Indiana Tribüne, Volume 22, Number 131, Indianapolis, Marion County, 30 January 1899 — Page 2
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So&tona Tribüne. (&najcu:! Täglich uno &tumns D, täglie .Tr'.d2ne" fofiet durch kenXtloet Jt Scitti per Codjt, Ute onntaafa.trtbUKt"? Sixt per Goäc Cetbc uUcrara IS Scvtl r 15 dtnii Qtx ttaa. V V niS, -zeschtSz 4 Lö,b,jlz 9tt Ü. ö?5ks8 8 GSS BKsSLWQ EWDtzS, r 3n.,anaoU..3o..S0 su..99 nein augcnblilklicher Tod? . Eine sehr interessante Frage ist !ürzliä) m ihrem vollen Umfang zu wissenschaftlicher Erörterung gekommen. Es wurden bekanntlich schon früher wie verholt Zweifel darüber geäußert, vb ein? Enthzuptung wirklich augenblicklichen Tod herbeiführe, und von mancher Seite wurde auf allerlei beobachtete Vorgänge aufmerksam gemacht, welche sehr entschieden auf das Gegentheil hinzudeuten schienen, während von anderer Seite wiederum Zeltend gemacht wurde, daß jene Vorgänge völlig mißverstanden worden seien. Jetzt ist von fachwissenschaftlicher Seite diese Frage in noch viel weiterem Sinne zur Untersuchung gestellt worden und die Debatte gilt sämmtlichen Fällen sogenannten augenblicklichen Todes. Die Neuigkeiten - Spalten unserer Tageszeitungen enthalten den letzteren Ausdruck ja sehr häufig, namentlich in ihren Unfalls und Lerbrech:ns-Be-richten, auch m vielen Kriezsschilderungen. Lange Jahre war die BeZeichnung augenblicklicher Tod" für Alles, was dem bloßen Auge so erscheincn mußte, unoestritt:n. Und jetzt fragt mim sich ernsthaft, ob es überHaupt einen augenblicklichen Tod geben könne, und es gibt Fachleute, die unbedcnklich mit Nein antworten. Einer dieser spricht sich folgendermaßen darüber aus: Noch Niemand hat den Unterschied zwischen einer todten und einer lebend! gen Sehirnzellc nachweisen können. Sind wir erst einmal dazu im Stande, d?nn werdm wir wohl ohne besondere Schwierigkeit feststellen fön nen, wie lange Zeit verstreicht, ehe der Tod einer Zelle eintritt. Wir wissen indeß, daß Gehirnzellen ihr eigenes Zellenleben haben, resp, wenigstens ihren eigenen Lebens Ausdruck und Lebensfonds. Natürlich kommt es auch darauf an, wie man den Begriff Zelle" überhaupt auffassen will. Das Mikroskop, welches in das Innere des unmittelbaren Keimes einer Zelle dringen könnte, ist noch nicht erfunden. Doch hat man mit dem Mikroskop ermittelt, daß pflanzliche und thierische Zellen,' so sehr sie sich auf den ersten Blick unterschei den mögen, aus sehr ähnlichen, wenn nicht gleichen elementaren Einheiten aufqebaut sind. Man hat die Zellen auch die elementare Lebens Einheit" genannt, da in ihr alle Lebensfunctionen vor sich gehen, welche dem Körperbau zugrunde liegen. Von diesem Standpunkt au5 erscheint das körper liche Leben als etwas Zusamme'ngesetztes, . und alle Lebenskräfte eines ncch so complicirtm Körper - Orgamsmus als solchen erscheinen nur als . hochentwickelte Ergebnisse der individuellen Lebensthätigkeit oder, wenn man will, des individuellen LebensAusdrucks zahlloser Grundzellen. Die Frage inwiefern dieser Vielheit doch wiederum eine geistige Einheit zu Grunde liege, gehört nicht. in - .den Rahmen der vorliegenden Erörterung. Körperlich erscheint das Leben nach Obigem jedenfalls als Vielheit, wenn auch mit einer centralen Leitung, und zwar sowohl im Körper von Pflanzen, toiun denjenigen von Thieren und von Menschen. 7 . .. Daß eine Gehirnzelle noch einige Zeit leben kann, nachdem ihre Verbin dung mit einem größeren Ganzen und ihre Ernährung von außen her. aufgehört hat, erscheint demnach beinahe als selbstverständlich. . Dieses Leben muß naturgemäß erst dann' aufhören, wenn der aufgespeicherte Lebensfonds der Zelle erschöpft, ist. die innerhalb ihrer Zellenwand vorerst noch Nahrung be- . sitzt... Nun besteht das Gehirn auS Mitfürn w solcher Zellen! Wenn die Bewegung völlig aufgehoben ist, muß damit auch daS Bewußtsein ganz zer stört sein? Wie lange dieses Leben von Zellen, speziell des GehirnS, noch fortdauern inaa, das können wir, wie gesagt, uoch nickt feststellen. Sein Fortbestand für eine gewisse Z?it.sÄkint rrir aber nicht im mindesten fraglich zu . sein. Ein Weiterleben "aerade der Hirnzellen ist aber wohl auch von einem gewissen Grad von Bewußtsein, für die betrefsend: Zeitdau', n'cht zu tr.-nnen. Die Phistzlogie lehrt uns, daß, nachdem ein Kopf vom Rumpf abgetrennt ist, die ganze Blut - Zufuhr nach den Äerven zerstört werde.. Der unmittel? bare Blutverlust, welcher durch die Einstellung des Austausches von Gasen im Hirn u. s. w. entsteht, findet minde siens dreider vier Minuten lang nach einer Enthauptung noch nicht statt. Die.Wangen'bleIbea'roth." und' noch andere diesbezügliche Zeichen sind zu beobachten. Warum sollte also das Bewußtsein augenblicklich aufhören? Auch von anderen Fällen sogenannten ougenblicksicheii TodeZ gi!t,:n dtreinen cder änderen We'se daSselöe. Ich bin auch der Meinung, daß beim Tod an gewissen Krankheiten die Hirnzellen die letzten sind, welch: sterben, und daß sie nccö einen ' beträchtlichen Zeitraum leben, nachdem sich der Tod äußerlich öekundet hat. Daraus durften .sich auch gewisse Scheintod Phänomene, ttsv. die schwere Entdebarkeit des Scheintodes in diesen Fällen, erklären.) Lei 'Thieren hzt " 'man schon' 'eine Menge' Entdeckungen gemacht, welche das Obige zu bestätigen scheinen.- In dn Menschenwelt ist daL ThatsachenMaterial natürlich ungleich dürftiger. Ich meinersttiS glaube nicht, daß es einen ugenblicklichcn Tod" gibt.
ttüiti Schuittgglern iinh QitbtiU Die Zahl b:r interessanten oder unheimlichen Grenzergegenden NordAmerikas hat bekanntlich in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich abgenommen; aber noch immer fehlt es nicht ganz an Niemandsländern, deren Bevölkerung noch fragwürdiger ist, als ihre thatsachlichen Besitzver-
ist, als ihre thatsächlichen BesttzverHältnisse: obste dem Namen nach I ,.?..r. X'n' '.wXVr hören oder nicht, macht dabei wenig Unterschied. s?Zn,s hpr mrftnriTMftfftn atito innerhalb Wer. Grenzst Tex., eine len, dagegen eine Breite von nur 5 bis 35 Meilen hat.. Er bildet, zwar nicht politisch, aber in allen anderen hunaen, ein Land für sich, rni deren Bezieyungen, ein anv rur jiaj, rnu einer , -r , ganz eiznIigm mezicamsch-amtti. lerlkanischen Misch-C wilisaticn. und an. sn,n? in slMffihnrpr Xeit NO ZU gar keinem Fortschritt bestimmt. Man kennt dieses seltsame Land .nur unter dem Namen: An der Grenze." Es ist VV , - - - ß eine riesige Wüstenei, in welcher außer Sand nur MesqulteBusche und Die Cactus-Gattung gedeihen, die man Prickly Pear- oder Indianische Feiges getauft hat. An wenigen Stellen wird das Land von der nach Mexico gehenden Eisenbahn durch schnitten, die aber noch nicht den geringsten Einfluß auf den Character dieser N?Zn mühi kt. und deren es..ts:. ;2,,2,.m im lllUlllll WkUUVtlStUUSWUt uv Wasserbehälter . sich schrecklich einsam vorkommen müssen. Ab und zu durchstreift eme Abthei lung texan ' (1 "!- "7" lisch Landjäger oder Ran - e Sandwüste, und ihre sechsrr ... V.t . gers dies läukiaen Revolver bilden die rnnc? rr&ihnrt 'VfiaUm d?s MtUhtz ftm ,,nk ynfbfT tslnrfiPTT slnA ,in hanr ht rittene amerikanische Zollbeamte auf. Denn es muß hier ein ewiger Krieg ge - r jc , .r;:t-L . v welche dieses Land ausschließlich rölkert Von selbst im tes kann aame Tausend nomadenbaft lebenden, ebenso trägen wie pfiffigen Lumpen und Spitzbuben mit Kind und Kegel-. Es sind meistens Vollblut - Mexikaner, aber bedeutend geriebenere Gesellen, als die armen, unwissenden Peonen im Innern der mexikanischen Republik. Sie treiben übrigens außer Schmug - Crt und Diebstahl auch ein klein wenig Landwirthschaft. Wenn sie längere Zeit an einem Ort sich aufhalten, so bauen sie um ihre Jacals" herum, für welche die Bezeichnung' Hütten" noch viel zu anständig ist, kleine Stückchen mit Mais und Bohnen, halten sich auch ein Brüt Schweine und etliche Ziegen, sowie einen stolzen Kampshahn. Ihr Mescal" (das berüchtigte Getränk) darf indeß nie fehlen. Ihr einziges Gesetz ist das Faustrecht, oder vielmehr das Recht des Balduque oder Schlachtmessers, das allezeit am Hüftband hängt. Nach außen hin bilden sie jedoch eine geschlossene Verbrecher Brüderschaft, die sich auf Alt und Jung, Mann und' Weib erstreckt. Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel, ohne einander nach der Herkunft zu fragen. In einer .Ansiedelung" kennt Jedes die Ge)eimnisse . der Andern, aber Keines oürde unter irgendwelchen Umständen .-ines derselben verrathen. Schlecht kann es diesen Menschenlindern niemals gehen. Wenn alle Stricke reißen, gibt es doch gewöhnlich .loch die besagten indianischen Feiaen mit ihrer schmackhaften purpurrothen Frucht; und selbst wenn diese nichts taugen, sind die sehr saftreichen Blät. ter, zwischen zwei heißen Steinen "gebacken, noch eine, willkommene Nahrung. Eine fürchterliche Dürre von vier bis fünf Jahren wird freilich auch cmpfungen; aber Diebstahl und Schmuggel helfen bald wieder auf die Beine. ' 7 Die Frauen machen Alles tüchtig, mit; wegen ihrer Kleider eignen sie sich zum schmuggeln noch besser, als die Männer, indeß hat die Hermandad auch in schärferes Auge auf sie. Uebri gens sind sie noch die Einzigen, bei denen von ehrlicher Betriebsamkeit zeitweise etwas die Rede sein kann; denn sie verkaufen von Zeit zu Zeit gefangene wilde Kanarienvögel und Spottdrosseln in selbstgemachten Käfigen. WaS dafür, einkommt, wird von den Männern sofort in Meöcal - angelegt odet verspielt oder bei einem Hahnenkämpfe verläppert. . Kattunkleider sind schon ein gtoßu LuxüS. Ist einer dieser Sippen der Boden irgendwo, zu heiß geworden, so verlegt sie eben ihren Wirkungskreis". Wenn doch einmal... eine , dieser. Banden zu' lanae irgendwo bleibt und es zu toll treibt, - fühlen sich die amerikanischen Behörden mitunter veranlaßt, daö ganze . Gemeinwesen aufzuheben: die Männer werden einer nach dem andern eingesteckt, dieWeiber ziehen dann ebenfalls, in, möglichste Nahe.deS VerließeS, wo die stärkere Hälfte zu brummen hat, und die hinterlassene Ansiedlung wird darauf zerstört und niedergebrannt wie ein Schlangennest. Doch lange-nützt 'das auch nicht! - ; Cln Zukuntts.Jeltung dlld. .DZc dkrectt Aufnähme und Wetter Vermittlung lebendigerDinge und Borgange'auf'elektrischem Mge. und ihre Nacherzeuguna ebenfalls in bewegliche Gestalt. das sind Künste, welche xv.
gen lumuggei gesuyil lvnoen, vh . .... auenoe von Zungen m cen Aeuern gleichwohl stets florirt. Ist es doch Laufe der Zelt . wr.'d wohl auch das verkommen. Der letzte große eine förmliche Sckmuaaler-Nation. Bessere billig werden und sich noch w. Taubenilua. von dem die Naturkor-
! man m lungnerett elnersmoung an im Frühlina statt. Nach der
einer ansässigen Bevölkerung gemacht hat, welche die Herstellung der Versicherung zuverlässiger Auaen-
ärmlichsten Sinne des Wor- einzusetzenden Bllderstreisen ganz ?tuatn zählte jenerSchwarm lhl" eine
hier aar keine Rede sein. Diese colossal verbilligt, eines Ä.ages mo-' viertel Million VLael. Die Voael-
Menschheit beliebt aus einigen c.en dieselben wie gewöhnliches be- . .tlltT nI) aQ.r dei.iütkn sick verae.
mer noch in ihrer Kindheit stehen, aber gen Zehntausend von Büffeln. " Ael ein ganz märchenhaftes Feld von Er- tere Ansiedler der vorgenannten'Staa Wartungen .bieten, können und z. V. Up wissen von den gewaltige Tauauf unsere Tageszeitungen in abseh- bcnschwärmen Wundermären.' zu. er barer Zukunft einen revolutionirenden zählen, die zwar unwahrscheinlich klinEinfluß haben mögen. ' . - i genab:rinichtsdestoweniger in vollem Wie .mag. denn die Tageszeitung ) Umfange auf Wahrheit beruhen. Es aussehen, die auf. der vollen Hohe ihrer . ist eine Thatsache, daß noch im Jahre Zeit steht? Sie. -muß ' zugleich . eine ; 1869 am Mhoopany Ernk in !iLyo
tlnematographlsche . Spiegelung . aller, zu Mau unuirend:? MmhEr-j
e!gnisst tltiltt üttv Wag sich thellwttjS sogar völlig in eine solche verwandeln! Wenigstens muß sie die Ereignisse des Tages vorher, die nahen und fernen, am anderen Tag durch direkt
übermittelte, bewegliche Bilder erganzen, die tn den Familien znnemaiorrrthn- r.-Wn fsnfn nd a . ä . . i Zlmemato
dann die ganzen betreffenden Ereig- w-gm-La düngen nach den Großstädnisse in natürlichem Wechselspiel wie- en des Ostens gesandt. So gron auch
d vfL uznru ujaun v.uuuiiii.t, uuv ... .v...eDenteern Sinr.t, all jernalä, iitbe """rZS Ü" u ' Wk abspielen. Für die bloßen eulglki.en ' "'Z Z I : 0 b- " -7. T X 1 nn II T nilllTlILUC 'S C L 1 U 1 L U 3 1 U 11 U fc .7"-7r ,:V7;a mn.s, yns ZI JK;r: S . ' und die Geschichte wäre dem. Durch schnittsmenschen so selbstverständlich-, wie das tägliche Auf- und Niedergehen der Sonne. Bei aller Selbstverständlichkeit, welche es alsdann angenommcn hätte, (auch bei denjenigen, welche von dem Wie der Sache nicht . das . Geringste verständen) erscheint aber heutzutage dieses Neuigkeiten Versorgungssystem v 1 9, d'nse bm Klugmeiern gewiß noch seh pnarnaininocB wpi ,1 uiu,i uu. daßschon die ' Keblete aemamten ErtlNdunaen eine .. ! crt Mj r- . solche, für die breiten Volksmassen ve ', . ' . 7. V t t stimmte Einrichtung sehr wohl denkbar I , ... . , .f ! man annehmen für ! Jeden, welcher östcntlicl) au3cjtcntc JmcmatoaTapJt srf,. ,,V nVi-lil 5lhMl2ntI n?T maen. juzi vcüujuc iicyi u athttn bat. schon nahe nug. 1.6 ui ir.viVy.v .. I Die Qauvtschwieriakeit bliebe der Kostenpunkt. Indeß g:bt es ichon iejr ; Maschinen der genannten Art, welche ' li T2 CO f nif n iinn im ' ' m - . m drucktes Aeitunaspapier verkaust wer den könnend Fehlt dann uns noch die Einheitlichkeit in der Größe dieser Streifen und den Raumverh'ältnissen ' der betreffenden Familien - Apparate, , und e5 wäre wieder einmal ein ! Wunder" zum gewöhnlichsten Ding ; der Welt geworden. Die tlec.r!saie Brandgefahr. Bis zu welchem Maße die so weitverbreitete elektrische Glühlampe unserer Tage schon für sich allein' zur Feuersgeahr werden kann, d. h., wenn entzündliche Stoffe sich , in zu großer Nähe befinden, wissen Viele noch nicht, und sie glauben, alle Feuersbrünste, welche elektrische Ursachen haben, ent ständen durch Kreuzung" verschiedenartiger Drähte, und die Glühlampe an sich sei frei von.Hitze-Strah-len. Das ist indeß eine durchaus rz thümliche Verstellung, und es mag für viele Fälle von Wichtigkeit sein, darauf ausdrücklich hinzuweisen. Mit einer offenen Flamme ist freilich die elektrische Glühlampe nicht zu vergleichen; aber die Hitze, welche sie entwickelt, ist groß genug, um unter mancherlei Umständen zur Entzür.dung zu führen. Man hat durch Experimente gefunden, daß, wenn man eine elektrische GNihlampe von 1L Kerzenstärke in ein halbes Pint Was ier taucht, dieses binnen einer Stunde kochend ist; bei einem Glühlicht von 32 Kerzenstarken genügt ein entsprechend kürzerer Zeitraum. . Wird eine solche Glühlampe in Baumwolle gesteckt, so beginnt letztere- bald genug, versengt zu werden, und schließlich geht sie m Flammen auf. , Geschäftsleute, welche mit Vorliege elektrische Glühlampen zur Beleuchtung von .Lade benutzen, in denen Galcnteriewaaren (Jnvicj goöds"). und andere bedenkliche Stoffe 'ausl' gen, sollten -dieser Thatsache eingedenk sein und die Waaren nicht zu nahe an die Lampen bringen. ' , LiuZroltung der wilden Tauben. Die Wandertaube (ectopistea mU. gratorius des Ornithologen, dii wilde Taubdes Jägers), welche eins, in Schwärmen von Millionen im Wälder unseres Landes bevölkerte, ' ist wie der'Büffel demUntergang geweiht.. In früheren hren waren Brutstä:ten der Tauben selrst in der Nähe volk reicher Städte zu finden, heute ab sind sie von dort verschwunden, uw in den dichten Waldungen. von. Maine. Michigan, Minnesota - und Eanad. Zufluchtsstätten zu suchen; ja selbs blö "an die " unwirthlichen Ufer dei' HudscnS Bai haben sie sich vor' dei. Menschen Mrdiu7t zurückgezogen. Ot, sie in diesen ' weltfernen' Waldgebiete. stch'stark vermehren, ist nicht delannt. aber kaum anzunehmen. In i s 0.1ten Paaren findet sic die Wandertaube wohl noch in den besiedelter. Gegenden der Nu:-Cngland-Staaten. von New Fork, Pennsylvania,. -Nen J:rsey,' Michigan, Wisconsin. Minne,ota, JlllNOis, Jndlana, Ohio, .entuäy und selbst Tennessee; aber nicht d!e ungehe'uerenBrutstätsen, "welche von Millionen von Tauben schwärmten s ' 'Die. Ausrottung der Wandertaub: eist sich viel schneller vollzogen als 'die Vernichtung des Bussels, venn S gab , ungezahlteMlliomn Hö5 Taun se ming County,'Pck.,. sich 'eme Brutstätte befand, die an dru Meilen breit und
be- ter verbe ern. )azu rommi nocy, oav scher Kenntn k baben..fand in Mick:
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sieben tmiim lang ito. Kein Mtf gcr Baum in diesem ausgedehnten Gebiet war ohne Nester und rrfahrene Jäger schätzten die Zahl der dasselbe bevölkernden Tauben auf mindeztens eine halbe Million. Tausende und r r . cf x , .F i . - niTi.nrp i ' r " 1 1 ri p i innrnpn n?rnTTnFn vu" ,VU4V.?k,t T und aetobtet und ganze El enbahndies- Brutstätte war, so war st: doch nur winua mit einem Brutvlad auf . ,..Vf-. r.fi :-r.r n iii: ' " ?Lro,LE An einem unfreundlichen Märztaa des 3)"s 1876 erschienen gewaltige ? 17 len eine Länge vcn mindestens sechs Meilen hatte. Trotzdem der Boden in den Wäldern, wohm die Sonne mit - . . . . . 9n strahlen nicht zu vrmgen vermochte, mit Schnee von einem Fuß Titb,dckt r. bgnn-nd Bog,! ihre ceuer zu vauen und bald war ein Territorium von nahe. 150 Quadratmeilen mit Nestern bedeckt. Die Brutplätze erstreckten sich von Petosky durch einen neun Meilen breiten Wald von (artholz, dann über 'einen Sumpf und einen Fichtenwald von ,20 Meilen Ausdehnung. . Auf manchen Bäumen waren Dutzende von Nestern. Der von den Tauben hervorgebrachte Lärm war in der Nähe betäubend und n Entfernung von teilen gehört werden. - Sechs Wochen .blieben . die brütenden Vögel und wahrend dliser kurzen Spanne 0-!i . v tmim . 1 cm . . Cc" tüuiocn ajnuicncn von oen 'uun erschlagen und ungeheuer: Men- , f elen den Raubvöaeln zum Ovker. Uv v.v. vv. n.ivvvynii um i ycn tio aneln wurden Tag für 2a n 30.000 Stück Tauben per m s r . ... v f T t. . QON loroie zu Zwai er veriano: uno !auch 'die kleineren Orte der Halbinsel VM V MHV4VjWHW rffct4W UUI VWil brachten ungeheuere Mengen aus den zarkt. Da die alten Vögel getödtet nd gefangen wurden, mußten viele - t . rx. . bens, die Brutplätze jenes SchwarmS aufzufinden, und deshalb wird angenommen, daß dii Vögel die einsamen Wälder vonAritisck-Nordamerika aufgesucht haben. Aber daß die Tauben dort auf die Dauer heimisch werden könnten,, läßt das kalte Clima nicht wahrscheinlich erscheinen und, ' nnn sie dort auch im Sommer sich aufhielten, würd: die eisige Wintertemperatur sie doch zum Zuge nach dem Süden zwingen. Aber unter den Zugvögeln, welche im Winter ein wärmeres Clima aufsuchen, finden sich keine Tauben und daraus läßt sich wohl mit Sicherheit folgern, daß sie auch in den kanadischen Wäldern nahezu ausgerot-'. tet sind. Die Zeiten, da daS Tauoen-' schießen zu einem Hauptvergnügen der Sportsmänner gehörte, sind für im mer dahin und das Schicksal der Wandertaube ist besiegelt, so daß sie, wie der große Auk, bald, einer naturgeschichtlichen Curiosität , gleich geachtet werden wird. Unerwartete Definition. ' Der Herr Oberst besucht die Instruktion des Herrn Lieutenant Schneidia, d:r gerade über die Pflichten deS Soldaten spricht.. Nach kurzer Zeit unterbricht er den Vortrag Mit .den Worten: Alles sehr schön, mein lieber Schneidig, aber ich vermisse die nöthige Anschaulichkeit, in Zhrem Vortrage; Sie müssen der theilweise geringen Auffassungskraft der Leute, entgegen kommend Ich werde Ihnen zeigen' wie ich den .Leuten- 3.- B. -anfangs den Be griff .Tre deslmren wurde. Nun, mein Sohn", wendet sich der Oberst leutselig an.etnen ; nichts . weniger als I intelligent ausseh.'nden Vateilandsver:theidiger, Du hast doch, sicher einen Schatz?-, Noch, neHerr'Oberscht-.' entgegnet der Gefragte Na, 'wird schvn. kommen", tröstet der Gestrenge, aber hier.- Dein .Nachbar.' Hai -'sicher inen. . WaS würdest Du ' nun sagen, 'wenn dieser zu .seinem Mädel die ganze Dienstzeit hindurch und., auch später incch h'.elte und. nie l inter anderen herliefe?" ' Ein verstäiidnigvzlleS Grinsen verklärt '.die-Züge des Gefragten und : promp t J kommt die Antwort : 'Selbt.muß'arg ,:guet . koche. . Herr Oberscht!" ' ri. ; f D i e Parkanlagen beim Bahnhofe -deö HarzstädtlHenS .Thale waren neulich Nachts, ,der, Schäuplatz einer aufregenden Scene Geaen I' Mr. i NächtS kamen' die Former: Paul König uno Otto GedhaM. und der,Schkhma cher Fritz Lomg in angeheitertem Lustände aus der Erholung". -Da' sie tm Wilden Jäger- noch Licht sahen,. be-.' g'aben' sie sich dorthin,' erhielten. - aber leinen Einlaß mehr.-. So .".beschlossen sie .durch den Park npch der.Hubertu Straße zu . gehen.. Lärmend - 'ünd singend machten .sie sich aus .den Weä. Im Park rief, ihnen der, Polizeibeamte Schneider 'ehr Halt?, entgegen, roornuf. sofort ein Schuö gefallm.sem soll. Der jeamte. erklärt, daß. ihn der Former Nöma mit- einem schweren .Stock. 'äi "schlagen habe, und daß er den 'Schuß' dann m oer Aollzweyr -abgegeben habe. Diese? Schu tras den. Former Paul König in das -Kreuz, so daß er sofort mit emem 'SchmerzenSrus -zu Boden sank. Der eine .Gefährte, Schuhmachers omg, oer:m:n zwetten Schug xu den Fuß erhalten hätte, ergriff die Flucht,' der andere, Former Gedhardt' bemühte, sich- um seinen verwundeten Collegen und brachte ihn in die Wohnung seiner (König's) Mutter. - Der alsbald her.' beigerufene Arzt stellte u. A. ein: Verletzung der Nieren fest und ordnete die sofortige Ueberführung des Verwunde ten nach ver-lmlk in Halberstadt an, die denn auch noch in der Nacbt bewirk pclligt wurde. . -
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Wi!k Ziabcrsack's Schreibcdricf.
so.ui. Gköhrter Miw Edltbor! - Pohlitiiöel Leif is no gutt. Sell is e Fäckt, un wann ich e Tschehns hätt, einigen annern Schapp zu kriege, wo ich so viel un so iestz Geld mach: könnt, wie als Schcrriff, wei, ich deht reitewcg tschehnsche. Awwer, der Trubel is, wann mer emol in den veroolltc Bißnes drin. stickt, dann gleicht mer aach nit mehr hart zu schaffe; ennihau hen ich das Schaffe noch nie. nit , so cckstra gegliche. Sehn.Se, der Trubel XI jetzt der, daß wann mer denkt, mer wär sehf,. dann kommt Widder die verdollte Eleäschenteim un mer muß sich Widder abbattere un truwele, daß mer den Schapp Widder kriege buht. So is es jetzt.' Wie lang werd's nemme, dann werd widder'gewohtet un ich kann Jl. sage, diesmal fiehl ich keinder jch'icyrt iwwcr den. Autkomm. Wisse Se, es Hot Piebel, wo mich nit gleiche duhn, Nit an ekaunt von mei Palllticls, die Hot mich noch nie nit viel gedatiert un in Fäckt, ich weiß selbst nit, zu welche Pahrtie ich belange duhn, ich gleiche nämlich imm:r ufs die sehfe Seit zu sein, un for den Liesen belang ich zu alle PahrtieS no, es is nit das, was mich truwelt. Wisse Se, es Hot Leit, wo mich nit gleiche, bikahs ich sm en deitscher Mann un denke e Latt von mei Lengwitsch, un ich gleiche for denselwe Niesen aach, nit,. die SaluhnkieperS zu battere. Dann is noch e anneres Ding, ich ehn wann un dann als emol alle'Owend in den Saluhn un das gleich: die Häns nit un s.o.r mehrere Mol hen se gesagt,,.daß se iewen, mit mich wer'n dehte. !Fch hen die Sach mit den Christ iwwer getahkt. Off KohrS hen ich nit eckspecktet, daß ich von den Nindsvicch ebbcs diesentes höre dezt. awwer diesmol sin ich mistebken Gewese, er Hot mich en ganz glte Citwels gewwe. . Christ," hen ich gesagt, wann mir nit en diesente Trick wfmache könne, dann Hot's g:schellt sor uns. dann wer'n mir inteierlie ausgenackt un unser sahfter Cchnärp is ddd gähn." Do Hot der Christ gesagt, do ! r.'iLi !'r n trs.. tirjcl'i ijuii h hui icinc Anzjl. zu uia)i ahlreit." tot er gesagt, un wann tu ahlreit bischt, .dann sin ich aach'ahl reit.? Ich muß. sage, ich hen nit so schuhrgefiehlt.wie er un do Hot cr e wenig." iwwerlcgt un sagt dann: Ich hen's!" Er Hot dann e Battel V.er aus -den Keller geholt un mir sin in mei Nuhm gange wo mir von die Kids un die Selma .mt g:battert sin Word:. Cr hqt dann e wenig I?ier eingeschenkt un danksagt er: Meik, ich hen en Trick, der is auteseit. ' Du weißt, daü ich als Velies v. Direkter so viel Wehtsches
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mache, wie du als Schttriff.. iMke.H'Lallert'un.-dmn'hm ich JeU gehn mer nin gehn her un ""n Spietsch g.start. Ich hm's an
läafe alle .beide .for, Scherrisf. . Wann ich eleckted ' wer'n, dann duhn ich dich aU Lelies-Direkter epeunte un werscht du eleckted, Wahlrecht, dann bleibt alles wie 's is un uff den Weg sin mer alle Lelde.sattisseit." Ich kann Ihne sag;, ich war'n ganz baff iwwer den Christ sei Schmahrtigkeit. Ich hen e ganze Weil' kein Wort gesagt, bikahs ich hcn den. Kels doch iwwerdenke gemißt un wann's ans Denke kummt, das is sor mich .immer en hzrter Schapp. . Well, Christ," hen ich dann gesagt, die Sach iS doch' nit sö i:sig; die Zittisens die wer'n verdollt schnell äusf cnne, daß sell nor en Trick is un dann. g:hn se 5äck anunS alle-Beide." W,? -toi txto J:sagt, du Host gar kein.Pusch in dich, 1 . 1 1 je. t r, ' .V i fv - 00 yin io) uau) yzun sjcücnn. ry will dich s ag'e, ivas ' du duhst. Morg: srieh duhst du muhfe'un'mir sin die intimste Ennemies, wo 's gibt. Mir ennaunze, daß mir Kändtdehts sin-un schimpfe uff enanner un.mach:un,s. so .schlecht,' daß kein Hund e StickelcheBrJt von! uns nimmt. Nach' die' Eleckfchen, dann -kommst- du Widder ' 'zu' uns, un bann , il r:lles ahlrecht." -' Well,-, for e lange,, Stohrie schort - .'zu . -mache,- am -nächste..Morgerl sin,ich gemuhft.un, mir hm- dit Selma kein, Wort von unsern Frick gesagt, bikahS, die war im Stand gewese un. hätt's reiteweg ihre LahdschSchjvestereerzehlt. was. ihr Mann jo schmahrt.is. Ich hen.reitsweg in den. Pehper ebbes ene.setze loss?, daß ich en Mndldebt'sor SÄerriss sin. Des:lwe Dag Hot derChrist en Parregrasin oen tw.f . . ? 1 rr. . t:t . ... ' eyperoriae vci, oa er aco en an didehi wär. Wo ich hm sin lozimedz hen ichfor mich'ehtsczitehted un hen uff den -Christ , geschimpft ' un ' gzschwore, daß'die.Luftganz blau is gzworde. Ich henmich e Hahl gnennt un h:n e Mieting ennaunzt. Jch h:n e koppele Oerrels-Tier und fünf Sunnert- Si .gahrs. von die Fufzehn for en Kwzrttr :Keinv geohrdert un hen'aä e Bräß band geyeiert. Ich hzn mich en 'Forschtkläß ' Spieisch ausgedenkt - un Len den Lieder ?zon. die Band die Instrockchen. gewwe.' dad er. jed:smol, wann ich stappe duhn, en Versch von den Starspenkelt. Banner sp.el: söllt. Ich' hen eckspecktet, daß 'er wenigstens siwweunferzig Versch den Weg spiele müßt, bikahs, ich hen mein Spiet'ch vurtinier aar nit auöwennig a:kennt. Üicloht daß ich'm die Mielunz jhvfcii ich e Koppele WltzkieS gdtunte ' UN dann sin lch nach dle HaHl gestart. 5.t hätte emol die Kraut sehn solle, wo uch.die Hahl geströmt iSj - Wei, Ä war simpile immens! Wisse Se. ich hen die Nachricht, daß eS Z:er un Siegahrö gewwe deht, iiöw:r die' ganze ittie gespre un. do sin die Sock.r.ch ors Kohrs all komme.- .Wie ich in.d.e Hahl komme sin, do war schon alles g: , 1-1 ' . ' ... ' I'1 t , t . . w?iiauici un k: rnicg oer leoer ron oie Dänd gesehn 'Hot- o Hot seine Ü:it c
j Slcknell aewwe un se hen gestart zuNe'ics OS L-liwzttJ Ott,
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Schlechte Traume und unterbrochener Schlaf sid tit ,, um". . . Nnkerdanliisikkit.
klne andere (?igeulhümilch kelt ist
und beide ,etgen, deg die Gesundheit nicht gut ist. Um wieder gesund ,u sein, gebrauche man .... ?k. August FlönZg's Knlnl)urgeL Tropfen Sie erden Lindere? schaffen, hellen und wie dcrhkrstklien.
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A Masnchusetts clicrn'st. tvlio had been lonjj wedded .to tobacco,. bad palpitatlon of the hcart. and concluded thut -m'.kiiiffaused it. He gave up tobacco, but. the hrart trouble continued. and pruved finully to be a rcbult of acuie dyspcpüa. , llis knowlede of chcraistry Ua jiim to Uke ANS TABte
ftpd qu'clc rHIef faüowed. The ilistress at his i heart ceased. The long leg for toba co also- Iefr h:m. Now be is a we.l man, Iree from botU tbt tobacco habit and dyspepsia. .V . RIPANS'TÄBdLES"' tever fall to eure tonach troub'e wliere a eure ii possiblc. The are a proveu remedy. Lvery oue wbo lias trfcd tnetn kno.vs taiito bi a fact.
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spiele: H:7l dir im Cicgitlnnj. zsn mehrschle fieit .15:11 awzer nit g:kißt. was e3 so? e .Lied war un hen mit gesunge Cott sHhs das 5.ind", Wie lch ff die Stehtsch tomme sin, do hen'se korz gemacht, awwer es war doch gut. Ich hen aeiaat: Schentelmänner un Feller Zittisens. Ihr wißt gut genug, daß ich en feine Scherriff gemacht hen, un was ich bis in die pressmte Zelt g: macht hen, daö kann ich aach noch in die Fjuhtscher. Ich sin schuhr. daz Ihr Mich wlooer elleckte dulzt, sonst mißt ich denke. Ihr wärt e Latt e Esels..." dg hen ich e wenig g:stappt, bikahs ich hen doch sehn wolle, was das for cn Jmpreschen mache deht, die Band Hot awwer an mei Eidie nit angekctscht un bot en Versch von den Star spenkeld Vänner gespielt. Wie se dorch mit Ware, do hen ich kontinjuhd: For eins sin ich nor sarrie. daß ich g:g: en Feller, wie den Mister- Baldr.an - c.nne muß. Jehs, mir Ware.' gute Frends, awwer sell is all iww:r. "Wann en Mann so mien iS un düht sei Fraa so schlecht triete un-duht iewen e Mäsch an, sei heiert Mehdche mache un duht den Weg sei arme Fraa desiefe, dann hen ich kei .Juhs mehr for ihn." Do hen ich e Seckend gestappt un die Band Hot reiteweg widd:r die Tsch:hns 'getackelt un Hot en Versch gespielt. Dann Hot einer aus die. Ahdienz g:frozt, ob ich pruhfe könnt, was ich do, gesagt hätt un ich hen gesagt, ichs, ich köant. Ich kann iewen pruh.'e, daß dcr Mist:rVal drian en Bliesmann prornohfcd Hot, weil. er . den Christ sei heiert Mehdche geheirath Hot." Do? hätte. -Sewwer emol die Cckseitement sehn, solle! W:i, die Feger hen angewwe, als wann se Indiens Ware. ' Se hen gehallert un geschwore un die Länd Hot immerhin Versch nach den annern on-den-Star spenkelt. Banner gkspielt. bikahs ich lzen nit getahkt Die raut Hot mich g:schiert wie alles un hen gehalleU,. se deht kein' Ding zu den Mister Baldrian duhn.' , Wie daö Näcket noch im schönste Gang war, do geht uff einmol die Dohr uff un rzer. kimmt' er.'in?' Der Ch'ristia n, ' daö Kameel. Do hen se awwer gehißt un gewisselt, daß es einiges ' geböte Hot. So e - koppele C?tr.etklienersch, wo. immer uf f'die Ctt ministrehschen. ihle.S:it. sin, en ihn getackelt un hen. ihn ganz jämmerlich vcrhammats'ht. V'm Schluß dö is er die Döhr e'naus gesloge. daß ich g:denkt hen, ec.deht erscht äutfeit die Ziitie LlmTiits Widder, an de Grauud komme. Dann hen mir Bier, gedrunke un di; ganze Kraut Hot nesolft, daß se m bei die Eleckschen all suppohrte w?ll.e. Was. noch weitkr in unsere 'Kempehn g:häppend iZ, da3 will ich Jhne xn ein nächste Schreiwebrief riepohrtc.. Mit beste ,N:eä-hrdZ JuhrZ trulie ' , "'- Meik 5abersack. EskweZer und Scherif f von Apple Jack. ; '.ßcli .Znxox .naiintic. : - kkksüiumvkkiffn. lange deut. dfifn (S irtnnr.fishtfc.n . fs m
.-' 'm&Q ' Appetitlosigkeit 4 :T3 S g e nach. .,. Shelbyville, Greensburg und . CiLsn cil an un. 5ü"Q5. ZiSVv'M tficlxt'; 415 form. tS 14: 7 , M unt tdsgna&ntr 9 n opit'OQ : '0 60otin m Vuttiatme oon eonntao; S iS 9taitm. tdftlid) 6 20"!lud)m tafllidi. . J'erötnuna Im Union afmM vit Q.&.C., L & N.. B. & O S.W. und C. & O. ach anen Richtungen südlich. ssNöstlZch und östlich. .Pdi'o'mo- po Wafh-nflipw an hrm tlleUa um 20 ldm atsqhrrn-en.. g? ?lfM und 00 f Wufnnff t tlt M'N vor in beria T,kr, Ote.. N .1 OK Wa Hiag,, Ltrabe url ttNivn ?nvox. tt. s. s?vnnn.A. a. V . Dievipuläre lZZWMM iUBf iiS ist llt teste IMme nab erfiiÄG-Q. Irr 3 ü q tl erlaffe ldaal,I I 7 00fm 11 Woi . ' 13, ! Ziilm 12 ss ach, 1 nfunft tn Sbtcaao. Utoo-OTt 4ifc 6 SS de 7S3m 7 55 m 4 tl'.lm (fltte treffen Her et.... , 8 snm ' Mm Xfiflltch antpen onniQRi. 55te nrnesten ofmefTerttn Vsstit? ZDngen, S9aa"cr Schlfrvgsn cleaante Parlor Wagen und Vßwaaen. Pokal.Gchla'maae tn JndtanavottS ebt ' S0benb v?re,t. ; VerlSK' Hbtfoao 14$ Moroen. ffann ttt ttt nach 9 SO dend benutz erde. K fPeft Watbtngton etrth Union flabnbo. Mansch ff rr ve. Bahnhof unfc 29 tttfet-CfitceS r traht. vank I R k ' i', Snff.ßt. t MeDs' l 'CfUrff d 0rl Tkix E a . t tfwell. r fBc"onaott. e o. 3 ß o n l r r, clft V ss. K cnt. Cmcinnati Züge C.H. ß R. R Abfakrt Indianapolis bfatjrt 4Bm . . Ankunft Cincinnati Unsanft 7 8nfir m ' m m 8 os rn l0 45ni 2 4Zm " 4 45M . 7 m m 0 m m 111T 00 b7 4S IT IvSONnDayton Züge, C. H. 6? D. N. . Ädsadrt Antuvt! Indianapolis . Davior bfal,rt 8 05 Mm io Ankunft HOSjtt -ir 'IMlv 11 00 J45(m -45 7 OO Jim Toledo S: Detroit Züge. C: H. R. ; Ibfalzrt Ankunft nkunsk Znd'pi: Tolkdo: Detroit d,ab 5m nk'f, VFiim Hnt'ft840ir . 7w'im , 4 09SM , löBr ) elukaenomme dottntaa. Tlcket. Office : Union Station vn Ho. 25 Gest Washington Otraße, Scke 1ke?dian. ' nnm lanuKMttMMi'a wark für ... hr mmnm f. f., Awt 'US hiI Ju: Hrnn, Th-4u, i k Ulbrnirrtf.4nf liwtil. Itli '' KMMnrawrflMMt i"tk. V ran iW ik wvrk a4 at hilf. hn nr ;mi ant. V.rmm e (Wer rv 11 ramtuc ttim iiaUi.'.AII7. tMiMTfMk mi Mart ym. t trrti h mrihh er an 'kv-iiH. tu ,,, fr t Zf m4 Wf t fl- ' r nkM. .
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