Indiana Tribüne, Volume 22, Number 133, Indianapolis, Marion County, 1 February 1899 — Page 2
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goD'toDg SgiDüne Erlycus Tagttcy unß ScMML Ltttztte.T,'.bSne? toftet dn?S leaXttan I 8esU per LZsS. die ojmtaaltrtSüne! Sauf per rZoche. Leid iu1snr IS ttem! fc, n Ctutl pn Hott, (ttx Vil SniaS H 5,esch!l t 8srmJtft)lK3i V tr DO. Sffeas SS eIKS WZsKsWS K?&? SnöianaoottS, Znb., 1. Februar 1899 Zu. Fall NobertS. Die Erzählung deZ Mormonen Jiigham H. Roberts zum Congreß repräsentanten von Utah hat zu tintx lebhasten Erörterung der ZZrage ge--führt,'ob das Repräsentantenhaus daS constitutionelle Recht besitzt, den (Senannten t.lh angeblichen Polygamisten zu . lnsqualificiren und dadurch die durch ferne-Wahl bekundete. Wlllenö mefoucij der Bürger jenes souveränen St5...:tes über den Hauftn zu werfcn. Besonderes Interesse -verdienen M ll'äsführunM icl früheren Bündessenators George F. Edmunds über diesen Fall, denn er beleuchtetem' denseN ben zugleich die principielle Stellung nähme des Staates Utah der Polyga mie gegenüber. .Es ttegt jetzt klar zu Tage, führt er aüs,-daß der Cöngreßtt-der An nähme des Enabling-Act" irrte in der Lorzussetzung, daß die Neigung zur Polygamie verschwunden wäre und daß der Staat (Utah) sich m derselben Weise wie 'andere. Staaten verhalten n?ürde. Der Congretz muß auch die Thatsache übersehen haöen,daß irgendwelche Versprechungen hinsichtlich 'der 'Verwaltung seiner inneren Angelegen heiten, welche t-ertaet'Utah als t dingung semer Ausnahme in die Union machte, vom Standpunkte des Gesetzes nicht bindend sein würden und nur Treu und Glauben der Staats Regierung binden könnten; Abhilfe gegen den Wortbruch müßte der gewaltsame Sturz der Staats Regierung sein, d. h. einfach Krieg. In dem Au genblick, als der Staat aufgenommen wurde, verlor jedr Act, welchen der Csngreß' hinsichtlich der inneren Po litik desselben'angeuommen hatte, seine Kraft.- Die Folgerst,' vom gesetzlichen Standpunkt, daß der Staat Utah die selben souveränen Rechte hat, wie jeder andere Staat. Er kann Polygamie oder ungesetzliche Leiwohnung bestrafen oder er kann sie autorisiren. Er kann, wie der Kongreß, erklüren daß iyegit!me Kinder' kein' Erbrecht haben,' oder er kann, wie er seit seiner Aufnahme gethan hat. erklären, daß ill:gitim: Kinder auf derselben Basis wie leg! time erbberechtigt sein sollen. Die Constitution von Utah verbietet nur die Zeremonie derSchließung eine? polygamischen Ehe. Sie verbietet nicht die Fortsetzung polygamlstischer Bezie hungen. Erlist, wie ich gesagt habe, in Bezug auf-" diesen Gegenstand' 'vom Kongreß vollständig unabhängig ' und er nutzt, nach allen Berichten, seine Befugnisse immer mehr aus und hat, wenn die 'Meldungen wahr sind, mit Vorbedacht einen Mnn der öffentlich in Polygamie lebt, in den Congreß ge wählt. 'Ich bin nicht darüber inforniirt, wann diese polamistischeisEhen vollzogen, wurden, auch hat .dies zur Sache nichts zu thun. Wenn sie vor deAufnah7nk'deZstaa!eZ 'geschloffen wurden, konnte Her: RobtrtS 'durch die Behörden der Vereinl.e Staaten' zur Bestrafung gezogen werden. ,Ab das kann jetziicht-mehr geschchenv Wenn die- polygämistischen , Ehnr : deS Herrn Norts Rach der Ausnahme' des Staai !es geschlossen wurden,'' konnte er -rot gen Verletzung des StuatsgesetzeS beim Eingehen dieser Ehen bestraft werden, aber er würde sich dadurch, daß er als Ehemann 'mit 'seinen verschiedenen .Frauen weiter, lebt, keinerUebertretung eines Staatsgesetzes schuldig machen, denn ergibt kein solches . Gesetz in t i n i . ?7 ' v Utay. r ' " ' ' :Ql tJnun die Frage, was kann daö Repräsentantenhaus in dem Falle des Herrn Roberts -thun? - Sie onstitu. tion der Vereinigten Stääten bestimmt' daß das Repräsentantenhaus Richter über die Wahl und'QüaUftcatiön jfiner Mitglieder seinoll. Die Macht, Lber die Wahl zu'richten) ist -bloS die Mscht," sich' zu ' vergewissern ob eine Majorität der gesetzmäßigen Wähler in-der durch'daS-Sesetz 'vorgeschriebe vm Weise für daS Mitglied gestimmt hat. Von.'QuaIification:n? derMit glieder.gibt .timi iiu Mitglied muß 25 Jahre alt, seit 7 5a)xtn ein Bürger der Veremiaten' Staaten und zur Zeit seiner Wahl ein Bewohner des Staates gewesen sein. ' Wenn ein Mit glied diese Qualisicationen besitzt, hat, nach meiner Meirmng,das.HauZ keine gesetzliche Machern Bezug ius -seme Zulassung eine weitere Prüfung vor zunehmen. ..'. ,. . . . Wenn aber ein 'so erwählter und qualificirter, Mann einmal seinen Sitz eingenommen hak, öringt'die Constitu tion eine andere und durchaus verschie dene Bestimmung int Spiel, und diese besagt, daß das HauZ mit einer Zwei drittel . Majorität 'ein Mitälied aus stoßen kann. Wenn deshalb-daÄe präs entantenhaus nach' einer ördnungZ Zßigeu -Untersuchung' findet. : daß Herr RobertZ'ein beharrlich:? Polyza inist'ift-'MOrnN'rda'F' Haüss- giaubi. daß Duldung des Herrn Roberts als Mitglud seiner Würde zum' Vorwurf geichen konnte, dann kann es ihn mit vg und Aechd auZstoßen. -Wenn eS itberhzupt: nicht Handell (vorausgeset die Thatsachen' entsprechen den-Mel dunaen). dann billigt eS stillschweigend die Aufführung desHerrn' Röb?rtZ und die Handlungsweise deS Volkes, dal .ihn unter .'..bollert Kenntnisse 'der Verhältnisse gewählt hat. und-in Zu. kunft wird man dcmn mit Recht anneh. rnen können, daß daS Haus der Aus übuna der Polygamie -.inMtäh nichts in den Weg zu Iegen -geneigt. ist.-Winn eZ 'öaZ Mitslud"nasstZßk. 'erilärt-'eS sicb geges d:e Fortführung jener-Ein, richtUNg. ,' r r ;V-" Tr.:: r . Da Utah jetzt ein souveräner Staat
Warnung DaS Publikum wird vor gkwilsenlojen Händlern gewarnt, - die gemöhlillchkö Glaubersalz, oder eine Miscbnug ron ge wöhnlichem Seidlitz Pulver als Karlöda der Salz-, Sprudel.Tal;", Deutsches (Qermau) Salz-, Künstliches Karlsbader Salz-, und unter viele,! anderen Bezrichikungeir zu verkaufen suche:,, unter der Anpreisung, daß dirse eben so gut" seicn wie die rchkcn Produkte von Karlsbad, welche direkt aus den weübe rühmten Quellen genommen werden. Dies bemht nur auf einer Täuschung des PlibllkiimS des grölzercn Verdienste wegrn, de der belresseude Händler an diesen Fäl schungen macht. Jede Flasche des echt importirten Wis'erS und Sprudelsalze muß obige Stadtsi?gel, sowie die Unterschrift der Agenten -E.Sner & Mendelssö'To., New Fork. auf jeder Eti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. 'ÄaN'ütt stch vor Fälschungen. ' Der Äadtrath : Karlsbad. ist mit allen Machtbefugnissen jedes anderen Staates, kann k.'in Haus des Congresses noch die gesammte Regierung der .Vereinigten Staat:n welter etwas thun abgesehen, wie 'ich bereits erwähnt .'habe -auf dem Wege des Krieges.Die Völker und ihre yaraktere. i : ; - i . ' Der unermüdliche .Paolo Mane gazza erläßt in dem Hefte der Nuova Antvlogiä eine Art von Aufruf on die Gelehrten aller Art. von Aufruf an hie gen, rnit'ihm zusammen die Mittel zu finden, die zu einer Bestimmung vcr verschiedenen Nationalcharaktere füh ren könnten. Zuerst erzählt der For scher, wie er sich Jahre lang mit dem schwierigen' Problem abgemüht habe. In dsesem Jahre' wagte ich eine Vor, lesung'über die menschlichen Charaktere" zu halten, ich habe sie auch schön in Druck gegeben, aber das letzte Ca pitel Ueber die NatZonalcharakterefehlt' sowohl in dem r)ald erscheinenden Buch wie in 'der' Vorlesung. Da in dieser stets ein internationales Publikum sitzt, konnte ich nicht Wissenschaft lich über die Schwächm der einzelnen Nationen reden, chne Unhöflich zu scheinen, und im Buche fehlt eS, nicht etwa auö Furcht,, sondern, weil ich er kannte, däßdie' Aufgabt meine Kräfte überstieg Jm 'Einzelnen begründet Mantegazza nun die Schwierigkeit des Problems. ..Hauptfächlich scheitert die Forschung an der Aufgabe, für jedes Land aus der Fülle der Merkmale das .Mittel zu finden, das alle zusam menfaßt, dann an dem Mangel an Objektivität. Kein Forscher kann sich von nationalen - Vorurtheilen freimachen,-selbst die grölen Geister haben sich bis jetzt 'nicht von gewissen Haßz fühlen befreien können. Beweis: II Misogallo" von Alfieri und Race Prussienne" .von Quatrefage5,"dem großen ' ' französischen' 'Anthropologen. Sein Buch kann man nicht lesen, ohne zu 'erröthen. MaS haben dieDeutfchen nach Z.870 nicht für fürchierliche Dinge selbst in streng wissenschaftlichen Zeitschriften gegen Frankreicheschrie ben: Selbst der roße und ruhige Vir chow'sägie mir emmal, 'um den wissenschaftlichen Stolz'det ; Franzosen zc dämpfen, däb wir Italiener . unsere westlichen Nachbarn wissenschaftlich überragten? "DäS'war-nicht nur eine Schmeichelei," sondern einfach' . ünrlch tigZu?'hlluslration obiger Ausführungen tiri Mantegazza vierzig blL fünfzig Aussprüche der berühmtesten Schriftsteller über die Italiener' Franzosen,Engländer, Deutschen, S'a oen und Ämenkaner,' und' aus diese; Zusammenstellung tritt "freilicö klar hervor, daß . auch sehr- große Schrift steller in der VeurtheisunA eineö frem des ''Landes irren können.' Ueber-die Deutschen führt' Mantegazza zwei Ur theile von Heine, einS von Georges SanduudeinS bonValzac an, eine klare Votstellünj Hbtt daS Wesen der Deutschen kann man daraus aber grade- nrch gernnen7.denri'e!nmal spricht Heine vojl unserer "Schwerfälliakeit, und dann von unserem Uebermav im Denken,. GSand bewundert unsere Abneigung gegen" Frankreich. Manie ssazza' zeigt nun? dah'eS zwar leicht sei, die äußerlichen Mukmale der emzel nen' Nat!onei.knen,.'eS führe aber -zum Absurden, wenn man nadj oberflächlicher, Beobachtung mit wen! gen Eigenschaftswörtern eine Tabelle der Verschiedenheiten aufstellen würde, wie z. .folgende. Italiener: . Mhetisch und erotisch. aksenLtiqs erreglich, erotisch undnoe'ftand'lg." Deutsche: Raw und enthusiastisch. " CnMnder: Egoistisch. r:lig öS. z'he, vielleicht auch - heuchlerisch, jedenfalls aberstolz.' ' ' Spanier: Aufrichtig, heißblütig, stolz. - ' Porwgiesen: Eitel, herzlich, stolz. Russen: Nevrotisch. , Hierauf wecdrn die Quellen angege ben. aui denen die Elemente zur annä herungiweise richtigen Schätzung eines NationalcharalterS. fließenkonnten. Erstens :Die'Stätistik der Verbrechen, aber weniger nach den Zahlen, als nach der Art der Bertheilung gemäß dem Alter, der Herkunft und dem socialen Milieu bettachtet.' Zweitens: Die Sta, tistik-. der -WoVthättgkeit. - Drittens: ?kumt nr....c. t.i. ' xjiz voiuii4ifc uii uuxuaucn uc uc EultuS, vnalrchen.mit den Wohlthä' tigkeitausgaoen. ' Wie vorsichtig man aber dabei speriren -müsse, gehe daraus hmorbaß'man bet den Werken' ' der Wohlthätigkeit genau unterscheiden müssen wie diel dabei die Vernunft und wie diel der .Aberglauben mitspiele. Mantegazza gibr'ier auch ein Mittel an. wie :.ma?id? Ablcruben messen könne; 'da nämlich 'der Eisenbahnver,' kehrten Italien sonntags am stärksten uns - Freitch -eÄ' ' stzsächften sei, brauche M2N blos des FreÜaa. dsa . 4zi M.n -lZ v r ;
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Sonntag abziehen, um approzimatlv über die geographische Verbreitung einer Spielart des Aberglaubens unterrichtet ?;4 sein. Als weitere Quellen zur (Zrforschunq werden angeführt: Sellisimordstatistik.Statistik der Theaier und Theaterstücke. Zeitungsstatistl Statisiit der Lesehallen und Bibliothe!en unter besonderer Zählung der Bü. cher, die am meisten gelesen werden, sowie schließlich eine Statistik der literawichen Produltion. .Aber w:s für eine Flulh von Zihlen!" sagt Mantegazza höre ich rufen! Mag sein, aber einen anderen Weg. dem Problem beizukommen, kenne icü ntät." nn Vuikan'ö Mei.-.erwerk.
Der größte aller Dampfer, welche je den Ocean durchfurcht, DieDeutsch-land-, wird zur Zelt auf den VulkanWersten in Stettin gebaut und soll in etwa sechs Monaten vom Stapel gelassen werden. Geradezu ungeheuer sind die Dimensio,;en deS Riesenschiffes. Die Länge beträgt 622, dieBreite 67 und die Tiefe 44 Fuß. Als Vergleich sei angeführt, daß die Pennsyl. vania- der Hamburger Linie zur Zeit ihrer Fertigstellung als der größte Dampfer der Welt eine Länge von S60 Fuß hat. somit um 62 Fuß kürzer ist, als Die Deutschland". Ihre Kohlenbunkers und Ballastbehälter 'gefüllt, wird Die Deutschland" einen Tlefgang von 29 Fuß haben. Die Kohlenbunkers sind groß genug, um 5000 Tonnen der schwarzen Diamanten aufnehmen zu können. ' T' ' : Der. Dampfer: wird mit zwei sechscylinderigen Quadrupel - EzpansionsMaschinen ausgerüstet, welche zusam men 33,000 indicirte Pferdekräfte zu entwickeln im Stande sein werden. ; Wie ungeheure? diese Krast ist, dürfte schon daraus eryellendah die Maschine deö' Schnelldampfers Fürst Bismarck" nur.16Q0 und .die der Postdampfer Pennsylvania" und Pretoria- nur 5500 Pferdekräfte ent.wickeln. "Auf der Deutschland" wird somit die doppelte Maschinenkrast des Fürst Bismarck" und die sechsfache der Pennsylvania- zur Vfügnnz-ste-hen. Der 'Dampf ' für die mäti'gen Maschinen wird , Liliefert durq 12 Doppelkessel mit je acht,Feuerungen,-4 einfache Kessel mit je 4' Feuerungen, so daß also im Kesselraum .112 Feuer im Gang sein werden. Der Dampfdruck soll 210 Pfund b:tragen, und es ist laut Contract eine Geschwindigkeit ton 23 Knoten per Stunde verlangt; doch wird der Dämpfer zeitweilig eine -Schnelligkeit von 25 Knoten in der Stunde zu entwickeln im Stande se'.n. Zur elektrischen L5 leüchtung ,des Riefenschiffes sind fünf Dynamos erforderlich. Der Dämpfer soll mit 26 Rettungsbooten aüsgerüstet werden, wovon 18 von Stahl und 2 von Holz sein werd:n, die übrigen 6 sollen zusammenlegbar sein. Um eine Idee von der ungeheuren Kraft zu bekommen, welche die, Maschinen der Deutschland" entwickeln sollen, sei hier noch ein Vergleich mit der New Fork" angestellt,' deren Mä schinen '18 20.002 indicirte Pferdekräfte erzeugen, 40 Procent wenige als die der Deutschland". Ein Fachblatt ließ sich seiner Zeit beim Stapellauf der New York" wie folgt au): Es ist ganz leicht, von 1320.000 Pferdekräften zu sprechen, doch dürftcn sich wenige Personen darüber bewußt werden.waS dies eigentlich meint. Angenommen, daß die Mäsch.nen 13 Pfund Dampf per Pferdekraft in der Stunde bedürfen, so müssen 160 Ton? nen Wasser per Slunde in die Kessel gepumpt und in der gleichen Zeit 160 Tonnen Dampf durch die Maschinen qehen. In 2 Stunden sind somit 3340 Tonnen Wasser erforderlich. Ein 52 Fuß hoher kubischer Behälter wurde erforderlich sein, um den Wasser consum eines einzigen Tages zu fasten, oder das Wasser würde einen Kana von 40 Fuß Breite und 7 Fuß 'Tiefe in einer Länge von 493 Fuß ausfüllen. Angenommen, daß das-conden sirte Wasser ein 30fältigereS größeres Volumen hat, als daS ursprünglich den Kesseln zugefuhrte Wasser so würde dieses für eine'6tägige Reife. Tiber den Ocean 691200 Tonnen ausmachen. OieseS würde einen cubischen Behälter von 295 Fuß zur Kante fü.' len. einen ' Behälter, - in - welchen ' die größte Kirche London'S sammt "dem Thurm gestellt werden könnte. Der. Kohlenverbrauch wird sich auf 400, Tonnen im Tag stellen. . Zu' deren Verbrennung sind L6O0 Tonnen Luft erforderlich, welche einen Raum von 220,(XX).0C0 Kubiksuß einnehmen. Um diese ungeheure Zzhl dem Vegriffsvermögen näher u rücken, sei - erwähnt, daß ' wieder - die ; Luft dem Dampfer durch eini 20 Fuß im Durchmesser' hafc tende R'öhre zugeführt,' dieselbe ' die Röhre mit einer Schnelligkeit von 5.6 Meilen in der Stunde zu passiren hat-te.-Denkt man sich nun alle hier angegebenen 'Zzhlen um 70 Procent hty größert, so erhält man einen Begriff von dem unaeheuren Verbrauch 'von K-ihlen, Wasser und Luft' auf jed:r Oceanfahrt der Deutschland". 'Emcrölä'.cVMdlchau. . . . - " ' ?rrtukz ?rentrnburti. Berlin Lnder Lackirerei der yampen,'adrU pon Weld und Kessel, rinzennr. 76; brach Feuer auö daS den Inhalt deS ersten Stockwerks völ. lig zerstörte und auch den zweiten Stock und daS Dach stark fcfcÄtfgU.' WeelMerxJK '.Vsrst. reviermLtz.wrdtdöuLrtibern die Leiche deö 4özährigen Chemikers Ernst Ludwig ' Theodor Fuchs .an einer Fichte' hängend aufgefunden.." In der ' Königin Augustastraße 21' erplodirte in der Augusta-Apotheke : . eine Flasche Benzm,-pode der Apotbeker .r.. ' r. und cn. den banden erlitt. . Die r,
wogci.- ttywere Züranolouareir unö,erletzunginärch'lasspliiter mrStsicht
Plesiön erfötg:ealZ' Vögel yie Flasche einer offenen. Gasflamme näherte.Zu erschießen versuchte sich drr rtrhei ratbete LrchiteltM Sastner. der u. f ; 9 ' 5 5 , 4 --'- . i , -i ,
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A. öas königliche Proviantamt an der Spree in Moabit erbaut hat, in seiner Wohnung in der Oranienburgerstraße 50. Eastner war seit längerer Zeit sehr leidend. Um seinen Leiden ein Ende zu machen, hatte er zum Revolrer gegriffen und sich eine Kugel in die Zechte Schläfe und eire zweite in die , Heizgegend gejagt. D:r 36jährige saurer Schmidt vrn hier wollte zwlschen Schmockwitz undKönigs-Wuster hausen Kaninchen schießen, wurde aber vom Fürster bemerkt und verfolgt. Er flüchtete übe? den Bahndamm, wo er von einem Zuge überfahren und get'ödtet wurde. In einem Schwer- l muthsanfall stürzte sich die verwittwete Kaufmann Eicke, geb. Kullmann. aus cinem Fenster des 3. Stockwerks -, Friedrichstraße 67 auf den Höf hinab.' Der Tod trat auf der Stelle ein. Im Unters uchungsg:, angmß zu Moad:t hat sich d?r 15 Jahre alte Karl Seewald, der sich wegen mehrerer Diebstähle verantworten sollte,' erhängt, Die bish:r unter dem. Na-menUnter-resp. Oberwasserstraße und An der Schleuse bekannten Straßenzüge sollen verschwinden. An ihre Stelle soll eine Prachtstraße, die Kaiser, Wilhelm.Denkmalstraße", errichtet werden. Das Project soll einem Wunsche des Kaisers entsprechen. ' . ' ' .'Provinz Ostpreußen. Königsberg. Eine starke (Sas. erploston fand beim Ableuchten - deI iöasleitungsrohres durch' einen Monteur im Empfangs gebäude 'des Ostbahnhofts statt ; es ist -dadurch der ganze Nordslügel und fast die Hälfte des Ostflüaels. in Mtleidenschazt a:zogen worden. Etwa 100 Fensterschei den und mehrere Thüren sind ztrtrummert und ganze -Mauerstircke lös gelöst und , fortgeschleudert - worden. fcXr Monteur wurde nur leicht verletzt, Vagegen erlitt der mit ihm zusammen dort- beschäftigte Schmiedegeselle mt erhebliche Kopfverletzung. ::; Allenstein. Der Rentier August Stesfen wurde wegen Sittlich keitsverbrechenS und thätlicher Beleidi, gung zu zwei Jahren und einem Moi nat Zuchthaus verurtheilt. Stzsfen, der früher Gerichtsvollzieher in Insterburg war, ist wegen Sittenverore theils . ntt 4 Jahren Zuchthaus vorixstraft.. . .. .. . .! ' r a u e n b u r g. ' Domherr H:vIer ist im Dom am Herzschlag gestor ben, als er sich gerade anschickte, die Messe zu lesen. Er war 62 Jahre ctt. ..t, ZtttluzL-cllprrukcn. D a n z i g. In Folge unglücklicher Litbe brachte sich die Tochter des .Mqs gistratskanzlisten Rassatz in der elterllchen Wohnung einen Schuß in die rechte Schläfe bei.. ..Das Mädchen dürste kaum mit dem Leben, davon-, kommen. ' ' ' " " -Bäldenburg. Die dem Müb lenbesijer Taube zu Abbau' Penkul gehörige Windmühle ist niederge. brannt. - E l b i n g. ' Stadtrath Sallbach' ist. 67-Jahre alt, einem Schlagqnsall.trlegen. ' - - I l l o w c. DaS Wohnhaus d5 GastwirthS Wellsandt ' ist . niedergebrannt. . . - - i Konitz. .LSegen .Verdachtes .der Beseitigung von. Urkunden, .Acte usw." fand in der Wohnung deS 'biöhet bei der hiesigen Staatsanwaltschaft beschäftigt gewesenen Actuarö Buch' holz eine Haussuchung statt. -und zwa mit Erfolg. 'Buchholz wurde in Folge r.tx wtlti. i '. - vene loicti ccroaiiri. , I Tlltirz Tommern. Stettin. Durchgebrannt ist dr bei.- einem hiesigen Koch beschäftigt Büchhalt-r Julius. Koch 30 Jahre att mit ,4900 !ark, ' die er mit Grund selbst au'ögeschriebenerRechnungen . üny gefälschter Quittungen ' von ' Äunden. seines Prinzipals eingezogen hatte.. Zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilte der Gcrichtöhof wegen Mtlichkeitöver-. gehenS' den Schäujpieler und Decoras' tionSmaler' Theodor' Heinrich' Bückow, 7. Büto w. '.Infolge eineS'Schlags nfalls starb der -.Kantor und-. Lehrer Tyeopor Warsow. , -' (Zrimmen.' Bahnarbeiterund Gepäckträger 'Clausen ' käm auf ' dem hiesigen 'Bahnhof 6rirn Rängiren um'S Leben. -. , .-, - .-- j .?:?... w & ?rrvivz CcklckvigMsiriu. ! i Vsl.to n,a. Monteur . Brinckmanu stürzte in der im Vau'begriffenen.'Va varia'- Brauerei vom dritten Stock 'in -hie Tiefe unö war'auf der Stelle tod! ..Der Aeisende Carloff beim .hiesiger' MoMlenbandler, Klemmer, bat -lÄ. xrr' 'w 'fi".., c ' !(.. n... Allil. tiniaijui uno ltt .mtt.vem e? ii r . rv, , slüchttcl geworden. - -t '-Eckern fo rde. Schühmachermek 5er EggerS hierselbst ging ' mit -selnem neunjcriezr-Knnben -nach ' der WtndMühle in Arnis, um Mehl zu holen. Bei dieser .Gelegenheit gerieth der Knabe zu nahe än die Mühlenflüqel, so daß er von denselben tödtlich getrofsen wurde. v ; ? - r:Eichede. Seinen 100. Seburtötao feierte der Schäfer Joachim -Hein-rich Bentin und zwar. trotz -seines -ho hen Alters in verhältnitzmäßiger-ei stiger und körperlicher Rüstigkeit.' Der Genannte wär von 1840 bis 1W0 Schäfer der Gemeinde Eichede. Seit dem Jahre 1LL0 lebt Bentin im RuZestand.' ,, -- .. ' : : ' kttvluz Mesim. : . Q r e ö l a u. Als der in der Äobtenstratze wohnende . Arbeiter Kelscb m. -jc.' ts. r. ?t--ii- ' I' uui -uuuj öauic zuiuaicqu:, 'Tcrno ? r1 Ä- Z t m-m . ' . ' , -, . xx tmz &s aytt ant ryesrau txqo sew als Leiche vor. I Daneben -lag.gmqlaus erschossen,' der L0 Jahre elii Arbeiter : Kirm;?. . ' Man mmmt : an, daß eS' sich ' um eine , Liebestragödie handelt ; und daß Kirmes im' Einversrändnib'mit der Frau Kelsch erftdiese lmd dann stch selbst erschossen hat. -.. 1 'Sleiwi tz. Der Zigeuner, Poppe. ver vor.meoreren Monaten m emem. benachbarten Walde zwei zwanzigjäh rige Mädchen ermordete und ' beraubt hat.. wurde in Birnbaum verhaftet l L o l a ui Der Amtsrichter Meier böser . hat sich erschossen. ' " ! '
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?red!nz Posen. Posen. Dem Haltestellen Vorsteher Mühlsteff im benachbarten Dopiewo wurden von einem Rangirwagen beide Beine abgefcihren. )as Re staurant Promenadenpark vor dem Konlgsthor ist abgebrannt. B r o m b e r g. Dcr Arbeiter Schliep auf Prinzenthal hat sich in dem Hausslur seiner Wohnung erhängt. Er kam etwas spät nack Hause und fand die Thür zu der Wohnung verschlossen. Auf sein Pochen öffnete seine Ehefrau nicht, und aus Aerer hierüber beging der alte Mann 'Selbstmord. , E z a r n'.i kau. Der verstorbene 80 Jahre alte katholische, Lehrerveteran Schilling wurde auf dem Kirchhofe zu Hammer zur letzten Ruhe gebettet. 36 jahre hat Schilling in der Gemeinde Radosiew gewirkt. - - Urttfnz Sachsen. Halle. Auf dem Eentralbahnhofe wurde der Hilfsarbeiter Rose von einem Zuge üverfahren und getödtet. Heiligenstad t. Infolge eines Schlaganfalls verschied der Postsecretär.l..D. Fritz Koch. -, In demselben verliert' die Stadt wieder eines 'seiner besten Originale ' ' : 'Mühl Hausen. Das WeberEhepaar. Fischer aus dem . hiesigen Landkreise hat am 4. October den alten Vater der Frau mit einem Dreschflegel-, holze - in der .unmenschlichsten Weise 'mißhandelt und bis zum anderenMyrgen 'eingesperrt. Der XSreis . wollte zum vierten Male 'berathen, daher' der Haß unh.die Zwietracht im Haufe. Das Gericbt verurtbeilte den Ebemenn in vier Jähren," die Frau zu drei Jahren Gesängnih.' 'Der Arbeiter' Sander welcher mit einem Arm in die Centri-, suge gerathen . . war, - t seinen Ver letzungen erlege. - . ; ' , -:yrctm3$uTraüm. Hannover. Der Criminalpoli zel'lst es.gelttngen, drel schwere Em breche?, welche in' den letzten Äag'en Einbrüche in GarderIbengeschäftenniit roß Frechheit verübt haben, dingfest zu machen. Es'stnd dieö der Kellner Adolf Rath und die Arbeiter Hugo Pritza und Emil Wassermann. Auf dem.Nlkolaifriedhofe hat 'sich' der 23 jährige Gärtner Karl 'Horn aus Uelztn durch einen Revolverschuß in die. rechte Schläfe öetödtet. ' 'Drakenbur g Der 40 jährige Ackerbürger' H. Vöer, ber 'mit seinem Gespann nach Wölpe gefahren war, um ein Fuder Sand zu holen, wurde in dir Gruhe vor den.'Äugen seiner 16jährigen Tochter von lcsge7östen Erdmasscrl derschüttet nd konnte nur' ulö ' Leiche wieder hervorgezogen werden.' DerVerunglückte hinterläßt' Frau ' .und drei Kinder.-' : - ; - -' E g e st y r f . a. D. ' Im BarfmgHäuser Bergwerk verunglückte der 2.? jährige Berqmanir Ernst Bolze tödtlich durch zu frühesLoszehen einesSpreng fchusses.: Bolze hinterlcbt eine .Frau und zweiKinder. - -; -, V ' ' - 4 ' ,M ' - Kttdmz Westfalen. M U n st e r ' Wegen acht Mark ermordet wurde der Kutscher Gustav Klinker.'-Der Mann - war bei dem ZNaurer. Leismann in Kost und .Logiö und'wurde von diesem' yufgesoroer daS Wcchenkostgeld' zir bezahlen. Klinker, der angetrunken war, - vertröstete feinen Hauswirth' aus den nächsten Morgen. . Es kam zum Zrtwechsel, der'alZhal.d. & Thätlichkeiten' übergingt Leis mann zog sein Taschenmesser und rannte -die Klinge dem Kostgänger in tlt Brust.' iKUnker" wurde inö Her getroffen und' sank sofort, todt zu Bos den. Der Mörder,. Vater von fünt unmündigen Kindern er zahlt erst 30 Jahre stellte sichrer Polizei.' ' A Ä t t e n d o rn.-'Der unlängst verstorbene Rektor .Pap:nkordt i hat sein Vermögen dem : hiesigen Bernardinum vermacht. , "B e ck u m. Durch einen Dürz von der Treppe' fand dcr Arbeiter' Schmel letden'Töd " T'"' - r;'.Wniin);ntu . Aachen, r . Die : Criminalpolizek ttrhafjete ? den, Schlosser Franz. Wol. iers äü'Ehrenfeid w?gen Herstellung und Verausgabung einer' Mengt" säl scher' ZZvelnttlrksiücZe. . ' Zi-B a.r w e n. .' Der Anstreicher Vollmrv wurde von-, einem Straßenbahn wagen tiherwhren und getödtet., ,. - VftiW d-' EinerHaseslätS. beleidigung' mach!! ich' kUrzlich 'der Färber 'Carl - Knavpertsbusch von Lärmen -währendeineSWirthshauSge spräche? vberz disj Orientreise, deö Kai l! cker CifSnäniS zLddb.l e n z. , Oegen den .Schreiber August-zBraun, w:lch:x bei' dZM'.Bür1..1 U - ' '-i . ' , , ' germeter. uo, Pollagcmen tn,dehheim'jn Diensten . stand, "etkan? tte'Sträf?arnmer unf 16"Mönate GefangrZ t?egen Unterschsazüüg und ilrlundtnfälschung.' - : '5 kttrinz Leffen-NaZac. ' F r drxi ksurt. ' Der Violoncellist und" Eomponist Georg Goltcrmann. früher" Eäpellmeister n der - hiesigen Oper ist -gestorben.: .LocomotivfUH rer-.Breidenstein gerietb ? im. AußenbaMös Zwischen .die .Puffer . ,'zweier. TÜaäeck ' Er war sofort lodt.'. Eme MaftstatsbeleldnzrÄg brachte dem- ' 29 Jahre alten Schuhmacher'' 'Lüdröiz iviünch.O Monate Gefängnib ein. 5 . Fritzlar. Dem Trompeter Gil Int wurde in der bedeckten Reitbahn von dent -Pferde' selneZ Äöroerman'nes das Ben oberhalb- deö' FüSgelenkeA crltzvtr geschlagen. r 'u .öpchst. ..Feuer .-enistand in den deutschen, Gelatine .LadrUen.. ., In kürzer Zels standen ' H'oZenyan und Lagerhaus in Kämmem ''Den Feuerw'ehren'gelana Smit Hülfe der Dmpfsprisse zt Farbwerkr dasFeuer yusne H?rv zubeschränketu? Soir beiden Gebäuden steh nur noch'dle . mm '.- . Umfassungsmauern. wT-;r -i - ' - : - . , .lütdKt Ctos . '. Pf rn sln S l i f?trt. in ht- .TfcfcriT r u tt w kerstraße .beleeneZ Wrikäue. w V
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1 veiürtheilte ihn zu -dttl Monaten
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Der Grippe specifisches Heilmittel.
Die Grippe ritt wieder epidemisch aus. Alle Aer,te missen, daß sich dieselbe in Folge on (kr, kaltuogen ,n,ikkl,. Sie grkist Net die scha. chen punkte de mnschZichen System an, dari liegt eben da esährliche dieser Krankheit.
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W mit solch grostem Vrsolg gegen diese schmer,haste Leiden angewandt vrden, da ,t?!e er,te dessen Wertb schären und denselben häufig vrr. schreiben. Er wärmt da Blu,, derubigt die Zerren, lindert den Retz, stärkt da ganze System und beseitigt dadurch die Krankheit. k7oti,! vkur ln Originai.Packetkn erkauft, und der eckte bat die Unterschrist von Dr. Uugnst vnkg aus jedem Umschlage. Er wlrd iemal " lose verkauft.
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Welchem sich' die Modeittlchlerei von Schenke i befand' -ünd Weißfabrikation betrieben wurde, ist biK nusden. Grund niedergebrannt.. .-.'-. :n y -r. -l B i r t e n m o ö Her, Knecht deZ Cutöbesitzer Miimecke ergriff ein "an der Wand'hinzende'S Gewehr, welches zum Schießen' von' Ratten ' deiwendet wurde, - und : legte - auf daö ant dein Gute beschäftigte Dzmstmadchen sch:rz weise mit den Worten an: Jetzt schieße ji tv ji-1 m f-s 4r-r iuf xjio) iDoi. man ystwtqx guiq u?z und zerschmetterte 'dem Madchen den Schädel. DaS'Mädchen''wär sofort todt C ö t h e n. . Jbt BiÜmc Knopf, deren einziaeZ Kmh dieser- TTze den k' vA-i.m..tlil: 'Siii ti ci. AVU UUtUJ JCIUXCJIUCII Cllll, yU4 lif daö schreckliche' Ende' 'ihres Lieblings derart z: Herzen 'genommen.: daß sie darüber in geistige . Umnachtung perVen ist.'..S'a die'B'chauernsNZerthe m ' häufige : 5LobsuchtSänfälle verfiel, mußte' sie' -der Land:öJ?renänstalt Bernburg eingeliefert ivetden. ' ' 5 ' ' ..Elxlehen. . Durch tmt Gasex plosion entstand.. imz.Schouer.herger' schen Gasthofe ein Lrand, der, erheb!: eben Schaden' anrichtete. ' ' ' & e l mst tV t. r Todt aufgefunden wurden in emtr . Laube- auf vem Freu siedter , .Weg der' 47jährige .Arbeiter C mm. '4 t . V. e EZuaro . uon von, u:er. - 5 'uem wt scheine nach' liegt" Tod' in. Folge' Enl kraftung und Kälte vor. ; eh en. - -DaZl Sreiner'sche wesen ging w;Slammen auf.' -. - . ' L n i g 8 1.u 1 1 e x.' JmKaliwerk -." v " rV!" 0- - 'a ; rr . uuraic ver. ouiaatiac. , vxiscwci . &ucr& ' rV.l 'i '1s. aus einer, oize, oonz ceiern zera erllt emen 'chchädelbru. der aii den Tod nä'ch'sich ivi. ' uers :.fsi läßt eine Frau und dreimdtr. 1 . ,rr.? VKvlburA.-??- - - Olbenbiitß. 'Schwere V:r runfier erlitt deton b?3 Luchöin wurde. Die Thäter entkämet D2Z hiesige Landgericht verurthnlte den Maurer ,.' V?gl:r,-w:g:n ' fortges:yter Mißhandlung seiner Frau zu 2 Iahren.Gesängmß.' . ... V...igreZe Stadt:. . - -H a m b u r g. r Der erste Vicepräü dcnt',M iJbwmiii,. Bürgerschaft. '.vli, z,. .o.cir an t. .lurz 'in L7.'LebenZjayre-g:siörb:n. Der Com'.niS HänZ Cark Richar' Jwersen ist nach Unterschlagung , vo: lO.OOo' Mrk flüchtig geworden.. Der frühere Student der Medicin Maz Kohler,. aus Culm g'ebürtig,ch2i sich hier vergiftet Sei -tiritm Brandt im- Nachbarorte. Brunsbüttettoog . ist die 78iäyr.lge', Besitzerin 1 Voie,- sowi dren Magd in den. Flammen 'umge.' kommen. -'Mnthmaßlich' liegt 'BrandstiftunL'dous: P'! ' ..f '.'.' ' ! M1: :tm' ! .. i' ' . . re. p pna bfcht man-in Gal. le?5i:jenlauge. worin er -nurahge-druät.' ni'cht geriehen ''werden ".darf. Dann irült 'man' ibn -.d'urcb '?älikö Wassers -'Ziehtihn 'durch'- össigwasser iind Mtteb' ' ihn ftua)rzv!schenzvek "J'V 5- d i
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