Indiana Tribüne, Volume 22, Number 125, Indianapolis, Marion County, 24 January 1899 — Page 1
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0 A o st s riC W A0 WO ks fr v i O A V O W V W w Office : No. 18 Güö Ololiana Otrahe. Telephon 1171. Indianapolis, Zndiana .Dienstag, den 24 Januar lS?g. NcZiLS Jahrgang SS.
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Lditorielles. . Eine interessante Reminiscenz bringt die New Fort Sun", die besonders in heutiger Zeit von Bedeutung ist, wo für daS angelsächsische Bündniß" auf beiden Seiten deS At. lantischen MeereS so sehr geschwärmt wird. DaS New Sorker Blatt innert daran, daß der gegenwärtige eng lisch e Premierminister, welcher heute von eitel Liebe für die Ver. Staaten überfließt, im Jahre 1862, als er noü als Lord Robert Cecil im englischen Unterbaust sah. int 9irlanf tnr fCt(jhjn fge Ve. merkungen machte: Jeder, der den Sang der Ereignisse verfolgt, muß wissen, daß die nördlichen Staaten von Amerika nie unsere Freunde sein könneu, nicht, weil die Zeitungen . gegen einander schreiben, auch nicht wegen der begehenden Vorurtheile, sondern auS dem einfache Qrunde, weil wir in politischer und in kommerzieller 8c ziehung Rlvalen find, weil wir Beide nach der Herrschaft zur See streben, weil wir Beide fabriiirende Völker find und weil wir unS darum in jedem Hafen und an jedem Hofe feindlich ge' genüber stehen." Vielleicht ist eS veniger die ruhige Ueberlegung als die instinkt. mäß,g gefühlte Gefahr für ihre Stel. lung in Amerika, welche die Deutschen zu Gegnern der SxpaufionSpolitik macht. Wie die Borgänge auf den Philippinen während und nach dem Kriege und neuerdings die Ereignisse auf Samoa zeigen, so find Streitigke,ten zwischen den Ver.Staatea und Deutschland kaum zu vermeiden. Solch sl d i l.ii t it. en gang, ffiir sehen daS an den Seligen irniTTiLirriTPn innirn nini. ttnirn Ar. Disputen zwischen den europäischen i aiacjicn roracn ,orer oiovien. rvo JT 2 . . 1. , n die Interessen der verschiedenen Na. tionen zusammenSoßen, drohen immer Konflikte. Die KriegSwolken find permanent. Einmal befürchtet man einen fliteg zwischen Soaland und Rußland wegen der chinesischen Frage, ein andermal zwischen Soaland und Frankreich wegen der gaschoda.grage. I I k V-tA , in uvaiiua bxoui cic rieairooire feüber oder später über den Loern und den Briten zu Plötzen, Italien holte sich vor einiger Zeit gehörig Prügel von den Abesftaiern und so herrscht in Folge der Kolonial- und SzpavflonS Politik eine stetige Spannung zwischen den europaischen Staaten. Genau in dieselbe Lage werden wir mit dem Besitze der Philippinen ge langen. Dieselben liegen nahe genug bei China, um unS in stetige Dispute mit den europäischen Mächten zu ftrin gen und die Gefahr gespannter vezlehungen wird noch größer durch die ...... rp . t t . HandelSinteressen, welche jene Nationen auf den Inseln selbst haben. Man kann unter den Umständen als sicher annehmen, daß die Freundschaft zwischen England und den Ver. Staaten nicht ewig dauern wird, aber für die in Amerika wohnenden Sngläade wäre daS nicht so schlimm, wie für )i Deutschen, weil sie in golg der Oh Aifi mN mA Vk.ft s V ij 1 Li lj UIIU UU I K U M. - K. Gemeinsamk.it htt Q.tk,. flÄ da hn .7 " V I n.u-.. . . Iiu stummen oiaiy uuki scheiden und nicht die Sonderstellung einnehmen, wie die Deutschen. Die leidige Kolonialpolitik ist jeden
falls herzlichen Beziehungen zwischen Anglo-und Deutsch. Amerikanern nicht
günstig. miis)litiirt)iifs)cii, Wetterbericht. älteres, schönes Wetter heute Nacht und Mittvoch. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 54 Grad, niedrigS, 80 Grad. DerRadau in Samoa. Washington, 23. Jan. Im Staatsdepartement erfährt man, daß weitere Nachrichten aus Samoa vor Ablauf von 8 Tagen nicht zu erwarten find, sofern d'eselben nicht von VrivatFahrzeugen üderbracht werden. Bor Freitag oder Samstag kann daS kürz lich auS Wellington abgegangene br,tische ZkriegSsch'ff Äpia nicht erreichen, und Nachrichten nach Auckland senden. Der bisherige Meinungsaustausch zwischen den drei SignaturmSchtin teS Berliner Vertrages über die Vorgänge ist mehr unoifiziell und beschränkt sich aus die Verfitderung, daß man bereit sei, sich auf Grund deS Beitrages zu verständigen, so daß ohne weiteren Zwitchensall die Erledigung der Angelegenheit auf dem üblichen diplomatischen Wege zu erwarten steht. Berlin, 23. Jan Der amerikanische Botschafter White erhielt heute keine Instruktionen auS Washington bezüglich SamoaS. Die National. Zeitung erklärt, eine Conferenz sei noch von keiner Macht vorgeschlagen. Die Depeschen deS auswärtigen Amtes geben wichtige Details über den Konflikt. Es ergiebt fich, daß daS Supremegericht in Ap'a nicht auf Befehl des deutschen. Konsuls, sondern auf Anordnung der samoanischen ölegierung geschlossen wurde. ES heißt, der deutsche Konsul sei bei dem Vorfall nicht einmal anwesend gewesen. Die Beamten deS auswärtige AmteS erklären, daß kein weiteres deutsches Kriegsschiff nach Samoa beordert ist Der Korrespondent, der Kölnische Zeitung in New Jork sagt, wen eS zu einer samoanischen Konferenz komme, werde die Regierung in Washington Deutschland entgegen kommen und die amerikanische Mitherrschaft über die Inseln aufgeben. (7 d. R.) , , Die Anklagen gegen Egan. Washington, 22 Januar. Die Anklagen gegen Generalkommissär Egan wurde heute veröffentlicht gleichzeitig mit den Specifikationen. Die erste Anlage lautet aus ein Venehmen, welches eines Offiziers und Gentleman unwürdig, uud als Specifikat'on dient die bekannte Stelle aus TganS Aussage, worin' er Geaeralmajor Nelson A. MileS, den Kommandeur der Armee, in den derichiedenften Versionen der Lüge zieh und unter Anderem sagt, er wünsche ihm die Lüge, bedecke mit dem Inhalt der geldlatrinen, in den HalS zukückj stoßen. Die zweite Anklage lautet auf ein Benehmen, welches der guten Ordnung und der militärischen Disziplin präjudizire, und hierfür dient als Spez'sikationZ die Stelle der Aussage, worin Tagan erklärt, wenn General MileS behauptet, daS frische Büchsenfleisch sei unter dem Vorwande eineS SsperimentS geliefert worden, so lüge er, und wenn er daS thue, so verdieue er mit Schimpf und Schande auS der Armee auSgeftoßen zu werden und eingesperrt zu werden wie andere Verleumder. Auch hier ist die pikante Latrinenftelle wieder mit allen Zierrathen angeführt. . WaS Eagan auf diese Anklagen erwidern wird, scheint noch nicht ganz festzustehen, aber ein Ochuldbekenvtniß erwartet man nicht, sondern eine euergische Yrozeßführung. - ,,,, Um Wichtig ften gebricht'S Sineinnati. ., 23. Sannar Ja den Vorbereitungen zum Sänger fest ist eine Krisis eingetreten. SS hapert nämlich mit dem Gelde. OiS jetzt find erst t24.000 eingegange und den Voranschlägen ufolae rechnet der Finanz. Ausschuß jetzt schon ei Defizit von Yl000 heraus und zwei felt an der Uög.jqteü, die verlangten $50,000 auf dem SubskriptionSvege aufzubringen. SS wird auf nicht mehr wie 936.000 gerechnet, gerade genug. ! um die Halle zu bauen pnd einzurich-
tea. Angesichts der ungenügenden
Kollektionen ist die Vergebung, der Kontrakte für den Bau der Halle noch nicht erfolgt, und daS ist bös, da die Zeit drängt. Tiim Mitglieder, welöe kür ieden Kontrakt bastbar find, wollten .die Verantwortlichkeit nicht übernehmen. Um dennoch die Durchführung deS Festes auf der ursprünglich geplante BakiS ,u ermöalichen. will die Behör de zu einer SauS-zu-HauS-Kollkte ,h re Zuflucht nehmen und. hofft, von. den kleinen Leuten zu erlangen, was öle großen und reichen Korporationen nicht hergeben vollen. Neber daS Resultat soll bereit in einer nSSfte Woche anfindenden Sxtra-versammlung berichtet und dann entschieden werdenob die KomiteS auf Grund der gemachten Boranschläge vorangehen können, oder ob sie fich Besch'änknng auferlegen müssen. Die Mehrzahl der Mitglteder weigerte fich positiv,, für Vergebung irgend eineS Kontrakts zu stlmnea, so lange die Fonds nicht vorhanden find. um DerZe,tungSkreuzer" und gadrikantenguld e n". Berlin, 23. Januar. . Im öfterreichischea Abgeordnetenhause wurde der Antrag der Sozialiften, alle vorliegenden, auf die Presse bezüglichen Anträge, von denen der wichtigste die Abschaffung der verhaßten ZettungSStempelsteuer von einem Kreuze? per Nummer betrifft, vor allen anderen Gegenständen zu berathen, nach erregter Debatte .abgelehnt. DaSzYnSki (Soz. Dem ) hatte die Debatte mit der Erklärung eröffnet, daß die Oppofition zur Obstruktion gezwungen sei, weil eS ganz klar sei, daß die Negierung eS darauf anlege, auf Gründ deS Paragraphen 14 zu regieren. Kaiser (deutsche VolkSp ) verlangte, daß zu erst die nationalen Forderungen erfüllt werden sollten, ehe man fich mit anderen Sachen beschäftige, voraus verner (Soz.-Dem) erwiderte, lange Debatten wären nicht nöthig, für die AufHebung deS ZeitungSstempelS wäre eine zweistündige Oerathnug' vollauf genügend. Die Regierung will Euch ja nur mit einem Trinkgeld ködern", rief der Schöaerianer Hermann Wolf, unter Anspielung aus die vereitvilligkeit der Negierung, den ZeituvgSftempel abzuschaffen, dazwischen. DieS brachte Berner in Harnish. Für den Arbeiter", rief er, ist jeder Kreuzer, den er für geistiges Brot ausgeben muß, zu viel", und dann wurde die Debatte in einem ollgemeinen Geschimpfe erstickt. Arbeiterkreuzer" rief Wolf verächtliö, worauf Schramme! (Soz.-Dem ) ihn prompt mit dem Zuruf : Und Sie leben von von Fabrikantengulden l" bediente. Wolf: Schurke l" Verleumder!" Schrammet: Volköbetrüaerl" Kozak,ewcz: Versoffener Bursche!" Als fich die Wogen der Erregung wieder gelegt hatten, interpellirte Resel (Soz.-Dem) die Regierung wegen deS Verbots, Zeitunzen, denen daS Postdebit entzogen wurde, per Eisenbahn zu befördern. Die Entziehung deS PostdebitS hat der österreichischen Regierung in ihrem Bemühen, auSlänbischen Zeitungen, welche die ungeschminkte Wahrheit über die österreichischen Zustände schreiben, den Eingang in Oesterreich zu verwehren, nicht genügt, und sie hat diese Maßregel dadurch verschärst, daß sie Zeitungen. denen daS Postdebit entzogen ist, fortan auch die Beförderungen durch Eisen bahnen und Dampfschiffe versagt. Sie stützt fich hierbei auf Paragraph 50 deS Eisenbahnbetriebs Reglements vom 10. Dezember 1892,. der. diejenige Gegenstände: deren veförderuvg auS Gründen der öffentlichen Ordnung verboten ist", von de? Seföederung ausschließt. WaS deutschländischeZei tungen anbetrifft, so richtet fich diese Naßregel hauptsächlich gegen die Franksurter Zeitung", die seit der über sie verhängten Entziehung deS PostdebitS für Oesterreich und Ungarn in Sisenbahnfrachtpacketea nach Wien besördert wurde. Hoffentlich nicht einbal. samirt. San Francisco, Eal 53 Jan. Die Transportschiffe Seandia' und Morgan City", welche bald nach Manila absegeln, werden einen großen Oorrath von kalifornische Fleisch fü die Beköstigung unserer Truppen aus den Yhilippinen itnehÖkn. Aus der
Morgan Eily" find 4000 Kisten
Pökelfleisch verstaut, auf die Scanbia" werden am Sonntag 40.000 Pfd. gefrorenes Fleisch verladen werden. OieS ist die erste Sendung von calisornischem pröparirtem Fleisch für Truppenverproviantirung. Bisher wurde für die Truppen auf den Philippinen daS Meiste von Neu-Seeland bezogen; daS hiesige Proviantamt hat fich jedoch erfolgreich bemüht, die Lieferung dem hiesigen Markte zu verschassen. , ,, , Si l b ern e Hochzeit. Gotha, 23. Jan. Die Festlichleiten zur Feier der silbernen Hochzeit deS Herzogs und der Herzogin von Sachsen-t5oburg-Gotha, zu elcher die regierenden Familien Vertreter schickten, wurden heute Morgen mit einem großen Empfange im Thronsaale deS Schlosses Friedevftein eröffnet. Abends fand ein StaatSbankett und eine GalaVorstellung im Theater statt. Morgen findet ein Ball statt. Erdbeben. Athen, 23. San. Heute fanden wieder heftige Erdstöße an der ionischen Küste Satt. 3a einem Dorfe wurden durch den Einsturz von Häusern fünfzig Kmder verletzt. , ,,, Efterhazy zeugt. Paris, 23. Jan. Der KassationShof. verhörte Major Esterhazy. VeimBetreten deS JustizpalafteS wurde Letzterer gar nicht bemerkt. - Hl. Die Philippinen und kein Ende. Madrid, 28 San Nach einer Depesche von Manila hat der FilipinoEongreß zu MalaloS die Entlassung der gefangenen bürgerlichen Spanier angeordnet und die Freilassung der militärischen Gefangenen wir bald folgen. Premier Sagafta sagt, daß Aguinaldo die Befreiung der spanischen Gesangenea an die Bedingung geknüpft hat, daß Spanien die gilippivo - Repudlik anerkenne und sich mit derselben verbinde. Eine Privatdepesche von Manila sagt: Die Frist welche die Jasurgenten den Amerikanern für die Anerkevnung ihrer Unabhängigkeit. gestellt haben, läuft morgen ab und der AuSbruch von Feindseligkeiten ist wahrscheinlich. London, 23. San. Die Philip. pinlsche Junta erhielt Depeschen deS Inhalts, daß wenn AguinaldoS Gesandter in Washington nicht innerhalb einiger Tage von der Washingtoner Regierung empfangen würde, Aguinaldo ihn zurückberufen und die BeZiehungen mit de Ber. Staaten ab brechen wird. ' Washington. 23. Jan. Gen OtiS, der militärische Befehlshaber auf den Philippinen telegrapdirt von Manila unterm 21. Jan. Die Er richtung eineS Hospitals zu Nagasaki ist unnötbig. Der Gesundheitszustand der Truppen ist gut. Alle Kranken werden hier behandelt, ausgenommen solche, welche an RheumatiSmuS oder chronischen Unterleibskrankheiten leiden. Ich habe eine Anzahl solcher Kranken nach San grane'Seo geschickt. Wenn ber Friede bleibt, errichten wir vielleicht ein Hospital in den Bergen. ,,, SQtS.NaQriten. Angekommen in : New Lork: Vovic" von LiderPool. Gibraltar: Trave" von New Sork..? . Hamburg : Galaeia" von New vork. IHM . Allerlei. Ine ine mPistolenduell, daS dieser Tage bei München ausgefochten wurde, ist der frühere Major Ludwig Seitz vom 6. CheveaulegerRegiment gefallen.. Der Duellgegner deö Majors - Seitz. Premierlieutenant Eugen Pfeiffer vom 8. CheveaulegerRegiment, gehörte früher dem.4. Ehe veauleger - Regiment in Augsburg an. dann, vor etwa vier Jahren, dem 2. Trainbataillon w Würzburg, von wo er als Premierlieutenant zum 6. Eheveauleaer - Reaiment nach Saaraemünd versetzt rourde Seitz gehörte dem Bamberger Ulanen - Regiment nn hat darauf mebrere 5kabre in der . Eauitationöanstalt. von wo er ttau
Ein zerrüttetes Nervensystem Schlietzli Herzbeschwerden. ,sdh,it wiederherg stellt durch S. UeS's Ntrvi,.
( Jk "N 11 v--w'ä MM ä2L.-
err Edward Hardv.der jovial, iNana. ger des großem Srorei der Shexpnd Co. zu Sraceville. Jll., schreibt: I$ war nie einen Tag krank fo meinem Leben, fcil 1390. Ich litt s schlimm an nervös Erschlaffung, daß ich meine Stelle nicht versehen konnte und medi J'nlren anfange musst. Ich versuchte unsere okol'Aerzte und eine ia Zollet, aber keiner tonnte mir helfen und ich dachte, ich würde per den. Ich wurde ver,agt und stand nsaaltchs Aagkt cul. Konnte weder essen, noch schiase ad ruhe, ek schien alt könne ich nicht ertfttre. Räch Verlauf von fahl Monaten war ich nur ein Schatte und zulegt wurde mein Qen ergris sea und ich war wahrhast elend. Zch nahm sechk der acht Flaschen von Dr. Milel Nervine. die mir von Ansang an Linderung brachte und mich schlirdlich kurirte. Der grödte Segen meine Leben. Dr. Mllei' Mittel werden . durch alle potheker verkauft unter einer positiven Garantie: die erste Flasche nützt oder da Geld wird ,urücker stattet. Buch über die kmnkhette det öerjerl und der Nerven frei. dreflt: fc" y r.::!ca 3 fcrvlnol nrterco v Heclth lUUL D e. M i l , d i e a l o.. lkhut. Ind. mäßiger Stadsöfficierm 5. Cheveauleger Regiment wurde. Zwischen den beiden Qfficieren kam es zu sehr ern sten Disferenzen, die ihren Ausgangs Punkt im Verkehr des Majors im Hause des Premierlieutenants hatten und im Ausammenhange stehen mit der am 12. December publicirten Verabschiedung Seitz' mit Pension und Erlaubniß zum Tragen der Uniform. Pfeiffer war durch Entscheid des Eh. rengerichts veranlaßt, Seitz, den Stö rer seines häuslichen Friedens, zu fordern. .Der Major hatte sich gegen die Frau des Premiers Freiheiten erlaubt, gegen welche Letzterer mit Recht eintreten zu sollen glaubte. Bei einer Begegnung auf der Straße versagte der Premierlieutenant dem Major ' den Gruß. Darauf vom Major angeredet, erklärte er.Premicrlieutenant, daß er einen Schuft nicht grüße. Infolge dessen zog der Major den Säbel. auf offener Straße und der Premierlieutenant den seinen. Es wäre schon damals zu einem blutigen Spiel gekom men, wenn nicht das vernünftige Publikum die Streitenden getrennt hätte. Die Folge dieses Vorganges war die Pensionirung beider Officiere und schließlich das Duell. . Zwei ehemalige Fremdenlegionäre sind dieser Tage aus Afrika nach Deutschlanv zurückgekehrt, deren traurigeErlebnisse während ihrer Dienstzeit abenteuersüchiigen - jungen Leuten die Lust zum Eintritt in die erwähnte Fremdenlegion wohl gründ lich verleiten dürften. Der eine der Heimgekehrten war früher Buchdrucker in Gotha, der andere Goldarbeiter in Karlsruhe. Auf der Wanderschaft wurden sie nach ihrer Erzählung in einem Orte kurz vor Belfort eines Abends von dem Maire, an den sie sich mit de? Bitte um Schlafgeld gew'andt hatten, betrunken gemacht. In diesem Zustande legte man ihnen einen Werbe vertrag vor, den sie. ohne recht zu wissen, worum es sich handelte, unterzeich neten. In derselben Nacht waren sie schon auf. der. Eisenbahn, die sie nach Marseille brachte, von wo man sie nach Afrika einschiffte. Sie wurden dann n Saida beim zwösten Regiment, wo ich außer ihnen noch dreihundertDeutche befanden, als Soldaten eingestellt, lm den schweren Mühsalen und der Noth zu entkommen, versuchten sie mit mehreren Kameraden viermal zu desertiren. Stets wurden die Flüchtlinge jedoch wieder aufgegriffen. Schließlich zog sich der Buchdrucker eine Lähmung deö rechten Beines und ein Kehlkopf leiden zu. Als er sich daraufbin krank meldete, wurde er von dem Arzt vor der Front geschlagen und mit strengem Arrest bestraft. Dem Goldarbeiter war inzwischen bei einem RecognoSzirungS gefecht ein Auge ausgeschossen worden. Da :nan sah, daß man mit den Beiden nichts mehr anfangen konnte, bewilligte man ihnen schließlich nach 3jjähriger Dienstzeit ihre Entlassung. Jeder er hielt sage und schreibe 4 Francs Baarzeld. Zu Schiff wurden sie nach Ant werpen gebracht, wo das deutsche Consulat ihnen bis Aachen welter hals. Von dort wandern sie nun von Stadt zu Stadt, um so allmählich, an Geist und Körper gebrochen, wieder in ihre Heimath zu, gelanaen Ss lohnt sich, Sood' Oarsaparilla zu gebrauchen. Bei reinem Olut braucht Ihr keine Angk zu haben vor Grippe, Lungenentzündung, Diph teritiS oder gieber. Hood's Villen find von den autae. suchteften Pflanzen sorgfältigst znie nUrt,
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