Indiana Tribüne, Volume 22, Number 126, Indianapolis, Marion County, 25 January 1899 — Page 2
cr-cfirin-rt u x ENYruu TsZliq uns Swaassi XUi5gll3e Ati5ne- ?oe: ostc cn Xrlgi J Ttt per 5e. die Gontags.rrtbSe'I Krxtf p TSoch. eetb ins mar U CXentI ,d tt entl pn Elantt. per vfi Serha di Ctt& plgefchi! l, V,rZi,hlu?z V t JaHe. CHUi 52 Cäfc Lllsbams Gtstlt ?2diaapottö, Ind., 26. Januar 1899 Daö HohlspitzengefchoK. .Professor Dr. von BrunS, Director der chirurgischen Universitätsklinik w. Tübingen und Generalarzt h. la suitfj d?s württemb. Sanitätscorps hat sei nen bereits früher erwähnten Untersu chungen über daö englische Dum-Dum-Geschoß und dessen grausame Wirkr.ngen nunmebr Untersuchungen über ein neues englisches Explosivgeschoß, das in der Schlacht bei Omdurinan gegen die Derwische zum ersten Male zur praktischen Anwendung gelangte, foloen lassen. Es ist dies das sogenannte Hohlspitzengeschoß", das aus einem BleiZern mit Nickelmantel besteht, das aber an seinem vorderen konischenEnde einen cylindrischen .Hohlraum von 2 Millimeter Weite und 9 Millimeter Länge trägt. DerHohlraum, der an der Spitze des Geschosse nach außen mündet, ist offenbar durch Einstanzen, in ein Vollmantelgeschoß hergestellt.. Das Hohlspitzengeschoß, das bei der Khartum - Erpedition in mehreren Millionen Patronen an die englisch - ägyptischen Truppen zur Vertheilung gelangte, 'verfolgt denselben Zweck wie das Dum - Dum Geschoß, nämlich len getroffenen Feind mit hinlänglicher 'Sicheret außer Gefecht zu setzen, was bei d.'N gegenwärtig allgemein gebräuchlichen Stahlmante.geschossen nicht der Fall ist. Es ist vorgekommen daß Soldaten weitergekämpft haben, nachdem sie von. einem halben Dutzend Stalmantelgeschosskn durchbohrt wa ren. Das Hohlspitzengeschoß 'hat nun die Eigenschaft, daß es beim Auftreffen auf den menschlichen Körper platzt, sich nachahmten zeräheilt und stecken bleibt, wodurch der shock" erheblich gesteigert und die Wirkung gegenüber dem fanatischen Anstürmen halbwilderKrieger bedeutend erhöht wird. Man hat dem neuen Geschoß den schönen Namn .daö mä'nnerto'tende" zur Unterscheidung von dem m'ännerdürch5öhrenken" gegeben. ES soll an die Stelle des Dum Dum - Geschosses treten, weil bezüglich der Verwendung des letzteren dem englischen Kriegsministerium der Vorwurf gemalt wurde, es verstoße gegen die Petersburger Convention vomJahre 1L63. Wie nun aber aus den von Professor Dr. von Bruns angestellten und in -dessen Beitragen zur 'klinischen. Chirurgie- niedergelegten Untersuchung hervorgeht, steht daS neue Hoylspitzengefchoß dem Dum Dum Geschoß an Grausamkeit kaum nach. Professor Bruns hat seine Schießversuche mit einem aus England bezogenen Original - Gewehr und mit Originalpatronen an einem lebenden Pferd und an menschlichen Leichentheilen sowie an anderen Materialien wie Holz. Stahl, Thon und Wasser vorgenommen. Die Versuche haben ergeben, daß sic daS Hohlspitzengeschoß bei Nahschüssen auß:rordentlich leicht vefonnirt und daß diele Deformirung eine große Zerstörung im Ziel bewirkt. Im Vergleich zu den Dum - Dum-Ge-schössen hat sich ergeben, daß die Hohlspitzengeschosse in festen' Stoffen eine geringere, dagegen in Flüssigkeiten eine ungleich stärkere Deformirung erleiden alö die Bleifpitzen- (Dum - Dum) Geschösse. In den mit Flüssigkeiten ' gefüllten Hohlorganen des Körpers ist die Wirkung eine so enorm starke, wie bisher kaum beobachtet worden ist. Die Schießversuche auf das lebendenPferd begannen damit, daß' man daö Pferd durch einen Herzschuß todUte,'zu welchem Zweck daS Thier an Gurten aufgehängt worden war. Der Schuß hatte die Wirkung, daß die ganze HerZwanv towl zerrissen wurde, so daß amAusschuß eine , klaffende Wunde von 23 Centimete? Lange und 19 Centimeter Breite entstand, wahrend die Oeffnung am Etnschußkaum. fürten kleinenFinger durchgängig war. Die Wundraad.'r waren vielfach zerfetzt und'eingerissen und allenthalben mit feinsten Geschoßfragmenten bedeckt. Auch bei einem Schuß auf 400 Meter Entfernung durch die wenig gefüllte Harnblase einer menschlichen Leiche kam gegenüber einem kleinen Einschuß ein rißförmiger lluZschuß von L5 Millimeter Lanae in der Slafenwand zustande. Auch die' Knochenscöüsse sind' auf die Entfernung von 22 IM 50 Meter ungleich schwerer als bei Vollmantelgefchössen und' annähernd gleich schioer wie bei . den Dum Dum - Geschossen) Auch auf erößcre Entfernungen sind die Knochenschüsse entschieden schwerer als bei VLllmantelgeschossen. Die Wirkung bei Schüssen in flüssigkeiterfüllte Orane bezeichnet BrunS als unerhört schwer. BrunS meint'zum Schluß,' eS lieze'tm allgemewen-Interesse, wenn tsn unbeteiligte? Seite ntkrsuchunzen Löer'Lte'WkiZung und- krlegkchirur gische Bedeutung der neuen GeSchosse angestellt und vor das Ferua der Oeffentlichkeit gebracht werdea; wenn seine letzte, rein sachliche Untcrsuchunz 'Wtr' die ! Düm ' - Dum.Geschosse iri der englischen Presse eine ernimose Stimmung hervorgerufen habe, so sei daS nur bezeichnend für den englischen Standpunkt in dieser Frage, vie äußernder militärischen auch un hervorragende humanitäre Bedeutung habe. - .. et II der 12 jährige Edwin Oaker, Sohn des Postmeisters M 53; Oaket in Peno5elon, Ore., mit dem 12-' jährigen Sohn von George Marsh Näuber und Soldaten 'spielte, drückte Letzterer einen alten Colt'schen Nevol rer auZ Scherz .auf ih ab und-mit durchbohrtem Herzen brach Edwin todt zusammen. - - v-
SnDtonß
Dervogelmorv in Italien. Die Vernichtung der Singvogel wird in Italien als Großindustrie betrieben mittels des. sogenannten Roccolo. Unter dieser "Bezeichnung ver steht man einen von hohen Bäumen und mit einer 10 bis 14 Fuß hohen Gestrauchwand umgebenen freien Platz. Der seitliche Laubengang ist mit einem Hanfnetze überzogen, ähnlich' denjenigen, die zum Fischfang gebraucht werden. Dieses Netz ist jedoch nicht fest, sondern bildet eineMenge von Taschen, groß genug, daß eine Schwalbe oder ein anderer Zugvogel sich' darin verfangen kann. Unter diesem Hanfnetze befindet sich ein Drahtgitter, dessen einzelne Felder ca. 8 Zoll im Quadrat messen; das locker darüber gespannte Netz bildet nun in jedem solchen Quadrat einen Sact.. Fliegt nun' ein Bögelchen ahnungslos gegen das Netz, so fällt es auf den Kopf in einen der Säcke und verfängt sich darin bei dem Versuche, wieder herauszukommen. Es wird 'in den Maschen gefangen. Auf dem mit Rasen bedeckten Boden nun tummeln sich Vögel verschiedener Arten, die durch Abschneiden de3 rechten Flügels zu Invaliden gemacht worden sind; man nennt sie die LockVögel, Zöglinge.-. Andere Vögel, wie z. B. Sperlinge oder Distelfinken, die gut hüpfen können, werden an einem Beine fest gebunden, damit sie umherspringen, aber nicht über daö Netz hinauskommen können. Innerhalb der Laube selbst sind in kleinen Käfigen geblendete männliche ' Singvögelchen aufgehängt. ' Das geblendete Männchen singt nämlich nicht nur im Früh ling, sondern ' zu allen Jahreszeiten, weil es durch nichts abgezogen wird. Aus dieser Schilderung ist leicht zu entnehmen, welches die Aufgabe dieser Mördergrube ist. Wenn die Zugvögel im Herbst aus den kalten Ländern nach dem Süden ziehen und plötzlich in den grünen' Lauben ihre 'unglücklichen Genossen singen hören, so machen sie Rast, setzen sich zuerst auf die Bäume, die den Roccolo umgeben, dann nähern sie sich der Laube'und sehen' dort eine Anzahl Vögelchendie Futter auf dem Rasen aufpicken. Da muß 'ja ein neuer Frühling entstanden sein", so denken sie, die dreistesten fliegen zur Erde hinab, und andere folgen nach. Nun aber ereilt sie ihr Geschick: am Ende des Gartens steht ein kleines Häuschen, in welches ein der Länge nach durch den ganzen' Gärten gespanntes Seil einmündet, das mit allerhand Lärmgegenständen, wie Schellen etc. behängt ist. Wexn der in diesem Häuschen lauernde Wärter sieht, daß viele Vögel in der Nähe des Roccolo angelangt sind, so zieht er an dem Draht. Alles schwirrt erschrocken auf. die meisten Vögel stoßen mit dem Kopfe gegen das Drahtgitter und fallen in die Taschen. Der Wächter, oder besser gesagt, der Vogelmörder, kommt aus seinem Versteck hervor und geht derLaube entlang, um seine Beute zu besichtigen. Er dreht den armen Vögelchen einfach den Hals um. So werden Hunderte von Sängern, die drüben in Deutschland im Sommer die Menschen erfreut haben, mit Einem Schlage ermordet! Meist sind es noch die vom Gesang der blinden Männchen angezogenen Weibchen, die auf diese Weise zum Schaden der Spezies massenhaft vertilgt werden. Der Vogelfang mittels Roccolo ist namentlich in den Marken gebräuchlich. Und er ist leider keine Eigenthümlichteit des niederen, rohen Volkes: ein reicher römischer Aristokrat, Cavaliere Franchi dei Cavalieri z. B.. dem es, wie so vielen italienischen Siqnorini, an standesgemäßer B?schäftiqung fehlt, treibt diesen Sport im Großen. Auf seinen Landgütern in Fano, Provinz Ancona. besitzt er einen solchen Garten, der sehr groß ist und sogar zwei Stockwerke hat, um den Fang ergiebiger zu machen. Vor etwa fünf Jahren 'hat dieser Herr auch einen kleineren Roccolo in den Weiler Santa Frances bei Veroli, nahe. dem. Thurm der Winde", anlegen. lassen und damit den bis dahin in. der Provinz Rom noch unbekannten Vogelmord auch da eingebürgert. Verwandte und Freunde beiderlei Geschlechts werden zur Besichtigung dieser Mordergrube eingeladen, um auf diese .Weise, einen.. unterhaltenden Tag" auf dem Lande zuzubringen. Dies ist also der Vogelfang im Herbst, xoo die Wjel aus Deutschland und dem Norden über die Alpen zurückkehren, und diejenigen unter ihnen, die, nicht der Ermüdung der Reise zum Opfer 'fallen, massenhaft in die todtlichen Netze gerathen, die vornehme" Italiener ihnen zum " reinen Zeitvertreib stelle?. , Seine Dauer ist von Mitte September bis etwa Mitte November. , .Aber auch im Frühling ruht das Geschäft nicht: längs der Küste und auf den Alpenpassen werden Netze gespannt.' um die infolge' der Ermüdung nahe am Boden fliegenden Wachteln auf ihrer Rückkehr nach dem Norden abzufangen. Große GrundbesiZer und kleine Genossenschaften wetteifern, um Leckerbissen xu die . adeligen Tafeln der Halbinsel zu liefern. ES ist gerade unbegreiflich, wie die Regierung eineS civilisirten Landes
solchScheußNchknten-'duldet. Aberl ebenso unerklärlich ist eö, daß noch kein anderer europaischer Staat diesem Treiben Einhalt zu thun versucht hat, indem er sich bei. der Italienischen Kegierunß' beschwerte. Italien,' selbst hätte tin großes Interesse, dem Unfug zu steuern, denn es ist sehr wahrscheinlich, daß die Ausrottung der Singvögel im Zusammenhang steht mit den Über handnehmenden KrankheitSerscheiaun gen der Obstbäume und so zu der Vcrarmung deS Landes beiträgt. . Sie. Ol,kttlUt Iah?, icca Die EleltrerZstt Hat i' Jahre 1823 nicht, weniger Errungenschaften zu verzeichne als irn vora?:2:zanzenen Jahre.' llujei der' rasch zunehmenden
Verwendung des elektromotorischenBetriebeS in de?"Jndustrie'unv (:i Qtz& ßen. und Lcllboht-tt'.sQd' i0xa Jahre durö Qerbesserunakr Ucnxuü
latoren die elektrischen Automobile in Nord Amerika, England und Frankreich zahlreich zur Einführung gelangt. Im Telegraphen- und Telephonwesen ist es gelungen, nach dem System Marconi bis auf 18 Kilometer drahtloS zu telegraphiren. Ferner hat Prof. Zickler in Brünn feine vielversprechenden Versuche mit der von ihm erfundenen lichtelektrischen Telegraphie gemacht, welche, wenn sie sich praktisch bewährt, das Telegraphiren auf weit größere Distanz ermöglichen würde, wobei außerdem noch der Vortheil besteht, daß das Depeschen - Geheimniß gewahrt werden kann, was bei Marconi nicht der Fall ist. Die Elektrochemie hat in diesem Jahre große Fortschritte gezeitigt, besonders in der Reinigung der Metalle von anderen Bestandtheilen. In Amerika sind Fabriken errichtet worden, in welchen täglich 1150 Kilogramm Silber und jährlich 2040 Kilogramm Gold auf elektrolytischem Wege gewonnen werden. Die meisten Erfolge hat die Elektrotherapie aufzuweisen. Ob die Wirkung der lichtelektrischen Bäder denWärmestrahlen oder den Lichtstrahlen oder beiden zusammen zuzuschreiben ist, darüber werden jetzt an der Wiener Poliklinik durch Prof. Winternitz umfangreiche Versuche angestellt.DieRontgen-Strah-len haben sich durch die Verbesserung der Erooke'schen Röhren als besonders erfolgreiche Heilfaktoren bei Lupus und Haut Tuberkulose erwiesen. Die schädliche Wirkung der Strahlen auf die gesunden Hautstellen hat Professor Niels Findsen in Kopenhagen dadurch beseitigt, daß er ein gewisses farbiges Licht in den Strahlen abzulenken vermag. Seitdem haben sich die RöntgenStrahlen auch als tödtlich für die Bakterien erwiesen und werden bereits im Münchener hygienischen Institute als Desinfektionsmittel angewendet. Aus Frankreich wird sogar neuestens gemeldet, daß die Einwirkung des elektrischen Lichtes auf und durch den Körper sich als sehr heilsam für gewisse Krankheiten erwiesen bat. In der Beleuchtungs Elektricität sind noch zu nennen die neuen Glühkörper von Nernst und Auer, die sich durch große Lichtstärke auszeichnen sollen. Der Apfelwein 19 Vaktevitnseind Die Pariser Revue Scientifigue" beschäftigt sich in dem letzten Hefte mit einer bemerkenswerthen Mittheilung, die Bodin an die französische National - Gesellschaft für Landwirthschaft richtete. Bodin hat feststellen sollen, ob der TyphusbacilluS im Apfelwein feine ansteckende Kraft behält. Die Veranlassung dazu bot die Thatsache, daß der Apfelwein oft mit Wasser vermischt genossen wird und demgemäß, wenn das Hinzugefügte Wasser von gesundheitswidriger Beschaffenheit ist, zu Krankheiten und besonders zu TyphuS führen könnte. Aber das Ergebniß der Forschung ist beruhigend. Bodin setzte eine große Zahl von Typhusbacillen in Apfelwein ein und fand, . daß nach 12 bis hochstens 13 Stunden sämmtliche Bacillen abgestorben waren. Den Grund dieser bakterientödtendenKraft deö Apfelweins suchte der Forscher' in. seinem Säuregehalt, der Saft enthalt nämlich wenigstens 2 Procent Apfelfäure. Auch der berühmte Chemiker Berthelot hat sich mit dieser Frage beschäftigt und ist zu einem anderen Ergebnisse gelangt. Er glaubt nämlich nicht, daß die Säure auf die Bakterien tödtlich wirkt, da diese sonst auch durch die in den Eingeweiden enthaltenen Säuren vernichtet werden müßten. Dagegen enthält der Apfelwein auch eine gewisse Menge von Aldehyd, einer chemischen Verbindung, die gerade in den letzten Jahren eine hervorragende Bedeutung als Antisepticüm erlangt hat. Dieser Stoff . gewährt nach Berthelot Um Apfelweine jene schätzenswerthe
Eigenschaft. Von anderer Sette ist nn wiederum die Ansicht BodlnS beätigt worden. Wie dem nun auch sei. densalls bleibt die wertdvolle Thatache bestehen, daß der Apfelwein -in euen r Ansteckungsgefahr - ein beonderS werthvolleö Getränk darstellt. vor dessen Genuß nur die Vorsicht zu gebrauchen ist. ihn einen Tag läng stevn zu lassen, nachdem man ihn etwaS mit Wasser vermischt hat. Emoxaische'Rundschml. Vrodinz Sraudenkera. I V 'e.r l i n. Nach längerer Kranktzeit starb .der Oberlehrer am Luisenghmnasium Prof. Dr. Karl Mäyer im 62. Lebensjahre. In Nizza vergiftite sich wegen Verlusten in Monte C arlo der 30 Jahre alte hiesige Apotheker '. Karl Kli; Diester. Gegen den 'Lehrer Paul Reimann, am ; 24. August 1871 geboren,' . ist ein. Steckbxief wegen' .llrkundenfälschiittgerlqssen worden. Mit'enrem Dienstgevjehr hat. sich der 29, Jähre älte.Feldvzebel Beckmann'von der S. Eomj?agnlt deö 4. 'GarderegimentS zu Fuß trschsp sen. . ' Beckmann.' in der ffaftme im' Reyier . 'der. . achten Compagnie, wohnte, war verlobt und wollte , .sich mit Begknn deS' neuen JahreS' verheirathen. Großfeuer wüthete, in . der ty der 'Triftstraße - gelegenen SpielWaarenfabrik von. Leopold Casper. Das Hauptgebäude Mit dem SpielWaarenlager .wurde total . zerstört. M 2 Jahre -Zuchthaus lautete daö Urtheil gegen den Schneider Bossin Wegen Meineids. Mit Hinterlassung' ; betrachtlicher Schulden ist : ein früherer Polizeibeamter, der aus dem Dienst entlassene Schützmann Wilhelm Heinrich aus Moablt, verschwunden. -7 Eine Hutnadel inden Kopf gestoßin hat sich in selbstmörderischer Abscht, . - nach einem. Streife mit ihrem Bräutigam, .die?. Verkäuferin . AgneZ bumer auS der ; Hussitenstraßt. Der eigenartige .Oelbstmsrdversuch 1 hatte einen großen ylutverlpst. -zur Folge döch ist die Wunde 'nicht allzu schwer, -s Arge Bierpantschneien wurden dem Gastwirth F.Lüdke,den Inhaber IzS Kaiser. WilAm-gelteS No2, und dcsse'n Suffetier Gräßr' zur .-Laste legt .die vor dem Moablte? Schöffen-'
gerlcht standen. Lüdke wurde zu 300, 1 Graßme mit 200 Mark Geldstrafe belegt. Der dickste Mann Berlins, der nicht weniger als vier Centner wiegt, Herr Fritz Uhrner. hat dieser Tage in der Brunnenstraße einen BrauereiAusschank eröffnet. Erst 23 Jahre ist
er alt, kaum mittelgroß, fast kugelrund, dabei glücklicher Ehemann und Besitzer von Zwillingen. Provinz Oslpnnßeu. Königsberg. Die Stadtver ordneten lehnten sämmtliche Anträge auf Bau eines Rathhauses ab. DageI gen wurde mit 52 gegen 36 Stimmen ' der Ankauf des .Hotel de Prusse" für 610.000 Mark und der Börsenhallefür 270.000 Mark angenommen. A l l e n st e i n. Ein schwerer Unglllcksfall ereignete sich auf der Besitzung Grünberg. Die Arbeiterfrau Kllmmek füllte ihren Stuoenosen . mit Torf.und entfernte sich, ihre beiden zwei und fünf Jahre alten Kinder sowie das iz Jahre alte Kind der Arbeiterin Boguslawski in der Stube, zurücklassend. Als sie nach längerer Zeit wiederkehrte, fand sie die Stube voll Rauch und alle drei Kinder in der Nähe des Ofens erstickt liegen. Die Kinder müssen sich am Ofen zu schaffen gemacht haben, da dieser offen stand und mehrere noch glühende Torfstücken auf dem Fußboden zerstreut lagen. Barten. Goldene Hochzeit feierte das Arbeiter Schmidtke'sche Ehepaar.' ?redmz Wcstpreußeu. D an zig. In Folge eines unglücklichen Liebesverhältnisses erschoß sich der Techniker Ernst Schneider aus Magdeburg in einem hiesigen ' Hotel.' Der 24 jährige junge Mann hatte ein, Verhältniß mit, einer hiesigen jungen. Dame, deren Eltern in das Verhältniß nicht einwilligen wollten. Auf dem Rangirbahnhof wurde, der. Rangirer Grafs überfahren und so schwer vorletzt, daß alsbald der Tcd e'.ntrak. Erhängt hat sich der 60 Jahre alte Tischler Plegau. E l b i n g. Im Wiederaufnahmeverfahren hat die Strafkammer denKorbmache? Neumann auS Marienburg, de? wegen Verleitung zum Meineid zu ei ner einjährigen Zuchthausstrafe verurtheilt' war, freigesprochen. Neumann hat die Strafe bereits verbüßt. G l u g o w k o. An Diphtheritis ist eine Tockter deS LehrerS Koppen ge storben. Die Schule ist deshalb bis auf Weiteres geschlossen worden. Orloff. Die Wirthschaftögebäude des Hofbesitzers Neufeldt, sowie eine Jnstkathe des Hosbesitzers Unger brannten vollständig weder. Es liegt Brandstiftung vor. Prcdmz Polamern. Stettin. Zum Polizeidirektor von Stettin ist Landrath Schroeter aus Pleß ernannt worden. Durch den Hufschlag eines Pferdes wurde der Arbeiter Paul am Kopse . getroffen. Er erlitt eine Gehirnerschütterung Vasewalk. Ärn Alter von 92 Jahren verschied der praktische Arzt und Kreiswunddoktor'Moritz Engel. ' .Ratz e b ü r. . Wohnhaus . und Scheune des Mühlenbesitzers 'Herbst sielen einem Brande zum Opfer. S'ch la w e.. , Feuer ' zerstörte .die Noggatz sche Schneidemühle. Schnei dermeister Ernst Stolpmann aus Ali Warsckow. welcher der ?knnunasver sammluna beiäewobnt batte. aeriekb auf dem .Heimwege in der Finsterniß und bei dem Sturm vom Weae ab und in die Wipper. .. An der Alt-Schläwer Grenze stieg man aus den todten orStolpmann hatte - die Feld'zügi, 1866 und 1870 71 mitegmacht. rjn3e4Ittotö-$oUttüi. Schleswig. An den. Folgen der Influenza -und eines . GehlrnschlageS starb der Oberstabsarzt 1.' Classe Dr. Friedrich Wilhelm HeberNn. seit 1885 Regimentsarzt .des. hiesigen HusarenRegiments' Kaiser' Franz Jösef sowie Chefarzt des Garnison Lazarethes.". Altona. Der schwerste Mann .AltonaS. Bäckermeister Halbsaß' dir 360 Pfund wog. ist nach kurzem. Leiden, im hiesigen Krankenhause .gestorben.' Schuhmachermeister Söldner,. dir .seit längerer Zeit . an ' einer . unheilbaren Krankheit . gelitten. hat.in'der.Qerweislung seinem . Leben, mittelst V ErschießenS.ein Ende gemacht ! B r ü u S b ü t.t e l e r k o o g. Hier brannte daS Gewese der Landbesttz'erin -' Boje mit ' sämmtlichenr-Jn ventar nieder. Auch IdaL'sämmtliche Vieh kam in den. flammen. alm. -DIe 78 . jährige' Besitzerin-sowie , die 70-' irc..; crnc lt-c- nt .-i luyllge lligo rumsug sanoen oaou ihren , Tod. Man '. nimmt cnv." da Brandstiftung oder Raubmord' ' vor Hegt. ; . - . ' . ... -s'- , 1 Provinz Schlesien.' ? ! Breö lau. ' , Weae'n B'eleidia'un I des Pfarrer? Schwemin .'in. Reudor . : . . .. rm. reije Neurose wurde ver Neval.tiu.deö ' lokalen .,ünd .provinziellen JheiU Ler .'BreSlaüer Volkswacht Sözialdemokrat Ernst. Zahn i'vorn Limdgericht- au jzwetllKbnaicaefäng niß verurtheilt . . -;.VT!' i 8 i VLt h inl Die . vnwittwere Spediteur Rosoiie Staub ausMnig Tit4 VnafA I . - 10rti 1. . w.Huyc. mj, juutc f XOiTVjlUi Fallen Schmugglern oeimSchleichhan dt5nach.Oer.'eich . w.isseMchLi!fZ geleistet hat. verutthellte der'.Ce;ich. höf zu einer Geldstrafe ' von.lSTlM. B rie g' Der bei der S. Coropag nie deS 157. Infanterie Regiments stehende Globisch warf sich kurzor Ankunft eineSEisenbahnzugeS in selbst, mörderischer Absicht amGrüninger 6isenbahnübergange auf daS Geleise. Die Räder'' deS EisenbahnzugeS zermalmten' ihm die rechte Schulter und schleuderten ihn .dann zur Seite Schwer-, verletzt wurde er aufgefunden und in daS Karnisonla,atk aesckasft. - n VVT O I Globisch ist ein Bauersohn auS einem Börse im Kreise Gr.-Glogau. . VnrinzSös. Pose n. ' Beim Einlaufen deS Wreschener HugeS in dm hiesigenBahn-' Hof wurde ein mit Vostvacketen belade-
ner Wagen, welcher auf dem Geleise stand, von der Vaschine des Wreschener Zuges ergriffen und umgestoßen. Vier beim Einladen beschäftigte Personen, der Post - Assistent Schmidt aus Jarotschin, der Post, acketarb.iter Dürr und zwei Soldaten des Regiments No. 47 Tostmaster und Ernst, wurden zur Seite geworfen und erlitten erhebliche Verletzungen. B r o m b e r g. Im Alter von 78 Jahren starb der langjährige Stadtverordnete Johannes Lindner. Drei Monate Gefängniß verwirkte der Lo comotivführer Gerhard Obers aus Zuin wegen fahrlässiger Körperverletzung. Provm; Sachieu. B r e h n o. Der Arbeiter Engel kam in mitternächtiger Stunde schwer berauscht nach Hause, wo ihn seine Frau mit bitteren Vorwürfen empfing. Wüthend griff der Trunkenbold nach de? brennenden . Petroleumlampe und schleuderte sie auf die Bedauernswerthe. Die Lampe explodirte und setzte die Kleider der Frau in Brand. Am ganzen Körver mit schweren Brandwunden bedeckt, hatte sie die gräßlichsten Schmerzen auszustehen, bis am näch. sten Tage der Tod ihren schrecklichen Leiden ein Ende machte. Bleicherode. Ueberfahren und getödtet wurde auf dem Bahnhof von einem Zuge die Frau des WeichenstellerS Heise. ' C och st e d t. Der langjährige Aufseher in der Fabrik von Silberschlag, Karl Emme, wollte ein. Rad befestigen, das locker geworden war und stand hierzu auf eine Leiter. Kaum hatte er daS Rad berührt, als .dasselbe abstürzte ihn mit herabriß und ihm den Kopf zerschmetterte. Der Tod trat augenblicklich ein. . krovmz Haunover. Hannover. Von einer Locomo-
tive überfahren und sofort getödtet wurde der - Bahnhofsarbeiter Karl Trümper. Im 66. Lebensjahre verschied der in weiten Kreisen der Provinz und darüber hinaus - bekannte Amtsrath Dr., Karl Struckmann. Wegen Kindesmordes erhielt . die unverehe'Nchte 18 Jahre alte LouiseBruns 2z. Jahre Zuchthaus.' 0 0 Hingen. Vor dem hiesigen Schöffengericht hatte sich der Hauptmann C. Mersmann, jetzt in Soest, gegen eine Anklage wegen Mißhandlung und öffentlicher Beleidigung zu verantworten. Er hatte auf der Chausseeinach Weende die früher in seiner Familie bedienstet gewesene. Margarethe Schulz ins Gesicht geschlagen, gegen den Leib getreten und mit beleidigenden Redensarten titulirt. Der 5)auptman würde zu 500 Mark Geldstrafe. und in die Kosten desVerfahrens verurtheilt." , ' Provinz Westfalen. Arnsberg. Ein bedeutender Theil ..der . Spinnerei der Firma Schlücker und Söhne in Schüttorf ist durch-Großfeuer zerstört worden. ANren. Infolge Hrzschlags verschied der Seminar - Musiklehrer H. Wennekamp im Alt von 60 Jahren. Vierzig Jahre hatte der Verblichene am hiesigen Lehrerseminar gewirkt. .Dortmund. Im städtischen Malde'hat sich der HülfspredigerBern.hard'Rokohl aus Hiesfeld erschossen. Unglückliche Liebe soll der Anlaß zum Selbstmord gewesen sein. . L u d e n s ch e i d. An dem Annahmeschalter des hiesigen Postamtes ließ ein junger Mann einen HundertMarkschein wechseln. Als der Beamte daS Geld hingezählt hatte,, nahm der Fremde den Schein und das baare Geld u. verschwand. Eine Wohlthäterin, die ungenannt bleiben will, hat der .Stadt 50,000 Mark zur Gründung eines AltersversorgungshauseS geschenkt. Nbeinprovinz. Köln.' Der frühere Reichstagsund .Landtagsabgeordnete Fritz Pauli, Rentner in Großkönigsdorf bei Köln, ist im Alter von 66 Jahren verstorben. - Bon n. ' Auf einem Spaziergange in der Poppelsdorfer Allee wurde Dr. Harnischmacher vom Schlage getroffen. Sein Zustand ist. hoffnungslos. Dr. Harnischmcxher war eine lange Reihe von Jahren Professor . am hiesigen Gymnasium und trat .m. Schlüsse deS letzten Schuljahres in -den Ruhestand, t Düsseldorf. Unter- großem Getöse stürzte ein Theil, der alten Schiffbrücke ein. , Der Unfall geschah badurch.däk einer der. Kahne, welche die. Joche, trugen, leck 'geworden - und öoll Wasser gelaufen war. .Die stärkstenBalken. wurden wie ein Strohhalni' zerbrochkn.,' Der.Materialscha;dn ist bedeutend;. Menschen sind nicht zu Schäden gekommen. j Provinz Hessm-Nassau. ! Kassel. Sein jähriges DienstiUbilaum beging Provinzwlschulrath Lahmeyer. . - .'Frankfurt. .Der 72 Jahre alte. Pedell der Wöhlerschule.Chr..L. Hietrich, hatte ,beim Verzehren - - von .Hasenbraten einen Knocken verschluckt. der im Magen stecken blieb- und den Äob des Mannes nur 57ol batte. --.Uhrmacher W. CamPhausen - ver sidte Taschen-! und Wandnbren. - die Äm zur Reparatur. anvertraut waren. Ur wurve zu . drei Vierteljahren Ge fZngniß ' verurtheilt. Drei Jahre Q esängniß ' f- erhielt Wege! DiebstahlZ d r.-frühere Süterbodenarbeiter Joseph Bauer. ...... ; - F u I d a. . Die - Firma ', Scheuer fib SeZigenstein (Frucht- und MehlHandlung) hat die Zahlungen eingestellt.'.. ' j G i e s e L Den ' Nachtwächter A. 2siüllez fand man als Leiche im Wassergraben auf. . . . jGotte5treu.. . Abgebrannt ist daS Anwesen deS LandwirthS Rösch I OiiUttdr lÄ ?'n s!a'ö t.. Der im Auftr'aae der kÄlalZcben EiseNdabn-Dirtion in Erfurt -mit Vermessungsarbeiten aus. ltngem aynyose beschäftigte Land.meffer und technische Eijenbahn-Se-
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The village doctor seit the bos pulse and then said i "Lei rne see your tongucl" Whcn that was sKown he said: "It's whitel Ise coatedl" and then he gave the rnother hals a dozen little thinrs that looked like chocolate lozenges, MLet hirn tace one now and a nother hefore he goes to fced to-nlght." Next day;the boy was as good as new and went in swirnrningf three tirnes, and when the rnother deterrnineo to know what rnedicine St was that cured so quxekly, the doctor honestly told her
RWAm L cretar Nwge wurde wayrend der AusÜbung seines Berufes von einem Blut stürz befallen. Noch lebend nach dem Stations-Bureau geführt, starb er daselbst nach wenigen Minuten. - Bertelödorf. Die Rittergutsbesitzerin Ehrlicher machte ihrem Leben durch Ertränken ein Ende, angeblich, weil sie ihr R'ttergut zu billig verkauft hatte. Das Eonsortium, welches den Kauf abgeschlossen, soll ca. 90 100,CO0 Mark daran verdienen. Braun schweig. In Rühme bei Braunschweig sind drei Kinder des LandwirthsRolf nach dem Genutz verdorbener Wurst gestorben; die Eltern und ein viertesKind sind lebensgefährlich erkrankt. Die frische Wurst war im warmen Zimmer aufbewahrt worden. C o b u r g. Der Schäfer August Herper aus Ottowind ist vom Oekonomen Heinrich Wank auf einer Treibjagd beim Laden des. Gewehres in den Unterleib geschossen worden.' Der Verletzte ist kurz darauf gestorben. Gerstungen. Der Heizer Schütz auS Eifenach, welcher den Personenzug nach Vebra begleitete, stürzte kurz nach der Abfahrt vom hiesigen BahnHof von der Locomotive er erliti schwere Verletzungen. Hefen-Darlnt. D a r m st a d t. 60 Jahre im Dien, sie des Staates steht nunmehr Ober rechnungskammer - Präsident Lorba cher. .Der Jubilar zählt 74 Jahre. Auf S.Jahre Zuchthaus lautete - das Urtheil gegen den !!4 Jahre alten Ta gelöhner Martin Luley von Heppen heim. Er hatte NachtS dort den Buchdrucke? Johann Müller vorsätzlich iörperlich mißhandelt so daß nach einigen Wochen der Tod - des Verletzten eintrat. - 'Gießen.. Schwere Verletzungen erlitt : Dachdeckern ister Buckhardt durch Herabstürzen vom Dache eines Wohnhauses. Wegen vorsätzlicher Brandstiftung erkannte daS Schwurgericht. wider den 22jährigen Maurer Friedrich Wilhelm Baer auf 13 und gigen den 24jährigen Maurer Wilhelm Dambmann auf 6 Jahre Zuchthaus. Henry, der Halsabschneider. Mit diesem Svitznamen bezeichnen die weinkundigen Rheinlän der in grimmigem Galgenhumor da vorjährige Produkt ihre.r Reben und geben damit derAnsicht, daß der.189Zcr mit seinerlscharfen Säure beim Trinken keine angenehmen Empfindungen in der Kehle hervorruft, einen sehr prägnanten Ausdruck. 'Sauer und wezlis ist Siantur des abraana'ö. !Goldfran?en reinigt man mit telst einer weichen Bürste mit gut.m Spiritus. . Man legt sie glatt in ein reineö. weiches Tuch, welches durch Ausdrücken die Nasse auS nimmt. Seidene Bänder "zu cs ch tnS Man legt sie in Benzin, reibt sie auf einem leinenen Tuche mit einem sauberen Lappen von allen Seiten ab und plättet' sie von der .linken .Seite. .achdem man 'zuvor ein dünnes Läpp . chen' darauf gelegt hat' mit einem hidjl tu beißen Eisen.
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