Indiana Tribüne, Volume 22, Number 125, Indianapolis, Marion County, 24 January 1899 — Page 2

SoDiana LrwüQs.

ErlHeun TagNch uno SoiWLZs. Die ttittch.Tr'.bane" kostet durch ItnXTl.n 1 dtntl per Ooch, die eonta.lL.Xrtfiel Cents p och. Seid intvrmt IS ltl ,d U Stall per O,kt. V ttihlt dil GUh kgkfcht 1 ,ri,ahlg V H OcU. Cfii IQ CO qiAowo GttxlU Sudiausxolis, Ind., 24. Januar 1899 in Washingtoner Sllpensee. Man hat bekanntlich schon mehrere, weitab von einander liegende Gegenden der Ver. Staaten mit den Schwei zer oder Tiroler Alpen verglichene Kenner des so überaus malerischen und merkwürdigen Theiles des Cascaden Gebirges, welcher zwischen dem Snoqualmie - Paß und Mount Baker im Staat Washington liegt, glauben aber bestimmt, daß dieser einst unter dem speziellen Namen Amerikanische Alpen- eine Weltberühmtheit sein werde! Bis jetzt sind wohl wenige amerikanische Reisende von Anderen gar nicht zu reden gerade mit diesem interessanten Küstenstrich und seinen scenischen Wundern vertraut. Jedenfalls würde der sogenannte Hochtourist, welch! auf den Tiroler Dolomiten und den höhlenreichen Schweizer Berggipfeln abenteuert, in objger Region ebenso würdige Auf gaben für seine Kühnheit und Geschicklichkeit finden. Die Gletscher .unbekannte? Vorzeiten haben sich hier noch in den gewaltigen Rissen und Vertiefungen der bedeutendstenGebirgshöhen erhalten, während Tausende von Fuß weiter unten, aber scheinbar nur einen Büchsenschuß entfernt, Seen glänzen, deren Wasser niemals gefriert!. Viel leicht die g r ö tz t e aller Merkwürdig leiten dieser Gegend, und jedenfalls am reichsten an schroffen Gegensätzen, ist. der Chelan See (Schielan ausgesprochen), der in mancher Hinsicht als der launenhafteste, bizarrste Wasserkörper der Welt bezeichnet werden darf und unter unseren Binnenseen - einzig dasteht. Er ist etwa 70 Meilen lang und der ausgedehnteste und tiefste See dieses Alpenlandes. Die Chelan - Indianer, deren Zelte einstmals den südlichen Uferstrand des Sees besäumten, haben ihm ihren Na men gegeben. Le.'der ist dieser Stamm bis aus die letzte Spur vernichtet, und nicht das kleinste directe Bruchstück ist uns von seiner 5escyichte geblieben, die vermuthlich mit dem Azteken-Zeitalter verknüpft war. Was . man heute an Indianern hierherum findet, sind einige halbcivilisirte Ueberlebende des einst zahlreichen Wa-ha-to-Stammes, der vom unteren Columbiafluß hierhergekommen war. Eine der auffallendsten Eigenthümlichkeiten des Chelan Sees besteht da rin, daß, während an seiner nördlichen Küste selbst der ausdauerndste Mais nicht reisen kann, und die harmlose Natter - Gattung, die man hierzulande garte? snake" nennt, eine große Seltenheit ist, am südlichen Ende förmlichtropische- Verhältnisse herrschen, der Mais so üppig wie in den besten Kansaser Gegenden gedeiht, und es . von Klapperschlangen wimmelt! Freilich' haben letztere nicht die Bösartigkeit ihrer College in Arizona und New Mexico, und eine andere einheimische Schlange, an Gestalt ihnen nicht unähnlich, ist ihr größter Feind. Viele sagenhafte Ueberlieferungen knüpfen sich an diesen See, waS'auch . ganz selbstverständlich erscheint bei seiner Beschaffenheit, seiner unergründ lichen Tiefe, seinen geradezu über- ' natürlich erscheinenden FrühjahrS-Or-kanen, seinem Reichthum an gewöhn lichen und seltsamen Fischen, und anderen Umständen. Regierungs - Vermesse? haben bei ihren Lothungen - im Chelansee das -Senkblei schon . mehr '. als 2000 Fuß 'sinken lassen, obne einen Grund zu fühlen! Indeß sollen-im neuen Jahr diese Versuche fortgesetzt werden. Ohne Zweifel gibt es nur wenige Binnenseen der Welt von gleicher Tiefe, wie dieser. wenn. überhaupt einen. . Ueber 100 Meilen der Strandlinie bestehen auö Felöwällen, welche sich trodig in den See hinaus erstrecken und j schroff abfallen. Der Glacier Creekürzt in einem. 500 Fuß hohen Wasserfall majestätisch in den See hinein. Als Fischer Paradies hat der Chelan See vielleicht nirgends seines Gleichen. BescnderS auffällig if: sein ungeheurer Reichthum an Forellen und die Mannigfaltigkeit der Forellen-Gat tungen. Bei dem Amerikaner ist frei lich Forelle oder troat" ein sehr weiter Begriff, und viele deutsche Leser werden vielleicht staunen, wenn sie hören, daß die größte Forellen-Curio sitat in -diesem Wasserkörper. Kuök" oder Riesenforelle genannt, ein oft 30 jfut.Ji.' rv c V c x. .. w . 0lS 4U?UJlOigCS Ll)llZ 3 II C O u v p e n ist und einen Kopf, hat, der an den Katzenhaifisch'" erinnert!' UebrigenS gilt daS Fleisch dieses Wunderslsch?Z. der nur sehr schwer zu fangen ist, Tüt -eine-?2Mten'Delicatessen. Der Fischt? hat hier große romantische Reize, aber auch große Gefahren. ' Die erwähnten Frühjahrs Orkane gehören zu den furchtbarsten und heimtückischsten Stürmen, die man sich denIm kann !Sle sind 'ganz unberechenbar und können bei dem herrlichsten, klarsten Wetter beinahe - urplötzlich in ... ' 's Tjf . rrrt!v..ii tyrer ganzen oamoniiqen aauoijcu hereinbrechen! Wehe dann dem Fischer und SpvrtSmann, der sich auf d.iesem Wasser befinden sollte, wenn er n:cht in nächster Nähe eines Landungsplatzes weiU! ES ist dabei u bemerken, daß eS im.ru?r')lichen Thell deS SeeS überbcLt'MN deinen einzigen, 'zum Landen , für Boote geeigneten Platz gibt, sonst nicht a iqrols auzueigenve Felswände, die höchstens da und dort einen Qvalt für ganz schmale Boote lassen, in wtlchen! einzufahren zu Qturmzeiten andere furchtbare Gefahrtn ton oben her bringt. Selten, daß Jemand UUntxa auZ einem solchen Oturm kommt! .

1 ju.i tüM als Oücheriaht'. Zahlenmäßige Thatsachen srnb nicht das Bemerkenswertheste, was daö verflossene Jahr vom Standpunkt im seres Büchermarkts, sowie der bücherlesenden und buchermachenden Weit aufzuweisen hat. Es mag in dieser Beziehung genügen, darauf hinzuwei sen, daß auch in diesem Jahre die Pro duction von erzählender Literatur, höheren und niederen Ranges, die bei Weitem zahlreichste und begehrteste ger i. c rt v! ween in, uno im Allgemeinen oic Nachfrage unseres Publikums nach Büchern, wenigstens nach neuen Werken, nur eine sehr mittelmäßige war. In einer Hinsicht ist das verflossene Jahr gewissermaßen eine Wüste in der Büchermacherei gewesen. Denn es ließe sich kein bei uns erschienenes oder auf unseren Markt gekommenes Buch aus diesen zwölf Monaten namhaft machen, welches sozusagen ein Buch des Jahreö" gewesen wäre, das heißt, ein solches Aufsehen bei unserem ganzen Lese-Publikum gemacht, einen solchen Eindruck hervorgerufen hätte, um als literarisches Ereigniß der Sai fon,. ?als literarischer Thurm oder Meilenstein für diesen Zeitraum gelten zu können. Nein, an solchen schrifttellerischen Thürmen", nach denen ich diese literarische Epoche benamsen iese (k !a Trilby u. s. w.) hat es im Jahre 1893 vollständig gefehlt! Doch wäre es unrichtig, lediglich daraus auf 1 eine Versumpfung des schriftstellerischen Talentes zu schließen. Die gesamm e BUcher-Produc-tion des dahingeschiedenen Jahres ist. auch ohne solche hoch emporragende Punkte aufweisen zu können, im Allgemeinen nicht minder bedeutend und qualitativ anerkennenswerth gewesen, als die vielen vorhergehenden Jahre, und hat manche Bücher geliefert, die sicherlich auch noch im nächsten Jahrhundert ihre dankbaren Leser finden werden. Auch hier ist das deutsche Dichterwort anwendbar: Was glänzt, ist für den Augenblick geboren, DaS Echte bleibt der Nachwelt unverloten," und mag der Augenblick vielleicht auch etliche Jährlein lang sein. Und dies bringt uns direct vor eine, leicht feststellbare Thatsache, nämlich: Daß zwar nicht alle, aber sehr viele Bücher des Jahres", jene Spitzthllrme der Bücher - Production, sich auch nur als Bücher eines Jahres erwiesen haben und, wenn sie stcy auch länger auf dem Markt behaupteten, doch nur gerade so dahin vegetirten und den größten Theil ihres Reizes mit der Neuheit verloren hatten; der ihnen gestreute Weihrauch, so park er auch duftete, verlor sein Aroma schnell. An einer ganzen Reihe in den letzten paar Jahren erschienener und seinerzeit bis über denSchellenkönig gepriesener oder mindestens sehr viel besprochener Bücher ließe. sich dies zeigen. Doch mögen nur ein paar Beispiele herausgegriffen sein. Was für Aufhebens wurde seinerzeit bei uns von Dodo" oder Marie Bashkirtseff-, oder gar von der schon oben erwähnten Sensations-Novelle George du Maurier's gemacht! Das waren lauter . Bücher des Jahres". Aber wie Viele gibt es heute, welche ihre Bibliothek ohne dieselben für unvollständig, hielten oder auch nur in Leih-Bibliotheken sie eifrig begehrten und es als ein nothwendiges Erforderniß der allgemeinen . gesellschaftlichen' Bildung betrachteten, sie gelesen zu haben? Sogar ihre Titel-Namen sind beinahe verschollen oder werden gar in feineren" Kreisen geflissentlich unerwähnt gelassen. Auch Robert Elsmere" war einmal so ein .Buch des Jahres; später aber verblaßte das Interesse an demselben so jehr, daß das Merkchen bald die Feder sträubt, sich fast, es niederzuschreiben ! rr als . Gratis-Beigabe zu dreiStückchen Seise uusgeboten wurde! UebrigenS "hat es sich wieder einigermaßen gehoben und scheint Aussicht auf eine längere, wenn auch bescheidene Unsterblichkeit zu haben. Auch Athony Hove, Marie Corelli u. A. haben mit verschiedenen ihrer Bücber des JahreSI eine fast ebenso cyu'.erzliche Erfahrung gemacht, wie sie jener philosophischen Erzählung der Julia Ward Howe beschieden war. Kurzum, über den Mangel an Werken von sensationellem Eindruck in dem dahingerauschten Jahr kann man sich leicht trösten. . - Und bei genauem Zusehen . findet man auch,' da ß nur höchst selten Größen ersten RangeS überhaupt-solche Bücher schreiben! DeS Einflusses, welche der amerikanischspanische Krieg auf das verflossene Lückerjahr geübt hat, wurde in einer Beziehung schon bei einer frü heren Gelegenheit gedacht. Aber dieser Einfluß machte sich nicht bloS in der Hervorbringung neuer, mehr oder weNiger guten Flotten-, und überhaupt SeefahrtL-Geschichten bemerklich, sondein hat auch (erfreulicherweise, darf man hinzufügen) die Nachfrage nach dttr2'classtschen .See-Gefchichten von Marrvat, Cooper und Russell auf'S Neue belebt. - Von Interesse ist eS auch, gerade jetzt daran zu erinnern, daß eS der Einfluß der.Marryat'schen Erzäh. lungen pax; ' welcher die amerikanische Jugend vielfach anregte,' sich der Flotte zu widmen, lange ehe llnnapolrS begründct wurde! I e . rn eh z Schwache einer hat, desto-ftarker gibt er sich. ... (linhaltbarerKittfür Porzellan und Majolika, der gegen Wasser und Fenn viderftandSsähig.ist, lajt sich auf fslcende Meise leicht bereiten: Von etwa einem 'halben Liter dlckge wordener Milch gießt man die Molk ab. quirlt dZ Qeiß dsa die? diH fünf Eiern dazu und mengt dannfew gepulverten -Tals bei. - . Die - Mischung wird mit en. H.ölzchl gut.bearbei tet...Nach.deM'Vuftraa und dernLu sammeniügen der Theile muß der Kitt erst an der Luft und dann an reZt Eil ?tefle trocknen. ' .

i '! vi t nr'tl.

Sählnfchwlndendt Snopszeli. " - j Im Verhältniß zu ihrem Nützlichkeits - Werth hat die Industrie der Herstellung von Ansteck Knöpfen mit Porträts oder Mottos, zu Wahlcam-pagne-und sonstigen Zwecken, jedenfalls einen riesigen Erfolg bei uns in

den letzten drei oder vier Jayren errungen! Manche glaubten, sie werde die 1896er Präsidentschaft - Campagne nicht lange überleben, was sich aber als ein gewaltiger Irrthum herausstellte. Bei ihrer Lebenskraft und immer größeren Vielseitigkeit schien die Zweckknopfmode nebst den hinter ihr stehendem Geschäft sogar Aussicht zu haben, noch in das nächste Jahrhundert hin überzusegeln, namentlich als unser Land wieder einmal in einen größeren Krieg hineinzumarschiren hatte. Aber auch diese Erwartung hat sich als seh? trügerisch erwiesen. Die Hoff. nungen, welche man in den zunächst intercssirten Kreisen gerade an den amerikanisch - spanischen Krieg geknüpft hatte, haben sich, wie man hört, bei Weitem nicht erfüllt! Trotzdem dieser Krieg gewiß eine große BilderLiebhaberei im Allgemeinen erzeugt hat, ist dieselbe dem Zweckknopf - Ge schäft nur in höchst geringfügigem Maß zugute gekommen. Zur Zeit ist dieBilderknopf - Mode in allen Formen dem Aussterben nahe. Nur für familiäre Zwecke, namentlich für Liebende, de hauptet sie sich noch ein wenig. Aber es mag bald Zeit sein, ihr den Necrolog. zu schreiben. Ob eS gelingt, sie in der nächsten Präsidentschafts - Cam pagne nochmals zu stärkerem Aufflackern zu bringen, scheinen ihre In teressenten zu bezweifeln. Nun, eine gewisse Anzahl Leute ha ben bei dieser Mode - Manie . ihr Schäfchen geschoren, obgleich sie gerade keine Millionäre geworden sind. Die Dame in Iowa, welche die Maschine zum Aufdrücken der Knöpfe auf metallische Ringe erfand, hat aus ihrem Patent die verhältnißmäßig bescheidene Summe von Z15.000 erzielt. Weißdrod gegen Schwarzbrod. Zu den niemals aufhörenden Streit Erörterungen über gesundheitliche ffra gen gehört auch die: ob daS Weißbrod oder das Schwarzbrod gesundheitlich vorzuziehen und überhaupt da? bessere sei. LangeZeit hat man demSchwarzbrod den größeren Nährwerth zugeschrieben. Aber in einer unserer ärztlichen Zeitschriften ist neuerdings von zwei Sei ten derentgegengesetzteStandpunkt vertreten und behauptet worden, daß unser Weißbrod nahrhafter sei, als dieselbe Gewichts-Menge Schwarzbrod. Ganz uneingeschränkt tritt diese Be hauptung freilich nicht auf, sondern es wird hinzugefügt: Für diejenigen, wel che in anderen (festen und . flüssigen) Nahrungs-Artikeln nicht genug mme ralische Bestandtheile, ganz besonders KalkSalze, in sich aufnehmen, ist daö Schwarzbrod immerhin vorzuziehen ; aber für viele Anderen, besonders für Personen mit leicht empfindlichen und reizbaren Gedärmen, ist Weißbrod bedeutend besser, trotzdem man sagt, daß die Zahnpflege nicht so gut dabei wegkomme, wie beim Kauen von Schwarzbrod. Jedenfalls läßt sich auf diesem Gebiet schwer eine allgemeine Reael aufstellen; ja nicht einmal die Erfahrung kann eine solche so leicht liefern. Denn eS ist z. B. eine Thatsache, die bei Nachfragen jederzeit festgestellt werden kann, daß manche Sorte von Gesundheitsbrod", das doch speciell nach wissenschaftlichen Grundsätzen gebacken worden sein sollte, nicht Wenigen ausnehmend schlecht bekommt, sie möge dabei doch für viele Andere auSgezeichnet sein! XU beliebtesten rlafsenhunde. Den Beobachtern von Kennern und Sportsliebhabern zufolge ist zur Zeit die Rattenfänger Gattung, welche unter dem Namen Fox Terrier" am bekanntesten geworden ist, bei Weitem die meistverbreitete und beliebteste, unter allen Rassehunden, und eS kommen im Durchschnitt in unseren Städten. 6 solche auf je einen jeder anderen reinblütigen Gattung. ' -: - . Bemerkenswerth ist dabei, daß diese TerrierS sehr verschieden sind von dem, waS sie vor hundert Jahren waren. Ja man kann sagen,, daß die '.echten, im ursprünglichen Sinne deS Wortes, welche der Gattung den Namen gaben, ebenso auSgeftorben sindwie die echten Möpse. Die . Beine - sind, länaer, . die Ohren größer, der 'Schwanz, ist nicht mehr so kurz, und mit den Beinen hat sich auch .der Rumpf verlängert. Am meisten erinnerten die classischen Foz Terriers deren Nützlichkeit, für den Menschen im Aufspüren, von Füchsen, Tödtung von Ratten u. s.V w. bestand, die Untergattung, mit dem' derberen, sogenannten drahtartigen Haar? indeß ist dieses Haar, so ziemlich Alles, '.was ihr' von den .speciellen körperlichen Eigenthümlichkeiten. geblieben, ist,'' welche zu Beginn unseres Jahrhunderts den Fok Terrier auszeichneten. ' UebrigenS hatte gerade diese Untergattung lange Zelt gar' keinen Zutritt in die gute" Wauwau Gesellschaft und zu ' den fashionablen Ausstellungen. " Dte Zucht und die veränderten menschlichen Bedürfnisse haben auch in diesem.Fall in weniger als einemJahrhundert sozusagen eine andere Thier gattung. geschaffen,' deren innerer Cha rakter jedoch den Vorfahren alle Zeit Ehre machen dürfte. - ,,, , Osrbrechen-oeösrapyte. ' Auch daS primitive Grenzerleben, Zt unter den Einflüssen-der modernen Cultur eine wesentliche Aenderung erfahren und von einem wilden- Westen, wie er in Cchauerdramen und -Roma-nen roth in roth gemalt wird, ' kann wohl.kaum mehr die Rede sein.:. Trotz, dem kann ein Territorium im Westen auf die zweifelhafte Eh:e.' Verhältnißmäßig die größte Anzahl von Verbre. cbern n seinen Grenzen m beberberczen.

Anspruch erheben. Es ist dies Arizona, wo dem Volksmunde nach die zehnGe böte keine Giltigkeit haben". In diesem Territorium.' dessen Einwohner-

zahl sich nur auf 59.620 beläuft, gibt es 230 Sträflinge, das Verhältniß auf 1.000.000 Einwohner würde sich mithin auf 4193 stellen. Arizona zunächst kommt der Staat Nevada mit '.ner Bevölkerung, die das Verhältniß der Uebelthäter wie 3322 zu 1,000.000 stellt. Diese Mittheilungen werden kaum überraschen, denn Jedermann weiß, daß es unter den Rauhbeinen des äußersten Südwestens sowie der Rocky Mountains gar manchen Gentleman vom Schlage eines . Deadwood Dick' oder Dynamite Dan" gibt, die oft ohne alle Provocation mit dem Revolver schnell bei der Hand sind, allein daß der Staat Massachusetts an dritter Stelle genannt werden muß. soweit der Vrocentsatz der Verbrecher in Betracht kommt, wird manchem kaum glaublich erscheinen. Und, doch ist es eine Thatsache. daß Massachusetts in dieser BeZiehung gleich hinter Nevada placirt werden muß, denn in dem auf feine Cultur wie Conventionalität - stolzen Bai - Staat gibt es unter 1,000.000 Bewohnern nicht weniger als 2335 Uebelthäter, und er übertrifft sogar Texas mit seinen 2123 Sträflingen. In höherem Grade gesetzliebend als Massachusetts sind ,. die , Staaten der südatlantischen Gruppe, welche auf je eine Million Bewohner 128S Uebelthater aufweisen. Und dieser immer noch beträchtliche Procentsatz ist darauf zu rückzuführen, daß der Distrikt Colum. bia mit der Bundeshauptstadt Wash ington in diese Gruppe einzubeziehen ist; am Sitze unserer Bundes - Regierung stellt sich nämlich das Verhältniß der Verbrecher zu den guten- Bürgern wie 2153 zu 1.000,000.. Weniger tugendhaft als in der südatlantisch'en Staatengruppe ist die Bevölkerung der südlichen Centralgruppe, wo der betref sende Procentsatz 1466 auf 1,000,000 beträgt, aber sie sind immer noch besser als die Fankees in den Neu-Enaland-Staaten mit 1624 Verbrechern unter t einer Million Bewohner. Etwas, wenngleich nicht viel besser, ist die Bevölkerung der nördlichenCentralgruppe; in ver es aus t eine Million Einwod ner 1351 Uebelthäter gibt? Kansas mit nur 88 Sträflingen schießt in dieser Gruppe den Vogel ab. Den Tugendpreis vom ganzen Lande kann aber der Staat Nord - Dakota beanspru chen. denn 1.000.000 Menschen würde dort nur 531 Verbrecher ergeben. Wenn Arizona , auch der .Verbrecherrecord gebührt, so ist diesem Territorium doch der Staat Nevada über, soweit Verbre chen gegen das Leben in Betracht kom men; die betreffenden Procentsätze stel len sich nämlich in .ersterem auf 45. in letzterem aber auf 46. Der EmpireStaat ist nicht so schlimm wie sein Ruf. denn wiewohl er am stärksten bevölkert lst, kommen aus zede Million seiner Be wohner nur 1912 Uebelthäter: Verbre chen geg'n das Eigenthum ko : men ort am zahlreichsten vor, doch wies die letzte Statistik auch 1680 ftalle von Todtschlaa. auf. Unverhältnismäßig grob im Verhältniß zu ihrer .Gesammtzahl ist mit 25.019 die Zahl der Verbrecher unter den Negern; weiße Uebelthäter dagegen gab es nur 57.310. Unter der Gesammtzahl von 82,329 Sträflingen im ganzen Lande war daS Ewigr . f . t lini .c. ZUttioilcye mii rauo nowlouen repra sentirt. Sn den Maquis. I Von Andre Cy va'el..Warum grüßen Sie den Grafen C-s: lxifi rr'n r l!nvllll Nl?l k vj IN nun icyon vas dritte Mal, daß ich diese Bemerkung mache. Sind Sie nicht vom gleichen Clud?- ; : r S Fabien du Sentier zündete, sich eine Cigarre an, ohne sich dabei sonderlich zu beeilen. Georges de Reyneuf wurde dringender: 'j Nun also, so sagen Sie doch, warum grüßen Sie den Grafen Orlandini nicht?" 1 . Fabien antwortete auf eine Frage mit einer anderen Frage. ' Ist der Graf nicht Corse?" - Er ist in Paris, erzogen worden; kaum daß er ein Mal des Jahres für ein paar Tage auf seine Güter zurückkehrt, zur Zeit, wo eS viel Wild gibt. ur tagt. Ja. ja. er iaat." ' " ' .Mit welch' einer,Mene Sie da san! innn cthnpri!YTriTrt. t ' "'I T"N er Graf Orlankini irrt nam rpiimfor Mensch ist, sehr beliebt in den feinen Kreisen' der 'Gesellschaft 'und so wench Eorse,. so wenig.?. Fabien nahm seine Cigarre .au! dem Munde. undrwideite - Nur so venig Cors?.Von eignem gewissen Gesichtspunkte 'cul haben Sie vollkommen Recht. Sie glauben, daß er jagen geht in den Maquis? Viel, leicht, aber in Wild -5 Sie vollen wissen, warum ich Orlandtntnic grüßte? Wenn Sie die Geduld haben, eine Geschichte anzuhören, und' die Klugheit, sie für sich zu behalten ' wird sie Ihnen - in .der : deutlichsten Weist mein Betragen gegenüber diesem :gtschniegelten Corsen erklären, der von inner Abstammung nur., die primitive Wildheit beibehalten- hat. ohne ihr, großen und schönen Traditionen, die der Aufrichtigkeit und der Tapferkeit, ,U bewahren." ...... t j Sie 'saßen-Beide: an ; tzemkleinen Tischchen aus der Terrasse eke5 Caf6Z und - hatten . vor ihren ' Äugen das belebte nächtliche Schauspiel deS Voule. dardö,", inmitten 'deS eleganten .und modernen Parts erzählte nun. Fabien das folgende Abenteuer: ' v;-,' Vor einem Jahre, . etwa, um die gleiche Zeit, entführte mich da Dampf, voot. daS den- Dienst zwischen Mar. seille und Vaftia versieht, in das Land der Vendetta.- Jch'var aus Enttäu schuna vorbereitet und, ich .handelte die alten corsischen Sitten und ' die Vendetta selbst als Legenden,- Es ist lane,her, so sagte ich mir.-daß unsete Prafecten daS Alle's geändert und das Romantische und Malerische ausgerot. let haben. Gute Nacht, Familienzwiste und . ysnpiten! Mitten im Walde

werbe tcy Forstyuter finden', ünd wenn ich jagen will, werde ich meinen Was senpaß vorzeigen müssen. Kennen Sie meine Base Antonia, die Frau meines Vetters Nogery? Sie ist Corsin, und sie hatte mich beauf-

tragt, ihre Gruße und Freundschaftsbetheuerungen, begleitet von einigen kleinen Geschenken, einer Sippe von Verwandten zu überbringen, die dort in den Bergen Hausen. Ein herrliches und wildreiches Land hatte sie mir versichert. , Am Tage nach meiner Ankunft in Bastia wurden mir durch einen jungen Eingeborenen von sehr uncultivirtem Aussehen, der kein Wort Französisch sprach, zwei struppige kleine Pferde vorgeführt. Ich stieg in den Sattel, während mein Führer sich auf den nackten Rücken seines Thieres schwang, und wir sprengten im schärfsten Galopp aus der Stadt, hinein in die Berge. Gute kleine Thiere, diese Pferdchen mit ihren fliegenden Mähnen und langen Schweifen: welch' unermüdliche Ren. ner, welch' eine Sicherheit des Ganges! Wir gingen wie der Wind durch eine ebenso großartige und erhabene, als wilde Gegend. Ach,", sagte ich mir, wird diese ganze Poesie der Einsamkeit nicht verfliegen bei den ersten Worten der ersten Corsen, die mir ihre Gastfreundschaft anbieten werden?" Nach einem vierstündigen, ermüdenen Ritte befand ich mich vor dem Kattell Maffetti'ö. deS Betterö Anto. nia'S. Welch' etne Ueberraschung erwartete mich da! Ich glaubte. Corsen zu finden, gleich allen jenen, die ich bei meiner Cousine angetroffen hatte, und ich gerieth mitten ' unter eine Horde von Wilden. In eine Wolfshöhle, in ein Adlernest, in Alles, was Sie wollen, ausgenom. men in ein von Leuten' aus der Gesellschaft, wie Sie und ich, bewohntes Landhaus. - Wahre Banditen Mienen, aber stolze Mienen, die dieses grohen Greises und der drei Söhne, die ihn escortirten. 'Als daS Geheul von drei oder vier mageren, borstigen Hunden sie in U Art verwahrlosten EhrenhofeS gelockt hatte,, wohin ich durch meinen Führer geleitet worden war, umgaben sie mich mit so wenig vertrauenerweckenden Blicken, daß ich mich beeilte, ihre Cousine, zu nennen. Sobald, ich mich so vorgestellt hatte, wurden meine Wirthe. liebenswürdig, und ihr Empfang, so rauh er auch, sein mochte, war von einer großen Herzlichkeit; das Mahl, das man mir anbot, war außerordentlich' sastig, und ich that den Gerichten des Landes alle. Ehre an. Haar- und Federwild wurden im Ueberflusse aufgetragen und die Jagd bildete zum großen Theil den Segenstand der Unterhaltung. Nach '. beendeter Mahlzeit, während wir noch .um. den Tisch herum saßen und rauchten, erhob sich plötzlich der Vater und ging hinaus, nachdem er zuvor mit leiser Stimme einige Worte zu seinen Söhnen gesprochen hatte. . Wird er gehen?" fragte einer von ihnen den Aeltesten. lo so," antwortete dieser, in dem er die Achseln zuckte. .. Dann standen auch sie auf, und alle Drei holten Gewehre herbei, die sie mit großer Sorgfalt zu untersuchen und zu reinigen begannen. Die Unterhaltung stockte; ich folgte mit den Augen ihrem Treiben, daS mich lebhaft interessirte, insbesondere als ich sie einem Schranke einen großen eisernen Löffel und einige Stuae Blet entnehmen sah. serner er nen Gegenstand, in dem ich eine Kugel form erkannte. Der Eine schickte sich nun an, Blei zu schmelzen, indeß die beiden Anderen fortfuhren, die Waffen blank zu putzen. Was zum Geier mögen sie wohl vorhaben, dachte ich, und was für ein Wild jagt mvi denn hier eigentlich? Kennen Sie den Grafen Orlan dini?". fragte ich sie auf's Gerathewohl, .um Etwas zu sagen. Hat er .nicht Güter in dieser Gegend?" . Sie sahen einander an, sahen dann mich an, . und der Aeltere antwortete mir, indem er seinen mit einem Lade stock bewaffneten Arm auö streckte: ' Er ist da, auf seinem Schlosse, V cm.it. . t r jl eine yalve ajttiic von oem uiijngcn. : . Dann' begann er wieder zu putzen und zu reiben; ich verzichtete darauf, .allein .die Kosten der Unterhaltung zu tragen, und, obnehin sehr ermüdet von der Reis, baf ich, mich zurückziehen zu ourseni ' k 5 MeinI Zimmer, ein Zimmer mit ge borstenen Wänden, stieß an den Raum an. wo wir uns in diesem Augenblicke befanden und. ich verabschiedete" mich von den drei Brüdern, die ich noch tm mer mit der gleichen Arbeit beschäftigt zurückließ. ' -' Ich' lgte mich schlafen ' und durch L. rr - c k . ..ii oie rin ige uno an einigen dienen wen gespaltene Mauer, gegen die mein Bett gestellt war, hörte ich meine Nachbarn Kugeln gießen und mit ihren Gewehren manipuliren; . dieses Geräusch verfolgte . . mich . bis' .in meinen " ersten .Schlummer, , und ich' glaube, daß ich halb im Traume murmelte: Waö Teufel für ein Wild wollen sie vöhl morgen in den Maquis ja. gen?!' ! ' ' :I . Das 'heftige Geräusch' einer Thür schreckte mich plötzlich auö dem Schlafe auf:' S war der Vater, der zurück-' kehrte.' ?' '. -rWaS thut Ihr da?" fragte er mit rauher. Stimme. Was wir da tbun? Treten wir nicht morgen mit Sonnenaufgang in Vendetta und seid Ihr nicht . heute Abend zu den Bordigliano'ö gegangen, um eS ihnen -anzukündigen, um ihnen in Euerem, wie in unserem Namen zu sagen: Hütet 'Euch, ich hüte'mich?- ' In Vendetta?. Sie war"also keine Le. gende, wie ich bisher in meinem einsälttgea Skepticismus als Pariser stets 'glaubt, hatte.' Ah, dann bedauerte ich ,meine7Reise micht. Und ich legte daZ.Obr an. die weiteste Nike der Wand. . 1Uf Vater begann" wieder:' He, laßt daö, laßt daö doch; ich habe mit dem Grafen gesprossen, eS ist crdnrt.

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Nl)ma, etc. Der chte Tb lff ebenfaNK bekannt, als das beft Hellmltttl tut Heilung von . . . . . , Grippe. ff r Znn da Blut, crmlndett den Skeii, Qittt, flcllt wieder her und heilt.

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Thotssands opon tkousancli of uns ortun&tc peoplc fall annually by the waysidc, crippled bodily and rnentally by the onslaughts ot oyspepsia or sorne other of that great train of troubles which follow or aecompany a flujghh liver or a disordered stomaclu RWM TsilbiioÖes are Iike the good Samarhan of our Savior's tlme; they will litt the striken beinv hack to health. Ripans Tahules are sure and direct in the exhibition of their curative powers. Medieal science has discovered no remedy so marvelously effecüve.

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LAXIR BON BON KUR IHREN VTRiTOPnjNCi Es kam zu lebhaften tyrcieiüfor.'r. und zu ziemlich scharfen, Worten; i-? begriff, daß die Einen diütaten ua? daß d Anderen tadele?.. Wenn Orlandini es üernil.?.' grollte der Aeltere. ijx es gut, aber ij Wird tbeu?r sv!r-." War er oenn Friedensrichter in sei nem Lande, dieser stolze Edelmann.den ich überall sah, in der Gesellschaft, die hinreißendsten Cotillons führend, im Voulogner Wäldchen, ein vorzüglich bespanntes Break kutschirend, in mei nem Club endlich immer correct, Hoflich, liebenswürdig, reizend mit einem Worte? Aber warum sagte der Andere, der Erstgeborene, daß daö theuer sein würde? Pflegte etwa dieser vollendete Cavalter die Nota der Gerichtskosten sehr zu schrauben? Mitten in diesen stnnreichenBetrach tungen packte mich der Schlaf wieder, und ta vergaß die Bendetta. d:e ma ketti. die BordiglianA. sowie die Friedenöstifler - Rolle, die der Graf Or landini dabei spielte. i Es war bzrcits späi, als ich am Morgen erwachte. Ich kleidete mich rasch an und machte mich auf die Suche nach meinen Wirthen. . Ich fand sie im Hofe, einer Erzählang des junaen Eingeborenen lauschend, der mich hergebracht hatte. Er berichtete, daß die zwei Brüder Bordigliano kaum hundert Schritte von ihrer Wohnung todt auf dem W:ge aufgefunden worden waren, den Rücken von einer Kugel durchbohrt. Hatte ich Euch nicht gesagt, daß ich den trafen aufgesucht hatte?" Der Aeltere brummte: : Sckon gut, aber das ist theuer!" ' .Kellner, zahlen! . r . Und während die Münze und das Trinkgeld des Kellners klingend auf den Marmor des TischcZ fielen, defi lirten die legten Spaziergänger vor den zwei Freunoen. deren Äugen zerstreut den verspäteten Stutzern folgten und den einem letzten Käufer nachjagenden ambulanten Händlern. : Aber das, wa3 sie sahen, das waren nicht die kleineu Veilchenverkäuferinnen, nicht der'Ne bel, der jetzt mit großen Regeniropfen zu sprenkeln begann. Ihr abwesender Gedanke schaute eine wilde Gegend, tu nen engen, gewundenen Weg., in den undurchdringlichen' Maquis verloren, und mitten auf diesem Wege, auf dem Antlitz liegend,-mit ausgestreckten Armen, zwei todte Männer. Weiter wea, In einem alten, verfallenen Kastell, sagte ein weißhaariger Greis zu seinen Söhnen: " : ,Hhr könnt ruhig schlafen, ich babc mit dem Grafen gesprochen! ' E infache Carriere. Weißt Du, Fritze, 'wie mer Dienstmann wird? Stet." JHltx tyu rath' einfach 'n Dienstmädchen; fällt daö Mädchen weg, und mer wird der Mann!" Errathen. Sie: Ach. t; ist nicht zum sagen, waö für &U$( Menschen eö gibt!" Er: Du l-.ars wohl diesen Nachmittag im Kaffee, kranzchen?!"

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