Indiana Tribüne, Volume 22, Number 133, Indianapolis, Marion County, 1 February 1899 — Page 1

o Ki rlC r1 i w rvc 0 ft TVO u V V V O W -V w o o y w v k Office : Sio. 18 Güö CUebona Ottosjc Telephon 1171 Indianapolis, Zndiana Nlitlmsch, den . ßebmav iSZg. Jbrg.-ng SS. NcjISS

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Editonelles. Das gegenwärtige kalte Wetter erstreckt sich weit nach Süden hivunter. AuS Tennessee, und Seorgia

werben heftige Schneestürme berichtet. , ,, Nach den Auszeichnungen Vmdstreetö haben die seldKändigenSeschästk und Jnduftrie-Etablissements in den Ver. Staaten von Mitte 1897 biß Mltte 1893 um 7 317 zugenommen Dieß ist nach BrabftreetS Berechnung gegen daS Vo,jahr eine Zunahme um zwei Drittel Prozent. 3a den füaf 3abren von '93 bis '98 betrug die Zanähme 43 000 oder vier Prozent, während die Bevölkerung um zedu Prozent wuchs. 3a dem 3ahrfüft ooeder '83 biS '91 betrug die Z. ahme der selbständigen Seschäfte 93.000 oder zehn Prozent. ffügen wir dazu noch eine andere Slatlstik. 3m Jahre 1870 kamen nach dem CensuS auf einen Unternehmer echt Angestellte. 1880 waren eS vierzehn. 1890 wzr die Zahl auf 22 gewachsen. und 1900 wird sie jedenfalls och größer sein. Diese Zlhlea zeigen ganz genau. welche R chluog die Entw'ckiuvg der v rihschafllichea Verhältnisse ein. schlägt. VrakstreelS Agentur bemerk! zwar, daß bieS ein Lese'S daküe sei, vaß die SeschSskSwett Vorsicht, ger in der Etablirung neuer Sschäfte gevoren sei, aber die Angabe fcufeff Qrua deS zeigt mangelhaftes Lelstdmß der Situolion. Der Grund mag an sich t girrn. aber sein Gir fl .ß kann kaum bedeutend m Betracht kommen. Der Haupt i,rund ist wohl darin zu suchen, daß heutzutage ein mit geringen Vkitteln gegründetes Geschäft keine AuSftcht auf rtolg hat. ' lein ' 0e,chäfke Saven gegenüber er onrurrenK der großen, mt gewaltigen Kapitalien bei kttdenen Skschäfke gar Nicht auskom men, oder höchstens nur eine tummer' iche i7zstenz stiften. LuSnahmen davon ftibei. nur unter oe'onver günstigen Umständen ttNt. Die vorächt, welche gebraucht wirb, ist eine er zwungene, sie ist die Tinfichk, daß die Zeit für geschäftliche S, folge mit klei tun Mitteln do,über ist Darin hat äch in den litzten zhn Jahren viel geändert und diese Entwicklung gebt immer rascher vorwärts, am langsamste im Kleinhandel, am schnellsten in der 3adukrle. Neben der Schwierigkeit deS Srfolge mit neuen Geschäften, hat die Schwierigkeit der Konkurrenz der Kiemen mit den Großen außerdem eine stetige Konzentration deS VeMebeS. eine Aufsaugung der Kleinen durch die Sroßen zur Folge. Die Zeit ist sicherlich nicht mehr ferne, i? welcher eine Zunahme der selbständigen SeschäftSbetriebe überhaupt nicht mehr stattfinden wird, und hat einmal die Zuahme aufgehört, dann tritt auch bald die Abnahme ein. An Stelle der Zunaime der Zahl der Einzelbetriebe, tritt eine Zunahme des Umfanges derselben. Es ,st l'ldstoerkändliü. daß damit die Zihl der wirtschaftlich Selbständigen und Unabhängigen immer medr abnimmt und daß dagegen die Zrdl Oeijenigen, welche im Dienste e neS äderen st.hen, die Zzhl der Adhäagigen immer jnihrwäcBst.- ,- - "föir wurden die Vernichtung aller Freiheit und die Versklavung ganzer Lölker befürchten, wenn die vergangeen Jahrtausende nur ein einziges Seispiel böten, daß die OZume ia den Himmel wachsen. VraglUchriHleg. Wetterbericht. KalteS. tkübt Qettek, dielleicht Lchneegestöder. Höchste Temperatur naerhald der letzten 24 Stunden 8 Hrad, niedrigste 1 rad. QuS dem (ongresl. Washington. 31. Sa. Mit 163 gegen 125 Stimmen hat das Hans die tll zur Vergrößerung deß HeereS passtet. Darnach soll daS Heer auf 100.000 Mann gebracht werben, doch svll der Prästber.t Vollmacht haben, die Stärke der Comvagnieen und Schwadronen so zu retuziren, daß daS Heer euS blo 60,000 Manu besteht.

Für Briefmarkensammler. Washington, 21. Jan. DaS yostdevartement hat an alle Postämter erster Klasse in den Ver Staaten die sämmtlichen noch vorhandenen Zeit-

unaSmarke aesch'ckt. die am 1. Juli letzten 3ahreS außer Gebrauch gesetzt wurden. 2s siab noch 50.000 ' Serien vorhanden. Da die Marken keinen praktischen Werth mehr Übe, wird jede Serie von 12 Märken sür $5 verkauft werden. , r ' Qcn. Ooctci' Halsstarrigkeit. ZI t Ja 8 o 1 1, 31. San. Der Ztl b ane" wird aus Washington berichtet : Mex mo Somez, der Kommandeur der eudamschen Armee, bat beinahe I60,000,000 von den ver. Staaten ver langt, und er weigert sich, seineArmee" au'zulösen, biS diese Summe bezahlt st. Er weigert sich, die Vereinbarung anzuerkennen, die General Cal'o Sareia kor seinem Tode mit der öle', gieruvg in Washington ia vezug aus die theilweise Äd öhnung der cabanischen Soldaten gelrrffen hat; eine Vereinbarung, derzusolge den noch unter Gaffen stehenden 30 000 Stbinem durchschaittlich ylOO per Mann bezahlt werben sollten, um eS ihnen zu ermöglichen, sich wieder dem gelbbau widmen zu köanen. Seneral Losez opponirt' aber j tzt dem Vlan. Sr behauptet, daß seine Ärmee 40.000 Mann stark sei und r bisteht darauf, daß die meisten der Leute für drei Jahre Löhnung erhal ten sollen, und zwar dieselbe LSdnuno, welche die Ver. Staaten 'Truppen er halten. Sr selbst beansprucht für sich. als Oenerall'kukenavt. yll.000.dos Zahr, dieselbe Summe, die in den Ver. Staate ein Oisizier dieses ftan geS erhält. " : - Oonrj bat- auch unzekähr zvarzig Q enetal ? i orc, kSe je de Bttla ttr I7S00 jährlich; dann b.siiden sich in der Armee beinahe 200 Vrgade.Zeae. täle. die. nach aenkaküktA Vorbild. S5500 jährlich erhalten sollen. Für die Bezahlung der (Zeveiäle allein würde daber die hübsche Summe von 53.783 000 r ö:h'g sein. Die Armee. zadlme,ftee habe ausgerechnet, daß füe die Bewilligung der Forönungin Somez' YS7.v00.000 nöthig sein würden. um VieAblöhnuug der eubani scheu Qree. Havanna, 31. Jan. Oeaor Gon zales Queseda und Herr Robert y. Porter, der Bevollmächtigte der Wä htogtoner Negiernng, haben sich von hier auS nach Caibarien begeben, wo Ke mit dem General Mes mo Gomez zusammentreffen werden. Herr yorter ,ft beauftragt, die Frage betriff I Udlöhnung der eubanllchen Soldaten eingehend mit Gen. Gomez zu besprechen und den Letzteren einzuladen, nach Havanna zu komme. . Die - Negiernog in Washington wünscht so bald wie mögi'ch zu einer Veistäadigung ia vezug aus die eudanrsche Armee zu gelange. Da die Führer der Tubaner eine Summe' von tz3.000.000 als volle Lezalluig evtschieden zurückweise, soll die amerika n,sche . Negieruvg beschlossen haben, eine bedeutend größere Curnrne zu offertren, selbst bis zu $16 000,000, wen dieS nöthig sein sollte, welche Summe aber auch bezahlt werte wird, sie muß durch die kubanischen Zlleiu, nahmen gedeckt werbe. - Die Sudaner, Civilisten wie MilitärS, begreifen wohl, daß ein solches AnaugtQtvt die aoenkaalsche Ltku paton verlänger muß,' da eS aber ihr dringender Wunsch iS, daß die armer bezahlt wird, wird sich die Ltegierung ia Washington ihren Wünscht süeo. Die peeußisS Gesandtschaft beim Vatikan. v e r l i n, 1. Jan. Gelegentlich der gestrige Etatderalbung ia Abge orbnetendause veilangte der nationalliberale Abgeordnete von Sonera die Abschaffung der preußische Gesandt schift bei Vatikan, weil dieselbe zwecklos sei, da, wie sich gezeigt habe, gute Beziehungen zwischen der römischeu Kurie und der preußischen Ngieruvg daduich doch nicht gesichert würde. Auch , wünschte Herr von i?lznera zu wissen, ob die preußische Negierung wegen der CanistuS-Qa,y tlika deS yapAeS in Hcn Geschoerbe geführt habe. Sin, direkte Antwort s tUTi C-i sl;tj r52l Nkzi:,

'rungStische nicht. Herr von M'quel erklärte nur im Allgemeinen die. Bei'öehaltung der Gesandtschaft für nothwendig, welcher Ansicht sich die Abge- ! ordneten Porsch. grhr. v. Heereman.

DaSbach und v. L'mburg-Stirua an. schlössen. (Sm 1. August 18977.erl,eß der Vapst zur dreihuneer'jSh'ige Gedächtnißfeier deS PaterS CamstuS, deS Begründers der .Jesuiten - Niedk?. lassungen, in Deutschland, ei Nundschreiben an die Bischöfe, ia dea die Person. Luther'S heftig . angegrzsse wird. Die Lehre der Neformatlon wird darin als unheilvolles Gift? und der Jesuitenorden. alS - die von -Gott noch gerade rechtzeitig gesandte schitun'ge Hilfe bezeichnet, . ohne welche ie Steligton in Deutschland dem Üatergan i geweiht gewesen wäre ) : 'Der freikonservative Abgeordnete Arnbt vün'chte die ttivführuNg einer SteichSlotlerie anstatt der preußischen Landeslolterie, voraus der Vteeprästöent deS StaaiSmiaistertUmS. ' Dr. M'qttl, erwiderte, daß die reichSge sttziiche Regelung dieser Frage äußerst schwierig sei. Kein d r t t t e r a n d v o n Ö I m a r ck ' s M e rn o ix t a. - Berlin, 31. an. Während eS ursprünglich hieß, daS BlSaaick'S nachgelassenes Werk Gedanke und Erinnerungen- überhaupt nur au den zwei bereits im Druck erschienenen Bänden beftthk, wurde späier davon gemunkelt, der dritte Band werbe von der Z nsur beanstandet; dann weiter tauchte die Meldung aus. d,r dritte Sand, werde, weil er fte täiritt B'Smaick's behandele und verschiedene noch lebende . Persönlichkeiten sars kritisire. erst i späterer Z.it ve,öj?entlicht werden, und nuu kommt " tu CtXln.lA 3jtlnnM nnh It.Siit f .f In wtH.lMf J v . -witmw vafr.& deftlmmtester Weise von Neuem, tO ei dritter Bund überhaupt nicht ftlkk. . ' ' - ' - Srzbischos Sreland in Nom N o m, 31. Jan. Srzdischös Ire. lznd von St. Vaul traf gestern bier ein und begab sich heute nach dem Vatlkan, wo er eine (Konferenz mit dem vjpnlichen Staa'Ssekrelär Kardinal Skampollo hatte. . Vele Kardiväle und andere hohe Würdentiär der Kirche Sattete dem Srzbischof im Hotel Bristol, wo er abgestiegen ist, Besuche ab. Im Verlause eine i Zaterdirvl er klärte der Srzblschos. eS liege absolut keia Sruud für die Melcung vor. daß er beauftragt worden sei, die Ver. Staaten auf der bevorstehendea, vom Zaren angeregten Conferenz für Beschtä .kung der KriegSrüstungen zu ver treten. Se fugte htnzu. da die Ber. Staaten Regierung überhaupt noch keinen Delegaten ernannt habe. Auf Fragen, die ftch auf religiöse Probleme ia Amerika bez'edev, ant. mottete der Erzblichof mit großer Zurückdaltung, weil er gehalten sei. in dieser Beziehung zunächst die Beschlüsse deS heil. Stuhles abzuwarten. Wien'S Hospital -Greuel. Wien. 3l. 3an. Die Berichte des ffNtfA... I.ik r.Umm ki. Ar. VIlltaIU WlilVIUII UVIt VII pltal-Geeuel haben großes Aufsehen gemacht, allein. an traute dem. Blatt nicht vollständig, gg ist antisemitisch und da in den Hospitälern viele jüdische Aerzte angestellt find, die yeofessorenschaft aber fast gesch essen antisemitisch ist, so mußten seine Angaben' mit Zveifel aufgenommen werden.. DaS Boirebian". ist aber nun mit einer ganzen Unzahl spkzitller Fälle ausgetreten und oam't hat die Sache ein sehr ernsthasteS Gesicht erhalten. SS führt icht weniger als- 80 ftälle an, wo Km der zwischen L und 16 Jahrea alS ver svchlodjekte behandelt näh mit Germ'en steckender Krankheiten geimpft warden. (j ist faktisch zugestanden, daß solche l?zyerimente gemacht wurden, zur Tutschuldignng wird aber gesagt, daß nicht lebende Vakterien gewendet wurden, sonder nur solche; welche durch Hitze getöotet Bolden seien. Ihre Saimpfurg' produzire nicht Krankheit, wbern uur ein leichte, Stetgen der X w .CM.t. W CA.- C' AtnuitiBiut. wiiiciBna n det keinen Glauben. , Ointt ttt betDorraäffnMrm 3oarna '" 52'i'. : '0.. .rt..... g.bniß derselben folgendes: - f f, . V I, , . . . m . Jch habe gefunden, daß Aerzte ia t2npallra,rlch?attteau':2t5:lt -

Itch aufnehmen, ganz gewohnbeitSwab'g an hilflosen Patienten ezoerimenlirrn. Sie sührenAufzeichi,u,ogen über das Ergebniß ihrer i?Lperimete und dieselben ziikuliren privat in me-

dizinischen Kreisen. Solche Aufzeich. nungen find tu die unrechten Hände gerathen. Sie ealhaltea Mittheilungea über gefährliche Sxperimente an neugeborenen Kindern, Wöchnerinnen und ftirbenden Patienten " Sicher ist festgestellt, daß Dr. Groß vazillen von verfaulten Körpern verstorbener Vatienten vahm und sie 35 grauen und drei neugeborenen Kindern einspr'tzte. Die Krnder wurde gleich nach ihrer Geburt in daS t5kperimentirz'mmer genommen. Dr. Groß impfte einem in Genesung begr'ffeneu jungen Mann Vae'llen einer ansteckenden Krankheit ein und derselbe starb binnen 24 Stunden. Zwei unkurirbare Vatienten wurden drei Tage lang m't schmerzlichen yzzerimenten, wobei g flige Stosse ia Anwendung kamen, gemartert und starben unter schrecklichen Schmerzen. . Anzahl Männer, dle in daS Hv'pital gebracht wurden, find mit Germen ansteckender Krankheiten ge impft worden; andere wurden unier falschen Vorspiegelungen dazu gebracht, fto Operationen zu unterwe'sen. Diese Barbareien scheinen von den HospitalbedSeben nickt nur geduldet, sondern Srmulhigt worden zu sein" v Sin hervorragender Arzt erklärte: Man ist wahrscheinlich zu weit, gegangen. Aber S,e werben st i den, daß man ia den meisten Fei. Hospitälern den Patienten im Interesse der Wissenschaft verwendet. Versuche müssen aa irgendmem gemacht werken und diese Patienten sind gewöhnlich am zugägt'chsten dafür. DaS geschieht i Verll. yariS und London sogut wie in Qien . . i l."!..!.!!- I"n T 'A -wuut(iiijuu vrnic roivcri enrrüstet eine Uatersuchung uud die Ubftellung dieser Greuel. 7 . ' . , Die Fürstin von Bulgarien gestorben. Sofia, Bulgarien. 31. Jan. vie Gattin deS güksten Ferdinand von Bulgarien ist am Dienstag aa einer Lungenentzündung gestorben, nachrem ste am Montag Abend von einer Toch. ter entbunden worden war. Die verstorbene Fürstin Marie Luise war eine Peinzessia van BourboäParma, Sie wurde am 17. Januar 1870 gebore und war seit dem 20. prll 1893 mit dem Fürsten geroi. navd vermählt. DaS schreckliche Sode deS-überen bulgarischen PremierMinisterS Stambutrss roird jetzt inS SebSchtniß zurück gerufen. Die Freunde Stambulrffs ballen immer behauptet, daß der felue Morangr'ff, der im Juli 189S auf ihn gemacht wurde, von der Fürstin ang'st ftet worden sei, und die Wrt w? d?S ermordete Staatsmannes hat b.ssen furchtbar zerhackte .Hände ia Spiritus aufbewahrt, um sie ihren Kindern zu zeige und dadurch zu derhindern, daß sie vergssea, die ihr Bater gestorben ist. Sie sagte emmal : Diese Häade find ausgestreckt, um Marie Luise von Parma : erfassen und fie auS dem Berede deS GtückeS zu zerren." " (lllerlei. DaS Zuchtöolizeigericht in Lille verutth.lte dm socialistischen Maire von Roua!x, Casctte, der in betrunkenem Zustande einen Schutz mann mibhandelt hatte, zu einem T?onat Gefängniß und 100 Francs Geld. Züt. In den Wagen der Unga. rischen Staatöbahnen n?urde kürzlich auf einer sfahrt zwischen Pest' und Hstvan eine wichtige Neuemng der' Betriebe übergeben, nämlich die. An ündung der GaLflarnmen in den Ab theilen während der Fahrt durch e!elirische Gaöfernzlindung. In zwei mri die-ser Neuerung versehenen Schnell zugwagen wurde während der Fahrt vmi ei7.em im Seitengange der Wagen befindlichen Mstchen auö die Veleuchtuna sämmtlicher Abtheile zu, wieder holten Malen in Thätigkeit gesetzt; der W.rfifr ft.T ITT hnTTMt QtlfrthMtf)MI der anwesenden Fachleute auö. Ubge. 1 . i r, tw unen von ver otn ttZyraailen oaourcy bereiteten . Annehmllchkeit . ist die neue Einrichtung auch eine Ersparnis für 'KSÄ Ä 'f f0 lange sie unbesetzt sind. Bon-fc: wtderm Vortheil ist die elektrische 44w.. , Fernzündung auf Lir.ien mit zahl!' . ?nmm. da der SSaswer von

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