Indiana Tribüne, Volume 22, Number 123, Indianapolis, Marion County, 22 January 1899 — Page 5
: ' ... '.. ;:'? . 7:A'V'- TfsTn-O., t's--'--:--'VJs'A: f v ' 1 '. i" ' ' '- " - - - , tU-fca&acr?at; ". ' vtx&sxstixx J'M;2Xjff?!t&!ZZ2ttrj&rx&3'& . :sawtn MffMnftn HflflflflflftRfl ?MMMNM?MMMNM ''' O" M iu V J ffü Andrew M. Sweeney, Präsident. Sam'l Quinn,,5ßi?räfibent v. Supt. der genten. Wilbu 8. Wynn, Sekretär und Aktuar Allison Maxwell. M. D., Aerz-icher D'.rttr. Chas. F. Coffio, 3enalÄrmaU. Walter Howe, Kassier. w3 V i4V 115 o Qkvs (Vv
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Stadt-Bffice: 3 32 Lemcke Gebäude, ... Indianapolis, )nd. An das Publikum: Die Verwaltung der STATE LIFE INSURANCE COMPANY unterbreitet hiermit ihren Jahresbericht für den 31. Dezember - 1898,"welcher die bedeutenden Gewinne für das Jahr zeigt. Die Gesellschaft hat beim Staatsauditor von Jndiana für die Sicherheit aller Versicherer Hundert und fünfnndfechszig Tausend Dollars in zinstragenden Sicherizeiten deponirt, was weit über die Gefammtverbindlichkeiten hinausgeht und die volle gesetzliche Reserve auf alle am 3j. Dezember 1898 in Kraft befindlichen Policen einschließt, auf Grund des höchsten, von irgend einem Staat vorgeschriebenen Maß (Actliaries Tal)le, 4 p. C. interest) für die Regulirung von versicherungS'Gesellschaften mit gesetzlicher Reserve.
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Aktiva und Passiva, 31. Sez. 1898. Aktwa. Anleihen auf erste Hypothek auf Grundeigenthum vom doppelten Werth der Anleihe. $144,400.00 Bsar in der Ofsice Z.494 62 Baar in der Kapital National Bank 8,114,63 Baar in der Union Trust Co 27,727.32 Guthaben bei den Agenten - 7,317.32 Depositenscheine der Marion Trust (5o 600.00 Bond ron Galloway County. Missouri, 1,000.00 Aufgelaufene Zinsen aus Hypotheken 2,039.16 Kleine Aleihen 1,407.52 Nicht berichtete Prämien aus Policen in Kraft nach Abzug der Commissionen und anderer Kosten 61,229.11 E?neuerungö Prämien-Noten, gesichert durch in Kraft befindliche Policen 9,632.35 Noten und Wechsel ; 513.60 Total (nach Bericht der Gesellschaft). .$267,495.63 $267,495.63 Davon ab nicht zug lassene Aktiva (Guthaben bei Agenten und Wechsel) f 7,830.92 Zugelassene Aktiva $259.664.71 Nasstna : Unbezahlte Verluste berichtet Keine Nicht festgestellte Verluste Keine Bestrittene Ansprüche .. Keine Reserve aus ausstehende Policen zu 4 Proz. .$150.631.36 Laufende Süulden für ärztliche Untersuchung, Drucksachen etc ; .596.35 Zusammen $151,227.71 $151.227 71 Ueberschuh $116,267.92 Nerstcherungs-Wonto. Versicherung in Kraft, 31. Dezember 1897 $ll,85,500.00i Zunahme in Versicherung in 1898. . : . 5,163,600.0 Gesummt Versicherung in Krast am 31. Dez. 1893. . .$17,049,000.00 Kterbe-Conto. Verluste bezahlt bis zum 31. Dezember 1897 $41,000 00 Verluste bezahlt in 1898 54,500 00 Gesammtverluste bezahlt ... t. '.. .. ..$95,500.00
. Um daö großartige Wachsthum der State Life zu zeigen, - unterbreiten wir folgende Zahlen am nde'jedeS Zahreö seit ihrer Organisation. Versicherung in Kraft. Aktida. Ueberfchuß. Erstes Jahr , ; .$ 3,548,500 $ 23,612 $ 4.761 Zweite Zahr 7.859.500 71,754 . 27,022 Dritteß Jahr 11,885,500 151,186 63.910 Viertes Zahr 17,049.000 : 267,495 116,268 Stellt man einen Vergleich des erstaunlichen Wachsthum der State Life" am Sde ihres vierten Jahres mit dem Wachsthum anderer Gesellschasten a, ss sinket man, daß es die Aetna vierzehn Jahre nahm, ein ebenso großes Geschäft zu erlangen ; die Berkshire dreiunddreißig Jahre ; .die Mas. sachusettS Mutual vierzehn Jahre ; die Mutual Life von Nev Sork neun Jahre ; die National von Vermont suafunddreißig Jahre ; die Northwestern von Milvaukee acht Jahre ; die Union Central achtzehn Jahre; die Nev Sork Life siebzehn Jahre ; die Saaitable sechs Jahre; die New. England Mutual neunzehn Jahre; die Penn. Mutual einundzwanzig Jahre ; die Phönix Mutual vierzehn Jahre und die Mutual Benesit von New Jersey zwölf Jahre. . Nach' dem höchsten geselichen Maße irgend eines Staates gemessen (Actuaries Table und 4 Pr. Zinsen) hat die State' Life $172 anerkannter Aktiva für jede $100 Verbindlichkeiten, einschl. Reserve. Wir geben hier: die anerkannten Aktiva für je $100 Verbindlichkeiten anderer Gesellschaften an, welche nach'demselben Maße rechnen, um den darzüglichea Stand unserer Gesellschaft zu zeigen. Die Zahlen der State Life find für den 31. Dez. 1898, die 'anderen find den Berichten des Spectator"ifür den 31. Dez. 1897 ent nommen, die für '98' waren zur Zeit nicht erhaltlich. .Die State Life hat $172 Aktiva für je $100 Verbindlichkeiten, die Aetna $119, Berkshire $111, Con.
neeticut Mutual $117, Equitable Life von New Sork $127, Zohn Hancock $109,
Massachusetts Mutual $109, Mutual Benesit of New Jersey $103, Mutual Life von New Sork $116, Nev Sork Life (1898) $122, New England Mutual $109. .Northwestern Mutual von Milwaukee $128, Penn. Mutual $114,
Union Central $115. , ,
Klassifikation, Elemente der Pauer und Starke. Die Otate Life Insurance Co. ist eine reguläre Reserve Co. nach, alter Methode in Bezug aus Berechnung und allgemeine Geschäftsführung nach dem net Valvation System, wie es gesetzlich in New Sork und anderen Staaten vorgeschrieben ist. Das heißt, sie berechnet die vollen sog. gesetzlichen Reservepräm'en auf alle ihre Policen und erhalt. die dorgeschriebeve Reserve. ' Jndiana h,t jedoch kein Gesetz über Reserve, die State Life operirt deshalb unter dem Asseßment Gesetz von 1897. Es war stets die Absicht der Geschäfts,
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führuvg, die Gesellschaft zu einer legal reserve Co. zu machen, sobald, ein solches Gesetz in Jndiana eingeführt wird. E giebt kein Reservegesetz in
irgend einem Staate, dem die State Life nicht entsprechen kann. Sie ist bereits in Ohio al eine Reservecompagnie zugelassrn worden, weil sie eine volle Reserve hat und dieselbe durch Deponiruvg beim StaatS-Auditor sichert. Die finanzielle Sicherheit der State Life ist dadurch außer Frage, weil sie beim Staats-Auditor von Jndiana eine Summe deponirt . hat, welche weit über die gesummten Verbindlichkeiten der Gesellschaft hinausgeht. Das ist alles was wir thun können, bis wir durch die Legislatur ein Reserve-Gesetz bkkommen. ' Schwebende Gesetzgebung. Der Umstand, daß wir kein Reservegesetz für die Regulirung der Lebens- -Versicherungsgesellschaften in Jndiana haben, ist seit Langem eine Schande und, bot Gelegenheit zu viel Verunglimpfungen. Eine Vorlage für Einführung eiaeS ReserdegesetzeS schwebt nun in der Legislatur (Senatöbill33, eingereicht von Senator Newby), welches den Versicherern volle Sicherheit schafft. Die Bill ist nach dem ausgezeichneten Gesetz von Iowa ausgearbeitet und' von der Presse und Sachverständige sehr empfohlen. ES ist zu hoffen, daß die Vorläge angenommen und baldigst zum Gesetze wird. Warum die State Life von den Bewohnern Jndianas unterstützt werden sollte. ES ist kein Grund vorhanden, warum man in Jndiana der State Life nicht den Vorzug über, auswärtige Gesellschaften geben sollte, da sie eine so gute Versicherung bietet, wie irgend eine Gesellschaft auf Erden, da sie eine junge Gesellschaft auf gesunder permanenter Basis ist und wegen ihrer niedrigen Todesrate größere Dividende zahlen kann, a!S eine ältere Compagnie. Zum Beispiel : Der State Life kosten ihre Verluste im letzten Jahre kaum $3.66 per Tausend, während sie in alten Compagnien von neun bis süafundzwanzig Dollars per Tausend kosten. Es ist eine bekannte Thatsache, daß alle führenden,' alten Gesellschaften des Landes in ihren jungen Jahren größere Dividenden zahlten, als in den vergangenen zehn oder fünfzehn Jahren. Wir wünschen unsern Dank allen Versicherern in der Gesellschaft für ihre herzliche Mitwirkung und Unterstützung auSzusprechen. DaS Resultat davon ist, daß die State Lise heute die erfolgreichste Gesellschaft in Verücksichtigung ihreS Alters in den Ber. Staaten ist. ANDREW K SWENEY, WLBUR S. WYNN, ktkutiv.omite. SAMUEL QUINN, j
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Wie erinnerlich, sind im legten Krieg mit Spanien, und auch späterhin im Felddienst, große Mengen Chinin von unseren Truppen verbraucht oder wenigstens an sie geliefert worden; man spricht von über 125 Millionen Gran, und in manchen Fällen haben kranke Soldaten in den Hospitälern je 300 Gran die Woche erhalten! Keineswegs aber . nehmen : sich, diese Quantitäten sehr überraschend - aus, wenn man den gesarnmten Chinin Verbrauch der Bevölkerung der Ver. Staaten in Betracht zieht. Nach amt lieber Mittheilung sind im verflossenen
Jahr nicht weniger, als 1,539.056.750 Gran Chinin in unser Land eingeführt
worden: das bedeutet etwa 20 Gran
für jeden Kopf.und.Mederausfuhr die
ses Artlkels flndet sogut wie gar mcht
statt. Unser Voll verbraucht ungefähr ein Drittel deö ganzen Chinin-Vorra th?S der Welt! . .
Manche glauben noch, daß so ziem lich alles Chinin aus Peru komme.
Das war lange Jahre der FalZ; aber in
unserer Zeit kommen zwei Drittel des Chinins von Java, das seinen Chinin-baum-Anbau freilich Peru zu verdanken hatte, soweit daS erste Material in Betracht kam. Duldsamkeit.
. von S. Vavinla Eine weise, edle Tugend der Seele! Eine Tugend, die einen nickt unbedeutenden Theil beitragt zu dem Einen, Heißersehnten, nach dem wir alle Nreben, das ganze Leben lang': dem Glück! Denn unduldsame Menschen sind petZ unglücklich, stets-unzufrieden mit der Welt und den Menschen, und Niemand weilt gerne in ihrer unliebenswürdigen. alles bekrittelnden, alleö derurthsilenden Nähe! . Waö ist überhaupt Duldsamkeit? Duldsamkeit, dieses Kind der Humanitat. diese zarte Perle in dem Edelfteinkranze schöner, edler,' ' erhabener Gefühle! Ist sie nicht daS unsichtbare, aber starke Band, ,daS die so verschiedenartiaen Menschenseelen zusammen-
hält, welches verhindert, daß Abgründe und ode Weiten zwischen den Menschen
entstehen, und jeder emsam.und unge liebt leben'muk. weil sie die gegenseil!
gen Schwachheiten und Fehler nicht
ansehen, mcht ertragen und mcht ver
zeihen könne!? Suldsamkett, t$ mochte sie fast eine milde., gütige Liebe zu den Menschen nennen, eine wundersacke Liebe, die all die hundert Eigen-heiten-der ! Erdenkinder großmüthig verzeiht, eine . Liebe, welche freundlich die Menschen nimmt, wie sie sind, ohne Tadelsucht sich mit ihnen verträgt ,md sie nicht anders machen will, als sie sind! ES .ist nicht . möglich, im irdischen Dasein ganz für sich und vollends ab geschlossen zu existiren! Wir müssen, und sollte eS selten sein, rnit'den Menschen verkehren! Sehen wir nun Widerwartiges an ihnen, Eigenschaften, die- uns abstoßen, Gewohnheiten, die wir klein und lächerlich finden, und
nehmen wir au vles von rmioer urnee
hm in dem Gedanken, daß. die Menscken eben sind, wie sie sind. Sklaven
der Anforderungen und' Arbeit, dann
sind wrr duldsam! Ich spreche na türlich hier nur von alltäglichen Fehlern, die uns zuwider sind und sein könnten, wenn wir unS nicht Lberwinden würden, aber nicht von schlimmeren Eigenschaften und moralischen Deselten! Dann also sind wir duld sam, friedlich, und über uns wird eine wunderbare Heiterkeit kommen, die der schonen Harmonie entsprießt, in welcher wir zur Menschheit stehen!' Sind wir aber erbost,- entfetzt, angeekelt von dem Wesen und Treiben der Menschen, ziehen wir uns zurück von ihnen voll Abscheu und Verachtung in dem Wahne, daß wir bejserund angenehmer seien als sie, in dem Mangel der Erkenntniß, daß auch"wik Fehler haben wie unsereNächsten vielleicht andere und vielleicht noch häßlichere, dann sind wir unduldsam, und der Geist der Unzufriedenheit nimmt on uns Besitz und laßt einen gar köstllchen Gast nicht einziehen in unser Herz: das innere Glück! .Das ungefähr ist Duldsamkeit! . Duldsamkeit im engeren Sinne, im Hause, in der Familie, welch ein GotteZsegen! Sie allein bewahrt denFrieden des Hauses, sie allein ist der Grundstock jenes Schönen und Süßen, das wir Familienglück- nennen! Mögen noch so viele im engenRaume beisammen wohnen, wenn die Duldsamkeit in den Seelen lebt, kann kein Hader und Streit den köstlichen Hausfrieden stören, und das gegenseitige Quälen und Martern, wie es in so mancher Familie unabljissig geschieht
unv die arnie:lcenzc:?en in e.n:m g'ualosen Dunste voll Aufregungen und Gereiztheit leben ißt. sind unbekannte Leiden! Diese weise Tugend, die so sehr den Hauch des Glückes in sich trägt, birgt auch noch einen anderen Segen! Sie überträgt sich leicht und gern auf andere! Sie hat so viel edle Hoheit in sich, daß sie unwillkürlich zur Nachahmung reizt. Ihr stilles Walten strömt einen Zauber aus, dem. die. Seelen leicht verfallen, und so blühen Friede und Eintracht üppig aus ihr hervor. Besonders den Kindeln sollen, wir sie fleißig durch Wort und Beispiel vor Augen führen. Wir helfen dadurch den Keim der Zufriedenheit legen'ünd geben den jungen Wesen die Anwartschaft auf unabsehbaren Seelennutzen! Sie finden sich später in der Welt eher zurecht und laufen nicht Gefahr, einsame Bekrittle? und Misanthropen zu werden, ein Loos, das sehr schwer' und bitter zu tragen ist. - - - Jeder Frau wird eine starke Dosis Duldsamkeit von großemVortheile sein und ihr über manche trübe Stunde, manches Leid hinweghelfen! Darum erstrebe sie die Kraft der Duldsamkeit, auf daß sie ihres reichen Segen theilhaftig werde!
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Die Logik deö Hausw i r t h ö. Miether: In diefem.Ofen lann ich kein Feuer machen, er zieht nicht! Wirth: Also ersparen Sie monatlich zehn Mark an Kohlen. ..Da muß ich Sie schon entsprechend in der Miethe steigern. , I Schnero,g. .yerr uiemenent. ich konnte Ihnen meine Cousine nicht mehr vorstellen!" Schadet nichts, wenn bischen unglückliche Liebe weniger auf der Welt ist !" Orientirt. Na. jetzt ist'S zwölf Uhr. Adolf, geh' nach Hause, sonst zeigt Dir Deine Frau dieZähne!Nein, um die Zeit liegen die schon im Nacktkästcbrn!-
Frei an leidende Frauen !
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in Gebinden und Flaschen findet allgemeinen Anklang. Es kräftigt und nährt und ist Gesun den und Krünlcn zu empfehlen
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