Indiana Tribüne, Volume 22, Number 121, Indianapolis, Marion County, 20 January 1899 — Page 2
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SnDtoa Mvüne. (ErtöjcCT Täglich trcö Ste t3jme.Xrt5ant- lostet durch ItnXtlgtt J Zttft pr Ooche, die EonntZgs.Tribaek Ztnti prt Z2oSu Belb lassen 18 Scntf IJ Snttl pn Etixti. Btr Y,J mßu$aB r tb f3(f4it tm ttJSfctssi V Jur. cmi ia c&& VZssMs tzs. SaötanapoltB, 3no..20. Zanuar 1899. Os der sranzZslsche Fremde leglon. Die sranzosche Fremdenlegion, wel che in Nordafrika ihre Cadres hat, ist aus allen Nationen und den verschicdensten Elementen der Gesellschaft zu samrnengesetzt. Man sieht als Soldaten zweiter Klasse .(niedrigster Grad) neben ehemaligen Officieren , diverser Armeen, Künstler, Kaufleute, Stuben ten, Aerzte etc. und sämmtliche Kategorien der sogenannten arbeitenden Klasse. Der Nationalität nach ist am stärksten Deutschland vertreten, dann Belgien, und den dritten Platz dürften Italien und OesterreichUngarn einnehmend - ... Die moralische Verfassung, in welche? sich die Legion befindet, ist die denkbar schlechteste. Neben von der Landstraße aufgelesenem, arbeits -scheuem Gesindel. welches natürlich die überwiegende Zahl, bildet, ist auch' die vorhin erwähnte Intelligenz mit wen! gen Ausnahmen nicht ohne zweifelhaft Vergangenheit, und nur in Einem sind sie einand:r gleich: Alle sind unglücklich. Besonders Diejenigen, die sich mit hö heren Plänen trugen, die sich ein: neue Carriere erträumten un) die i'J tem tröst- und aussichloscn Anock der Wirklichkeit entweder. versuchen, durch Desertion zu entrinnen, ode'' sich stumpfsinnig in i$z Schicksal ergeben, die Tage zagend, welche sie nch dir zum Ende deZ fänfjhrigen ngagcmenttju. dienen haoen. . 01 laßt sich mit sejr wenig Worten (ag, roaS, em Engagement , bei der ranzosischen .Fremdenlegion dietet. Nach vorangegangener rnilitärärztlicher Untersuchung in einer beliebigen fran zosischen Garnisonsstadt wird eiu auf fünf Jahre verpflichlender Vertrag unterzeichnet, von welchem nur der Tod . oder gänzlicheKriegsuntauglichkeit ent bindet. Die zärtliche Untersuchung ist. mit gelindem Ausdruck bezeichnet, sehr oberflächlich ; eS wird sozusagen AI les" genommen, und man kann Leute sehen, die mit einem Auge, mü dcei Fingern an einer Hand und anderen sonst . militärbefreienden Mängeln tauglich befunden werden, gar nicht zu reden von solchen, . deren ! allgemeine . schwache Körperconstitution den Stra 'pazen des Militärdienstes auf die . Dauer nicht gewachsen ist, besonders in , den Tropen.-. : Pekuniäre Vortheile bieten sich weder beim " Engagement noch sonst. Die Löhnung eines Legionärs beträgt 8 Centimes täglich, von welchen sich jeder Mann Seife. Schuhwichse. Gama schenweiße, Nährequisiten, Wachs etc. beschaffen muß..- Die Kost ist schlecht, in den DepotsGarnisonen Algeriens aber wenigstens regelmäßig: nicht das selbe gilt von den anderen'franzosischen Colonien. wo die fortwahrenden ampfe und Unruhen, sowie die schlechten Communicationen eme geregeltererpflegung oft nicht gestatten. Die Bebandluna der Mannschaft ist nichts'. weniger als human; da sich die Officiere gar nicht um diese kümmern. lassen die Unterofficiere (grokentheils Franzosen oder Naturalisirte) bei fast unbeschrankter Herrschast ihrer Will kür freien Lauf und nützen dieses Pri vilegium auch nach allen Richtungen hin gehörig aus. 'So'z. V. hat schon ein Corporal, der in'der französischen Armee noch nicht einmalUnterofficiers rang bekleidet, das Reckt, selbstständig Strafen zu diknren, ohne erst die Ge nehmizuna deS .Compagnie-Comman danten abzuwarten Die Strafen silbst sind verhältnißmäßig ungemein streng, oft unmenschlich, so daß sich die Feder sträubt, ewzelm Lttspme wiederzuge ben. Charakteristisch ist. daß die Le 02 iltt tigenen Kriegsartttel, respek tivekiscipluiarstrafen,- Paragraphen Id, die um Vieles .preiiger bemessen sind, all die der anderen französischen Truppe. - Die meisten Opfsr jedoch fordert daö Klima. Wenn schon Algerien, wo die Fremdenlegion ihre Depots bat, m ein ztlttn Theilen ein gesundes Land zu nenrun ist, gilt dieSnicht. eben von den Oarntfonen der 2elrrcv wo fast jeden SerWtt Typhus- und Tropensleber Epidemien gräulich -unter der Mann schaft aufräumen. Noch schlechter ist eS ra Tonkina, wo ebenfalls Fieber und . ? i cT. . . i T , ? enierre eil - Vuupiiranlyetten Süden, doch im buchstäblichen Sinne des Wortes genommen kann. Madagaskar alZ offner Friedhos' bezeichnet werden. da dort-die Sterblichkeit 7073 put. betragt. Von den Ueberlebenden kommt auch kein einziger Mann gesund zurück, sondern, trägt das Gift deZ SumpffZeberÄ'oder anderer Krankhei teTLft.LöÄJahre lang mit sich herum. vilchie? Zustand' nicht selten in einen: hosfrmnsllosen Siechthum und lang fanai Dochwftnben seinen Abschluß findet. Wenig Legionäre können sich rühmen, gesund .in ihre Heimath ' zurückgekhrt. zu sein, die 'eingefallenen Wangen, die hohlen Augen, die gelblich.blasse Gesichtsfarbe, bleiben als stets sichtbares Andenken an die Dienst z,!t für ein fTtmdeS Äolk, für Kelches fit Jahre lang daö Leben einsetzten und alS Dank dafür nichts, mitnehmen können, als bittere Erfahrungen- und ein: untergraben Gesundheit: ; Wie manches slte Mütterchen war tet auf die Rückkehr- deS Sohnes, der hinauszog in die Welt und den ein unglücklicher Stern zur Legion führte ! Fern lieZt er verscharrt im Wüstensand, cnx Opfer seines unüberlegten Schrit tZden er noch im TodeZ kämpfe der-fizZit.
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Näuber im Kaukasus. Seinen Ruf alsRauberland behauptet der Kaukasus, trotzdem er nun schon über 20 ?labre in dem unbestriNenen Besitze Rußlands ist.'. Sowohl die Nordabhange des gewältigm SebirgeZ. Kr und die Südab, ....,'1.. wie seme Hochthäler hänge liefern beständig: Schauplätze des Räuberkrieges. Und noch mehr al5 der Gebirasstock mit seinen Terrajsen ist es der südliche Theil an der Grenze des türkischen Reiches undPerstens. das die Balkanbaiom el an Häufigkeit und Mannigfaltigkeit der Räubereien übertrifft. Reist man durch dies berüchtigte Transkaukasien mit seinen hohen Pässen, seinen tieseingeschnittenen an Wald und Fels reichen gewundenen Thälern, seinen seltenen Änsiedlungen und spärlichen Sicherungsposten. so glaubt man gern an die Räubergeschichten, die der Fuhrmann stundenlang erzählen kann, während die Posttroika mit lustigem Eeläute dahinrollt. -Die 'russischen Garnisonen, die sich hier noch wenig heimisch fühlen, können nicht überall sein; man liebt die Zersplitterung nicht, denn die ganze interessante Volkerge sellschaft der Gege-id, die Tataren, Ar menier. Grusinier, Perser, Lasen, Abchasen us. w. sind immer noch zweifelhafte Anhänger des weißen Zaren geblieben. Nur die Städter, in Baku, Batum und Tifli:!. die den internationalen Gott des Geldes anbeten und Reichthümer samn eln, loben dieMacht. die sie schützt. Umer den Bauern Herr schen, die Sitten des' Mittelalters; Faustrecht und Blutrache gelten als Gesetz und das Gesetz als lästige Bedrückung. J'mehr nach Süden, um so deutlicher tritt das zu Tage. Russische' Ansiedler aus dem Norden lind dort selten, außer den hier angesiedelten Sectirern, namentlich Molokhanen, die wemg Interesse für daS russische Ansehen haben, sich 'selbst ihrer Haut wehren und Hof und Feld vorzüglich in Stand halten. Die Ueberwachung der Bevölkerung ist Einheimischen anvertraut, da Kenntniß der vielen, sehr verschiedenen Sprachen undSitten dem Russen' fehlt.' Man kennt die Fehler dieser Einrichtung, aber man scheint auch ihre Vorzüge zu überschätzen Der kleine einheimische Beamte ist leicht bereit, sich gütlich mit allen Ruhest)rern und Re'tsbrechern zu einigen, wobei Geld nicht immer eine Rolle spielt. Man ' duldet sich gegenseitig unter der Bedingung, nicht allzu großen Lärm zu schlagen. Der einhemi sche Polizeibeamte kennt genau die Räuber und ihre Verstecke, aber er hat Familie, Haus und Hof, und er yat allen Grund, die Rache der anderen Räuber zu fürchten. Letztere wissen, daß sie den Beamten schonen müssen, und wählen Zeit und Ort ihrer Thaten so, daß den Beamten nicht leicht ein unmittelbarer Tadel seiner Vorgesetzten treffen kann. So lebt man unter dem Schutze dieses Vertrages, und der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht. Die Räuber , haben ihre zins Pflichtigen Dörfer, die ruhig zahlen, da dies Uebel ihnen im Vergleich zu einer ernsteren Verfolgung durch die Räuber als das bei weitem kleinere erscheint. Höchst selten hört man, daß ein Ueberfall auf Reisende mißglückt und dabei die Persönlichkeit der überfallenden Räuber festgestellt wird. Erscheint dann die Polizei, so ist nichts zu sehen und zu hören, und der Untersuchungsrichter erfährt nie etwas anderes, als daß weder Polizei, noch Dorfbewohner eine Ahnung von den Thätern haben. So werden die verwegensten Stückchen bis vor den Thoren von Tiflis ausgeführt. Officiere ausgeraubt, den Posten die Pferde gestohlen oder ausgespannt, einsame Gehöfte überfallen, ja sogar in kleineren Orten am bellen Tage gewaltsame Angriffe aus reichere Häuser ausgeführt. Gefangene werden in die Berge geschleppt, doch wird auf Lösegeld nur unmittelbar an der persischen und türkischen Grenze gearbeitet, wo die Bande sicherer Schlupfwinkel nicht entbehrt; der kaukasische Räuber nimmt in der Regel, was er Brauchbares sin det.. .Setzt. man sich zur Wehr, so wird man niedergemacht; läßt man geduldig sein Geschick übe? sich ergehen, so lauft das Leben keine Gefahr. Damen werden mit besonderer Höflichkeit um ein kleines Andenken von Gold und Edelgestern . ersucht. .Die Balkanräuber sind auch , recht rücksichtsvoll gegen Frauen, aber sie halten die Frau im mer für einen Unglücksboten und meiden sie am liebsten ganz. Vielleicht denken sie an den Birkhahn, den die Liebe blmd macht, und fürchten mit Recht, als blinde Räuber ihren Beruf - . j . ? 5 rw . tn . ' ganziiq zu verholen. tt woo. anzunehmen, daß die. Räuber südlich deS Kaukasus häufiger und ahlreicher auftreten, wovon man nicht immer bei dem niedrigen Culturzjustande der Bewohner Kenntniß erhalt; nördlich deS Kaukasus und an der. . Küste herrscht bereits ein regereö VerkehrSleben, und jeder Fall dringt in die Oeffentlichkeit. Vor Kurzem wurden wieder mehrere frefe Ueberfalle - ausgeführt. Eine Bande von zehn Mann drang um zwei Uhr Nachmittags m den Ort Suchum, stürmte daö HauS von Michael Topuridfe, . dem ' Hervalter des Fürsten Scherwaschidse, verwundete .schweb nnen sich zur Wehr setzenden Bewohner, raubte 800. Rubel in Sold und di:le Werthsachen und verschwand, ohne daß die Polizei oder die Nachbarn sich zur Hufe für vie Ueberfauenen emgesun den hatten. In dem Flecken Seiend jhik unweit Roworossiök am Schwarzen Meere, wurde .das Laus von . Schtscherbin Abends 6j Uhr überfallen, eine Person schwer verwundet. Herbeieilende Nachbarn verhinderten die völlige Auöraubung deS Hause; die Raubn entkamen. Keine Woche vergeht, ohne daß AehnlicheZ gemeldet wird. Entslohene Sträflinge, aus Stbirien entkommene Verbrecher verstärkn die Reihen der Räuber, die an Kühnheit die Balkanräülber weit hinter sich lassen. Von der russischen Regierung aeschieht manches, um dem-Räubernfen i? fimtrrf llim HT)UT Ms Q tMtltf WVM i IHV WkiV man cfiä nü: brndkn. In der htsti
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Absicht werben "sogar stlgenschwere Irrthümer begangen. Zwingt z. V. eine Band: ein Dorf, ihr Unterkunft und. Verpflegung zu geben, verbergen Verwandte .einen verfolgten :Räuber, kann em Dorf keme Aufklarung geben ber dort verschwunden. Räuber b Anfälle in seiner Nähe, s treffen iri bn iTnsrWh rrn w scrTftTT nnh mnanV so wird man nur die Zahl der Räuber , vermehren, wenn man nicht das ganze Dorf zur Auswanderung zwingt. Gelegentlich werden Streiszüge durch das Land unternommen, die oft zu blutigen Gefechten und bisweilen auch zur Vernichtuna einer Bande führen. Nur iiuituttyi viiu iwv. , durch Verrath- der Eingeborenen, der selten ist. kann man die Scbluvfwinkel I --r ii erfahren; dann geht man mit russischer Wucht vor. wie der folgende - Vorfall beweist. Ein Greis aus dem Dorfe Tsiniaris im Kreise Achalzig meldete, daß im Dorfe der lange vergeblich gesuchte Räuberhauptmann Newlud Vekir Bairakdar-oghlu mit feinen Genossen Achmed Kernn-oghlu und Husni Kawaß-oghlu verborgen sei. In der Nacht umstellte der , Kreishauptmann mit 14 Mann das Haus. Zwei Mann riefen darauf von der Thür den Räubern zu, sich, zu ergeben, und als die Aufforderung mit Schüssen beantwortet wurde, feuerten die andern durch die Holzwand des Hauses mehrereSalven,, die Mewlud schwer verwundeten und seine beiden Genossen tödteten. Auf den berüchtigten Alai Beg Murssakulow fahndet man noch umsonst, und so lange jenseits der Grenze persische Wirthschaft herrscht, wird man noch lange vergeblich Soldaten, Polizei und Freiwillige seine Spuren verfolgen lassen. . Immer lauter ud offener kommen auö dem herrlichen, so hoh?r Blüthe fähigen Lande die Rufe nach Hilfe und Befreiung von dem Räuberthum, die nicht so sehr von den Eingeborenen der Dörfer, wie von den frem den Ansiedlern und den Städtern auögestoßen werden. ES werden ernste durchgreifende Maßregeln geplant, doch gestattet - die geographische Lage des Räubergebietes weder die einst beliebte bulgarische Art deS ErschießenS auf Grund eineS Protokolls,. noch möchte man in so superlativer Form auftreten, vielleicht um die Eingeborenen nicht allzusehr zu reizen. Dem Räuberspuk ein Ende zu machen, ohne aucb militärische' Kräfte zu entwickeln, durfte -un möglich sein, so lange nicht die Dichtigkeit der Bevölkerung und die'Ausdeh. nung vollkommen gesicherter Verkehrswege auf eine bedeutend höhere Stufe gehoben ist. In letzterem Sinne wird schon auö strategischen Rücksichten mit gearbeitet. Riesenreiche wie Rußland werden an ihren Grenzen immer den Zuständen in den Nachbarreichen ähnelnde Erscheinungen aufweisen; w langsamer Arbeit werden sie überwunden; rückt aber die Grenze abermals weiter, so muß man auch die Eigenthümlichkeiten der neuen Erwerbungen zeitweise mit in den Kauf nehmen. Warum handeln wir in euren Augen schlecht, wenn wir rauben?" vertheidigte sich ein indischer Räuber vor Gericht, raubt ihr nicht auch Länder und Berge und Flüsse?" Und so mag man auch wohl im Kaukasus denken. Tte Seeschlnge. Eine wissenschaftliche Expedition zur Entdeckung der Seeschlange hat man sich dieser Tage in Schweden geleistet.'. Den unmittelbaren Anlaß zu diesem völlig ernsthaft angelegten und bis in die kleinsten Details vorbereiteten Unternehmen bot eine, Reihe Aufsehen erregender . Veröffentlichungen in der nordschwedischen Zeijung Jämt-landsposten-,1 In den fraglichen Mittheilungen wurde auf. Grund, amtlich beglaubigter Zeugenaussagen . .die '.Behauptung aufgestellt. . daß der - große Sjöorm" wie der schwedischeName deS unsterblichen Reptils . . lautet r.ix .-.! -1 i - M -r X. ! cu uii icien aqres.in kurzen JN?i chenräumen die Bewohner.. OesterundS und änderer am Ufer deS Storöjö gelegenen Orte durch sein plötzliches. Erscheinen in Angst, und Schrecken versetzt habe. Die Zahl der Augenzeugen, . die dem Treiben . des SeeungethümS vom Strande auö zusahen, zählt bereits nach Hunderten ; die Gesellschaft eineS den StorSjö befahrenden PassagierdampferS.hatte fogär Gelegenheit daS ratöseljafte See- ? schöpf aus einer Entfernung von napp 60 Metern, ruhig an der.Oberflache deö SeeS treibend,' 'zu beobachten. Man konnte bei dieser Gelegenbeit feststellen, daß die Schlange eine Lange von'.,eiwa'30. schwedischen Fuß habe, d. h. soweit der auS' dem Wasser emporragende Theil deS" ThiereS in rage kam. In gleichmäßigen Abänden erhoben sich auf dem Rücken innenartiae Glossen öder Erböbunaen. deren im Ganzen sunf biS sechs vorHanden waren. Der Kopf deS Thieres war nicht deutlich sichtbar: die KorPerfarbe spielte ' zwischen dun.hlgxäu Und schieferbläu. Diese und. andere Angaben sind von der Redaction deS vorerwähnten BlatteS sorgfältig gesammeltund .zusammenhängender Darstellung einem. weiteren.Leserkreise bekannt gegeben worden. Da eS sich alljm Anscheine nach,'kemeöweaSj' um eine .frivole Mystifikation teS.PublikumS handelt' auch in die Stockholm mer Presse'flossen'inzwischen von pri. vater Seite Mittheilungen, welche' die Darstellung deö Oestersunder LlätteS ernsthaft bestätigten . .so nahm schließlich ein junger Gelehrter und Herpetolog von Beruf, Dozent Einar Lännberg von Upfala.- Veranlassung, dem rä'thselhaften Seewunder ! im Storsjö wissenschaftlich auf den Leib zu rückeru" Ausgerüstet mit eine'mgä'n n 'Arfenal pructisch eincjexichteter Titfseesangapparate, Schleppnetze' und anderer Hilfsmittel begann der junge Naturforscher,. Mitte December sem schwieriges WttlY Lannberg'S'Absicht besteht darin, .. zunächst eine: -genaue Aufstellung "der " Untersee-Vegetation I . st w i w " und Fauna im StorSjö zu ermitteln. tnnrrtitf nt'V'ftwK nntfr. wwWM . , . v lyMUW Vt vtWUIV' j 2 Nesultste, seine specielle yufttbe
näher in' Auge laen ttirr. "DUHntersuchungen müssen einen nicht unvortheilhaften Verlauf gehabt haben, denn schon konnte Dr. Lännberg seiner
Upsalenser Facultat aus telegrapyd ffr 11 V " ' "V" fjdcm... nTVM K f?f& Vn 'raS JL?!; S &&&JMSAO . des Storsio nunmeyr per oniicy uoeres .mit dem be sonwö stark entWickel Kli Uillllf Hkw vkfc .. sC.Mnhfn. iTfiS tu tTtnln. sisch.Specz zu thun haben, n aber i, Vs;.f. M'.slss vtm,H,t rW. kommen. Wie begreiflich, sieht man vv vitt II nun in der wissenschaftlichen wie in der. am Storno Phänomen mteressir -Ä - v. . ,. , ten Laienwelt deT! weiteren Gange der Lannberg'schen Untersuchungen mit größter Spannung entgegen Daß eö sich effectiv um etwas mehr als den onst mit der Seeschlange verknüpften faulen Zauber" handelt, steht fest, wenn schon man voraussieht, daß die ..w:Vt!a PCT.tTitro trr Vn?l Vr. llitiiiuukvi v. ubitiuiiu v tn w mttsS tmf.n W mtrh X. i'iwWtart S , e, (uZun (l. it (UUVlil UUiUII. .. Schnelle Dampferfahrten. ' Aus einer Zusammenstellung der schnellsten Dampfer - fahrten zwischen Europa und der Vereinigten Staaten geht, hervor, daß die erste Stelle noch immer der Dampfer des Norddeutschen Lloyd", der Kaiser Wilhelm der Große" einnimmt. Die schnellste Fahrt dieser DampserS von Europa nach Amerika war ' seine'Fahrt im Jahre 1897, nämlich in 5 Tagen 22 Stunden und 30 Minuten. Im Jahre 1893 hat er eine Fahrt südwärts (Entfernung 3100 Knoten) in 5 T., 20 St. und 37 M. und eine solche ostwärts (3077 Knoten) in 6 T., 20 St. und 20 .M.. gemacht. Die größte Entfernung binnen 24 Stunden hat der Dampfer am 3. Mai zurückgelegt, nämlich 580 Seemeilen, die größte Schnelligkeit in einer Stunde betrug 221 Knoten. Die englischen 'Eunard Dampfer Lucania" und Campania- haben ihre bisherige größte Schnelligkeit (nämlich 662 vttw. 553 Knoten) im Vorjahr nicht übertroffen. Die folgende, dem Berichte unseres Post Departements entnommene Tabelle zeigt, in welcher Zeit durchschnittlich die Post vom Abgang aus dem New Forker Hauptpostamt bis zur Ankunft derselben im Generalpostamt in London (via QueenStown durch die englische und via Southampton durch die deutschen und amerikanischen Schiffe) abgeliefert worden ist. e h S ampfn 8ii ?K S?g. M Ö V s5 s Kaiser WiNzlm Stund Stund der rode 9loxd. Lloyd 8 158.3 15LI Lucauia Kunard .... 12 181.3 157.8 Kamvania unard .... 12 163.9 157.3 St. öoui merua.. 12 171.8 168.3 Ct Paul ttnurican .. 12 1746 164.8 ttolurnbia Hamb. m. ft 174.3 173.7 Zeutonic Wbitt Stat 13 178.3 1S8.S Dtajei'tic Kitte Star 12 178.5 171.4 sturst B, marck Hamb. m. 9 177.8 171.7 Nvrmaunta.... Hamb. Am. 8 10.4 171.4 lruna. Kunard 12 181.7 172.4 Umdria. unard..... 12 183.3 178.7 ugusm Siiu tria - Hamd. m. 5 137.8 174.8 Nkwvort American.. 8 lö.8 1(0.0 Part rnencan.. 11 101.8 177.1 Bei den amerikanischen Dampfern muß allerdings in Betracht gezogen werden, daß dieselben während der günstigsten Fahrzeit als Hülfskreuzer tm spanisch amerikanischen Kriege gedient haben. Was die Superiorität des Wilhelm der Große- betrifft, so hoffen die Engländer, daß dieselbe durch einen neuen großen Dampfer der White Star Line, der am 14. Januar d. I. vom Stapel gelaufen ist, über wunden werden wird. Dieser Dampfer ist 704 Fuß lang, also 13 Fuß langer als der Great Eastern-. war und er hat 17.000 Tons. ' .Die Peninsular & Oriental Company, welche den Verkehr mit Indien, Australien und China vermittelt, hat nichts Besonderes geleistet. Die Post nach Bombay wurde in 12 Tagen 10$ Stunden, nach Hongkong in 24 Tagen und nach Melbourne in 34 Tagen 20 Stunden befördert. .Auch die fahrten nach dem Kap weisen fast dieselben Ziffern auf. Die schnellste Fahrt nach Kapstadt betrug IL'Tage 17 Stunden und 30' Minuten mit dem Dunoitar Castle" und umgekehrt 15 Tage, 1 Stunde und ' 11 Minuten mit dem .CariLbrook Castle." - - ,, , , ., Vom Jnianoe. An 16.000 Advokaten gibt prakttcirend eö im Staate Nett Don. :." . Richter Lynch hat im der"lossenen Jahre 127. Opfer '122 Man. ier und 5 Weiber,' in'ö Jenseits befor)ert und an 109 Persomn. wurde, .in lesetzlicher Weise die Todesstrafe volltreckt. . ' j In Fond, du Lac.' Wi zffnete dieser , Tage Frau George MatchewS ein Kopfkissen. daS sich feit unzenklichen Zeiten in der Familie befunden hat und fand ,' in einem Knäuel Zedern einen werthvollen. Diamantring. ' : . . i Die .Polizeimacht von Groß - New. York besteht auS 6322 Mann in'den.BoroughL Manhattan fcwie Bryiii, 1873. in Ärooklyn,,193 in QueenS und 64 in Nichmonk. .Die jährlichen Ausgaben für daS Departe ment belaufen sich auf über 511.000.000. , ; AlS,der F ar m e i F x an ! D. Doloff in einem' Walde beiAuburn,' Wash die Ninde.von einer großen Fichte loözulosen im Begriffe :.. stand, wurde er von der . ganzen Wucht derselbe'n.da sie sich plötzlich von dem 'ganzen Bume loslöste, getroffen und getödtet. Er'war 40' Jahre alt und hinterllßt eine Frau und mehrere Kinder. ' .In der Kasse deSPostmeisterS von Hamilton N. ist ein Defi. cit von nahezu 53000 entdeckt worden. Daö dortige Postamt wurde im Jahre zu emer Geldorore - Office ge
FNui seit ' dem Monat . August der Yinder daS Recht der ersten wissenjenes Jahres ist gar kein Kassenbuch . fchystlichen Untersuchung,' für welche mehr über die Postordres gefuhrt wor- .doch ui ten Glj Meteor!den. . . .. , .
"Aus merkwürdige Weise wurde bei Austin, Te?., ein Eisenbahnzug vor großem' Unheil bewahrt. Schurken hatten eine Schiene quer über die Geleise qelegt. Wenige Meilen
n der Stelle trc aioker Voael gegen das Brderlicht der Lcmt!e. brach das Glas und löschte dii . ' .. ... ü BeschädiwUJ V .',,. ohne daß Je nun ücucfci iuuiv.. Q ClvrS f,, tJ M M f . M. VV VM Vif in dein Geschäftslocale von L. A. Greenwalt in Hagerstown, Md.. Feuer auS und richtete Schaden im Betrage von 51600 an. Später entdeckte man. daß Einbrecher das Geschäft heimgesucht und wahrscheinlich, um ihren Besuch zu verdecken, das Haus in Brand gesteckt hatten. Die Angehörigen Greenwalt's schliefen in dem oberen SV Stockwerk des Gebäudes und konnten i t , cn-it W mu imwzi wu) aus dem b"nnd Hause retten ZweiBllnde, der ZweiBlinde. derKlavier. stimme? Elmer Morley und die Kladierlehrerin Jda Niesen, haben in Siou? Falls, S. D., den Bund für daö Leben geschlossen. Mozley. der blind geboren ist, benlltzt beim Gehen zu seiner Orientirung einen eisernen Stock. Sein Gang ist lebhaft, und wenn man ihn die Straße entlang eilen sieht, glaubt man nicht, daß er nicht sehen kann. Die Braut wurde vor 12 Jahren in'S Gesicht geschossen und büßte in Folge dessen ihr Augenlicht ein. Ruinen eineS AztekenTempels will der Archäolcge Dr. Leo Berson von der Prepataoro - Universitat in Mexico in El Paso. Tex.. gefunden haben. Der Doctor stieß bei seinen Nachforschungen auf etliche aus der Erde hervorragende, mit Hieroglyphen bedeckte Steine, und fand dann, als er weiter nachgrub, zehn Fuß tief unter der Oberfläche eine massive Steinmauer. Dr. Berson ift überzeugt, daß er die Ueberblcibsel eineS alten Azteken - Tempels gefunden hat, und daß derselbe viele interessante Dinge in seinem Innern birat. Im Black Forest haben Waldarbeite? die von wilden Thieren angefressene Leiche des George Whiteside gefunden, der vor drei Monaten in Mills, Potter County. Pa., seine Frau ermordet hatte. Whiteside hatte seine Frau mit dem rechten Arm um ihre Taille gefaßt, während er sie bat. wieder mit ihm zu leben. Gleichzeitig zog er mit der linken Hand einen Revolver auS der Tasche. Ein Frl. Smith hatte dies beobachtet, und sie versuchte, dem Mordbuben die Waffe zu entreißen, aber dieser schoß ff ine Frau drei Mal in den Rücken und während sie mit ih rem Baby in den Armen am Boden lag, sprang er mi seinen schweren, nägelbeschlagenen Schuhen auf sie und zerstampfte ihr Gesicht bis zur Un kenntlichkeit. Er entfloh dann in du Wälder, um dort von seinem Berhäng nlß ereilt. werd??,. VöA Auslande. EinPrziSauSfchreiben tfj tt "fV. 1 '. L iur ein icmaioc zur erampsung ves Alkoholismus ist vom belgischen Mini, ster des Innern erlassen worden. AIS Preis für die beste Arbeit stnd1000 gr. bestimmt. Bon dem vrelSaekrön ten Gemälde sollen Farbendrucke zur i vre . . - viuiciiung m oen vssenlilcoen Anstalten und Schulen vertheilt werden. Das Beispiel deZ deutschen Vereins, die bildende Kunst in den Dienst der Trunksuchtsbekampfung zu'-- stellen vurcy Schaffung von Brunnenmodellen, hat somit rasche Nachahmung gefunden. In der Stadtgemeinde Klingenberg a. M. existiren finanzielle Sorgen nicht. DaS berühmte Thonbergwerk bringt so viel ein, daß jeder Bürger jährlich einen Ueberschußtheil, sogenanntes Vllrgeraeld, von etwa 300 M. und darüber erhalt. Pro 18SZ sol. len eS sogar an 400 M. werden. Dabei hat die Stadt alle Einrichtungen der Neuzeit: seit zwei Jahren Kanalisation und Wasserleitung und jetzt ein Elektrizitätswerk und ein Schlacht hau. Dafür wurde etwa eine halbe Million ausgegeben. Die Schulen sind gut ausgestattet, die Kirchen prächtig, die Straßen musterhaft u, f. w. Wirk lich eine gückliche Stadt. Dieser Tage starb in Rixdorf bei Berlin der BahnhofSvorsteher Karl Sude, ein Mann, der' sich im Kriege von 1870f71 dermaßen auSgezeichnet hat. daß fein Name in dem von dem Generalstab herausgegebenen Werke über den Krieg lobend erwähnt wird.. In der Schlacht am Mont Balerien am 19.Januar.1871 vertheidigte der Oberjäger 'Gude im 6. Jager.Bataillon die Montretout-Schanze mit etwa 60 Mann gegen eine vielfach überlegene -Macht 'auf das' heldenmÜthigste, um'. -sich . schließlich.: als die . Munition ausgegangen war,' mit der flanken Waffe durchzuschlagen, Gude, der schon bei früherer Gelegenheit mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse dekorirt worden war, erhielt nun für sein, ungemein tapfereS.Lerhalten noch daö Eiserne Kreuz 1. Kl. . . ... v . ,'Jrn Altai-Bezirk ist auf dem Grund und Boden deS kaiserlichen KabinetS ein kolossaler Nephritblock tm Gewicht von' 700 Pud gefunden worden. ES soll daraus in :der Steinschleiferei, in Petersburgs in Sarkophag für Kaiser Alexander den Dritten hergestellt' werden. Die Meteoriten ' gelten übrigen ' in Rußland alö. StaatSeigenthum, ' Der Finder eiVm .1 . 1 1 Irk ri' -r i i . ;c k. uw,4 iji oerpsiicyttk iqn orr Obrigkeit zuzustellen oder über ihn Meldung zu macben, wofür .-fünf Procent deS Werthes det 'Meteoriten erhält. - Der Werth eineS Meteoriten im Gewichte von übn L0 G. wird! je nach seinen Eigenschaften von'10 Kop. bis zu ,1 Rbl. pro 1 G. bestimmt,, der Werth. eineS Meteoriten' unter 60 G. wird besonders berechnet. Ferner hat
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Der Grippe specifisches Heilmittel.
Die kippe ritt wieder epidemisch aus. lle erzte wissen, daß sich dieselbe in Folge von Er. kältnngen eatmkckelt. Sie greis fte, die schwa. chen Punkte des menschlichen System an, darin liegt eben da gefährlich dieser raukhelt.
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Ift mit solch großem Erfolg g.g.n di.s.a schmer,haste Leide angewandt worden, daß viele er,te dessen Werth schaen und denselben häufig er schreibe. Er wärmt la Blut, deruhigt die Kerven. linder Un fall, fliest da gan, yftem und beseitigt dadurch die Krankheit. k?oti,! Nur in Original. Vacktten verkauf, und der echt hat die Unkerschrift vo Dr. vuguft König auf jedem Umschlag. Sr wird lemala los rerkaust.
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MI am 14 ytut old md was raised ia the coantry, bat hlre lired her tbout two yetrs," taid the conductor oa an Indianapolis clectric strtet car.. " In t&is businest, " continued he. " it U catch as catch can in getting one'i meals. and thiV irregulär treatmont os taj gtomach tlnall ear me troüble. About six montha ago I was at my worst. ETerything I ate distressed me. I went to two düferent pbysidans but goe no relief. 'I'hen I tried pattnt medlcin es, bot, insteai of unproTing I grew wor. Finaily . I bought soma MoMinis Tsilbmilles
Th relief was Immediate. ' began to tnink l am curea now, oat l keep keep mended th Tabules to a number ot ttn von 50--100 G. nicht mehr 13 eta Fünftel desselben ' verwendet werden darf. .. Lei-größeren Meteoriten sind 20 G. für diesen Zweck vorgesehen. Droben vor der Schächenbrücke in VUrglen stand seit urvordentticher Zeit ein einfaches holzerneö Kreuz. Eine schone Ueberlieferung, welche sich durch viele Generationen forterhielt, legte dem. Kreuze die Bedeütung bei, daß eS' an der Stellagesetzt worden, sei, an welche? Tell den Tod in den Fluthen des SchächenbacheS bei Rettung eines Kindes fand. Die Anlage, der Klausenstraße brachte daö Kreuz und die Mauer, auf der es stand, zum Falle. Allein daö Denkzeichen an Tell'ö Tod erstand in besserer, uüd' dauerhafterer 'Form: - An der traditionellen Stelle erhebt sich jetzt auf gemauertem Sockel,, ein neues Kreuz, inGränit sauber gearbeitet und hübsch geformt. Der Untersatz ' deS Kreuzes trägt die Uhland'schen Verse: Weithin . wird -. lobges ungen, -wie 'Du . , Dein Land befreit;. . Von großer. Dichter Zungen ver nimmt'S noch spate Zeit: Doch steigt am Stachen nieder ein Hirt im Abendroth,. Dann hallt im Felsthal wieder daZ . ' Lied von Demem Tod.- ' Eine 87jährige.Mörde. rin ist beim Dorfe Qiga'nello bei Vi terdö wegen Anstiftung und Betheili' gung an emem vtauomorde verhastet worden.' Im-; vorigen Mar'z - würde Nachtö auf einem einsamen GeHost die ganze Familie deö Advokaten Bracci umgebracht. Wahrend dieser selbst abwesend war, , drangen die Verbrecher unter Anführung jener Alteü in'daö Haus und schlugen sofort' die ihnen entgegentretenden. Kinder.. Bracci'S, zwei 18 bezw. 19jahrige Madchen, mit Hämmern nieder, wurden dabei aber von Bracci überrascht Sofort . warfen sie sich auch auf ihn und ermordeten ihn ebenfalls. Darauf stahlen sie eine bedeutende Geldsumme. viele Pretio sen und zündeten zuletzt noch das Gut an.' Jetzt erst ist eö gelungen, die ganze Mördgesellschaft auözuheoen. Sie är, beitete nack den Aufträgen jener 87jährtgen Megäre, welche alSEapitanessa stets personlich alle Beutezüge zu leiten Pflegte.- Ihre Bande bestand auS sieben, . jugendlichen Verbrechern', 'von denen' jeder bereits eine ganze Anzabl von Blutthaten auf dem' Schuldconto zu stehen Die Alte Hat, nachdem man', einen Theil der verschwundenen Juwelen .bereits bei . ihr gefunden, ein umfassendes Geständniß abgelegt. : . - . . ' ? ' mmmmm . j 7 i . -' EinSchlauZov f. 'Eö sind. i.ur Herren geladen und Sie brin gen Ihr Weiberl mit?- .Sie sagten abcc doch, jeder solle sein Vesteö zur Unterhaltung beitragen!" .. . , : Cc r ! I ä r t. .Donnerwetter, wo zu braucht denn Doctor Wutzler bei' seim r r cm . uct ucuic spiajis ein 1 grvL Wartezimmer?'' .Für seine sechs, hei? rathZfähigen'.Wchter.I n der Schule. Lehrer .Hans, sage -mir: wann ist die best Zeit? um - das Obst von Bäumen 3; pflücken?- Hans: .Wann der Hinü I än'bunden 15 1"
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