Indiana Tribüne, Volume 22, Number 141, Indianapolis, Marion County, 9 February 1899 — Page 2

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Die täzttche.Tr'.düne- lolie: du:ch d:? TrZz , 4 ati per Qoch, die eonnzgS.Tr'.büne'Z tc: xer Ooche. Befcc K' W 5: SJ Ztnti yei ttiaii. Ye? Y, ssi$x3 tr o3tftl 4s Sd,,NZ 0 L??MS üs GZÄ VöZSWÄ GZFDcZ Jadianavolib, Ind.. 9 Februar 1899 . O-f .-,iv:fl t V C 4 t 4 4 Eftcn svt; ?2 irrn jtl :r, c.rjl: die c?sichtliche Cib:-i:iu;;g fc;r Menschheit reicht, bis fte'tcur.g ztjzt:, den ai.pl Personen bei wichtigen Greisinnen aU Uuti Anekdoten unb geflügelte Äorte in Verbindung mit biefen Erei.-issca anzudichten. Qbn?chl Manche' baruniir thatsächlich von fc:n :irefenten Helden oder Prominenzen zur Zeit gcäußert worden sein mag, dürfen wir getrost annrhmen, daß das Meiste 'nachträglich erfundznworden ist, und in einer ganzen Neihe Fälle hat b:c Geschichtsforschung di.s ja geradezu erwiesen. Weit verbreitet, wie solche Manie von jeher war, ist sie aber in der Neu;eit üppiger, c!3 j:ina!5 in's Krau! beschossen. 5Dcnn unsere Zeit ist ncch r7.ehr ruhnir e u i g, alZ rüh.nt h ä t i g und bie aurIrdentlicherweiiZ lezenheit, durch die Pree und den Telegraphen auch d!e Helden - Aussprüc wirkliche und angebliche ras 5und neslz in Umlauf zu seen, begünstigt natürlich biese Sucht sehr! Dazu kommt bas speculative Interesse von Reportern, Correspcndenten und, Anderen. : ' Im ganzen neuzeitlichen Leben, h Krieg und Frieden, läßt sich das massenhafte Auftrete dieses, in doppeltem Sinn unterhaltenden Zwecklügen LacilluZ verfolgen, bet ja noil immer zu ben harmlosesten seiner Art gehört unb höchstenZ von ben betreffenden Helden selber manchmal derwünscht worden ist, wenn es ihnen all' zü viele Belästigungen von der bewunderten Mitwelt einbrzchte! Was die Geschichte unseres eiqcnen Laubes anbelangt, so ist sie selbstoerständlich nicht die letzte, die von solchen 5z:!den-Ane! boten burchwoben ist. Schon im Bürgerkrieg erblühten solche üppig, und gar manche nette, bezeichnenbe Aussprüche unb Stückchen von Srant, Sherman u. s. w. gehören zu diesen unterhaltenden Erfindungen, gegen bie nur ganz ausnahmsweise Protest von ihren a'.lgeblichm Vätern eingelegt würbe. In vielen Fällen allerbwgZ waren bie betreffenden Helden schon selber zu ihren Vätern versammelt", ehe st: überhauptZelegenheit gehabt, solche Anekdötchcn in baZ g'ährienbe Nichts zurück-uschleubern. Im Uebrigen, wenn euch wirklich einmal ein Dementirungs Donnerkeil irgknwo niedergefallen war, so hat er gleichwohl dem betreffenden Anekdöt chen gewöhnlich das Lebenslicht nicht völlig auspusten können. Noch viele unserer heutigenSchulbücher könnenZeugni& dafür ablegen! Denn wenn so ein Seschichtchen gar zu schön" ist. so giebt bie Welt es nicht so leicht wieder auf, und sie will uxch in solchem Fall sehr gerne betrogen sein". Und bie amerikanische patriotische Welt macht bavon gewiß keine Aufnahme. Die Helden Anekdoten Wuth, welche der jüngste amerikanisch-spani-sch? Krieg bei uns h:rvorgerufen hat, ist im Verhältniß zur Dauer diese? KriezeZ noch ergiebiger gewesen, alZ diejenige der Vürgerkrieg - Tage, und sie trieb fast alle ihre Blüthen sozusagen über Nacht. Währenb früher bie meisten erfunbcnen Helden-Aussprüch: u. s. w. erst längere Zeit nach einen großen Ereigniß gemünzt wurden (und vielfach auch benl Character der ein-zelnen-Helben trefflich angepaßt wann.'scbab man sagen bürgte: Wenn nicht wahr, so doch gut erfuuben) ist dies in unseren Tagen bebeutenb anderZ geworben. Auch in bie HelbenLügen Industrie ist b'.e Schnellpro vuction mächtig eingerlssen! Eine Anzahl der betreffenden Erfindüngen ist freilich auch bald genug wie der genagelt" worden. So hat z. B. der schneidige TefehIZhaber des schneidigen Scklachtschiifes Dreqon". Capit n G.cx!, imkere n n i. Ane.e.r crklärt, daß er niemals schriftlich ode: mündlich- das Wort gebraucht hab:: .Laßt mich mit Euren Jnstructionen ungeschoren, ich fürchte mich vor der canen spanischen Flotte nicht." Ebenso wenig war Admiral Schley der Urheber des dtthangnißvollen ge flügelten Wortes Rernernber the ' Maine", und er' Hat auch niemals geschrieben: - .'Jetzt Hab' ich sie eingestöpselt (die Spanier in Santiago b; Cuba nämlich unb sie werden nie wieder Heimkommen." Auch Hat FigHtinz Job- EvanZ feierlich versichert, daß er niemals gesagt habe, er würde das Spanische zur Hofsprache in der Höll? machen", oder , wenn ein solches Wort jemals dem Gehege seiner Zähne entflohen sein sollte, so könnte das höchstens gelegentlich frühere? ekliger Wirren in Südamerika gew:sen sein, keinesfalls altz in unserem letzten Kriegsmonaten. Das sind wenige Beispiele von dielen, und die Moralpredigt eines unse rer anglo amerikanischen Zeitgenossen, man möge den Helden Solches niemalö anhängen ohne deren Zustimmung wird jedenfalls verhallen wke ins Stimme in de Wüste. Sind doch da und dort sogar Parties" veranstaltet worden, in denen man sich progrsmmgemäß - weiter nichts als KriegZheen Aus sprühe einander er zahlte und so diese Manie noch mit Sugflaschen nährte, oder sollten ! ende Flaschen bad:: gewesen se:n? Und das, trotzdem die neueste SchnellProduktion" . von Helden Anekdoten . croßtentheilS auch ne Schundproduction wa?!.. ... , , mi m w Mit fremden Schwächen weiß mancher cst mehr anzufangen als zntt etgenen itraZtezi.

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21: ß4örifnrc:i ttv Zl'lcltnxtu Unter den mannigfachen Spielen, die in Familien-, sowie in Gesellschaftkreisen an den langen Abenden zum Zeitvertreib dienen, spielt zweifellos das Kartenspiel b';e Hauptrolle. Darum verdient es auch bie Spielkarte, baß bie Art und Weise ihrer Erzeugung den Spielern bekannt sein soll, benn bie Fabrikation bieser Icheinbar ganz unansehnlichen Kartondlälter it e:ne ber schwierigsten und langwierigsten. Die noberne Fabrilatlon ber Spielkarten rforbert großartige maschwelle Einrichtung und kann überHaupt nur in rationeller Erzeugung qualitativ den Anforderungen der verwohnten Spieler in den großen Eafös und Clubs entsprechend hergestellt werden. Die Fabrikation beginnt mit den Steindruck - Schnellpressen, mittels welchen auf gutem, körnigem Papier der Avers, das heißt die Bildseite, in Schwarzdruck erzeugt wird, auf ebensolchem Papier wird auch der vievers, das heißt die Rückseite, in den verschiedensten Farben und Mupern durch Steindruck hergestellt. Dieser, sowie ersterer Druck wird jedoch nur auf einfachem Papier, zumeist ein Bogen für ein Spiel berechnet, gemacht, wovon dann, natürlich rißweise, je ein Bogen Avers, ein Bogen zähes, sogenanntes , Mittelpapier, und ein Logen vieverö zu ' einem Logen Karton kacht wird. Als Klebemittel dient leimhaltiger Starkekleister. Der auf diese Art entstandene, schon mit dem Druck verseheneKarton kommt nun in Partien zu hundert Bogen in die Malerei". Das Malen der Spielkarten besteht in einem kunstgerechten Patromren. Auf jede Sorte Karten, deren in einer Fabrik oft mehr als hundertundfünfzig erzeugt werden, sind nach dem Schwarzdruck geschnittene, genau passende Schablonen in Verwendung, und zwar für jede Farbe eine .separate Schablone in Blech oder ölgestrichenem Papier. Nach Art der Zimmermalerei, jedoch bei Beobachtung größter Reinlichkeit, wird eine zz-arbe nacö ber anberen drch hundert Vogen gemalt. Ist diese Proceduc beendet, so kommen bie nun fertis.gemalten Kart:nbögen in die Appretur. Selbe befleht in einem dünnen Stärkeüberstricü rnit einem chemischen, fetthaltigen Zusatz, der die Grundlage zu der lei Spielkarten beliebten Feinheit der F'äch? gibt. Fast jeder Fabrikant hat sein eigenes Recept für diesen Appreturanstrich und hält basselbe geheim. Die nach bem Stärkeüberstrich getrockneten Kartenbögen gehen dann durch gehitzte Stahlwalzen mit immensem D?uck (Kalanber), aus welchem sie, mit Glanz versehen, wieber herauskommen. Je nach ber Qualitöt ber Sorte wird in Bogen 2- bis 16mal kalanbirt. Durch Maschinen Trit sehr compli cirtem Mechanismus werben bann bie Bögen in Blätter geschnitten, worauf sie sortirt werben. Unter Sortiren" versteht man in der Spielkartenfaörikation bas Controlliren ber Spiele, ob bie Zahl kr Blätter richtig ist, unb ob etwaige, fehlerbafte, kennbare Blätter burch andere zu ersetzen sind; eine der verantwortlichsten Arbeiten in der Er zeugung. Sodann werden die Spiele in Umschläge gehüllt, wonach bas Spiel fertia und für den grünen Tisch" reif ist. t Raummargels halber sind hier nur die Hauptarbeiten aus der Erzeugung der Spielkarten angeführt. Jebes Spiel Karten g,hi eben vierzig, bis sechzigmal burch bie Hänbe seiner Er zeuger, bevor es alle Eigenschaften be sitzt, eine intereffante Skat, Whist ober Pokerpartil? in Scene zu setzen.. Zur Uöbretturg dcö Lateinischen. Wer die mannigfachen und vielfach recht interessanten Bestrebungen, einer allgemeinen Völkersprache die Bahn zu brechen, aufmerksam beobachtet, wird auch die Schicksale deö Lateinischen nicht auö den Augen lassen. Schon schien es, als sollte die alte romanische Muttersprache immer mehr zurückgedrängt werden, als sollte der von dem italienischen Zoologen I. Tuccimei im Jahre 1892 auögesanote Ruf zur Wiedereinsetzung deZ Lateinischen als allumfassende Gelehrtensprach: erfolg los verhallen. Die von dem in Jta lien lebenden Hannoveraner C. H. Ulrichs seit 1889 herausgegebenen Lerchen" (Alaadae), welche zur Unterhaltung : lateinisch ausgebildeter Leute dienen sollten, hatten sich keine größere Verbreitung erringen können. Nun griffen im vorigen Jahre die Amerikaner die Sache auf; in Phila delphia that sich eine Anzahl Männer zusammen, um die Ausbreitung der laieinischen Sprache zu fördern. Sie gaben sogleich eine Reihe von Schris ten heraus, den Brennpunkt aber der ganzen Bewegung bildete eine Zeit schrift. die man den lateinischen Herold (Praeco Latinus) taufte. DaS Merkwürdige an der . Sache ist, daß jene Strömung nicht etwa von Universitäten auöaebt. die einen be träcStlicben Kreis von anten Lateinern bestreu. londM.daß eettseAird

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V 2U HABEN 6EI ALLEN APOTHEKERK UND GROCERN von euten, die dem pralttien :ocn angehören; recht bezeichnend dafür ist der Umstand, daß an der Spitze de3 Unternehmens ein Großkausmann steht. Der Ruf deö lateinischen Herolds hat alsbald ein Echo in der ewigen Stadt gerreckt: an den Kalenden des vergangenen Novembers erschien in Rom die erst: Nummer der Stimme der Stadt" (Vox Vrbis). Die Zeitschrift, halbmonatlich erscheinend und Nicht zu theuer, wird von A. Leonori in Rom geleitet. Obwohl sie ganz in lateinischcc Sprache erscheint, so ist sie doch vollständig auf die heutigen Verhältnisse zugeschnitten. Zur Kennzeichnung der neuen Erscheinung muß vorab bemerkt werden, daß sie der Eurie ziemlich nähersteht. Schonen der Ankündigung erhalten die außerhalb Roms' wohnenden Bischöfe eine besondere Erwähnung, indem .sich d!e Schriftleitun erbietet, ihnen iber alle Äinge in-Rom'auf;Anfragen hin eingehende Auskunft durch eine glänzende Empfehlung gewissermaßen- die venia lrQprioaLQlU . ertheilt, am . Schlüsse jeder Lieferung werden unter demTitel Acta san'cta eaedis" Neuigkeiten vom Vat'.can unb den Eongregationen berichtet, und das Titelblatt der britten Lieferung ist gar mit einem zier lichen Gebucht Papst Leo XIII. geschmückt. Man braucht darum doch nicht auf eine allzu streng katholische Richtung zu schl.eß?n; dagegen spricht schon die woyiwottenoe Aeurlyeitung bie bem Hymnus eines jungen Floren tiners auf Savonacola zutheil wirb. Der Inhalt der Zeitschrift ist sehr reichhaltig. An der Spitze, stehen Aufsätze über die Merh'chätzunz und For derurg des Lateinischen, dann givt eZ Abhandlungen über bedeutende Ge lehrte, archäologische Mittheilungen und. anderes. Wie in der Civil ta cattolicä4 wird auch hier ein kürzer Uewbttck ub:r di; neuesten geschichtlicken Ereignisse geboten, und es. hat einen eigenen Reiz, den Abrüstungsplan, die französische ProtectoratZ frage, d'.e Anarchistenconferenz, die Dreyfus- und Faschoda Angelegenheit und den spanisch amer.kanischen Frieden nunmehr in classischem Gewände zu erblicken. Dann gibt eZ eine Spalte für Bnmischtes, worin z. 23. über Röntgenstrahlen, über den Nutzen deö Petroleums und 'über die Erhaltung der Stahlfedern gesprochen wird; auch' Bilder und Witze fehlen nicht. Um dem Leser auch aus angenehme Meise den Kopf zu zerbrechen. werden jeder Nummer noch Preisräthsel beigegeben; dem glücknchen Gewin ner stehen lateinische Bücher, u. a. die Sed'chte Leos Xlll. auf die hl. Maria, in Aussicht. Die schöne Literatur ist auch nicht schlecht Vertreten; P. Ange lini liefert die Uebersetzuna einer vom Polen H. Senkewitz verfaßten Erzählung, und mit Ged.cht n wird nicht gespart. Besonders witzig sind die Destichen von M. Ri'.ci auf das Zweirad (trirota velocissirna). Die wichtigste Frage für den Beurtheiler der jungen Erscheinung ist di'. nach der Güte des Lateins, und da tmn man leider der Civilta n'.cht recht geben, wenn sie in ihrer Empfehlung sagt, das Latein sei von A.ifanz bis zu E.ide ein classisches. Denn abgesehen davon, daß man allenthalben die Einwirkungen des Stils der Curie spürt, begegnet man oft mittelalterlichen Worten, z. B. adhrnn'to, selbst unmögliche Formen werden aufgetischt. Auch 'sonst wird ein deutscher Philologe sowohl in Behauptungen wie in Wortformen auf manches stoßen, was ihm ein Lächeln abnöth'gen wird. Aber, gleichwohl verdient die Vox Urdis" eine , weitgehende Beachtung und ' wer irgend seine Mußestunden curch ein fließendes Latein angenehm verkürzen will, der wird mit Erfl'lz zu jenen Blättern greifen. Freilich, wer darauf ausgeht, dem Lateinischen noch eine Rolle im Volkerverkehr zuzuweisen, darf auf die Reinheit der Sprache keinen allzu gro ßen Werth legen. Deutsche Lokal'Nachrlchcen. mmumt ' CaQlez. ' " Dresden. Das hiesige Landgericht verurtheilte denSchutzmann Kluge aus dem Vorort Mickten zu 9 Monaten Gefängniß, tteil er in dienstlicher Eigenschaft mehrere Personen grob beleidigte und sich seiner Verhaftung mit der Wafse zu. widersetzen versuchte. Einbrecher,. die in daS GeschäfZlokal der Firma Kohl 8? Eo. am Freiberger Platz zur Nachtzeit eindrangen und erhebliche Diebstähle verübten, sind, ermittelt und verhaftet worden.- Die Diebe, zwei in Qbergorbitz' wohnhafte Brüder Namens Tummelt, fielen in letzter Zeit durch ihre großen AuSgab:? auf und machten sich dadurch' selbst zum Verräther. A d o r f. Auf der Eisenbahnstreck Adorf-Aue. unweit Markneukirchen, wurde die erst ILjahrige heklä Hupfer vcnlhier entsetzlich verstümmelt' anfgefunden. Dem Mädchen war daS rechte Bein wie auch der rechte Arm völlig abgeschnitten. l' Altenberg. Der als Holz schäler in , der Eichhsnr'schen Schleife rei i Prisma telöäfttste La7aibei.

ter He'b'er von hier gerkety in daS' Ge ! triebe. wob;i ihm der Kopf und der . linke Arm abgerissen wurden. Der

Verunglückte war . verheirathet und Vater dreier Kinder. ArnSgrün. Als sich der Gutsbesitz:? Geyer auf der Jagd befand und einen eben erleaten Hasen aufbeben

wollte löste sich plötzlich ein noch im Verdachts der Urkundenfälschung an Gewehr befindlicher Schrotschuß und 3 hiesige Amtsgericht einacli:f;rt die volle Ladung drang Geier in den worden. Leib. Es ist sehr fraglich, ob Gey?r . L a u p h e i m. Die VlaSbalgfaMit dem Leben davonkommen wlrd. l brikantenwittwe Kotharwz W'ishauvt ? rs ha u. Der Korbmachir ' von Schwendi (Inhaberin der Firma Elauß hlerselbst, gegen den vor den: gran3 Weisbaupt Sob'y wurde durch Landgericht Freiberg Verhandlung ,Un StaHorScommcn'intfn f.''g n mwegen Blutschande anstand, hat seine , men, da sie Weckselfälsöungen in Stieftrchtkr. um die es sich in dem' ßerem Umfang: beding. Prozeß handelte, zu errnor'jea versucht. . 4C "

Mit einem Messer brachte er ihr schwere Verletzungen bei. Buch holz. Zusammen beerdigt

wurde das Ehepaar Mönch, welches ltorven. isr war em 5-chlester von (Äeinnerhalb zweier Tage gestorben war. burt. der Stiefvater des StaatsrechtZDie Frau meldete auf dem Standes- lehrers der hiesigen Universität Proamte den Tod ihres , Gatten an; fessor Heinrich Rosin. wenige Stunden darauf setzte ein I F r e i st e t t. Feztgenommen würd: Schlagfluß ihrem Leben ein jähes Ziel. der 16 jährige Cigarrenmacher K. Chemnitz. Auf dem Produk- Welti wegen Gefährdung eines Eiscntenbahnhofe verunglückte der Wagen bahnzuges. Der junge Bursche legte rücker Kücbler dadurck tödtlicb. dak er Abends eine bicke Hcpfknstanae auf bie

beim Zusammenkuvpeln von Wagen zwischen bie Puffer gerieth und ihm babei bie linke Brustseite und ber linke Arm zerquetscht wurden. . Zrfcu-Tarmttc. ' 'D a'r m st a d t. Der älteste In haber beS Welthauses Emanuel Merck, chemische Fabrik. Geheimrath Wilhelm Merck, ist an ben Folgen eineS Schlaganfalles, fc ihn vor drei Wochen bztroffen hatte, . gestorben.. .Auf ber abschüssigen Hermannstraße, .gingen, zwei junge Wagenpferde des Hap! . " . . in . cr . I MM , rr . MX mannes o. oiymer io. egimcnis; vurcy uno ranmen gegen 'eme-or mauer der Artillerie Eascrne, wzb.:i ein Pferd sofort todt blieb :und das andere schwer verletzt w)irde. . Herr v. Bothmer wurde aus ' dem Wagen geschleudert und- erlitt erhebliche Ver letzungen.' Zu -einem Monat Gesang' . znß verurtheitte die Strafkammer d?n 28jährigen . Tüncher. AmanduS.Geicr. Er hatte in . angetrunkenem Zustanoe auf offener Straße einer ihm begegnenden -bärmherzigen Schwester in'Z Gesicht geschlagen. - ' ' r -; Bad ;Sau Herrn . An einem .Schlaganfall starb der in weiten Krei sen bekannte . Oberamtsrichter Geh. Justizrath' Bauer. Er war ' erst vor einigen Tagen in den Ruhestand getre tcru .- ... : ; - .. . , . .. - - ' ' ITßrjtra.'- - -München. Dir Premier - Lieute. nant a. D. R. v. lZsebeck, ein langja) riger Mitarbeiter der ,.Münch. Neuesten Nachr.", ist gestorben. Unter großer Tetheiligung wurde der Polizei Bezirkscommissär ?r!edrich Gatting:? zur letzten Ruhe bestattet. In der Metallnietenfabrik von Feßler & Mo. brach eine Feuersbrunst aus, die erheblichen Schaben verursachte. Deggendorf. Ststorben ist üier der r. grlechlscu: Ofoffijtant Herr Franz Xaver Stenzer im 89. Lebensjahre. Er ist einer der letzten aus jener Schaar, die mit dem berischen Fürstensohn, König Otto, nach Griechen. land gezogen wclr und war der leblte Bayer, der dcn griechischen Boden vcrließ. F ü r t h. Der Nechisanwalt Dr. Siegsried Frank wurde wegen Beiruges zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt. Grafen au. Der verheiratet: Maurer Anton Duschl von Graine! wurde bei der Niederlegung eines G:rüsteS an dsrn fertiggestellten Eiskeller der Bucher'schen Brau!r.i von einem herabfallenden Balken so schwer am Kopfe getroffen, daß er bald darauf starb. 'j Hengersberg. N'ederg brennt ist zu Simetsreuth das gesammte An, Wesen des Peterbauern. Das Vieh und der größte Theil der Einrichtung wurde von den Feuerwehren toi Riggerding, Bradlberg und Zenting die das ffeuer uuch auf seinen Herd beschränkten, 2'"ttet. Landöberg. Der in den AuSschuß deS Bayerisch: , Bauern und VürgerbundeS gewählte Landrath Ma Erhardt, PostHalter in Hagenheim, ist infolge, einer Lungenentündung im Alter von '40 Jahren gejtorden. ' - j MooSbur g. Beim Rangiren fiel der Stationsdiener Bach unter einen Waggon. Leide Füße wurden ihm abgefahren, ebenso der rechte Arm; außerdem ging daS Rad über dieOSerfchenkel. und zerfleischte den. linken in gräßlicher Weise. Nach einer Viertel, stunde war der Unglückliche todt. WülUMderz. j Stuttgart. Ein Bruder d? bekannten Freiherrn v. Münch würd! wegen Widerstand gegen einen Wacht Posten zu 250 Mark und wegen Belci digung desselben zu 150 Mark Straf! verurtheilt. Eine SchutzmannZpa trouille gerieth mit Zuhältern in'z Handgemenge. Hierbei wurde Polizi Ä'ldmann2'.) I.lzre alt, v?n dem 17'ährigenuchbwdcr Vinder durch eine.-!! t ch in die Li nz: leb nög fährlich ver' letzt. Ein and.rer Schutzmann Jla menö Schweizer erhielt ebenfalls Mes scrftiche. Herbeikommenden Schutz ; leuten gelang es. Binde? sowie seinm Complicen, mit Namen Kehre?, zu fcc: haften. . " 'St i.rchheim a. T. Beim Ban eineS -DampfkaminZ ist ein Maurer Namens Ruoß auS einer Hohe von 25 Meter abgestürzt. . Er blieb todt auf dem Platze. Der von seiner Frau getrennt - lebende Taglöhner-Friedrich Päntel-von. hier, ein mehrfach vorbe trafter .Mensch, hat sich in einer Ge angnißzelle deZ hiesigen '.GerichtZze. ängniffeS erhängt. Pantel trar w:g.en DiebstahlS verhaftet worden. Klein E iölingen. Zeuer zerstörte daS Wohnhauö von Karch. Oom . benachbarten Haufe. d:S 5:rn Enderle brannte der Dachstuh! ?.b. , Langenburg. Das Falliment ta . . cZemewderattL . .Iul.. MeVoer.

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Fruchhandlüng in?Zied:rstett:n', e:r?gt in der ganzen Uma.'gend großes Auf-! sehen. Es soll sch eine unverhzltnihmäßig große Schuldenlast huausstll.'n und viele Groß- und Kleinbauirn, welche Getreide an Meyder verkauften, sollen in empfindlich'Vcrluste g:raih:n. ,,..i. t,Mt , ist '7? hnnnnh"i !5cd?n. F r e i b u r g. P:vat?)elehrt:rB:rnhard Munck ist im 12. Lebensjahre geSchienen der Lokalbahn Kehl - Bühl. Das Hinderniß wurde aber bemerkt uno rurz vor 'nrunst ccs Luges entfernt. Käserthal. Neulich Abends versäumten Küfer I. ff. Weber unb Fa brikarbeiter I. Gall den nach Mannheim abgehenden Zug. Weber gerieth deshalb mit dem Vorsteher der Station Käferthal, P. Härtung, in Streit und versetzte ihm zwei Stiche, von denen der eine unterhalb der Lunge und ber andere an. der., linken Brustseite schere Verletzungen verursachte. Der I . . -. 1 ' . Thäter wurde verhaftet. Mannheim. Der Schiffshener Wilhelm NiedzwinSki aus Jnowrazlaw wurde bei? einem Raufhandel mit Matrosen durch sieben Messerstiche, von denen zwei in Lunge und Lebe? drantzen, lebensgefährlich verletzt. Zwei Matrosen wurden verhastet. M i n g o l s h e i m. Der Cigarrenfabrikant Fritz Menger ist wegen BankerottS in Untersuchung und ging flüchtig. Se'.ne Schulden betragen etwa 30,000 Mark. Oehningen. Bei der Erneue rungswahl deZ Gemeinderc:thes wurden mit großer Mehrheit die ausscheidenden Herren: Engelwirth Duttle, Landwirth E. Schneider und Schreinermeister I. Ruh wiedergewählt. y ffenburg. Ein Brand richtete im Laden des Tuchgeschäftes von Seamger und Co. bedeutenden Scha den an. Pforzheim. Gestorben ist Vrof Otto Höflein, welcher seit über 25 ! CV t (rnL.A!...f. ,, zayren aiä cooeuireyrer yier lyaily und der Kunstgewerbeschule von Anbeginn an angehorte. N e ck a r g e m ü n d. Der ehemals in der Werner'schen Kunstmühle beschäftigte und se.t F.'bruar v. I. wegen Untkrschlagunz flüchtig geworden Stempf: ist in Afrika verhaftet un nach Heidelberg tran-portirt worden Nkeinvsal;. . A e ch e r b a ch. Erfroren aufgesun den wurde der geisteIgestörte Schreiner Lamb. F r a n k e n t h a l. Taglöhner Geo Resfert siel so unglücklich kopfüber du Stiege herunter, das) er schwer verletz' in's Spital getragen wurde. Als nur; mit ihm dort ankam, hatte er bereit! seinen Geist aufgegeben. Reffert hinterläßt Frau und K!nder. I o ck g r i rn. In einer hiesigen Zie gelei wurde der Ardeiter 5)offmamoom Walzwerke erfaßt und zerquetsch! . L i m b a ch. Der Schreinergesell. Jakob .Deckarm aüL Würzöach würd, durch einen Messerstich derart verletzt. daß' er alsbald verschieden ist. De. Thäter, Bergmann Karl Bernhard dahier, hat ein Gestättdniß abgelegt: er bereits verhaftet worden. ' Laumersheim. Einen grauenvollen Selbstmord verübte die Wittwe Maria Kohl, geb. Eberle, cu2 Laumersheim, indem sie in einer 5)'öhlc zwischen, Laumersheim und Weisenheim a. S.ihre Kleider mit Petroleum übergoß und sich selbst in Brand setzte. Der Leichnam, wurde erst einige , Tage später gefunden. ;: S t'r a ß b U r g. Der' Direktor deö hiesigen .StadttheaietZ, "Dr.' Franz Krükl,- ist-'im' Alter von 5s Jahren plötzlich verstocden . v; C y l m a,r... Nach scbweren Leiden st. der Hoielbesier PcNtdemange gc. Korben.. Er wär CizenZhIlmer der.vec einigten großen Gasthöfe -auf Drei, elehrm bei Eolmar.der- schönsten und gesuchteren. Sommerfrische in den Lo. zesen. . . . . . .... MccNenbnrz. . -. .Oreveömühlen. Der. Drech?. lcrmeisicr Michaelis beging festlich du Wiederkehr des Tag?s, an dcm er vor 50 Jähren die Meisterprüfung befand. - Der Qic: , Feldwebel Bcckmann, cm t. f gerverein ist auf Vefebl des SerzoaRegenten - die' Fahne entzogen worden. .. .S ch ö n b e r g.,: -.Nachts", kam au? dem Grundstück des Kaufmanns Saß ein Vkand aus. dem ein Schuppen mit Waatenvorräthen und das Hinterhaus zum Opfer fielen. ' Auch die Gebäude deZ .Goldschmieds Kreutzfeldt wurden arg-mitgenommen.- .. .... ' ' -' 'OldeLZurz. Panödorf. Nachts brannte daS mit Strch' gedeckte Wohnhaus des EigenthllmerS Lehfeldt. nieder. Lehfeldt rettete mit eigener-Lebensgefahr seine Binder auZ einer. Bodenkammer. "R am ö l öh. Mit . dem Abbruch der hiesigen Kirche. ' der ' ältesten 'd?S GroßherzogthumS - ist begonnen wsr den. . . .' ',. ;. - ' Wtsmt.- - H a m b u r gl Der langjährige erste Direktor - dcr WechSlerbank. Julius SeckelS.- der. in. hohem Ansehen siauv.' iÜ an eiu SclaaanfallKZÜoröen. :

zeugen anoeiömannc Leckmann, hat sich in Terli.i erschossen. - S k a e l k o w. Dem biegen iult

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