Minderjährigkeit des Prinzen, . diesen zur Zahlung des Betrages verürthetlt,' wogegen die Berufung ergriffen wurde. Der Vertreter der Berufung führte in der Verhandlung aus,' daß lm'an'.oct herzoglichen Vormundschaft vielleicht Mangel an Noblesse vorwerfen konnte, weil sie den 5iutscher nicht zahle, sondern den Prozeßwcg betrete. Die Familie glaube gerade dadurch den Uteblesse obll'ge" - Standpunkt am besten zu wahren, der darin bestehe, aus dem jungen Prinzen einen ganzen Mann zu machen und ihn vor dem Sumpfe der Großstadt zu wahren. Die Familie halte es für nicht standesgemäß, daß der 18jährige Prinz, der keinen Knopf Einkommen besitze, sich einen MonatSfiaker um 700 Gulden halten, und daß er einer Orpheum - Sängerin die Wa genfahrten zahle. - Der Fiäker Rinnagl habe gewußt, daß der Prinz minderjährig fei, es sei daher das Urtheil auf. zuHeben. Der Vertreter Rinnagl's erklärte, er könnte den Standpunkt der Familie begreifen, wenn einGeldgeber klagbar auftreten-würde. .- handle sich aber hier um kein Gigerl aus gü tem Hause, um keinen Talmikavaliezr, sondern um einen Fürsten' von Geblüt, der einen' Kutscher nicht bezahlt. Hier zelte das Noblesse odlige. .sei iehr hübsch, wenn die Vormundschaft einen ganzen Mann erziehen will. 'Herr. m i. r? jt ' i ? rinnagl lonnie u) oann mn oem bedanken trösten: .Mein-Geld'-hab'. vom' Prinzen von Oldenburg "'zwcjr nicht bekommen, aber eö freut mich, daß :r ein so tüchtiger Mann gewörden'ist' Der Fiaker kann nur -annehmen, .dah für einen Prinzen das - Halten eines Wagens ein standesgemäßer Aufwand sei, denn sonst müßte der Kutscher, wenn er .einen Prinzen und Osficie'r sieht.- statt: Fahr'n m'c Euer 3nci. den!" künftig rufen: Bitt' schönt Hoheit! Sein's schon majorennZDer Senat w.ieZ dieMufung unter V:?urtheilunz 'der VerusnLöwerber. in W Kosten ab und bestätigte vollinhaltlich das . erstrichterliche Mrtheil' weil", d Fiaker nach dem' Stande und' demLe mögen des Prinzeu ännehnieri dürfti, daß dieser die Zahlungen leisterr rende. - Zur Zahnpflege. - . Die ErZaltuna der Zähne ist'' vsrwle yend eine.'Frage dc: Ne!nUchkeic..Vini reaelmaklge. Nemiau?. der. ahne du hindert .die' Bildung -des ogniccknten -avnMns .uno das LlnseM.von zpu zen. Die Meinungen übcr die Nrt wi diese ' Reinigung zu erfolgen' hat,'. sinV sreurch noch immer getheilt ; der.ElNi in .: ot. r w v J ii u( it,npuu?,-vr oere jui Zahnseisen, eiir Dritter schwärmt - ü Mrmdözässer. Bei. dieser! Brrschieden. heit der-Auslassungen dürfte c'eZZivzr Interesse sein,: die Ansicht' eineZ hervor ragenden Fachmannes , irut' br3:.3e Uimraths Liebreich zu hören, die dieser Ürdttn unlängst erschienene donPrö-z fessor v. - Le;d. -hnui-ezkb .Handbuch der En::

.Da ffWUMM, b.kr aTm s guten Zahnpulvers zu "3-. J?ÄBt?u( ."K

nicht gut entwickelten Zahnen, den Schmelz derselben angreisen; ein mildes Pulver wird selbst bei jahrelangem Gebrauch nicht schaden. Fir die Zahnbürsten eignen sich am meinen die weichen Dachshaare; harte Bürsten schaden weniger den Zähnen, welche bei der geringen Geschwindigkeit, mit der gebürstet Wird, kaum abgeschliffen .verden, als dem Zahnfleisch, welches durch den starken mechanischen Reiz leicht entluuitui. iuiin wukvt.tvt, n IM vv. zündet wird. ' Zu hüten hat man sich seifen zu seken. In diesem Falle ge schieht auch daö Abreiben zweckmäßig nicht. mit einer Bürste,' sondern n it einem Tuche. Von Wichtigkeit ist, daß s,.nnb,,ns:s, B. n wenig sachkundiger :Hnd her ; we. kleine -Menge auf ' eine Glasplatte Benützung .herauöninnnt..: .. Das .Etauchen einer feuchten Bürste !n die ' Pulverschachtel selbst tst zit verwerfen. i . i i zwarKarmiD dezw.1 Cochenille,? : verI " . . . - , - . u , . , ' . wanor.: eionous-zu empfehlen' uns solchr Färbemittel nicht. Pey auf dem. PANzcrschiss. . -De'n vielen - zweibeinigen Seebären, welche die 'Besatzung' des., gegenwärtig .in der Kieler. Werft lieaenden.. Panzer schiffs Oldenhura7 bilden, ist ' feit l ..m.m. O.'.L ' lUllHCICt 111 UUl CiN iXUUiClUU VVll 'Lanöe beigesellt, ein , richtiger' Meisttr Peß.' der-auf, dem Schiffe. Gastfreundschaft genießt und,.' sich. .möglichster Freiheit'" erfreuend, den "Blaujacken während, ihrer Freimachen zu' lustiger Unterhaltung dient. Der ' Bär.", weiß nuf dem Schiffe ziemlich 'genau'Be--scheid und läßt sich's bei gutem. Wetter 'auf.DeckV:fallen;'inprekärenFallkn sieht ersich 'im Raum um, 'toa cr;mit der Mannschaft .äuß'.rst. 'lordrak 'thut, biswellen-aber auch seine. Kompetenzen überschreitet.- Von einem' solchen-Fall weiß die Besatzung unerhörtes- zU'oe richten. Auf der , letzten-Geschwider Taäes dermaßen. daß ' die Wogen im ahlässig. Lber das Verdeck hinschlugen. Selbstverständlich mußte Alles ' dicht gemacht werden, der. Commandant. verließ seinen Platz nicht, -und me Be satz'lna hatte nicht Zeit, sich um den Meister Brummbär zu ..kümmern, der sich übrigens während der ganzen Neis( als durchaus seefest erwiesen Hatt5. was man nicht-allen Vierbeinern nacbsagen kann. Als das schwere Wetter etwas nachließ, erinnerte man sich auch deS braven Petz und forschte nach ihm, um stch nach femem Befinden zu er kundigen. Aber vergeblich! Von oben bis unten wurde' das 'Schiff durchsucht,' kein. Bär war zu finden. Endlich begab sich der Commandant ili seine Cajüte, um nach den . harter. Strapazen ein wenig auszuruhen; aber wie er an sem Bett herantritt da liegt auf demselben der zottige Bär. Mit unerhörte? Respektlosigkeit 'hatte das Thier, sich in's Allerheiliaste - & I Schiffes, daS-'.keines Menschm F äußer : ' dem Conunändanten unaufgefordert zu betreten, wagt, eingeschlichen und hatte sich'S so bequem gemacht tou möglich. ' DaZ. Commandobett befand sich natürlich bricht in- ' bester Verfäs. sung? aber ein Glück war doch bei der Farcer'.Petz'war auch d!esmal'mcbt seekrank' eworden. , J I vom JntaudZ. . i I n der ungewöhnlich kurce &t von O Tagen 10 Stunden, hat eine Abtheilung der'berittenen'canad!ichen ' Polizei eine- große- Postsendung Dawson- City nach' Skaguay Lefi.'ld?r:. Die' Canadier wollen duta) d' Leistung zeiaen. daß sie die Klondtte .-Post schneller befördern können, L !- i J r jr. crt rt .rp i i ui uic amerllanizcyen Pvjl uomrar toren. . ' ' . - '- . ' -( Die größte' Stahlwell'e der, Welt ist von der" Bethlehem J?on Company in '.South Bethlehem.- Pa für die Bostoner Hochbahn angefenigt worden. Tei einer Länge von 27 Fuß 10 Zoll hat die Well? einen Durchmef ser, der zwischen 34 und 37 Zoll wn irt. Eine' Dampfmaschine von '8000 Pferdekräften ist erforderlich, um dii gewaltige Welle in Bewegung zu setzerr. Daß.Alter nicht vor Thor! heit schützt, beweist eine m.Benton, Ky dieser - Tage geschlossene Eh D:t Bräutigam heint Älfred Hart und er sl.. ' n.. sT : .-I jici .im ' f. eoensziayre . uno " vie iunge" Braut - heißt - Frau Fannie EdwaldS und sie zählt ?6 Jahre.' Hart trat zum zweiten Male und seine LiB bensgefahrtm zum dritten Male in'ben Qund-der Ehe..-. 21 e: 2a.a'f h tut rt-& r o 8 fi u L?illinz'- a. n MjnneoDM

reise nach Norwegen,dte unter cp)it rigsten Mitterungsverhältnissin , stattfand,wuchsen Sturm 7 und See' eines

niirze mit Verschiffung bedeutender Quantitäten Weizenmehl nach Constantinopel beginnen. Die Firma versichert, daß amerikanisches Mehl dortselbst bereits sehr populär sei. und bei nöthiger Energie es den amerikanischeu Müllern nicht schwer fallen dürfte, die Controlle des dortigen Marktes zu erringen. NachtswurdedasHauSvcn JaZ. Skeens am Guyandotte - Fluss: in West - Virginien von vier maskirren und bewaffneten Männern angegriffen. Black SkeenS wurde g:tödtet, James SkeenS und seine Frau ncfcft det:n kleinem Kinde wurd-n tödtlich und Ambros Spurlock schwer verwund:t. Die Tragödie wc.r die Fo.'e e'.ner alten Fehde. Im Gefängniß zu San Francisco begoß sich ein Gefangener. A. Burgle mit Namen, mit Kohlenöl,

das zum Heizen des Ofens der Zelle dienen sollte, setzte das Oel in Brand und war im nächsten Augenblick in Flammen gehüllt. Er erlag bald nachher seinen Brandwunden. Die Zelle , gerieth in Brand und zwei andere, im Schlafe liegende Insassen wurden mit Mühe und Noth gerettet. . l F r a u F. M. I o h n s o n, eine wohlhabende Wittwe, ließ sich mit Craig Gregg, welcher wegen Meineids im Gefängniß in London, Laurel County, sitzt, trauen. Die Trauung fand in der Office des Jailers statt. Frau Johnson wollte für ihren Ehegemahl Bürgschaft leisten, doch diese , wurde nichts ang:nommen. Nach der .Trauung wurde der Bräutigam nach seiner Zelle zurückgebracht. Als Lambect HeitSmann ein Angestellter in Mayhew's Seiden fabrik in Wortendyke, und John Ken.NY, Superintendent der Fabrik, in einem Lugqy das Geleise der N. J.S. j& 53).,- Bahn in Midland Park kreu'.zen wollten, bäumte daZ Pferd und wollte nicht.weitergehen.'' DieZ war für die Insassen verhängnißvoll, da eraoe ein Zug herankam, der daö Buggy traf und zertrümmerte. 1 Kenny entkam unverletzt, .aber HeitSmann wurde ge. tödtet. In New Jersey macht der i r l. n m . . zau guler ano lram un::r oem setz, welches den Staat zur Beihilfe verpflichtet,, erfreuliche Z?ortschrltt ' Im Lause des voriuen JahreZ wurden dort 225 Meiler: mit einem Kostenauf. wände von 5665.826 gebaut. Man will jetzt den Versuch mit der Anlage von .Stahlbahnen machen, . wie - dies Ackerbau - Sekretär Wilson in Vor fcylag georacy: yat. ililit vem. neuen Gesetz sind die Farmer wie die Städter wohl zufrieden. . Der Staats Auditor v"n Wyoming hat beichtet, daß die Cu n me von 24,CX) Dollars, welche von der letzten Staats - Legislatur zur Zahlang von Wolfs, und Co.yole-Skalps bewilligt worden war jetzt erschöpft ist. Wahrend der letzten 'zwei Jahre sind imStaate 13.326 Coyotes, 3,439 grau: Wölfe. 19 schwarze Wölfe, und 7tf) lungeMolse erlegt' worden. Die Vieh züchter des Staates veranschlagen den während der 'zwei Jahre . von wilden Thieren . angerichteten' Schaden . auf 8856.000. ... Wenzill Hay e.r. v o m T o w n ZNequon, WiZ.. wurde in seinem Hause mit .zerschmettertem. Kopfe als Leich: gefunden. Er war em alter Jungge ' mmmm 4 1 7 z.eue, zare alt uno woynte ganz ?em Da man .ihn fett einiger 3ti nicht mehr gesehen hatte, gingen einige Nachbarn, in seine Wohnung und machten dort die grausig: Entdeckung. Allem Anschein nach muß er schon über eine Woche'lana todt gewesen sein. Bis jetzt weiß man noch nicht,' ob 'dieö ein Fall, von Mord, oder Selbstmord' ist. , " SBeinrS3ran.be b c3.7 Meilen nördlich ' von ; Scacs, Wch.. gelegenen Wohnhaufes von Thomas Lowden kam dieser mit seinem 5 Jahre alten Solzne T cY , , . ui'vzn flammen inn, nacyzem er jeine Frau.' und vier seiner Kinder gerettet hattet Er war w daS brennend: Haus zurück geeilt, um auchden ' 6jährig:n '.?ohn zu rettem ': Frau. Lowden lief in der zroßen Kalte barfuß und m ihren Nachtkleidern mit, ihrem jüngsten Kinde auf, den Armen,- tch. der eine 'halbe Meile entfernten Wohnunges Nach barö. ' - " " '-. " -i ' ' ' O LmAuSlaude. N li V t rt n n Ü'5VV Itnf.T sflciere V deö 'dortigen Eisenbahnregi'n Illsdle Ktm.Wttifa (ZWnii ZiixVn - ."Torrevellice 'zuaeibeili wären. ::rt)as:et worden, weil sie seit längerer - -r . r?s n . L ' 0" uieonaljle?an oen von oer ähn zu besötdernden'Waarensindun--en auscjeführi haben. " V" ' E in- N e k f t b e 3 A b rn i J:il'i!fVi':&tQxa: Mcutosbe Lerwaltc? der Besing .Oüed-Zargua .n der Nähe i?n Medjez el Aab,.wurde urch ihuA. .Schüß.Zn. der '.Herzgegettd rir: t.S irnV TYV ftlm JHUUliWi UUU IUIU VU.OJ VUIUM JUl einem Tode bezeichnete! er as' seinen Sliitiz einen Italiener NamenS lueppe Äanct. . Das ..Verbrechen .ist auf )erjonllch: Rach:',zürückzüMren. " y'-D ix Zt ch e n b e sch a u c r QooV'in Äondonoielt : die Untersu. .chunüber'dieAodeZu'rsaeM'ge.TSKnrUat f) 'fi-.-cs:i sf,-;; " ' II T TT .," "WV Ulm WbVvt ,iellt5,Svrinaen eines' Blütaefakealö Urracbe deL iäbeNTodeS kett ' -raäaber Zugleich- die seltsame TbaUäche.a Le: mit'Mr'einer.Mngaeboren' roorden '.'. CTi-ji-ii,-if I-IC. ' tvr - t - ju. j 4ic,utiwcj cnn..'rzle ruaxisn, daß sie . einen' solchen Fals. blSher 'irü tir mediciiuslbul . Liif f ofnV'mrfil lirf JM ; r -w w-w-w mwm MJ , w wn netM-n'"' '? ' ; :::yr.:-- , "sDer V i c e g'e7 pa b e L Solnaer Comitätes' erhielt auS China bit amtliche. Äenächricbtiauna. ban Baron JzMBöhusch.gewesener österreichisch, ....? J ' . ' 1. ttttgutt,'? ujaien oerlleuienanr, sich in Bangkok erschössen habe. Baron Äohufch !tt?ivr Jahre 1L53 geboren, änderte rm ?kahre 1LS5 in die Türkei süZ ünb begab sich von bort nach ChiiuI'Ä'ö er.'bei ber im Baus bearifkenen k Bangkoker Qahn eme Stelle erhielt. T M jt . V . . -r r, ' n aui ui,ac, 'se.onmorolS ijj.un-c ' . . i - : ... . i (Sie überaus trnuriaeS Sick'traf .bi NttiB deS Dr. Seidler inEssen: leine beiden Km t rji . - v- ' w -----. . - - tw

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Der Grippe specifisches Scilmittcl.

Die Grippe tritt wieder epkdemts, aus. Alle Aer,te wissen, da sich dieselbe in Folg, von ?r. kältungen entwickelt. Sie greift stets die schwa. den Punkte de nirnschkicke,, TnstemA an, darin liegt den a gefährlirl,, dieser ra.'lheit. A?.AuguLbAin!s,'s Sgüiölilglr Mlißlhkk

ist mit so'.ck großem Erfolg gege:, diese schmrrjhaste Leiden angewandt worden, daß viele Aer,te dessen 3mn schZsen und denselben hünsig vrr. sctre,den. ?r ärn,, das L?lt. derukigt bit er,,,, lindert fern Kcij. stärkt daS ganze System und beseitigt dadurch die Krankheit. ?7otiiZ Nur In Originai-Packeten verkauft, nd d?r kit,t, bt die Untkrfcvrist von Dr. August LSnkg aus itd-m Umschlage. l?r wird ttlcmals lose verkauft.

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" I want to say that for eizdt months I hare taken three a day, and have not bcn to see a clcior once since I conimenced 10 talce them. Eefore I wouM have to have u bij tube put down my throat and h.-re ny stomach fluslied (I belicvc thut i what t.icy call it) three times every weck by a doctor tliat chareJ me 50 Cents for every time. Of Course, that gave me rclief, but the trouble always came back axin. and I can teil you it was no fun to be pumped out about every two da-. The doctor said l kad ratarrh of the stc mach. "Whaie ver it was, it doa't bothtr me nov. For four ytars l was troujled. so that l used tolose ab' ut three days out of every montli.' When this barber observesthat a customer hasafeverish breatli, he occasiorially presenta bim witii aTabule, and if taken it removes tbe diriiculty orthwith. .:

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dr wurden erstickt aufgefunden. Be sich herausgestellt hat, ist di: Ursache dieses Unglückes auf einen Dielendrand in d;m Kinderzimmer zurückzuführen, der durch aus dein Ofen herausfallende glühende Kohlen- entstand den war. Als die Aufwärterin nd frühere Amme der Kmder am Morgen das Zimmer betrat, fand sie die er 15 Monate alten Kinder tod! in ihren Beitchen, und aus Verzweiflung nahm sie sich sofort selbst das Leben, indem sie sich an erner Leiter erhängte. EinentsetzlicherRachealt wurde m Termini oel Palermo n Langen.' Dort erhielt der Professor 5.n der technischen-Schule, Evangelist!, t: nen. anonymen Brief mit dem Post Uemvel Sulmo.na. in welchem man !hm die baldige Ermordung seines sin zigen Kindes ankündigte. Am Tage darauf fand er sein Schlichen vollstan dig verbrannt in seinem Wohnzimmer vor. ES scheint, daß man das Kind mit Schleßpulver bestreut .und das Pulver angezündet hat. Der Eindruck dieser Schreaensthat ist unter der e volkcrung ein ungeheurer, zumal da Evangelistl-allgemein - beliebHst, und man auch nicht die geringste, Spur son dem TtuKit. (?ln altes, Scy loh de: Grafen von Egmont, dessen Trümmtt bei dem Dorfe Hefchies zwischen Tur-. blse und Baudour uegen,. wird demnächst die . archäologische,, Gesellschas! von Mons beschäftigen. . Es würd: 1320 von der Familie Berlaiment erbaut, kam später an die Egmcnts und war, nach den Ueb:rresten des machtlgen. Mauerwerks zu urtheilen, ein vedeutsamer Bau. Von dem Schlosse selbst sind nur noch zwei sehr merkwurdige Säle und der Schloßthurm, dessen Dach fehlt, vorhanden. Ungeheuere gemauerte Blöcke ragen hier und dort au5. d:r Erd-. herv?r; zahlreiche ueberblelbsel der großen Elnschueßunz, o:e Ruinen des AuLfallthores und vor Handen. Die Nachgrabungen sollen den Plan deö SchloneZ und semer Sefcin gungen klarstellen: man hofft aus wich tige Aufschlüsse über die Mllltarisaze Laukunst dcZ Mittelalters und'archäologische Funde. ' r I n einem fränkischen Dorf, dessen Name besser nicht g:ncnnt sei. hatte em Bauerle.n des Guten zu viel gethzn, so daß ihm rathsam schien, seinen Rausch an Ort und Stelle aus uschlasen. ' Er bettete sich im .Viehstall auf ein 'Strohlager und eine Minute darauf ertönte ein ' so mächtiges Schnarchen. üb.'? der Tenne daß .die Rinder erschreckt dic Köpf- hob:n..2)!n Ochscn d.s Stall:s .ergr.ff. die Neu. 'g'ierde und' es gilarg ihm, dein Schla fer sl7 näh:'zu komn.en daß er dieseni mit der'rur.kn-Zunge üb:r !da3 Ge sicht. fahr -n. hnxiit.i , Der ' gü!e Mann erwehrte sich d:r Liebkosungen, . ohne aufzuwachen, durch 'Stoßen mit, den Händen und' Fußen, 'und die hinzuLem- -y iji 't r l. it - lommencn zirgaiie yoriei u,n Ochsen eindringlich zurufen: Lanz sa.-r. Herr Müll:r, d2S Messer trat'Dcr .orsbarbier, Herr ; Üi'lUtx, soll ti.r tn.vrtsrTisitTT r '"S . f--über diese.. Verwechslung t-i-i r.;- -' N5 ) 1CIH.'

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