Indiana Tribüne, Volume 22, Number 127, Indianapolis, Marion County, 26 January 1899 — Page 2
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Die täzltch .Tribüne" kostet durch den Xtlj J Seat per C3o(tf, d'.e entaa.rrtbUA"? lewtl per Oo4e- Leib in!? 1 etf t5 EentI yn Climtt. Per y nßerhaU tw &th geschickt U CTtxJt(iilIxm M v D. CfitMi in c&& kndianaroliö, 3ad..Z6. Januar 1899 5kavaZoSchwlegerttutttr. D noch so zblreiche VolkSstamm der ißaoajo - Jndiar.er in New Mexico und Arizona tft schon in vielen anderen Beziehungen geschildert worden. Eine seine? Eigenthümlichkeiten aber, an die sich manche interessante Vergleiche und Studien knüpfen ließen, ist außerhalb der Kreise, welche in unmittelbarem Verkehr mit Navaio's getoiamen sind, noch nicht viel bekannt ; sie besteht in den merkwürdigen Begriffen und Bräuchen bezüglich der Schwiegermütter. Man verziehe bei diesem Wort ja nicht das Gesicht zum Lächeln; denn die Sache ist furchtbar ernst, soweit die Navajos in Betracht kommen. ,. In längst vergangenen Zeiten der Menschheitsgeschichte, als vielfach Feindjcyaft und 5trieg zwischen Familie und Familie desselben Stammes etwas sehr Gewöhnliches waren (denn die dauernde Bereinigung einer An zahl Familien zu Sippen u. s. w. bilete schon wiederum einen späteren Fortschritt) hatte offenbar d:r Glaube an den bösen Einfluß einer Schwiege?mutter, als dem Haupt einer feindllchen Macht in vielen Fällen wenig" stens, eine äußerst reale Grundlage, und es ist möglich, daß die ganz? Schwiegermutter Sagenwelt ursprünglich hierauf beruht hat, was für Nahrung sie immerhin auch später da und dort gefunden haben mag. Zum guten Theil lebten die betreffenden Begriffe in Brauchen weiter, deren Ursprung man nicht mehr kannte, und erst einer verhältnißmäßig späterm Cultur - Entwicklung gehört eine dritte Stufe an: nämlich das Hereinziehen des Schwiegermutter-Popanzes in'S Scherzhafte. Die Navajoö nun stehen noch auf der zweiten dieser Stufen. und zwar in höchst auffallender Weise. Abgesehen von Spuren ähnlicher Bräuche bei etlichen sehr kleinen Jndianer-StammeZresten in einer abgelegenen californischen Gegend, müßte man wahrscheinlich bis in das Innere Afrikas geyen, um diese Vorstellungen und Bräuche in so scharf ausgeprägter Form noch heute zu finden. Nirgends heutzutage können die unglücZzeugen Schwiegermütter- ärger verpönt, lein, als bei den Navajos, deren bedeutende Intelligenz unv vielerlei . äußerlichen s)ortzazrute sie nicht hindern, mit geradezu unheimlichem Fanatismus an dem althergebrachten Glauben festzuhalten, bafe -ein Mann, der zu seiner Schwiegermutter spricht oder sie auch nur ansieyt, augenblicklich stumm und blind werde! (Soweit freilich das Stummwerden" in Betracht kommt, dürften auch noch viele waschechte Culturmenschen diesen Glauben nicht ganz grundlos finden.) Ein Correfpondent, welcher erst neuerdingZ mit Vermessungen., in der Na-vajo-Reservation zu thun hatte, erzählt darüber u. A.: In einer bitterlich kalten und recht stürmischen December - Nacht campirte ich ungefähr eine Achtelmeile von einer' Navajo-Hütte üfernt, und während ich in Uz Dunkelheit einen Gang machte, stieß ich über einen Ge genstand, der mir erst wie ein Bündel Filter Lumpen vorkam, der sich jedoch bald als tlat alte Navajo-Jndianerin entpuppte, welche aus bloßer. Schwäche umgefallen war. In den Handen hielt sie noch' einige Stücke Salbei-Reisig. welches sie gesammelt hatte, um wo möglich ein Feuer anzuzünden. Als wir sie wieder völlig zu Bewußtsein gebracht hatten, klagte sie, jämmerlich über die Kälte; auf die Frage aber, warum fie in einer solchen Nacht nicht in bei nächsten Hütte geblieben sei, antwartete sie, der Gatte ihrer Tochter sei zum Besuch gekommen, und da' habe sie keine andere Zuflucht gehabt, als auf die Prairie hinaus zu gehen! Der Glaube der Navajos, daß die Schmiegermutter stets Unheil bringe, wenn eine Begegnung nicht auf das Peinlichste vermieden würde, ist ein -sehr treuherziger; eine solche Begegnung wird hier thatsachlich mehr gefürchtet, als die mit irgend einem bevaffneten Feinde. Ich habe einen alten Krieger gesehen, der für seinen Muth berühmt war- und denselben in manchem blutigenTreffen erprobt hatte, aber wie emHase floh, sobald er Kunde erhielt, daß seine Schwiegermutter sich nähere. Eine der beiden Partien muß sofort und schleunigst weichen. Wenn der Mann nicht mehr rechtzeitig ntkommen kann, verfolgt er ein Art Vogel Strauß-Politik: Er läßt sich nämlich am Weg niederfallen und zieht die &tdt über den Kops, bis die Gefahrvsiuber ist. , Wenn aber irgendwelche scrner Freunde' in der Nähe sind, so schaffen jie'.die Sefürchtete ohne, 'alles Federlesen auf die Seite und verbergra sie, bis der Schwiegersohn sein Entkommen bewerkstelliaen kann; außerdem wird sie derb dafür auögescholten, daß sie die Ruhe, ihres SchwiegsohneS gestört hat. - Mit einem Na-vajo-H4rten hatten wir verschiedene Male unsern Ulk; wir wandten allerkei Mittelchen an. ihn in Sicht seiner Schwiegermutter zu brinaen. aber -er entkam noch immer mit knapper. Noth und ließ sich dann viele Stunden lang nicht mehr blicken! Da in diesem Stamme auch Vielweiöerei besieht, so macht dieS natür. ttch die Sache noch schlimmer. Aber die Navajos, die man nicht mit Unrecht die indianischen Vcrnkees genannt hat, sind auch erfinderisch in der Bewälti gung diese? Laae. Da war z. V. der reiche Silberscbmied Peshia-Kai der rnindtftenS drei Weiber ' baben mußte.
um sein Ansehen aufrechtzuerhalten. Seine Geschäfte führten ihn nach allen Theilen der Reservation, und es wäre daher für ihn besonders schwer gewesen. den drei Schwiegermüttern aus
dem Weg zu bleiben. "Was that er? Er deiratbete drei fesche Töchter ein und derselben Mutter zugleich rntd'be stach die Letztere, bis an die äußerste Grenze der Reservation zu ziehen! Unglükkliche Wunderkind, r. Die kürzlich gekabelte Nachricht von einem Selbstmord Versuch des rechnenden Wiener Wunderkindes- Moritz Frank! bildet nur ein weiteres Glied in einer langen Kette von Leispielen für das schließliche Schicksal solcher, oft m ßbrauchten merkwürdigen Geschöpfe, obgleich nicht gerade Selbstentleibung die letzte Station ihrer Laufbahn zu sein braucht. Auch Amerika hat einen . starken Beitrag zur Schaar der Wunderkinder dieser oder jener Art geliefert, und noch beständig tauchen neue auf; die meisten früheren geriethen nach wenigen Jahren in Bergessenheit. oder wenn man wieder einmal etwas von ihnen hört, ist dies nur in seltenen Fällen etwas Erfreuliches! Es ist zu befürchten, daß eö auch fernerhin meist so gehen werde. " Es ist schon an sich, im Ganzen genommen, ein höchst zweifelhaftes Glück, in irgend einer Beziehung ein Wunderkind zu sein, infolge räthselhaft frühen Auftretens einer abnormen Fähigkeit, oder eines abnormen Grades derselben, wie er von Durchschnittsmenschen über Haupt niemals erreicht , wird. Abnorm" jawohl, damit ist schon Alles gesagt. Man wandelt nicht ungestraft unter Palmen,' und für jede sehr starke Störung des Gleichgewichts der verschiedenen Fähigkeiten ist ein hoher Preis zu zahlen, welcher früher oder später eingetrieben wird! Das Leben der meisten bekannten Wunderkinder bietet als Ganzes ein recht trauriges Capitel, mag Ruhm und Glanz und die Befriedigung einer, ja sehr verzeihlichen persönlichen Eitelkeit, und selbst sehr großer materieller Erfolg noch so lange darüber hinwegtäuschen. Meistens aber dauert die Täuschung gar nicht lange. Einer unserer Physio logen hat einmal gesagt: Einen Fuß über oder unter dem Durchschnitt zu stehen, bedeutet für den Menschen lebenslanges Elend." Und es liegt vieles Wahre in diesem Satz, theilweise schon im körperlichen Sinne, noch mehr aber im geistigen. Dies läßt sich auch an den meisten Genies" zeigen, die doch auch Wunderkinder in weiterem Sinne des Wortes sind. Doch haben immerhin gar manche dieser sich eine halbwegs nor male Lebenszeit hindurch mit Erfolg behauptet, obgleich ihr Lebenslicht nicht gleichmäßig und behaglich herabbrannte! Aber am schlimmsten sind die zu Schaustellungen benutzten Wunderkinder daran! Gar schnell blühen solche Blumen weg, und wenn sie überhaupt lange über ihre Sensationszeit hinaus am Leben bleiben, so sinken sie meist in jeder Beziehung unter die Mittelmäßigkeit hinab; ihr Organismuö ist erschöpft zu einer Zeit, da derjenige Anderer sich erst zu den schönsten Blüthen entfaltet, von Früchten gar nicht zu reden. Und zum großen Theil sind eben du leidigen Schaustellungen daran schuld! Es ist schon bedenklich genug, wenn thörigte. Eltern oder andere Anderwandte ungewöhnliche Fähigkeiten ei. nes Kindes allzuviel der Vettern-und Basenschaft zur Bewunderung vorführen. Biographen des berühmten . unglücklichen amerikanischen Dichters Edgar Allen Poe z. B. heben ausdrücklich hervor, daß die Gewöhn heit seiner Pflege Eltern, mit dem wunderbaren Declamations Talent des acht- bis neunjährigen Knaben fortwährend in Verwandtenkreisen zu glänzen und ihm die allerschwierigsten classischen Sachen bei allen möglichen familiären Unterhaltungen declamiren lassen, auf Poe's ganzes Leben einen höchst berhängnißvollen. Einfluß geübt und die erste. Grundlage zu seiner Nerdenzerrüttung gelegt habe! Noch beklagenswerther sind die rucksichtslosen Schaustellungen s olcher 'Kinder bei Krethi und Vlethi, womöglich in aller Herren Ländern, zum aus-schließlichen-Zweck 'der Geldmacherei! Meist haben diese Kinder einen sehr heiklen, empfindlichen Organismus, der einer ganz, besonderen, sachverständigen Schonung bedürfte. Statt dessen aber wird ihnen die Lebenskraft mit Hochdruck ausgepreßt, wie der Saft einer Citrone. " Wohl das bedeutendste rechnende Wunderkind, unseres Landes war Zerah Cvlburn, welcher in einem Vermonier Dörfchen daS Licht der Welt erblickte. Sem Vater, ein echter IankeeGeschäftsmann.' zog mit dem 6-jähri-gen Knaben, sowie dessen Genie Licht ausgeblitzt war, wie mit einem CircuSwunder herum, und der Kleine konnte z. B. in vier Secunden richtig angeben, wie viele Sekunden in elf Jahren sind, also in kürzerer Zerr,'-aldas-mechani-sche Niederschreiben dieser langen Zahl erfordert! Er' setzte die gelehrte Welt Europas und Amerikas in Staunen. Und. bis zum Mten Jahr blieb, ihm dieses unerklärte mathematische Genie. dann war Alles vorbei. Auf seines LaterS Vorschlag suchte er, sich Un Bühnen zu widmen, machte aber das jämmerlichste Fiaöco. Er konnte von Glück sägen, daß er sich älS wandern der Sprachlehrer noch gerade behaup ten konnte, und im Löten Jahre starb er. Und dies ist noch eines von den allergünstigsten-Beispielen! Noch viel mehr Furo machte seinerzeit um auch einen deutschen Fall zu erwähnen der kleine Heineken, der vielleicht manchen Lesern noch in flüchtiger Erinnerung ist, und dessen Wunder- und Lebensherrlichkeit schon vor dem Lten Lebensjahr endete! " '' ' Mehrere unsere? musikalischenWunderkinder haben sich noch verhaltmß mäßig am besten durch maßvollen Kraftverbrauch behauptet. dielleicht nur weil -.diese .Specialität ziemlich stark vertretm fllv . . iVr
gemeinnütziges
' Schwedische Handschuhe reinigt man nutteist Kenzin. Man taucht und drückt sie in Benzin, bis der Schmutz sich gelöft hat. Nachdem si: ausgewunden, werden sie in idenzin gespült und leicht ausgedrückt, damit sie feucht bleiben. Dann reibt man die Handschuhe mit einem Leinenläppchen av, besonders die Fingerspitzen, Dringt sie an die Luft zum ausdünsten und weitet sie noch feucht aus. Ein altbewährtes Mitt e l. Teppiche zu säubern ist das Abreiben mit reinem Schnee, lflau streue Sorte auf den Teppich, lasse rot nige Minuten liegen und kehre ihn dann mit dem Teppichbesen ab. Sind sehr schmutzige Stellen vorhanden, so reibe man sie mit in der Hand geballtem Schnee mehrmals tüchtig ab. Be sonders Teppiche mit hellem Fond werden sehr schön. Diese Reinigungsart ist entschieden appetitlicher alS eine solche mitSauerkohl und Theeblättern. Um dieTeppiche vor allzu raschem Schmutzen zu bewahren, ist es gut, sie täglich nach dem Abkehren mit einem besonders hierfür bestimmten groben Leinentuch, das man mehrmals in ganz reines Wasser . taucht, abzuwischen. M i t t e l g e g e n S ch n u p f e n. Man Drücke den Saft einer guten Citrone aus und gieße ihn in die hohle Hand. Nun halte man die Hand unter die Nase und ziehe den Saft durch die Nase' hinauf. Nach zwei- bis dreim'aligem Wiederholen . dieses Versahrens . wird - Erleichterung eintreten. Sogar bei chronischer Halsentzündung soll dieses Mittel vorzüglich sein." Der Citronensaft muß aber durch die Nase in den Mund gesogen werden. . 'Um .'.gefröre ne F e n st e r -scheiden rasch klar zu mächen (besonders. in.Ärkaufslokalen u. s. w.), bcstreicht man sie mittelst, eines -großen Borstenpinsels oder Schlammes mit einer' Lösung von Kochsalz' oder-AlaUn in warmem Wasser, welche so concentrkri ifl,.daß sie ein Ei tragt (etwa' eine Hand voll Salz oder .Alaun- auf. ein Pjnt Wasser). ' Bei heftigem Frost ist es nöthig, das angefeuchtete GlaS zur Verhütung ' der Bildung ner.neuen Eiskruste sofort abzutrocknen. "Doppeltkohlensaures Natron bei Brandwunden. Ein ganz vorzügliches Mittel gegen Brandwunden .ist das. doppeltkohlensaure' Natron Es wird -angewendet, indem man eS recht dick auf die Wunde aufstreut und mit einer dünnen Lage Verbandwatte überdeckt.' "Man soll in den meisten Fällen schon durch einmalig'S Ausstreuen erreichen, .daß nicht nur der.,Schmerz bedeutend , nachläßt, sondern auch Blasenbildung verhütet wird. ' ' - . - - T e r N u tz e n und Werth der Citrone steht höher, als man gemeinhin annimmt. Wie Citronensaft in der Küche den Essig vertritt, so ist er auch bei der Körperpflege statt letzteum zu verwenden. . Besonders bei Nasenblutungen ist er ein geeignetes Linderungsmittel, das nie seine Wirk samkeit versagt. Man bringt den bciKindern etwaö verdünnten' Saft in die Höhlung der Hand und zieht ihn in dasjenige Nasenloch, aus dem das Blut hervordringt. Verhindert geronnenes Blut den Einlaß, so muß mn die Oeffnung vorher mit lauem Wasser reinigen. Gewöhnlich wird schon bei einmaliger Anwendung die Blutung gestillt sein. Weiter ist CZtronensaft gegen Nesselfriefel ein ausgezeichnetes Mittel. Man quetscht einige Früchte gehörig aus und läßt den Saft in eine Schale laufen. Nun läßt man einen Schwamm von der Flüssigkeit ansaugen und reibt mit ihm den gcmzen Körper gehörig ein. Dies wiederholt man täglich mehrere Male, bis daö Uebel verschwindet. Auch oas Trinken von frischem Citronensaft bei Nesselfriefel und Gliederreißen ist cf: empfohlen worden! Uebrlgens jst Citronensaft ein ganz ausgezeichnetes Förderungsmittel für das Wachsthum deö Kopfhaars. Man wäscht den Kopf mit warmem Wasser und reizloser Seife gut ab, läßt den Haarboden gut trocknen und befeuchtet ihn dann mit frischgepreßtem Citronensaft. DieS wiederholt man wenigstens drei Tage lang an jedem Morgen. Schon nach Verlauf einer Woche wird sich, dn Haarboden gekräftigt haben und daS Ausfallen von Haaren wird sich ebenso verringern, wie sich die EntWickelung neuer Haarpflanzen beschleunigen wird. Deutsche 2otahZla5ti$ttn. Eachse. Dresden. Von den Erben des Besitzers der .Dresdener Nachrichten-. Commissionsraths Julius Reichardt, sind für die Angestellten, Arbeiter. Ar. beiterinnen, Zeitungsausträger und Austrägerinnen der Firma. 100.000 Mark zur Errichtung einer Unter, stützungskasse, bestimmt worden. B ö s e n b r u n n. Wohnhaus und' Scheune des Eigenthümers .Franz' Spitzner brannten nied:r. "... " Burkerödorf. Goldene Hochzeit feierte das Erler'sche Ehepaar. '' ' C h e m n i tz. Die Stadtverordneten s Versammlung hat die' Einfüh. rung des Stadtwahlrechts nach Klassen und Berufsgruppen beschlossen.'. Der' vom - hiesigen Schwurgericht' wegen Mordes zum Tode verurtheilte Stuhlbauet Beuche! auö Germgöwalde ist vom König zu lebenslänglichem ZuchthauS begnadigt worden. r"EberSbach. Scheermeiftu Richter, Hessen Ehefrau und zwei Kkndn wurven von dem eigenen Hunde geoif. i txtf ver al tollwuthverdachtig äetödtet werden mußte. Richter ist mit dem einen Kinde bereits nach Berlin behufs voxnahme,.der Schutzimpfung gereist, sein, Frau dürfte mit dein anderen ge. btsstnen 5Unde bald. nachfolgen. -sQibau.v Erschossen hat sich der im ElektricitatSwerk. beschäftigt gewe. fene Schlosser Anton Höhne! auS Tep. iitz i. B. 'Orohenbain. BezirlSschulin sttctox QSulratb Dt..OJ$ .?fcfcd
demnächst Großenhain verlassen, um einem Rufe nach Meißen als Bezirksschulinspector zu folgen. An seine Stelle tritt Schuldirector Sieber aus Würzen. , Halbendorf. Das dem Gar-tennahrungs-Besitzer Heinze gehörige Wohnhaus mit nebenstehenderScheune brannte nieder. Eine Stunde später erscholl abermals Feuerruf; nunmehr wurde die dem ecstell Brandobjekt nebenstehende Scheune, dem Mühlenbesitzer Gruhl gehörig, ebenfalls vollständig eingeäschert. Leipzig. Auf dem Bayerischen Bahnhof gerieth der Heizhausvorstand Claus unter eine Locomotive, wurde geschleift und erlitt schwere Berletzungen. Aus einem Fenster d:r 3.Etage des Hauses Wurzenerstraße 13 in L.Reudnitz hat sich die Schlossersehefrau Bertha Marie Böhme, geb. am 6. Mai 1869 in Kayna, in den Hof gestürzt und hat auf der Stelle ihren Geist aus gegeben. Körperliches Leiden wird, als Motiv zur That angenommen. Barern. München. Gestorben ist hier im Alter von 83 Jahren der Porcellanmaler Ferdinand Le Feubure. Der Maurer Wenzel Bernciter hat gegen seine Frau in deren Wohnung an der Nordendstraße ein Mordattentat verübt, weil dieselbe ihm kein Geld geben wollte; die Frau ist lebensgefährlich verletzt. In der Malzdarre der Stu1. benvoll'schen Mälzerei brach ein Brand aus. der erheblichen Schaden ' verur sachte. Augsburg. In der Buchdruckerei von Gebrüder Reiche! gerieth der 18jährige Steindruckerlehrling Karl Rentz aus Pfersee in das Schwungrad des Gasmotors und wurde von diesem guillotinirt. Infolge der Explosion einer Benzinlampe brach in dem Betriebsbureau (Laboratorium) des Elektricitätswerkes Augsburg ein Brand auS. Der Schaden beträgt etwa 30 000 Mark. ' - ; Breitenberg. Im hiesigen Wirthshause geriethen der ledige Arbeiter Johann Zitzelsberger (auch Stadlbauer genannt) von Simmling und der verheirathete Gütler Joses Lehner von Nadling in Streit, der damit endete, daß Lehner dem Zitzelsber-
ger sein IangesMesser in den Leib stieß. Zitzelsberger lst lebensgefährlich ver mundet. .' , Grafenau. Der mit sechs Kin dern gesegnete 34 Jahre alte Baue? Josef Tiefenböck in Rempoltenreith war an einer sogenannten Breitdresch Maschine mit Stroheinlegen beschäftigt Dabei barst die Maschine und em Schutzblechtheil spaltete dem Tiefenböck den Kopf. Derselbe stürzte todt zu Boden. Hasselbach. Unter dem Ver dachte, daS Anwesen deS Bauern Köth in Brand gesetzt und zu der Erschwe rung der Löscharbeiten daS Schloß des Spritzenhauses mit emem Nagel ver stopft zu haben, wurden de? Zimmer mann Markus Baumann und dessen Sohn Severin, Beide von Hasselbach, in Untersuchungshaft genommen. " : Jngolstadt. DaS zwölfjährige Mädchen des Försters Diepold , ' von Altenmuhr, welches die Geleise überschritt, wurde von einem Schnellzug tu faßt und so schwer verletzt, daß .nach einigen Stunden-der Tod eintfat. -1 M i r S k o f e n. In einer - Waldun'g bei Ginglkofen wurde .der:, '3? Jahre alte Arvetter Joses ZellnLr von emem umstürzenden Baumstamm - erschlagen..': ;:: : , . . -'. ' . ürtttntera. ; Stuttgart. Alö erste Frauen ärztin hat'sia) Frau Dr.' med. v.Sie? bold .hier Niedergelassen:. '.-sie'' Harbin Bern studier, und ist. in Rußland äpprobirt.' - DerDirector " de? Stutt-gart-Waiblinger - ActienwnUIfz!egelfabrik, .Schofer,"wurdVvon 5 Männern .titi.de? Nähe" seine? Wohnung , mezlA lingk Überfallen, zu Böden Kechlagen undZmKopf und Arm schwu-verM Wem Anschein, nach' Uegt.elu' öM'eac; dor. ' i ... :. ...," ;:;3 eiölingen. : An derHaU braune.liegen zur Zeit 60 Schüllinde? krank' darnieder." " 'r' A flm ü.iU , Durch zwei Landjage? toütde -dem-hiesigen Bataillon en. Deserieut. vonl., Dragonerregiment Kojüa Nol 26 ' eingeliefert. ''.Derselbe einK. aeunerNameilS l ReMarbt. seit dierHahren. sahnen flüch t i g' und seither .'unerkannt ümergetri.eben.vlS. er in ,'Lorch dieser. Tage , feslaenonunelr fr d Nachte' ttrM hohen. Alters sMnOb'ersr c-Ä ' 'L &(nrt0i,;'Wnt) .w iu ;vwi I WVMMf. WW p V 4 fcfc deS otelS. ju? . Arche .5om 'Wege bram' Und' über die 'Schränke ämÄemS-.-flüb'1fläSetwa' Z'-MeterMfe'-BaA, bett stürzte. ,Der.'Zustand'deS ungmcllen istbtsorsnißuregend. 'S. GSpp.tngn.ieslorhen ist SO Jahre Äte Werkmeister. Kärl Küb. k?.Deselbe UlxuS m ävädtitlnUl CQ '.IJ.rAVfi'-c iyJ iv'-H''' x.qe,lqssl, Uno ' nxu oie. Jttn zwei, Jahre'.Obmänn.deL MrgeraüMusses ''-MgenMZldernS' ließ Fostwar,. A ' - - t rm - . f 0 r V ter. Haupt., den SchlosserCmer. der yiw,' ,j'" 'T,i '"" -4 . yaslen . V Q , ' "st nnsia k t :.-"Vlöklich' aestörben K'FÄrikant ?lsaak Slraus..Er vürd mnr'iaroberilnahme 'feitenS : 'Ütx EKlwohnerür ZeötenÄüeÄslaltes:. ? :Ä.e.u Uk ayt::Urihi:izats:in dez den Äauern5kob.'. GÄilieö Gramer'. unoPameora Piull . gemnmam 1 ge Vütnlm &äiiiutti "in'de? Rah-deS f r . . . i J 1 1 . Awr w. - M . lT- ' ' animfi- lm.Bachvooen. ffeuer,,zaus, welches .. sich' mit fgraßer: SKnelllgkeii drei Zveiteren- Scheuern .undrnemb'e nachbarjen,WdbÄbaüS.'.'miWMt"iünd diese, sämmtlichen Gebäüd'emäscierte.' Der ' Gesammtgebaudeschäben-'' velaüf r -f r- - kJ ' - - . . . k-. lieg, auf' ccu. lü,UUU-iüiatt tttt9. m Vobiliätschaden'M nM unbedeutend da W'tvLtmitUUit .f fWi' - i - ' : V" ' ecuui .waren, i .-.- . r . , - i-i, Octra. E r s i n g e n. Hier . wurde - ,der Sahnarbeiter .Flohr. ein '54jaS'rigtt Ehemann, überfabrem &tx ' UnaZückliche verschied nach. etwa'. 2ßünd&m fuTÄtfearVn ' 5iVTt - '- "kkreib üt g. -Unlauteren M'M werbS balber verurtbeilte die Gtrak.-ß
kammer den Inhaber des hiesigen Waarenbazars S. Monker u. Co., Emil Schweriner, zur Zahlung ?iner Geldstrafe von, 200 Mark. Neun Jahre Zuchthaus erhielt der' Maurer F. . Klingler von Ettenheim wegm
Diebstahls. Heidelberg. iDer Polizeiser geant Roes, bekannt durch den Prozeß Castritius, wurde wegen Meineid derhaftet. Es handelte sich in dem Prozeß'um eine SMlichkeitsaffä're. Jchenheim. Niedergebrannt sind die Wohn- und Oekonomiegebäude des Landwirths Ludwig Klotz und des Waldhüters Jakob Hurst. "Kehl. Der 10jährige Sohn deö Fabrikarbeiters Bernhard spielte mit einem Revolver, wobei jlch dieser entlud. Die 'Kugel traf emen 7jährigen Knaben in den Kopf und verletzte ihn schwer. ' ' , .K r o tz i n g e n. Gutspächter Glatting. der kürzlich mit seiner Dienstmagd durchbrannte, wird von Freibürg aus wegen betrügerischen Bänkerotts steckbrieflich verfolgt. - Mannheim. In dem nahen Friedrichsfeld hat sich der langjährige und hochangesehene Werkmeister der dortigen Steinzeugwaarenfabrik, Robert Krüger, erschossen. Krüger ist schon seit längerer Zeit leidend. Da sich in der letzten Zeit das Befinden des-. 60 Jahre alten Mannes von Tag zu Tag verschlimmerte, wurde er von Schw'ermuth . ersaßt und diese hat ihn in. den Tod getrieben. Die Strafkammer verurtheilte den 17 Jahre alten Kaufmannslehrling Gustav Höppel auö Darmstadt wegen raffinirter Betrügereien und DicbstahlS zu anderthalb Jahren Gefängniß. Einen verhängnißvollen AuSgang nahm ein scherzhafter Rlngkamps, den zwei Matrosen fln Bord des ' hier ankernden Schiffes Lucie-' austrugen. Beide stürzten mS.Lüasser. Der Eme, Jo hann Fuchs aus Caub, konnte gerettet werden,' der Andere, der 21 Jahre alte Anton Schwitz aus Neuendorf bei Koblenz' verschwand in den Wellen. Rhempfalz. Frank e n ( h a I. Gänzlich abge brannt ist das Thomy'sche Anwesen nebst Eier Magazin. . GermerZheim. Steckbrieflich verfolgt wird -der 21jährige Schlosser Heinrich Glas von hier, welcher m Be gleltung des m Frankfurt a. m, m Stellung gewesenen und in. Gemeinschaft mit seinem 16jährigen Schüler Wolfskehl nach Entwendung von Bru lanten im Werthe von 12.000 Mark sluchtlaen .Prlvatlebrer Maurer von Kaiserslautern sich befand. GleiSzellen. Wohnhaus und Scheune : deS BilderhandlerS Michael Hanß gingen in Flammen auf.-. ,G o d r a m st e i n. Im Alte? von 92 Jahren starb Winzer Flach. Er war der älteste Mann der Gegend. , , . . ' " Ellaß-Lothringen. St?aßbu?g. , DaS Schwurae?icht ve?u?theilte den Ackerer und GeI V. 1.1.it!i.A r. rt melnoeraiysmiigneo a; aus ugen beim'aemäß dem Antraae des Staats anwaltes wegen fahrlässigen MeineidS zu einem Jahre Gefängniß und in die Kosten des Bersayrens. C 'o l m.a r. Der Zimmerer Jenny. der beim Abspringen von der Straßen bahn schwer .verunglückte, so daß ihm beide Beine abgefahren wurden, ist im hiesigen Spital semen Verletzungen er legen. . , . ' : ' ' Mecklenburg. Sch we?in. Die. hiesige Strafkammer des Landgerichts ve?urtheilte 'den ' Schlachieraeiste? P. B?uhnS in Parchim wegen Verkaufs gefundheitsschädlichen Fleisches, zu drei Monaten Gefängniß. - . . , .Dyberan. -Nach längerem schweren Le'den starb der Senator Heinrich Adam im Alter von 74 Jabren. Der Verstorbene bekleidete seit dem 1. Juli 1379, als Doberan Stadt wurde,' das Amt emes Magistratsmitgliedes. ; S ü st r o w. Das hiesige Schwurge richt erkannte aeaen dieTavisseriebänd lerin Käroline Kramer' auS Stargard wegen Ärandsttftung und Betrugs aus 2 Jahre IMonat Zuchthaus.' Oldeuburz. Oldenburg. Der Landmann Diedrich Sparenborg ist zwischenOber lethe und Mardenburg mit seinem Fayrrai, so unglücklich zu Fall gekommen, daß er einen doppelten Beinbruch erlitt und hier in das Hospital gebracht werden mußte. : Zreie Stadt?. Hambur g.Der Hamburger Kosmosdampser Kambyses- wurde, ganz auf der -Seite liegend von der Mannschast verlassen, auf See betroffen und durch den Schlepper mZtü" nach Cuxhaveu bugsirt. Ein schrecklicher Unglllcksfall ereignete sich auf dem Bahnhos Wilhelmsburg. Der Lokomotivführe? Stender, der sich nach stiner Maschine begeben wollte, wurde .von einem Rangirznge erfaßt und kam dabei so unglücklich zu Fall, daß' seine Arme auf den Schienen lagen Te?' Bedauernswerthe, welchem beide Hände abgefahren, wurde sterbend nach ; dem Krankenhause. gebracht. Se'.ncn Tod in den Wellen .fand der bei derSchleppschifffahrts Gesellschaft .Kette" an?, gestellte Vorarbeiter Heinrich Meyer, welcher von , einem Kahn über Bord in'S Wasser fiel und ertrank, bevor Hilfe zur. Stelle war. v Der Verunglückte hinterläßt Frau und vier, unmündige Kinder. Der am Asiaquai angestellte Krahnmeiiier I. A. Cordes fiel von seinem Krähn auf die eiserne Quairampe und brach das Geni.ck. Dcr Unglückliche war auf der.Stelle todt.. GtSirtg. Altstetten. Unter dem Ver dachte der Ermordung seiner ca. 35jährigen Frau wurde der Schlosserme;ster Bruderer verhastet. Bern. .De?'22jährige Sohn deZ OberrichterS'Wermuth, "welcher auS London heimgekehrt war, ist von einem Dachfenster auf d.. Straße gestürzt und' nach anderthalb Stunden .seinen Ztekunaen ' erleaen. ' Seinen "94.
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Geburtstag Hai y'apa Ott Hierselbst, der Vater .des verstorbenen Oberst Ott, in voller Geistesfrische gefeiert. E i n s i e d e l n. Außerhalb unseres Dorfes, auf der sogen. Dümpfeln", brannten Haus und Stall des Mathias- Ochsner ab. Das Feuer griff so rasch um sich, daß außer dem Äieh nichts gerettet werden konnte. G a t S. In Klein - Hüningen, Ba felstadt. starb, erst 46 Jahre alt, Se cundarlehrer Johann Rechsteiner. Er war in Gais geboren und hatte das Seminar in Kreuzlmgen besucht. H i.n w'e i l. Beim Holzfällen am Vachtel wurde der 40 Jahre alte LandWirth und Familienvater Albert Both mann in der Langmatt von einer fal lenden Tanne erschlagen. L u z e r n. Robert Bühler, einziger Sohn von Amtsarzt Dr. Buhler Mohr dahier. Studirende? der 2. Ly cealklasse, hatte sich bei einer Schulreise in die Berge eine scheinbar leichte Ber letzung an einem Beine zugezogen, die eine boöartige Blutverglttung yervei führte, die nun den Tod zur Folge gehabt hat. - OesterreiKUazrrl. Wien. Gestorben ist der bekannte Volkösänger Franz Gaßnör im Alter iv, . o. i : v. von sUNszig aqicu. zwei vsiolnu-. ler im großen Styl haben mit Hinterlassung einer Schuldenlast von zusam men 160,000 Gulden Wien den Rücken gekehrt. ES sind dieS: der Kaufmann Monz Rosenberger, rn der Porzellan gasse etablirt. Deficit 50.000 Gulden, .und der Manufacturwaaren Händler Alexander Klein, dessen Hauptnieder läge am Salzgries No. 2S sich befand. Defizit 1O0.CO0 Gulden. In ihrer Wohnung m Ottakrma wurde die Prostituirte Franziska Hofer gräßlich ermordet mit : aufgeschlitztem , Bauche aufgefunden; . die - herausgeschnittene Leber lag auf dem Zimmerboden. Der SchriftletzerCarl Stöttner. XVI.. Hasnerstraße No. 73 tzohnhaft. hat sich erhängt. Ter Hil sarbetter An ton.Cizek, XIX. Baramitzkagasse Ro. 82 wohnhast,', wurde, lm Maschinen räum der Holzschleiferei Schulte jun. 'Spittelauerlände No. 3 erhängt auf aefunden. ?lm Voiiamte Tadov stroße stürzte der 05jährige Briefträger Venedict Waldenhofer. während er den Dienst, versah, plötzlich zusammen, 5'ilfe- war veraebens. Er war todt . 'Äuiterllk. Leopold Strach, em geachtetes Mitglied unserer Gemeinde ist im 79. Lebensjahre verschieden. Ein fast unübersehbarer Zug, an welchem sich auch der Vorstand bet Stadtgemeinde betheiligte, folgte dem Sarge . Luxcrnburg. L u x e m 6 u ? g. Der L6 Jahre alte Schieferdecker' Larschfeld fiel bei 'dem Neubau des Jesuitenklosterö auf dem Limpertsberg.auK. einer Hohe von 21 Meter, herab und erlitt einen touvplU zirten Bruch beider Beine und innere Verletzungen - - ' 'Fentlngen. Gestorben m der Eigenthümer und Landwirth. Hi Mathias Zahlen, im Alter von nur 43
Jahren." ' "" " 1 ",
1 I 4 ßouie. Züge nach Shelbyvüle, Oreensburg und CDUuucslI auuacatWI Siseorm t&g(di; 415 Vor. t&iVä : X vorm. mit nähme von eontttaa ; 10 tosoun. tntt ahme von Sonntag; 45 ach, täglich : am tagn. Verbindung i Uni Bahnhof mit O.&C, L&N., B.&O.S.W. und C. & O. ach alle Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Echlafmage naS Washington an dem tfiaNch um S. ?tnchm. abfahrenden Zug. ftär Ticket nd voll ubkunft sprecke man or tn der t Ticket Office, r. I Oft Washington Straße und Union vagnyof. u. M. Bronson. . . P. Cincinnati Züge ! G.E&B. E. E. ' Abfahrt cx vi.-..n Ankunft onuianuuuii incinnaii- i Cineinnatl ! ofahrt . 45m , -8VSV .1 s t KBm kunft T808n . 1120m . 'Hm m JVIVVHt m 1 ttm . 00m 4ttm , 7ttm 1 0m . 10 Rm Dayton Züge. C. H. & D. 5!. 5!. . Abfahrt Ankunft Indianapolis. Dayton hfahrt 8 05 knnft Um m m '10 utsm n nm 145ftK em 4 4SR , V UNm 7 M m 11 004(81 Toledo Detroit Züge. C. H. & D. K. K. Abfahrt Ankunft n,s, I uniunii Ind'pls : Toledo: Detroit fahrt 10 4Sm nk'ft t 4Nm Karst 8Mm v IWilXK m 4 uv em ) Anlgenommen Senntagl. Ticket-Offieen : Union Station und Ro. 25 West Washington Otraße, Scke Meridian. Die populäre lMiM! ist tU teste Linie nach GlAIGGG. : Bitt Zügel Betlafli Jndianapoli T 008m ll H t WRm 11 U acktl trmfttmt im ITMm 1 13 W t..lM.ifiMin iMiAMk oewt I u bend I U9f tritt ltr rin.... 1WCBJ J KfSVX JB ."11 " 1 4 52 R imim I Täglich ansäen Sonntag. Die enekea verbesserte' Osstibuis ZUZttgsn, Qagncv Lchlnfwngen elegante ynlorcIageuund Oßvagen. SokalVchlafage t Sndianttoli keil nm Sbend berett. erläßt Caieago 145 karge!, stattn jeder , Sl m va ari . M L . ax m. . . naq öv toene cki wtxotn. n CtB OarBtnotc Ctraftt Xlcket'OfficeS fett XLu anton afinöof, aack. I Aun iwbi hhof und n. Ctrafii. I steck, Oeal CaT.tTgcit. O. CccX) f L cfCrsif und Senk. Ctar nrfc. kk .Ji..m.. ": Sa u v. v ln tvtttnaQtT.. e. . Hanler, Dile yaff. aet. S?!Ä5 tt4 joii.iL "7 ...iwwv nru.Kd TO MT mmt &k. m,mr. ,.7.,.'?fM'hw frfiu mmnt " roa . on. BuU mim, all Ujl. Ib. ! las mit nur tfnMrum ,, oal.tc ivOTin. rvm cm huiui I M. m ww. AU aw. OtMt pj IkK f.. ttrr WOIMT. ' W. Man o fbrnlahl., Z7?7w7 tUaT,8PltljaTkres
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Vandalia. Lbgang Pol!zug 7 00 Äb Exvretz ....nxojsia Ervreß 12 4Nm Aomodatten 7 20D Exvnß 4 00Nm ervrek 8 10 Ankunft Expreß 6 40 2hl Expreß 4405 Accomodatton 10 00 Cm Expreß 2 35 3ta Schnellzug 7 15 85tt cuLiadatÄn 120Sfc Cleveland, Cincinnatt, Chicago nb St. Louis. Indianapolis un, Tleveland Diöttion. . Wsang - Expreß 41 5 RrrtT(t a et ry.'.p ................ .. utMi in Expreß lOSSL Limited Expreß 11 15 V Ervrek 6 2A vbm Änkunft Expreß 4 lONv Erpreß.. 1130 8m Limited Expreß 8 45 816 Erpreß SlONrn El?reß..... 10 60 9fcn St. Louis Divtfton. bgana Expreß 7 3018m Ltnnted Expreß 11 45 S Expreß 11 SONm Erpreß. tZalicd 3 50 9hn Ankunft Expreß täglich 4 05Vm Expreß 10 30 2$ Limited Expreß KSOSK Erpreß 610 TlZicags und Cincinnati Diviston kfUY. Abgang Schnellzug 3 45 8rn Accomooatton taztt 7 00??m Accomo'sation 10 50 ?m Postzug S4S Nrn Accomod. nur Sonntags). Accomodatton 80 Jhn Ankunft-Rufhville Acndcltion. vostzug 11 40 , Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). ccomodation ...11 15 Vm Accomodatisn 40 Ab Schnellzug : 11 05 lim Ehicago und Cincinnati Dtvtsien westlich Abgang Accomodation 7 10 Vrn anell.Post 11 45 L Lafazette Accomadatum. ... 5 15 Sfca Schnellzug 12 80V Ankunft Schnellzug 830Drn Lasayette Accomsduion ... 10 SO Echnellpost 2 35 92m Vccomodatisn,... ... ... 5 45 Nrn Peoria Division vchlich. Abgang Expreß 7 25Vm Expreß 1145Rrn Danvtlle cconu)dtto.... 4L5Scrn Erpreß 11 15 vrn Ankunft Expreß 8 SO vrn Danvlll cttmsd?. . . . 10 LO V Expreß 2 42Nm Expreß 1 rn Peoria Division ölich. AS gana Expreß LOV ecomovattsn Expreß . . SS5rn Ankunft Expreß 11 85 Accomodatisn Erpreß 1. 9 00 Lake Srie nd Weftcrn. Abgang Expreß 7 00 Lm Expreß I LO Rrn Expreß 7 00 Km Schnell ErvreK Ankunft Schnell'ErpreH ........ uxpres 10 20 Ba Expreß...'.. .-2 40 Km Expreß VORm PitUburg, Cincinnati, Chicago und ' Ot. Louis. Jndianapsli Dtvtftoa. Abgma Expreß ftOOXm rr.. c . . a cr l if aa m eiumus xiccomooottCR... oj Expreß 5 50m Richmond Aonu)datio. . . 130 Nrn Erpreß 7 20 Lb Ankunft Richmond llcodaüon 9 00' Lrn Schnellzug 8 00 Cm . Expreß 12 SO Nm Aecomodatton...... 3 15 Nrn Expreß SbONm expreß. 10 15 rn Shtcago Divifteu via okorns.' ' Abgang Expreß 11 35 km Erpreß 12 85 Ankunft Srvreß 8 30 Bm Erpreß s? LouiSVille Diviston. Abgang Expreß ....... . 8 40 Vrn vuuu viiuica... .., .. Lomsvllle Accomooation... 8 II Lrn Schnellzug. 8 25 Nrn Accomodatisn 4 0) Nrn Ankunft Aecomodatton 10 15 Lm Schnellzug 11 LOLrn Acestnodatisn 5509ha Spezial tSglic) 12 25 Cincinnati, Harnilto nd DahtonZ Abganz-Mail. 8C3Cn Abgang Expreß ZAStixx dx inewnati Aecomottta . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Z3 Expreß 4 4592m Erpreß 2 UÄunst Accomodattsn. 11 45 Vm ff 111 Expreß...- 7 50 Nrn Expreß IOWCm Expreß 50 Cm Ankunft Matt 6 60 Cm Indiaaapoliz und viueeuntt. . Ab gang Expreß .V S IS' Vm VincenneS Accomodako .. 4 00S!m Ankunft LincenneS Accomodtt ,nlO 40 m xpreß 4bSRm Cincinnati, Wcbash.unb MeZizan Abgang Expreß ; 85Vm vrvreß ll 15 Ca Eroreß 4, ftQ V AkkWift Expreß 85Cm expreß 8 10 Km 8 45 nm I u l Z . lim T . uoiauoiio. secarur UN ljc?: Pgang xpreß 815ta Accomodatisn . - autt. Schnell Ervren... ... 11 rncn nrqnell'Cxpnß........ 3 5 Ca uccörnööciun .....10 40 Cm Erpreß. 440Cm Chieezo, Indiansvoli, ß Nonon Nonte. Abgang Expreß... ..U Ca Flyer Btiix Wail 7 Ü0t5t Erpreß lvia a 35 Ä O) 11 10 Ankunft Expreß 8 C3 ?atl 7C5H3 Expreß (viaJDO)..... Worum Yilbn 4 7 ti The Twentleth Century, Ml UKtH.k Ww f ürtffirüttlcb gesinnten Lesern klmc' Imm .Httiilt(i mist. In der Tendenz fecx z:::: erden doch enden kettsit' ZLi artn Hmpteiisch besvrocht. - i an benelie dir bet der Unrat,-'" Pnbliehixi" Co 13 Cx LrsLJ
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